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Mit der RE Camera steigt HTC ins Action-Cam-Geschäft ein, will der Gopro aber keine Konkurrenz machen. Die RE Camera kann sich per Bluetooth mit einem Smartphone verbinden und hat eine ungewöhnliche Form.
HTC hat mit der RE Camera seine erste Action-Kamera vorgestellt, die wasserdicht ist und mit zahlreichem Zubehör erweiterbar sein soll. Ungewöhnlich ist die Form des displaylosen Gerätes: Sie erinnert mehr an ein Asthmaspray als an eine Kamera.Als wir auf der Makerfaire in Hannover im Juli dieses Jahres die Zoobotics gesehen haben, sind wir sofort neugierig geworden: zum einen sind Bausätze für mehrbeinig krabbelnde Roboter noch die Ausnahme, zum anderen waren wir über die Chassis verblüfft - es handelte sich um eine Kombination aus Pappe und Papier. Golem.de hat deshalb mit Daniel Koycba, einem der Macher von Zoobotics, darüber gesprochen, wieso sie diese Materialen auswählten und warum er glaubt, dass das Konzept funktioniert.

Die ZURIs von Zoobotics sind eine geplante Serie von Bausätzen für vier oder sechsbeinige Laufroboter unterschiedlicher Größe. Je nach Modell hat jedes Bein 2 oder 3 Freiheitsgrade, jeder Freiheitsgrad entspricht einem Gelenk.Kleiner Roboter mit 3 Freiheitsgraden pro Bein(Foto: Zoobotics/Carsten Dammann) Kleiner Roboter mit 3 Freiheitsgraden pro Bein(Foto: Zoobotics/Carsten Dammann)
Auffälligstes Merkmal ist die Konstruktion mit Pappe. Das soll zum einen den Preis reduzieren, zum anderen einfache Veränderungen und Modifikation erlauben. Durch die Verwendung von Pappe beschränkt sich der Einsatz auf trockene Räume - die Macher verstehen ihren Bausatz aber vor allem als ausbaubare Lern- und Experimentierplattform ab 14 Jahren, nicht als fertiges Outdoor-Spielzeug.Die Idee dazu hatten die selbstständigen Industriedesigner Daniel Koycba, Wilhelm von Bodelschwingh und der UI-Designer Nils Clark-Bernhard schon vor einiger Zeit, und in den letzten drei Jahren bauten sie bereits einige Prototypen. Ernsthaft eingestiegen sind sie Anfang des Jahres, indem sie die Prototypen der Zuri-Roboter der Öffentlichkeit präsentierten und die Firma Zoobotics gründeten.

Hasselblad zeigt mit der H5D-50c einen Mittelformatkamera-Prototyp mit WLAN-Funktion. Damit kann die Steuerung der Kamera zum Preis eines Mittelklasseautos vom iPhone oder iPad aus geschehen. Die bisherigen Kabelverbindungen an PCs während der Fotoaufnahmen werden aber nicht überflüssig.Blasphemie oder richtiger Schritt in die Zukunft - dieses Urteil überlässt Hasselblad lieber seinen traditionsbewussten Anwendern: Zumindest zeigt das Unternehmen auf der Photokina in Köln den Prototyp der Mittelformatkamera H5D-50c mit WLAN-Funktion (IEEE 802.11a, b, g, n), die das Live-View-Bild der Kamera auf ein iPad oder iPhone übertragen kann. Die Kamera nimmt mit ihrem CMOS-Sensor ( 32,9 x 43,8 mm) Bilder mit 50 Megapixeln auf. Die maximale Lichtempfindlichkeit liegt bei ISO 6.400.

