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  • Akku Amazon 58-000049

    Derzeit vertragen sich folgende TomTom-Go-Geräte mit dem HD-Traffic-Empfänger: 530, 730, 930, 520, 720 sowie 920. Mittels Software-Updates sollen sich aber auch andere TomTom-Geräte im Laufe des Jahres mit dem HD-Traffic-Empfänger vertragen.Zunächst ist das Produkt nur in den Niederlanden zu bekommen, wo es für 99,95 Euro angeboten wird. Darin enthalten ist ein 6-monatiges Abonnement für HD-Traffic. Ein weiteres 6-Monats-Abo kostet 60,- Euro, so dass für den Dienst im Jahr Gebühren in Höhe von 120,- Euro zusammenkommen. Ob diese Preis auch für den deutschen Markt gelten, ist noch nicht bekannt. In jedem Fall soll der HD-Traffic-Empfänger noch in diesem Jahr auch nach Deutschland sowie Großbritannien kommen. Zudem ist der Empfänger im Lieferumfang des TomTom Go 730 HD Traffic und des TomTom Go 930 HD Traffic enthalten.

    Bislang setzen die Navigationsgerätehersteller in Deutschland TMC (Traffic Message Channel) sowie TMC pro ein. TMC bezieht seine Daten von verschiedenen Radiosendern, Signale werden kontinuierlich übertragen, ohne dass der Autofahrer die Staumeldungen im Radio abwarten muss. TMC pro stellt die Premium-Variante dar, sie umfasst mehr Verkehrsmelder, ist in der Regel jedoch kostenpflichtig.Mit dem 12-Zoll-Notebook P200 Pro hat Samsung anlässlich der CeBIT 2008 sein Angebot an mobilen PCs für Geschäftsleute erweitert. Ausgestattet mit Windows XP soll es bis über 5 Stunden mit einer Akkuladung durchhalten und mit einem Gewicht von 1,92 kg auch länger umhergetragen werden können. Samsung P200 Das P200 Pro - genauer gesagt das "P200-PRO T8100 Bordoso" - ist mit entspiegeltem 12,1-Zoll-Display ("SuperBright Matt Display") mit 1.280 x 800 Bildpunkten (WXGA) bestückt. Im Rahmen steckt zudem eine 1,3-Megapixel-Webcam. Das 299 x 214 x 22,2 (vorne) bis 35,8 (hinten) mm messende Gehäuse soll wie beim P400 und P500 robust sein, nicht so leicht zerkratzen und zudem für besseren Halt gummiert sein. Dazu kommt - wie bei allen neuen Samsung-Notebooks - eine Tastatur mit Silber-Ionen-Beschichtung ("SilverNano"), die keimhemmend wirken soll. Entkrümeln und Reinigen dürfte aber auch sie nicht ersetzen können.

    Unter der Haube verrichtet ein Intel Core 2 Duo Prozessor T8100 (Penryn) seinen Dienst, dem 2 GByte Arbeitsspeicher (max. 4 GByte RAM auf zwei Slots) zur Verfügung stehen. Als Chipsatz dient AMDs ATI RS600 ME, um die Grafikausgabe kümmert sich ein Radeon-Xpress-1250-Kern.Dazu kommen ein DVD-Laufwerk, eine 250-GByte-SATA-Festplatte mit 5.400 Umdrehungen/Minute, WLAN nach IEEE 802.11b/g (Atheros-Chipsatz), Bluetooth 2.0+ EDR, 10/100-MBit/s-Ethernet, 56K-Modem, zwei USB-Anschlüsse, VGA-Ausgang, ein integriertes Mikrofon, ein Mikrofoneingang, ein Kopfhörerausgang und Stereolautsprecher (2 x 1,5 Watt) mit virtuellem Raumklang (SRS WOW HD). Ebenfalls mit dabei sind zwei PCI-Express-Card-Slots (Typ: 34 und 54 mm) sowie ein Speicherkartenleser (MS, MS Pro, SD, MMC, xD).

    Samsung P200 Die Akkulaufzeit von bis zu 3,5 Stunden gilt laut Samsung-Datenblatt mit dem mitgelieferten 6-Zellen-Akku - mit diesem wiegt das P200 Pro 1,92 kg. Anders als es Samsung zuvor fälschlich auch auf Nachfrage gegenüber Golem.de angab, gilt die Laufzeit von 5,6 Stunden nur mit dem als Zubehör einen separat zu erwerbenden 8-Zellen-Akku, mit dem auch das Gewicht steigt.Mit vorinstalliertem Windows XP Professional will Samsung das P200 Pro ab März 2008 für 999,- Euro ausliefern. Der Hersteller gewährleistet für seine Notebooks eine Vorort-Abhol-Garantie von 24 Monaten.Anders als von Samsung zuvor angegeben, hält das P200 Pro nicht von Hause aus 5,6 Stunden durch, sondern nur 3,5 Stunden. Erst mit einem größeren, optionalen Akku steigt die Laufzeit - aber auch das Gewicht.

