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Akku Sony VAIO VGN-FE

Das schon in der Vorgängerin eingesetzte 2 Zoll große LCD hat eine Auflösung von 84.960 Pixeln. Dazu gesellt sich ein optischer Sucher. Die Kamera soll in unter einer Sekunde nach dem Einschalten betriebsbereit sein und eine Auslöseverzögerung von nur 0,01 Sekunden aufweisen.Die Kamera verfügt über einen Autofokus und kann wahlweise auch manuell scharf gestellt werden. Der Makrobereich beginnt ab 6 cm Motivabstand. Die EX-Z4 arbeitet mit einer Programm-Belichtungssteuerung, die an eine Mehrfeld-Belichtungsmessung gekoppelt ist. Alternativ kann auch eine mittenbetonte Integralmessung oder eine Spotmessung gewählt werden. Es stehen mehrere Belichtungsautomatiken für verschiedene Aufnahmesituationen zur Wahl.Eine Belichtungskorrektur ist in Einheiten von 1/3 EV um maximal 2 EV nach oben und unten möglich. Die Verschlusszeiten liegen zwischen 1/2.000 Sekunde und 4 Sekunden, während die Empfindlichkeit zwischen ISO 50, 100, 200 und neu auch auf 400 eingestellt werden kann. Der Weißabgleich erfolgt automatisch oder anhand von vier Voreinstellungen.

Der Selbstauslöser verzögert die Aufnahme um 2 oder 10 Sekunden und kann zudem noch so eingestellt werden, dass drei Aufnahmen hintereinander gemacht werden, was gerade bei Personenaufnahmen sinnvoll sein kann, weil dann Augenblinzler nicht unbedingt auf allen Bildern zu finden sind. Die schon vom Vorgänger bekannte "Coupling Shot"-Belichtungsfunktion sowie der Pre Shot sind wieder eingebaut. Mit Pre Shot legt der Anwender einen spezifischen Hintergrund fest und lässt sich dann vor dieser Szene fotografieren. Bei Coupling Shot müssen der Fotograf und seine Begleitung keine Passanten mehr bedrängen, ob diese nicht mal ein gemeinsames Foto von ihnen machen könnten. Denn nacheinander gegenseitig fotografiert, fügt Coupling Shot beide Aufnahmen zu einer zusammen.Der kleine in die Kamera integrierte Blitz erhellt die Umgebung bis zu einem Abstand von 0,4 bis 1,7 m. Wie auch ihre Vorgängerin kann die EX-Z4 kleine Filmchen mit einer Länge von 60 Sekunden mit Ton aufzeichnen. Trotz des größeren Sensors ist die Auflösung hier bei 320 x 240 Pixeln geblieben. Ob auch bei dem neuen Modell die lästigen Störgeräusche auftreten, die die Videoaufnahmen der EX-Z3 durch ein unangenehmes Knattern stören, werden erst Tests zeigen. Neu ist der integrierte Lautsprecher, um Filmchen auch in der Kamera mit Ton abzuspielen. Zur Sprachaufzeichnung ist die Kamera ebenfalls geeignet.

Die Kamera ist mit 10 MByte internem Speicher sowie einem Speicherkarten-Steckplatz für SD- und MMC-Speicherkarten ausgerüstet und zeichnet JPEG nach Exif 2.2 nach DPOF- und DCF-Format auf. Dazu kommt eine eingebaute Weltzeituhr mit Alarm sowie die Möglichkeit, Datum und Uhrzeit in den Bildern sichtbar zu speichern.Zu guter Letzt wurde eine Kalender-Funktion eingebaut, die dem Gerät schon fast PDA-ähnliche Fähigkeiten verleiht. Einzelne Tagesfelder können im Monats-Kalenderblatt mit Bildern belegt werden, so dass eine optische Erinnerungsfunktion zu Geburtstagsfeiern, Terminen, Anrufen oder anderen Ereignissen hergestellt werden kann. Die Photo Stand getaufte Funktion ermöglicht das Abspielen von individuell im "Favoriten"-Ordner zusammengestellten Dia-Shows auf dem Groß-Display. So ist es umso unverständlicher, dass man einen Videoausgang zum Anschluss eines Fernsehers leider immer noch vergebens sucht.Zur Datenübertragung gibt es eine USB-1.1-Schnittstelle und eine USB-Dockingstation mit integrierter Stromversorgung für das Aufladen des Lithium-Ionen-Akkus, der für bis zu 540 Aufnahmen gut sein soll. Die Kamera misst 87 x 57 x 23,1 mm und wiegt ohne Lithium-Ionen-Akku und Speicherkarte 129 Gramm. Abmessungen und Gewicht sind somit identisch zur Vorgängerin.

