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Akku Dell Studio 1440n

Das Infinitybook ist ab 900 Euro verfügbar. Mit 8 GByte RAM und 500 GByte M.2-Sata-SSD, aber ohne Festplatte, sind es beispielsweise 1.080 Euro. Tuxedo gehört wie Schenker zur deutschen tronic5-Unternehmensgruppe.Mit dem Honor 5X bringt die Huawei-Tochter ihr nächstes günstiges Mittelklasse-Smartphone nach Deutschland. Für 230 Euro bekommen Käufer ein gut ausgestattetes Gerät mit Full-HD-Display, Fingerabdrucksensor und 13-Megapixel-Kamera.
Das Honor 5X ist seit dem 4. Februar 2016 über den Onlineshop von Huawei, Vmall, bestellbar. Das Honor 5X ist ein mit guter Mittelklasse-Hardware ausgestattetes Android-Smartphone der Huawei-Tochter Honor, das mit 230 Euro verhältnismäßig günstig ist.

Das IPS-Display des 5X ist 5,5 Zoll groß und löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf. Im Inneren des Smartphones arbeitet ein 64-Bit-fähiger Octacore-Prozessor von Qualcomm, es dürfte sich um das Modell Snapdragon 615 oder 616 handeln. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der eingebaute Flashspeicher 16 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist eingebaut.Das Honor 5X unterstützt neben Quad-Band-GSM und UMTS auch LTE, WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11b/g/n. Nutzer können zusätzlich zur Speicherkarte zwei SIM-Karten gleichzeitig verwenden. Bluetooth läuft in der Version 4.1, ein GPS-Empfänger ist eingebaut.Die Hauptkamera hat eine Auflösung von 13 Megapixeln, die Frontkamera hat 5 Megapixel. Unterhalb der Kamera auf der Rückseite ist ein Fingerabdrucksensor eingebaut. Da es sich um den zahlreicher anderer Huawei-Smartphones handeln dürfte, sollte er recht schnell arbeiten. Das Gehäuse des Honor 5X ist aus Aluminium.

AnAusgeliefert wird das Smartphone mit Android in der Version 5.1, worüber Huaweis Benutzeroberfläche Emotion UI 3.1 installiert ist. Der Akku hat eine Nennladung von 3.000 mAh. Angaben zur Laufzeit macht der Hersteller nicht.Das Honor 5X ist in den Farben Silber, Dunkelgrau und Gold erhältlich und im Onlineshop von Huawei für 230 Euro erhältlich.Mit Vaio gibt es einen weiteren Anbieter von Smartphones mit Windows 10 Mobile: Das japanische Unternehmen hat mit dem Phone Biz sein erstes Smartphone mit Microsofts mobilem Betriebssystem vorgestellt. Es soll sich explizit an Businesskunden richten.
Das aus der PC-Sparte von Sony hervorgegangene Unternehmen Vaio hat sein erstes Smartphone mit Windows 10 Mobile als Betriebssystem präsentiert. Das Phone Biz soll sich mit seiner Ausstattung und der Möglichkeit, das Smartphone dank Continuum auch als PC-Ersatz zu verwenden, an Geschäftskunden richten.

Technisch gesehen bietet das Phone Biz eine Ausstattung im gehobenen Mittelklassebereich. Das Display ist 5,5 Zoll groß und löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf. Als SoC arbeitet im Inneren ein Snapdragon 617 mit vier auf 1,5 GHz getakteten Kernen und vier auf 1,2 GHz getakteten Kernen. Der Arbeitsspeicher ist 3 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher nur 16 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist eingebaut. Das Gehäuse des Smartphones ist aus Aluminium gefertigt.Das Phone Biz unterstützt neben Quad-Band-GSM und UMTS auch LTE, WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11ac. Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein GPS-Empfänger ist eingebaut. Auf einen NFC-Chip müssen Nutzer verzichten.Die Hauptkamera auf der Rückseite des Smartphones hat eine Auflösung von 13 Megapixeln, die Frontkamera hat 5 Megapixel. Der Akku des Phone Biz hat eine Nennladung von 2.800 mAh, Angaben zur Akkulaufzeit macht Vaio noch nicht.