    Versprochen war es für das erste Quartal 2007, nun soll das Nokia 6131 NFC tatsächlich in den Handel kommen - allerdings nicht deutschlandweit. Es wird nur in ausgewählten Geschäften in Frankfurt am Main zu finden sein, da sich derzeit nur dort die Near-Field-Communication-Technik (NFC) tatsächlich nutzen lässt, welche im Nokia-Handy steckt. Erste Anwendung: Fahrplan einsehen und Fahrkarte per Handy kaufen. Nokia 6131 NFC Mit dem Nokia 6131 NFC haben Kunden des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV) in Zukunft die Möglichkeit, durch das Berühren eines an der Haltestelle angebrachten Funkchips aktuelle Fahrplaninformationen abzurufen oder eine Fahrkarte zu kaufen. Dies soll ab dem 3. März 2008 für jedermann möglich sein, denn dann endet die Pilotphase des RMV2go, in der Erfahrungen mit der Near Field Communication gesammelt wurden. Von Juli bis November 2007 testeten in Frankfurt am Main rund 300 Teilnehmer das RMV-Informations- und Ticketing-System für NFC-fähige Mobiltelefone. Nun soll der Regelbetrieb starten.

    Die Kommunikation funktioniert, indem der Kunde sein NFC-fähiges Gerät an ein entsprechendes NFC-Gerät hält. Damit erhält er Zugriff auf Inhalte, kann Dienste aktivieren oder eine Fahrkarte kaufen. Darüber hinaus könnte NFC auch als Zugangskontrolle für Bürogebäude genutzt werden.Für Kunden in Frankfurt am Main bietet das NFC-fähige Mobiltelefon noch weitere Nutzungsmöglichkeiten: Berühren Nutzer eine der sieben im Lieferumfang des Nokia 6131 NFC Startpakets enthaltenen Karten mit NFC-Chip, erhalten sie das aktuelle Kinoprogramm in der Rhein-Main-Region und Nachrichten der Stadt Frankfurt am Main auf ihr Mobiltelefon. Außerdem können sie sich auf diese Weise einen Nokia-Klingelton herunterladen.Das 6131 NFC besitzt zwei TFT-Displays, die außen auf 128 x 160 Pixeln bis zu 262.144 Farben bzw. innen maximal 16 Millionen Farben bei einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln auf 2,2 Zoll Bildschirmdiagonale anzeigen. Zudem gibt es eine 1,3-Megapixel-Kamera, für die sowohl das Innen- als auch das Außendisplay als Sucher benutzt werden kann. Die Kamera mit 8fach digitalem Zoom schießt Fotos mit maximal 1.280 x 960 Pixeln Auflösung. Es gibt einen separaten Knopf, der als Auslöser dient, die Fotos können direkt via PictBridge am Drucker herausgelassen werden.

    Weiter im Multimedia-Angebot des 6131 NFC findet sich ein UKW-Radio und ein MP3-Player, der außer OGG kaum ein Format scheut (MP3, MP4, AAC, AAC+, eAAC+, WMA, H.263 sowie H.264). Zudem ist er kompatibel zu OMA Digital Rights Management 1.0. E-Mail per POP3 und IMAP, Instant Messaging, MMS und Push-to-Talk beherrscht das Nokia 6131 ebenfalls. Ein XHTML-Browser steht zum Surfen bereit. Das 6131 versteht Sprachbefehle und kann Sprachnotizen aufzeichnen. Der Datenabgleich mit dem PC findet über die Nokia PC Suite mit USB, Bluetooth oder Infrarot statt.Die Sprechzeit des 92 x 48 x 20 mm großen und 104 Gramm schweren Quad-Band-Handys, das auf 850, 900, 1.800 und 1.900 MHz funkt, wird mit bis zu 3,5 Stunden angegeben, während der Akku im Bereitschaftsmodus rund 10 Tage durchhält. Der Musik-Player soll bis zu 12 Stunden am Stück durchhalten.

    Vertriebspartner des Nokia 6131 NFC ist die SMS Michel Communication GmbH. Sie will den ersten 800 Kunden in Frankfurt am Main ein Startpaket mit einem T-Mobile-Vertrag inklusive einer dreimonatigen kostenlosen Datennutzung von 5 MByte pro Monat anbieten. Das NFC-fähige Mobiltelefon soll ab dem 3. März 2008 in allen Geschäften der SMS Michel Communication GmbH in Frankfurt am Main zum Preis von 209,- Euro ohne Mobilfunkvertrag zu haben sein.Dass Lenovo ein ultraflaches Notebook in petto hat, ist seit langem bekannt, doch die offizielle Vorstellung erfolgte erst jetzt. Das ThinkPad X300 macht optisch Apples MacBook Air Konkurrenz, bietet jedoch eine andere Grafik- und Schnittstellen-Ausstattung als das Produkt aus Cupertino. Das X300 wiegt in der Grundausstattung 1,33 kg und kommt mit mehr Schnittstellen daher. Lenovo Thinkpad X300 Lenovos ThinkPad X300 wird mit einem Intel Core-2-Duo-Prozessor ausgeliefert, der besonders kompakt ist und nur wenig Strom benötigen soll. Intels SL7100 ist mit 1,2 GHz getaktet und verfügt über 4 MByte L2-Cache sowie einen mit 800 MHz getakteten Front-Side-Bus. Bei Apple kommt ein ähnlicher Chip mit 1,6 GHz zum Einsatz. Der Hauptspeicher bei Lenovos X300 ist standardmäßig 2 GByte (667 MHz, PC2-5300 DDR2) groß, lässt sich aber im Gegensatz zu Apples Air auf 4 GByte aufrüsten.

