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  • Akku Toshiba tecra a3

    Ob Smartphone oder Laptop: Irgendwann macht jeder Akku schlapp. Die nächste Überraschung folgt auf dem Fuß, wenn man die hohen Preise für die Original-Ersatzakkus sieht. Sind günstige Nachbauten von Drittherstellern eine Alternative oder brandgefährlich?
    Das Smartphone fordert alle paar Stunden die Steckdose, das Notebook hält ohne Netzteil nur noch wenige Minuten durch. Also höchste Zeit für neue Akkus. Doch Original-Ersatz ist teuer.

    Nachbauten gibt es im Internet für viel weniger Geld: Kostet mancher Smartphone-Akku beim Hersteller um die 30 Euro, locken baugleiche, vermeintliche Schnäppchen-Batterien mit weniger als der Hälfte des Preises. Kann man da bedenkenlos zugreifen?

    Zumindest im Neuzustand können manche Ersatz-Akkus es in Sachen Laufzeit durchaus mit Original-Batterien aufnehmen, wie das „c't”-Magazin bei einem Test diverser Smartphone-Akkus ermittelt hat. Einige Nachbau-Akkus hielten genauso lange durch wie das Original, und einige sogar länger - etwa beim Samsung Galaxy S3 oder Google Nexus 4. „Wir haben festgestellt, dass Nachbau-Akkus in der Regel schneller altern als die Originale”, schränkt „c't”-Redakteur Christian Wölbert aber ein. „Sie halten nicht so lange durch.”

    Während die Original-Akkus im Test nach eineinhalb Jahren typischer Nutzung meist noch mindestens 80 Prozent ihrer ursprünglichen Leistung boten, lag die Kapazität der Konkurrenz-Produkte nach dieser Zeit meist deutlich darunter. Für Nutzer, die damit leben können, dass der Akku etwas schneller altert, seien die Nachbauten aber eine günstige Alternative, meint Wölbert.

    Auch Jürgen Ripperger vom Elektrotechnik-Verband VDE rät nicht generell von Nachbau-Akkus ab. „Wenn der Gerätehersteller die Nachbauten freigegeben hat, dann kann man zugreifen.” Setzt man aber einen nicht freigegebenen Energiespeicher in Kamera oder Handy ein, erlösche die Produkthaftung des Geräteherstellers.

    Die Gefahr, dass Ersatz-Akkus explodieren, ist zudem gering, schreibt die „c't”: Jährlich würden Milliarden Akkus verkauft, bekannt seien aber weniger als zehn Fälle explodierender Akkus. Zudem habe es sich dabei teils auch um Original-Akkus gehandelt.

    Doch was ist eigentlich ein guter Nachbau-Akku und was ein schlechter? „Das lässt sich pauschal nicht sagen”, erklärt Wölbert. „Die Qualität schwankt sehr stark.” Denn während die Akkus einer Charge gute Leistung liefern, kann dies bei der nächsten Charge schon anders aussehen. Also ist ausprobieren angesagt.

    Wer einen Nachbau-Akku im Netz bestellt, sollte darauf achten, dass der Händler in Deutschland oder zumindest in der EU sitzt. Denn dann hat man die gesetzlich vorgeschriebenen zwei Jahre Gewährleistung auf den Akku, erklärt Jürgen Ripperger.

    Aber auch beim Kauf von Original-Akkus ist Vorsicht geboten: Viele vermeintliche Originale, die im Netz zu einem Bruchteil des Original-Preises angeboten werden, sind offenbar gefälscht. Das zeigte jüngst auch ein „c't”-Testkauf von zwölf als original gekennzeichnete Smartphone-Akkus bei einem großen Versandhändler. Das Ergebnis: Alle zwölf Akkus waren Fälschungen.

    Bei der Suche nach einen möglichst günstigen Original-Akku empfiehlt Wölbert daher: „Man sollte sich fragen: Was kostet der Original-Akku direkt beim Smartphone-Hersteller?”, so der Experte. „Wenn ein angeblicher Original-Akku irgendwo für ein Drittel der unverbindlichen Preisempfehlung zu haben ist, sollte man skeptisch sein.”

