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  • Accu Lenovo G560

    De meeste Nederlanders die gamen, doen dat via een draagbare spelconsole of een tablet. Dat blijkt uit cijfers van het Sociaal en Cultureel Planbureau na dagboekonderzoek onder duizenden respondenten. Aan een handheld console besteden ze meer game-tijd dan aan een tablet.Na de handheld console en tablet is de desktop-pc de populairste manier om te gamen. Ongeveer 4 procent van de Nederlanders doet dat op een doorsneedag, schrijft het SCP in zijn rapport Media Tijd In Beeld. Zo'n 3 procent van de Nederlanders zet een console aan op een gemiddelde dag. Daarmee is het samen met de smartphone en de laptop de minst populaire manier van gamen. Meer dan eenderde van de Nederlanders heeft een draagbare spelcomputer als de Nintendo DS of Sony PSP of een console als de Wii, Xbox of PlayStation.

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  • Akku LENOVO L11N6R01

    Mit der Kamera sollen sich nach Angaben der Entwickler Einzelfotos mit 25 Megapixeln oder Videos mit einer Auflösung von 1440p mit 30 Bildern pro Sekunde aufzeichnen lassen. Die Aufnahmen können dann in stereoskopischen VR-Headsets betrachtet werden. Das Bildmaterial wird auf MicroSD-Karten abgelegt. Ein interner Speicher mit 32 GByte Kapazität ist ebenfalls vorhanden. Das Gehäuse der Kamera ist spritzwassergeschützt und kann auf einem Stativ montiert werden. Bei einer Rundum-Kamera ist das auch sinnvoll, weil sonst der Kameramann selbst ständig im Bild ist. Hier empfiehlt sich sogar der Einsatz eines Einbein-Stativs zum Hochhalten der Kamera oder ein Selfie-Stick.

    Eine elektronische Bildstabilisierung soll Verwackler minimieren. Das Zusammenfügen des Bildmaterials beider Sensoren erfolgt in der Kamera, wodurch auch Live-Streaming möglich sein soll. In diesem Fall wird das Bildmaterial über Bluetooth 4.0 oder WLAN-ac an ein Smartphone oder Tablet weitergereicht. Ein Stereomikrofon rundet den Leistungsumfang ab. Wie lange der Akku des kleinen Geräts durchhält, ist nicht bekannt. Derzeit wurde noch kein Testvideo der Kamera gezeigtDie Nicocam Nico360 soll im Handel rund 200 US-Dollar kosten. Auf Indiegogo wird derzeit eine vergünstigte Version angeboten, die rund die Hälfte kostet. Die Auslieferung soll noch im Oktober 2016 erfolgen. Das Finanzierungsziel von 50.000 US-Dollar wurde bereits erreicht.

    Wer diese sehr spezielle, aber unschlagbar preisgünstige Form der optischen Herzfrequenzmessung am Handgelenk spannend findet: Mi HR ist kostenlos als Download für Android und für iOS erhältlich. Die Einrichtung ist selbsterklärend. Nach einem nur 10 Minuten lang nutzbaren Demomodus ist ein In-App-Kauf für rund einem Euro fällig, um die Software dauerhaft verwenden zu können. Es gibt noch andere Anbieter von derlei Apps, aber Mi HR scheint uns mit Abstand am weitesten verbreitet und am zuverlässigsten zu sein.Die Qualität der Pulsdaten ist selbst unter Idealbedingungen allerdings nur okay. Mit fest angezogenem Band und beim Joggen und Walken im niedrigen Pulsbereich entsprach die Kurve weitgehend der, die wir gleichzeitig mit anderer Wrist-Hardware gemessen haben. Sobald wir schneller unterwegs waren, gingen die Werte dann aber auseinander - um 10 bis 20 Prozent, also durchaus um bis zu 20 Schläge pro Minute. Intervalltraining oder Ähnliches ist damit unmöglich. Grund: Mi Band 2 verwendet nur zwei grüne LEDs. Die meisten teuren optischen Herzfrequenzmesser nutzen drei LEDs, die zudem sehr viel heller leuchten - so lässt sich das Pulsieren der Adern viel besser auswerten.