    Lenovo Thinkpad X300 Das 13,3 Zoll große Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung bietet eine Auflösung von 1.440 x 900 Pixeln. Das MacBook Air liefert hier nur 1.280 x 800 Pixel. Im Rahmen sitzt eine kleine Kamera. Als Grafiklösung kommt Intels Graphics Media Accelerator (GMA) X3100 zum Einsatz, der auf den Hauptspeicher zurückgreift. Dies ist bei Apples Produkt nicht anders.Lenovo Thinkpad X300 Bei der Festplatte hat Apple neben einer SSD mit P-ATA-Anschluss auch eine 1,8-Zoll-Festplatte mit 80 GByte Speicherplatz im Angebot. Lenovo hingegen bietet ausschließlich ein SSD-Modul mit SATA-Anschluss an, das 64 GByte Daten fasst. Optional ist ein 7 Millimeter flacher DVD-Brenner erhältlich, der in das Gerät eingeschoben wird. Bei Apple gibt es gegen Aufpreis ein externes Laufwerk, das aber nur mit dem MacBook Air funktioniert.

    Die Schnittstellen umfassen neben WLAN nach IEEE 802.11n (Draft 1) auch ein Modem, Gigabit-Ethernet sowie ein optionales UMTS- oder GSM-Modul. Dazu kommen gleich drei USB-2.0-Schnittstellen und ein Stereo-Lautsprecherpaar, eine VGA-Schnittstelle, sowie Kopfhörer- und Mikrofonbuchsen. Ein SPDIF-Ausgang fehlt dem Gerät. Apples MacBook Air bietet einen Mini-DVI-Ausgang, eine USB-Schnittstelle sowie einen Mono-Lautsprecher. Ein UMTS-Modul wird von Apple nicht angeboten.Lenovo Thinkpad X300 Der leichte dreizellige Lithium-Polymer-Akku soll einen Betrieb von 3 Stunden ermöglichen. Auf bis zu 10 Stunden kommt das Gerät mit einem etwas schwereren 6-Zellen-Litihium-Ionen-Akku. Außerdem muss ein 3-Zellen-Lithium-Polymer-Akku in den Schacht des optionalen DVD-Brenners gesetzt werden. Bei Apple ist der Akku fest im Gerät integriert und kann nur durch den Hersteller getauscht werden.

    Lenovos ThinkPad X300 misst 23,4 x 318 x 231 mm bei einem Gewicht von 1,33 kg ohne DVD-Brenner und mit dem kleinen Akku. Mit dem Scheibenbrenner und dem kleinen Lithium-Polymer-Akku steigt das Gewicht auf 1,87 kg. Der ThinkPad-Neuling ist damit unwesentlich dicker als Apples Angebot, das nur 19 mm hoch ist. Das Gehäuse ist bei Lenovo aus Kohlenstoff und Glasfasermaterialien aufgebaut, das innen mit einem Metallrahmen verstärkt ist. Apple hingegen setzt auf ein Alu-Gehäuse.Das Lenovo ThinkPad X300 soll ab März 2008 auf dem deutschen Markt verfügbar sein. Der Preis beginnt bei rund 2.500,- Euro ohne DVD-Brenner. Weitere Modellpreise sind derzeit nicht bekannt.Lenovo Thinkpad X300 Rein von der Ausstattung her sind die Angebote von Lenovo und Apple recht unterschiedlich. Während Apple auf ein nach außen hin eher asketisches Design setzt, hat Lenovo nur wenig Kompromisse gegenüber einem herkömmlichen Notebook gemacht. Besonders auffällig wird dies bei der größeren Schnittstellen-Menge. Ein Vorteil von Apples Gerät ist der deutlich niedrigere Einstiegspreis von 1.700,- Euro, da Apple auch ein Modell mit herkömmlicher Festplattentechnik anbietet, während Lenovo ausschließlich auf SSDs setzt.

