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Das Biotop auf dem Messestand ist ein großes Spielfeld, das von einer gemusterten Bande begrenzt wird. Einige der Ameisen stehen am Rand und berühren mit ihren Fühlern einen umlaufenden Draht: Sie laden gerade ihren Akku. Andere Ameisenroboter trippeln über die Anlage und suchen nach einem der 3D-gedruckten Objekte darauf. Trifft einer der Roboter auf ein solches Objekt, beginnt er, es vor sich her zu schieben. Ist das Objekt zu schwer, um es allein zu bewegen, ruft er andere Roboter herbei, die ihm helfen sollen.Per Funk teile die Roboameise den anderen ihre Position mit, dass sie dort eine Last gefunden habe und Hilfe benötige, um sie an einen Ort zu verschieben, erklärt Knubben. Dazu ist es zunächst wichtig, dass sie weiß, wo auf dem Feld sie sich gerade befindet. Dafür ist sie mit verschiedenen Sensoren ausgestattet, die zusammenarbeiten.

In ihrem Kopf steckt eine Stereokamera, die dreidimensionale Bilder aufnimmt. Der Roboter orientiert sich an der Bande, die Muster dienen als Referenz. Ihre Bewegungen auf dem Untergrund erfasst sie mit einem optischen Sensor am Bauch - die Funktionsweise ähnelt der einer optischen Maus. Hinzu kommen schließlich ein Kompass und ein Magnetometer. "Aus dem Zusammenspiel dieser Sensorik kann man einigermaßen gut erkennen, wo man sich befindet", sagt Knubben. "Wenn man die Positionen der einzelnen Ameisen kennt, kann man auch berechnen, wie sie sich zueinander bewegen müssen."Die Ameisen werden nicht ferngesteuert, sondern kommunizieren und agieren autonom. Die Datenverarbeitung geschieht auf dem Roboter selbst. Um all diese Funktionen durchzuführen zu können, sei viel Intelligenz auf engem Raum notwendig, sagt Knubben. Dazu gehören ein Cortex-M4-Prozessor und ein Funkmodul. Ein Lithium-Polymer-Akku im mittleren Körpersegment versorgt den Roboter mit Energie.

Anders als bei früheren Robotern, etwa dem 2014 präsentierten Känguru ist das alles nicht unter einer Außenhaut versteckt. Die Elektronik sitzt auf dem Rücken, ist also sichtbar: der Prozessor, die Ladeschaltung, die Leiterbahnen.Letztere sind besonders auffällig, da sie über den ganzen Körper laufen. Über die Leiterbahnen werden Steuersignale und Spannung an Aktoren übertragen. Dass die Elektronik offenliegt - die goldenen Leiterbahnen stellen einen schönen Kontrast zum schwarzen Körper dar -, trägt neben der filigranen Gestalt zum schicken Aussehen der Roboter bei.Beide sind relativ jung: 3D-Druck und das sogenannte 3D-MID (Molded Interconnect Device, etwa: spritzgegossener Schaltungsträger). Der dreiteilige Insektenkörper wurde per selektivem Lasersintern aus einem Polyamidpulver aufgebaut. Anschließend wurden die Leiterbahnen direkt auf den Körper aufgebracht.

Die meisten Flugdrohnen für Privatnutzer sind Quadcopter und damit beim Transport recht unhandlich. Sprite erinnert mit ihrem stabförmigen Aussehen eher an eine Thermoskanne und verfügt über nur zwei übereinander liegende, einklappbare Rotoren. Sprite ist eine stabförmige Kameradrohne, die über Kickstarter finanziert wird. Sie verfügt über nur zwei Rotoren, die übereinander angeordnet und einklappbar sind. Das Kameramodul ist in diesen Stab integriert und lässt sich dank einer kardanischen Aufhängung (Gimbal) neigen und drehen. Durch ihr schlankes Äußeres lässt sich Sprite zum Beispiel in die Außentasche eines Rucksacks stecken und etwa beim Wandern leicht transportieren. Im Zylinder befinden sich neben der Elektronik auch der Akku und die Kamera. Die Rotoren mit ihren einklappbaren Flügeln müssen nicht einmal abgenommen werden. Andere Drohnen wie Quadcopter werden hingegen teilzerlegt in Transportkoffern bewegt.

