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Akku DELL Vostro V131

Auf der Gehäuserückseite befindet sich eine 2-Megapixel-Kamera, vorne eine 0,3-Megapixel-Kamera. Das Tablet unterstützt Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n. Zur Bluetooth- und GPS-Unterstützung gibt es keine Angaben. Das Tablet hat einen HDMI-Ausgang, Mono-Lautsprecher, einen USB-Anschluss und eine 3,5-mm-Kopfhörerbuchse.MSI liefert das Tablet mit Android 4.2 alias Jelly Bean aus. Zu einem möglichen Update auf Android 4.3 oder Android 4.4 alias Kitkat gibt es noch keine Informationen.Der eingebaute Lithium-Ionen-Akku mit einer Kapazität von 3.500 mAh soll bis zu 7 Stunden bei der Wiedergabe von HD-Video durchhalten. Weitere Angaben zur Akkulaufzeit macht MSI nicht.MSI will das Primo 81 in den Farben Schwarz und Weiß Mitte November 2013 in den Handel bringen. Der Listenpreis dafür beträgt 200 Euro.

Mit dem Lumia 2520 und dem Lumia 1520 hat Nokia sein erstes Tablet und sein erstes 6-Zoll-Smartphone präsentiert. Golem.de konnte sich die Geräte in einem Berliner Café genauer anschauen.
Nokia hat am 22. Oktober 2013 das neue Windows-Phone-Smartphone Lumia 1520 und das Tablet Lumia 2520 vorgestellt. Das Lumia 1520 ist das erste Smartphone mit dem mobilen Betriebssystem Windows Phone 8, das einen 6 Zoll großen Bildschirm und einen Quad-Core-Prozessor hat. Zudem kommt es bereits mit dem Firmwareupdate Nokia Black, das neben zahlreichen neuen Apps auch die neuen Funktionen des GDR3-Updates für Windows Phone 8 beinhaltet. Das Lumia 2520 bezeichnet Nokia selbst als sein erstes Tablet. Es hat einen 10,1 Zoll großen Bildschirm mit einer hohen Helligkeit von 650 cd/qm, weshalb es in hellen Umgebungen besser als andere Tablets ablesbar sein soll. Zusammen mit der Tastaturhülle kann das Tablet in ein kleines Notebook verwandelt werden.

Das Lumia 1520 ist bedingt durch das 6-Zoll-Display ein sehr großes Smartphone. Das Gehäuse hat abgerundete Kanten, die am Rand dünner werden. Dadurch liegt das Gerät trotz seiner Größe gut in der Hand. Das Gehäuse ist aus Polycarbonat gefertigt und sehr gut verarbeitet.Das Display des Lumia 1520 stellt dank seiner Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln Inhalte scharf und klar dar. Auch kleine Schrift liest sich gut, einen Treppeneffekt konnten wir nicht beobachten. Dank des großen Displays ist es jetzt möglich, drei Reihen Benachrichtigungskacheln auf dem Hauptbildschirm anzeigen zu lassen.Im Lumia 1520 verbaut Nokia eine 20,7-Megapixel-Kamera mit Pureview-Technik. Diese hat im Unterschied zum Lumia 1020 keinen Xenon-Blitz mehr, sondern zwei LED-Fotolichter. Das Objektiv steht dafür nicht mehr so deutlich aus dem Gehäuse hervor wie beim 41-Megapixel-Modell. Wie beim Lumia 1020 kann auch beim Lumia 1520 dank der immer noch recht großen Auflösung der Bilder relativ verlustfrei der Digitalzoom verwendet werden. Mit der Kamera-App Nokia Camera ist es zudem auch beim Lumia 1520 möglich, den Bildschnitt im Nachhinein zu verändern, ohne das Original zu löschen.

Das Lumia 1520 läuft absolut flüssig in der Bedienung. Auch bei mehreren offenen Anwendungen kommt es nicht zu Rucklern. Der Browser zeigt Internetseiten ebenfalls ruckelfrei an. Zu den Neuerungen des Black-Updates gehört die App Storyteller. Damit werden Fotos und Videos auf einer Landkarte angezeigt und können zu einer chronologischen Bilderreise arrangiert werden. In der Karte mit den Fotos werden dem Nutzer gleichzeitig interessante Orte in der Nähe angezeigt. Dies funktioniert in der Praxis gut und flüssig. Betrachtet der Nutzer ein Foto in Storyteller, kann er mit einer Pinch-Zoom-Geste aus dem Bild zoomen. Dann wird das Foto als kleines Icon auf einer Landkarte dort angezeigt, wo es aufgenommen wurde. Interessante Orte in der Nähe - Museen, Sehenswürdigkeiten, Restaurants - können angeklickt werden. Hier erfährt der Nutzer dann Details wie Öffnungszeiten, Eintrittspreise und bei manchen Restaurants sogar Auszüge aus der Speisenkarte.Storyteller ist auch auf Nokias erstem Tablet, dem Lumia 2520, installiert, zusammen mit den anderen neuen Nokia-Apps wie Nokia Beamer. Das Lumia 2520 hat einen sehr hellen, 10,1 Zoll großen Bildschirm mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Die Farben sind intensiv, ohne unnatürlich zu wirken; der Kontrast ist gut.

