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  • Akku Dell 1F749

    Außerdem soll der Akku mit 3.100 mAh eine erheblich größere Kapazität aufweisen - zumindest beim großen Plus-Modell. Ob das kleinere iPhone 7 auch mit mehr Speicher ausgerüstet ist, sagt Mydrivers nicht. Es wäre das erste Mal, dass sich die Plus-Version vom Speicher her von der 4,7 Zoll großen Version unterscheidet.Die Website hat sich in der Vergangenheit teilweise durch detaillierte und korrekte Informationen hervorgetan. Dennoch gilt wie in allen Fällen, dass Gerüchte und Informationen aus der Lieferkette so lange vor dem Verkaufsstart nicht unbedingt stimmen müssen. Wenn Apple nichts ändert, wird das iPhone 7 im Herbst 2016 vorgestellt.Ob Apple auf die Version mit 16 GByte als Basis künftig verzichtet, wird nicht vermeldet. Denkbar ist, dass künftig iPhones erst mit 32 GByte Speicherplatz erhältlich sein werden.

    Der Akku mit 3.100 mAh hätte eine um etwa 13 Prozent höhere Kapazität als der des aktuellen iPhone 6S Plus mit 2.750 mAh.Bei der Bildschirmgröße soll sich dem Bericht zufolge nichts ändern. Das iPhone 7 soll einen 4,7 Zoll großen Bildschirm haben, das Display des iPhone 7 Plus soll 5,5 Zoll groß sein.Große Windräder, kleine Microcontroller und buntes Cosplay: Das passt eigentlich nicht in einen Satz. Für André Riesberg und seine Tochter Lea schon. Denn über eine kleine Steuerungsplatine können beide ihren Interessen frönen.
    Lea Riesberg ist sicherlich jedem aufgefallen, der in diesem Jahr über eine der Maker-Fair-Messen in Hannover, Berlin oder Rom gelaufen ist. Ihr Kostüm war nicht zu übersehen. Auf der vom Film Tron inspirierten Kleidung waberten farbige Muster, gebildet aus unzähligen farbigen LEDs. Hinter dem Kostüm steckt nicht nur handwerkliches Geschick der Tochter, sondern auch eine selbst entwickelte Steuerungsplatine des Vaters, des Elektro-Ingenieurs André Riesberg. Wir haben die beiden in ihrem riesigen Bastelkeller zu Hause besucht.

    André Riesberg war doch etwas überrascht, als seine Tochter Lea eines Tages in der häuslichen Werkstatt stand und ihn um Hilfe mit dem Heißluftfön bat. Die Cosplay-Anhängerin hatte bereits einige Conventions besucht. Jetzt wollte sie endlich ihr eigenes Kostüm basteln. So wurde sie zum regelmäßigen Gast im väterlichen Bastelkeller. Der umfasst nicht nur eine Werkstatt, sondern auch ein gut ausgestattetes Techniklabor mit angeschlossenem Museum. Das enthält durchaus kuriose Gerätefunde vom Flohmarkt. In dem Bastelkeller entwickelt André Riesberg elektronische Steuerungen und programmiert sie auch. Doch zunächst teilten Tochter und Vater nur die Räumlichkeiten. Die Idee zu einem gemeinsamen Projekt kam erst bei einem Familienspaziergang. André Riesberg suchte nach anschaulichen Demonstrationsobjekten für seine neuentwickelte Nogs-Plattform, Lea nach einer neuen Kostümidee. Viel Zeit gaben sie sich dafür nicht, schon zur nächsten Maker-Messe sollte es zum Einsatz kommen.

    So übernahm Lea den Entwurf des Kostüms und bastelte Arm- und Beinschienen aus Worbla. "Worbla ist bei Cosplayern beliebt", erklärt Lea. Das Material erinnert an sehr steifes Leder, ist aber ein Thermoplast. Wird es auf 90 bis 100 Grad Celsius erhitzt, ist es für einige Minuten gut formbar. So in Form gebracht, kann es bemalt, verklebt, aber auch geschliffen werden. André Riesberg übernahm die Umsetzung der Elektronik und die Programmierung. Die LEDs auf Streifen wurden dann in die Teile des Anzugs eingeschoben. Laut Riesberg waren es ursprünglich 164 Stück - "nach diversen Reparaturen sind es mittlerweile mehr". Nicht nur, weil es wegen der vielen Teile gut zwei Stunden dauert, das Kostüm anzuziehen, ist es kein leichter Spaziergang für Lea Riesberg, wenn sie das Kostüm während einer Veranstaltung trägt. In einem kleinen Rucksack steckt ein Blei-Gel-Akku, der gut 2 kg wiegt. Damit leuchtet das Kostüm trotzdem nur eine halbe Stunde, deshalb stehen zwei weitere Akkus am Ladegerät stets in Reserve.

