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  • Akku Toshiba Qosmio G30

    Das neue Topmodell Mate S bietet ein 5,5 Zoll großes AMOLED-Display mit Full-HD-Auflösung, wie der Hersteller im Vorfeld der IFA (Publikumstage: 4. bis 9. September) mitteilt. Der Bildschirm reicht bis auf zweieinhalb Millimeter an die Außenseiten des rund sieben Millimeter dünnen und 156 Gramm schweren Smartphones heran (Floating Screen), das dank der gewölbten Rückseite des Metallgehäuses besonders gut in der Hand liegen soll.Als Besonderheit kann der auf der Rückseite unter der 13-Megapixel-Kamera (f/2.0) mit Saphirglas-Schutz liegende Fingerabdrucksensor per Fingerwisch oder -tipp auch zur Navigation und Steuerung genutzt werden, etwa zum Herunterrollen der Benachrichtigungsleiste, zum Durchsehen von Fotos per Wischen oder zum Annehmen von Anrufen per Fingertipp.Zudem hat Huawei nach eigenen Angaben die beim P8 eingeführte Display-Steuerung mit den Fingerknöcheln (Knuckle Control) verfeinert: Wer damit etwa ein C zeichnet, aktiviert die Kamera, und zweimaliges Klopfen fertigt einen Screenshot an. Das Erkennen der Berührungsintensität (Force Touch) auf dem Display und damit verbundene Steuermöglichkeiten werden vorerst nur Käufern in China vorbehalten bleiben.Beim Preis will sich Huawei als Premium-Hersteller positionieren: Mit Achtkern-CPU aus eigener Produktion (HiSilicon Kirin 935), 3 Gigabyte (GB) RAM, erweiterbaren 32 GB Speicher und 2700-Milliamperstunden-Akku soll das Mate S mit Android 5.1 ab Ende September in Grau oder Silber für 649 Euro zu haben sein.

    Wer nicht ganz so viel Geld in die Hand nehmen möchte, findet mit dem neuen Huawei G8 ein 5,5-Zoll-Full-HD-Smartphone der oberen Mittelklasse mit ähnlichem Funktionsumfang. Es ist mit 7,5 Millimeter Dicke und 167 Gramm Gewicht nur etwas größer als das Mate S, steckt aber auch in einem Metallgehäuse und kommt mit 13-Megapixel-Kamera und dem Steuerungs-Fingerabdrucksensor. Mit dem Achtkern-Prozessor Snapdragon 616, 3 GB RAM und 32 GB erweiterbarem Speicher soll das G8 349 Euro kosten.Auch bei der Huawei Watch mit kratzfestem Saphirglas signalisiert der Hersteller Oberklasse-Anspruch. Der Einstiegspreis der bereits im März auf dem Mobile World Congress angekündigten Smartwatch mit Android Wear, das nun auch mit iOS-Geräten kompatibel ist, liegt bei 399 Euro. Je nach Gehäusefarbe (Silber, Schwarz oder Gold) und Armband aus Leder oder Edelstahl-Mesch reicht die Preisspanne bis 799 Euro. Für das 1,4 Zoll große AMOLED-Display (400 mal 400 Pixel) liefert Huwaei derzeit 40 verschiedene virtuelle Ziffernblätter (Watch Faces).

    München (dpa/tmn) - BMW weitet seine Plug-in-Flotte aus: Nach dem Sportwagen i8 und dem Geländegänger X5 hat der Hersteller für die Internationale Automobilausstellung (IAA, Publikumstage: 19. bis 27. September) in Frankfurt am Main drei weitere Hybridfahrzeuge mit Steckdosenanschluss angekündigt.Zu den Hybriden gehören ein 3er, ein 7er und ein 2er Active Tourer mit Benzinmotor, E-Maschine und Akkupack.Im neuen 330e kombiniert BMW dafür einen 135 kW/184 PS starken Vierzylinder-Benziner mit einem E-Motor von 65 kW/88 PS und einem Lithium-Ionen-Akku, der mit 7,6 kWh den Strom für rund 40 Kilometer speichern kann. Das summiert sich auf eine Systemleistung von 185 kW/252 PS, mit der die Limousine in 6,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt und ein Spitzentempo von 225 km/h erreicht. Wurde der Akku binnen 185 Minuten voll geladen, kommt der 3er auf einen theoretischen Verbrauch von 1,9 Litern und einen CO2-Ausstoß von 44 g/km. Zu Verkaufsstart und Preisen machte BMW noch keine Angaben.

    Ein ganz ähnliches Paket kommt ab 2016 auch im 740e zum Einsatz. Der Verbrauch der Luxuslimousine kann so auf 2,1 Liter gedrückt werden und den CO2-Ausstoß auf 49 g/km. Allerdings sind dort alle Komponenten etwas größer dimensioniert: Der Vierzylinder leistet 190 kW/258 PS, der E-Motor kommt auf 83 kW/113 PS und die Systemleistung liegt bei 240 kW/326 PS. Auch der 740e fährt im besten Fall 40 Kilometer ohne Verbrenner, schafft den Sprint von 0 auf 100 aber in 5,6 Sekunden.Die technisch aufwendigste Kombination kommt im 225xe zum Einsatz. Dort integriert BMW den Plug-in-Antrieb in der neuen Frontantriebsplattform und montiert die 65 kW/88 PS starke E-Maschine an der Hinterachse. Zusammen mit Dreizylinder-Benziner mit 100 kW/136 PS vorn unter der Haube ermöglicht diese Anordnung auch den Antrieb aller vier Räder. Mit einer Systemleistung von 165 kW/224 PS und einem Akku von 7,7 kWh erreicht der 225xe eine Höchstgeschwindigkeit von 202 km/h. Die Ladezeit liegt bei 3 Stunden und 15 Minuten, die elektrische Reichweite bei bis zu 41 Kilometern und der Normverbrauch bei 2,0 Litern. Das entspricht einem CO2-Ausstoß von 46 g/km. Die Produktion des Plug-in-Vans soll Ende des Jahres starten und die Preise beginnen bei 37 800 Euro.

