Blogs Lalibre.be
Lalibre.be | Créer un Blog | Avertir le modérateur

Laptop Akku Samsung R50

Das zweite Optimus-Modell Chic alias E720 hat eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus erhalten. Der interne Speicher beträgt allerdings nur 150 MByte. Auch das Modell wird mit 2-GByte-Micro-SD-Card ausgeliefert. Der Steckplatz verträgt Karten mit bis zu 32 GByte.Das Chic-Modell unterstützt DLNA (Digital Living Network Alliance), um sich mit entsprechenden Geräten austauschen zu können. Über eine Spezialfunktion kann das Mobiltelefon via PC bedient werden und LGs Air Sync wurde integriert, um Daten darüber zu synchronisieren.Das Optimus Chic wiegt 132 Gramm und misst 112,5 x 57,9 x 12,9 mm. Auch bei diesem Modell gibt LG eher unübliche Akkulaufzeiten an, denn sowohl im GSM- als auch im UMTS-Betrieb hält der Akku gleich lang. Es wird eine maximale Sprechzeit von 5 Stunden versprochen, im Bereitschaftsmodus ist der Akku nach knapp 19 Tagen leer.

Auf beiden Mobiltelefonen läuft Android 2.2 mit einer von LG angepassten Bedienoberfläche sowie dem LG App Advisor. Dieser empfiehlt alle zwei Wochen zehn stark nachgefragte Applikationen aus dem Android Market. Der Nutzer soll so auf neue Applikationen aufmerksam gemacht werden. Die zwei Smartphones werden über einen 3,2 Zoll großen TFT-Touchscreen bedient, der bei einer Auflösung von 320 x 480 Pixeln bis zu 262.144 Farben darstellt. Auch Texte müssen über den Bildschirm eingegeben werden, eine Tastatur fehlt beiden Geräten. Unterhalb des Displays befinden sich die typischen Android-Tasten zum Aufruf des Startbildschirms, des Programmmenüs, der Suche sowie der Zurücktaste.In beiden Optimus-Modellen kommt ein Prozessor mit einer Taktrate von 600 MHz zum Einsatz. Die UMTS-Mobiltelefone unterstützen HSDPA mit bis zu 7,2 MBit/s, EDGE, GPRS sowie alle vier GSM-Netze. Zudem ist ein GPS-Empfänger integriert und es gibt WLAN nach 802.11 b/g sowie Bluetooth 2.1 und ein UKW-Radio.

Das Optimus One und das Optimus Chic sollen im November 2010 auf den Markt kommen. Was die Geräte dann kosten werden, wollte LG nicht sagen.LG hat verraten, was die Geräte jeweils kosten. Das Optimus One kommt für 250 Euro auf den Markt, für das Optimus Chic werden 300 Euro fällig.Nokia hat zwei neue Symbian-3-Smartphones mit Amoled-Touchscreen vorgestellt. Beide Geräte werden vornehmlich über den Touchscreen bedient und sind mit WLAN-n und Bluetooth 3.0 ausgestattet. Die integrierten Kameras zeichnen Videos in HD-Auflösung auf. Das Nokia C7 besitzt einen Amoled-Touchscreen mit Glasoberfläche. Bei einer Bildschirmdiagonalen von 3,5 Zoll steht eine Auflösung von 640 x 360 Pixeln zur Verfügung. Zur Farbtiefe wurden keine Angaben gemacht. Der integrierten 8-Megapixel-Kamera steht ein zweifacher LED-Blitz zur Seite. Damit lassen sich Videos in der HD-Auflösung 720p aufnehmen.

Den internen Speicher gibt Nokia mit 8 GByte an, die Größe des Programmausführungsspeichers ist nicht bekannt. Das Mobiltelefon besitzt einen Steckplatz für Micro-SD-Cards, die maximal 32 GByte fassen dürfen. Als Besonderheit ist das Mobiltelefon mit einem UKW-Transmitter versehen. Mit Maßen von 117,3 x 56,8 x 10,5 mm und einem Gewicht von 130 g ist das Smartphone etwa so groß und schwer wie Apples iPhone.Im UMTS-Betrieb verspricht Nokia eine maximale Sprechzeit von 5 Stunden. Sie erhöht sich im GSM-Modus auf 9,5 Stunden. Im Bereitschaftsmodus hält der Akku 23 bis 27 Tage durch.Auch im C6-01 kommt ein Amoled-Touchscreen zum Einsatz, der eine Bildschirmdiagonale von 3,2 Zoll aufweist. Die Auflösung beträgt 640 x 360 Pixel, zur Farbtiefe machte Nokia keine Angaben. Das Display nutzt eine von Nokia entwickelte Technik namens Clear Black, um die Displayanzeige bei hellem Tageslicht zu verbessern.

Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 8-Megapixel-Kamera mit Vollfokus, 2fachem Digitalzoom und doppeltem LED-Blitz. Damit lassen sich Videos in der HD-Auflösung 720p aufzeichnen. Auf der Vorderseite befindet sich eine zweite Kamera für Videokonferenzen, zu der Nokia keine technischen Daten nennt.Der interne Speicher im C6-01 liegt bei nur 340 MByte, auch hier verschwieg Nokia die Größe des Programmausführungsspeichers. Für das Ablegen weiterer Daten wird das Mobiltelefon mit 2-GByte-Micro-SD-Karte ausgeliefert. Der entsprechende Steckplatz verträgt Speicherkarten mit bis zu 32 GByte.Nokia C6-01 Nokia C6-01 Ein ganzes Stück kompakter als das C7 fällt das C6-01 aus, das 103,8 x 52,5 x 13,9 mm misst und damit etwas dicker ist. Mit einem Gewicht von 131 Gramm ist das C6-01 hingegen so schwer wie das C7, also auf dem Niveau eines iPhones. Mit aufgeladenem Akku ist im UMTS-Betrieb eine Sprechzeit von 4,5 Stunden möglich, im GSM-Netz verlängert sich die Sprechdauer erheblich auf 11,5 Stunden. Der Akku muss im Bereitschaftsmodus nach 15 bis 17 Tagen wieder aufgeladen werden.

Beiden Mobiltelefonen fehlt eine Hardwaretastatur, so dass alle Eingaben über den Touchscreen vorgenommen werden müssen. Die beiden UMTS-Smartphones unterstützen HSDPA mit bis zu 10,2 MBit/s, EDGE, GPRS sowie alle vier GSM-Netze. Zudem sind WLAN nach 80.11 b/g/n sowie Bluetooth 3.0 vorhanden und die Geräte besitzen einen GPS-Empfänger, der etwa von Ovi Maps genutzt werden kann.Für die Unterhaltung gibt es neben einem Musikplayer auch ein UKW-Radio. Die 3,5-mm-Klinkenbuchse kann auch zur TV-Ausgabe des Smartphone-Displays genutzt werden. In beiden Modellen kommt ein überarbeiteter Ovi Store zum Einsatz, dessen überarbeitete Bedienoberfläche den neuen Menüpunkt Sammlungen enthält.Nokia will beide Symbian-3-Smartphones im vierten Quartal 2010 auf den Markt bringen. Das C6-01 wird dann 350 Euro kosten, 430 Euro werden für das C7 fällig.

Olympus hat mit der E-5 ein Nachfolgemodell für die Spiegelreflexkamera E-3 vorgestellt, das mit seinem Four-Thirds-Sensor eine Auflösung von 12,3 Megapixeln erreicht. Das Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung ist gegen Staub und Spritzwasser abgedichtet und verfügt über ein 3 Zoll (7,62 cm) großes Display zum Ausschwenken. Die E-5 von Olympus erreicht Verschlusszeiten von bis zu 1/8.000 Sekunden und soll Serienaufnahmen mit bis zu 5 Bildern pro Sekunde aufnehmen können. Der Sensor ist beweglich aufgehängt und soll durch Gegenbewegungen Verwackler vermindern. Die maximale Lichtempfindlichkeit liegt bei ISO 6.400. Neben Standbildern kann der Sensor auch Videos mit 720p aufnehmen. Das Autofokussystem besteht aus elf Kreuzsensoren und soll auch noch bei schlechter Beleuchtung funktionieren.Die DSLR beherrscht neben Mehrfachbelichtungen auch die Erstellung von ISO- und Weißabgleichsreihenaufnahmen. Motivprogramme sucht der Anwender bei einem Profigerät vergebens, aber Olympus ließ es sich nicht nehmen, Bildbearbeitungsfilter in die Kamera zu integrieren. Zehn Stück sind es, die auch aus den Consumermodellen bekannt sind. Neu ist der Pseudo-HDR-Filter, der versucht, die dramatische Wirkung von echten High-Dynamic-Range-Aufnahmen nachzubilden. Dazu wird allerdings nur eine einzelne Aufnahme verarbeitet.