Mit dem 1100 und dem 2300 kündigt Nokia zwei neue Dual-Band-Handys (900 und 1.800 MHz) für den Einsteigermarkt an. Damit will Nokia besonders Neulinge im Handy-Markt ansprechen. Das Nokia 2300 verfügt über ein UKW-Radio sowie eine Freisprechfunktion, die entweder mit dem mitgelieferten Headset oder auch nur mit dem Handy benutzt wird. Zudem besitzt das 2300 eine recht ungewöhnlich gestaltete Handy-Klaviatur.Nokia 2300 Zum Lieferumfang des Nokia 2300 gehört ein Headset, um darüber das Programm des UKW-Radios hören oder auch telefonieren zu können. Zusätzlich bietet das 92 Gramm wiegende und 107 x 46 x 20 mm messende Handy eine Freisprechfunktion, damit etwa mehrere Personen an einem Gespräch teilnehmen können. Zu den weiteren Leistungsdaten zählen ein Schwarz-Weiß-Display mit einer Auflösung von 96 x 65 Pixeln, SMS-Funktion, ein Wecker, ein Taschenrechner, Vibrationsalarm, polyphone Klingeltöne sowie drei Spiele.Eine Vier-Wege-Steuerungstaste und eine Auswahltaste sollen die Bedienung sowie das Spielen erleichtern. Eine Liste häufig genutzter Funktionen erreicht man über die Steuerungstaste, was die Bedienung zusätzlich erleichtern soll. Der Akku erlaubt eine Sprechzeit von bis zu 4,5 Stunden und eine Stand-by-Zeit von maximal 16 Tagen.

Nokia 1100 Das Nokia 1100 wiegt 93 Gramm und liefert auf einem Schwarz-Weiß-Display eine Auflösung von 96 x 65 Pixeln. Rutschfeste Seitenteile am Gehäuse sollen garantieren, dass das 106 x 46 x 20 mm messende Handy sicher in der Hand liegt. Zu den weiteren Funktionen gehören SMS, eine Stoppuhr samt Wecker, ein Vibrationsalarm und sogar eine Taschenlampe. Zwei Spiele sollen für Kurzweil sorgen. Mit einer Akkuladung ist man rund 16 Tage erreichbar und kann 4,5 Stunden damit telefonieren.Nokia will das 1100 im vierten Quartal 2003 in Europa auf den Markt bringen und das 2300 soll im ersten Quartal 2004 folgen. Preise nannte Nokia für beide Geräte nicht. Das Äußere beider Modelle lässt sich über als Zubehör erhältliche Xpress-On-Cover verändern.Samsung nimmt zwei neue Handy-Modelle ins Sortiment, die beide über eine integrierte Digitalkamera mit VGA-Auflösung verfügen. Während das Modell SGH-E700 in einem Klappgehäuse sitzt, befindet sich das SGH-X600 in einem Gehäuse ohne Klappmechanismus. Der Kamera im SGH-X600 steht ein Miniblitz bei widrigen Lichtverhältnissen zur Seite. Beide Dual-Band-Handys (900 und 1.800 MHz) unterstützen GPRS der Klasse 10 und können MMS versenden und empfangen.