    Doch selbst wenn man ein echtes Schnäppchen gefunden hat, gilt: Auf Vorrat kaufen ist keine gute Idee. Weil auch unbenutzte Akkus altern, sollte Ersatz erst dann angeschafft werden, wenn er tatsächlich benötigt wird”, berichtet das „PC Welt”-Magazin.

    Grundsätzlich verlangen Lithium-Ionen-Akkus, die in den meisten modernen Mobilgeräten wie Smartphones, Tablets, Notebooks oder Kameras werkeln, eine gewisse Pflege. Damit etwa der Notebook-Akku nicht zu schnell altert, sollte man ihn entfernen, wenn das Gerät ohnehin am Netzteil hängt, rät Wölbert. Auch vor extremer Witterung sollte man Akkus schützen: „Zu warm, zu kalt, zu feucht: Das mag der Akku nicht”, sagt VDE-Experte Ripperger. Das Handy im von der Sonne aufgeheizten Auto liegenzulassen, sei also etwa keine gute Idee.

    Lithium-Ionen-Akkus müssen allerdings nicht mehr nahezu vollständig entladen werden, damit sie länger durchhalten, erklärt Ripperger. Unter diesem sogenannten Memory-Effekt litten einst Nickel-Cadmium-Akkus. Bei Lithium-Ionen-Akkus tritt dieses Problem aber nicht auf. Smartphone und Co dürfen also jederzeit und bei jedem Ladestand an die Steckdose.

    Das neue HP-Smartphone Elite X3 kommt wohl nicht nur mit interessantem Lautsprechergitter, sondern auch dickem Akku daher. Dank Continuum ist zudem ein Notebook-Dock im Gespräch.

    Mit dem Atrix wagte sich Motorola an ein interessantes Konzept und bot zusätzlich zum Smartphone ein Netbook-Dock an. Dieses verwandelte das Gerät in ein kleines Notebook für unterwegs und wird alleine vom Smartphone angesteuert. Was sich in Bastlerkreisen immer noch großer Beliebtheit erfreut, wird dank Continuum nun auch mit Windows-Smartphones möglich.

    Bereits vor wenigen Tagen haben wir erste Details und Fotos zu HPs neuestem Smartphone erfahren, nachdem man diesem Bereich für längere Zeit fern blieb. Mit Snapdragon-820-Chip, 4 GB Arbeitsspeicher und 6 Zoll großem QHD-Display klingt das Gesamtpaket durchaus interessant, nun gibt es noch einmal neue Informationen.

    Diese stammen aus einem Review des Geräts, welches versehentlich bereits an die Öffentlichkeit gelangte, mittlerweile jedoch wieder vom Netz genommen wurde. Das stört uns nicht, ist der Google Cache doch fleißig und hat bereits eine Kopie der Website im eigenen Zwischenspeicher abgelegt. Neben der Bestätigung bereits bekannter Daten werden dort auch IP-67-Zertifizierung und ein Akku mit satten 4.150 mAh erwähnt.

    Auf einem Foto ist zusätzlich ein kleines Notebook gesehen, welches dem Bericht zufolge selbst keine Recheneinheit aufweist. Dieses wird demnach über das Smartphone per Continuum angesteuert und ein Display mit 12,5 Zoll in der Diagonale besitzen. Die ARM-Architektur im Smartphone macht ein Betrieb traditioneller Programme zwar unmöglich, Apps könnten dann aber immerhin im Desktop-Modus ausgeführt werden.

    Der getestete Prototyp ließ unter anderem den Fingerabdrucksensor noch vermissen, da der Marktstart erst für Sommer angesetzt ist, bleiben Hewlett-Packard jedoch noch einige Monate für den letzten Feinschliff. Interessant klingt das Konzept allemal, wenn nun auch noch der Preis stimmt – und vielleicht folgt ja irgendwann auch noch ein ähnliches Konzept mit Intel-CPU für vollwertiges Windows-OS.