    Der britische Handyhersteller Onyx hat mit Liscio ein Mobiltelefon vorgestellt, das gerade mal 60 Gramm wiegt und 35 mm schmal ist. Nicht alltäglich ist die Tastenanordnung: Die Steuertasten für den Musik-Player sind nämlich in die Tastatur integriert. Onyx Liscio Das britische Start-up Onyx hat sich vor

  • Akku Acer AC13F3L

    "Green IT" sei heute schon möglich, aber kein Hersteller wird diesem Anspruch gerecht. Sie müssten dazu vorhandene Innovationen konsequenter nutzen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Searching for Green Electronics", die Greenpeace auf der CeBIT präsentiert. Im Fokus der Studie steht, inwieweit Hersteller bereits auf gefährliche Chemikalien verzichten. Auch die Energieeffizienz und Wiederverwertbarkeit der Geräte ist Teil der Untersuchung. Dabei setzen sich Sony mit dem Laptop Vaio TZ11 sowie Sony Ericsson mit dem Mobiltelefon T650i und dem PDA P1i zwar an die Spitze, erfüllen aber auch nur gut die Hälfte der von Greenpeace angelegten Kriterien. Für die Studie forderte Greenpeace im vergangenen Jahr Unternehmen auf, die Daten von maximal drei Geräten (Laptop, Desktop-PC, Mobiltelefon, PDA) einzureichen. 14 Unternehmen sind dem nachgekommen, so dass insgesamt 37 Produkte bewertet werden konnten.

    "Ein wirklich grünes Produkt können uns die Hersteller noch nicht präsentieren", sagt Ulrike Kallee, Chemieexpertin von Greenpeace, "aber es gibt vielversprechende Ansätze. Die IT-Branche ist auf dem richtigen Weg".So seien in den Geräten von Sony und Sony Ericsson weniger Schwermetalle, bromierte Flammschutzmittel und PVC als bei der Konkurrenz. Dell setzt seinerseits auf Energieeffizienz, während Toshiba beim Ersatz von Umweltgiften vergleichsweise schlecht abschneidet.Insbesondere im Hinblick auf "grünes Design" lassen viele Produkte noch zu wünschen übrig. Nach wie vor produzieren viele Hersteller potenzielle Einwegprodukte, bei denen der Akku teurer ist als ein neues Gerät. Deshalb wachse der Technik-Müllberg schneller als der jeder anderen Branche: Nach Schätzungen der Vereinten Nationen entstehen jährlich bis zu 50 Millionen Tonnen Elektroschrott. Ein Großteil wird nicht recycelt oder wiederverwertet.

    Garmin hat in Hannover mit dem nüvi 860 sein neues Premium-Navigationsgerät gezeigt. Damit hält auch bei Garmin die Sprachsteuerung Einzug auf dem GPS-System. Daneben war ein Navigationssystem mit 5,2-Zoll-Display zu sehen. Das nüvi 5000 ist mit einem Videoeingang für eine Rückfahrkamera ausgestattet, die beim Rangieren helfen soll. Und schließlich hat der Navigationsgerätehersteller noch ein Gerät mit eingebautem DVB-H für Fernsehen unterwegs gezeigt. Dieses System soll es jedoch zunächst nur in einem europäischen Land geben. nüvi 860 Neben der Eingabe von Adressen per Stimme sollen auch andere Funktionen per Sprachbefehl starten. So kann der Anwender zum Beispiel eine Telefonnummer per Sprache anwählen. Via Bluetooth lässt sich die Freisprecheinrichtung im nüvi 860 mit einem Handy koppeln. Der Nutzer kann Gespräche annehmen und bekommt sogar Zugriff auf entgangene Anrufe oder die letzten gewählten Rufnummern. Weitere Sprachbefehle ermöglichen auch eine Suche in der Points-of-interest-Datenbank per Stimme. Es soll ausreichen, "italienisches Restaurant in der Nähe" zu sagen und das Navigationsgerät spuckt Suchergebnisse aus. Per Sprachkommando wählt der Fahrer ein Lokal aus den Treffern aus, das GPS-Navigationssystem lotst den Nutzer anschließend zu dem Ziel.

    Um die Suche zu starten, bekommt der Nutzer eine Fernsteuerung, die er am Lenkrad befestigen kann, um den Sprachanweisungsmodus zu aktivieren. Garmin bezeichnet sie als "Push-to-Talk"-Fernbedienung. Eine andere Form der Suche hat Garmin ebenfalls integriert: Um Autofahrern zu helfen, ihr eigenes Auto auf einem Parkplatz oder in einer fremden Stadt wiederzufinden, merkt sich das nüvi 860 laut Hersteller die Position, bei der es zuletzt aus der Halterung am Armaturenbrett genommen wurde und zeigt diese automatisch an. nüvi 860 Weiter hat Garmin eine "Wo bin ich"-Funktion eingebaut. Das Gerät zeigt daraufhin den nächstgelegenen Straßennamen oder Kreuzung sowie Krankenhäuser, Polizeistationen und Tankstellen in der Umgebung an. Zusätzlich liefert es auch Koordinaten mit Längen- und Breitengrad.