SGH-E700 Das Klapp-Handy SGH-E700 besitzt wie bei solchen Geräten üblich zwei Displays, wovon eines als Hauptdisplay fungiert und das andere dafür sorgt, dass man das Gerät nicht aufklappen muss, um Statusinformationen wie eingehende Anrufe oder Nachrichten abzulesen. Das Hauptdisplay stellt bei einer Auflösung von 128 x 160 Pixeln 65.536 Farben dar, während das kleine Außendisplay mit 256 Farben und einer Auflösung von 96 x 64 Pixeln auskommt.SGH-E700 Die integrierte Digitalkamera schießt Fotos mit einer Auflösung von 640 x 480 Pixeln, wobei beide Displays als Sucher fungieren und die Kamera ein 5faches Digital-Zoom bietet. In einem dynamischen Speicher von 9 MByte lassen sich Fotos, Töne und MMS-Nachrichten ablegen. Ferner speichert das 86 Gramm wiegende Handy 200 SMS-Nachrichten und bietet 600 KByte Speicher für Java-Anwendungen, wobei bereits zwei Java-Spiele installiert sind.Das 9 x 4,5 x 2,3 cm messende SGH-E700 enthält ein integriertes Modem, eine Infrarotschnittstelle, ein Fotoalbum, einen Währungsumrechner, ein Adressbuch für 1.000 Einträge und unterstützt WAP 2.0. Ferner lassen sich Termine, Aufgaben und Notizen damit verwalten. Neben den 40-stimmigen polyphonen Klingeltönen steht auch ein Vibrationsalarm zur Wahl. Zusätzlich zum Versand und Empfang von MMS-Nachrichten beherrscht das Handy auch den Umgang von SMS und EMS, wobei T9 die Texteingabe erleichtert. Der Lithium-Ionen-Akku erlaubt drei Stunden lange Gespräche, während er im Empfangsmodus zehn Tage durchhalten soll.

Die Leistungsdaten des zweiten neu vorgestellten Kamera-Handys SGH-X600 von Samsung gleichen dem SGH-E700 in den meisten Punkten. So weisen beide Geräte die gleiche Speicherkapazität auf, bieten ein integriertes Modem, eine Infrarotschnittstelle, einen Vibrationsalarm, ein Fotoalbum, einen Währungsumrechner, ein Adressbuch mit 1.000 Einträgen, einen Terminkalender, eine Aufgabenliste und einen Merkzettel. Zudem unterstützt das SGH-X600 ebenfalls MMS, EMS, SMS, WAP 2.0 und 40-stimmige polyphone Klingeltöne.Unterschiede gibt es in der Auflösung des Farbdisplays, das im SGH-X600 bei 128 x 128 Pixeln 65.536 Farben anzeigt, und bei der integrierten Kamera: Die Digitalkamera nimmt Bilder mit einer Auflösung von 640 x 480 Bildpunkten auf; bei dunklem Umgebungslicht steht der Kamera ein Miniblitz zur Seite. Ferner bietet die Kamera ein Digital-Zoom mit einer nicht genannten Vergrößerung. Mit dem Lithium-Ionen-Akku kann man 3,5 Stunden telefonieren und ist etwas mehr als 10 Tage erreichbar. Bei Ausmaßen von 10,2 x 4,3 x 2 cm kommt das Handy auf ein Gewicht von 80 Gramm.