Hasselblad H5D-50c mit WLAN (Bild: Hasselblad) Hasselblad H5D-50c mit WLAN (Bild: Hasselblad)
Wer will, kann die Kamera über die WLAN-Verbindung auch einstellen und den Auslöser drücken. Im Kompaktkamerabereich und bei einigen DSLRs ist diese Technik bereits seit längerem üblich, doch im Profibereich wurde bislang mit Kabelverbindungen gearbeitet. So lassen sich schon während einer Fotosession Ergebnisse auf dem Monitor betrachten, während der Fotograf weiter arbeiten und Anweisungen vom Team erhalten kann. Der Kabelbetrieb (Tethering) per Firewire 800 ist jedoch weiterhin auch mit der neuen WLAN-Mittelformatkamera möglich, denn per WLAN wird nur eine verkleinerte Version der Bilder übertragen.Die H5D-50c gibt es schon ein halbes Jahr lang von Hasselblad, doch die WLAN-Funktion ist neu. Die WLAN-Version soll ab Ende November 2014 in den Handel kommen. Zwischen Januar und März 2015 bietet Hasselblad Besitzern der WLAN-losen Version zudem für 500 Euro an, die Umrüstung vorzunehmen.

Die verbesserte H5D-50c mit WLAN kann jedoch noch ein paar Tricks mehr: So wurde die Aufnahmerate auf 50 Aufnahmen pro Minute gesteigert und die Dauer der längsten Belichtungszeit auf 34 Minuten verlängert. Zudem ist keine zusätzliche "Schwarzbelichtung" erforderlich. Die elektronische Wasserwaage lässt sich nun auch im Kabelbetrieb nutzen und das Live-View-Bild wird auch bei abgenommenem Kabel angezeigt.Die Bilder mit Maßen von 8.272 x 6.200 Pixeln sind im Rohformat rund 65 MByte groß. Wer im unkomprimierten TIFF-Format arbeitet, muss Dateigrößen von 154 MByte pro Bild in Kauf nehmen. Gespeichert wird auf Compactflash-Karten (U-DMA) oder direkt auf den per Kabel (Firewire 800) angeschlossenen Rechner. Der optische Sucher der Kamera ist austauschbar gegen einen Lichtschachtsucher mit 3,2facher Vergrößerung oder gegen diverse 90-Grad-Sucher mit unterschiedlichen Vergrößerungsstufen vom 2,7fachen bis zum 3,1fachen.Mit einem 80-mm-Objektiv misst die Kamera stolze 153 x 131 x 205 mm und bringt zusammen mit dem Lithium-Ionen-Akku etwa 2.290 Gramm auf die Waage. Die Hasselblad H5D-50c ohne WLAN kostet rund 24.870 Euro. Was die WLAN-Version kosten wird, ist noch nicht bekannt. Das Datenblatt (PDF) ist mittlerweile online abrufbar.

Das Universal Mobile Keyboard von Microsoft ist eine Bluetooth-Tastatur, die vornehmlich für Android, iOS und Windows gedacht ist. Ein kleiner Umschalter verbindet es mit einem von bis zu drei Geräten und ein universeller Halter für Smartphones und Tablets ist auch dabei.
Microsoft hat mit dem Universal Mobile Keyboard eine kleine Bluetooth-Tastatur zum Mitnehmen vorgestellt, die mit ihrem Akku (300 mAh/3,7 Volt) bei normaler Benutzung sechs Monate durchhalten soll. Aufgeladen wird der Akku per Micro-USB. Eine Windows-Taste sucht der Anwender auf der kompakten Tastatur allerdings vergeblich. Stattdessen wurde eine Command-Taste eingebaut. Wie diese in der deutschen Version beschriftet sein wird, ist noch nicht bekannt.Das Universal Mobile Keyboard ist für Android, iOS und Windows gedacht, wobei es mit drei Geräten gepaart werden kann. Der abnehmbare Deckel der Minitastatur ohne separaten Ziffernblock ist gleichzeitig eine Halterung für Tablets und Smartphones. Eine Rille ermöglicht es, die Geräte darin aufzustellen, so dass die Kombination aussieht wie ein kleines Notebook. Sie dürfen bis zu 10 mm dick sein. Für unterwegs ist diese Kombination dann so etwas wie eine Reiseschreibmaschine.

