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Akku Dell C5331

Zu dieser Aussage passt allerdings nicht, dass der nun verwendete Akku eine deutlich geringere Kapazität hat. Statt 2.100 mAh sind es nur noch 1.800 mAh. Vielleicht durch diesen Schritt hat sich das Gewicht von 146 auf 140 Gramm verringert. Das Gehäuse ist hingegen dicker geworden, es misst nun 10 mm statt 9,9 mm. Auch bei der Hauptkamera gibt es eine Änderung. Aus der 12-Megapixel-Kamera wurde ein 13-Megapixel-Modell.Der Hersteller will das Yotaphone mit 2 GByte Arbeitsspeicher und 32 GByte Flash-Speicher zu einem Listenpreis von etwa 500 Euro auf den Markt bringen. Das LTE-Smartphone mit Android 4.2.2 alias Jelly Bean hat einen Touchscreen mit einer Bilddiagonalen von 4,3 Zoll und einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Das E-Paper-Display auf der Gehäuserückseite hat ebenfalls eine Diagonale von 4,3 Zoll und liefert eine Auflösung von 460 x 640 Pixeln. Sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite kann das Gerät mit Gesten bedient werden.

Die Profibastler von iFixit haben das neue iPad Mini mit Retina-Display auseinandergenommen und kommen zu dem Schluss, dass es genauso schlecht zu reparieren ist wie die erste Generation des kleinen Tablets.
Das iPad Mini 2 mit Retina-Display erreicht mit seinem 7,9 Zoll großen Bildschirm eine Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixeln und damit eine Pixeldichte von 326 ppi. Es ist aufgrund des höheren Energiebedarfs und des größeren Akkus etwas schwerer und dicker als der Vorgänger, doch das ist nicht der einzige Nachteil. Laut iFixit ist es auch genauso schlecht zu reparieren wie die erste Generation des Geräts. Dass das nicht sein muss, beweist der Teardown des Amazon Fire HDX mit 8,9 Zoll großem Display, das praktisch genauso dick ist wie das iPad Mini 2. Hier wurde auf den Einsatz von Klebstoff weitgehend verzichtet, weshalb es leichter zu öffnen ist als Apples Produkt.

Der Akku des iPad Mini 2 mit 3,75 Volt und 24,3 Wattstunden erreicht 6.471 mAh. Das ist deutlich mehr als beim Vorgängermodell mit 16,3 Wattstunden. Apple musste einen leistungsfähigeren Akku einbauen, der auch etwas größer und schwerer ist, um trotzdem auf die 10 Stunden Akkulaufzeit des Vorgängers zu kommen. Schuld hat vermutlich das hochauflösende Display, das mehr Strom benötigt. Der Akku ist mit Kleber im Gehäuse fixiert, was seinen Austausch erschwert.Die Hauptplatine ist nur an wenigen Stellen verklebt, was iFixit schon als Erfolg sieht. Lediglich unter dem Anschlusspanel und dem Lightning-Anschlusskabel befindet sich Klebemasse. Die Bastler bemängeln aber, dass viele Befestigungsschrauben im iPad Mini sehr versteckt angebracht sind und sich so auch nur schwer heraus- oder wieder hineinschrauben lassen.Das Deckglas mit dem Touchscreen und das LCD sind nicht miteinander verbunden, sondern verklebt. Apple hat auch bei der Fixierung der beiden Kameras sowie einiger Kabel und des schon erwähnten Akkus auf die bewährte, aber von Bastlern gefürchtete Klebemasse gesetzt. Der Lightning-Anschluss ist gar auf die Hautplatine gelötet worden. Wird er durch unsachgemäßen Gebrauch beschädigt, konnte die Reparatur sehr teuer werden.

IFixit hat dem iPad Mini mit Retina-Display aufgrund dieser Probleme eine 2 auf einer Skala von 1 bis 10 als Reparaturnote gegeben. Diese Note erhielt auch schon der Vorgänger.Das iPad Mini Retina verfügt über ein 7,9 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixeln. Wie im iPad Air und dem iPhone 5S kommt eine 64-Bit-CPU zum Einsatz. Laut iFixit könnte der Prozessor (APL0698) jedoch etwas niedriger getaktet sein als beim iPad Air und ist der gleiche wie der im iPhone 5S. Das Gerät misst 200 x 134,7 x 7,5 mm und wiegt 331 Gramm. Die LTE-Version kommt auf 341 Gramm.Das iPad Mini Retina kostet in der WLAN-Version mit 16 GByte Flash-Speicher 390 Euro, mit 32 GByte 480 Euro. Die Varianten mit 64 und 128 GByte kosten 570 beziehungsweise 660 Euro. Die LTE-Versionen sind jeweils 120 Euro teurer.Motorola hat das Moto G offiziell vorgestellt und will bereits am 21. November 2013 mit dem Verkauf starten. Ab einem Preis von 170 Euro gibt es ein Smartphone mit 4,5-Zoll-HD-Display und Quad-Core-Prozessor. Neben einer 8-GByte-Ausführung wird es das Jelly-Bean-Smartphone auch mit 16 GByte geben.
Das Moto G hat einen 4,5 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln, was eine Pixeldichte von 326 ppi ergibt. Es hat Qualcomms Quad-Core-Prozessor Snapdragon 400 mit einer Taktrate von 1,2 GHz. Damit haben sich die vorab bekannt gewordenen Informationen zum Moto G bestätigt. Die Eckdaten der technischen Ausstattung des Moto sind G für den Preis sehr gut. Aktuelle Smartphones mit dieser Displaygröße, dieser Auflösung und einem Quad-Core-Prozessor kosten bei anderen Herstellern mindestens 50 Euro mehr.