Auf dem Lumia 2520 läuft Windows 8.1 RT, es können also nur Programme aus dem Windows-Appstore installiert werden. Nokia begründet diesen Schritt damit, dass das Tablet als mobiler Begleiter mit Fokus auf eine lange Akkulaufzeit trotz sehr hellem Bildschirm gedacht ist. Die Standby-Zeit soll im WLAN-Modus bis zu 25 Tage betragen, im Videobetrieb soll der Akku 11 Stunden lang durchhalten.Nokia hat zusätzlich zum eingebauten Akku mit einer Nennladung von 8.000 mAh in die Tastaturhülle einen Zusatzakku für bis zu weitere 5 Stunden Akkulaufzeit eingebaut. Das Lumia 2520 wird in das Power Keyboard eingesteckt, über kleine Stiftkontakte kommt die Verbindung zustande. Mit einer nicht sichtbaren Magnetleiste wird das Tablet in seiner aufrechten Position gehalten, den Betrachtungswinkel kann der Nutzer jedoch nicht ändern. Zudem ist die Hülle aufgrund des Akkus deutlich schwerer als beispielsweise das Tastaturcover des Surface-Tablets von Microsoft.Die Hülle hat auch ein kleines Touchpad und zwei USB-Anschlüsse auf der Rückseite. Die Tasten sind im Chiclet-Design, haben aber einen etwas weicheren Anschlag. Insgesamt ist die Tastatur so groß, dass damit gut Texte getippt werden können.

Auf der Rückseite hat Nokia eine 6,7-Megapixel-Kamera mit Zeiss-Objektiv eingebaut, die jedoch keine Pureview-Funktion hat. Die Bildqualität konnten wir in unserem Test aufgrund der schlechten Lichtverhältnisse nicht ausreichend bewerten.Das Lumia 2520 läuft dank des Snapdragon-800-Quad-Core-Prozessors und 2 GByte Arbeitsspeicher absolut flüssig. Einen Eingabestift für die bessere Bedienung des Tablets im Desktopmodus liefert Nokia nicht mit, Derartiges ist in Zukunft auch nicht geplant.Das Tablet wiegt mit 615 Gramm vergleichbar viel wie andere 10-Zoll-Tablets. Das Design lehnt sich an das des Lumia 1520 an, auch beim Tablet finden sich die abgerundeten Kanten und ein Gehäuse aus Polycarbonat.Das Lumia 2520 soll ab Ende 2013 zunächst in Finnland, den USA und Großbritannien für 500 US-Dollar zuzüglich Steuern erhältlich sein. Das Smartphone Lumia 1520 soll ebenfalls Ende 2013 auf den Markt kommen, in Deutschland peilt Nokia einen Verkaufspreis von 800 Euro an. Darin inbegriffen ist eine drahtlose Ladestation.

Die Bastler bei iFixit haben das Nexus 5 in seine Einzelteile zerlegt. Es lässt sich nicht nur leicht öffnen und auseinandernehmen, sondern auch sehr gut reparieren. Doch für das Display gilt das leider nicht.
Was geht an einem Smartphone häufiger als alle anderen Komponenten kaputt? Das große Display mit seiner Glasfront ist eines der Teile, das im alltäglichen Gebrauch oftmals Schaden nimmt. Ausgerechnet dieses Bauteil verdirbt dem Google Nexus 5 beim iFixit-Reparaturtest die Reparaturnote. Glas und LCD sind fest miteinander verbunden. Geht das Glas kaputt, muss auch das teure LCD ausgetauscht werden. Das war beim Nexus 4 allerdings genauso.Ansonsten loben die Bastler von iFixit das Nexus 5. Das Gehäuse wird von Plastiknasen zusammengehalten und lässt sich so mit Kunststoffwerkzeugen vergleichsweise einfach öffnen. Verklebt ist es nicht. Auf Klebstoff wird beim Nexus 5 weitgehend verzichtet, so dass auch der Akku (2.300 mAh/3,8 Volt), der beispielsweise bei Apples iPhone 5S fest verklebt ist, leicht ausgetauscht werden kann. Ein wenig Klebstoff wurde zur Fixierung des Akkus beim Nexus 5 aber doch verwendet.