Samsung will das SGH E700 Mitte September 2003 zum Preis von unter 500,- Euro ohne Mobilfunkvertrag anbieten. Im Oktober 2003 folgt dann das SGH X600, wozu Samsung trotz des baldigen Erscheinungstermins keinen Preis nennen konnte.Samsung hat den Preis für das SGH X600 nachgereicht. Demnach soll das Gerät ohne Mobilfunkvertrag für unter 350,- Euro angeboten werden.Mit seiner neuen "MiniDV Handycam DCR-PC330" bietet Sony die laut eigenen Angaben erste Ein-CCD-Digitalvideokamera für den Endkundenmarkt, die Digitalfotos mit einer Auflösung von bis zu 3,31 Megapixeln schießen kann. Dies entspricht einer Auflösung von 2.016 x 1.512 Bildpunkten, wobei die Fotos nicht auf das MiniDV-Band, sondern auf einen Memory-Stick kopiert werden.Die DCR-PC330 verbindet einen "Advanced HAD CCD"-Bildsensor mit einer Carl-Zeiss-Vario-Sonnar-T-Linse für maximal 10faches optisches und 20faches Digitalzoom, einem neuen Grundfarben-Filter für lebensechtere Farben und liefert eine auf 530 Zeilen gesteigerte Videoauflösung. Die Kamera erlaubt dank Sonys Super NightShot getauftem Infrarotsystem auch das Filmen in absoluter Dunkelheit, eine Bildstabilisationstechnik ("Super SteadyShot") kompensiert Verwackler und es kann eine "sanfte" Intervallaufzeichnung genutzt werden.

Rio Karma Zudem stellte Rio mit den Playern Rio Chiba und Rio Fuse zwei neue Player mit Flash-Speicher vor, die mit einer AAA-Batterie 18 Stunden spielen sollen. Der Rio Chiba besitzt dabei einen FM-Tuner und wird mit 128 MByte (169,- US-Dollar) oder mit 256 MByte (199,- US-Dollar) angeboten, die sich auf 768 MByte erweitern lassen. Der Rio Fuse hingegen kommt als USB-Stick mit 128 MByte daher und soll 129,- US-Dollar kosten. Ebenfalls neu ist der Rio Cali, eine Weiterentwicklung des Rio S30S.Kyocera bringt mit der Finecam S5R eine neue kompakte 5-Megapixel-Digitalkamera mit schneller Serienbildfunktion auf den Markt. Das Gerät verfügt über ein 3fach-Zoom mit einer Brennweite zwischen 35 mm und 105 mm (umgerechnet auf eine 35-mm-Kleinbildkamera) bei F2,8 bis F4,8 sowie einen darüber hinaus greifenden 3,7fachen Digital-Zoom.

Das Objektiv besteht aus vier asphärischen Linsenelementen und optischen Spezialgläsern. Der 16-Bit-Bilddaten-Prozessor bildet für jeden Bildpunkt in allen drei Primärfarben ein eigenes Signal, verspricht der Hersteller. Das auf der Kamerarückseite befindliche 1,6-Zoll-TFT-Farb-Display bietet eine Auflösung von 70.000 Pixeln. Die Fokussierung erfolgt über ein Großfeld-AF, Spot AF oder manuell. Das Autofokus-System stellt auf Wunsch kontinuierlich die Schärfe nach. Die Verschlusszeiten liegen zwischen 1/2000 Sekunde und 8 Sekunden. Der Weißabgleich erfolgt wahlweise automatisch oder manuell mit einer eigenen speicherbaren Voreinstellung für helles Sonnenlicht, Glühbirnen- und Neonbeleuchtung sowie für bewölkte Lichtverhältnisse.Mit sechs Programmautomatiken wie Sport, Landschaft, Nacht, Hintergrund/Portrait und Makro (ab 17 cm Motivabstand) sollen auch weniger erfahrene Anwender zurecht kommen. Die Auslöseverzögerung soll nur 0,1 Sekunden betragen. Die Kamera ist mit einem ausklappbaren Miniblitz mit einer Reichweite von 2,5 Meter versehen und speichert JPEG (EXIF 2.2) auf SD- bzw. MMC-Cards. Videoaufnahmen können mit einer VGA-Auflösung bei 30 Frames pro Sekunde gemacht werden. Die Datenübertragung kann neben dem Speicherkartenaustausch auch per USB-1.1-Schnittstelle erfolgen. Nach dem Einschalten kann sich der Anwender durch ein selbst gewähltes Motiv auf dem Display begrüßen lassen.

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