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Akku Dell Inspiron 2200

Im Inneren des Nexus 5 arbeitet Qualcomms Quad-Core-Prozessor Snapdragon 800 mit einer Taktrate von 2,3 GHz. Das Modell mit 2,2 GHz steckt auch im Xperia Z1 von Sony, das damit derzeit zu den schnellsten Smartphones am Markt zählt. Das Nexus 5 dürfte also bei den Benchmarks auch zu den Topgeräten gehören, zumal der Prozessor noch etwas schneller läuft.Das Nexus 5 hat 2 GByte Arbeitsspeicher und der Käufer hat die Wahl zwischen dem Modell mit 16 oder 32 GByte. Einen Steckplatz für Micro-SD-Karten gibt es nicht. Seit einiger Zeit fehlt dieser bei Googles Nexus-Geräten.Das LTE-Smartphone unterstützt UMTS sowie Quad-Band-GSM. Zudem wird Dual-Band-WLAN nach 802.11a/b/g/n samt ac geboten. Bluetooth 4.0, NFC und ein GPS-Empfänger sind vorhanden. Google liefert das Nexus 5 gleich mit Android 4.4 alias Kitkat aus.Das Gehäuse misst 137,8 x 69,2 x 8,6 mm und wiegt 130 Gramm. Der nicht ohne weiteres wechselbare Lithium-Polymer-Akku des Nexus 5 soll eine Nennladung von 2.300 mAh haben. Damit soll das Smartphone eine Standbyzeit von 12,5 Tagen haben. Die maximale Gesprächszeit wird mit 17 Stunden angegeben. Beim Surfen per WLAN ist der Akku nach 8,5 Stunden leer, Surfen per LTE leert ihn in 7 Stunden. Das Nexus 5 kann wie das Vorgängermodell auch drahtlos geladen werden.

Google beginnt mit dem Verkauf des Nexus 5 in den Farben Weiß und Schwarz im Play Store ab sofort, die Auslieferung soll nach aktuellen Angaben bis zum 8. November 2013 abgeschlossen sein. Das Modell mit 16 GByte wird dann 350 Euro kosten, die 32-GByte-Ausführung gibt es für 400 Euro. Dazu kommen noch Versandkosten von 10 Euro. Ab Mitte November 2013 soll es dann auch im regulären Handel zu haben sein.Die Elektronikmarktkette Saturn listet das Nexus 5 in der 16-GByte-Version im Onlineshop, wird das Smartphone aber wohl erst Anfang Dezember 2013 ausliefern. Die 16-GByte-Ausführung kostet bei Saturn 400 Euro und ist damit 50 Euro teurer als im Play Store. Damit ist die 16-GByte-Version bei Saturn so teuer wie die 32-GByte-Ausführung im Play Store. ZTE präsentiert mit dem Grand S Flex ein Android-Smartphone mit großem Display, 8-Megapixel-Kamera und LTE-Unterstützung. Das Gerät besitzt dank der Display-Anbringung einen gewissen Wiedererkennungswert und soll für 300 Euro in den Handel kommen.
Der chinesische Hersteller ZTE hat mit dem Grand S Flex ein neues Android-Smartphone vorgestellt. Das Gerät hat stellenweise ein ungewöhnliches Design: Der Bildschirm liegt auf dem eigentlichen Gehäuse auf, die Kamera ist mit anderen Bauteilen in einer Art Wulst auf der Rückseite untergebracht.

Das 5 Zoll große Display hat eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Es ist nicht direkt in das Gehäuse eingelassen, sondern sitzt in einem schwarzen Rahmen auf dem weißen Smartphone auf. ZTE nennt das einen "schwebenden Bildschirm". Trotz der Bezeichnung "Flex" im Gerätenamen hat das Smartphone kein flexibles oder gekrümmtes Display wie Samsungs Galaxy Round oder das G Flex von LG.Im Inneren des Grand S Flex arbeitet ein Snapdragon-S4-Plus-Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,2 GHz. Der Arbeitsspeicher ist 1 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 16 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten scheint nicht eingebaut zu sein.Das Smartphone unterstützt Tri-Band-GSM und UMTS auf den Frequenzen 900 und 2.100 MHz. LTE beherrscht das Grand S Flex auf den Frequenzen 800, 900, 1.800 und 2.600 MHz. Zum WLAN-Standard gibt es unterschiedliche Informationen: Laut einer Mitteilung des Herstellers wird WLAN nach 802.11a/b/g/n unterstützt, der Produktseite des Smartphones folgend nur nach 802.11b/g/n. Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein GPS-Empfänger ist eingebaut. Auf einen NFC-Chip muss der Nutzer verzichten.

