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Laptop Akku Asus ZenBook UX32A

Die Verbindung zum Smartphone oder Tablet wird laut Angaben der Entwickler per Bluetooth aufgebaut. Der Akku des Armbands soll einen Betrieb von bis zu zehn Tagen ermöglichen und über USB wieder aufgeladen werden. Das Armband ist wasserdicht, so dass es der Benutzer im Alltag immer tragen kann. Die Apps sollen für Android und iOS entwickelt werden.Das Embrace Plus ist ungefähr 5,4 mm dick. Das gilt allerdings nicht für den Bereich, in dem Elektronik eingebaut ist. Hier soll das Armband einen Durchmesser von 8 mm erreichen.Das Projekt soll bei der Crowdfinanzierungsplattform Kickstarter 220.000 US-Dollar einbringen. Damit soll die Massenproduktion finanziert werden. Bislang sind allerdings erst rund 43.000 US-Dollar zusammengekommen. Das Projekt läuft noch bis zum 23. März 2013.

Mittlerweile ist AMD so weit, seine Temash genannte APU auch in einem funktionsfähigen Modell der Öffentlichkeit zu zeigen. Das Konzept-Tablet bietet ein PCI-Express-Dock, zusätzliche Kühlung und motorisierte Dockingklammern. AMD hat auf dem Mobile World Congress ein ungewöhnliches PCIe-Dock für Tablets gezeigt. AMD nennt es Turbo Dock, denn im eingesetzten Zustand wird das Tablet mit einem höheren Takt betrieben. Mit Benchmarks und Taktfrequenzen hielt sich AMD noch zurück. Die Leistungsunterschiede zwischen dem gedockten und ungedockten Zustand wurden aber immerhin schon grob an einem Browsertest gezeigt. Eingesetzt wird AMDs neues Temash-System-on-a-Chip (SoC), das auf der winzigen Jaguar-Architektur basiert und mit zwei unterschiedlichen Taktfrequenzen betrieben wird.

Ermöglicht wird das durch ein Lüftungskonzept, das das Dock miteinbezieht. Wird das Tablet eingesteckt, schießt das Dock zusätzlich Luft durch das Tablet, das dann mit einem höher getakteten SoC arbeitet. AMD gab für sein Referenzgerät 40 Prozent mehr Leistung seines Quad-Core-SoCs an. Das kann aber von Hersteller zu Hersteller variieren, sofern sie das von Compal gefertigte Konzept umsetzen. Ohne das Dock wird das 13-Zoll-Tablet trotzdem aktiv gekühlt, allerdings mit weniger Luftdurchsatz.Zusätzlich kann AMD im Dock auch eine separate Grafikeinheit unterbringen, da das Tablet per PCIe angebunden wird. Interessanterweise wird die Tastatur aber per Wigig angebunden, damit sie weiterarbeitet, selbst wenn das Tablet woanders steht. Da es 13 Zoll in der Diagonalen misst (1.920 x 1.080 Pixel), würde sich das durchaus anbieten. Das vorgeführte Modell hatte jedoch noch keinen eigenen Grafikchip, sondern nur den Grafikkern des Temash, der unter der Serie Radeon HD 8000 vermarktet wird. Vermutlich für eine bessere Verbindung wird das Tablet mit Klammern im Dock festgehalten. Ein von der Software gesteuerter Motor sorgt dafür, dass sich die Vorrichtung schließt und so das Tablet nicht einfach herausfallen kann.

Beim Abspielen eines Videos soll das Quadcore-Tablet in der frühen Version rund 6 Stunden durchhalten. Mit finalen Geräten wird sich dies noch einmal verbessern, verspricht AMD. Über das Dock wird auch ein Akku bereitgestellt. Beide bieten jeweils 41 Wattstunden. Zusätzlich können im Dock Laufwerke (HDD oder ODD) und Schnittstellen untergebracht werden. Das Compal-Konzept ist 11 mm dick. Mit dem Dock kommen laut AMD noch einmal 13,5 mm dazu.Auch eine APU mit zwei Kernen soll auf den Markt kommen. Tablets mit diesem SoC werden keine Lüftung benötigen. Bis es so weit ist, dauert es aber noch mindestens einige Monate. AMDs Temash soll erst im zweiten Halbjahr 2013 auf den Markt kommen. Zur CES zeigte sich AMD noch zuversichtlicher und wollte bereits im zweiten Quartal mit Geräten auf den Markt kommen.

