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Akku Dell 312-0461

Über den Typ-C-Stecker kann beim Macbook 12 außerdem Displayport 1.2 parallel zur USB-3.1-Geschwindigkeit seine Signale übertragen. Selbst einen VGA-Adapter gibt es. Gerade wer häufig zu Präsentationen fährt, braucht die Schnittstelle noch.Viel Kritik gab es an Apples Entscheidung, alle gängigen Schnittstellen zu streichen und einzig einen USB-Typ-C und einen Kopfhöreranschluss zu verbauen. Zwar ist der neue Stecker zusammen mit dem USB-3.1-Standard die Alleskönner-Schnittstelle, doch werden aktuell viele unterschiedliche Adapter benötigt, um bisherige USB-Sticks, externe Festplatten oder Monitore an das Notebook anzuschließen - Apples Thunderbolt-Display kann gar nicht verwendet werden, da es entsprechende Adapter nicht gibt. Docking-Stationen oder Port-Replikatoren mit USB 3.1 und dem Typ-C-Stecker sind zurzeit noch nicht angekündigt oder werden gerade über Kickstarter finanziert. Abhilfe schaffen ältere Port-Replikatoren mit USB 3.0. Die Büroperipherie, das Ethernet-Kabel und auch ein Monitor können so über ein Kabel mit dem Macbook 12 verbunden werden. Ein Problem bleibt aber: Wird der alte Port-Replikator genutzt, wird das Notebook nicht geladen.

Der bisher einzige Adapter, mit dem das Macbook 12 geladen werden kann, während ein Monitor angeschlossen ist, kommt von Apple, hat ansonsten nur einen USB-Typ-A-Port und kostet 90 Euro - mehr als unser im Test verwendeter Port-Replikator.Spätestens, wenn entsprechende Geräte auf dem Markt sind, wird aber auch die Idee hinter dem neuen USB-Standard aufgehen: ein Kabel für alles. Zu Hause oder im Büro braucht nur ein Kabel an das Macbook 12 angeschlossen zu sein, um die gesamte Peripherie und den Monitor nutzen zu können. Der Kabelsalat auf dem Schreibtisch ist dann vorbei.

Unterwegs wird seltener Peripherie an das Notebook angeschlossen, vielleicht mal ein USB-Stick, die SD-Karte der Kamera oder ein Projektor für die Präsentation - doch wird jedes Mal ein anderer und mitunter sehr teurer Adapter benötigt, an den gedacht werden muss. Das erinnert ein wenig an die Zeiten, als Kabelpeitschen noch üblich waren - nur dass eine solche nicht 200 Euro kostet. So viel verlangt Apple nämlich für die drei wichtigsten Adapter (Digital Display, Analog Display, USB-Adapter) zusammen. Mit der Zeit werden immer mehr Geräte den neuen Stecker und Standard unterstützen. Bis es so weit ist, muss der Macbook-12-Nutzer aber immer zahlreiche Adapter bei sich haben. Eine Alternative für Präsentationen stellt noch Airplay dar, das benötigt aber das Apple TV, das keine typische Konferenzraumausstattung ist.

Das Problem ist selten der USB-Anschluss selbst, sondern die bisher gemächliche Entwicklung von USB-Typ-C-Peripherie. Vor dem Macbook 12 gab es für Zubehörhersteller wenige Gründe, entsprechende Peripherie zu entwickeln. Jetzt, wo das Macbook 12 auf den Markt kommt, dürften sie nachziehen. Das kann jedoch noch etwas dauern, auch wenn beispielsweise die ersten USB-C-Sticks bereits fertig entwickelt sind.Eine weitere Herausforderung stellt bei einem sehr dünnen Notebook die Tastatur dar. Apple hat dafür einen neuen Mechanismus namens Butterfly entwickelt. Bisher wurde bei Notebooks meist ein Scherenmechanismus eingesetzt, der bei klassischen Ultrabooks wie dem Macbook Air gut funktioniert. Doch darf bei sehr dünnen Geräten auch die Tastatur nicht viel Platz in Anspruch nehmen, und der Scherenmechanismus wird bei sehr dünnen Geräten sehr wackelig. Das Problem kennt auch Microsoft: Die Tastatur-Cover der Surface-Reihe haben sehr wackelige Tasten ohne angenehm fühlbaren Druckpunk; darunter leidet das Tippgefühl.

