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  • Akku Dell inspiron 1570n - akku markt

    Klar, wer ein Convertible kauft, will das schöne (und teure) Stück nicht nur als Schreibtisch-Schmuck nutzen, sondern damit mobil bleiben. Und das heißt: Geringes Gewicht und ein kräftiger Akku sind Pflicht! Nach Notebook-Maßstäben sind alle Geräte recht leicht – aber natürlich weit schwerer als Tablets: Die beiden 10-Zöller wiegen rund 1,1 Kilo, das leichteste 11,6-Zoll-Modell knapp 1,2 kg. Für unterwegs sind die Abnehm-Tablets am besten geeignet: Das Acer und das Asus wiegen je knapp 600, das größere Medion gut 800 Gramm. Zum Vergleich: Das iPad Air bringt 469 Gramm auf die Waage. Bei der?Akku-Laufzeit gibt’s ebenfalls enorme Unterschiede. Alle Geräte im Test hielten für Notebook-Verhältnisse recht lange durch – zwischen 3,5 (MSI) und 7 Stunden (Asus). Eine Besonderheit des Medion: In beiden Bauteilen sitzt ein Einzel-Akku. Im Notebook-Modus ackerte diese Kombi 6,5 Stunden. Die Traumlaufzeiten aktueller Tablets (bis zu 24 Stunden) erreichte allerdings kein Testkandidat.
    Ein schnell geleerter Akku ist kein Vergnügen; noch nerviger ist’s aber, wenn man etwa im Park kein Internet hat! Hier enttäuschten alle Geräte: Außer per WLAN geht’s nicht online – UMTS oder LTE hat keins an Bord. Schwacher Trost: Das Medion und das MSI arbeiten immerhin mit dem aktuellen ac-WLAN. Bei Sonnenschein spiegeln die Displays zudem extrem – wie üblich sind die Touchscreens Hochglanz-Modelle. Da trollt man sich am besten in den Schatten und stellt am Bildschirm maximale Helligkeit ein. Zubehör findet übrigens nur per USB Anschluss; alle Testgeräte haben zwei Buchsen. Mindestens eine Buchse arbeitet mit USB-3.0-Tempo, bei Acer und MSI sogar beide.

    Tablet- oder Notebook-Tempo?
    In allen Testkandidaten stecken Intel-Prozessoren; fünf davon sind aus der „Bay-Trail“-Serie, die ursprünglich für Tablets entwickelt wurde. Diese Chips sind schön sparsam, können beim Tempo aber nicht mit einem Notebook-Modell mithalten. Im MSI Slider S20 steckt ein Notebook-Prozessor aus der Haswell-Serie. Der arbeitet deutlich schneller – schluckt aber mächtig Strom. Die Bay-Trail-Modelle im Test waren jedoch nicht gleich schnell: Bei den Geräten von HP, Lenovo und Medion bremste die eingebaute Festplatte; die kleinen Convertibles von Acer und Asus liefen dank SSD etwas schneller. Beide haben aber nur wenige Gigabyte freien Speicher: Wer eine größere Datensammlung anlegen will, etwa mit Fotos und Filmen, braucht einen zusätzlichen Datenspeicher wie eine USB-Festplatte.
    Acers R13 ist recht leicht, bietet eine lange Akkulaufzeit und ist solide verarbeitet. Obendrein ist sein Arbeitstempo hoch und die Ausstattung mit zwei USB-3.0-Buchsen, schnellem WLAN-ac und stromsparendem Bluetooth 4.0 nahezu komplett. Die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten des R13 lässt sich Acer aber sehr teuer bezahlen.
    Das 13,3-Zoll-Display (33,8 Zentimeter) des R13 hat keine herkömmlichen Scharniere oder Haltebuchsen. Es hängt in zwei beweglichen Lagern, die mit einer U-förmigen Halterung verbunden sind. Und diese Halterung ist wiederum an einem beweglichen Scharnier an der Tastatur-Einheit angebracht. Was nach einer wackligen Lösung klingt, entpuppte sich im Test als stabile Konstruktion. Aber was bringt die eigentlich?
    Ein vielseitiges Convertible nutzt freilich wenig, wenn es lahmt. Aber keine Angst, das R13 hat ordentlich Dampf. Im Test lieferte es dank starkem Core-i5-Prozessor und schneller SSD ein hohes Arbeitstempo – selbst mit leistungshungrigen Programmen wie Photoshop Elements. Damit der Prozessor dabei nicht „durchbrennt“, muss ihn ein kleiner Lüfter vor dem Hitzetod schützen. Unter Volllast ist der Lüfter allerdings deutlich zu hören, was gerade in ruhigen Umgebungen nervt. Lob verdient dafür die Ausdauer: Trotz starkem Prozessor und hochauflösendem Display hielt der Akku im Test fast fünfeinhalb Stunden durch.