Beim Landen hat diese Konstruktion einen weiteren Vorteil: Sekunden vor dem Aufsetzen werden die Rotoren eingeklappt, um eine Beschädigung zu verhindern.Der Flugplan kann vor dem Start auf einer Karte zum Beispiel auf einem Android-Tablet markiert werden, Sprite fliegt ihn dann ab. Die eingebaute 1.080p-Kamera lässt sich durch eine Gopro mit Gimbal ersetzen. Die Steuerung kann manuell über ein Android-Smartphone oder -Tablet beziehungsweise optional über eine Funkfernsteuerung erfolgen. iOS wird nicht unterstützt. Ein Nachteil der Konstruktion ist die geringe Flugzeit von zwölf Minuten pro Akkuladung.Sprite soll auf Kickstarter ohne Funkmodul rund 800 US-Dollar kosten. Das Funkmodul kostet separat 150 US-Dollar. 180.000 der erforderlichen 200.000 US-Dollar sind bereits zugesagt worden. Die Finanzierungskampagne endet am 14. Juni 2015.Die Smartwatch mit einem Fingerschnippen steuern: Aria ist ein Zusatzgerät, mit dem einige Smartwatches und andere mobile Geräte per Gestensteuerung bedient werden können. So eine Smartwatch mag ja ganz nett sein. Aber wie sie bedienen, wenn man etwas in der anderen Hand hält? Mit Aria ist das kein Problem. Das kleine Zusatzgerät ermöglicht die Steuerung der Smartwatch mit der Hand, an deren Gelenk sie sich befindet.

Aria besteht aus zwei Sensoren, die im Armband der Smartwatch befestigt werden. Sie erkennen die Bewegungen der Fingersehnen im Unterarm und setzen diese in Steuerbefehle werden um. So kann der Nutzer durch Beugen der Finger durch das Menü der Smartwatch navigieren.Es soll zwei Versionen von Aria geben: eine für Pebble Time und eine für Android Wear. Nach Informationen des US-Nachrichtenangebots Techcrunch soll die Pebble-Variante rund 70 US-Dollar kosten. Sie hat keinen Akku, sondern wird von der Smartwatch mit Strom versorgt.Aria für die Android Wear wird demnach deutlich teurer, diese Aria-Variante soll rund 170 US-Dollar kosten. Dafür wird die Version einen eigenen Akku haben. Die Kommunikation mit dem Gerät erfolgt per Bluetooth Low Energy (BLE). Dazu wird auch ein Software Development Kit gehören, das es ermöglichen soll, nicht nur die Android Wear selbst, sondern auch die Apps per Fingerschnippen zu steuern. Außerdem kann diese Aria mit einem iPad oder einem iPhone sowie mit anderen BLE-kompatiblen Geräten genutzt werden.

Entwickelt wurde das System von dem Startup Deus Ex Technology. Das System will in Kürze eine Crowdfunding-Kampagne auf der Plattform Kickstarter einrichten.Daimler will seine Autos vernetzen, der Hardware-Hersteller Qualcomm hat die nötige Technik. Außerdem wollen die beiden bei Elektroautos zusammenarbeiten. Kommunikation und Ladetechnik: Der Autokonzern Daimler arbeitet künftig mit dem Hardware-Hersteller Qualcomm zusammen. Es wird um die Vernetzung des Autos sowie um drahtloses Laden von Elektroautos gehen.Zum einen sollen die Autos von Daimler mit Mobilfunk der dritten und vierten Generation vernetzt werden. Der zweite Bereich der Kooperation bezieht sich auf Elektroautos: Qualcomm hat mehrere Systeme entwickelt, mit denen Akkus ohne Kabel geladen werden.Halo besteht aus einem Pad mit einer Spule darin sowie einer weiteren Spule, die unter einem Auto angebracht ist. Fährt das Auto über das Pad, wird der Akku per magnetischer Induktion geladen. Eine zweite Technik, Wi Power, dient dazu, die Akkus elektronischer Geräte im Auto zu laden.Qualcomm rechnet damit, dass die Halo-Technik in etwa drei bis fünf Jahren in Serienautos integriert sein wird. Das sagte Graeme Davison, Technikchef von Qualcomm in Europa, Golem.de beim Rennen der Formel E in Berlin. Das Safety Car und das Medical Car der Formel E sind mit dieser Technik ausgestattet.