Apples neuer Tastenmechanismus geht das Problem an: Die neue Mechanik braucht vor allem weniger Platz in der Höhe. Das merkt man auch am Tastenhub, der kaum noch vorhanden ist. Dennoch kann auf dem Gerät sehr angenehm getippt werden.Der geringe Tastenhub irritiert zunächst, doch gibt der sehr präzise Druckpunkt dem Nutzer gutes Feedback. Wird eine Taste nicht ganz mittig getroffen, bleibt der Mechanismus stabil, und die Taste senkt sich gleichmäßig - das war immer ein Problem beim Scherenmechanismus, bei dem die Tasten dann leicht kippen.Die einzelnen Tasten hat Apple beim Macbook 12 vergrößert, die Abstände zwischen den Tasten sind deutlich kleiner, doch hat das keinen großen Einfluss auf das Schreibgefühl.Das neue Force-Touch-Trackpad hat uns schon im Macbook Pro 13 Retina (2015) überzeugt: Das Trackpad ist druckempfindlich, hat aber keine Klickmechanik. Stattdessen schlägt ein Motor von unten gegen das Trackpad. Das fühlt sich überraschend realistisch an und kann zudem in mehreren Stufen angepasst werden.

Dank des neuen Touchpads können Entwickler eine weitere Eingabemethode in ihre Software integrieren, den sogenannten Force Click. Gut umgesetzt wurde das etwa in Safari: Wird stärker auf das Trackpad gedrückt, ist erst der erste Klick spürbar, kurz darauf folgt ein zweiter. Wird so auf einen Link geklickt, wird im Browser eine kleine Vorschau des dahinterliegenden Inhalts angezeigt. Auch beim neuen Macbook 12 funktioniert das ohne Probleme.Apple bietet das Macbook 12 in drei Ausstattungsvarianten jeweils in den Farben Silber, Spacegrau und Gold an. Die kleinste Variante mit dem Intel Core M-5Y31 als Prozessor und 256 GByte internem SSD-Speicher ist ab 1.450 Euro erhältlich. Die Variante mit dem schnelleren Prozessor und 512 GByte internem SSD-Speicher kostet 1.799 Euro. Der stärkste Prozessor kostet noch einmal 150 Euro Aufpreis. Aktuell ist das Macbook 12 kaum verfügbar. Die Lieferzeiten reichen zum Teil bis in den Juni 2015.

Erstmals liefert Apple ein Macbook bereits in der kleinsten Variante mit 256 GByte SSD-Speicher aus. Ein Macbook Air 11 ist mit 256 GByte SSD-Speicher und 8 GByte RAM nur 100 Euro günstiger und hat das schlechtere Display, dafür aber einen stärkeren Prozessor. Das 13-Zoll-Modell kostet in der gleichen Konfiguration genauso viel wie das Macbook 12.Das Macbook 12 ist eines der leichtesten und dünnsten Notebooks. Wer viel unterwegs ist, wird diesen Vorteil sehr zu schätzen wissen. Das Gerät passt auch gut in kleinere Taschen und macht sich im Rucksack kaum durch sein Gewicht bemerkbar. Um auch unterwegs lange arbeiten zu können, gibt es ein gutes und helles Display mit Retina-Auflösung. Die Akkulaufzeit reicht ebenfalls: Rund neun Stunden kann auf dem Gerät getippt und gesurft werden.Die lange Akkulaufzeit ermöglicht unter anderem der sparsame Core-M-Prozessor. Bei kurzen Prozessen arbeitet er sehr schnell, erst bei der Adobe-Videobearbeitung wünschten wir uns ein schnelleres Modell. Da der Chip wenig Abwärme produziert, kann er passiv gekühlt werden, und eine Geräuschkulisse kommt nur durchs Tippen zustande.

