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  • Akku ASUS Ultrabook S56

    Eine sehr ausführliche Anleitung zum Thema "Hitzeproblem bei Laptop / Notebook: Vorbeugung und was tun bei Drosselung und Abstürzen" findet ihr bei uns an dieser Stelle im Forum. Sie leiden unter der Hitze? Ihre IT auch! Was passieren kann, wenn das Smartphone heiß läuft, und wie Sie Notebook und PC vor Überhitzung schützen können, haben wir für Sie zusammengestellt.Sämtliche IT- und Bürogeräte, die Wärme abgeben – also praktisch alle –, können bei hohen Lufttemperaturen schlechter arbeiten oder ausfallen. Das gilt umso mehr, wenn sie schon Schäden aufweisen, etwa die Lüfter nicht mehr schnell genug drehen.

    Auch verdreckte Geräte haben bei Hitze mehr Probleme. Deshalb ist es sinnvoll, die Lüfter in PC oder Notebook im Sommer vom Staub zu befreien und auch das Gehäuseinnern zu prüfen – aber bitte nicht einfach den Staubsauger reinhalten, sonst saugen Sie nicht nur den Staub weg. Besser pinseln Sie den Schmutz vorsichtig raus oder ziehen einen dünnen Strumpf über das Staubsaugerrohr, stellen die niedrigste Saugstufe ein und halten ausreichend Abstand zu den Bauteilen.

    Akku-Irrtum 3: Regelmäßig komplett entleeren
    "Bei Lithium-Ionen-Akkus führt regelmäßiges Entleeren zu keinerlei Verlängerung des Akkulebens. Im Gegenteil, Lebensdauer verlängernd ist es sogar, wenn nicht vollständig entladen wird"

    Das Z4 Tablet ist als WLAN-Version oder mit LTE-Modul erhältlich. Die LTE-Variante hat einen Steckplatz für Nano-SIM-Karten, mit ihr kann man auch telefonieren, entweder über die Lautsprecher oder über ein optionales Headset. Für die WLAN-Ausführung mit 32 Gigabyte internem Speicher setzt Sony 579 Euro an, mit LTE-Modul veranschlagt Sony 679 Euro. Im freien Handel sind beide Varianten 20 bis 30 Euro günstiger zu bekommen. Das Bluetooth-Keyboard BKB50 ist bei Sony für 180 Euro zu haben, Dritthändler führen das Keyboard ab 155 Euro.

    In der 3. Generation verpasst HP seinen ZBook mobile Workstations ein kompett neues Outfit und zieht auch im Inneren auf den aktuellen Stand der Technik: Intel Xeon Prozessoren, bis zu 64 GB ECC Arbeitsspeicher, neuste Nvidia-Quadro-Grafiklösungen und 4K Dreamcolor Displays animieren den Power-User zum Upgrade.
    Alles neu bei den ZBooks von HP? Beinahe. Mit dem ZBook Studio und den neuen ZBook 15 G3 und ZBook 17 G3 präsentiert HP drei neue Maschinen für Profis und Enthusiasten. Auch das bestehende ZBook 15u bekommt ein Update, allerdings greift man hier auf das vorhandene Chassis zurück. Freunde der kompakten 14-Incher (ZBook 14 hier im Test) müssen in Zukunft auf ihr bevorzugtes Format verzichten. Diese Reihe wird auslaufen, wenngleich die Verfügbarkeit der aktuellen G2-Reihe bis Mitte 2016 verlängert wird.

    Das Geschäft mit den leistungsstarken Clients brummt. Auch wenn die Stückzahlen im Vergleich zum Notebook-Gesamtvolumen eher überschaubar ausfallen, konnte HP eigenen Angaben zufolge vergangenes Jahr den Absatz bei mobilen Workstations um rund 60 % erhöhen. Zielgruppen sind vor allem Anwender in der Forschung und Industrie, aber auch im Medizin- und Bildungsbereich oder in Kleinunternehmen kommen die mobilen Rechnenknechte zum Einsatz. Mit dem neuen HP ZBook Studio "Workstation Ultrabook" will man im Speziellen in den Enhusiasten-Markt vordringen, und sich als Alternative zu Apples MacBook Pro 15 oder aber Dells XPS 15 bzw. dem Precision M3800 anbieten.