Die Tastatur selbst ist 242 mm lang, 109 mm breit und mit aufgesetztem Deckel 12 mm hoch. Ihr Gewicht liegt bei Die vollständigen technischen Daten hat Microsoft in einem PDF veröffentlicht, aus dem auch hervorgeht, dass es eine deutsche Version geben wird. Homebutton-Funktionen bildet die Tastatur übrigens ebenfalls ab.Leicas neue Mittelformatkamera S Typ 007 ist mit einem neuen Mittelformatsensor (39 Megapixel) ausgerüstet, der erstmals auch in 4K filmen kann. GPS und WLAN gehören ebenfalls zu den Funktionen der Kamera.
Das neue Topmodell in Leicas S-System ist der Typ 007. Der neu entwickelte CMOS-Sensor im Format 30x45 mm (ISO 100 bis 6400) und ein neuer Bildprozessor machen es möglich, nicht nur schneller hintereinander zu fotografieren, sondern auch in 4K zu filmen: ein Novum im Mittelformatbereich.
Die neue Leica S kann mit einer Bildfrequenz von bis zu 3,5 Fotos pro Sekunde arbeiten und verfügt dazu über einen 2 GByte großen Pufferspeicher. Die Lebensdauer des neuen Schlitzverschlusses der Kamera wurde erhöht. Sie soll nun mindestens 150.000 Auslösungen erreichen.

Der Autofokus wurde ebenfalls überarbeitet, soll bewegte Motive schneller und genauer erfassen und bietet erstmalig eine prädiktive Scharfstellung.Die Leica S ist mit einem GPS-Modul ausgerüstet, das den Aufnahmestandort in den Datenteil des Bildes schreibt. Auch eine Zwei-Achsen-Wasserwaage ist eingebaut, damit man die Kamera genau ausrichten kann. Mit dem eingebauten WLAN-Modul lässt sich die Leica S mit einem Live-View-Modus vom Tablet und Smartphone aus kontrollieren und auch auslösen.Beim 3 Zoll (7,62 cm) großen Display wurde die Auflösung auf 921.600 Bildpunkte erhöht. Es deckt den vollen sRGB-Farbraum ab und wird durch Gorilla-Glas vor Kratzern geschützt.Das Display oben auf der Leica S ist nun transflektiv. So soll auch bei hellem Sonnenlicht die Ablesbarkeit gut sein. Die Leica S Typ 007 verfügt über zwei Speicherkarten-Slots sowohl für Compactflash- als auch für SD-Karten. Besonders großvolumig sind die Fotos nicht: Ein verlustfrei komprimiertes DNG (7500 x 5000 Pixel) ist ca. 42 MByte groß, ein JPEG etwa 16 MByte. Über USB 3.0 kann die Kamera an den Rechner angeschlossen werden.

In Full-HD sind Bildraten von 24, 25 und 30 Frames pro Sekunde möglich, bei 4k (4096x2160 Pixel) sind es 24 Frames pro Sekunde. Als Videoformat wird MOV (Motion JPEG) verwendet. Über HDMI kann auch ein unkomprimiertes Videosignal mit 4:2:2-Farbabtastung ausgegeben werden. Ein Stereomikro ist in der Kamera eingebaut, über einen Klinken-Anschluss lässt sich auch ein externes Mikro anschließen. Auch ein Kopfhörerausgang ist vorhanden.Das Kameragehäuse misst 160 x 80 x 120 mm und wiegt mitsamt Akku 1260 Gramm. Gegen Staub und Spritzwasser ist es geschützt.Mercedes hat mit dem S 500 Plug-in Hybrid seine erste Limousine mit Steckdosenanschluss und Akku vorgestellt. Ein V6-Biturbo-Motor ist allerdings ebenfalls eingebaut. Rein elektrisch kommt das Fahrzeug bis zu 33 km weit und verbraucht nach Herstellerangaben auf 100 km nur 2,8 Liter Sprit.
Der Mercedes-Benz S 500 Plug-in Hybrid ist mit einem V6-Motor mit 333 PS ausgerüstet. Dazu kommt noch der Elektroantrieb mit 115 PS. Das Drehmoment aller Antriebssysteme zusammen liegt bei 650 Newtonmetern. Die S-Klasse soll laut Werksangaben in 5,2 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen können. Die Maximalgeschwindigkeit wird bei 250 km/h erreicht, rein elektrisch kommt das Fahrzeug auf 140 km/h.