    Generell ist die Einrichtung des Mi Band 2 über die ebenfalls für Android und iOS verfügbare App relativ simpel. Statt uns mit einer Mail-Adresse zu registrieren, müssen wir allerdings unsere Mobilnummer angeben und dann einen SMS-Code zur Aktivierung verwenden. Einige Felder sind etwas missverständlich beschriftet, sodass man durchaus ein paar Versuche mehr braucht. Wir hatten das Ganze nach zehn Minuten aber doch erledigt und ab dann keine Probleme mehr. Die App bietet alle relevanten Informationen über die gegangenen Schritte und unseren Nachtschlaf in recht spartanischer Form. Wir können Alarme aktivieren, sodass das Band bei Anrufen oder Nachrichten vibriert. Außerdem können wir Ziele etwa für unsere Schritte vorgeben und uns mit Freunden verbinden, die ebenfalls ein Band von Xiaomi verwenden. Ein separates Portal im Web gibt es bei dem Hersteller nicht, ohne Smartphone oder Tablet ist das Mi Band 2 nicht nutzbar. Die Pulsdaten werden beim Synchronisieren übrigens mit übertragen, aber ohne Kurve oder Ähnliches einfach nur mit der Uhrzeit gespeichert.

    HP hat den Verkaufspreis für das Windows-10-Mobile-Smartphone Elite x3 genannt. Damit gehört es zu den teuersten Smartphones mit Microsofts Betriebssystem. Im Paket mit Zubehör steigt der Preis auf fast 1.500 Euro.
    HP will das Elite x3 im August 2016 auf den Markt bringen. Das Smartphone mit Windows 10 Mobile wird dann voraussichtlich 835 Euro kosten und der Hersteller will nur Geschäftskunden damit ansprechen. Ein Verkauf an Privatkunden ist nicht vorgesehen. Es zählt zu den teuersten Smartphones mit Windows 10 Mobile. Erst im Spätsommer wird es das Smartphone dann auch mit dem besonderen Zubehör geben, mit dem sich HP von der Konkurrenz abheben will. Mit dem x3 Lap Dock soll das Smartphone zu einer Art Notebook werden. Die Dockingstation x3 Desk Dock soll aus dem Smartphone mittels Continuum einen PC-Ersatz machen. An das Dock lassen sich Monitor, Maus und Tastatur anschließen. Das Smartphone mit beiden Docks soll dann 1.430 Euro kosten.

    Im Smartphone-Markt ist HP bislang nicht mehr aktiv, nachdem vor fünf Jahren überraschend das Geschäft mit WebOS-Geräten eingestellt wurde. HP hofft wohl darauf, dass sich Unternehmenskunden von dem vergleichsweise hohen Preis für das Windows-10-Mobile-Smartphone nicht abschrecken lassen.Der Smartphone-Hersteller Blackberry musste gerade erleben, dass auch Unternehmenskunden aufs Geld achten. Das erste Android-Smartphone von Blackberry meiden viele Kunden, weil diese nicht mehr als 400 US-Dollar für ein Smartphone bezahlen wollen, berichtete der Blackberry-Chef. Das Priv kostet in Deutschland derzeit um die 650 Euro und kam ursprünglich für knapp 800 Euro auf den Markt.

    Einen frühen Prototypen des Elite x3 konnten wir uns auf dem Mobile World Congress in Barcelona ansehen. Das Lap Dock hieß seinerzeit Extender und war noch nicht funktionsfähig. Mit dem Lap Dock verbindet sich das Smartphone drahtlos. Das Lap Dock besteht nur aus einem 12,5-Zoll-Display, einer Tastatur sowie einem Akku und einigen Anschlüssen. HP verspricht eine Akkulaufzeit von 20 Stunden für das Lap Dock. Ob das Smartphone auch so lange mithält, ist nicht bekannt.Das Desk Dock ist dafür gedacht, mit dem Smartphone etwa im Büro zu arbeiten, während das Lap Dock in der Aktentasche bleibt. An das Desk Dock lassen sich Monitor, Maus und Tastatur anschließen, um dann damit zu arbeiten.Auf HPs Webseite können sich Interessenten anmelden, um informiert zu werden, wenn das Elite x3 bestellt werden kann.

