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Akku HP HSTNN-LB72

Die Ersteinrichtung der Galaxy Gear ist einfach. Die Verbindung zum Smartphone wird vom Gear Manager überwacht, den der Nutzer zunächst installieren muss. Dafür reicht es, das Smartphone, in unserem Falle ein Galaxy Note 3, über die mitgelieferte Aufladestation der Galaxy Gear zu halten. Per NFC wird der Download des Gear Managers gestartet. Anschließend wird die Smartwatch nach Eingabe eines Überprüfungscodes mit dem Smartphone verbunden.Über den Gear Manager stellt der Nutzer diejenigen Programme ein, von denen er auf seiner Galaxy Gear Benachrichtigungen erhalten möchte. Außerdem können speziell für die Smartwatch angepasste Apps installiert und weitere Einstellungen vorgenommen werden, beispielsweise die Übertragungsart der mit der Smartwatch aufgenommenen Fotos. Die Auswahl der verfügbaren Programme beschränkt sich auf weniger verbreitete Social-Media-Dienste und Chat-Clients sowie Sport-Apps, Nachrichten-Apps wie beispielsweise Zite und einige Tools. Momentan sind über 50 Apps verfügbar, die Auswahl ist insgesamt jedoch wenig attraktiv.

Die nachinstallierbaren Dienste erweitern das Standard-Nachrichtenspektrum der Galaxy Gear nur bedingt. Neben E-Mails, SMS, Telefonaten, Wetternachrichten, Facebook- und Google-Plus-Benachrichtigungen können so beispielsweise auch Chaton-Nachrichten auf der Uhr angezeigt werden. Verbreitete Programme wie Whatsapp und Twitter fehlen hingegen komplett.In Apples Supportforen melden sich verärgerte Anwender zu Wort, deren neue iPad Air eine Displayverfärbung aufweisen. Die Probleme reichen von einem dunklen Streifen bis hin zu Farbfehlern an den Bildschirmrändern.
Einige Besitzer des neuen iPad Air scheinen von unangenehmen Fehlern des Retina-Displays betroffen zu sein. Die in den Supportforen in zahlreichen Beiträgen beschriebenen Probleme lassen sich grob in zwei Gruppen einteilen. Bei einigen Anwendern zeigt sich eine dunkle vertikale Leiste am linken Rand. Bei anderen erscheint die linke Bildschirmhälfte bei der Darstellung von weißen Flächen gelblicher und dunkler und die rechte etwas bläulicher und heller.

Einige Anwender haben deshalb ihr iPad Air umgetauscht und mehrmals Exemplare erhalten, die den gleichen Fehler aufwiesen. Apple hat sich bislang noch nicht zu den Problemen geäußert. Das 9,7 Zoll (246 mm) große Display des iPad Air erreicht eine Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixeln und damit 264 Pixel pro Zoll. Die Website Displaymate behauptet, dass Apple beim iPad Air erstmals auf die Igzo-Technik (Indium-Gallium-Zink-Oxid) zurückgegriffen hat, um den Energiebedarf des Displays deutlich zu senken. So konnte das Gerät dünner und mit einem schwächeren Akku ausgerüstet werden, ohne dass die Akkulaufzeit litt. Apple selbst trifft keine Aussage darüber, sondern schreibt lediglich in den technischen Daten, es handle sich um ein Display mit "IPS-Technologie", was kein Widerspruch, sondern nur die Bezeichnung für den Paneltyp ist.
Die WLAN-Modelle des iPad Air kosten in Deutschland 480 Euro (16 GByte), 570 Euro (32 GByte), 660 Euro (64 GByte ) und 750 Euro (128 GByte). Die LTE-Variante ist deutlich teurer. Der Kunde zahlt hier 600 Euro (16 GByte), 690 Euro (32 GByte), 780 Euro (64 GByte) und 870 Euro (128 GByte).

Weiter wird geraten, das Mobilgerät beim Aufspielen von Cyanogenmod nicht zu bewegen, damit die USB-Verbindung nicht versehentlich unterbrochen wird. Das Mobilgerät sollte also vor dem Installationsprozess so positioniert werden, dass das Display gut erreichbar ist, um bei Bedarf Bestätigungsdialoge antippen zu können, ohne es bewegen zu müssen. Der Akku des Smartphones oder Tablets sollte aufgeladen und die Antivirensoftware auf dem Windows-Computer während des Installationsprozesses deaktiviert sein.Die Macher von Cyanogenmod betonen, dass es keine Rolle spielt, ob das Gerät gerootet oder der Bootloader entsperrt ist. Einzige Voraussetzung ist derzeit, dass sich das Mobilgerät entsperren lässt oder bereits entsperrt ausgeliefert wird, damit Cyanogenmod aufgespielt werden kann.Vorerst wurde der Cyanogenmod Installer nur für eine vergleichsweise kleine Auswahl an Android-Geräten getestet. Zu den unterstützten Smartphones und Tablets gehören Googles Nexus-Modelle S, Galaxy Nexus, 4, 7 sowie 10 und die Samsung-Geräte Galaxy S2, S3, S4, Note 1 und 2 sowie das HTC One. Die Macher von Cyanogenmod wollen die Liste unterstützter Geräte kontinuierlich erweitern und damit auch mit den Geräteherstellern zusammenarbeiten.

