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Akku Lenovo ASM 42T4691

Ausgeliefert wird das Ascend Mate 7 mit Android in der Version 4.4, worauf Huawei seine eigene Benutzeroberfläche Emotion UI 3.0 installiert. Da das Smartphone mit 6 Zoll Bildschirmdiagonale einhändig stellenweise schwer zu bedienen ist, kann der Nutzer Bedienelemente wie die Tastatur oder Menü-Pop-Ups durch leichtes Ankippen des Gerätes an die Ränder befördern.Der Akku des Ascend Mate 7 hat eine Nennladung von 4.100 mAh und soll laut Huawei bei normaler Nutzung mehr als zwei Tage durchhalten. Filme sollen 15 Stunden lang angeschaut werden können, im Internet können Nutzer 9 Stunden lang surfen.Das Ascend Mate 7 soll ab Ende Oktober 2014 in Deutschland erhältlich sein. Der Preis soll 500 Euro betragen. Huawei hat auch eine Premium-Version in Gold mit 3 GByte Arbeitsspeicher und 32 GByte Flash-Speicher für 600 Euro angekündigt. Diese wird in der deutschen Pressemitteilung allerdings nicht genannt und kommt möglicherweise nicht nach Deutschland.

Desire 820 heißt HTCs erstes Smartphone mit Octa-Core-Prozessor. Es hat vorne eine 8-Megapixel-Kamera und hinterließ im ersten Test einen guten Eindruck. Das Desire 820 tritt die Nachfolge des Desire 816 an und hat einige sinnvolle Verbesserungen erhalten. Es hat einen schnelleren Prozessor, eine bessere Speicherbestückung und eine Frontkamera mit einer höheren Auflösung erhalten. Im ersten Test hinterließ das Smartphone einen guten Eindruck.Wie bereits im Desire 816 steckt auch im neuen Modell ein 5,5 Zoll großer Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Die Auflösung ist für diese Display-Größe akzeptabel, allerdings würde ein Full-HD-Display deutlich mehr Schärfe bringen. Das Display ist blickwinkelstabil und zeigt Farben kräftig und natürlich an. Auf der Vorderseite gibt es jetzt eine 8-Megapixel-Kamera, im Vorgängermodell waren es nur 5 Megapixel. Die Kamera macht ordentliche Bilder und ist damit gut für Selbstporträts geeignet. Die Hauptkamera auf der Rückseite hat weiterhin 13 Megapixel und verwendet einen BSI-Sensor. Damit sind auch bei dunkler Umgebung gute Fotos möglich.

Auch die Aufnahmen mit der Hauptkamera machten einen guten Eindruck. Abschließend lässt sich die Qualität der Kameras aber erst in einem ausführlichen Test beurteilen. HTC bietet eine Reihe von Funktionen zur nachträglichen Optimierung von Fotos an. In der Kamera-App kann bequem mit einem Fingerwisch zur Seite zwischen den beiden Kameras gewechselt werden.HTC hat sich beim Desire 820 für Qualcomms Octa-Core-Prozessor Snapdragon 615 mit 64-Bit-Kernen entschieden. Der Octa-Core-Prozessor arbeitet nach dem Big-Little-Verfahren und hat vier A57-Kerne und vier A53-Kerne. Die A57-Kerne laufen mit maximal 1,5 GHz und die A53-Kerne sind mit 1 GHz getaktet. Im Desire 816 arbeitet ein Quad-Core-Prozessor von Qualcomm. Das Smartphone reagierte zügig und ruckelte nicht.Der eingebaute Speicher wurde erweitert und es stehen 2 GByte Arbeitsspeicher und 16 GByte Flash-Speicher zur Verfügung. Das Vorgängermodell hat 1,5 GByte und 8 GByte. Der eingebaute Steckplatz unterstützt Micro-SD-Karten mit bis zu 128 GByte. Noch ist nicht bekannt, ob App2SD unterstützt wird. Damit können Apps auf die Speicherkarte verschoben werden.

Das LTE-Smartphone unterstützt neben UMTS und GSM auch Dual-Band-WLAN nach 802.11 a/b/g/n, Bluetooth 4.0 und hat einen GPS-Empfänger. Ein NFC-Chip ist nicht vorhanden. Das auf der Ifa 2014 gezeigte Modell hatte zwei Steckplätze für Nano-SIM-Karten. Vermutlich wird das Modell für den deutschen Markt nur noch einen SIM-Karten-Steckplatz haben. Zudem wurde HTCs Boom-Sound-Funktion mit zwei Lautsprechern auf der Vorderseite integriert, so dass sich Klang gut abspielen lassen soll. Im ersten Test waren die Ergebnisse zufriedenstellend.HTC wird das Desire 820 vorinstalliert mit Android 4.4.4 alias Kitkat auf den Markt bringen. Darauf wird dann HTCs Oberfläche Sense 6 mit Blinkfeed laufen. HTC will später ein Update auf Android L anbieten. Bislang ist nicht bekannt, wann die nächste Android-Hauptversion erscheinen wird.Das alles packt HTC in ein Unibody-Gehäuse, das besonders stabil sein soll. Double-Shot nennt HTC das entsprechende Fertigungsverfahren. Damit sollen weniger leicht Schäden an dem Kunststoffgehäuse auftreten. Das Smartphone misst 157,8 x 78,7 x 7,7 mm und wiegt 155 Gramm.