    Arbeiten, Filme gucken, zocken, surfen – und das an jedem Ort: Notebooks sind die Alleskönner, vielseitiger als Tablets, mobiler als klassische PCs. Doch hat der Akku nicht genügend Kraft, gehen bei vielen Geräten schon nach zwei, drei Stunden die Lichter aus. Das passiert mit diesen Modellen nicht: COMPUTER BILD hat die 25 Notebooks mit den längsten Akkulaufzeiten ermittelt. Dabei hat die Redaktion nicht nur Windows-Notebooks berücksichtigt, sondern auch Modelle mit MacOS und Geräte mit dem Google-Betriebssystem Chrome OS. Zudem erfahren Sie, welche Komponenten am Akku nuckeln und erklärt, wie Sie die Betriebszeit erhöhen.

    Aber welche Notebook-Komponenten sind eigentlich die größten Stromfresser im Notebook? Je nach Größe und Ausstattung unterscheidet sich das natürlich gewaltig. Grundsätzlich benötigt aber das Display bei jedem Notebook die meiste Energie: Der Anteil am Gesamtverbrauch liegt bei 25 bis 30 Prozent – variiert aber je nach Display-Größe, verwendeter Bildschirm-Technik und Auflösung.
    Hat das Notebook ein DVD-Lufwerk und ist dieses etwa bei der Spielfilmwiedergabe in Betrieb, belegt diese Komponente mit einem Anteil von knapp 25 Prozent der Stromfresser Rang zwei. Anschließend folgt schon der Prozessor, der mit einem Bedarf von gut sieben Prozent am Gesamtverbrauch beteiligt ist. Dahinter rangieren die Lade-Elektronik (knapp 7 Prozent), der Chipsatz (gut 6 Prozent), die Festplatte (gut 6 Prozent) und der Grafikchip (knapp 5 Prozent).

    Aber das Betriebssystem muss auch möglichst effizient mit der Hardware umgehen. Dass das ein besonderer Schwachpunkt von Windows ist, zeigte dieser Test am Beispiel der beiden MacBooks. So hielt etwa der Akku des MacBook Air mit Windows 8 nur vier Stunden und 24 Minuten durch, während er mit dem Betriebssystem MacOS erst nach zehn Stunden und 16 Minuten schlapp machte. Gleiches Bild beim MacBook Pro: Mit Windows gingen die Lichter nach vier Stunden und 35 Minuten aus, mit MacOS erst nach zehn Stunden und 56 Minuten.

    In manchen alten Handys oder Schnurlostelefonen stecken auch noch Nickel-Metallhydrid-Akkus. Egal, welcher Akkutyp zum Einsatz kommt: "Die Hersteller der Geräte geben in Ihren Bedienungsanleitungen umfassende Informationen für einen sicheren und langlebigen Einsatz der eingesetzten Akkumulatoren", sagt Ripperger.Doch wie kann ein Akku überhaupt Schaden nehmen? "Es gibt drei Aspekte beim Betrieb von Akkus, die die Lebensdauer nachhaltig beeinflussen: Temperatur, Laderate und Ladebereich", erklärt Jens Tübke, Abteilungsleiter für Angewandte Elektrochemie beim Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie (ICT).

    "Die ideale Betriebstemperatur liegt zwischen zehn und 35 Grad Celsius", sagt Ripperger. Ebenso gelte es, die Laderate zu beachten, also den Lade- und Entladestrom im Verhältnis zur Akkukapazität. Schnellladefunktionen nutzt man deshalb besser nicht.Was den meisten nicht klar sein dürfte ist, dass auch der Ladebereich relevant ist: "Man sollte möglichst in einem Bereich zwischen 40 und 85 Prozent nachladen", rät Jens Tübke. Ein Lithium-Ionen-Akku muss nicht immer randvoll geladen werden. Im Gegenteil: Dauerhaft hohe Ladestände gehen zulasten der Lebensdauer und Haltbarkeit.

    Um im Alltagsgebrauch die Akkus von Tablets, Smartphones und Laptops zu schonen, sollte man auch stets den Energieverbrauch im Blick behalten. "Die Akkulaufzeit über den Tag lässt sich vor allem verlängern, wenn nicht benötigte Features ausgeschaltet werden, wie starke Display-Beleuchtung, WLAN-Suche oder Bluetooth", sagt Ralf Trautmann vom Telekommunikationsportal "Teltarif.de". Aus dem gleichen Grund sollten ungenutzte Datenträger oder Geräte abgezogen und ungenutzte offene Programme geschlossen werden.