Der Cyanogemod Installer steht kostenlos im Play Store zum Herunterladen bereit. Auch das zugehörige Cyanogenmod-Installationsprogramm für den PC gibt es kostenlos. Es unterstützt derzeit Windows Vista, 7 und 8.In einem nächsten Schritt soll die Cyanogenmod-Download-Seite neu gestaltet werden. Versierte Nutzer sollen darüber einfacher als bisher die passende Cyanogenmod-Version für ihr Gerät finden können.Mit dem Life X4701 bringt die Lenovo-Tochter Medion ein gut ausgestattetes Jelly-Bean-Smartphone für 180 Euro auf den Markt. Von anderen Herstellern gibt es dafür kein Smartphone mit 4,7 Zoll großem HD-Display und einem Quad-Core-Prozessor.
Mit einer guten Ausstattung zu einem niedrigen Preis bringt Medion das Android-Smartphone Life X4701 in der kommenden Woche auf den Markt. Die Besonderheiten sind das 4,7 Zoll große HD-Display und der Quad-Core-Prozessor. Andere Hersteller verlangen für Smartphones mit diesen Eckdaten deutlich mehr Geld.

Das 4,7-Zoll-Touchscreen im Life X4701 liefert eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Laut technischem Datenblatt hat das Display kein kratzfestes Glas. Im Smartphone steckt Nvidias Quad-Core-Prozessor Tegra 3, der mit einer Taktrate von 1,2 GHz läuft. Die Speicherbestückung mit 1 GByte Arbeitsspeicher und 8 GByte Flash-Speicher ist bei dem Preis angemessen. Außerdem liegt noch eine 8 GByte große Micro-SD-Karte bei. Der eingebaute Steckplatz unterstützt Micro-SD-Karten mit maximal 32 GByte.Das Smartphone unterstützt nur Dual-Band-GSM auf den Frequenzen 900 sowie 1.800 MHz und UMTS auf den beiden Frequenzen 900 und 2.100 MHz. Hier hat Medion offenbar gespart, denn UMTS-Smartphones ohne Quad-Band-GSM sind mittlerweile eine Seltenheit geworden. Zudem gibt es Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n sowie Bluetooth 3.0 und einen GPS-Empfänger. Auf Funktionen wie LTE und NFC muss der Käufer des Medion-Smartphones verzichten.Eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Licht befindet sich auf der Gehäuserückseite und vorne ist eine 2-Megapixel-Kamera untergebracht.

Auf dem Medion-Smartphone läuft noch die erste Jelly-Bean-Version, also Android 4.1. Ob das Gerät ein Update auf Android 4.2, 4.3 oder 4.4 bekommt, ist nicht bekannt. Als Dreingabe gibt es die Vollversion der Gopal Outdoor App von Medion vorinstalliert. Die Lizenz dafür kostet sonst 4,95 Euro.Das Gehäuse des Medion-Smartphons misst 70 x 137 x 11 mm und wiegt 155 Gramm. Der Lithium-Ionen-Akku mit 2.000 mAh soll für eine maximale Sprechzeit von 6,5 Stunden und eine Bereitschaftszeit von 12,5 Tagen ausreichen.Das Life X4701 wird ab dem 14. November 2013 bei Aldi-Nord zum Preis von 180 Euro verkauft. Ob das Smartphone später auch direkt bei Medion angeboten wird, ist noch nicht bekannt, sagte der Hersteller Golem.de auf Nachfrage.Fujitsu hat erstmals sein Lifebook T904 gezeigt, das sich mit einem Drehgelenk in ein Tablet verwandeln lässt. Es hat den Status eines Ultrabooks mit hochauflösendem Display, einen Wechselakku und eine ungewöhnliche RJ45-Buchse. Wir haben uns ein Vorserienmodell auf dem Fujitsu Forum angesehen.
Das Fujitsu Lifebook T904 (PDF-Datenblatt) ist ein Ultrabook in klassischer Convertible-Bauweise mit einem Drehgelenk in der Mitte des Displays. Wir hatten die Gelegenheit, uns den Tablet-PC auf dem Fujitsu Forum in München genauer anzusehen. Die Rotation ist in beide Richtungen möglich, so dass das Display direkt auf die Tastatur gelegt werden kann.