    Als erstes "Quadcore Workstation Ultrabook" legt HP beim ZBook Studio G3 die Gewichtung vor allem auf ein besonders schlankes Gehäuse mit attraktivem Design. Trotz einer "Dicke" von nur 18 Millimetern soll das Studio alle für Workstations erforderlichen Standards hinsichtlich Stabilität und Widerstandsfähigkeit erfüllen und dabei auch noch aktuelle Hochleistungskomponenten aufnehmen können.

    Die Rede ist hier von Intel-Xeon-Prozessoren, Nvidia-Quadro-Grafikchips, zwei M.2 Slots mit bis zu 2 TB SSD-Speicher und bis zu 32 GB ECC (Error Correcting Code Memory) Arbeitspeicher. Als Displayoptionen stehen konventionelle FHD-Screens (IPS touch oder non-glare) oder aber 4K-Panels mit 3840 x 2160 Pixel, wahlweise als normales IPS-Display oder aber in der DreamColor Variante mit besonders großem Farbraum (ab Werk vorkalibriert) zur Verfügung.

    Auf Seiten der Anschlüsse bietet das HP ZBook Studio G3 Thunderbolt 3, HDMI 1.4 sowie USB 3.0 und auch einen klassischen RJ-45 LAN-Port. Spannend scheint neben der mobilen Ausrichtung des Systems auch ein Blick auf den Energiespeicher im Inneren: Hier wird ein 64 Wh großer Akku verbaut, über die Akkulaufzeit will man allerdings noch keine genauen Auskünfte geben. Abhängig von der jeweiligen Ausstattung und dem jeweiligen Einsatzszenario könnte sich diese sehr breit auffächern. Zudem werden die externen Batterien der vorigen Generationen nun (von allen ZBook Modellen) nicht mehr unterstützt, ebenso wird durchgehend auf ein Thunderbolt 3 basierendes Dock gewechselt.

    Kosten soll das ZBook Studio ab 1.700 USD bzw. rund 1.800 Euro in der kleinsten Konfiguration. Das Gerät soll noch im Dezember verfügbar sein.

    Ein ganzes Stück weiter nach oben auf der Leistungsskala klettert das neue HP ZBook 15 G3. Mit einer Dicke von 26 Millimetern ist es im Vergleich zum Vorgänger (31 mm) zwar deutlich dünner geworden, seitens Leistungsreserven verspricht man mit aktuellen Komponenten von Intel, Nvidia und AMD aber erhebliche Zuwächse.

    Die Daten, schreiben sie in einem Bericht, seien „erstaunlich präzise“ und enthielten etwa sekundengenaue Schätzungen, wie lange eine bestimmte Batterie noch durchhalte. Gemeinsam mit der Prozentzahl des Ladezustands könne die Zahl so als potentielle ID verwendet werden und den Benutzer genau zuordnen.
    Die Daten werden nur alle 30 Sekunden aktualisiert — in diesem Zeitraum kann der Nutzer im Netz also theoretisch nachverfolgt werden, auch wenn er die Webseite wechselt. Dagegen hilft nach Aussage der Sicherheitsexperten auch das Surfen im Privatmodus oder per VPN-Verbindung nicht. Anhand der ID könnten Hacker einen Nutzer zuordnen, wenn er eine Webseite innerhalb kurzer Zeit noch einmal besucht und etwa Cookies aus einer früheren Sitzung aktivieren.