Der Arbeitsspeicher des Moto G fasst 1 GByte. Das Smartphone gibt es wahlweise mit 8 GByte oder 16 GByte Flash-Speicher. Das Smartphone hat keinen Steckplatz für Speicherkarten. Anders als beim Moto X kann das Moto G nicht mit unterschiedlichen Gehäusefarben bestellt werden. Motorola bietet aber austauschbare Rückcover an, so dass der Käufer das Gerät so an die eigenen farblichen Wünsche anpassen kann. Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es auf der Gehäuserückseite eine 5-Megapixel-Kamera, vorne eine 1,3-Megapixel-Kamera. Weitere technische Details zum Smartphone hat Motorola bisher nicht genannt.Das Moto G wird eines der wenigen neuen Android-Smartphones sein, die bereits mit der letzten Jelly-Bean-Version ausgeliefert werden, also mit Android 4.3. Das aktuelle Android 4.4 alias Kitkat ist allerdings auch auf dem Motorola-Gerät noch nicht vorhanden. Es bestand die Hoffnung, dass die Google-Tochter Motorola hier vorprescht und nach dem Nexus 5 das erste Smartphone vorstellt, das bereits mit der aktuellen Android-Version läuft. Motorola verspricht allerdings, dass das Moto G Anfang 2014 ein Update auf Android 4.4 alias Kitkat erhalten wird.

Motorola beginnt mit dem Verkauf des Moto G am 21. November 2013, das Smartphone soll dann bei großen Einzelhändlern, Elektronikmarktketten und im Onlinehandel verfügbar sein. Die 8-GByte-Ausführung wird 170 Euro kosten, das 16-GByte-Modell 200 Euro.Motorola hat Golem.de ein technisches Datenblatt zum Moto G zur Verfügung gestellt. Demnach hat das Smartphone keinen Steckplatz für Speicherkarten, die betreffende Textstelle im Artikel wurde überarbeitet. Das Smartphone unterstützt die fünf UMTS-Frequenzen 850, 900, 1.700, 1.900 und 2.100 MHz sowie Quad-Band-GSM. Zudem steht Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n bereit und es gibt Bluetooth 4.0. LTE und NFC werden beide nicht geboten.Das Smartphone misst 129,9 x 65,9 x 11,6 mm und wiegt 143 Gramm. Mit dem 2.070-mAh-Akku wird eine Akkulaufzeit von 24 Stunden bei durchschnittlicher Nutzung versprochen.

Samsungs Galaxy Gear soll den Nutzer unauffällig über Geschehnisse auf seinem Smartphone auf dem Laufenden halten. Häufig hat die Smartwatch uns jedoch mehr genervt als genützt - für Bastler könnte sie dennoch spannend sein.
Mit Samsungs auf der Ifa 2013 präsentierter Smartwatch Galaxy Gear kann sich der Nutzer Benachrichtigungen wie E-Mails, neue Facebook-Statusmeldungen und SMS anzeigen lassen, ohne sein Smartphone aus der Tasche zu nehmen. Anders als bei der Smartwatch 2 von Sony oder der Pebble kann der Galaxy-Gear-Nutzer dank eines kleinen Lautsprechers und eines Mikrofons auch über die Uhr telefonieren. Dafür ist sie nur mit wenigen Samsung-Modellen kompatibel. Eine Bluetooth-Verbindung zum Smartphone ist zudem nötig, denn eine eigene SIM-Karte hat die Smartwatch nicht. Im zweiwöchigen Praxistest hat Golem.de überprüft, ob sich die Galaxy Gear im Alltag bewährt oder nur eine 250 Euro teure Spielerei ist.

