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  • Akku ibm asm 92p1142

    Für mehr Vergleiche und Benchmarks verweisen wir auf unsere Seiten zum Core i5-5300U und i5-5600U.Schon seit einigen Jahren stagniert der Leistungsgewinn bei neuen Prozessorgenerationen, egal ob bei Notebooks oder Desktop-PCs. Statt ausschließlich auf mehr Leistung setzen neben den CPU-Herstellern auch die GPU-Produzenten immer stärker auf Energieeffizienz. Für Notebooks sind das gute Voraussetzungen, da sich auf immer geringerer Fläche immer mehr Leistung unterbringen lässt.
    ZUM THEMA» Die besten SSDs für Spieler Kaufberatung Dezember 2015

    Mittlerweile sind Notebooks so schnell geworden, dass Gaming-Laptops mit gut ausgestatteten Desktop-PCs durchaus mithalten können – wenn auch bei gleichzeitig deutlich höherem Preis. Zudem liefert das Notebook einen Bildschirm, Eingabegeräte sowie Mobilität gleich mit. Außerdem bedeutet Spieletauglichkeit bei aktuellen Notebook-Generationen längst nicht mehr zwingend, dass ein schweres und klobiges Gehäuse zum Einsatz kommt oder dass die Akkulaufzeit sehr niedrig ist. Zumindest, wenn gerade nicht gespielt wird, halten die Akkus moderner Spiele-Notebooks oft mehrere Stunden.

    Allerdings sind Laptops nur schwer miteinander zu vergleichen, was um so mehr für Spieler-Notebooks gilt. Selbst bei auf den ersten Blick identischer CPU- und GPU-Bestückung kann die Leistung voneinander abweichen, etwa wenn ein zu schwaches Kühlsystem hohe Turbo-Taktraten bei Prozessor und Grafikchip verhindert, wenn bei der GPU langsamer (G)DDR3-Grafikspeicher statt schnellem GDDR5 genutzt wird oder wenn sich die Grafikkarten bei der VRAM-Menge unterscheiden. Außerdem sind mobile Grafikchips trotz (gewollt) ähnlicher Bezeichnungen nur selten so schnell sind wie ihre vom Desktop-Pendants.
    Video abspielen Die beste Notebook-Hardware für Spieler : Ist das Razer Blade 3000€ Wert? - Hammer Performance aber nicht ohne Probleme Ist das Razer Blade 3000€ Wert? - Hammer Performance aber nicht ohne Probleme
    Um dennoch im riesigen und ständig wechselnden Angebot an Notebooks das für Sie perfekt geeignete Gerät zu finden, empfehlen wir Ihnen in dieser Kaufberatung besonders gut für Spieler geeignete mobile Prozessoren und Grafikeinheiten und sagen Ihnen, worauf Sie bei anderen Aspekten wie der Ausstattung oder dem Display besonders achten müssen. Display

    Die beste Notebook-Hardware für Spieler : Das Razer Blade nutzt ein seltenes IGZO-Panel mit der Auflösung 3200x1800, in anspruchsvollen Spielen sind bei dieser Auflösung aber meist keine flüssigen Bildraten möglich.
    Das Razer Blade nutzt ein seltenes IGZO-Panel mit der Auflösung 3200x1800, in anspruchsvollen Spielen sind bei dieser Auflösung aber meist keine flüssigen Bildraten möglich.
    Bei einem Notebook spielt das Display eine wichtige Rolle, da es unterwegs meist die einzige Anzeigemöglichkeit darstellt und zudem auch die Größe des restlichen Notebooks stark mit beeinflusst. Die Bildschirmdiagonale von 15,4 Zoll ist besonders weit verbreitet, weil sie einen guten Kompromiss aus Fläche und Gehäusegröße ermöglicht.

    Wenn Sie sehr oft mit Ihrem Notebook unterwegs sind, sollte das Display entspiegelt sein, außerdem empfehlen sich dann eher eine kleinere Display-Größen wie 13,3 Zoll. Entsprechende Geräte wiegen oft unter 2,0 Kilogramm, das meist fehlende optische Laufwerk lässt sich dabei in Zeiten digitaler Vertriebs-Plattformen wie Steam & Co gut verschmerzen. Informieren Sie sich aber vor einem Kauf wenn möglich darüber, ob das Kühlsystem in dem kompakten Notebook Ihrer Wahl Probleme mit zu hohen Temperaturen beim Spielen hat.