    Hohes Arbeitstempo
    Schnelle SSD, stromsparender Prozessor – wie schnell ist das Lenovo? Das Yoga 3 Pro absolvierte die Geschwindigkeitsmessungen mit hohem Tempo. Dennoch hätten die Tester von einem 1.500 Euro teuren Notebook etwas mehr erwartet. Und fürs Zocken aufwendiger Spielehits ist das Yoga gar nicht geeignet. Dafür fehlt dem schlanken Convertible ein starker Grafikchip.

    Knackscharfes Display
    Das 13,3-Zoll-Display stellt auf seiner Bilddiagonalen von 33,8 Zentimetern satte 3200x1800 Bildpunkte dar. Im Test präsentierte das Yoga 3 Pro Fotos und Videos brillant und sehr scharf. Allerdings bringt die hohe Auflösung auch einen Nachteil mit: Wer im Windows-Desktop-Modus per Touchscreen ein Icon antippen will, braucht nicht nur eine ruhige Hand, sondern auch Treffsicherheit.

    Akkulaufzeit naja
    Der Prozessor geht sehr sorgsam mit Energie um – ist aber schlimmstenfalls für zehn Prozent des gesamten Strombedarfs des Convertibles verantwortlich. Größter Energiefresser ist das Display. Besonders dann, wenn es wie beim Yoga 3 Pro viele Bildpunkte darstellen muss. Und das zeigte sich bei der Akkulaufzeit: Das Yoga 3 Pro kam 3 Stunden und 49 Minuten beim Arbeiten ohne Steckdose aus, bei der Videowiedergabe waren es nur 3 Stunden und 42 Minuten. Das sind akzeptable Werte, aber keine Überragenden für ein Convertible. 
    Via WLAN-ac-Verbindung lässt sich dem Yoga 3 Pro auch turboschnell im Internet surfen – vorausgesetzt man besitzt den entsprechenden ac-Router. Für den Datenaustausch mit Smartphones oder Tablets gibt es Bluetooth in der Version 4.0. Aber: Das Yoga hat nur zwei USB-3.0-Anschlüsse. Ein weitere USB-2.0-Buchse dient auch fürs Aufladen des Akkus.

    Fazit: Lenovo Yoga 3 Pro
    Mit einem Gewicht von nur 1,190 Gramm und der dünnen Bauweise von 12,8 Millimeter Höhe fühlt sich das Yoga 3 Pro angenehm leicht und filigran an – aber keinesfalls billig: Die Verarbeitung wirkt sehr hochwertig, das Display ist zudem eine Wucht. Vom Prozessor dürfen Kunden aber keine Wunder erwarten – seine Sparsamkeit geht auch etwas zu Lasten des Tempos. Und das Display nuckelt kräftig am Akku: Das Yoga kam nur 3 Stunden und 49 Minuten ohne Steckdose aus. Das ist nicht mehr zeitgemäß für ein Convertible. Trotz dieser Kritikpunkte ist das Lenovo eine praktische wie durchdachte Notebook-Tablet-Kombi.