    Doch nicht nur die schiere Anzahl an LEDs ist beeindruckend. Denn die LEDs können einzeln über das Nogs-System angesteuert werden, wodurch komplexe Muster über den Anzug wabern.Mit dem Xperia Z5 Premium hat Sony ein Smartphone mit 4K-Display im Portfolio - an der Berechtigung dieses Titels zweifeln wir allerdings. Viel mehr als diese Marketing-Worthülse hat das Premium-Modell verglichen mit dem normalen Xperia Z5 nämlich nicht zu bieten. Sonys Xperia Z5 Premium ist das erste Smartphone mit einer Display-Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln - was gemeinhin als 4K, genauer Ultra-HD, bezeichnet wird. Bei einer Bildschirmgröße von 5,5 Zoll ergibt das eine enorme Pixeldichte von 806 ppi. Als Sony das Xperia Z5 Premium zusammen mit dem normalen Xperia Z5 und dem kleineren Xperia Z5 Compact auf der Ifa 2015 vorstellte, dürften nicht nur bei der Fachpresse einige Augenbrauen nach oben gegangen sein. Bei einer derartig hohen Auflösung stellt sich - wie bereits bei 2.560 x 1.440 Pixeln - die Frage: Brauche ich das?

    Ein genauer Blick auf die technischen Daten des Xperia Z5 Premium zeigte schnell, dass Sony den Begriff "4K-Smartphone" recht großzügig definiert: Im Kleingedruckten der Sony-Produktseite steht, dass sich die Bezeichnung "4K" auf die reine Auflösung des Displays und die 4K-Videofunktion bezieht - und mitnichten darauf, dass das Gerät tatsächlich Apps oder die Benutzeroberfläche in 4K darstellen kann, wie bei der Produktbezeichnung eigentlich angenommen wird.
    Für Golem.de war beim Test des Xperia Z5 Premium daher wesentlich, was der hochauflösende Bildschirm tatsächlich bringt. Daran schließt sich die Frage an, ob Käufer nicht auch mit dem günstigeren normalen Xperia Z5 zufrieden werden können - obwohl dessen Bildschirm "nur" mit 1.920 x 1.080 Pixeln auflöst und mit 5,2 Zoll etwas kleiner ist. Technisch gesehen sind die Geräte nämlich ansonsten gleich: So haben beide einen Snapdragon-810-Prozessor, 3 GByte Arbeitsspeicher und eine neue 23-Megapixel-Kamera. Auch die stand bei unserem Test unter besonderer Beobachtung - hatte Sony in der Vergangenheit doch stets mit die schwächsten Kameras unter den Topherstellern.

    Beim 5,5-Zoll-Display des Xperia Z5 Premium handelt es sich um ein IPS-Panel mit RGB-Matrix. Es erreicht eine sehr hohe durchschnittliche maximale Helligkeit von 576 cd/m². Das Display selbst löst zwar mit 3.840 x 2.160 Bildpunkten auf, die Android-Oberfläche, Apps und Spiele aber werden in 1.920 x 1.080 Pixeln berechnet und hochskaliert. Schärfer ist das Bild im Alltagsbetrieb im Direktvergleich mit einem FHD-Smartphone nicht.Inhalte, die das Xperia Z5 Premium theoretisch in Ultra-HD darstellen könnte, sind mit entsprechender Auflösung aufgenommene Videos. Sony selbst spricht auf der Produktseite des Xperia Z5 Premium einerseits von einer Hochskalierung auf 4K-Qualität - und nicht von einer tatsächlichen 4K-Darstellung -, im Kleingedruckten anderseits von der Wiedergabe selbst aufgenommenen 4K-Materials. An sich könnte der im Sony-Smartphone verbaute Snapdragon 810 - genauer dessen integrierte Grafikeinheit Adreno 430 - die Oberfläche in Ultra-HD rendern, dann wäre aber eine flüssige Darstellung selbst unter Android wohl nicht mehr gewährleistet.