    Bei der Lagerung von Akkus und Geräten mit eingebauter wiederaufladbarer Batterie sollte man den Ladezustand und die Temperatur beachten: "Möglichst in einem Temperaturbereich zwischen 15 und 25 Grad Celsius und bei einem mittleren Ladezustand von 40 bis 60 Prozent", rät Tübke.

  • DELL Vostro 1540 Battery

    We have seen plenty of portable battery packs, right? All sizes and prices. So, what is it that makes Long special? Let’s start with its capabilities: this thing has 36,000 mAh of juice inside. To put that into perspective, a Samsung Galaxy S7 has a 3,000 mAh battery.

    I have used such large batteries in the past. My favorite happens to be the LUXA2 P-MEGA, which has a 41,600 mAh battery inside. The only thing is that Luxa2’s battery is huge. It literally looks like it could be one of those compact PC towers. In comparison, the Long battery pack is still larger than what most of us are used to, yet portable and much thinner than previous competitors.

    The inventors say this thing will offer “a few days” of charging, which is completely believable. And don’t think it can only handle smartphones and tablets. The Long protable charger is actually designed to power up laptops and other larger devices.The surprises don’t end there. Wait until you hear this – the darn thing is going to be free. The guys at Long are hoping this will be a distribution item, as opposed to a retail product you can just go and buy. This means that, if all goes according to plan, some laptops will probably come with one of these.

    But of course, this is a crowdfunding campaign, so there is a price right now. You can get a Long battery pack for as low as $40, which is really a steal for what you are getting. Their $10,000 goal is not close to being met yet, but the Indiegogo campaign is new and still has 2 months to go. Will you be signing up?OEMs are building some impressively small computers these days, but not many of them pack an entire PC into a package the size of a Nintendo DS like this one does.This is the latest amazing project to come from Chris Robinson over at NODE. It’s basically a miniaturized laptop — it has a full-color LCD display, QWERTY keyboard, and a battery — built around a Raspberry Pi 2 board.

    While it does look quite a bit like a modified Nintendo DS, it was actually built entirely from off-the-shelf parts. The case is made from two plastic 2.5-inch external hard drive enclosures, which can be purchased for a few bucks on Amazon and a bunch of other websites.They provide just enough room to cram in all the parts, though quite a few hardware modifications had to be made first. The Raspberry Pi had to be stripped down to its minimum thickness, which meant using a soldering iron to remove the USB, HDMI, and Ethernet ports, the GPIO pins, camera headers, and the composite video output.

    Replacement ports were then wired in and inserted into openings that were cut into the case with a small hacksaw blade. The keyboard had to be modified, too. It came with its own battery, but that was removed and a voltage convertor was added so that the keyboard and the Raspberry Pi could draw power from the same source.This finished product cost about $120 to build and runs Raspbian and any ARM-friendly apps you can throw at it. Oh, yeah, and it also makes a pretty awesome portable emulation machine:

    When talking about laptops, Linux is known for poor battery life. A laptop running Windows 10 might go on up to 8 hours, but the same machine will find it hard to complete even 4 hours on Ubuntu. Of course, Linux can be very power efficient if tuned perfectly with the hardware, but running it out of the disc means you will have to do some tweaking on your own to increase battery life in Ubuntu.

    Buying a powerful laptop doesn’t mean that you need that power always. Taking it easy on the processor can help you get more battery life out of the machine. Go to ‘System Settings’ and click the ‘Power’ icon. You can then adjust the power settings as per your needs.

    It is a known fact that Bluetooth is a big battery drainer, even with Linux. So whenever you aren’t using Bluetooth, just turn it off. You can do so by clicking on the Bluetooth icon in the system tray and switching the slider “off”.If you aren’t using WiFi, just turn it off, as it’s a battery drainer just like Bluetooth. To do this, click the ‘WiFi’ icon in the system tray and turn it off. Switch it on again only when you need it.