    Der Akku hält 20 Tage, zusätzlich zum Schrittzähler gibt es eingebaute Herzfrequenzmessung am Handgelenk - und das alles für rund 40 Euro. Zur Alternative für die teurere Konkurrenz wird das Mi Band 2 von Xiaomi aber vor allem durch eine App, die eine bestimmte Funktion freischaltet.
    Einen Vorteil haben Fitness-Tracker mit eingebauter optischer Pulsmessung. Wer angesichts der Preise beim Bezahlen unter Herzrasen leidet, bekommt die Details wenigstens schön unkompliziert am Handgelenk angezeigt. Geräte wie das Charge HR von Fitbit, der A360 von Polar oder der Vivosmart HR von Garmin kosten je nach Händler um die 150 Euro. Günstiger ist das seit kurzem erhältliche Mi Band 2 des chinesischen Herstellers Xiaomi: Es ist in Deutschland für rund 40 Euro erhältlich. Wir haben vom Onlinehändler Gearbest.com ein Exemplar bekommen und es ein paar Tage lang ausprobiert.http://www.powerakkus.com/samsung.html

    Das nur rund 1,2 cm breite Mi Band 2 besteht aus zwei Teilen: Dem Band und dem eigentlichen Tracker. Der lässt sich aus dem Band herausdrücken - vor allem, um ihn über eine proprietäre, mitgelieferte Schnittstelle mit einem kurzen Kabel aufzuladen. Das ist aber nur alle 20 Tage nötig, so der Hersteller und auch unser Eindruck.Das Band gibt es in unterschiedlichen Farben, es ist sehr leicht und unempfindlich und eine der Stärken des Gesamtpakets. Der Tracker sitzt bombenfest und auch die Stiftschließe stand selbst in heftigen Hundespiel-Attacken nie auch nur ansatzweise in Gefahr, sich zu öffnen. Da haben wir bei anderen Bändern schon ganz andere Erfahrungen gemacht...

    Das Mi Band 2 kann die Herzfrequenz direkt am Handgelenk messen. Dazu muss man den einzigen Knopf des Geräts so oft drücken, bis auf dem Display ein Herzsymbol erscheint. Dann dauert es ein paar Augenblicke und anschließend wird der Puls angezeigt. Eine kontinuierliche Messung ist eigentlich nicht vorgesehen.Mit einer zusätzlichen App von einem unabhängigen Programmierer geht das aber doch. Die Software ist unter dem Namen Mi HR ebenfalls für Smartphones verfügbar. Mi HR manipuliert das Mi Band 2 so, dass die Herzfrequenz dauerhaft gemessen und sogar beim Training mit Smartphone-Anwendungen wie Strava oder Endomondo verwendet werden kann. Der Programmierer dieser Hack-App sagt selbst, dass das Ganze nicht perfekt funktioniert. Wir hatten offenbar Glück: Mit unserem aktuellen iPhone in der Hand konnten wir Trainings mit GPS und eben auch Pulsdaten problemlos aufzeichnen.