    4K-Videos wirken bei einer Vergrößerung auf dem Display des Xperia Z5 Premium tatsächlich schärfer als 1080p-Videos - was zwar durchaus für eine Wiedergabe in 4K spricht. Screenshots zeigen hingegen stets eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln an, was wiederum für eine Hochskalierung spricht. Die Schärfe der Videos dürfte auch dem Umstand geschuldet sein, dass bei der Aufnahme schlicht mehr Details aufgenommen wurden; die Daten-Bitrate von 4K-Videos ist merklich höher als die eines 1080p-Videos. Die 4K-Version von Sintel sieht beim Hineinzoomen ebenfalls geringfügig schärfer aus als die 1080p-Version. Angesichts von Sonys eigener Aussage über die Hochskalierung halten wir die bessere Schärfe beim Premium für ausschließlich im Ausgangsmaterial begründet.

    Letztlich wissen wir schlicht nicht genau, wann das Xperia Z5 Premium welche Inhalte in 4K anzeigt oder nicht. Aber selbst wenn das Gerät manche Filme in hoher Auflösung abspielen würde: Objektiv und ohne Vergrößerung betrachtet bringt uns die höhere Auflösung bei Filmen auf dem Smartphone selbst kaum etwas. In der Praxis nehmen wir keine abendfüllenden Werke mit der 4K-Funktion der Smartphone-Kamera auf und schauen diese mit kritischem Blick auf dem Display des Gerätes an. Anders sieht es bei der Verarbeitung des 4K-Materials aus - wer seine Clips am Rechner später zusammenschneidet, wird die höhere Auflösung zu schätzen wissen. Dafür brauchen wir aber keinen derartig hoch auflösenden Bildschirm. Auf einem Smartphone-Display halten wir 4K für überflüssig.

    Wie in vielen anderen Geräten drosselt der Snapdragon 810 bei längerer Last seine Taktfrequenzen stark. Infolgedessen laufen vor allem Spiele nach einigen Minuten spürbar langsamer, obwohl Sony gleich zwei Heatpipes zur Kühlung des SoC verbaut hat. Wir haben das anhand des T-Rex-Benchmarks illustriert: Die Demo lief hierzu ohne Unterbrechung 20 Minuten in Schleife. Die schnellen A57-Kerne helfen beim Laden noch mit und schalten sich dann ab. Stattdessen übernehmen die sparsameren A53-Kerne die Berechnung. Sie takten im Verlauf der Messung von 1,34 auf bis zu 0,77 GHz herunter. Die Adreno-Grafikeinheit startet bei 630 MHz und fällt auf 450 und schlussendlich auf 390 MHz. Schon mit bloßem Auge ist erkennbar, dass die Bildrate von 45 auf 25 fps drastisch sinkt.http://www.akkus-laptop.com/apple.html

  • Akku Dell C5974

    Auf der Rückseite ist im oberen Bereich eine LED-Leiste erkennbar, die im angeschalteten Zustand wie beim Chromebook Pixel in den Farben Grün, Gelb, Rot und Blau leuchtet. Ist das Tablet im Standby-Modus, zeigt die Leiste beim Anheben des Pixel C den Akkuladestand an - dann komplett in Grün.Das LC-Display löst bei einer Größe von 10,2 Zoll mit 2.560 x 1.800 Pixeln auf. Mit einer Pixeldichte von 308 ppi ergibt das ein ausreichend scharfes Bild. Die Farben sind natürlich, zudem ist der Bildschirm äußerst blickwinkelstabil: Auch wenn wir das Display stark von der Seite aus betrachten, verringert sich die Helligkeit kaum; auch die Farben bleiben stabil.

    Mit durchschnittlich 516 cd/qm ist das Display sehr hell. Bei unseren Messungen zeigt sich, dass die Ausleuchtung zudem äußerst gleichmäßig ist: Zwischen dem niedrigsten Messwert mit 501 cd/qm und dem höchsten mit 536 cd/qm liegt nur ein Helligkeitsabfall von sechs Prozent, was sehr wenig ist.Im Inneren arbeitet mit Nvidias Tegra-X1-Prozessor einer der aktuell leistungsfähigsten SoCs im Mobile-Bereich. Im Single-Test des Geräte-Benchmarks Geekbench 3 kommt der Chip auf 1.340 Punkte, was auf dem Niveau des Snapdragon 810 liegt. Seine Stärke spielt der Tegra X1 bei der GPU aus: Im Manhattan-Test des GFX-Benchmarks erreicht das Tablet einen Offscreen-Wert von 54 fps - zum Vergleich: Das Nexus 6P mit seinem Snapdragon 810 kommt hier mit 24 fps im kalten Zustand nicht einmal auf die Hälfte der Leistung Im Icestorm-Unlimited-Test des 3DMark erreicht das Pixel C 40.256 Punkte. Auch das ist ein Ergebnis, das weit über dem der Qualcomm-Konkurrenz liegt. Der Snapdragon 810 schafft hier im Nexus 6P im kalten Zustand 26.377 Punkte. Selbst das iPad Pro mit seinem starken A9X erreicht hier mit 33.024 Zählern merklich weniger.