Das modulare Design erstreckt sich auch auf andere Bauteile, die oft verschleißen. Dazu zählen die Kopfhörerbuchse und die der Lautsprecher. Auch der kleine Vibrationsmotor wurde nur mit ein wenig Klebstoff befestigt. Sollte das Nexus 5 irgendwann nicht mehr vibrieren, dürfte der Austausch recht leicht von der Hand gehen.Sogar die Frontkamera mit 1,3 Megapixeln und das 8-Megapixel-Modul können einfach abgezogen werden. Dazu kommt, dass LG beim Bau des Smartphones ausschließlich Standardschraubköpfe verwendet hat, für die kein spezielles Werkzeug angeschafft werden muss. Auch hier ist der Gegensatz zu Apples Politik, Bastlern ihre Arbeit mit ungewöhnlichen Schrauben zu erschweren, deutlich erkennbar.Die Reparaturnote, die iFixit für das Nexus 5 vergeben hat, liegt bei 8 auf einer Skala von 1 bis 10, wobei der höchste Wert auf die einfachste Reparaturmöglichkeit hinweist. Zum Vergleich: Das iPhone 5S bekam die Note 6.

Nikons Df erinnert an eine Spiegelreflexkamera aus den 70er Jahren, kann nicht filmen und besitzt einen Sensor im Kleinbildformat. Sie gehört zudem zu den leichtesten Kameras ihrer Klasse und empfiehlt sich besonders für Porträt- und Hochzeitsfotografen.
Nikons neue Spiegelreflexkamera heißt Df. Anstelle der sonst üblichen schwarzen Kunststoffgehäuse hat Nikon bei diesem Modell ein anderes Design gewählt. Die Kamera erinnert auf frappierende Weise an die F2 und die F3 aus den 70er und 80er Jahren. Im Inneren steckt allerdings moderne Technik. Neben dem Kleinbildsensor aus der Profi-DSLR D4 mit 16 Megapixeln wurde der Bildverarbeitungsprozessor Expeed 3 integriert. Das Gehäuse besteht aus einer Magnesiumlegierung an Ober-, Unter- und Rückseite und soll durch Abdichtungen Feuchtigkeit und Staub abhalten. Der CMOS-Bildsensor misst 36,0 x 23,9 mm, nimmt Fotos mit 16,2 Megapixeln auf und deckt eine Lichtempfindlichkeit von ISO 100 bis 204.800 ab. Die Serienbildfunktion ermöglicht die Aufnahme von 5,5 Fotos pro Sekunde. Und auch sonst ist die Df alles andere als langsam. Die Einschaltzeit soll circa 0,14 Sekunden betragen und die Auslöseverzögerung beziffert Nikon mit 0,052 Sekunden. Nur die Belichtungszeit von 1/4.000 Sekunden ist wie die Blitzsynchronisationszeit von 1/200 Sekunde etwas behäbig.

Wer will, kann mit der Df auch alte Nikkor-Objektive mit F-Bajonettanschluss verwenden. Dazu wird der Blendenkupplungshebel der Kamera beiseitegeklappt. Bislang war es seitens Nikon nicht einfach möglich, diese alten Objektive an modernen digitalen Spiegelreflexkameras zu verwenden. Im Modus Zeitautomatik oder dem rein manuellen Modus können diese Objektive mit Offenblendenmessung betrieben werden. Die Blendeneinstellung am Objektiv wird wie gewohnt über deren Ring gewählt. Dieser Wert muss dann manuell an der Kamera eingestellt werden.Über das 3,2 Zoll (8 cm) große Display mit 921.000 Bildpunkten können die Fotos betrachtet und Menüeinstellungen vorgenommen werden. Einen Touchscreen hat die Nikon Df nicht. Im Display lässt sich auch ein künstlicher Horizont einblenden, der auch die Neigung nach vorn und hinten anzeigt. Zwar hat die Df einen Live-View-Modus und kann in dieser Betriebsart auf einen Autofokus mit Kontrasterkennung zurückgreifen, doch filmen kann sie nicht.Der optische Sucher mit Pentaprisma deckt das Bildfeld vollständig ab. Wer will, kann Gitterlinien einblenden lassen. Der Autofokus, der selbstverständlich nur mit entsprechenden Objektiven verwendet werden kann, verfügt über 39 Messfelder und kann sich bewegende Motive nachverfolgen.

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