Die Kamera auf der Rückseite ist in einem auffälligen Wulst am oberen Rand untergebracht. Sie hat 8 Megapixel, Autofokus und ein LED-Fotolicht. Auf der Vorderseite ist eine 1-Megapixel-Kamera für Videotelefonie eingebaut.ZTE liefert das Grand S Flex mit der veralteten Android-Version 4.1 alias Jelly Bean aus. Zu einem Update auf eine aktuellere Android-Version liegen keine Angaben vor. Der eingebaute Lithium-Ionen-Akku hat eine Nennladung von 2.300 mAh, zur Laufzeit macht ZTE keine Angaben. Das Gehäuse des Grand S Flex misst 143 x 70 x 8,9 mm, an der Stelle mit dem Wulst ist es entsprechend dicker. Das Gewicht nennt ZTE nicht.Beim Xperia Z1 legt Sony das Augenmerk auf die Kamera: Mit G-Lens-System, Exmor-Sensor und Digitalkamera-Algorithmen sollen bessere Bilder entstehen. Ob das wasserdichte Smartphone diesem Anspruch entsprechen kann, muss es im Test beweisen. Mit dem Xperia Z1 hat Sony ein weiteres Android-Gerät im Sortiment, das sowohl wasser- als auch staubfest ist. Zum großen 5-Zoll-Display kommen eine 20,7-Megapixel-Kamera, ein schneller Snapdragon-800-Prozessor und ein Aluminiumgehäuse. Besonders bei der Kamera hat der japanische Hersteller einiges im Vergleich zum Vorgänger Xperia Z verändert: Ein spezielles Linsensystem sowie ein Exmor-Sensor sollen für Bilder wie bei einer kompakten Digitalkamera sorgen. Inwieweit die Bilder des Xperia Z1 besser als die anderer aktueller Smartphones sind, hat Golem.de überprüft.

Die Kamera des Xperia Z1 hat 20,7 Megapixel, der Exmor-RS-CMOS-Sensor ist 1/2,3 Zoll groß. Das Sony-G-Objektiv hat eine Anfangsblendenöffnung von f/2.0, was zusammen mit dem Sensor für gute Aufnahmen auch bei schlechter Beleuchtung sorgen soll. Der auch in Sony-Digitalkameras eingebaute Bionz-Bildverarbeitungsprozessor soll mit seinen Algorithmen das Bildrauschen unterdrücken und zusätzlich für eine bessere Farbwiedergabe sorgen. Die Kamera-App des Xperia Z1 ist übersichtlich und hat eine Vielzahl von Funktionen, unter anderem einen Panorama- und einen Augmented-Reality-Modus. Bei diesem kann der Nutzer Dinosaurier und andere Dinge in das Sucherbild einblenden - eine witzige Spielerei. Nützlicher ist der Timeshift-Modus, der in 2 Sekunden bis zu 61 Bilder aufnimmt, stellenweise schon, bevor der Nutzer den Auslöser gedrückt hat. Aus diesen Bildern kann dann das beste ausgesucht werden. HDR ist beim Xperia Z1 automatisch aktiviert, einen separaten Modus gibt es dafür nicht.