Aktuell ist der eine USB-Typ-C-Port mit USB-3.1-Standard noch eine Fessel. An diese Buchse kann praktisch alles angeschlossen werden: sowohl das Netzteil als auch der Monitor und sonstige Peripherie. Derzeit gibt es aber so gut wie keine Geräte, die den neuen Standard unterstützen, für alles werden Adapter benötigt. Port-Replikatoren mit dem neuen USB-3.1-Standard wurden noch nicht vorgestellt, einzig mit Apples teuren und mit wenigen Anschlüssen ausgestatteten Adaptern können externe Geräte angeschlossen werden, während das Macbook lädt. Spätestens aber, wenn entsprechende Geräte auf den Markt kommen, wird das Problem hinfällig.

Die neue Tastatur ist gelungen. Trotz des geringen Hubs können dank des präzisen Druckpunktes auch längere Texte angenehm getippt werden - doch ist etwas Eingewöhnungszeit nötig. Das neue Touchpad mit dem Fake-Klick ist ebenfalls sehr gut und bietet interessante neue Eingabemöglichkeiten.Wer sich mit dem einzelnen USB-Port arrangieren kann, der bekommt mit dem Macbook 12 ein sehr gutes Notebook, das vor allem unterwegs seine Stärken zeigt. Mit einem Preis von 1.450 Euro ist es nicht günstig, aber gerade mobilen Anwendern könnte jedes gesparte Gramm dies wert sein. Unangemessen ist allerdings der Preis für das Standardzubehör. Für unseren Arbeitsalltag müssten wir fast 200 Euro nur für Adapter ausgeben - das sind versteckte Kosten, die jedem Interessenten bewusst sein sollten.Kleiner als die meisten Mikrochips: Ein per holographischer Lithographie hergestellter Akku könnte künftig die Sensoren in Wearables oder medizinischen Geräten versorgen. Forscher der Universität von Illinois in Urbana-Champaign haben einen extrem kleinen Akku entwickelt, der unter anderem per holographischer Lithographie gefertigt wird und Mikrochips oder Sensoren mit Energie versorgen soll. Der Akku ist so klein, dass er neben Prozessoren auf dem Trägermaterial untergebracht ist und damit unabhängig von einem weiteren Akku arbeiten kann. Zudem sind neue Formfaktoren denkbar.

Hergestellt wird der winzige Akku mit einer Kombination aus klassischer, zweidimensionaler Fotolithographie und holographischer Lithographie. Hierbei wird mittels zweier Laserstrahlen eine Interferenz beider erreicht und somit die Maske belichtet. Die Form der Elektrode entstand durch Fotolithographie, ihr Inneres durch holographische Lithographie. Die Anoden bestehen aus Nickel und Zinn, die Kathoden aus Lithium und Mangandioxid.Den Forschern zufolge misst der Lithium-Ionen-Akku vier Quadratmillimeter und ist gerade einmal zehn Mikrometer flach. Die Stromstärke beträgt bis zu 500 Milliampere, der Akku speichert 65 Mikrowattstunden pro Quadratzentimeter und liefert laut seinen Entwicklern 36 Milliwatt pro Quadratzentimeter.Diese Energiemenge soll ausreichen, um eine handelsübliche LED 200-mal für zehn Sekunden zum Leuchten zu bringen. Nach 200 Ladezyklen soll sich die Kapazität um zwölf Prozent verringert haben.

Paul Braun, ein Professor für Materialien an der Universität von Illinois, sieht die Zukunft von per holographischer Lithographie gefertigten Akkus in Mikrosystemen oder in Kombination mit integrierten Schaltkreisen wie Controllern.Mit der Retrokamera OM-D E-M5 Mark II will Olympus bis zu 40 Megapixel aufnehmen, obwohl der Sensor nur 16 Millionen Bildpunkte hat. Spitzenleistungen werden auch dem Bildstabilisator und dem Autofokus nachgesagt. Wir haben uns das Gerät im Langzeittest angesehen.
Wer die Olympus OM-D E-M5 Mark II zum ersten Mal in den Händen hält, wundert sich über die Kompaktheit der Systemkamera. Sie erinnert mit ihrem silberfarbenen Deckel und dem schwarzen, strukturierten Gehäuse an die Pentax-Spiegelreflexkameras aus den 70er-Jahren, ist jedoch ein Stück kleiner. Dennoch lässt sie sich dank einiger gummiartiger Anbauten auch mit großen Händen gut und ermüdungsfrei halten.http://www.akku-fabrik.com/acer.html

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