    Increasing the brightness of your display demands more power, so it’s obviously good for the battery life to bring down the brightness level. You will either find brightness control keys on your laptop keyboard, or you can do that by going to System Settings > Brightness & Lock and then adjust the slider as desired.

    Each USB drive, smart phone, and SD card you have connected to your laptop sucks on the power. So you must disconnect any external devices that are not in use. Of course, eject the USB drives safely by clicking on the eject button given for the devices.

    Running apps use RAM and CPU, and some of them also keep the hard disk awake, even though you might not be using them. Such apps sit in the background and sip on your battery, so make sure you quit them completely.It takes up a lot of battery to watch flash video on Linux laptop. Of course, it’s not that bad, but it does make a difference when you are trying to increase the battery life. Try using a browser that shows flash content only on demand, like the Firefox browser.

    Solar panel supplier Renogy today announced an Indiegogo campaign to raise development money for a mobile solar generator that can charge in three hours and produce 900 watt-hours of power, enough to run a refrigerator for eight hours.Renogy's Lycan Powerbox also features an interchangeable lithium-iron phosphate battery that allows you to extend the generator's power life.

    With a pre-order price of $1,500, Renogy is charging a hefty premium for the clean solar power provided by the Powerbox. Gas-powered generators with 1,500 watts of power, enough to run refrigerators and televisions, can be purchased anywhere from about $150 to $600. And, the Powerbox will retail for $1,800 once it begins shipping in August.

    Additionally, you'll have to purchase Renogy's solar panel to charge the generator's battery; that's an additional $200 for each panel. (They are selling a bundled flexible solar panel for the pre-order price of $100.)

    Using a single 100-watt solar panel, the Lycan Powerbox can fully charge in nine hours. With two solar panels, it can charge in four-and-a-half hours, or in three hours with three solar panels. The Powerbox can also charge in seven-and-a-half hours by plugging it into a standard wall outlet.Renogy's Indiegogo campaign has raised more than $25,000 toward a $75,000 goal in the first day of a 30-day project.

    The generator's lithium-iron phosphate batteries are rated to last up to 2,000 cycles (one cycle equals a full charge and discharge).The generator's 300-watt capacity can power an LED flat screen TV for 11 hours, a laptop for 8.5 hours or provide 120 charges for a smartphone, according to Renogy.

    "Unlike standard batteries, you can keep The Lycan powered for longer periods of time with no risk of battery depletion. Our worry-free battery means you don't have to make sure it's fully charged every three months," Renogy stated in its marketing material.The Powerbox, which weighs 60lbs and measures 18-in x 10-in x 13.1-in, is waterproof and comes with wheels for transporting it. It it safe to use indoors during emergencies as a way to reduce energy-related expenses, the company said.

    The generator comes with an LCD display with information about available capacity, a DC input, three 5V USB ports, a 12V car charger output socket, a 12V DC output socket and three 110V AC outputs (the standard voltage for a wall outlet)."Our vision has been very clear, we want to simplify solar power by making it affordable, reliable and easy to use," Yi Li, CEO of Renogy, said in a statement. "We need to impact the world through clean and safe energy products that are appealing and plug-and-play."

    The Samsung Galaxy S7 Edge is a phone I'd hate to have had to make. Its predecessor was a multi-award-winning phone, simply because it packed all the power of the 'normal' Galaxy S6 and yet... that curved edge. I wasn't alone in loving it, whipping it out proudly whenever possible.But that was last year, and the world is bored of the curved design. We've seen it. It's been done. So what can Samsung do to make the new phone a real step forward?

    Well, unlike what it's done on the Galaxy S7, which looks (initially) like last year's model, the changes on the S7 Edge are brilliant, adding a zest to a design that could have quickly become tired.The screen is larger, yet somehow the phone doesn't feel too much bigger in the hand. The rear of the phone is now curved too, making it sit nicely in the hand. It's waterproof. There's a microSD card slot. There's so much power in there I'm pretty sure I could strap it on the back of a speedboat and make my way across the Atlantic.And that's even more possible because the battery – such a disappointment on last year's S6 phones – is boosted massively too, giving us a handset that's able to last over 24 hours between charges.