  • Akku IBM ThinkPad X60s

    Nach Angaben der britischen Website soll im 3er BMW ein Akku mit 90 kWh und einer Reichweite von bis zu 480 Kilometern eingebaut werden. Zur Motorausstattung und zu weiteren technischen Daten gibt es keine Hinweise.Der Tesla Model 3 soll ab 35.000 US-Dollar kosten und wird in dieser Konfiguration vermutlich mit einem 60-kWh-Akku ausgerüstet sein. Die meisten Varianten des Autos werden jedoch teurer ausfallen - das Spitzenmodell könnte zwischen 50.000 und 60.000 US-Dollar kosten. Dieser Preis könnte schon eher auch für den elektrischen BMW gelten.Der neue 3er BMW (G20) soll leichter als das aktuelle Modell sein. Laut Auto Express sollen 80 bis 100 Kilogramm eingespart werden. Möglich machen soll das der Clar-Baukasten (Cluster Architektur), den BMW entwickelt hat.BMW plant angeblich auch eine rein elektrische Version des BMW i8, die mit einer Akkuladung bis zu 400 Kilometer weit kommen soll.

    Konkurrent Mercedes will einem Bericht von Autocar zufolge ein neu konstruiertes Elektroauto auf der Paris Motor Show vom 1. bis 16. Oktober 2016 präsentieren. Die Limousine für vier Insassen soll Vierradantrieb und eine Reichweite von 500 Kilometern haben - ähnlich wie Teslas Model S P85D. Zu Fuß gehen? Dann lieber floaten: Das Startup Floatility will im kommenden Jahr in der Hamburger Innenstadt einen Sharing-Dienst für Miniscooter einrichten. Der Nutzer mietet per App und rollert dann mit Elektroantrieb durch die Stadt. Vorausgesetzt, die Stadt spielt mit. Mal eben von der U-Bahn ins Büro oder von zu Hause ins Café: Solche Wege können zu kurz sein, um das Fahrrad dafür zu bemühen, aber als Fußstrecke wieder recht lang. In vielen Städten gibt es inzwischen als Ergänzung zum öffentlichen Nahverkehr Mietautos oder Mietfahrräder. Jetzt soll eine neue Kategorie von Mietvehikeln hinzukommen.

    In Hamburg sollen eilige Fußgänger künftig auf kleinen Elektrorollern durch die Gegend flitzen. Diese können wie die Autos der Carsharing-Anbieter einfach auf der Straße aufgelesen und nachher wieder abgestellt werden. Die Idee dazu stammt von dem Startup Floatility. Wenn alles klappt, sind die Elektroroller ab dem kommenden Frühjahr in der Hamburger Innenstadt und in der Hafencity im Einsatz.E-Floater heißt der dreirädrige Roller, der aussieht wie die beliebten Mini-Klapproller oder Microscooter. Mit einem Unterschied: Der Fahrer muss nicht treten, um voranzukommen: Die Arbeit erledigt der Elektromotor. Das Gefährt fährt 25 Kilometer pro Stunde - ist also so schnell wie ein Pedelec. Mit einer Akkuladung kommt der E-Floater 25 Kilometern weit.Das Gefährt sei eine Eigenentwicklung, sagt Daniel Priem, stellvertretender Chef von Floatility, im Gespräch mit Golem.de. Zwar gebe es eine Reihe von elektrisch betriebenen Leichtfahrzeugen. Aber die hätten nicht ihren Anforderungen entsprochen."Wir wollen ein Gefährt, auf dem auch jemand mit Schuhgröße 46 parallel mit beiden Füßen nebeneinander sicher stehen kann, das schnell genug fährt, um mit dem Fahrradverkehr mitzuhalten, das aber eben auch nicht zu schnell wird. Und das eine Reichweite von 25 Kilometern hat."

    Da es ein solches Gefährt nicht gab, hat Floatility es selbst entwickelt. Das Fahrzeug besteht weitgehend aus glasfaserverstärktem Kunststoff, der in Zusammenarbeit mit dem Chemiekonzern BASF entwickelt wurde. Die meisten der etwa 30 Einzelteile werden in Jakarta in Indonesien gefertigt. Zusammengebaut werden die E-Floater in Hamburg.Das Nutzungsszenario wird so sein wie bei Sharing-Angeboten üblich: Der Nutzer installiert eine App auf dem Smartphone oder Tablet. Darauf bekommt er angezeigt, wo die freien E-Floater stehen. Er kann das Vehikel darüber reservieren oder mieten und losfahren. Abgerechnet wird im Minutentakt, die Fahrt kostet 15 Cent in der Minute.