    Sehr hoch auflösende Displays mit Auflösungen wie 2560x1440 oder 3200x1800 ermöglichen zwar eine besonders scharfe Darstellung, sie sind aber für Notebook-Hardware in Spielen oft zu fordernd, außerdem werden Desktop-Elemente ohne entsprechende Hochskalierung dann sehr klein dargestellt. Wenn Sie das Notebook vor allem zum Spielen nutzen, lohnt sich der Aufpreis für hochauflösende Displays aus unserer Sicht deshalb eher nicht, zumal viele Spieler dann ohnehin einen externen Monitor anschließen. Full HD (1920x1080) stellt meist eine gute Wahl für Spieler dar, niedriger als 1366x768 sollte die Auflösung dagegen nicht liegen, da die Pixeldichte dann selbst bei niedrigen Display-Diagonalen sehr gering wird und das Bild entsprechend unscharf aussieht.

    Nutzen Sie das Notebook dagegen auch für die Bildbearbeitung oder ist Ihnen eine besonders hohe Bildqualität generell wichtig, dann ist ein Gerät mit IPS- statt TN-Panel eine gute Wahl. IPS-Panels werden immer häufiger in Notebooks genutzt, sie weisen allerdings in der Regel etwas höhere Reaktionszeiten als TN-Panels auf. Unserer Erfahrung nach kann man mittlerweile aber auch schnelle Spiele wie Ego-Shooter meist problemlos mit einem IPS-Panel spielen.
    Ausstattung
    Die beste Notebook-Hardware für Spieler : Beim Notebook-Kauf sollte auch auf die Anschlussbestückung geachtet werden. Schließlich lassen sich zusätzliche USB-, Audio- oder Display-Ports nur selten nachträglich über Lösungen wie Express-Cards hinzufügen.

    Beim Notebook-Kauf sollte auch auf die Anschlussbestückung geachtet werden. Schließlich lassen sich zusätzliche USB-, Audio- oder Display-Ports nur selten nachträglich über Lösungen wie Express-Cards hinzufügen.
    In Sachen Anschlüsse bieten die meisten aktuellen Notebooks neben USB 2.0 auch USB 3.0. Um genug Geräte wie Maus, Tastatur oder ein USB-Headset anschließen zu können, sollten es mindestens drei der universellen Anschlüsse sein, vier sind besser und alles darüber sehr angenehm. Dabei ist es nicht unwichtig, dass die Anschlüsse nicht zu dicht beieinander liegen, da sonst zu breite USB-Sticks den Nachbar-Port belegen können. Je nach interner Schaltung kann USB 3.1 auch Thunderbolt-Daten durchleiten oder per zusätzlichem Chip als Ladeanschluss genutzt werden.

    Externe Bildschirme werden auch beim Notebook meist via HDMI oder Displayport angeschlossen. Die sperrigen DVI-Ports finden sich heute am Notebook sogar seltener als analoge VGA-Anschlüsse. Wer sein Notebook auch als Zuspieler für einen UHD-Fernseher nutzen möchte, sollte auf HDMI 2.0 achten, da sonst UHD-Auflösungen nur mit 30 Hz angezeigt werden. Spielen können Notebooks in dieser Auflösung allerdings meist ohnehin nicht flüssig darstellen.
    Die meisten Spieler-Notebooks der gehobenen Preisklassen setzen längst auf SSDs, zumindest für das Systemlaufwerk. Beim Kauf eines Gaming-Notebooks sollte eine SSD auch zur Grundausstattung gehören, da sie den Windows-Alltag stark beschleunigt. Reicht der Platz noch für das Installieren von Spielen, sinken gleichzeitig auch die Ladezeiten oft deutlich. Achten Sie beim Kauf eines Notebooks deshalb zumindest darauf, dass sich zumindest später bequem eine SSD nachrüsten lässt, etwa entweder über einen freien 2,5 Zoll-SATA-Slot oder über den kompakten (und sehr schnellen) M.2-Slot.

    Ob der Akku hohe Laufzeiten garantieren muss und ob das Kühlsystem angesichts der oft mehr als 100 Watt Abwärme flüsterleise zu agieren hat, das ist die subjektive Seite des Notebook-Kaufes. Aufgrund von Energiesparfunktionen wie »Optimus«, bei denen der Grafikchip nur bei 3D-Anwendungen mit Strom versorgt werden muss, gibt es mittlerweile auch Gaming-Notebooks mit Laufzeiten von über sechs Stunden und leisem Alltagsbetrieb. Laut wird es dann nur, wenn Leistung gefordert ist, weshalb bei den meisten Gaming-Notebooks ein guter Kopfhörer/Headset zum Kauf dazu gehören sollte – auch wegen der meist mickrigen internen Lautsprecher.
    Die beste Notebook-Hardware für Spieler : USB 3.1 mit Thunderbolt-Anschluss ermöglicht das Verbinden von Notebooks mit externen Grafik-Docking-Stationen. Die sind mit Desktop-Grafikkarten bestückt und steigern die Spiele-Performance entsprechend deutlich. Oft sind sie allerdings nur zu Notebooks desselben Herstellers wie der Docking-Station kompatibel.