    Mit genügend Informationen soll es sogar möglich sein, die maximale Kapazität eines ganz bestimmten Akkus genau zu bestimmen — und so eine permanente Möglichkeit schaffen, ein Gerät genau zuzuordnen. Mit dem Surface Pro 4 hat Microsoft eine neue Generation seines Laptop / Tablet Hybriden auf den Markt gebracht. Nachdem der Surface Reihe mit dem Pro 3 der designtechnische und kommerzielle Durchbruch gelang, wurde das Premium 2-in-1 Gerät nochmal in allen Belangen verbessert: neue Intel Skylake Prozessoren, schärferes Displays, optimiertes Type-Cover und Surface Stift. Eine Revolution im Vergleich zum Vorgänger ist das Surface Pro 4 freilich nicht, aber das war angesichts der Qualität des Pro 3 auch gar nicht angesagt.

    Rein optisch zeigen sich die Innovationen in Details. Bei exakt gleicher Oberfläche hat das neue Modell mit 12,3 Zoll Bilddiagonale ein größeres Display. Erreicht wurde dies durch die Reduzierung des Rahmens (Bezel), der auch der Windows Knopf am rechten Bildschirmrand zum Opfer gefallen ist.

    Desweiteren ist das Surface Pro 4 mit 8,45 mm dünner und mit 786 g (766g bei der Core M3 Version) etwas leichter als der Vorgänger. Wenn man beide Geräte nebeneinander legt, sind die Unterschiede bemerkbar, aber keinesfalls dramatisch.

    Was sich erfreulicherweise nicht geändert hat, ist die Verarbeitungsqualität. Das Surface Pro 3 ist der Grund, warum man Microsoft – vielleicht zum ersten Mal – richtige Premium-Hardware zutraut. Das Surface Pro 4 knüpft hier nahtlos an und macht einen gleichermaßen robusten wie hochwertigen Eindruck. Das Displayglas ist perfekt in den Rahmen eingefasst. Das matte Magnesiumgehäuse hat einen angenehm samtigen Touch und zeigt sich resistent gegen Kratzer und Fingerabdrücke. In der Mitte des stufenlos verstellbaren Kickstands prangt nun (anstelle des Surface Schriftzuges) stolz das glänzende Microsoft Logo. Das Surface Pro 4 ist kein Schickimicki-Gerät, verbindet aber Topqualität mit einer gewissen nüchternen Eleganz.

    Wer noch kein Surface Nutzer ist, wird sich womöglich als erstes die Frage stellen: brauche ich sowas überhaupt? Wenn man das Surface in erster Linie als Ersatz für Tablet und/oder Laptop betrachtet, dann ist man vermutlich geneigt diese Frage mit „Nein“ zu beantworten. Als Tablet ist das Surface Pro 4 schlicht zu groß (und zu teuer), als Laptop Ersatz bleibt das 2-in-1 Gerät immer ein Stück weit ein Kompromiss.

    Wenn man das Surface aber eine Weile nutzt, dann beginnt man es als völlig eigenständigen Formfaktor zu schätzen. Das Surface Pro ist leistungsfähiger als jeder herkömmliche Tablet-PC und leichter als jedes Ultrabook. Meinen Laptop nehme ich in aller Regel nur dann mit, wenn ich weiß, dass ich arbeiten muss. Das Surface Pro 4 nehme ich mit weil: man kann ja nie wissen….

  • Akku ASUS A2000

    Die erste Disziplin: Ausgehend von verbliebenen 5 Prozent Akku wurde ermittelt, wie viel Prozent binnen eines fünfminütigen Ladevorgangs erreicht werden können. Wie ihr auf der folgenden Grafik sehen könnt, liegt das ASUS ZenFone 2 nach fünf Minuten meilenweit vorne mit bereits wieder 17 Prozent, die es seiner „Boostmaster“-Technologie verdankt. Weit dahinter gibt es mit 11 bzw. 12 Prozent ein breites Mittelfeld, lediglich das iPhone fällt zurück und hat binnen 5 Minuten lediglich ein einziges Prozent Saft aufgenommen.