Mit einer Akkuladung soll eine maximale Sprechzeit von 22 Stunden im UMTS-Betrieb möglich sein. Der Lithium-Polymer-Akku mit 2.600 mAh ist fest eingebaut. Als Zubehör bietet HTC auch für dieses Model ein Dot-View-Cover an. Es zeigt eingehende Nachrichten und Statusinformationen auch wenn die Hülle das Display verdeckt.HTC will das Desire 820 bis Ende des Jahres zum Preis von 330 Euro auf den Markt bringen. Der Termin wurde von HTC nicht näher spezifiziert, allerdings wird es wohl frühestens im Oktober 2014 erscheinen, denn im September 2014 ist erst einmal nur der asiatische Markt dran.Das Desire 820 ist ein gelungenes Nachfolgemodell des Desire 816. Das neue Unibody-Produktionsverfahren verspricht ein stabiles Gehäuse und der eingebaute Octa-Core-Prozessor sorgt für eine ruckelfreie Bedienung. Vor allem für gute Selbstporträts ist die 8-Megapixel-Kamera auf der Vorderseite ausgerichtet. Löblich ist die angemessenere Speicherbestückung.Beim Display hätten wir uns einen Touchscreen mit einer höheren Auflösung gewünscht. HTC könnte aber befürchtet haben, dass es dann von der Ausstattung zu sehr an das aktuelle Topmodell One (M8) heranreicht.

Microsoft hat das Lumia 830 mit Windows Phone 8.1 vorgestellt. Das Smartphone bietet ein 720p-IPS-Display, eine 10-Megapixel-Kamera, einen wechselbaren Akku und einen Micro-SD-Slot.
Das heute angekündigte Nokia Lumia 830 stellt eine abgespeckte Mischung aus dem Lumia 930 und dem Lumia 925 dar: Optisch erinnert das neue Oberklasse-Smartphone an das aktuelle Topmodell, rundherum zieht sich ein eckiger Aluminium-Rahmen. Mit 139 x 70 x 8,5 mm ist das Lumia 830 fast genauso groß wie das Lumia 930, aber so dünn wie das Lumia 925. Das Gewicht beträgt 150 Gramm. Die Display-Auflösung von 1.280 x 720 Bildpunkten geht in Ordnung, die Pixeldichte fällt mit 294 ppi vergleichsweise gering aus. Statt auf ein OLED-Panel setzt Nokia auf IPS-Technik, dennoch gibt es den Glance-Modus. Damit erscheinen bei deaktiviertem Display mit weißer Schrift Statusinformationen wie Uhrzeit, eingehende Nachrichten oder Erinnerungen.

Im Inneren des Lumia 830 steckt Qualcomms Snapdragon 400 mit vier A15-Kernen und einer Taktrate von 1,2 GHz, hinzu kommen eine Adreno-305-Grafikeinheit und 1 GByte Arbeitsspeicher. Es gibt 16 GByte Flash-Speicher, der Micro-SD-Schacht nimmt Karten mit bis zu 128 GByte auf. Der wechselbare Akku bietet durchschnittliche 2.200 mAh und ist drahtlos aufladbar. Die neue Schale ist nun beleuchtet und vermittelt durch Blinken oder Dimmen via Bluetooth gesendete Informationen, beispielsweise, ob eine E-Mail eingetroffen ist. Die rückwärtige Pureview-Kamera mit Blende f/2.2 löst mit 10 Megapixeln auf, das Zeiss-Objektiv und der optische Bildstabilisator sind Lumia-Standard. Der optische Bildstabilisator soll besonders dünn sein, ein LED-Blitz sorgt laut Nokia auch bei Nacht für eine gute Qualität. Die Frontkamera mit Blende f/2.4 bietet knapp 1 Megapixel, das reicht für 720p-Videotelefonate.Neu ist beim Lumia 830 das Denim-Update auf Basis von Windows 8.1.1: Es bringt unter anderem Ordner, eine einstellbare Snooze-Zeit für den Wecker und einen schnelleren Internet Explorer. Die flotter startende Kamera-App erhält einen automatischen Blitz und einen Auto-HDR-Modus, der Nutzer kann die so geschossenen Fotos kombinieren. Alle anderen WP8-Lumias erhalten Denim im vierten Quartal 2014, das Lumia 930 kann dann 4K-Videos bei 24 fps aufnehmen.