Wie wir bereits in unserem Hands on auf der Ifa festgestellt haben, wirkt die Galaxy Gear durch ihre Dicke etwas klobig. Das macht sich besonders an schlanken Handgelenken bemerkbar. Beim Mantelanziehen sind wir ab und zu hängen geblieben. Der obere Rahmen der Galaxy Gear ist wie die Verschlussschnalle aus gebürstetem Metall, der Rest des Uhrengehäuses ist aus Kunststoff. Das Armband ist aus einem gummiartigen Material, unter dem der Nutzer bei höheren Temperaturen am Handgelenk schwitzen dürfte. Der Verschluss lässt sich immerhin leicht auf unterschiedliche Handgelenksumfänge einstellen.Insgesamt ist die Galaxy Gear hochwertig verarbeitet und wirkt erst auf den zweiten Blick wie ein elektronisches Gadget. Lediglich die Kameralinse am vorderen Teil des Armbandes und der schwarze Bildschirm deuten darauf hin, dass es sich nicht um eine normale Armbanduhr handelt.Mit einem 1,63 Zoll großen OLED-Display hat die Galaxy Gear einen leicht größeren Bildschirm als die Smartwatch 2 von Sony. Die Auflösung beträgt 320 x 320 Pixel, aufgrund der geringen Größe des Bildschirms reicht das absolut aus. Immerhin ergibt die Auflösung eine Pixeldichte von 277 ppi. Das Display ist bei voller Helligkeit auch bei Sonnenlicht gut ablesbar.

Die Macher von Cyanogenmod haben den angekündigten Cyanogenmod Installer im Play Store für Smartphones und Tablets veröffentlicht. Damit sollen Anwender auch ohne viel Hintergrundwissen erstmals bequem eine alternative Android-Distribution installieren können.
Im September 2013 wurde er angekündigt, nun ist er im Play Store verfügbar: der Cyanogenmod Installer. Damit gibt es erstmals über den Play Store ein Installationsprogramm für eine alternative Android-Distribution. Im Zusammenspiel damit wurde auch ein Cyanogenmod Installer für die Windows-Plattform veröffentlicht. Denn zum Aufspielen einer Android-Distribution muss das betreffende Smartphone oder Tablet mit einem Computer verbunden werden.Bisher musste sich der Nutzer im Vorfeld eines solchen Installationsprozesses umfangreich informieren und entsprechendes Wissen aneignen, um eine alternative Android-Distribution zu installieren. Das soll mit der nun veröffentlichen Android-App und dem Windows-Programm der Vergangenheit angehören. Die beiden Programme leiten den Nutzer Schritt für Schritt durch den Installationsprozess. Bisher gibt es die Komponenten nur in englischer Sprache. Beide wurden in den vergangenen Wochen von mehr als 700 Betatestern ausprobiert.

Benötigt wird für den Installationsprozess ein Android-Gerät, auf dem idealerweise das vorinstallierte Android des Geräteherstellers läuft. Der Installer ist auf diesen Nutzerkreis hin optimiert. Die Installation funktioniert auch auf einem Gerät, auf dem bereits eine alternative Android-Distribution läuft, aber die Macher leisten dafür keinen Support.Die Macher empfehlen eindringlich, vor der Installation von Cyanogenmod ein Backup anzulegen. Denn beim Austausch der Android-Version werden alle Daten auf dem Gerät gelöscht. Zudem wird dazu geraten, ein hochwertiges USB-Kabel einzusetzen, damit es beim Aufspielen der Android-Distribution keine Unterbrechungen gibt, die das betreffende Smartphone oder Tablet unbrauchbar machen könnte. Zudem sollte die Verbindung zwischen Mobilgerät und Computer direkt erfolgen, es sollte also kein USB-Hub dazwischengeschaltet sein.

Gesteuert wird die Galaxy Gear komplett per Touchgesten, der einzige Knopf ist der Einschalter. Um die Uhr zu aktivieren, muss dieser allerdings nicht zwingend gedrückt werden: Über den Gear Manager kann eingestellt werden, dass sie sich automatisch aktiviert, wenn der Arm angehoben und die Uhr zum Gesicht des Nutzers gedreht wird. Dazu muss diese Geste aber sehr deutlich ausgeführt werden, was nicht immer gleich gelingt. Dann sitzt der Nutzer vor einem dunklen Bildschirm und muss entweder noch einmal mit dem Arm wedeln oder doch den Einschalter bemühen.Auf der Uhr kann sich der Nutzer Benachrichtigungen des verbundenen Smartphones anzeigen lassen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) Auf der Uhr kann sich der Nutzer Benachrichtigungen des verbundenen Smartphones anzeigen lassen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Die Smartwatch hat eine Art Hauptmenü und ein untergeordnetes App-Menü: Durch das Hauptmenü navigiert der Nutzer mit Wischgesten nach links und rechts, im Unterpunkt Menü finden sich alle restlichen Apps. Die Navigation erfolgt wie bereits in unserem Hands on erwähnt nicht ganz ruckelfrei, stellenweise dauert es etwas, bis die Apps geladen sind. Per Wischgeste von oben nach unten navigiert der Nutzer zurück. Im Hauptmenü wird so zudem die Kamera aktiviert. Mit ihr kann der Nutzer quadratische Fotos mit einer Auflösung von 1.392 x 1.392 Pixeln oder im 4:3-Format mit 1.280 x 960 Pixeln machen. Ein Doppeltipp mit zwei Fingern ruft das Einstellungsmenü für die Displayhelligkeit und Lautstärke auf, so dass diese Parameter bequem verändert werden können.

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