    Sechs Testkandidaten, drei Bauformen: Für reichlich Auswahl ist gesorgt! Grundsätzlich gilt für alle Geräte: Ihr Bildschirm lässt sich so drehen, schieben oder klappen, dass sie sich flugs in ein Tablet samt Touchscreen verwandeln. Die Displays sind allerdings etwas größer als bei Tablets üblich: Zwei Testkandidaten (Acer und Asus) haben ein 10-Zoll-Display, die restlichen vier kommen mit 11,6-Zoll-Diagonale. Je nach Gerät ist der Wechsel von einem Modus zum anderen jedoch unterschiedlich gestaltet. Bei den Notebooks von HP und Lenovo lässt sich die Tastatur auf die Rückseite des Bildschirms klappen – so erhält der Nutzer rasch ein Tablet. Beim MSI Slider geht’s dagegen genau anders herum: Die Tastatur verschwindet, wenn man das Display nach vorne schiebt. Während bei diesen drei Geräten die Tastatur immer dranbleibt, bestehen die anderen Convertibles im Test aus zwei Teilen: einem Tastaturdock und dem abnehmbaren Display – praktisch für unterwegs! Der Wechsel der Betriebsmodi klappt übrigens bei allen Geräten ohne großes Gefummel. Besonders satt rastete die Schiebemechanik beim MSI Slider ein.

    Kleine Tastatur © COMPUTER BILD
    Die Tastaturen der Convertibles fallen deutlich kleiner aus: Vor allem bei den kleineren 10-Zoll-Modellen sollte man vor dem Kauf ausgiebig Probe tippen, bei den größeren 11,6-Zöllern fällt der Unterschied nicht so stark ins Gewicht.
    Gerüstet für unterwegs?

  • Akku Asus s300 - akku markt

    Das Windows-10-Convertible Yoga von Lenovo werde 2015 nur in begrenzter Stückzahl gebaut; die Massenproduktion dürfte erst Mitte des vierten Quartals beginnen. Das, so hoffen die Taiwanesen, werde den Festlands-chinesischen Computer-Anbieter stärker an den taiwanesischen Hersteller Inventec binden.

    Die ersten billigen Windows-10-Notebooks mit der Broadwell-Prozessorgeneration sollten bereits im Spätsommer oder Herbst auf die europäische Märkte komen.

    Wenn Kunden keine neuen Rechner kaufen, weil sie auf Windows 10 warten, hilft ein Hinweis: Im aktuellen Setup von Windows 8.1 ist bis zum 29. Juli 2015 eine Anmeldung zum kostenlosen Update möglich. Wer sich bis dahin nicht registriert, zahlt wieder Geld.

    Im aktuellen Windows-8.1-Setup ist bereits die Reservierung von kostenfreien Windows-10-Lizenzen möglich. Die Funktion erscheint bereits bei der Ersteinrichtung. Ist ein System schon installiert, verhindert dies nicht die Möglichkeit, kostenlos upzugraden: Microsoft hat das Feature mit seinen Juni-Updates ausgeliefert. Was im Patch KB3035583 zunächst nur wie eine Werbung für Windows 10 aussah und daher von vielen Usern als vermeintliche “Bloatware” deinstalliert oder im händisch gesteuerten Windows-Update übergangen wurde, bietet genau diese Funktion.

    Dies berichtet die Website Winbeta.org. Wenn das mit diesem “Patch” bestückte Windows mit dem Internet verbunden ist, überträgt das Betriebssystem die eingegebene Voranmeldung an Microsoft. Die Abfrage dazu wurde mit den Windows-Patches zum Juni 2015 für alle Windows-7- und -8-Installationen eingespielt.

    Läuft die Reservierung des kostenfreien Updates nicht, wurden womöglich Windows-Updates deaktiviert. Doch das “Werbe”-Tool, das für viele Nutzer wie ein versteckter Windows-10-Updater aussah, ermöglicht es nicht nur, pünktlich zum Start des erneuerten Betriebssystems die aktuelle Version zu erhalten, sondern auch, sich für die kostenlose Lizenz anzumelden.

    Mit Windows 10 will Microsoft offenbar eine neue Update-Strategie einläuten: Statt nur der monatlichen Patchdays soll eine Art “Windows as a Service” rund um die Uhr Fixes bereitstellen, sobald sie fertig sind. Das Windows-10-Update-Programm , also der Patch KB3035583, ist dabei nur eine der vielen Arten, mit denen sich Aktualisierungen und Fixes künftig beisteuern lassen.