    Bei der nächsten Auswertung waren 15 Minuten vergangen. Vorne unverändert das ZenFone mit nun schon 32 Prozent – der Akku ist also nach einer Viertelstunde zu knapp einem Drittel gefüllt! Auf Platz 2 schiebt sich mit 5 Prozent Abstand das Galaxy S6, knapp vor dem Google Nexus 6 mit 25 Prozent. OnePlus 2 und Apple iPhone 6 bilden gemeinsam das Schlusslicht nach 15 Minuten.

    Jetzt ist eine halbe Stunde vergangen und das ASUS ZenFone 2 liegt immer noch an der Spitze, allerdings hat das Galaxy S6 gleichgezogen – beide Devices können nach 30 Minuten stolze 53 Prozent vorweisen.
    Während das Nexus 6 bis hier hin seinen dritten Rang verteidigt, kann sich das iPhone 6 mit 36 Prozent erstmals vom letzten Platz verabschieden und überlässt alleinige OnePlus die rote Laterne.

    Ab diesem Zeitpunkt wurde nicht mehr eine Minutenzahl, sondern ein Prozentwert vorgegeben: Die Tester wollten wissen, wie lange die Smartphones benötigen, um bei 80 Prozent bzw den vollen 100 Prozent anzukommen.

    Der Blick auf die Grafik verrät uns, dass bei der 80 Prozent-Marke nicht mehr das ASUS ZenFone 2 dominiert, sondern Samsung nun den Platz 1 einnimmt mit dem Galaxy S6, welches dafür nur 48 Minuten benötigte. Auch die Zeiten vom ZenFone 2 (56 Minuten), Nexus 6 (60 Minuten) und dem LG G4 (62 Minuten) gehen noch klar, aber die 85 Minuten für das OnePlus 2 sind schon sehr weit weg von den Spitzenplätzen.

    Zeit für den Endspurt: Samsung lässt sich den Platz 1 nicht mehr nehmen und so ist das Galaxy S6 bereits nach 82 Minuten wieder voll aufgeladen. Das ist deutlich schneller als die Masse der anderen getesteten Smartphones – lediglich das G4 kann mit 96 Minuten zumindest halbwegs mithalten. Abgeschlagen am Ende liegt das Apple iPhone 6, welches erst nach 155 Minuten ins Ziel kraucht und somit fast doppelt so lang braucht wie der Sieger aus Korea.

    Was verrät uns das nun über die Akkus der einzelnen Smartphones? Zumindest nicht so viel, wie man denken könnte, denn wir müssen schließlich auch berücksichtigen, dass die Akkus unterschiedlich große Mengen fassen können. Das Galaxy S6 beispielsweise präsentiert sich mit 2.550 mAh ziemlich schwach auf der Brust, während die Geräte von ASUS und LG immerhin 3.000 mAh zu bieten haben.

    Bei Tom’s Guide hatte man das auch im Hinterkopf und sich deswegen auch mal die Milliampere pro Minute angeschaut – einmal nach 15 und einmal nach 30 Minuten. Das Ergebnis: Wieder liegt das Zenfone 2 vorne, welches nach einer Viertelstunde einen Wert von 64 Milliampere pro Minute erreichen kann, gefolgt vom Droid Turbo mit einem Wert von 57,2. Auf dem dritten Platz kommt das Nexus 6 ins Ziel mit 53,7 Milliampere pro Minute. Nach 30 Minuten lautet das Resultat: ASUS (53 Milliampere pro Minute) vor dem Droid Turbo (49,4 Milliampere pro Minute), dem Nexus 6 (47,2 Milliampere pro Minute) und dem Galaxy S6 (45,1 Milliampere pro Minute).

    Somit können wir erkennen, dass die Performance beim Laden je nach Phase und Betrachtungsweise unterschiedlich ausfällt. Unter dem Strich dominiert aber ASUS mit seinem ZenFone 2 diesen Contest, am schnellsten komplett geladen ist jedoch der Vertreter aus Korea – das Samsung Galaxy S6.