Im Onlineshop von Vaio wird das Phone Biz noch ohne Preis angezeigt. Der Internetseite The Verge zufolge soll das Smartphone 50.000 Yen kosten, was umgerechnet knapp über 380 Euro sind. Üblicherweise werden in Japan Preise ohne Steuer angegeben. In den Handel kommen soll das Phone Biz im April 2016, ob und wann es auch nach Deutschland kommt, ist unbekannt.Ein kleines Display und wechselnde Armbänder hat Fitbits neues Fitness-Armband Alta. Interessante neue Funktionen bringt das Wearable allerdings nicht.
Fitbit hat ein neues Fitness-Armband präsentiert: das Alta. Es ist wie frühere Wearables von Fitbit ein schmales Armband. Über ein verhältnismäßig großes, längliches Display können Nutzer gemessene Daten sowie Informationen zu eingehenden Anrufen oder Nachrichten ablesen.

Dabei lassen sich die Informationen entweder im Hoch- oder im Querformat darstellen, je nachdem, wie es dem Nutzer am besten gefällt. Teurere Fitbit-Modelle wie das Blaze oder das Surge haben allerdings quadratische Bildschirme, auf denen Informationen besser abzulesen sind.Die Armbänder sind auswechselbar. Neben Kunststoffarmbändern sind auch zwei Lederarmbänder und eines aus Metall erhältlich. Es gibt kaum andere Fitness-Armbänder auf dem Markt aus Leder - was Sinn ergibt, wenn man bedenkt, dass ein Fitness-Armband Schweiß ausgesetzt sein dürfte.Von den Funktionen her bietet das Alta keine interessanten Neuerungen. Wie viele andere Fitness-Armbänder misst es die Schritte und Bewegungen des Trägers und erinnert ihn bei längeren Ruhepausen daran, sich wieder zu bewegen. Schlafphasen erkennt es automatisch, Nutzer können sich am Morgen eine Zusammenfassung der Schlafqualität anschauen.

Die Daten werden in einer passenden App gesammelt und ausgewertet. Anhand der getätigten Schritte wird hier auch die zurückgelegte Strecke gemessen sowie der Kalorienverbrauch berechnet. Verschiedene Arten von Sport soll das Wearable automatisch erkennen. Der Akku soll mit einer Ladung bis zu fünf Tage lang halten.Auf dem Display lassen sich auch Informationen zu Anrufen und SMS-Nachrichten einblenden. Dem Nutzer stehen verschiedene Ziffernblätter-Designs zur Verfügung.Das Fitbit Alta ist für 140 Euro über die Internetseite von Fitbit vorbestellbar und soll im kommenden April versendet werden. Die Armbänder kosten je nach Material zwischen 30 und 100 Euro extra.Mit dem Xperia M5 bringt Sony ein neues Smartphone im oberen Mittelklassebereich nach Deutschland: Das Gerät kommt mit 5-Zoll-Display, Helio-X10-Prozessor und zwei hochauflösenden Kameras. Kosten soll das Smartphone 400 Euro.
Sony bringt ein neues Android-Smartphone nach Deutschland: Das Xperia M5 ist der Nachfolger des Xperia M4 Aqua und wie dieses im gehobenen Mittelklassesegment angesiedelt. Die Ausstattung des neuen Gerätes ist entsprechend gut und stellenweise sogar auf dem Niveau eines deutlich teureren Smartphones.

So kommt das Xperia M5 mit einer 21,5-Megapixel-Kamera auf der Rückseite, deren Autofokus innerhalb von 0,25 Sekunden scharfstellen soll. Videos kann die Hauptkamera des Smartphones in 4K aufnehmen. Die Frontkamera hat eine Auflösung von 13 Megapixeln, was selbst gemessen an vielen Top-Smartphones sehr hoch ist.Das IPS-Display des Xperia M5 ist 5 Zoll groß und löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf. Im Inneren des Smartphones arbeitet Mediateks Helio-X10-Prozessor mit acht Kernen und einer Taktrate von 2 GHz. Der Arbeitsspeicher ist 3 GByte groß, die Größe des eingebauten Flashspeichers beträgt 16 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist vorhanden.Das Xperia M5 ist nach IP68 gegen Wasser und Staub geschützt. Das Smartphone unterstützt Cat4-LTE und WLAN nach unbekanntem Standard. Der Akku hat eine Nennladung von 2.600 mAh und soll Sony zufolge für eine Standbyzeit von über 27 Tagen ausreichen. Die Gesprächszeit soll über zwölf Stunden betragen.