    Das nüvi 860 soll bis zu zehn Routen speichern können, die sich anhand einzelner Punkte und einer Vorschau anzeigen lassen. Werden mehrere Ziele eingegeben, so sortiert das Gerät diese automatisch und berechnet die effizienteste Gesamtroute für Besorgungen, Lieferungen oder Kundenbesuche. Ein automatisch erstelltes Routenprotokoll erlaubt eine Rückverfolgung der Reise mit bis zu 10.000 Trackpunkten. Zudem zeigt es Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen an. Außerdem hat Garmin einige Multimediafunktionen wie Musikplayer für MP3-, Ogg- und Flac-Formate, Wecker, Bildbetrachter, Währungsrechner und ein paar vorinstallierte Spiele spendiert. Die Fahrsicherheit, mit der der Hersteller sonst üblicherweise wirbt, wird damit allerdings nicht erhöht. Das nüvi 860 kommt mit 4,3-Zoll-Touchscreen-Display, frontal ausgerichteten Stereolautsprechern und einem austauschbaren Lithium-Ionen-Akku.

    Das nüvi 860 soll im zweiten Quartal 2008 für 599,- Euro erhältlich sein. Das Gerät wird mit vorinstalliertem Kartenmaterial für 33 Länder in West- und Osteuropa ausgeliefert.Ein weiteres Modell, das nicht unbedingt für mehr Sicherheit im Straßenverkehr sorgt, ist das nüvi 900T. Es ist mit DVB-H-Empfänger ausgestattet. Da sich der Start von Handy-TV via DVB-H derzeit in Deutschland noch eher zögerlich gestaltet, kommt das Gerät vorerst nur in Italien auf den Markt. Es verfügt über ein 4,3-Zoll-WQVGA-Farbdisplay mit Touchscreen-Funktion, auch die weiteren technischen Daten entsprechen denen des nüvi 860. Das nüvi 900T soll ab Juli 2008 ausschließlich in Italien erhältlich sein. Einen Preis nannte Garmin nicht.

    Die dritte Neuvorstellung, das nüvi 5000, bringt einen 5,2-Zoll-Touchscreen mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln. Auch dieses Gerät zählt Garmin zu seinen Premium-Produkten, entsprechende Funktionen wie Routenplanung mit bis zu zehn Wegpunkten und Routensortierung, TMC und Freipsrecheinrichtung fürs Handy sind eingebaut. Außerdem besitzt das nüvi 5000 einen Videoeingang für eine Rückfahrkamera, die dem Fahrer beim Rückwärtsrangieren anzeigt, was hinter ihm auf der Straße passiert. Auch Videos aus einer externen analogen Quelle, wie einem im Auto installierten DVD-Player, können gezeigt werden. Wenn eine externe Videoquelle aktiv ist, genügt eine Berührung des Displays an beliebiger Stelle, und der Fahrer kann den Bildschirm wieder auf die Kartendarstellung zurückbringen.Alle Musik- oder Sprachdateien können per FM-Transmitter über die Stereoanlage des Fahrzeugs oder über die 3,5-mm-Stereobuchse des Gerätes ausgegeben werden. Allerdings wird das Radioprogramm unterbrochen, sobald das Navigationssystem seine Anweisungen gibt.

    Das nüvi 5000 soll in Europa voraussichtlich im zweiten Quartal 2008 zum Preis von 699,- Euro erhältlich sein. Es wird mit vorinstalliertem Kartenmaterial für 25 Länder in West- und Osteuropa plus Hauptverkehrsstraßen und der Basiskarte vom Nordkap bis Südafrika und Senegal bis zum Ural ausgeliefert.Zur diesjährigen CeBIT hat Sony Ericsson mit dem T303 ein Handy vorgestellt, das auf dem Mobile World Congress 2008 in Barcelona noch nicht zu sehen war. Das Mobiltelefon mit Schiebemechanismus besitzt eine 1,3-Megapixel-Kamera sowie ein UKW-Radio und soll vor allem durch sein Aussehen Käufer anlocken: Dazu hat Sony Ericsson die Oberfläche komplett verspiegelt. Sony Ericsson T303 Ist das Handy nicht in Betrieb, soll sich der Nutzer im zugeklappten Display spiegeln können. Als Multimediafunktionen stehen neben der 1,3-Megapixel-Kamera mit 4fach-Digital-Zoom auch ein UKW-Radio mit RDS und ein Media-Player zur Verfügung. Neben Java finden sich neben Organizer, Notizfunktion, Timer, Rechner, Wecker und Messaging-Funktionen auch ein Diktiergerät. Surfen kann der Nutzer über einen XHTML-Browser.

    Daten können via Bluetooth auf ein anderes Handy übertragen werden, außerdem erkennt ein PC das T303 als USB-Massenspeicher. Der interne Speicher fasst 10 MByte, die sich laut Datenblatt nicht erweitern lassen. Nicht allzu viel darf man von dem 1,8 Zoll großen Display erwarten: mit 128 x 160 Pixeln Auflösung und bis zu 65.536 Farben ist der Bildschirm eher bescheiden.Sony Ericsson T303 Das 83 x 47 x 14,7 mm große T303 ist ein Tri-Band-Handy, das auf GSM-900, 1.800 und 1.900 MHz funkt und GPRS unterstützt. Die Gesprächszeit des 93 Gramm leichten Mobiltelefons gibt Sony Ericsson mit beachtlichen 9 Stunden bei einer Akkuladung an, im Stand-by-Betrieb soll der Akku bis zu 16 Tage durchhalten.Das T303 wird ab dem 3. Quartal 2008 für 119,- Euro ohne Vertrag erhältlich sein. Im Lieferumfang befindet sich neben einem Akku und einem Ladegerät ein kabelgebundenes Stereo-Headset.