    Ein Operator sorgt dafür, dass Kunden keinen E-Floater mit leerem Akku bekommen. Er ist auf dem Lastfahrrad mit 50 geladenen Akkus unterwegs und tauscht die leeren gegen volle aus. Der Akkus des E-Floaters sitzen in einem Gehäuse am Fuß des Lenkers; der Tausch dauert nur wenige Sekunden. Der Operator hat an seinem Fahrrad ein Tablet mit einer App, die ihm die Standorte der Floater und deren Akkustand anzeigt. In Zukunft könnten die E-Floater so gestaltet werden, dass sie autonom zu einer Ladestation fahren, wenn der Akku sich leert. Wichtig bei solchen Verleihangeboten ist, dass die Fahrzeuge immer in einem guten Zustand sind. Die Fahrräder des Hamburger Angebots Stadtrad, das mittlerweile das am meisten genutzte Fahrradleihsystem in Deutschland ist, werden regelmäßig per Lkw abgeholt und gewartet. Das will auch Floatility machen. Da ein E-Floater nur etwa 12 Kilogramm wiegt und wie ein Microscooter zusammengeklappt werden kann, reicht ein Lastfahrrad, um sie einzusammeln.

    Persönliche leichte Elektrofahrzeuge (Personal Light Electric Vehicle, Plev) heißen solche Vehikel wie der E-Floater. Es sind laut offizieller Definition "motorisierte Freizeitfahrzeuge ohne Zulassung für den öffentlichen Straßenverkehr, welche für den Transport von Personen und Gütern bestimmt sind". Derzeit beschäftigt sich die Europäische Union damit - voraussichtlich im kommenden Jahr soll es einen EU-weiten Standard geben.Die Initiative, solche Fahrzeuge zuzulassen, kommt ebenfalls aus Hamburg, von Florian Walberg. Der war erst Sänger bei der Boyband Bed & Breakfast und später Moderator von Bravo-TV. Vor einigen Jahren hat er schließlich Egret entwickelt.Egret ist ein Elektroroller, ähnlich wie der E-Floater. Und wie dieser soll auch Walbergs Roller ein praktisches, transportables Transportmittel für kurze Wege sein. Das Problem: Es gab für ein solches Vehikel keine Zulassung für den Straßenverkehr. Sprich: Es war nicht klar, wo damit gefahren werden darf - auf der Straße, dem Radweg oder dem Trottoir -, wie schnell und ob der Fahrer einen Helm tragen muss.

    Für die Zulassung einer neuen Fahrzeugklasse ist die Europäische Kommission zuständig. Also tat sich Walberg mit anderen Herstellern elektrisch betriebener Ein-Personen-Zweiräder zusammen, um einen Standard für Plevs zu definieren. Mit dabei waren unter anderem Segway, Honda, Toyota sowie der französischer Sportgerätehersteller Decathlon. Der Standard ist inzwischen fertig und muss umgesetzt werden.Gedacht sind diese Fahrzeuge für kurze Strecken: mal eben zum Einkaufen, den Weg vom Parkplatz oder dem Bahnhof zum Arbeitsplatz oder nach Hause - in Anlehnung an die Telekommunikation auch als letzte Meile bezeichnet. Der Plev kann gekauft werden wie der Egret - oder eben gemietet wie der E-Floater. Andere Einsatzmöglichkeiten sieht Floatility bei Unternehmen: Die Mitarbeiter können sich mit dem E-Floater auf dem Gelände fortbewegen. Auch bei großen Veranstaltungen könnten E-Floater nützlich sein: So mancher Messebesucher würde sich daüber freuen.

