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Akku HP hstnn-ub68

Vor allem von oben betrachtet zeigt sich, wie viele Einstellrädchen die Df besitzt. Neben Verstellmöglichkeiten für den ISO-Wert gibt es jeweils ein Rad für die Belichtungskorrektur, für die Verschlusszeit und Hebel für die Art der Belichtungssteuerung und die Aufnahmebetriebsart. Der Blick ins Menü dürfte so sehr selten erforderlich sein. Das Kameragehäuse wiegt leer, das heißt ohne Akku und Speicherkarte, rund 710 Gramm. Dazu kommt noch das Gewicht des angesetzten Objektivs.Zum Vergleich: Nikons D610 wiegt leer 760 Gramm und die Leica M kommt auf 680 Gramm. Der Akku soll für 1.400 Aufnahmen reichen. Einen eingebauten Blitz besitzt die Df nicht, sie kann aber mit allen Nikon-Blitzen verwendet werden. Mit dem niedrigen Gewicht und den manuellen Einstellmöglichkeiten ist die Kamera besonders für diejenigen interessant, die sie lange tragen müssen, keine allzu hohen Auflösungen verlangen und die Df schnell einstellen müssen. Das wäre im Profibereich eher die Gruppe der Hochzeits- und Porträt- und weniger die Landschafts- und Sportfotografen.Wer will, kann die Df auch mit WLAN ausrüsten, um sie aus der Ferne zu bedienen oder das Bildmaterial drahtlos zu übertragen. Dazu muss der Funkadapter WU-1a von Nikon in eine Buchse an der Seite eingesteckt werden.

Die Nikon Df ist in Schwarz oder Schwarz-Silber erhältlich, misst 110 x 143,5 x 66,5 mm und soll ab Ende November 2013 mit dem Objektiv "AF-S Nikkor 50 mm 1:1,8G SE" für rund 3.000 Euro in den Handel kommen.Schenker hat mit dem S403 ein Ultrabook vorgestellt, dessen Akku nicht fest mit dem Gehäuse verbunden ist. Das Haswell-Gerät bietet auf Wunsch ein mattes 14-Zoll-Display und kostet in der Basisversion mit einem Core i3-4010U rund 700 Euro.
Der für ungewöhnliche Notebooks bekannte Hersteller Schenker hat das S403 angekündigt. Das 14-Zoll-Ultrabook nutzt Intels Haswell-Prozessoren, hat ein Touch- oder ein mattes Display und Platz für zwei SSDs und verfügt über einen austauschbaren Akku. Je nach Ausstattung kostet das S403 zwischen 700 und 2.200 Euro, das Betriebssystem inbegriffen.Während praktisch alle Ultrabooks am Markt zugunsten der Abmessungen und des Gewichts einen fest eingebauten Akku bieten, ist dieser beim S403 entnehmbar. Schenker bietet den einzigen verfügbaren 45-Wh-Akku noch nicht einzeln an, weswegen es derzeit nicht möglich ist, einen zweiten Akku als Reserve zu erwerben. In Kürze soll er aber auch separat erhältlich sein. Die Laufzeit des S403 liegt laut Schenker dank Haswell-Prozessoren bei bis zu neun Stunden pro Akkuladung.

Außer mit dem Core i3-4010U und dem Core i5-4200U bietet Schenker das S403 auch mit dem Core i7-4500U an, der Preis für das Ultrabook steigt dann aber um 135 Euro. Wie der Vergleich der Spezifikationen zeigt, lohnt sich der i7 kaum. Die 50 Euro mehr für den i5 hingegen sind bei CPU-lastigen Anwendungen gut angelegt. Der Speicherausbau beläuft sich auf 4 bis 16 GByte, Ersteres ist aufgrund der Single-Channel-Geschwindigkeit nicht empfehlenswert.Daten speichert das Schenker S403 auf einer 500-GByte-Festplatte mit 5.400 Umdrehungen pro Minute, alternativ verbaut der Hersteller SSDs mit 120 bis 1.000 GByte - optional auch eine zweite - oder eine SSHD. Anstelle eines zusätzlichen Datenträgers bietet Schenker auch ein HSDPA- oder LTE-Modul an, WLAN und Bluetooth gehören wie ein Gigabit-Ethernet-Anschluss zur Standardausstattung. Für das erwähnte Solid State Hybrid Drive empfiehlt sich Windows 8.1 anstelle von Windows 7, zumal Schenker das S403 derzeit nur mit einem Multitouch-Display ausliefert.