    Bislang war der HD-Traffic-Service nur einem einzigen TomTom-Gerät vorbehalten. Durch die Nachrüstung eines speziellen Empfängers lassen sich künftig auch andere TomTom-Geräte mit den genaueren Verkehrsdaten versorgen. In TomToms HD-Traffic-Empfänger steckt ein GPRS-Modul sowie ein SIM-Karten-Steckplatz, um über das Mobilfunknetz aktuelle Verkehrsdaten zu erhalten. Um Staus frühzeitig erkennen zu können, werden Bewegungsmuster der Mobiltelefone mit verschiedenen Verkehrsinformationsquellen kombiniert. Für die Sammlung der Bewegungsmuster der Mobiltelefone im deutschen Markt arbeitet TomTom mit Vodafone zusammen. Der TomTom-HD-Traffic-Empfänger wird über den Zigarettenanzünder im Auto mit Strom versorgt und zum Lieferumfang gehört ein 6-Monats-Abonnement von TomToms HD-Traffic-Service. Das Gerät wiegt 128 Gramm inklusive Akku und misst 122 x 45 x 25 mm, so dass es sich auch gut mobil einsetzen lassen sollte. Angaben zur Akkulaufzeit liegen nicht vor.

  • Akku Dell RAID Controller H700 / H800

    In der GM500 steckt Tri-Band-GSM-Technik für die drei GSM-Netze 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und es wird GPRS unterstützt. Über einen WAP-Browser ist das mobile Internet erreichbar und ein E-Mail-Client ist ebenfalls installiert. Das Gerät bietet Vibrationsalarm, eine Freisprech- sowie Diktierfunktion und ist mit Bluetooth ausgerüstet. Für die Unterhaltung ist ein Musik-Player für das MP3-Format sowie ein Video-Player für MPEG4 und 3GP enthalten.General Mobile GM500 Mit Akku und Metallarmband wiegt die Handy-Uhr 142 Gramm, mit Lederarmband verringert sich das Gewicht, genaue Angaben dazu liegen aber nicht vor. Die Uhr misst 58,1 x 44,2 x 16,4 mm und die kompakte Größe wirkt sich negativ auf die Akkulaufzeiten aus. Denn mit einer Akkuladung sind maximal Gespräche von bis zu 2 Stunden Dauer möglich. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku schon nach rund 3 Tagen aufgeladen werden.

    Auf der CeBIT 2008 stellten die Macher von Dailyme.tv ihren Dienst vor, der bisheriges Handy-TV um eine Art persönlichen Videorekorder ergänzt, so dass sich Sendungen unabhängig von der Ausstrahlungszeit ansehen lassen. Golem.de konnte einen näheren Blick auf das Angebot werfen und gibt weitere Hintergründe zu diesem Dienst. Durch Dailyme.tv lässt sich Fernsehen auf dem Handy jederzeit ansehen - auch ohne bestehende Mobilfunkverbindung. Dailyme.tv ist kostenlos nutzbar und der Anwender kann auf dem Webportal die passenden Inhalte auswählen. Noch hält sich die Angebotsvielfalt allerdings in Grenzen. Der Betreiber kooperiert derzeit mit ProSieben, Sat.1 sowie N24 und MTV. Hiervon stehen aber nur ausgewählte Inhalte bereit, wozu etwa die TV-Sendungen taff und Galileo sowie Nachrichtensendungen gehören. Zudem können die Folgen von Ehrensenf sowie die Inhalte von podcast.de bezogen werden. Die Betreiber wollen dieses Angebot in Zukunft weiter ausbauen. Ferner lassen sich Internetvideofilme in das eigene Profil übernehmen.

    Hat der Kunde die gewünschten Inhalte ausgewählt, werden diese auf das Mobiltelefon übertragen. Dies geschieht aber nicht als Live-Stream. Stattdessen werden die Sendungen im Hintergrund über eine WLAN-, HSDPA-, UMTS-, EDGE- oder GPRS-Verbindung verschickt. Die Übertragung kann zwischendurch auch unterbrochen werden, um diese zu einem späteren Zeitpunkt fortzusetzen.Damit der Akku des Mobiltelefons nicht übermäßig belastet wird, läuft der Datentransfer üblicherweise nur, wenn das Mobiltelefon mit dem Stromnetz verbunden ist. So könnten solche Sendungen etwa nachts über das heimische WLAN auf das Mobiltelefon gelangen. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass das betreffende Smartphone mit einer WLAN-Funktion bestückt ist. Wer sich für den Empfang via Mobilfunknetz entscheidet, sollte einen passenden Flatrate-Datentarif gebucht haben, weil ansonsten schnell sehr hohe Kosten anfallen.