    Berliner können beim Startup E-Mio seit vergangenem Jahr elektrische Motorroller mieten. Rund 150 Roller des deutschen Herstellers Emco stehen innerhalb des S-Bahn-Rings bereit. Der Mietpreis liegt bei 19 Cent pro Minute.Das Interesse an dem Angebot scheint recht groß: Ein Roller werde durchschnittlich knapp viermal pro Tag ausgeliehen. Vom Start im Juni bis zur Winterpause im Dezember seien mit den 150 Rollern 162.000 Kilometer gefahren worden, sagt Valerian Seither, einer der Gründer und Chef von E-Mio, im Frühjahr dem Onlineangebot Wirtschaftswoche Gründer.Vorteil der Plevs gegenüber den Scootern ist, dass sie auch ohne Führerschein gefahren werden können. Dafür haben sie anders als die Scooter von E-Mio noch keine Zulassung in Deutschland. Floatility habe deshalb eine Sondergenehmigung bei der Stadt Hamburg beantragt, erzählt Priem.

    Darüber soll in Kürze entschieden werden. Wird die Genehmigung erteilt, sind die Elektroroller ab dem kommenden Frühjahr im Einsatz. Mit rund 500 E-Scootern will Floatility starten. Das Gebiet soll übersichtlich sein - etwa 7,5 Quadratkilometer. Es reicht in etwa von der Hafencity bis zu den Landungsbrücken, umfasst also die Hamburger Innenstadt.Mit der Zeit könnte das Gebiet vergrößert werde, sagt Priem. Es sei denkbar, dass kleine Inseln hinzukämen, die keine Verbindung zur Innenstadt hätten - beispielsweise Wohngebiete, in denen die E-Floater aufgestellt werden. Die Bewohner können sie für den Weg zur U- oder S-Bahn und später wieder für den Hinweg nutzen.Und wenn die Genehmigung nicht kommt? "Dann gehen wir nach Wien", sagt Priem. Österreich und die Schweiz haben die elektrisch betriebenen Leichtfahrzeuge nämlich schon zugelassen. http://www.powerakkus.com/samsung.html

    Die weltweit ersten mechanischen Low-Profile-Switches sollen es sein: Razers iPad Pro Case ist eine Halterung samt Tastatur für Apples großes Tablet. Der Clou sind die flachen Buttons mit hoher Auslösekraft.
    Razer hat das iPad Pro Case samt den hauseigenen Low Profile Switches Mechanical Switches vorgestellt. Das iPad Pro Case ist für Apples iPad Pro mit 12,9 Zoll gedacht und besteht aus einem Rahmen inklusive Kickstand. Dessen Gelenk ist wie bei Lenovos Thinkpad X1 Tablet unten angebracht und nicht mittig, was die Stabilität im Betrieb auf dem Schoß verbessern dürfte.

    Daten wie Maße oder Gewicht des iPad Pro Case hat Razer bisher nicht bekannt gegeben. Allerdings lassen die Render-Bilder erahnen, dass die Tastatur des iPad Pro Case dünner ist als das iPad Pro selbst, das eine Bauhöhe von 7 mm aufweist. Der flache Formfaktor des Keyboards bedingt entsprechend niedrige Tasten, die Razer Low Profile Mechanical Switches nennt. Einzelheiten gibt es auch hier keine, nur die Auslösekraft von 70 Gramm benennt Razer. Das ist mehr als bei den meisten Cherry-MX-Switches oder Logitechs Romer-G, die bei 30 über 45 bis 60 Gramm liegen. Während Logitech bei Omron produzieren lässt, arbeitet Razer bisher unter anderem mit Greetech und Kaihua Electronics alias Kailh zusammen.Razer spricht von bis zu 80 Millionen Anschlägen, welche die Low Profile Mechanical Switches mitmachen sollen. Die Tastatur ist mit einer 20-stufigen Hintergrundbeleuchtung ausgestattet, ein eigener Akku versorgt sie bis zu 10 Stunden mit Energie - ohne Licht sollen es 600 Stunden sein. Das iPad Pro Case kommuniziert per Bluetooth mit dem Apple-Tablet.