Die matte Variante ohne Touch ist leichter (1,8 statt 2,0 kg) und erst ab Mitte November lieferbar, beide 14-Zoll-Panels lösen mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten auf. Externe Monitore steuert die HD Graphics 4400 per HDMI an. Das S403 verfügt über den obligatorischen Kartenleser, zwei USB-3.0-Anschlüsse sowie eine Webcam sind ebenfalls Standard.Erfreulich sind das Kensington-Schloss und die Wartungsklappe auf der Unterseite: Der Käufer darf diese ohne Garantieverlust öffnen und erreicht so unter anderem die Steckplätze für das RAM, die SSDs und die Drahtlosverbindungsmodule.Noch bevor das Yotaphone auf dem Markt ist, sind die Spezifikationen des Android-Smartphones mit Doppeldisplay überarbeitet worden. Das Android-Smartphone mit zweitem E-Paper-Display bekommt einen schnelleren Prozessor und eine bessere Kamera. Eigentlich sollte es diesen Monat für 500 Euro erscheinen. Im September hatte der russische Hersteller Yota Devices eine Markteinführung des Yotaphones für November 2013 anvisiert. Bisher kann das Android-Smartphone mit den zwei Displays allerdings nicht bestellt werden. Die Vorbestellungsoption auf der Herstellerseite führt nur zu einer Eingabemaske, über die sich Interessierte informieren lassen können, sobald das Smartphone bestellt werden kann.

Auf der Facebook-Seite von Yota Devices heißt es, dass bis zum 19. November 2013 weitere Details zur Markteinführung bekanntgegeben würden. Derzeit ist unklar, ob der Verkauf des Yotaphones noch in diesem Monat startet. Eine Anfrage von Golem.de dazu an den Hersteller blieb unbeantwortet. Hervorstechendes Merkmal des Yotaphones ist das E-Paper-Display (EPD) auf der Gehäuserückseite, das parallel zu einem herkömmlichen Touchscreen vorhanden ist. Damit soll erreicht werden, dass der Nutzer auf dem Yotaphone mit einer Akkuladung viel lesen kann, wenn er dazu das EPD verwendet. Zudem dient es dazu, eingehende Statusnachrichten sofort anzuzeigen. Der Nutzer sieht dann mehr Details als nur eine blinkende LED, wie es derzeit bei vielen Smartphones der Fall ist, wenn der Touchscreen ausgeschaltet ist. Ein Blick auf die Yotaphone-Seite mit den technischen Spezifikationen zeigt, dass der Hersteller noch einige Änderungen an der Hardware vorgenommen hat. So erhält das Smartphone nun einen mit 1,7 GHz getakteten Dual-Core-Prozessor mit zwei Krait-Kernen. Bisher sollte der Dual-Core-Prozessor eine Taktrate von 1,5 GHz haben. Als der Chef von Yota Devices Golem.de das Yotaphone vor zwei Monaten auf der Ifa 2013 in Berlin zeigte, hieß es, dass der Prozessor in jedem Fall genügend Leistung für das Smartphone haben werde. Der Hersteller habe sich bewusst gegen einen besonders schnellen Prozessor entschieden und stattdessen auf eine möglichst lange Akkulaufzeit geachtet.

Zu dieser Aussage passt allerdings nicht, dass der nun verwendete Akku eine deutlich geringere Kapazität hat. Statt 2.100 mAh sind es nur noch 1.800 mAh. Vielleicht durch diesen Schritt hat sich das Gewicht von 146 auf 140 Gramm verringert. Das Gehäuse ist hingegen dicker geworden, es misst nun 10 mm statt 9,9 mm. Auch bei der Hauptkamera gibt es eine Änderung. Aus der 12-Megapixel-Kamera wurde ein 13-Megapixel-Modell.Der Hersteller will das Yotaphone mit 2 GByte Arbeitsspeicher und 32 GByte Flash-Speicher zu einem Listenpreis von etwa 500 Euro auf den Markt bringen. Das LTE-Smartphone mit Android 4.2.2 alias Jelly Bean hat einen Touchscreen mit einer Bilddiagonalen von 4,3 Zoll und einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Das E-Paper-Display auf der Gehäuserückseite hat ebenfalls eine Diagonale von 4,3 Zoll und liefert eine Auflösung von 460 x 640 Pixeln. Sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite kann das Gerät mit Gesten bedient werden.