Panasonics will die Marke Technics für Hi-Fi-Anlagen wiederbeleben, indem alte Techniken mit neuen vereint werden sollen. Unter dem Motto Rediscover Music geht es vor allem darum, Angebote für audiophile Nutzergruppen bereitzustellen. Die Leitung hat die japanische Pianistin Michiko Ogawa, was den Anspruch an die neue Marke unterstreichen soll. Technics ist in den vergangenen Jahren mehr oder weniger vom Markt verschwunden. Selbst bekannte DJ-Plattenspieler liefen aus. Unter der neuen alten Marke werden zwei Produktserien vorgestellt. Im High-End-Bereich ist es die R1-Serie, bestehend aus Stereoverstärker mit klassischer Pegelanzeige, einem XLR-Anschluss, Netzwerkplayer mit Akku gegen kurze Stromausfälle und der Fähigkeit, hochaufgelöste Musik abzuspielen sowie zwei großen 3-Wege-Standlautsprechern. Das Hi-Fi-System ist allerdings nur etwas für gut Betuchte. Rund 40.000 Euro werde das System kosten, so Panasonic. Es soll als Referenzsystem beworben werden.

Das kleinere System ist zwar deutlich günstiger, aber ebenfalls ziemlich teuer. Vorgestellt wurde zusätzlich das C700-System für rund 5.000 Euro, das noch einen Abspieler für optische Medien hat. Das Abspielgerät beherrscht jedoch nur Audio-CDs sowie beschriebene CDs mit MP3- oder WMA-Dateien. Weder SACDs noch Pure-Audio-Blu-rays lassen sich abspielen. Die Lautsprecher sind zudem kleine 2-Wege-Regal-Lautsprecher.Nur 12,3 mm dick ist das UX305 von Asus. Möglich macht das unter anderem das sehr sparsame Core-M-SoC, dessen Grafik auch das matte Display mit 3.200 x 1.800 Pixeln ansteuert. Sehr leicht ist das Gerät auch ausgefallen, obwohl es rund 10 Stunden durchhalten soll.
Asus hat seine Ultrabook-Serie UX deutlich abgespeckt. Das neue UX305 wiegt nur noch 1,4 kg und ist 12,3 mm dick. Der Vorgänger UX 301 kam noch auf 18,2 mm und 1,8 kg. Dennoch ist im neuen Modell ein Akku mit 45 Wattstunden verbaut, der rund 10 Stunden Betrieb gewährleisten soll.

Das wird durch das Intel-SoC aus der neuen Reihe Core M mit Broadwell-Architektur möglich. Nach bisher noch immer nicht von Intel bestätigten Angaben benötigen die Dual-Cores nur 4,5 Watt (TDP), erreichen aber auch nur 1,1 GHz. Gegenüber früheren Ultrabooks mit Haswell-CPUs, die über 3 GHz takten und auch als Quad-Core zu haben sind, dürfte das UX 305 also deutlich langsamer arbeiten. Noch hat Asus, weil Intels Sperrfristen noch laufen, sich aber nicht näher zur CPU des UX305 geäußert.Immerhin ist der Rest der Ausstattung schon weitgehend bekannt: 4 oder 8 GByte DDR3L-RAM mit effektiv 1.600 MHz sind geboten, die SSDs sind 128 oder 256 GByte groß. Das Display ist stets 13,3 Zoll groß, verfügt nicht über einen Touchscreen und ist in zwei matten Varianten zu haben. Die größere Auflösung von 3.200 x 1.800 Pixeln wird auch als QHD+ bezeichnet, ein Full-HD-Panel mit 1.920 x 1.080 Pixeln steckt in den günstigeren Varianten des Ultrabooks. Zu den Funktionen des Funkmoduls macht Asus noch keine Angaben. Die Schnittstellen beschränken sich auf Headset-Audio, dreimal USB 3.0, einen SD-Slot sowie Micro-HDMI.

Liefertermin und Preis nennt Asus noch nicht. Auf der Messe ist aber zu hören, dass das UX 305 Ende 2014 auf den Markt kommen und in den kleineren Konfigurationen unter 1.000 Euro kosten sollen. Der gebogene Body der Kamera lässt sich bequemer halten als etwa eine Action-Kamera von Gopro ohne zusätzliches Gehäuse. Das verhältnismäßig große Objektiv mit einer maximalen Blendenöffnung von f/2.8 und einem Ablichtungswinkel von 146 Grad sitzt an der kurzen Seite der Biegung.Einschalten muss der Nutzer die RE Camera nicht explizit: Über einen Sensor merkt sie, wenn sie in die Hand genommen wird, und schaltet sich selbst ein. Weitere Einstellungen können über die RE-Camera-App vorgenommen werden, die es sowohl für Android als auch für iOS geben soll. Ein Display hat die RE Camera nicht, die Bedienung direkt am Gerät selbst erfolgt über nur zwei Knöpfe. Der Hauptknopf lässt sich gut mit dem Daumen erreichen, wenn die Kamera in der Hand gehalten wird. Ein kurzer Druck nimmt ein Foto auf, ein langer Druck ein Video. Über verschiedenfarbige LEDs wird der Betriebsmodus angezeigt.

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