    Als weitere Parameter kann der Nutzer im Client bestimmen, unter welchen Bedingungen auf keinen Fall Inhalte geladen werden: etwa wenn der Akku nur noch eine bestimmte Kapazität aufweist oder der verbleibende Speicher nicht ausreicht. Hierbei kann der Nutzer diese Schwellenwerte selbst festlegen. In jedem Fall verspricht der Anbieter, dass die TV-Inhalte automatisch auf das Mobiltelefon gelangen, ohne dass sich der Nutzer darum kümmern muss. Falls parallel andere Daten aus dem Internet geladen werden, wird die Übertragung seitens Dailyme.tv pausiert. Dadurch soll der Nutzer nicht in seinen üblichen Aufgaben gestört werden. Die Anbieter geben an, dass eine Stunde Handy-TV ungefähr 150 MByte an Speicherplatz benötigt. Standardmäßig werden die Sendungen auf der Speicherkarte des Mobiltelefons abgelegt. Dadurch lassen sich die Sendungen auch bei schlechter Mobilfunkversorgung oder bei nicht verfügbarem Mobilfunk ansehen. Falls der interne Speicher groß genug ist, kann aber auch dieser verwendet werden. Vom jeweiligen Inhalt hängt es ab, wann dieser standardmäßig überschrieben wird. Aber der Nutzer kann Sendungen auch vor dem Überschreiben bewahren und gesehene Sendungen bewerten.

    Der derzeit kostenlose Dienst wird sich über Bannerwerbung sowie Werbeclips finanzieren, die in die Sendungen integriert oder dazwischengeschaltet werden. Als weitere Ausbaustufe ist geplant, Bezahlinhalte anzubieten. Dann werden Kunden über Premium-SMS in der Lage sein, solche Bezahlangebote direkt vom Mobiltelefon aus zu buchen. Die Nutzung des Webinterfaces ist dann nicht erforderlich.Derzeit kann Dailyme.tv nur auf Smartphones mit Symbian S60 3rd Edition verwendet werden. Anfang Mai 2008 ist ein Client für Smartphones auf Basis von Windows Mobile 5.0 und 6.0 geplant. Welche weiteren Plattformen noch unterstützt werden, ist derzeit nicht bekannt. Noch im März 2008 sollen sich auch News-Feeds über das Angebot einbinden lassen und im April 2008 werden dann auch Audio-Podcasts darüber abrufbar sein.

    In den USA hat Dell mit dem Latitude XFR D630 ein weiteres besonders robustes Notebook vorgestellt. Im Unterschied zu dem Anfang Februar 2007 vorgestellten Latitude 620 ATG, auf dem das neue Notebook basiert, soll das XFR nun dem MIL-810F-Standard komplett entsprechen und somit selbst militärischen Ansprüchen genügen. Latitude XFR D630 Dells Latitude XFR D630 ist ein robustes 14,1-Zoll-Notebook in einem stabilen Magnesiumgehäuse mit versiegelter Tastatur und versiegelbaren Schnittstellen, was das Eindringen von Flüssigkeiten verhindern soll. Das LC-Display im Widescreen-Format hat eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln und soll mit 500 Nits auch für Außenbereiche hell genug sein. Als CPU setzt Dell einen Core 2 Duo von 2 bis 2,2 GHz (Merom mit 2 bzw. 4 MByte L2 Cache) ein, dem in der Standardkonfiguration nur 512 MByte Arbeitsspeicher zur Seite stehen (erweiterbar bis 4 GByte). Dieser soll für extreme Temperaturbedingungen ausgelegt sein. Um die Grafikausgabe kümmert sich Intels Chipsatzgrafik X3100, die sich für die Grafikausgabe beim Arbeitsspeicher bedient.

    Latitude XFR D630 Als Laufwerke verbaut Dell eine 1,8-Zoll-Festplatte mit 4.200 U/min und 80 GByte Speicher, die stoßfest gelagert sein soll. Auf der Festplatte findet sich entweder ein Windows XP oder ein Windows Vista wieder. Außerdem befindet sich im Notebook ein DVD/CD-RW-Kombolaufwerk; einen DVD-Brenner gibt es nur für einen Aufpreis von 50,- US-Dollar. Das optische Laufwerk lässt sich zudem durch einen zweiten Akku austauschen.Drahtlose Verbindungen mit der Außenwelt kann das Latitude XFR mit WLAN (802.11g) oder Bluetooth und optional einer Mobilfunkkarte aufnehmen. Weitere Schnittstellen des Notebooks sind ein Ethernet-Anschluss, ein Modem-Anschluss, zwei USB-Anschlüsse, ein serieller Port, ein VGA-Ausgang, ein Firewire-Anschluss und ein Smart-Card-Reader. Außerdem lässt sich das Notebook dank eines PC-Card-Slots (Typ I und II) mit entsprechenden Karten erweitern.