AMD zeigte auch andere lauffähige Systeme mit kommenden Prozessorgenerationen, dazu gehörten die Prozessoren mit den Codenamen Kabini und Richland, die beide in Notebookdesigns gezeigt wurden. Richland wurde dabei einfach in ein handelsübliches HP-Notebook eingesteckt, das einen Sockel hat. Dieser Aufrüstweg ist aber AMD vorbehalten, da für die neue Richland-APU ein angepasstes Bios benötigt wird. Der CPU-Entwickler nannte weder Leistungsdaten noch andere Details und beschränkte sich nur auf Softwaredemos.Forscher in den USA haben einen Lithium-Ionen-Akku in ein elastisches Trägermaterial integriert. Dadurch wird der Stromspeicher selbst flexibel. Gedacht ist er unter anderem dazu, künftig Implantate im Körper mit Strom zu versorgen. Biegsame Sensoren und Displays gibt es schon, jetzt haben US-Forscher dazu den passenden Akku entwickelt: Er ist elastisch und kann gefaltet oder um das Mehrfache seiner Größe gedehnt werden.

Bei dem Akku handelt es sich um einen Lithium-Ionen-Akku, der in ein durchsichtiges Silikon eingebettet ist. Das elastische Substrat macht auch den Akku biegsam. Er soll künftig flexible Schaltkreise mit Energie versorgen, etwa Implantate, die Funktionen im Körper überwachen.Sie hätten die Akkuzellen nebeneinander auf engem Raum angeordnet, erklärt Yonggang Huang von der Northwestern-Universität in Evanston im US-Bundesstaat Illinois. Diese hätten sie mit gewendelten Metalldrähten verbunden. "Die Drähte liefern die Elastizität. Wenn wir den Akku dehnen, entfalten sich die welligen Verbindungen, ähnlich wie Garn abgespult wird. So können wir den Akku erheblich dehnen, und er funktioniert immer noch."

Die Verbindungen bestehen aus langen Drähten, die in den Zwischenräumen zwischen den Zellen verstaut werden. Sie sind auf eine besondere Weise gewendelt, die die Forscher als Feder in einer Feder bezeichnen: Eine Verbindung zwischen zwei Komponenten ist S-förmig, und in jedem S sind kleinere S-förmige Schleifen. Wird der Akku gedehnt oder gebogen, werden erst die großen und danach die kleinen Schleifen gestreckt.Der Akku lasse sich um bis zu 300 Prozent dehnen, schreiben die Forscher in der Fachzeitschrift Nature. Der Prozess sei zudem umkehrbar: Werde der Akku nicht mehr gedehnt oder geknickt, kehrten die Drähte wieder in ihre Ausgangsposition zurück.

Für einen Test schlossen die Forscher an den Akku eine Leuchtdiode (LED) an. Dann falteten, dehnten und verdrehten sie ihn und brachten ihn an einem Ellenbogen an. Der Akku ließ sich von all dem nicht beeindrucken und versorgte die LED weiterhin mit Strom. Acht bis neun Stunden habe er dabei durchgehalten. Geladen wird der Akku drahtlos per Induktion. Der Prototyp überstand 20 Ladezyklen mit nur wenig Kapazitätsverlust.Hinter dem Projekt stehen zwei Experten für elastische Elektronik: Huang und sein Kollege John Rogers von der Universität von Illinois in Urbana-Champaign arbeiten schon seit rund sechs Jahren zusammen an elastischen Schaltkreisen. 2011 stellten sie einen flexiblen Sensor vor, der auf die Haut aufgeklebt wird.Ein neues Kickstarter-Projekt soll Geld für die Produktion einer Maus zusammenbringen, die auch als 3D-Controller und mobiler Speicher genutzt werden kann. Im Inneren steckt ein kompletter Rechner mit Linux als Betriebssystem. Die Ego Smartmouse sieht zwar aus wie eine normale Maus, sie kann aber viel mehr als nur einen Cursor am Bildschirm zu steuern. Dafür soll eine Menge Sensortechnik eingebaut werden.