  • TOSHIBA Satellite L745 Battery

    Dell's Latitude 7370 ultrabook is a portable and versatile business-focused laptop, but it is also sleek and offers a variety of extensive configuration options. This in-depth Latitude 7370 review details the device's many strengths, as well as some unfortunate shortcomings.
    Touted as the world's smallest business-class laptop with a 13-inch display, the Dell Latitude 13 7000 series is an evolution of the popular consumer-centric Dell XPS 13 family, with enhancements designed for businesspeople. The machine is slim compared to the average bulky business laptop, and it sports Dell's InfinityEdge display and weighs just 2.48 pounds.

    Our Latitude 7370 review unit came with 128GB of storage and 8GB of RAM, with a 1.1GHz Intel Core M processor (m5-6Y57) under the hood [ Find it on Amazon – *What’s this?* ]. Our 7370 has a full-HD resolution (1920 x 1080), non-touch display and an aluminum lid. It cost $1,449 at the time of publication.

    The Latitude 7370 has a large number of configuration options that businesses can tailor to their precise requirements. For example, the 13.3-inch display is available with two different resolutions: The non-touch, full-HD version we reviewed, and a higher-end QHD+ (3200 x 1800) touch screen. A premium carbon fiber lid option is also available, but it costs an additional $70.The Latitude 7370's solid-state drive (SSD) is available with storage capacities of 128GB, 256GB and 512GB, and RAM options of 4GB, 8GB and 16GB. All models also have microSD card slots.

    The build quality of the laptop feels very robust, and you can hold it by one corner of the screen when it is fully open, and it barely flexes. Two rubber feet line the bottom of the chassis and run parallel down its length, and they reduce potential slippage.The bottom chassis of the laptop is made of the same soft-touch black plastic as Dell's XPS series, and it similarly accumulates fingerprints very quickly, which is unfortunate. And like the XPS series, Dell placed the Latitude 7370's webcam at the bottom left corner of its display. The awkward camera angle captures distorted images, so it's not ideal for frequent video calling.The Latitude 7370 is mostly bloatware free — except for the preinstalled copy of Candy Crush Soda Saga. The machine comes with some factory-loaded apps, but they are mostly unobtrusive. A couple of them, such as Dell Power Manager and Dell Touchpad, are actually quite useful.

    Despite its low-voltage microprocessor and the Windows 10 Pro OS, the Latitude 7370 is relatively responsive. We tested it with Microsoft Office installed, Outlook set up with both Exchange and Gmail (IMAP), Google Chrome as a browser, OneDrive for cloud storage and Skype for other communications. With this configuration, it never felt like 7370's microprocessor struggled to keep up. However, we didn't try heavier stuff, such as Photoshop or video encoding, and full-on gaming is probably out of the question, unless you plan to play lightweight games, such as Tetris or the bundled Candy Crush.

    The keyboard is a good size, and it feels closer to that of a desktop keyboard than other ultraportables. It's still not full-size, which is somewhat disappointing, because many of the most popular high-end ultrabooks, including the 12-inch MacBook, have full-sized keyboards.You cannot click the 7370's multi-touch trackpad, and it may take some getting used. However, the two buttons at the bottom work well once you get the hang of them. Dragging two fingers vertically scrolls the page up and down, and a pinch gesture zooms in or out. The Dell Touchpad app lets you change settings, including sensitivity and custom multi-finger gestures.

    Does the Latitude 7370 offer a "full day" computing away on a single charge? That depends. Battery life varies widely depending on the tasks you perform, which could be attributed to the Intel Core M processor.Continued use involving heavier tasks, such web browsing with multiple opens tabs, and video streaming, for example, quickly decrease the life of a fully charged battery to six hours or less. Less-intensive tasks, such as replying to email and writing in Word, drain power much slower, and the 7370 got as much as nine hours of life.