    Allgemein gültige Regeln können wir für Smartphone-Nutzer dennoch nur bedingt ableiten, denn schließlich nutzen wir unsere Smartphones ja auch unterschiedlich. Für den einen reicht es dicke, wenn er binnen 15 oder 30 Minuten einen angenehm vollen Akku vorweisen kann, jemand anders ist vielleicht darauf angewiesen, mit proppenvollem Akku aus dem Haus zu gehen und schaut daher eher darauf, welches Smartphone am schnellsten komplett geladen ist.

    Die Touch-Bedienung steht laut Panasonic selbst bei der Verwendung von Arbeitshandschuhen aus nahezu allen üblichen Materialien zur Verfügung, so lange diese nicht dicker als sieben Millimeter sind und maximal zwei Finger zur Eingabe verwendet werden. Auch hier ist Regeneinfall kein Problem: Bis zu drei Millimeter große Regentropfen sollen die Bedienbarkeit des Touchscreens mittels Fingern oder Eingabestift nicht negativ beeinflussen. Zu Transportzwecken kann der Bildschirm übrigens mittels eines zusätzlichen Schlosses fest an der Tastatur verriegelt werden.

    Gegenüber dem Vorgängermodell Toughbook CF-19 ist das CF-20 nicht nur deutlich leichter (1,76 statt 2,3 kg), sondern fällt auch signifikant schmaler aus (33,5 statt 49 mm). Das Tablet allein wiegt rund 950 Gramm bei Abmessungen von 27,2 x 19,6 x 1,74 cm; insgesamt misst das Gerät einschließlich Tastatur 27,2 x 23,3 x 3,57 cm. Angesichts dieser Eckdaten stößt Panasonic in Bereiche vor, in denen trotz des konsequent umgesetzten Full-Ruggedized-Konzepts von einem voll alltagstauglichen mobilen Arbeitsbegleiter gesprochen werden kann.

    In der Standardausstattung setzt das CF-20 auf Intels Core M5-6Y57, acht Gigabyte RAM und eine 256 Gigabyte große SSD. Als Betriebssystem kommt Microsofts aktuelles Windows 10 Professional mit einer Downgrade-Option auf Windows 7 Professional zum Einsatz, so dass die Toughbooks mit möglichst wenig Aufwand in eine bestehende, unternehmensinterne Infrastruktur eingepflegt werden können.

    Panasonics robustes 2in1-Gerät bietet ein breites Schnittstellenangebot, das auf Wunsch auch die im professionellen Bereich immer noch zum alltäglichen Standard gehörende seriellen Schnittstelle umfasst. Einzelheiten können den folgenden Bildern zu Schnittstellenanordnung an Keyboard und Tablet entnommen werden.

     

    Anders sieht die Sache bei Desktop-PCs und Notebooks aus. Gerade aufwändig verkabelte Desktop-Rechner, die mitunter als Büro-Arbeitsplatz auch noch an einem Fenster stehen, lassen sich nicht mal soeben an einen kühleren Ort bringen. Diese - von der neueren, lüfterlosen Gerätegeneration im Stile eines 12-Zoll-MacBooks einmal abgesehen - führen die Wärme meist auch durch entsprechend dimensionierte Lüfter ab.

    Hier ist es wichtig, dass der Lüfter frei drehen kann und nicht voll von Staub ist. Die Reinigung erledigt ihr am besten mit Hilfe eines Staubsaugerrohrs, über das ihr einen Socken stülpt. Mit diesem Trick könnt ihr die Ansaugleistung reduzieren und vermeidet Beschädigungen an der Elektronik.