Zwischen Verbrennungs- und Elektromotor gibt es eine zusätzliche Kupplung, die einerseits den Verbrennungsmotor bei rein elektrischer Fahrt entkoppelt und andererseits die Möglichkeit bietet, über den Verbrennungsmotor anzufahren.Die Limousine verfügt über einen Hochvolt-Lithium-Ionen-Akku mit 8,7 kWh und 114 kg Gewicht. Er wird über eine Ladedose rechts im hinteren Stoßfänger aufgeladen. Das Laden an der normalen 230V-Steckdose soll 4,1 Stunden dauern. An einer Ladesäule (400 V, 16 A) soll der Vorgang in 2 Stunden abgeschlossen sein.Während der Fahrt wird der Akku vornehmlich durch Rekuperation aufgeladen. Technische Fehlfunktionen des Akkus werden innerhalb von sechs Jahren beziehungsweise bis zu einer Laufleistung von 100.000 Kilometern von Mercedes-Benz kostenlos behoben. Durch den Akku wird der Kofferraum allerdings um 100 Liter kleiner als bei der normalen S-Klasse.Um die beiden Motoren möglichst sinnvoll zu nutzen, kann das Fahrzeug eine streckenbasierte Betriebsstrategie anwenden: Über das Navigationssystem wird eine Lade- und Entladeplanung angewandt, wobei bergauf der Akku genutzt wird, um ihn dann bergab wieder zu laden. Sogar Geschwindigkeitsbeschränkungen werden berücksichtigt. Selbst wenn das Ziel nicht ins Navi eingegeben wird, wird versucht, die Lade- und Entladestrategie zu planen. Ist der Benz beispielsweise auf einer Autobahn unterwegs, geht die Elektronik davon aus, dass er auf den nächsten sieben Kilometern auf der Autobahn bleibt.

Wer will, kann im Fahrprogramm E+ möglichst energieeffizient im Segelbetrieb (ungebremster Freilauf) fahren. Da es aber kontraproduktiv ist, danach stark zu bremsen oder zu früh mit dieser Fahrweise anzufangen und dann den Motor erneut starten zu müssen, beobachtet das Auto per Radar den vorausfahrenden Verkehr, um sich an ihm zu orientieren. Zum richtigen Zeitpunkt bekommt der Fahrer ein haptisches Signal über das Pedal, um vom Gas zu gehen. Dann wird der V6-Motor abgeschaltet. Durch Rekuperation des Elektromotors wird der Akku aufgeladen und das Fahrzeug bei Bedarf abgebremst, falls sich der Abstand verringert.Serienmäßig sind LED-Scheinwerfer und LED-Heckleuchten verbaut. Auch die Lederpolsterung, das Navi und eine Klimatisierungsautomatik sowie Sitzheizung auf allen Sitzen sind dabei. Der S 500 Plug-in Hybrid ist nur in der Langausführung erhältlich.Längst machen Smartphones Kompaktkameras Konkurrenz, auch wenn die Bildqualität oftmals noch zu wünschen übrig lässt. Mit der CM1 will Panasonic Letzteres ändern und stellt ein Android-Smartphone mit einem 1 Zoll großen Bildsensor vor.
Die Panasonic CM1 ist je nach Lesart eine Kompaktkamera mit großem Sensor, die auch zum Telefonieren verwendet werden kann, oder ein Smartphone mit starkem Schwerpunkt aufs Fotografieren und Filmen.

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