Von Frauen für Frauen lautet die Devise der beiden Entwicklerinnen des Memi. Memi ist ein metallener Armreif, der mit einer Schnalle verschlossen wird. Öffnet man sie, sieht man eine sonst verborgene Micro-USB-Schnittstelle, über die der Akku des Geräts geladen wird. Die Finanzierung erfolgt über Kickstarter. Der Armreif nimmt per Bluetooth Kontakt mit dem Smartphone der Trägerin auf und signalisiert ihr per Vibrationsalarm eingehende Anrufe und Nachrichten von den Absendern, die zuvor in der begleitenden App als wichtig benannt wurden. Die Vibration soll unhörbar und von Dritten so nicht wahrnehmbar sein. Das soll dafür sorgen, dass die Trägerinnen ihr Smartphone in der Tasche liegen lassen und bei wichtigen Anrufen und Ähnlichem dennoch reagieren können. Die App ist nur für iOS geplant. Eine LED informiert zwar über die Betriebsbereitschaft, weitere Anzeigen wie Displays gibt es aber nicht. Ein verborgener Knopf an der Seite dient zum Ausschalten und Einschalten des Geräts. Der Alarm wird durch sanftes Klopfen deaktiviert. Der Akku soll ungefähr fünf Tage lang halten, bis er erneut aufgeladen werden muss.

Über Kickstarter wird die Entwicklung von Memi finanziert. Dazu benötigen die Macherinnen 100.000 US-Dollar, von denen bislang rund ein Drittel eingegangen ist. Ein Armring kostet 125 US-Dollar. Die Ringe sind mit Rhodium überzogen - das Innere besteht aus Aluminium und Kunststoff. Wenn die Kampagne erfolgreich ist und die Produktion erfolgreich verläuft, sollten die ersten Memis im August 2014 ausgeliefert werden.Der Genneo ist ein Notakku mit eingebautem Lineargenerator, der durch Auf- und Abwärtsbewegungen Strom generieren soll, der den Stromspeicher wieder etwas lädt. Doch das ist ein mühsames Unterfangen.
Die Entwicklung des Genneo wird über Kickstarter finanziert. Er soll praktisch im Vorbeigehen Strom generieren, der den großen Akku des Geräts wieder ein Stück weit auflädt. Er ist in zwei Versionen erhältlich. Der größere Akku (G4000) fasst 3.400 mAh bei 14,8 Wh und der kleinere Genneo 2.900 mAh bei 11,1 Wh. Beide lassen sich auch per USB laden und spendieren kleinen über eine USB-Schnittstelle Strom.

Durch den eingebauten Lineargenerator, den viele von Schütteltaschenlampen kennen, ist der Genneo recht groß und schwer. Das Modell G4000 ist 247 mm lang und wiegt 990 Gramm. Der G3000 ist mit 208 mm schon etwas kompakter und wiegt 765 Gramm.
Die Initiatoren des Kickstarter-Projekts empfehlen, den Genneo beispielsweise in den Rucksack zu packen, da er beim Wandern so ein wenig Strom generiert. Doch wie bei vielen Kickstarter-Projekten sollte diese Behauptung ein wenig genauer unter die Lupe genommen werden. Beim Laufen werden selbst beim großen Modell nur 0,1 Watt und 25 mA bei 4 Volt erzeugt. Beim G3000 sind es nur 0,07 Watt, 18 mA bei 4 Volt. Effektiver ist da schon das Schütteln. Hier werden beim G4000 immerhin 2 Watt und 500 mA bei 4 Volt erzeugt.Mit diesen Werten lässt sich wenig anfangen. Griffiger ist da schon die Angabe, dass man fünf Stunden laufen muss, um beim G4000 den Strom für eine Stunde Sprechzeit am Smartphone zu erzeugen. Beim G3000 sind es gar sieben Stunden. Effektiver, aber auch kraftraubender ist das Schütteln. Dabei sollen nach einer Minute 3 Minuten Sprechzeit gewonnen werden.

Die benötigten 100.000 US-Dollar hat das Projekt noch nicht beisammen. Bislang wurde erst ungefähr ein Zehntel davon zugesagt. Das Projekt läuft noch mehr als zwei Wochen bis zum 20. November 2013. Der Genneo G3000 soll 175 US-Dollar kosten, während für den G4000 gleich 225 US-Dollar angelegt werden müssen.Mit dem neuen iPad kam zwar das Retina-Display, doch dieses hatte einen enormen Energiebedarf. Nun gelingt es Apple, trotz des Displays, das Gros der Android-Konkurrenz beim Gewicht zu unterbieten. Das iPad Air zeigte sich im Test als guter Ersatz für die Vorgängergenerationen.
Das iPad Air ist nicht einfach die fünfte Generation des iPads, sondern ein komplettes Neudesign, und der Name soll das verdeutlichen. Es soll schaffen, was dem iPad 3 und 4 nicht gelang: das iPad 2 zu ersetzen.

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