    Wer prüfen will, ob das Update für die Windows-10-Reyservierung vorhanden ist, sollte in Windows Update unter “Installierte Updates” oder unter “Ausgeblendete Updates” nachsehen. Wird der über den Patch verzeichnete Reservierungs-Status nicht rückgängig gemacht, wandelt er die Lizenz für Windows 7 oder Windows 8 zum 29. Juli dauerhaft in eine Windows-10-Lizenz.

    Wer sich zwar angemeldet hat, aber die Durchführung des Systemwechsels verweigert, kann sein kostenloses Update später trotzdem noch ein Jahr lang vornehmen. Danach entfällt das Angebot und Microsoft verlangt den regulären Preis für Windows 10.

    Außen rot, innen Alu
    Für optischen Pepp sorgt das knallrote Gehäuse, zum Testzeitpunkt war keine andere Variante verfügbar. Vor dem aufgeklappten Notebook beruhigen sich die Augen wieder, denn Tastatur samt Touchpad sind in einer edlen Aluminium-Platte eingefasst. Die Verarbeitung ist gut, mit einer robusten Mechanik lässt sich der Bildschirm wie beim Lenovo Yoga 2 auf die Unterseite klappen. So dient das Pavilion wahlweise als Notebook oder Tablet.

    Abgespeckte Innereien
    An Vielseitigkeit mangelt es dem HP also nicht – aber leider fehlt es an Leistung. Im Inneren müht sich ein Einstiegsprozessor aus Intels Celeron-Reihe, als Speicher dient eine Festplatte mit 466 Gigabyte Fassungsvermögen statt einer flotten SSD. Und das merkt man schon nach dem Einschalten: Lange 30 Sekunden vergehen, bis das Notebook startklar ist. Fürs Internet und Office-Programme reicht das Tempo zwar, aber aufwendige Fotobearbeitungen, etwa mit Photoshop Elements, erfordern viel Geduld.
    Die besten Notebooks
    Apple MacBook Pro 13" Retina (MF840D/A) © COMPUTER BILDApple MacBook Pro 15" Retina (ME293D/A) © COMPUTER BILDOne K56-4M © Lenovo37 Geräte Bestenliste: Laptops
    Leicht verfälschte Hauttöne
    Recht flott ist dagegen das 11,6-Zoll-Display (29,5 Zentimeter Diagonale), Bildwechsel erledigt es in nur sieben Millisekunden. Hässliche Schlieren, etwa bei Spielfilmen mit schnellen Actionszenen, gibt es nicht. Allerdings zeigt das Display Farben nicht originalgetreu, im Test waren Hauttöne leicht verfälscht. Dafür ist die Bildschärfe trotz der vergleichsweise geringen Auflösung von 1366x768 Pixeln ganz ordentlich.

    HP Pavilion X360 © HP
    Für eine originalgetreue Wiedergabe sollte der Frequenzgang als gerade Linie erscheinen (rot). Der des HP (gelb) ist am Kopfhöreranschluss unausgewogen und liefert zu viel Bass.
    Knappe Akkulaufzeit
    Weitere Schwachpunkte sind die kurze Akkulaufzeit von nur dreieinhalb Stunden und der schwache Ton: Beats-Audio-Technik soll zwar die Klangwiedergabe verbessern, erreicht aber das Gegenteil. Im Test lieferten Lautsprecher und angeschlossene Kopfhörer zu viel Bass und Höhen (siehe Frequenzgang rechts).

    Fazit: HP Pavilion X360
    Vielseitiges Notebook mit starkem Antrieb und schneller SSD? Für 399 Euro nicht machbar. Das HP Pavilion X360 ist zwar nicht das flinkste Notebook, schlug sich im Test aber ganz ordentlich – Preis und Leistung stimmen so in jedem Fall.
    Ein Knackpunkt bei der Entwicklung eines dünnen Notebooks ist das Scharnier: Schließlich muss es zuverlässig Tastatur und Bildschirm verbinden. Daher sind Scharniere bei vielen Convertibles in der Regel sehr dick. Nicht zuletzt, weil hier auch Kontakte untergebracht sind, die das Display mit Daten und Strom versorgen. Und diese Verbindungen dürfen natürlich auch nicht kappen. Erst recht nicht, wenn sich das Display wie beim Yoga 3 Pro für den reinen Tablet-Modus um 360 Grad sogar auf die Rückseite der Tastatur legen lässt. Lenovo hat beim Yoga 3 Pro daher ein schmales Kettengeflecht aus – eigenen Angaben zufolge – 813 Einzelteilen zu sechs Hauptscharnieren verbaut. Die Folge: Die Bauhöhe des Yoga schrumpft auf 12,8 Millimeter – ein guter Wert für ein Convertible.