Der optische Spiegelreflexsucher mit Pentaprisma soll eine Bildfeldabdeckung von nahezu 100 Prozent erreichen. Die Mattscheiben sind austauschbar. Das 3 Zoll große LCD der Kamera lässt sich ausschwenken und erreicht eine Auflösung von 921.000 Bildpunkten (Subpixel). Die damit realisierte Live-View-Funktion zeigt das Bild vor der Aufnahme an und bietet eine Belichtungskorrekturvorschau sowie eine Weißabgleichvorschau. Dazu kommt eine Echtzeit-Histogramm-Anzeige.Der eingebaute Aufklappblitz erreicht Leitzahl 13. Dazu kommen ein Blitzschuh und eine kabellose Blitzsteuerung direkt über das Kameragehäuse. Die Schnittstellen umfassen ferner eine HDMI-Schnittstelle sowie ein Kartenfach für eine SD- und eine Compactflash-Karte.Die Olympus E-5 misst 142,5 x 116,5 x 74,5 mm und wiegt ohne Akku, Objektiv und Speicherkarten rund 800 Gramm. Die Kamera soll ab Oktober 2010 für rund 1.700 Euro im Handel erhältlich sein.

Intels SoC mit dem bisherigen Codenamen "Tunnel Creek" ist fertig. Der Chip mit Atom-Kern soll unter anderem in der Automobilelektronik und in Tablets zum Einsatz kommen. Dafür gibt es ein cleveres System, das Langlebigkeit garantieren soll. Tunnel Creek basiert auf der auch von Netbooks bekannten Plattform Pine Trail, Intel hat das SoC bereits auf dem letzten IDF in Peking vorgestellt. Ausgeliefert wird die Serie Atom E6xx im vierten Quartal 2010. Auf dem derzeit in San Francisco stattfindenden IDF will Intel den Chip am Dienstag (Ortszeit) ausführlich vorstellen. Im Messeteil der Veranstaltung, dem Technology Showcase, sind jedoch schon etliche Tunnel Creeks zu sehen. Und von anderer Seite gibt es auch schon einige Daten. So soll das SoC bei 0,6 bis 1,6 GHz unter 1 bis zu 2 Watt TDP aufweisen und damit deutlich sparsamer als die bisherigen Atoms sein. Auch die für automobile Anwendungen entscheidenden Temperaturbereiche von -40 bis +85 Grad Celsius hält der Chip aus.Für größtmögliche Flexibilität beim Einsatz in Automobilelektronik bringt der E6xx eine abgespeckte Southbridge mit und als Bus wird nur PCI-Express aus dem 1-Chip-Chipsatz EG20 geführt. Darüber können die Gerätehersteller dann die zahlreichen anderen Busse anbinden, die in Autos üblich sind. Sie bauen dafür üblicherweise eigene Backplanes, die über mehrere Generationen nahezu unverändert bleiben.

In diese Backplanes kommen dann Single-Board-Computer (SBC), wie sie auf dem IDF beispielsweise Kontron zeigt. Das Gerät im Format Nano-ETX ist nur rund halb so groß wie eine Postkarte. Es nimmt insgesamt unter 5 Watt auf. Die Trennung der Recheneinheiten von den Bussen hat den wesentlichen Vorteil, dass die jährlich neuen Atom-Plattformen durch einen einfachen Wechsel des SBC aufgerüstet werden können. Der Rest des Systems kann dabei dann gleich bleiben, was den Entwicklungsaufwand reduziert.Um die Zusatzbausteine für den Embedded-Atom kümmern sich beispielsweise Oki und Rohm, die Taktgeber (Clock Generator IC, CGIC), eine Power Management IC (PMIC) oder die klassische Southbridge (Input/Output Hub, IOH) liefern, um diverse Komponenten anzuschließen.Bei Rohm und der Tochter Oki waren Geräte zu sehen, die mit Windows, Android oder Meego betrieben wurden. Allerdings zunächst nur zu Demozwecken. Welches Betriebssystem letztendlich eingesetzt wird, ist den Partnern überlassen, die auf die Plattform setzen. Zu sehen war in erster Linie Computerhardware für den Automobilbereich. Navigationssysteme oder Unterhaltungssysteme werden angestrebt. Bei Oki rechnet man mit ersten Produkten in diesem Bereich in etwa zwölf Monaten.