    Im Alltag macht sich die Prozessorausstattung in einem äußerst flüssig laufenden Betriebssystem bemerkbar. Zusammen mit den 3 GByte LPDDR4-Arbeitsspeicher starten Apps schnell und laufen ruckelfrei. Auch bei grafisch aufwendigeren Spielen hat das Pixel C keine Probleme mit der Darstellung. Vom SoC her ist es hervorragend aufgestellt, Nutzer dürften sich hier auch in den kommenden Jahren keine Gedanken um die Leistung machen müssen. Verglichen mit anderen aktuellen Android-Tablets liegt das Pixel C leistungsmäßig weit vorne.Der interne Flash-Speicher ist wahlweise 32 oder 64 GByte groß, einen Steckplatz für Micro-SD-Karten gibt es wie in den Nexus-Geräten nicht. Das ist einer der wenigen Kritikpunkte, die wir bei dem Tablet tatsächlich haben. Sollte es - zusammen mit der optionalen Tastatur - als Notebookersatz genutzt werden, könnten zumindest 32 GByte recht schnell voll sein, zumal Nutzer nicht den kompletten Speicher nutzen können.

    WLAN unterstützt das Pixel C nach 802ac, Bluetooth läuft in der Version 4.1. Ein GPS-Empfänger ist eingebaut, einen NFC-Chip hat das Tablet nicht. Ebenfalls nicht eingebaut ist ein Mobilfunkmodem, mit dem man auch unterwegs auf mobile Verbindungen zugreifen könnte. Dies ist ein zweiter kleiner Kritikpunkt, den wir haben - besonders im Hinblick auf die Möglichkeit, das Tablet als Arbeitsgerät zu nutzen.Denn dies ist mit Hilfe der optional erhältlichen Tastatur in gewissem Rahmen möglich: Die Tastatur ist genauso groß wie das Tablet selbst und an den Tasten gemessen nur knapp über 5 mm dick. Sie wiegt 399 Gramm, hat also bereits ein merkliches Eigengewicht. Zusammen mit dem Tablet kommt die Kombination auf stattliche 920 Gramm.

    Die Chiclet-Tasten haben einen guten Anschlag, bei der Breite hat Google einen guten Kompromiss erreicht: Der Buchstabenblock ist im Grunde genauso breit wie bei einer normalen PC-Tastatur, dank schmalerer Funktionstasten (Shift, Tab, Enter) ist das Keyboard aber insgesamt schmaler. Dadurch lässt sich tatsächlich ohne große Eingewöhnungsphase flott und zuverlässig auf der Pixel-C-Tastatur tippen. Wir vermissen allerdings Funktionstasten, etwa um direkt per Tastatur auf den Startbildschirm zu gelangen oder um in einer App zurückzugehen.Die Tastatur wird über Bluetooth LE mit dem Pixel C verbunden, ein magnetisches Gelenk sorgt für die mechanische Verbindung. Dazu muss das Tablet nur mit der Rückseite an die Oberseite der Tastatur gehalten werden, die Magneten sind so stark, dass das Tablet sofort haften bleibt. Anschließend kann es wie ein Monitor im Winkelbereich von circa 90 Grad bis 180 Grad geschwenkt werden - wobei 180 Grad einem flachen Aufliegen auf dem Untergrund entspricht.

    Die Magnetverbindung ist äußerst stabil: Das während der Google-Präsentation im September 2015 gezeigte starke Rütteln am Tablet lässt sich problemlos nachstellen - die Tastatur fällt nicht ab. Auch wenn wir die Kombination an der Tastatur festhalten und heftig schütteln, löst sich das Tablet nicht. Hier ist Google tatsächlich eine abnutzungsfreie, stabile und komfortable Lösung eingefallen, um das Pixel C mit der Tastatur zu verbinden. Das Tablet erkennt die Tastatur von alleine, sobald sie sich in der Nähe befindet - also spätestens, wenn das Tablet am Gelenk befestigt wird. Das funktioniert allerdings nicht beim ersten Mal: Das Keyboard muss vor der ersten Nutzung erst mit dem Tablet gepaart werden. Das ist jedoch bei Bluetooth-Geräten üblich. Ein Hinweis findet sich in der Kurzanleitung des Pixel C oder der Tastatur jedoch nicht - für ungeübte Nutzer könnte dies zu Frustrationen führen.