    Neuer Prozessor
    Aber nicht nur das Scharnier ermöglicht ein dünne Bauweise: Als Antrieb kommt Intels frisch vorgestellter stromsparender Core-M-Prozessor 5Y70 aus der aktuellen Broadwell, , - Haswell-Refresh-CPU „Devils Canyon“ im Test - Intel Core i7-4790K: Test der Haswell-Refresh-CPU -Reihe zum Einsatz. Der soll nicht nur den Akku schonen – er benötigt auch keine aufwendige Kühlung zum Schutz gegen den Hitzetod. Auch dadurch ließ sich also Platz sparen. Der Zweikerner arbeitet im Standard-Modus mit 1,1 Gigahertz, per Turbo-Boost-Technik geht es bei kräftezehrenden Anwendungen, wie etwa Videobearbeitungen, bis auf 2,6 Gigahertz rauf. Dem Prozessor stehen 8 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Seite – weniger hätten Kunden wohl auch nicht geduldet. Betriebssystem, Programme und Daten speichern Sie auf einer schnellen SSD, die je nach Yoga-Ausführung bis zu 512 Gigabyte Kapazität bietet.
    Test Convertibles in 10, 11 und 12 Zoll
    Acer Switch 12 © AcerMSI Slider S20-4M341 © COMPUTER BILDMedion Akoya P2211T (MD98705) © COMPUTER BILD7 Bilder Convertibles mit Windows 8.1

  • Akku FUJITSU Lifebook NH751 - akku markt

    Viele Tablets und vor allem teurere Notebooks besitzen einen Umgebungslicht-Sensor. Er passt die Leuchtdichte des Displays daran an. Das funktioniert aber nicht immer zuverlässig – dann können Sie den Sensor abschalten, bei Windows 8 unter PC-Einstellungen ändern -> PC und Geräte -> Netzschalter und Energiesparen, bei Windows 7 in den erweiterten Energieeinstellungen bei Bildschirm -> Adaptive Helligkeit aktivieren.

    Im alltäglichen Betrieb spart es auch Strom, wenn das Display häufig abgeschaltet wird – aktuellen LED-Backlights schadet das nicht: Dazu verkürzen Sie beim aktiven Energiesparplan die Zeit bei „Bildschirm ausschalten“ – Sie können Sie so kurz wie möglich wählen, denn auf Maus- oder Tastaturklick geht die Hintergrundbeleuchtung des Displays sofort wieder an.

    3. WLAN und Bluetooth abschalten: Der Tipp ist nicht einfach einzuhalten, denn gar nicht oder nur per LAN-Kabel mit dem Notebook online zu gehen, macht wenig Spaß. Bei den meisten Notebooks schalten Sie WLAN durch eine Tastenkombination ab. Das sollten Sie aber nur tun, wenn Sie das Funknetzwerk länger nicht benötigen: Denn nach dem Anschalten kann es bis zu eine Minute dauern, bis das Notebook wieder mit dem Router verbunden ist. Detaillierter legen Sie den Stromverbrauch des WLAN-Moduls in den erweiterten Energieeinstellungen fest, unter Drahtlosadaptereinstellungen -> Energiesparmodus.

    4. Die sparsamere Grafikkarte wählen: In vielen Notebooks sitzen zwei Grafikeinheiten – eine GPU von AMD oder Nvidia sowie die im Prozessor integrierte Grafik. Im Grafiktreiber wählen Sie, welche GPU im Akkubetrieb aktiv sein soll beziehungsweise weisen die Grafikkarte an, möglichst stromsparend zu arbeiten. Überhaupt sollten Sie auf Spiele im Akkubetrieb ganz verzichten.