Mit einem Gewicht von nur 1,5 kg gehört das T904 nicht nur zu den leichtesten Convertibles dieser Bauart, sondern ist für ein 13-Zoll-Gerät auch noch angenehm leicht. Damit unterscheidet es sich deutlich von dem Latitude XT3, das ebenfalls ein 13-Zoll-Display hat, in unserem Test jedoch als klobiges Gerät auffiel. Die Konstruktion des T904 wirkt allerdings fragiler als die vergleichbarer Geräte, die ziemlich unsanft behandelt werden können. Der magnesiumverstärkte Displaydeckel ist an sich robust. Im Vorserienmodell wirkt das Gelenk jedoch nicht so, als könnte man das T904 ruppig greifen. Dafür hat das Display ein paar Besonderheiten.Die 2.560 x 1.440 Pixel stecken in einem Igzo-Panel, das eine dünne Bauweise ermöglicht und gleichzeitig energieeffizient das Licht durch die kleinen und damit normalerweise wenig durchlässigen Pixel-Strukturen schickt. Apple konnte aktuellen Berichten zufolge so beim iPad Air 48 von 84 LEDs einsparen. Fujitsu setzt das Panel nicht nur im T904, sondern auch im U904 und S904 ein. Das Display des Lifebook T904 wirkt mit dem Igzo-Panel sehr gut, die Ausleuchtung ist trotz der dünnen Konstruktion weitgehend gleichmäßig. Nur bei einem schwarzen Bildschirm macht sich ein leichtes Screenbleeding bemerkbar. Dafür ist die Farbdarstellung für ein Convertible sehr gut und Pixel konnten wir erst mit einem Makro-Objektiv ausmachen. Die äußerst scharfe Bilddarstellung fällt vor allem dann auf, wenn eine Anwendung nicht für solche Displays angepasst wurde. So störte uns beispielsweise ein McAfee-Logo in einer Anwendung, das auf dem Igzo-Display überraschend unscharf wirkte, da es nur für herkömmliche Displays entwickelt wurde.

Die Helligkeit war beim Ausprobieren mehr als ausreichend. Fujitsu selbst gibt einen Helligkeitswert von 350 Candela pro qm an, was für den Außeneinsatz eigentlich ausreichen sollte. Allerdings hat das Igzo-Panel auch einen Nachteil, wie Fujitsu auf dem firmeneigenen Forum in München zugeben musste: Derzeit gibt es das Igzo-Panel nur als spiegelndes Display. Ein Teil der hohen Leuchtkraft muss also aufgewendet werden, um Spiegelungen zu überstrahlen.Im Display stecken noch zwei zusätzliche Schichten: ein Touchscreen (zehn Finger) und ein Digitizer für präzise Zeichnungen und Notizen. Dieser stammt von Wacom und verwendet noch eine alte Digitizer-Generation. Fairerweise sei allerdings angemerkt, dass nur Wacom selbst beispielsweise im Cintiq Companion seine eigene aktuelle und deutlich besser funktionierende Digitizer-Technik verbaut, für die nur Wacom Ersatzstifte hat. Fujitsu nutzt einen kleineren Stift, der deswegen noch in das dünne Ultrabook-Gehäuse passt, jedoch nicht so angenehm zu halten ist. Einen Kontextklick bietet der Stift an, eine Löschrückseite dafür nicht. Wir konnten auf dem Display auch einen anderen Wacom-Stift verwenden. Wer will, kann also auch einen etwas dickeren Stift benutzen.

Mit dem Nexus 5 reicht LG im Auftrag von Google das nächste Referenzgerät für Googles mobiles Betriebssystem nach. LG hat zum zweiten Mal hintereinander das Google-Smartphone für Android entwickelt, diesmal mit der Version 4.4 alias Kitkat. Trotz kräftiger Hardware ist das Gerät äußerlich eher unscheinbar. Die Kamera überraschte allerdings. Der erste Eindruck von unserem Nexus 5: Es ist schlicht. Es hat keinen Rahmen im Metallic-Look, Seiten und Rückseite sind komplett in mattem Schwarz gehalten. Es sieht kompakter und leichter aus als sein Vorgänger, das Nexus 4, das ebenfalls von LG stammt. Liegen die beiden Smartphones nebeneinander, wird deutlich, dass sie fast gleich groß sind. Das neue Nexus 5 ist mit 137,9 x 69,2 x 8,6 mm etwas schmaler und dünner als das Nexus 4, vor allem aber erkennbar länger. Die leicht abgerundeten oberen und unteren Kanten sowie die konvexe Rückseite verstärken den insgesamt schlanken Eindruck noch. Das Nexus 5 wiegt mit 130 Gramm etwa 8 Gramm weniger als das Nexus 4. Zum Vergleich: HTCs metallenes One misst 137,4 x 68,2 x 9,3 mm und wiegt 143 Gramm, das Galaxy S4 von Samsung ist 137 x 70 x 7,9 mm groß und 137 Gramm schwer.

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