  1. http://support.viralsmods.com/blog/main/1997479/
  2. http://s15.zetaboards.com/davydenko/forum/3380562/
  3. http://akkusmarkt.bling.fr/
  4. http://akkusmarkt.freeblog.biz
  5. http://certamente1.diarynote.jp/

Das zweite Optimus-Modell Chic alias E720 hat eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus erhalten. Der interne Speicher beträgt allerdings nur 150 MByte. Auch das Modell wird mit 2-GByte-Micro-SD-Card ausgeliefert. Der Steckplatz verträgt Karten mit bis zu 32 GByte.Das Chic-Modell unterstützt DLNA (Digital Living Network Alliance), um sich mit entsprechenden Geräten austauschen zu können. Über eine Spezialfunktion kann das Mobiltelefon via PC bedient werden und LGs Air Sync wurde integriert, um Daten darüber zu synchronisieren.Das Optimus Chic wiegt 132 Gramm und misst 112,5 x 57,9 x 12,9 mm. Auch bei diesem Modell gibt LG eher unübliche Akkulaufzeiten an, denn sowohl im GSM- als auch im UMTS-Betrieb hält der Akku gleich lang. Es wird eine maximale Sprechzeit von 5 Stunden versprochen, im Bereitschaftsmodus ist der Akku nach knapp 19 Tagen leer.

Auf beiden Mobiltelefonen läuft Android 2.2 mit einer von LG angepassten Bedienoberfläche sowie dem LG App Advisor. Dieser empfiehlt alle zwei Wochen zehn stark nachgefragte Applikationen aus dem Android Market. Der Nutzer soll so auf neue Applikationen aufmerksam gemacht werden. Die zwei Smartphones werden über einen 3,2 Zoll großen TFT-Touchscreen bedient, der bei einer Auflösung von 320 x 480 Pixeln bis zu 262.144 Farben darstellt. Auch Texte müssen über den Bildschirm eingegeben werden, eine Tastatur fehlt beiden Geräten. Unterhalb des Displays befinden sich die typischen Android-Tasten zum Aufruf des Startbildschirms, des Programmmenüs, der Suche sowie der Zurücktaste.In beiden Optimus-Modellen kommt ein Prozessor mit einer Taktrate von 600 MHz zum Einsatz. Die UMTS-Mobiltelefone unterstützen HSDPA mit bis zu 7,2 MBit/s, EDGE, GPRS sowie alle vier GSM-Netze. Zudem ist ein GPS-Empfänger integriert und es gibt WLAN nach 802.11 b/g sowie Bluetooth 2.1 und ein UKW-Radio.

Das Optimus One und das Optimus Chic sollen im November 2010 auf den Markt kommen. Was die Geräte dann kosten werden, wollte LG nicht sagen.LG hat verraten, was die Geräte jeweils kosten. Das Optimus One kommt für 250 Euro auf den Markt, für das Optimus Chic werden 300 Euro fällig.Nokia hat zwei neue Symbian-3-Smartphones mit Amoled-Touchscreen vorgestellt. Beide Geräte werden vornehmlich über den Touchscreen bedient und sind mit WLAN-n und Bluetooth 3.0 ausgestattet. Die integrierten Kameras zeichnen Videos in HD-Auflösung auf. Das Nokia C7 besitzt einen Amoled-Touchscreen mit Glasoberfläche. Bei einer Bildschirmdiagonalen von 3,5 Zoll steht eine Auflösung von 640 x 360 Pixeln zur Verfügung. Zur Farbtiefe wurden keine Angaben gemacht. Der integrierten 8-Megapixel-Kamera steht ein zweifacher LED-Blitz zur Seite. Damit lassen sich Videos in der HD-Auflösung 720p aufnehmen.

Den internen Speicher gibt Nokia mit 8 GByte an, die Größe des Programmausführungsspeichers ist nicht bekannt. Das Mobiltelefon besitzt einen Steckplatz für Micro-SD-Cards, die maximal 32 GByte fassen dürfen. Als Besonderheit ist das Mobiltelefon mit einem UKW-Transmitter versehen. Mit Maßen von 117,3 x 56,8 x 10,5 mm und einem Gewicht von 130 g ist das Smartphone etwa so groß und schwer wie Apples iPhone.Im UMTS-Betrieb verspricht Nokia eine maximale Sprechzeit von 5 Stunden. Sie erhöht sich im GSM-Modus auf 9,5 Stunden. Im Bereitschaftsmodus hält der Akku 23 bis 27 Tage durch.Auch im C6-01 kommt ein Amoled-Touchscreen zum Einsatz, der eine Bildschirmdiagonale von 3,2 Zoll aufweist. Die Auflösung beträgt 640 x 360 Pixel, zur Farbtiefe machte Nokia keine Angaben. Das Display nutzt eine von Nokia entwickelte Technik namens Clear Black, um die Displayanzeige bei hellem Tageslicht zu verbessern.

Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 8-Megapixel-Kamera mit Vollfokus, 2fachem Digitalzoom und doppeltem LED-Blitz. Damit lassen sich Videos in der HD-Auflösung 720p aufzeichnen. Auf der Vorderseite befindet sich eine zweite Kamera für Videokonferenzen, zu der Nokia keine technischen Daten nennt.Der interne Speicher im C6-01 liegt bei nur 340 MByte, auch hier verschwieg Nokia die Größe des Programmausführungsspeichers. Für das Ablegen weiterer Daten wird das Mobiltelefon mit 2-GByte-Micro-SD-Karte ausgeliefert. Der entsprechende Steckplatz verträgt Speicherkarten mit bis zu 32 GByte.Nokia C6-01 Nokia C6-01 Ein ganzes Stück kompakter als das C7 fällt das C6-01 aus, das 103,8 x 52,5 x 13,9 mm misst und damit etwas dicker ist. Mit einem Gewicht von 131 Gramm ist das C6-01 hingegen so schwer wie das C7, also auf dem Niveau eines iPhones. Mit aufgeladenem Akku ist im UMTS-Betrieb eine Sprechzeit von 4,5 Stunden möglich, im GSM-Netz verlängert sich die Sprechdauer erheblich auf 11,5 Stunden. Der Akku muss im Bereitschaftsmodus nach 15 bis 17 Tagen wieder aufgeladen werden.

Beiden Mobiltelefonen fehlt eine Hardwaretastatur, so dass alle Eingaben über den Touchscreen vorgenommen werden müssen. Die beiden UMTS-Smartphones unterstützen HSDPA mit bis zu 10,2 MBit/s, EDGE, GPRS sowie alle vier GSM-Netze. Zudem sind WLAN nach 80.11 b/g/n sowie Bluetooth 3.0 vorhanden und die Geräte besitzen einen GPS-Empfänger, der etwa von Ovi Maps genutzt werden kann.Für die Unterhaltung gibt es neben einem Musikplayer auch ein UKW-Radio. Die 3,5-mm-Klinkenbuchse kann auch zur TV-Ausgabe des Smartphone-Displays genutzt werden. In beiden Modellen kommt ein überarbeiteter Ovi Store zum Einsatz, dessen überarbeitete Bedienoberfläche den neuen Menüpunkt Sammlungen enthält.Nokia will beide Symbian-3-Smartphones im vierten Quartal 2010 auf den Markt bringen. Das C6-01 wird dann 350 Euro kosten, 430 Euro werden für das C7 fällig.

Olympus hat mit der E-5 ein Nachfolgemodell für die Spiegelreflexkamera E-3 vorgestellt, das mit seinem Four-Thirds-Sensor eine Auflösung von 12,3 Megapixeln erreicht. Das Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung ist gegen Staub und Spritzwasser abgedichtet und verfügt über ein 3 Zoll (7,62 cm) großes Display zum Ausschwenken. Die E-5 von Olympus erreicht Verschlusszeiten von bis zu 1/8.000 Sekunden und soll Serienaufnahmen mit bis zu 5 Bildern pro Sekunde aufnehmen können. Der Sensor ist beweglich aufgehängt und soll durch Gegenbewegungen Verwackler vermindern. Die maximale Lichtempfindlichkeit liegt bei ISO 6.400. Neben Standbildern kann der Sensor auch Videos mit 720p aufnehmen. Das Autofokussystem besteht aus elf Kreuzsensoren und soll auch noch bei schlechter Beleuchtung funktionieren.Die DSLR beherrscht neben Mehrfachbelichtungen auch die Erstellung von ISO- und Weißabgleichsreihenaufnahmen. Motivprogramme sucht der Anwender bei einem Profigerät vergebens, aber Olympus ließ es sich nicht nehmen, Bildbearbeitungsfilter in die Kamera zu integrieren. Zehn Stück sind es, die auch aus den Consumermodellen bekannt sind. Neu ist der Pseudo-HDR-Filter, der versucht, die dramatische Wirkung von echten High-Dynamic-Range-Aufnahmen nachzubilden. Dazu wird allerdings nur eine einzelne Aufnahme verarbeitet.