    Betrachten wir die Tastatur genauer, stellen wir fest, dass sie keinerlei Anschlüsse hat. Geladen wird sie dementsprechend auch nicht über ein Ladekabel, sondern per Induktion. Wer jetzt eine Ladestation sucht, wird diese nicht finden, geladen wird die Tastatur über das Pixel C selbst. Dazu wird sie als Displayschutz auf das Tablet gelegt, die LED-Leiste muss auf der gleichen Seite liegen wie die Leertaste.Vom Ladevorgang bekommt der Nutzer nichts mit: Eine Ladeanzeige gibt es nicht, auch in der Benachrichtigungsleiste von Android findet sich keine Angabe zum Akkustand des Keyboards. Das stört uns etwas, da wir uns anfangs nicht sicher sind, ob das Tablet die Tastatur wirklich lädt oder nicht. Bei einer Akkulaufzeit von zwei Monaten sollten Nutzer aber nicht in Akkuschwierigkeiten geraten, wenn sie die Tastatur als Displayschutz verwenden.

    Dank der Tastatur lassen sich bestimmte Büroanwendungen problemlos auf dem Pixel C erledigen. E-Mails und auch längere Texte lassen sich bequem schreiben, auch Tabellenkalkulationen oder Präsentationen sind leicht erstellbar. Dank der stabilen Verbindung zwischen Tastatur und Tablet lässt sich die Kombination auch gut auf dem Schoß abstellen und betippen. Wer allerdings die tiefgreifende Programm- und Möglichkeitsvielfalt eines Windows 10 oder OSX 10 sucht, wird irgendwann aufgrund des installierten Android-Betriebssystems an Grenzen stoßen - vergleichbar mit der Situation beim iPad Pro.

    Ausgeliefert wird das Pixel C mit Android in der aktuellen Version 6.0.2, das - wie auch bei den Nexus-Geräten von Google - in einer puren Version ohne angepasste Nutzeroberfläche kommt. Eine kleine Neuerung der Version 6.0.2 fällt sofort auf: Die Navigationsleiste am unteren Bildschirmrand zeigt jetzt die drei Schaltflächen für Zurück, den Startbildschirm und die Übersicht der aktuell genutzten Apps nicht mehr in der Mitte an. Stattdessen befindet sich die Schaltfläche für die aktuell genutzten Apps am rechten Rand, die anderen beiden links. Das erleichtert die Navigation sehr, wenn das Tablet in beiden Händen gehalten wird, ist aber zunächst etwas ungewohnt. Offenbar hat Google die neue Anordnung nur für das Pixel C vorgesehen - auf Nexus-Tablets findet sie sich nicht.

    Ansonsten entspricht das installierte Android dem, was sich auch auf den neuen Nexus-Smartphones findet. Verbessert hat Google bei Android 6.0 unter anderem die Sperrbildschirmbenachrichtigungen, zudem gibt es jetzt wieder eine Rechteverwaltung. Auf einen Multitasking-Modus mit Split-Screen-Funktion hat Google momentan noch verzichtet - zum Ärger vieler Nutzer. Allerdings hat der Hersteller angekündigt, diese Funktion im kommenden Android-Update zur Verfügung zu stellen.Die Kamera auf der Rückseite hat 8 Megapixel und eignet sich für Schnappschüsse. Die Frontkamera hat 2 Megapixel, was für Internettelefonie ausreicht. Der Akku hat eine Kapazität von 34,2 Wh. Einen 1080p-Film können wir bei voller Helligkeit 8,5 Stunden lang anschauen - gerade bei der hohen Leuchtstärke des Tablets ist das ein sehr guter Wert. Im alltäglichen Betrieb hält das Gerät in unserem Test mindestens zwei Tage lang durch, bei geringerer Nutzung entsprechend länger. Geladen wird das Pixel C über einen Typ-C-USB-Anschluss, der verdrehsicher ist.