    5. Unnötige Programme verwenden: Software, die läuft, obwohl Sie nicht mit ihr arbeiten, frisst Systemressourcen und knabbert an der Akkulaufzeit. Beenden Sie daher unnötige Programme oder stoppen Sie sie per Task-Manager. Legen Sie wiederkehrende Aktionen wie das Erstellen eines Backup oder den Virenscan auf Zeiten, an denen der Laptop am Netzstrom hängt.

    6. Im Akkubetrieb CPU-Power sparen: Je weniger die CPU im Akkubetrieb rechnen muss, desto länger läuft das Notebook. Welche Programme den Prozessor besonders fordern ist allerdings nicht eindeutig festzustellen: Klar, Spiele oder das Formatumwandeln bei Bildern, Musik oder Video stressen die CPU am meisten. Und diese Aufgaben nehmen häufig auch die Festplatte in Beschlag – Worst Case im Akkubetrieb. Andererseits ist in vielen Fällen die Videowiedergabe weniger anstrengend fürs Notebook als das Websurfen, besonders wenn Sie zahlreiche Browser-Tabs gleichzeitig offen haben. Damit der Prozessor so sparsam wie möglich arbeiten kann, sollten Sie übrigens das aktuellste Bios auf dem Laptop haben.

    7. Auch kleine Sparanstrengungen helfen: Es geht immer noch mehr, um den Akku zu entlasten. Nutzen Sie beispielsweise eine Software für ein virtuelles CD-Laufwerk anstatt ein echtes Medium abzuspielen. Vermeiden Sie im Akkubetrieb, lange mit externen Geräten – zum Beispiel einer USB-Festplatte – am Notebook zu arbeiten. Hören Sie Musik am besten über Kopfhörer statt die Laptop-Lautsprecher. De-aktivieren Sie die Hintergrundbeleuchtung der Tastatur.

    Die Energieeinstellungen von Windows lassen sich nicht nur in den Energieoptionen steuern, sondern auch über die Befehlszeile. Das Tool „Powercfg“ gibt dabei Infos preis, die Sie auf der Windows-Oberfläche vergeblich suchen. Infos zum Akku beispielsweise bekommen Sie ab Windows 8, wenn Sie den Befehl powercfg /batteryreport eingeben. Mit dem Befehl powercfg /energy starten Sie einen 60-sekündigen Test, der den Rechner auf sein Energiespar-Potential untersucht und einen Energieeffizienzdiagnose-Bericht als HTML-Datei ausgibt. Darin führt Windows Warnungen und Fehler beim Energiespar-Management auf, beispielsweise Komponenten und Treiber, die verhindern, dass der Rechner in einen Schlafmodus gehen kann oder Prozesse, die den Prozessor übermäßig belasten.

    Wie Sie Windows den Ruhezustand zurückgeben

    Windows 7 und 8 wollen entweder herunterfahren oder Energie sparen. Andere Optionen bietet die Option zum Ausschalten nicht an (außer dem Neustart natürlich). Um Ihre Sparmöglichkeiten zu erweitern, sollten Sie deshalb die Option „Ruhezustand“ zu diesem Menü hinzufügen. Das erledigen Sie zum in den Systemeinstellungen der Energieoptionen: Setzen Sie bei „Einstellungen für das Herunterfahren“ einen Haken bei „Ruhezustand“.

    Zuerst hieß es, Intels neuer, mit 10 Nanometer-Fertigungstechnik hergesteller Chip "Cannonlake" erscheine 2016. Dann verschob ihn Intel auf 2017. Jetzt gibt es überhaupt keinen fixen Veröffentlichungstermin mehr: Intel hat offenbar starke Probleme in der Produktion des Prozessors. Stattdessen werde nach dem im Sommer erscheinenden "Skylake" laut TechSpot an einem Nachfolger namens "Kaby Lake" getüftelt. Beide Chips werden auf 14 Nanometer-Technik gefertigt sein, was also keine Verkleinerung im Vergleich zu aktuellen Generationen darstellen.