    Das Notebook soll bei Temperaturen von -29° bis 60 ° Celsius und in einer Höhe von 15.000 Fuß (ca. 4.500 Meter) arbeiten können. Auch Vibrationen, Stöße, Feuchtigkeit, Staub, Schmutz und versehentliches Fallen sollen dem XFR dank des "Armored Protection System" wenig anhaben. Dafür ist Dells XFR kein Leichtgewicht, bereits in der leichtesten Ausstattung (ohne optisches Laufwerk) ist das Notebook mehr als vier Kilogramm schwer. Angaben zur Akkulaufzeit macht Dell leider nicht, der Akku soll sich dafür mit dem 90-Watt-Netzteil besonders schnell aufladen lassen.Weitere Details zur Haltbarkeit sind in der XFR-PDF-Broschüre zu finden. Dell sieht das XFR als direkte Konkurrenz für Panasonics CF-30 und gibt eine bis zu 23 Prozent höhere Geschwindigkeit gegenüber Panasonics Toughbook an.

    Dells Latitude-XFR-Serie ist vorerst nur in den USA ab 3.899,- US-Dollar erhältlich und in den Farben Schwarz und Wüstenbraun verfügbar. Als Option bietet Dell unter anderem auch einen Touchscreen an, der mit weiteren 500,- US-Dollar zu Buche schlägt, jedoch im Unterschied zum Convertible Latitude XT nicht mit Dells neuem kapazitiven Touchscreen arbeitet, das von N-Trig entwickelt wurde. Auch eine SSD (32 GByte für 210,- US-Dollar und 64 GByte für 509,- US-Dollar) ist statt einer herkömmlichen 1,8-Zoll-Festplatte als Option verfügbar.Mit dem "GeCube Genie PC" versucht Info-tek unter seiner Marke GeCube dem auf ungemein großes Interesse stoßenden Eee-PC von Asus Konkurrenz zu machen. Auf der CeBIT 2008 zeigt der taiwanische Hersteller u.a. das Modell "GC-Genie-JR" mit abnehmbarem 7-Zoll-LCD, Embedded-Linux und x86-CPU. GeCube Genie PC - Modell GC-Genie -JR Dabei bewirbt GeCube auf der CeBIT 2008 seinen Genie-PC "GC-Genie -JR" ähnlich wie Asus seinen Eee-PC: Das Gerät soll einfach zu bedienen sein, alle nötigen Anwendungen (u.a. Webbrowser, E-Mail-Client, Utilities) nebst Lernsoftware bieten und sich leicht mitnehmen lassen. Es soll robust genug sein, um auch als mobiler Rechner für Kinder zu dienen.

    Anders als beim Eee-PC sitzt der Großteil der Elektronik hinter dem LED-beleuchteten 7-Zoll-LCD, es wirkt entsprechend wuchtig und bietet eine Auflösung von 800 x 480 Bildpunkten. Hinter dem LCD sitzt auch der fest eingebaute Lithium-Ionen-Akku (2200 mAh), mit dem der Genie PC laut GeCube - je nach Konfiguration - zwischen 3 und 3,5 Stunden durchhalten soll.Mini-Notebook ohne die abnehmbare Tastatur Mit seiner Größe von 230 x 146 x 33 mm soll es das Gerät mit Tastatur und Tastenfeld auf ein Gewicht von 0,95 kg bringen - und wiegt damit mehr als der 7-Zoll-Eee-PC (0,92 kg). Das obere Teil mit LCD und Kernkomponenten lässt sich von der Tastatur trennen, etwa bei der Video- oder Musikwiedergabe.Allerdings taugt das GeCube-Gerät nicht zum Tablet-PC, denn dazu fehlt die nötige berührungsempfindliche Oberfläche. Das soll erst in einer späteren und voraussichtlich teureren Version kommen. Seitlich am Display sitzen auch die Schnittstellen - für Stereo-Ton, Mikrofon und USB 2.0.

    Embedded Linux Ethernet und WLAN sind laut Beschreibung nur optional. Wer online gehen will, muss entsprechende USB-Adapter erst hinzukaufen. Beim Thema "Connectivity" kann das Mini-Notebook dem WLAN- und Ethernet-bestückten Eee-PC damit keine Konkurrenz machen.Details zum Embedded-Linux-System, zum Prozessor, dem Hauptspeicher und dem vermutlich auch hier zum Einsatz kommenden Flash-Speicher blieb GeCube/Info-tek bisher noch schuldig. Gleiches gilt für das ebenfalls Linux-bespielte, aber mit beiliegenden Windows-Treibern gelieferte 10-Zoll-Gerät "GC-Genie -SR"; mit diesem Subnotebook richtet sich der Hersteller eher an Erwachsene.Modell GC-Genie -SR Immerhin konnte ein Mitarbeiter des Herstellers gegenüber Golem.de aber schon angeben, dass die Auslieferung des GeCube-Genie-PC-Modells GC-Genie -JR bereits Ende März/Anfang April 2008 starten, das Gerät weltweit unter GeCube-Marke vertrieben und 269,- US-Dollar kosten soll. Das Subnotebook GC-Genie -SR hingen sei für den Vertrieb über OEM-Hersteller und deren Marken gedacht; es kommt vermutlich später.