    All this comes at a cost obviously, and a pretty hefty one. In the UK that cost is £640, while in the US you're looking at a huge $299 on contract. In Australia, the Galaxy S7 Edge attracts the highest price for a Galaxy yet: AU$1,249 for the 32GB version.What it misses is the clever elements that Samsung's used on the Edge. The display curves further away into the sides of the phone than ever before, which means that even though you've got a phablet-sized display, the phone is as compact as possible.

    Place it side by side with the iPhone 6S Plus and you'll see what I mean. The amount of bezel used above and below the display on Apple's phone is almost laughable, especially when you compare it to how tightly packed everything is on the S7 Edge – and the Samsung has a much, much larger battery.One of my favorite parts of the design upgrade on the S7 Edge comes on the rear. A process called 3D Thermo Forming – which sounds like it's been named by a sentient marketing machine – enables the brand to curve the rear of the phone into a single metal rim that runs all around the edge.

  • Batería Dell Inspiron DUO

    El portátil químico está alimentado por una batería y necesita una muestra de líquido para analizar, que es más difícil de obtener en un cuerpo planetario. Para ello usan el método conocido como 'máquina de café', en el que se pone la muestra en un tubo con agua líquida y se calienta por encima de los 100ºC. Entonces, el agua sale llevando las moléculas orgánicas con él.

    Una vez que la muestra de agua se introduce en el ordenador portátil, el dispositivo prepara la muestra mediante su mezcla con un colorante fluorescente, que se une a los aminoácidos o los ácidos grasos. La muestra fluye entonces en un microchip en el interior del dispositivo, donde los aminoácidos o ácidos grasos pueden ser separados los unos de los otros.Al final del canal de separación hay un láser de detección. El colorante permite a los investigadores ver una señal correspondiente a los aminoácidos o ácidos grasos cuando pasan el láser.Dentro del canal de separación del microchip, ya hay aditivos químicos que se mezclan con la muestra. Algunas de estas especies sólo interactuar con aminoácidos diestros, y algunos sólo interactuan con la variedad zurda.

    Barcelona, 25 sep (EFE).- Cuando los atrotinados ordenadores portátiles ven agotadas sus baterías claman la urgencia de un punto de suministro eléctrico donde conectarse porque, sin luz ni pilas, los periodistas no pueden transmitir sus noticias.Es por eso que durante esta campaña electoral, las caravanas de periodistas que han seguido a todos los candidatos han pedido alguna vez el auxilio en bares, restaurantes, comercios, centros cívicos e incluso alguna parroquia, para poder conectarse a un enchufe para cargar teléfonos móviles, ordenadores, ipads, cámaras y otros trastos electrónicos.

    Pero lo habitual ha sido que cada candidatura ha dispuesto de un equipo para "cuidar" tecnológicamente a los periodistas y velar por que no se quedaran "a oscuras", sin suministro eléctrico.Sirva pues esta crónica para rendir homenaje a todos aquellos trabajadores y voluntarios que durante esta campaña electoral que acaba hoy han dedicado sus esfuerzos para hacer más fácil la tarea de los reporteros, especialmente a esa joven que durante 15 días ha transportado una "regleta" (ladrón de luz con múltiples enchufes) buscando un lugar donde poder dar electricidad a los periodistas.

    Arrastrándose por el suelo del autobús de campaña para conectar la regleta en el único enchufe del vehículo, o haciendo posturas inverosímiles para poderla poner en el lugar adecuado donde todos los plumillas pudieran instalarse.Gracias de parte de todos los periodistas a las cuadrillas que nos han instalado mesas, sillas, generadores, enchufes, módems para dar 'wiffi', que nos han procurado sombra cuando el sol apretaba, que han colocado los "racks" del sonido, las tarimas para las cámaras de televisión, que han aguantado nuestras protestas cuando algo no funcionaba o la agenda era demasiado apretada.