Die Kamera-App startet immer im Automatikmodus, den Sony als "überlegen" bezeichnet. Hier kann der Nutzer die Auflösung allerdings nicht auf die maximal möglichen 20,7 Megapixel stellen, sondern höchstens auf 8 Megapixel. Mit der vollen Auflösung ist die Kamera des Xperia Z1 nur im manuellen Modus nutzbar - den der Nutzer nervigerweise immer erst auswählen muss, nachdem er die Kamera-App gestartet hat.Dabei handelt es sich aber nicht um den manuellen Modus, der üblicherweise bei Kameras dafür vorgesehen ist. Beim Xperia Z1 werden die Verschlusszeit und die Blendenöffnung dennoch automatisch berechnet. Manuell heißt hier also nur, dass der Nutzer Funktionen wie den Blitz oder den Weißabgleich selbst einstellen kann. Die mit diesem Modus aufgenommenen Bilder sind aufgrund der höher einstellbaren Auflösung qualitativ deutlich besser als die der "überlegenen" Automatik.Die mit dem Xperia Z1 aufgenommenen Bilder sind scharf und haben meist anständige Farben, aber tendenziell zu wenig Kontrast. Zudem werden feine Details dank zahlreicher Artefakte fast bis zur Unkenntlichkeit verschluckt, Bäume und Hausdächer sehen stellenweise aus wie Aquarelle. Dies ist uns bei unserem Hands on auf der Ifa so nicht aufgefallen, da wir dort die Bilder nicht auf einem großen Monitor überprüfen konnten.

Zumindest auf dem Papier gehört die Kamera des Xperia Z1 nach der des Nokias Lumia 1020 zu den aktuell besten Smartphone-Kameras. Im direkten Vergleich sehen die Fotos der beiden Geräte recht ähnlich aus. Der Unterschied bei den Details wird deutlicher, wenn die Fotos vergrößert werden. Das Nokia-Gerät zeigt bei starker Vergrößerung aufgrund weniger Schärfe etwas mehr Details und weniger Artefakte. Daher kommt es hier nicht zu einem Aquarelleffekt.Im Vergleich zum HTC One mit seiner Ultra-Pixel-Kamera zeigt das Xperia Z1 eine deutlich bessere Bildqualität. Die Bilder des HTC One wirken bereits in der Komplettansicht weniger scharf, was sich in der Vergrößerung bestätigt. Das HTC-Smartphone macht merklich unschärfere Fotos, Details werden hier durch den Unschärfeschleier verborgen und sind stellenweise nur noch zu erraten. Das Xperia Z1 zeigt verglichen damit eine Fülle an feinen Strukturen und Details. Auch von den Farben her liegt die Bildqualität des One hinter der des Xperia Z1.

Das Galaxy Note 3 von Samsung hat generell eine andere Art Schärfe, die weniger fein ist. Dafür haben die Bilder dort deutlich geringere Artefakte. Details sind auch hier bei starker Vergrößerung nicht allzu deutlich, aber verglichen mit dem Xperia Z1 können beispielsweise bei Bäumen noch einzelne Blätter erahnt werden. Bei Sonys Smartphone sehen vergrößerte Bäume aus wie in einem Gemälde von Claude Monet. Die Belichtung und den Weißabgleich erledigt das Galaxy Note 3 tendenziell eher besser als das Xperia Z1. Auch die Kontraste sind beim Samsung-Smartphone besser.Sowohl das Xperia Z1 als auch das Lumia 1020 rühmen sich mit verbesserten Digitalzooms - das Xperia Z1 aufgrund eines speziellen Algorithmus, das Lumia 1020 aufgrund der hohen Auflösung des Bildsensors. Bereits in unserem Hands on hat uns der verbesserte erste Abschnitt des zweigeteilten Digitalzooms des Xperia Z1 gefallen, dieser Eindruck bestätigt sich nun.In der Vergrößerung sind beim Xperia Z1 bereits erste Artefakte zu erkennen, feine Details wie Baumkronen sind verwaschen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) In der Vergrößerung sind beim Xperia Z1 bereits erste Artefakte zu erkennen, feine Details wie Baumkronen sind verwaschen. Der erste Bereich entspricht einem dreifachen Zoom und liefert tatsächlich qualitativ hochwertige Bilder. Im zweiten Zoombereich kann der Nutzer den Bildausschnitt nochmals deutlich stärker vergrößern, hier ähnelt der Digitalzoom aber denen anderer Smartphones: Die Bilder sind verwaschen, unscharf und pixelig.

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