Der Beschleunigungs- und Lagesensor sowie ein elektronischer Kompass ermöglichen den Einsatz als 3D-Controller, mit dem zum Beispiel Ordner geöffnet und Programme gestartet werden können. Neben Windows soll auch Mac OS X unterstützt werden.Die Oberfläche der optischen Maus ist wie beispielsweise die Magic Mouse von Apple berührungsempfindlich. Außerdem ist eine VGA-Kamera eingebaut, mit der QR-Codes zum Aufbau der Bluetooth-Verbindung abfotografiert werden können.Damit die Verbindung zum Rechner aufgebaut wird, muss aber zudem noch ein Knopf an der Maus gedrückt werden. Der eingebaute, maximal 8 GByte große Speicher erscheint als Laufwerk am Rechner, mit dem die Maus gekoppelt ist. Damit können zum Beispiel Bookmarks, Dokumente und Ähnliches transportiert werden. Ein Lithium-Polymer-Akku sorgt für die Stromversorgung. Nach 8 Stunden Betrieb muss die Maus über Micro-USB wieder aufgeladen werden.

Die Ego Smartmouse basiert nach Angaben der Entwickler auf Linux, das auf einem mit 400 MHz getakteten ARM9-Prozessor läuft.Die vollgestopfte Maus soll von dem britischen Unternehmen Laura Sapiens gebaut werden. Dafür werden aber 20.000 britische Pfund (rund 23.000 Euro) benötigt, die über die Crowdfinanzierungsplattform Kickstarter besorgt werden sollen. Einige Prototypen wurden bereits gebaut.Die Preisliste beginnt bei 70 Pfund (80 Euro) für ein Modell mit 2 GByte Speicher und endet bei 140 Euro für das 8-GByte-Modell. Bislang sind erst gut 6.000 Pfund zusammengekommen. Das Projekt läuft aber noch bis zum 12. April 2013.Der BT Smart Trigger von Satechi macht das iPhone oder das iPad zum schlauen Fernauslöser für Canon-DSLRs. Das Gerät wird wie ein Aufsteckblitz montiert und per Bluetooth angesteuert. Der Satechi BT Smart Trigger ist ein Fernauslöser, der über iOS-Geräte gesteuert werden kann, die Bluetooth 4.0 beherrschen. Er wird über den Blitzschuh an der Canon-DSLRs befestigt. Der Smart Trigger nimmt über den USB-Anschluss Kontakt mit der Kamera auf - der Blitzschuh dient nur als Halterung.

Die passende iOS-App kann aber noch mehr als nur auf Knopfdruck ein Bild machen: Wer will, kann auch Intervallaufnahmen mit beliebigen Zeitabständen machen. Zusammengefasst als Film können so sehr langsam ablaufende Vorgänge visualisiert werden - das Wachstum von Pflanzen ist dafür ein Beispiel. Wer Langzeitbelichtungen machen will, kann mit der App den Verschluss manuell öffnen und wieder schließen.Wie lange der Akku des Fernauslösers läuft, gab der Hersteller nicht an. Die Reichweite liegt bei gut 10 Metern. Bei der Vollformatkamera Canon 6D ist das Gerät überflüssig - weil diese Kamera mit eingebautem WLAN ausgerüstet ist. Dafür bietet Canon eine eigene App an. Sie erlaubt ebenfalls die Nutzung des iPhones oder iPads als Fernauslöser und übermittelt im Gegensatz zum Modell von Satechi auch das Livebild der Kamera auf das iOS-Gerät.

  1. http://dovendosi.allmyblog.com/
  2. http://dovendosi.blogas.lt/
  3. http://support.viralsmods.com/blog/main/2191940/

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