    Toyota will es mal wieder wissen. In diesem Jahr hat der japanische Hersteller ein Fahrzeug mit einer Brennstoffzelle auf den Markt gebracht, den Toyota Mirai. Für 78.500 Euro kann man sich in Deutschland einen Wagen mit einer Wasserstoff-Brennstoffzelle vor die Haustür stellen. 500 km Reichweite verspricht Toyota, dazu ist der Tank in 5 Minuten wieder voll. Keine Emissionen, nahezu unbegrenzt verfügbar. Ein kleiner Traum für die Automobilbranche. Dagegen der Akku: Schwer, das Problem mit den seltenen Erden, die ein Akku benötigt, kleine Reichweite. Da spricht doch alles für den Wasserstoffantrieb. Das klingt alles so toll, warum stürzen sich die Hersteller nicht auf die neue Technologie?
    Es gibt nur wenig Erfahrung mit kleinen Brennstoffzellen in Autos und wie lange diese halten. Theoretisch ein ganzes Autoleben lang. Praktisch sieht die Sache anders aus. Brennstoffzellen sind kleine Zicken, wenn es um die Temperatur geht. Bei mehr als 80 Grad gehen die Brennstoffzellen ein, wie ungegossene Geranien im Hochsommer. Die großen Kiemen an der Front des Mirai sind also keine eigenwillige Designlösung. Ein Kühlsystem für die Brennstoffzelle ist möglich, aber auch wieder aufwendig und es fehlt die Erfahrung damit. Auch nutzen sich die hauchdünnen Membranen der Zellen schnell ab und verunreinigten Wasserstoff mögen sie schon mal gar nicht. Eine Reparatur macht keinen Sinn, eher muss man im Falle eines Defektes die gesamte Einheit austauschen, was wieder viel Geld kostet.

    Es gibt Überlegungen, die Brennstoffzelle für einen Hybrid-Antrieb zu nutzen. Doch dies hätte das Problem, dass der Kunde sich an der Tankstelle gleich zweimal anstellen muss. Einmal für den Wasserstoff, einmal für den Sprit. Ein Szenario, dass sich auch keiner so recht vorstellen kann.

  • Akku Acer TravelMate 7740G

    Zum Einsatz kommen sogenannte Super-Ionen-Leiter, aktuell Mischungen aus den Elementen Lithium, Germanium, Phosphor und Schwefel. Die Batterien sollen durch die Wahl eines festen Elektrolyten außerdem den Vorteil besitzten, selbst bei niedrigen Temperaturen unter minus 30 Grad Celcius zu funktionieren. Der Anstieg der volumetrischen Energiedichte wird auf 20 bis 30 Prozent beziffert.

    Der Einsatz in mobilen Geräten wäre auch durch die erhöhte Sicherheit ein sinnvolles Anwendungsszenario. Zwar sind Lithium-Ionen-Akkus relativ ausgereift, bei groben mechanischen oder thermischen Überlastungen können sie allerdings Feuer fangen. "Man könnten [den Akku] gegen die Wand werfen oder einen Nagel durchtreiben - es gibt nichts, was brennen könnte", kommentiert Ingenieur Gerbrand Ceder den neuen Akkutyp.

    Huawei ist es also tatsächlich gelungen, ein Phablet zu bauen, das schlank ist, nominell nicht über den größten Akku in dieser Geräteklasse verfügt, aber dennoch mit sehr guten Ausdauerwerten überzeugt.Das ab 26. März 2015 bei Aldi Nord erhältliche Akoya E6416 sieht aus wie viele andere Notebooks von Medion – schlicht, einfach, funktionell. Doch unter der Haube des mit Windows 8.1 ausgestatteten Laptops hat der Hersteller Intels nagelneuen Prozessor Core i3-5010U (Codename: „Broadwell“) untergebracht. Wie schnell arbeitet das Aldi-Notebook damit? Wie lange hält der Akku? Die Antworten auf diese und weitere Fragen liefert der COMPUTER BILD-Test.
    Das Notebook ist ziemlich groß: 380x25x260 Millimeter. Das Gewicht von 2,2 Kilogramm geht gerade noch in Ordnung. Aber das Netzteil erhöht die Gesamtmasse um weitere 253 Gramm. An der Verarbeitung gibt es nichts zu meckern, das Notebook hinterlässt einen soliden Eindruck – auch wenn es kein Hingucker ist.
    Das gilt auch für das Display. Zum Einsatz kommt ein Standardbildschirm der Größe 15,6 Zoll, was einer Bilddiagonalen von circa 39,5 Zentimetern entspricht. Die Auflösung ist mit 1366x768 Bildpunkten zwar eher mau, aber die Bildqualität ist abgesehen von der blassen Farbdarstellung in der Summe ganz okay.