    Das Pixel C ist eines der aktuell besten Android-Tablets auf dem Markt; die technische Ausstattung, das Design und die Verarbeitungsqualität sind gut. Mit dem Tegra X1 ist einer der aktuell besten mobilen Prozessoren verbaut, das Display ist hochauflösend und zeigt tolle Farben. Da das Tablet direkt von Google stammt, dürften sich Käufer zudem über eine längerfristige Versorgung mit Updates keine Sorgen machen müssen. Dass das Gerät kein Mobilfunkmodem hat, stört uns dank Smartphone-Tethering nicht sonderlich. Eher könnten wir uns vorstellen, dass mancher Nutzer sich einen Speicherkartensteckplatz wünscht. Den Preis halten wir für das Gerät dennoch für angemessen - betrachtet man die Verarbeitung und die verbaute Hardware.

    Zusammen mit der sehr guten Tastatur, die stabil und einfach mit dem Tablet verbunden wird, taugt das Pixel C als kleines Netbook, auf dem auch gearbeitet werden kann. 170 Euro finden wir für die Tastatur allerdings etwas zu teuer, trotz der praktischen Möglichkeit, sie induktiv zu laden. Käufer des Pixel C mit 64 GByte Speicher und der Tastatur zahlen einen Preis von 770 Euro - dafür bekommt man schon ein sehr gutes kleines Notebook mit vollwertigem Windows 10.Wer ein kompaktes, gut ausgestattetes und edles 10-Zoll-Tablet im Android-Bereich sucht, sollte sich das Pixel C anschauen - aktuell gibt es kaum ein besseres Android-Tablet. Die Tastatur ist sehr gut, dafür aber auch sehr teuer.Längere Laufzeit für das Smartphone: Sony will in einigen Jahre neue Akkus auf den Markt bringen. Diese haben eine höhere Energiedichte als heutige Akkus. Längere Laufzeit bei gleicher Größe: Der japanische Konzern Sony hat neue Akkus mit einer höheren Energiedichte angekündigt. Sie seien in wenigen Jahren verfügbar, berichtet die japanische Wirtschaftszeitung Nikkei.

    Sony will bei den neuen Akkus die positive Elektrode aus Schwefel fertigen. Ein solcher Lithium-Schwefel-Akku soll eine Energiedichte von 1.000 Wattstunden pro Liter (Wh/L) haben. Das sind etwa 40 Prozent mehr als die eines herkömmlichen Lithium-Ionen-Akkus.Die Londoner Polizei sucht nach vier Männern. Sie hatten sich über eine Dating-App mit Männern verabredet und diese dann beraubt.http://www.akkus-laptop.com/apple.html
    Diese Dates verliefen nicht wie beabsichtigt: In London wurden zwei Nutzer der Dating-App Grindr von mehreren Männern bedroht und beraubt.
    Die Täter seien vier Männer, die mit Messern bewaffnet waren, berichtet die BBC. Sie hätten sich mit den Opfern verabredet und sie dann ausgeraubt. Die Opfer seien zum Glück nicht ernsthaft verletzt worden, sagte eine Polizeibeamtin der BBC. Die Polizei suche intensiv nach den Tätern.Über die Dating-App Grindr verabreden sich Männer mit anderen Männern. Sie geben ihre Ortsdaten frei und können Gleichgesinnte in der Umgebung kontaktieren. Die Londoner Polizei rät den Grindr-Nutzern, möglichst wenig persönliche Daten freizugeben und sich nur an öffentlichen und belebten Orten zu treffen. Außerdem sollten sie darauf achten, dass der Akku des Smartphones geladen ist, um in einem Notfall Hilfe rufen zu können.

  • Batterie Dell Studio 1537

    Une bibliothèque sans livres physiques, ça existe déjà ? Oui. A San Antonio, auTexas (Etats-Unis). Les habitants du comté de Bexar peuvent y accéder gratuitement et l’offre est variée : 10 000 e-books sont consultables. L’usager peut venir avec son ordinateur portable ou sa tablette et choisir son ouvrage dans le catalogue de la BiblioTech. Sur place et à disposition, il trouvera 600 liseuses, 200 postes préchargés pour les enfants, 48 ordinateurs, 16 portables et 40 tablettes à utiliser in situ. Des espaces de travail sont également aménagés. La première bibliothèque du XXIe siècle a été inaugurée le 14 septembre 2013.
    La septième édition du Forum International de la Cybersécurité aura lieu les 20 et 21 janvier à Lille. Bernard Cazeneuve ouvrira les débats, Jean-Yves le Drian prononcera l'allocution de clôture. Parmi les nouveautés de cette édition, la sensibilisation des décideurs aux problématiques de cybersécurité avec un exercice de simulation stratégique.
    Le sujet est brûlant, quelques jours après les attentats de Paris et alors que le renforcement des outils électroniques de surveillance fait débat. D'ailleurs ce 21 janvier, une nouvelle série de mesures sécuritaires doit être présentée en conseil des ministres. Elles seront intégrées à la future loi sur la surveillance.