    Porque detrás de cada noticia no sólo hay un redactor, un cámara, un fotógrafo, también un equipo de gente, de responsables de prensa de los partidos, de utilleros ... que, mitin tras mitin, montan y desmontan improvisadas redacciones en plazas, auditorios, teatros o en cualquier esquina, y muchas veces a horas intempestivas.

    En fin, ahora que la campaña electoral se acaba, seguro que echaremos de menos que alguien nos procure un enchufe donde cargar las baterías o una señal de 'wiffi' para poder transmitir la noticia, esa noticia que sólo habla del candidato y no de los que hacen posible que su discurso llegue a la ciudadanía.Con todo el mundo mirando al nuevo portátil de Microsoft, HP no quiere perder protagonismo en una categoría donde siempre ha tenido modelos muy interesantes. Envy ha sido su buque insignia en los últimos años y la compañía estadounidense ha presentado hoy varios equipos nuevos para lo que queda de año. Hemos conocido el Spectre X2 y ahora es el turno de hablar de Envy.

    Con un formato más convencional, estamos ante un ultrabook cuya principal novedad la encontramos en la introducción de los procesadores Intel Core de sexta generación. Habrá varias configuraciones disponibles según las especificaciones que queramos pero su principal foco, una vez más, es ser uno de los portátiles Windows 10 más potentes del año en su configuración más elevada.
    Envy se mantiene fiel al formato ultrabook
    El nuevo Envy viene con una pantalla de 13,3 pulgadas y un grosor de 13 milímetros. Un equipo ligero, 1,27 kilos, que según HP ofrecerá una autonomía de diez horas. Ya sabéis que estas cifras son siempre muy discutibles y dependerá en buena parte de cómo usemos el ordenador. El panel será Full HD en el modelo más básico pero en los más avanzados podremos selecciionar resolución QHD.

    En sus tripas nos encontramos con un procesador Intel de sexta generación y aquí Envy despliega chips para todos los gustos y bolsillos: i3, i5 e i7. De momento la compañía no ha dado más datos sobre cómo se articularán las diferentes configuraciones ni tampoco sabemos la RAM que llevará cada uno. La batería será de polímero de litio en tres celdas 45WHr con las que buscan por un lado que el diseño y el grosor del portátil no se comprometa y segundo: ofrecer esas diez horas que dicen será capaz de aguantar este nuevo Envy. En almacenamiento tampoco sabemos todas las configuraciones posibles pero el modelo más alto vendrá con un SSD de 512GB.

    En el lateral nos encontraremos con bastantes puertos: tres USB 3.0, un puerto HP Sleep and Cahrge, un HDMI y un lector de tarjetas SD. De momento sin noticias de un USB tipo a lo MacBook. El teclado será retroiluminado y contará con un lector de huellas para que podamos utilizar Windows Hello0,.
    Para el sonido HP ha querido cuidar este apartado y pone tecnología de Bang & Olufsen en los atavoces integrados en el cuerpo del portátil. La webcam es marca de la casa y utilizará tecnología TrueVision para aprovechar el doble micrófono incorporado para eliminar ruidos innecesarios durante las grabaciones o videollamadas.

    De momento HP no ha desvelado los precios de las diferentes configuraciones de Envy y lo único que sabemos es que el modelo base costará 899 euros. Cifra que irá aumentando según vayamos mejorando el procesador, cambiando la pantalla y ampliando RAM. Este equipo estará a la venta en España este mismo mes de octubre.
    HP ha presentado su nueva gama de PCs premium que estarán disponibles próximamente en España, entre los que podemos encontrar un modelo adecuado para cada tipo de usuario.

    HP Spectre x2 es un PC convertible especialmente pensado para las personas que buscan un equipo muy ligero y de fácil manejo; el portátil HP ENVY para los que prefieran un terminal más robusto que en el caso anterior pero también fácil de transportar; los PCS de sobremesa HP ENVY All-in-One que incluyen un modelo con pantalla curva de 34 pulgadas; y por último el monitor HP ENVY 32 Media Display para disfrutar al máximo del cine y los videojuegos. Todos ellos montan el sistema operativo Windows 10.