Die beiden Unternehmen kooperieren auch schon im Rennsport: Qualcomm ist seit kurzem Partner des Formel-1-Teams von Mercedes. Worin die Zusammenarbeit besteht, wollte Qualcomm nicht sagen.Mit dem R7 und dem R7 Plus hat Oppo zwei neue Android-Smartphones im oberen Mittelklassesegment vorgestellt. Beide Geräte kommen mit Aluminiumgehäuse und viel Arbeitsspeicher, beide Smartphones verfügen zudem über eine Schnellladefunktion. Der chinesische Hersteller Oppo hat seine zwei neuen Smartphones R7 und R7 Plus vorgestellt. Beide Geräte basieren auf der gleichen Hardware, das Modell R7 Plus hat zusätzlich zum größeren Display mehr eingebauten Speicher, ein besseres WLAN-Modul und die aktuellere Android-Version. Das R7 hat ein 5 Zoll großes Oled-Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln, das R7 Plus kommt mit einem 6 Zoll großen Oled-Bildschirm mit gleicher Auflösung. Das ergibt beim R7 eine Pixeldichte von 440 ppi, das R7 Plus kommt wegen des größeren Displays nur auf 367 ppi. Beide Bildschirme werden durch Gorilla Glass 3 vor Kratzern geschützt.

Beide Smartphones haben ein Gehäuse aus matt gebürstetem Aluminium. Im Inneren arbeitet jeweils ein Snapdragon-615-SoC mit acht Kernen und einer Taktrate von 1,5 GHz. Der Arbeitsspeicher ist bei beiden Modellen 3 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher hat beim R7 eine Größe von 16 GByte, beim R7 Plus eine Größe von 32 GByte.WLAN unterstützt das R7 nach 802.11b/g/n, also nur auf der Frequenz 2,4 GHz. Das R7 Plus hat ein besseres WLAN-Modul: Es funkt nach 802.11ac auch auf der Frequenz 5 GHz. Beide Smartphones unterstützen Quad-Band-GSM, UMTS und LTE: das R7 auf den LTE-Bändern 1, 3, 7 und 8, das R7 Plus auf den Bändern 1, 3, 5, 7 und 8. Das R7 kann eine Micro- und eine Nano-SIM gleichzeitig aufnehmen, das R7 Plus zwei Micro-SIMs. Bluetooth läuft bei beiden Modellen in der Version 4.0, ein GPS-Empfänger ist eingebaut.

Die Hauptkameras der beiden Geräte haben 13 Megapixel, die Frontkameras 8 Megapixel. Das R7 Plus hat einen Doppelblitz auf der Rückseite, das R7 einen einfachen. Das R7 stellt mit Hilfe eines Phase-Detection-Autofokus scharf, das R7 Plus mit Hilfe eines Laser-Autofokus. Das R7 Plus hat zusätzlich noch einen Fingerabdrucksensor auf der Rückseite.Der Akku des R7 hat eine Nennladung von 2.320 mAh, der des R7 Plus 4.100 mAh. Beide Smartphones unterstützen schnelles Laden (VOOC) und werden mit einem entsprechenden Ladegerät ausgeliefert. Dieses soll innerhalb von fünf Minuten den Akku so weit aufladen, dass er für ein zweistündiges Gespräch ausreicht. Auf beiden Geräten läuft Oppos angepasste Android-Version Color OS. Die Basis des R7 ist die Android-Version 4.4, das R7 Plus basiert auf der aktuellen Version 5.1.http://www.akku-fabrik.com/dell.html

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