Der optische Spiegelreflexsucher mit Pentaprisma soll eine Bildfeldabdeckung von nahezu 100 Prozent erreichen. Die Mattscheiben sind austauschbar. Das 3 Zoll große LCD der Kamera lässt sich ausschwenken und erreicht eine Auflösung von 921.000 Bildpunkten (Subpixel). Die damit realisierte Live-View-Funktion zeigt das Bild vor der Aufnahme an und bietet eine Belichtungskorrekturvorschau sowie eine Weißabgleichvorschau. Dazu kommt eine Echtzeit-Histogramm-Anzeige.Der eingebaute Aufklappblitz erreicht Leitzahl 13. Dazu kommen ein Blitzschuh und eine kabellose Blitzsteuerung direkt über das Kameragehäuse. Die Schnittstellen umfassen ferner eine HDMI-Schnittstelle sowie ein Kartenfach für eine SD- und eine Compactflash-Karte.Die Olympus E-5 misst 142,5 x 116,5 x 74,5 mm und wiegt ohne Akku, Objektiv und Speicherkarten rund 800 Gramm. Die Kamera soll ab Oktober 2010 für rund 1.700 Euro im Handel erhältlich sein.

Intels SoC mit dem bisherigen Codenamen "Tunnel Creek" ist fertig. Der Chip mit Atom-Kern soll unter anderem in der Automobilelektronik und in Tablets zum Einsatz kommen. Dafür gibt es ein cleveres System, das Langlebigkeit garantieren soll. Tunnel Creek basiert auf der auch von Netbooks bekannten Plattform Pine Trail, Intel hat das SoC bereits auf dem letzten IDF in Peking vorgestellt. Ausgeliefert wird die Serie Atom E6xx im vierten Quartal 2010. Auf dem derzeit in San Francisco stattfindenden IDF will Intel den Chip am Dienstag (Ortszeit) ausführlich vorstellen. Im Messeteil der Veranstaltung, dem Technology Showcase, sind jedoch schon etliche Tunnel Creeks zu sehen. Und von anderer Seite gibt es auch schon einige Daten. So soll das SoC bei 0,6 bis 1,6 GHz unter 1 bis zu 2 Watt TDP aufweisen und damit deutlich sparsamer als die bisherigen Atoms sein. Auch die für automobile Anwendungen entscheidenden Temperaturbereiche von -40 bis +85 Grad Celsius hält der Chip aus.Für größtmögliche Flexibilität beim Einsatz in Automobilelektronik bringt der E6xx eine abgespeckte Southbridge mit und als Bus wird nur PCI-Express aus dem 1-Chip-Chipsatz EG20 geführt. Darüber können die Gerätehersteller dann die zahlreichen anderen Busse anbinden, die in Autos üblich sind. Sie bauen dafür üblicherweise eigene Backplanes, die über mehrere Generationen nahezu unverändert bleiben.

In diese Backplanes kommen dann Single-Board-Computer (SBC), wie sie auf dem IDF beispielsweise Kontron zeigt. Das Gerät im Format Nano-ETX ist nur rund halb so groß wie eine Postkarte. Es nimmt insgesamt unter 5 Watt auf. Die Trennung der Recheneinheiten von den Bussen hat den wesentlichen Vorteil, dass die jährlich neuen Atom-Plattformen durch einen einfachen Wechsel des SBC aufgerüstet werden können. Der Rest des Systems kann dabei dann gleich bleiben, was den Entwicklungsaufwand reduziert.Um die Zusatzbausteine für den Embedded-Atom kümmern sich beispielsweise Oki und Rohm, die Taktgeber (Clock Generator IC, CGIC), eine Power Management IC (PMIC) oder die klassische Southbridge (Input/Output Hub, IOH) liefern, um diverse Komponenten anzuschließen.Bei Rohm und der Tochter Oki waren Geräte zu sehen, die mit Windows, Android oder Meego betrieben wurden. Allerdings zunächst nur zu Demozwecken. Welches Betriebssystem letztendlich eingesetzt wird, ist den Partnern überlassen, die auf die Plattform setzen. Zu sehen war in erster Linie Computerhardware für den Automobilbereich. Navigationssysteme oder Unterhaltungssysteme werden angestrebt. Bei Oki rechnet man mit ersten Produkten in diesem Bereich in etwa zwölf Monaten.

  1. http://support.viralsmods.com/blog/main/1997479/
  2. http://s15.zetaboards.com/davydenko/forum/3380562/
  3. http://akkusmarkt.bling.fr/
  4. http://akkusmarkt.freeblog.biz
  5. http://certamente1.diarynote.jp/

Les commentaires sont fermés.