    La veille, lors de son Discours sur l'Etat de l'Union, Barack Obama devrait évoquer la mise en chantier de nouvelles lois qui protégeront davantage la vie privée des Américains et les données qu'ils laissent sur leurs smartphones ou leurs ordinateurs.
    MICROSOFT EN DIT PLUS SUR WINDOWS 10
    Le 21 janvier à 18 heures en France (9h du matin aux États-Unis), Microsoft organise une conférence consacrée au nouveau chapitre de Windows 10. Elle sera retransmise en direct sur un site dédié à la future version du système d'exploitation de la firme de Redmond. Satya Nadella sera présent ainsi que d'autres personnalités. Le 19 janvier à Bordeaux, troisième étape régionale de la concertation nationale sur le numérique autour du thème : la transformation numérique de l’action publique
    Ce même 19 janvier, lancement du collectif DigitalSavoie au parc d’activités Alpespace, à Francin.
    TAIPEH/SAN FRANCISCO (Reuters) - Intel a dévoilé une nouvelle catégorie d'ordinateurs portables baptisée Ultrabook, qui reprend certaines caractéristiques des tablettes numériques, espérant par ce biais prendre part à l'explosion des ventes des appareils nomades.

    Asustek, le pionnier des netbooks, a présenté lundi le premier modèle de cette nouvelle gamme au salon informatique Computex à Taipeh.
    À la différence des mini-ordinateurs bon marché, les Ultrabook seront dotés de processeurs puissants, tout en conservant finesse et légèreté, pour un prix de vente inférieur à 1.000 dollars.
    La nouvelle gamme devrait représenter 40% des ventes d'ordinateurs portables d'ici à la fin 2012, a expliqué à Reuters le vice-président d'Intel Tom Kilroy au cours d'une interview à San Francisco.
    PC OU TABLETTE ?Nous voulons permettre une réactivité maximale. Vous serez toujours opérationnel, toujours connecté, beaucoup plus réactifs, un peu comme avec une tablette de type iPad aujourd'hui, a-t-il promis.
    Mardi à Taipeh, le vice-président d'Intel Mooly Eden a expliqué que cette gamme était à la fois différente des tablettes et des ordinateurs portables et qu'elle devrait séduire une nouvelle catégorie de consommateurs.
    Il y aura une certaine confusion si l'on se tient au seul aspect extérieur; quand vous l'ouvirez vous verrez un PC, mais si vous êtes en mobilité et que vous le repliez, ce sera soudainement une tablette. Est-ce un PC? Est-ce une tablette? Je pense que cela n'a pas d'importance, a déclaré en conférence de presse Mooly Eden d'Intel.

    La firme californienne, dont les processeurs équipent 80% des ordinateurs vendus dans le monde, essaye de rendre plus attractifs les PC alors que les consommateurs se tournent de plus en plus vers les appareils nomades comme l'iPad d'Apple, équipés majoritairement de processeurs basés sur l'architecture du britannique ARM.
    Nous sommes en retard. Aujourd'hui, il y a de nombreuses tablettes qui n'ont pas de puces Intel, mais nous déployons beaucoup d'efforts pour combler ce retard et je pense que nous allons le combler sur les tablettes, a assuré Mooly Eden.
    Intel a dévoilé au début du mois une nouvelle technologie de puces dénommée 3D, permettant d'y loger davantage de transistors et de consommer moins d'énergie, afin de prendre pied sur le marché des smartphones et des tablettes.
    Vous souhaitez échanger votre cadeau de Noël de l’année dernière ? Si c’est un MacBook Air, c’est encore possible. Microsoft vient de lancer son site Switch, destiné à proposer aux détenteurs de MacBook Air d’échanger leur ordinateur portable contre une tablette Surface Pro 3.