    Arbeitstempo akzeptabel
    Ganz okay ist auch das Arbeitstempo: Klar, das Medion ist kein Überflieger, aber beim verwendeten Broadwell-Prozessor Core i3-5010U handelt es sich ja auch um kein Topmodell. Die erst im Januar 2015 vorgestellte CPU hat zwei Recheneinheiten, die bei Bedarf mit maximal 2,1 Gigahertz takten. Im Test bot das Medion genügend Leistung für alle gängigen Anwendungen – dennoch wäre ein wenig zusätzliche Leistung wünschenswert. Als größte Tempobremse entpuppte sich der Speicher. Denn statt einer schnellen SSD arbeitet das Medion noch mit klassischer Festplatte (466 Gigabyte).
    Im Prozessor hat Intel auch eine neue Einheit für die Bildwiedergabe eingepflanzt: Der Grafikprozessor HD Graphics 5500 soll für mehr Tempo beim Spielen sorgen. Das tut sie auch, allerdings reichte die Geschwindigkeit nicht für eine flüssige Wiedergabe von aufwendigen Titeln des Kalibers „Call of Duty – Advanced Warfare“: Im Schnitt zeigte das Medion nur 15 Bilder pro Sekunde. Ruckelfrei erscheint die Darstellung für das menschliche Auge erst ab 35 bis 40 Bildern pro Sekunde. Für simple Spiele wie „Angry Birds – Space“ reicht das Tempo des Grafikchips allemal.

    Lange Akkulaufzeit
    Der Prozessor bietet nicht nur ein akzeptables Arbeitstempo, er hat dank feinerer Strukturen (14 Nanometer) eine geringere Verlustleistung. Das wirkt sich positiv auf die Akkulaufzeit aus: Im Test kam das Medion beim Arbeiten vier Stunden und 22 Minuten ohne Steckdose aus, bei der Videowiedergabe waren es sogar vier Stunden und 52 Minuten. Das sind ordentliche Werte. Auch die Ladezeit hält sich mit zwei Stunden und 44 Minuten in Grenzen.
    Auf das Konto des Prozessors geht auch das kaum hörbare Betriebsgeräusch des Medion: Die Recheneinheit braucht keine aufwendige Kühlung und nervt daher nicht mit Lüftergeräuschen. So blieb es im Test selbst unter Volllast mit 0,4 Sone sehr leise. Obendrein erwärmt sich das Notebook an der Unterseite kaum – bei den Prüfungen blieb es mit 20,2 Grad (Unterschied zur Umgebungstemperatur) vergleichsweise kühl.

    Gute Ausstattung
    Die weitere Ausstattung kann sich ebenfalls sehen lassen: Die Internetverbindung stellen Sie per schnellem WLAN-ac her – vorausgesetzt, Sie haben einen entsprechenden ac-Router. Bluetooth (Version 4.0) für passende Lautsprecher und Fitnessarmbänder sind serienmäßig. Wem der 4 Gigabyte große Arbeitsspeicher nicht reicht, findet im Innern fürs Aufrüsten einen weiteren Einschub. Der Arbeitsspeicher lässt sich bei Bedarf auf maximal 16 Gigabyte (2x8 Gigabyte) erweitern.