Das neue Smartphone soll laut Datenblatt noch mit Android 5.0 ausgeliefert werden. Das Xperia M5 soll ab Mitte Februar 2016 für 400 Euro in den Farben Gold, Schwarz und Weiß erhältlich sein.Endlich mal ein serienreifer Akku: Unter anderem für Elektroautos hat das Schweizer Unternehmen Belenos einen Energiespeicher entwickelt. Er soll gut ein Drittel leistungsfähiger sein als bisherige Akkus.
Schon Ende des Jahres soll er auf den Markt kommen: Das Schweizer Unternehmen Belenos Clean Power Holding hat einen Akku zur Serienreife entwickelt, der deutlich leistungsfähiger ist als herkömmliche Akkus. Gedacht sei der Energiespeicher für Elektroautos, berichtet die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) am Sonntag. Entwickelt wurde der Akku von Wissenschaftlern der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) in Zürich und Belenos Clean Power, einem Tochterunternehmen des Schweizer Uhrenherstellers Swatch. Die Kathode besteht aus Vanadiumpentoxid und nimmt deutlich mehr positiv geladene Lithium-Ionen auf als Lithium-Eisen-Phosphat, das heute als Kathodenmaterial eingesetzt wird.

Vorteil des neuen Akkus: Er sei bei gleichem Gewicht "mindestens um 30 Prozent leistungsfähiger als herkömmliche Modelle", sagte Swatch-Chef Nick Hayek der NZZ. Das bedeutet, ein Elektroauto kann bei gleichem Gewicht statt 500 knapp 700 Kilometer weit fahren. Außerdem soll der Akku schneller laden als ein herkömmlicher Lithium-Ionen-Akku, und er soll weniger feuergefährlich sein. Schließlich ist er günstiger: Der Akku kommt ohne die relativ seltenen Elemente Kobalt und Nickel aus. Vanadium ist ein Nebenprodukt aus der Stahlproduktion und in großen Mengen verfügbar.Die Energiespeicher sollen von Renata, einem weiteren Swatch-Tochterunternehmen, in der Schweiz gebaut werden. Die ersten Akkus für Elektrofahrräder oder Mobilgeräte könnten Ende dieses Jahres zur Verfügung stehen.http://www.akkus-laptop.com/sony.html

Swatch-Gründer Nicolas Hayek senior hat Belenos Clean Power 2008 gegründet, um die Elektromobilität zu fördern. Unter anderem hat das Unternehmen ein Brennstoffzellenauto entwickelt. Das Akku-Projekt hat Hayek senior 2009 initiiert. Er wollte einen Akku mit einem Gewicht von 50 Kilogramm, der eine Reichweite von 500 Kilometern ermöglicht und in der Herstellung nicht mehr als 1.000 Franken, umgerechnet etwa 900 Euro, kosten sollte.Elektroautos brauchen irgendwann neue Batterien, doch wie werden diese Ersatzteile schonend gelagert? Daimler baut mit Partnern aus 3.000 Akkus einen Riesenspeicher mit 15 Megawattstunden. Dieser wird zur Stabilisierung des Stromnetzes eingesetzt.
Daimler und Enercity von den Stadtwerken Hannover wollen noch 2016 mit dem Bau eines riesigen Akkus beginnen. Er wird aus rund 3.000 Batteriemodulen bestehen, die auch im Smart Electric Drive eingesetzt werden. Der Stromspeicher soll insgesamt 15 Megawattstunden aufweisen und nach der Fertigstellung eine der größten Anlagen dieser Art in Europa sein. Das Elektroauto Smart Fortwo Electric Drive ist eine Abwandlung des mit Verbrennungsmotor ausgerüsteten Smart Fortwo.

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