    Déniché par Zdnet, le site guide les nouveaux venus pas à pas dans l’univers de Windows 8.1, avec des instructions pédagogiques pour, par exemple, apprendre à déplacer des photos, des documents, des téléchargements, et des morceaux de musique depuis les services d’Apple vers ceux de Microsoft. L'infographiste, premier professionnel du numérique présenté, est un expert de la palette graphique et un illustrateur numérique. Sous ses coups de souris, les formes deviennent images, vectorielles ou non, prennent du volume... et parfois s'animent. L'infographiste est un dessinateur atypique. Son principal outil de travail n'est pas son crayon mais son ordinateur. Il crée et manipule des images numériques.
    L'infographiste participe à la réalisation de jeux vidéo et de films d’animation. Il dessine des personnages, des décors à partir d’un scénario, anime ses dessins sur ordinateur, choisit les couleurs, les textures et les mouvements de ces derniers. Il crée les maquettes grâce à la publication assistée par oridnateur (PAO), il transforme ses croquis en contenu numérique.

    Pour mener à bien sa mission, l'illustrateur 2D-3D doit être imaginatif, curieux, organisé. Il doit également avoir la fibre artistique. La maîtrise les logiciels spécialisés (Photoshop, Illustrator, Xpress, 3DS Max, Maya) ainsi que les notions d’audiovisuel et des codes visuels (typographie, couleurs, etc.) et l'ensemble des techniques de communication est indispensable.
    Le métier d'infographiste peut s’exercer en free-lance, dans des agences de publicités, des studios de création graphique ou de films d'animation, des agences de communications, de agences web ou encore au sein des rédactions de presse.
    Plusieurs voies s'offrent à ceux qui veulent se lancer dans une carrière d'infographiste. A la suite d'un BTS communication visuelle , industrie graphique ou métiers de l’audiovisuel il est possible d'embrasser la profession.
    Avant d'accéder à des formations supérieures, il est recommandé de passer un Baccalauréat S (scientifique) ou STI2D (sciences et technologies de l'industrie et du développement durable).
    Ceux qui souhaitent se perfectionner davantage peuvent se diriger vers un Bac +3. Il existe des diplômes universitaires d'arts ou d'activités culturelles et artistiques ou un Diplôme Nationale d'Art et Technique (DNAT).
    Enfin, d'autres écoles plus spécialisées forment aussi au métier d'infographiste. Les Gobelins, à Paris, est l'école la plus sélective et la plus prisée, accessible sur dossier immédiatement après le Baccalauréat, elle forme ses infographistes sur 5 ans. Pôle IIID (Roubaix) ou les Arts Déco forment leurs infographistes en 5 ans directement après le Baccalauréat. Supinfocom et Supinfogame à Valenciennes, acueillent, elles, les étudiants en Bac+2 et proposent des diplômes sur 3 ans.
    Le métier d’Infographiste connaît une bonne insertion professionnelle, toutefois les débuts sont souvent difficiles puisque soumis au talent des jeunes diplômés.

    SES PERSPECTIVES DE CARRIÈRE
    Après quelques années d'expériences, l'infographiste peut prétendre à un poste de chef de projet, de directeur artistique, de designer ou de concepteur graphiste.
    Le patron de Facebook, Mark Zuckerberg, a profité de sa séance publique de questions-réponses en Colombie pour défendre la mission du réseau social face à différentes controverses. Il a aussi partagé sa vision de la communication, en passant par la liberté d'expression, la réalité virtuelle ou le prêt-à-porter intelligent.

    La réponse de Mark Zuckerberg montre en effet que le réseau social marche sur des oeufs en matière de liberté d'expression. Interrogé sur la possibilité pour Facebook d'enfreindre la loi dans des pays menaçant la liberté d'expression afin de défendre ses principes, le patron de Facebook a répondu : la grande question c'est, est-ce que cela va donner la possibilité à plus de gens d'exprimer plus de choses ? Et le problème c'est que si l'on enfreint la loi dans un pays, souvent ce pays va juste décider de bloquer l'accès à Facebook.
    Il a insisté sur le fait que Facebook tente de résister le plus possible aux demandes de blocage de contenus et évalue toutes les requêtes. Cependant, il conclue : je ne vois pas beaucoup d'exemples dans l'Histoire où la décision d'une entreprise de ne pas opérer dans un pays en signe de protestation a permis un changement de loi. En revanche, il existe de nombreux exemples où la technologie, que ce soit via internet ou les smartphones, a offert de nombreuses opportunités aux habitants. Moralité : dans les pays limitant la liberté d'expression, mieux vaut un peu de Facebook que pas de Facebook du tout.

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