    "El primer ordenador digital de propósito general que es tan ligero, compacto y robusto que puede viajar a cualquier parte... con una fuente de alimentación. Usa menos energía que una tostadora".
    Así describía un optimista anuncio de 1958 publicado en Fortune el RECOMP, un acrónimo de Reliable Computer (“ordenador fiable” en castellano). Dos personas tenían que transportar esta máquina de 90 kilos desarrollada por la compañía North American Aviation.

    El MICROPAC pesó 50 kilos menos que el RECOMP: era el ordenador de propósito general más pequeño de 1962 gracias a sus 1.462 micromódulos, unos componentes revolucionarios por aquel entonces. En honor a los walkie-talkies, al MICROPAC se le acabó denominando irónicamente Breakie-Backie (algo así como “rompespaldas”), porque llevarlo a cuestas debía conllevar un buen esfuerzo.
    Aunque no se hizo demasiado famosa, esta máquina, diseñada para el control del guiado de misiles, supuso un primer paso hacia los ordenadores que cabían en un escritorio o en un maletín, que aún tardarían una década en llegar.

    Un visionario ideó incluso una tablet cuarenta años antes de la llegada del iPad, aunque no llegaría a fabricarse. Alan Kay escribió Un ordenador personal para niños de todas las edades en 1972, cuando trabajaba en el Centro de Investigación de Xerox en Palo Alto, más conocido como Xerox PARC.
    En el artículo, Kay preveía "la aparición de manipuladores de información portátiles y personales" y presentaba el Dynabook (libro dinámico), un ligero dispositivo que permitiría escuchar música durante horas y que mostraría gráficos y textos.

    Leer más: De ocupar remolques a ir en tu bolsillo: la increíble evolución de la tecnología portátil. Mucho se ha hablando en los últimos días sobre cómo los «hoverboards» pueden resultar un verdadero peligro después de que se hayan registrado algunos casos en los que estos monopatines eléctricosexplotasen. Sin embargo, para evitar estos casos, investigadores de la Universidad británica de Stanford han desarrollado la primera pila de litio e ión que se apaga antes de recalentarse y se reinicia cuando la temperatura se enfría.

    Logro desbloqueado: publicar una foto de Emma García en Xataka. No, queridos xatakeros, hoy no os traemos un culebrón de tronistas y pretendientes. En su lugar, somos más "tradicionales" y vamos con una nueva recopilación de ofertas en nuestra sección semanal de Cazando Gangas. Aunque podría parecer que la variedad estaría algo limitada por la resaca del día sin IVA del sábado pasado, nada más lejos de la realidad. ¡Echa un vistazo tú mismo! Rebaja en los Nexus de Google. Importantes ofertas las que Google ha introducido en su tienda estos días. El Nexus 5X de 16GB, cuyo precio oficial era de 429 euros, baja temporalmente a 349 euros. El Nexus 6P deja de costar 649 euros para pasar a 549 euros. Los modelos de más almacenamiento también presentan rebajas.

    15% de descuento en móviles BQ. Si tenías "fichado" algún móvil BQ, en Worten tienen una promoción hasta el domingo con la cual puedes comprar los móviles de la popular marca española con 15% de descuento. Por ejemplo, el BQ Aquaris A4,5 con Android One se queda en 144,41 euros.
    15% de descuento en iPad. En FNAC, 15% de descuento (10% directo y 5% indirecto para socios) en todos los iPad (sin incluir el iPad Pro). En la página web parecen no tener disponibles los de almacenamiento básico, pero seguramente puedas encontrarlos en las tiendas.

    Baterías externas de oferta. ¿Cómo? ¿Que todavía no tienes una batería externa en condiciones? No será por buenas opciones. Ésta Aukey de 8000 mAh se queda en 15,19 euros y ésta de 12000 mAh en 15,99 euros. Ambas son ofertas limitadas de Amazon, que tan sólo estarán disponibles durante unas horas.
    Lumia 435 por 55 euros. Si siempre has querido probar un teléfono Windows Phone, por 55 euros puedes comprar en Amazon el Lumia 435. Es muy básico, como podemos imaginar por el precio, pero es un candidato ideal a segundo teléfono o para usos no demasiado exigentes.