    Power users and travelers will appreciate the Latitude 7370's ability to control the device's charge rate through its Dell Power Manager app. The "ExpressCharge" setting powers up a dead 7370 to about 80 percent in an hour when turned off, or up to 100 percent in approximately two hours. We tested this claim and found that with ExpressCharge enabled, the battery reached 59 percent after the first hour and 93 percent at the end of the second hour. Though our experience doesn't match Dell's claim, it's still impressive because you can fully recharge in slightly more than two hours.

    Businesspeople who work mostly at a desk can choose the "Primarily AC Use" setting to lower the charge threshold. The setting charges the laptop more slowly, which is designed to extend the battery's life. You can create a "Custom" setting to specify when you want to start and stop powering up. And the "Adaptive" option automatically sets charge time based on your usage.

    The Latitude 7370 gets a little warm on the bottom when used for extended periods, which isn't uncommon, and it is completely silent when in use. The laptop has no cooling vents at all; they're supposedly not necessary thanks to the Intel processor's 4.5W Thermal Design Power (TDP), which means the machine doesn't get very hot. (TDP is a measurement of the maximum amount of heat generated by a computer's CPU.)

    One of the Latitude 7370's key strengths is its variety of business-centric features, such as a built-in fingerprint scanner (a $20.29 add-on) and smartcard reader. The touch fingerprint reader works better than other similar scanners on rival laptops, but it's not as reliable as those found on newer smartphones, which is disappointing.

    The Latitude 7370 has two Thunderbolt USB-C ports, a micro HDMI port, and a USB-A 3.0 port. One of the two Thunderbolt ports can be plugged into a portable battery to power up the 7370. (Dell offers a USB Type-C external battery that it says provides up to an addition 20 hours of battery life for the Latitude 7370.) The machine's USB 3.0 port is handy for hooking up existing USB hardware without having to purchase adapters, and the Thunderbolt 3 ports promise up to 40Gbps data transfers.

    The Latitude 7370 also comes with optional WWAN and WiGig wireless, and the latter option lets it to dock wirelessly with a WiGig station to expand available ports and for faster data transfer than is available via 802.11ac Wi-Fi.The Latitude 7370 is an attractive and well-designed laptop that is well suited for business users with modest computing requirements. It offers security features that are not available in many consumer laptops, such as a fingerprint and smartcard reader, as well as the latest wired and wireless connectivity options. The PC has its shortcomings, but overall it's a solid option for travelers who seek a functional, portable, and most importantly business-centric laptop.

    These days the laptop market is a crowded, competitive arena and product differentiation is hard to come by, beyond sexy styling or the race for ultra-thin. However, Dell’s Alienware gaming products division is one of the first to market with a laptop innovation that definitively stands out among the scads of also-ran products in the market. Back at CES 2016 Dell debuted the Alienware 13 notebook with OLED (Organic LED) display and it delivers some of the best visuals I’ve ever seen in a notebook, hands-down. OLED displays offer dramatically better saturation, contrast and pop versus traditional IPS panels, as well as superior viewing angle coverage. OLED displays also have historically been more expensive, however, and until recently have been relegated to smaller use cases as with smartphones, or crazy expensive deployment in HD TVs. The good news is, laptop-sized OLED displays are now becoming attainable from a cost standpoint and some manufacturers like Dell, Lenovo and HP are beginning to equip them in new or existing designs.

    Side-by-side versus a traditional laptop display, the Alienware 13 OLED is like night and day comparatively. I had a chance to review the machine and its deep blacks, vibrant, well-saturated colors and viewing angles are sublime. I even compared it to Dell’s own XPS 15 with its gorgeous, near bezelless Infinity Edge display, and though smaller obviously, the Alienware 13 offered significantly more punch even though it’s only rated for a standard issue 300 nits brightness. I tested the 2560X1440 OLED model which felt well-balanced in terms of screen real estate, though I tend to prefer slightly larger machines (15″ OLED XPS 15 Dell?).

  • Batería fujitsu fpb0213

    Aún más sorprendente, de esta cosecha actual, todas son lo suficientemente buenas como para recomendarlas fácilmente. Algunas incluyen características tales como pantallas 4K, teclados retroiluminados multicolores o puertos USB-C, mientras que otras tienen precios tan bajos como US$800 en EE.UU.Y aquella Dell, con un grosor de 15 mm, es incluso algo de un valor atípico. Los otros sistemas aquí mostrados tienen todos un grosor menor a 14 mm. Según estos estándares, la clásica MacBook Air de 13 pulgadas, mostrada desde hace mucho tiempo como ejemplo la industria estándar de una computadora portátil delgada, es una bestia absoluta con 17 mm de espesor.

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