    Fazit: Medion Akoya E6416 (MD 99540)
    Der günstige Verkaufspreis passt zur gebotenen Leistung: Das Medion ist solide verarbeitet, bietet eine lange Akkulaufzeit, arbeitet recht flott und trumpft mit einer guten Ausstattung auf. Wer ein günstiges Notebook in der Preisklasse bis 399 Euro sucht, erhält mit dem Medion Akoya E6416 ein ordentliches Notebook.
    Das israelische Start-Up-Unternehmen StoreDot will mit einer neuen Technologie auf Basis von sogenannten Quantenpunkten neue Akkus schaffen, die extrem schnell geladen werden können. Innerhalb von nur 30 Sekunden sollen damit künftig Smartphones-Akkus voll geladen sein.
    iFixit hat pünktlich zum Verkaufsstart das neue Apple iPhone 6S in seine Einzelteile zerlegt und kann dadurch bestätigen, dass der verbaute Akku tatsächlich etwas kleiner ist als im Vorgänger. Ob das negative Auswirkungen auf die Akkulaufzeit haben wird, werden wir spätestens im eigenen Test herausfinden.
    Ein neues iPhone auf dem Markt bedeutet auch zwangsläufig, dass sich das Team von iFixit das Gerät schleunigst vorknöpft und in seine Bestandteile zerlegt. Das ist auch gut so, denn während die meisten anderen Smartphone-Hersteller ziemlich ausführliche Spec Sheets veröffentlichen, gibt sich Apple mal wieder ein bisschen geheimnisvoller und verrät uns das ein oder andere Detail eben nicht.

    Somit schauen wir gespannt auf das jüngste Teardown der Reparatur-Profis, in welchem sie sich mit dem Apple iPhone 6S auseinandersetzen. Was die Reparierbarkeit angeht, vergibt iFixit 7 von 10 Punkten – der gleiche Wert, den auch das iPhone 6 im letzten Jahr erreichen konnte. Das überrascht nicht, denn sowohl äußerlich als auch unter der Haube hat sich nicht sonderlich viel geändert.

    In der Zeitschrift "Nature Nanotechnologie" veröffentlichten Cui und die restlichen Forscher eine Dokumentation zur ihrer Forschungsarbeit. Dort erläutert Ciu, dass die Leistungssteigerung der Akkus durch den Einsatz von Siliziumdrähten als Bestandteil der Anode erreicht wird. Laut Dokumentation haben Silizium-Anoden theoretisch die höchste Lade-Kapazität und eignen sich dadurch eigentlich sehr gut für Akkus. Dieser Umstand ist schon seit langem bekannt. Allerdings hat das Material Eigenschaften, die es für den Einsatz unbrauchbar machen: Silizium dehnt sich aus, wenn es geladen wird und schrumpft bei Gebrauch wieder zusammen. Dieser Kreislauf sorgt für eine langsame Pulverisierung des Siliziums und damit wird die Lebensdauer des Akkus deutlich verringert.

    Dieses bekannte Problem haben Cui und seine Kollegen umgangen, indem sie eine neue Art von Silizium-Anode entwickelt haben. In dieser Anode ist das Lithium des Akkus in unzähligen winzigen Silizum-Drähten eingefasst. Jeder dieser Drähte ist etwa so klein wie ein Tausendstel der Dicke eines Blatt Papiers. Die Drähte dehnen sich bis auf das Vielfache ihrere Größe aus, wenn sie das Lithium aufnehmen, aber sie brechen dadurch nicht. Durch die Anordnung und die Formung zu Drähten kann sich das Silizium ausdehnen und wieder zusammenziehen, ohne dadurch die Struktur zu zerstören.

    Bislang gebe es allerdings noch ein paar Hürden zu überwinden, bis die Technologie marktreif sei, so Cui. Derzeit werden die möglichen Kosten berechnet. Cui hat das Patent auf die Technologie angemeldet und denkt über die Gründung einer Firma oder zumindest Vereinbarungen mit Akku-Herstellern nach. Wann die ersten kommerziell produzierten Akkus mit zehnfacher Lebensdauer auf dem offenen Markt zu erwarten sind, ist daher unklar. Cui sprach in diesem Zusammenhang von "mehreren Jahren".