    Berlin (dpa/tmn) - Wer sich fragt, wie viele Jahre ein Windows-PC oder -Notebook schon auf dem Buckel hat, kann dies oft über die Systeminformationen des Betriebssystems herausfinden.Dazu gibt man im Ausführen-Dialog (Windows- und R-Taste) den Befehl "cmd" (immer ohne Anführung) ein und dann in der sich öffnenden Eingabeaufforderung "systeminfo". Nach Drücken der Eingabetaste werden dann allerlei Informationen zum Rechner aufgelistet, darunter auch das ursprüngliche Installationsdatum, was dem Herstellungsdatum sehr nah kommt - vorausgesetzt natürlich, dass es sich noch um die vom Hersteller aufgespielte Betriebssystemversion handelt.Berlin (dpa/tmn) - Auf Smartphones oder Tablets ist es nicht ganz so einfach, mit Textinhalten zu jonglieren wie auf PCs oder Notebooks. Um so nützlicher ist da die App Clip Stack.Der Manager für die Zwischenablage speichert einfach erst einmal einzeln alles, was man durch Tippen und längeres Halten auf einen Text kopiert. Präsenz zeigt Clip Stack dann entweder in der Benachrichtigungsleiste oder in Form eines kleinen Symbols (Floating Bubble), das man frei auf dem Display positionieren kann, das ab Lollipop aber auch automatisch im Keyboard-Bereich auftaucht und wieder verschwindet, wenn der Nutzer tippt.In der geöffneten Clip-Stack-Ablage lässt sich Text beliebig suchen, bearbeiten, löschen, teilen und natürlich in die eigentliche Zwischenablage des Android-Betriebssystems schicken, wenn es wieder ums Einfügen des gewünschten Inhalts an irgendeiner Stelle geht.

    Berlin (dpa/tmn) - Intels neue Skylake-Prozessoren haben ihren Weg in erste Notebooks gefunden. Auf der Elektronikmesse IFA (Publikumstage: 4. bis 9. September) zeigen gleich mehrere Anbieter neue Modelle mit den 14-Nanometer-Chips und Microsofts neuem Windows 10 - vom Convertible bis zum Gaming-Notebook.Medions Akoya S3401 packt die sechste Generation der Core-Prozessoren in ein schlankes Aluminiumgehäuse mit 1,5 Kilogramm Gewicht. Wahlweise gibt es bis zu 8 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher, 512 GB SSD-Speicher oder eine 1-Terbyte-Festplatte, dazu WLAN-ac, USB 3.1 Typ C, ein 13,3 Zoll großes QHD+-Display (3200 zu 1800 Bildpunkte) und bis zu sieben Stunden Akkulaufzeit. Das Akoya kommt im vierten Quartal 2015 ab 900 Euro aufwärts in den Handel.Gigabyte kombiniert die Skylakes mit Nvidias GTX-Gaming-Grafikchips und rüstet die Gaming-Notebooks der P-Serie auf. Flaggschiffe sind die Core-i7-Modelle P37 (17 Zoll), P35 (15 Zoll) und P34 (14 Zoll) mit GTX 980M-, 970M- und 950M-Grafikchips, USB 3.1 Typ C, und DDR4-Speicher. Die Notebooks P15 (15 Zoll) und P17 (17 Zoll) richten sich mit dem kleineren GTX 950M-Chips eher an Einsteiger. Sie bieten außerdem einen Austauschssteckplatz für Festplatten oder optische Laufwerke. Zu Verfügbarkeit und Preisen gibt es noch keine Angaben.

    Auch Acer setzt auf das Gaming-Segment und zeigt mit dem Predator 15 (15 Zoll) und 17 (17 Zoll) Hochleistungsmaschinen mit Intels derzeit stärkstem Mobilprozessor i7-6700HQ, der Geforce GTX980, bis zu 32 GB Arbeitsspeicher und einer FrostCore genannten Kühlung. Dabei kann ein zusätzlicher Lüfter im Schacht des optischen Laufwerks eingesetzt werden. Beide Modelle kommen mit Full-HD-Bildschirm (1920 zu 1080 Bildpunkte), der Predator 15 auf Wunsch mit 4K-Display (2840 zu 2160 Bildpunkte). Die Notebooks sind ab November je nach Ausstattung zu Preisen ab rund 1600 Euro (Predator 15) und etwa 1800 Euro für den Predator 17. Außerdem haben die Taiwaner ihre Modelle Aspire V Nitro und V 13 mit Skylake-Chips, Thunderbolt 3 (Aspire V Nitro) und USB 3.1 Typ C aufgerüstet. Die Preise beginnen bei rund 900 Euro für den Aspire V Nitro, der V 13 ist ab 700 Euro verfügbar.Toshiba setzt auf hohe Auflösung bei kleiner Baugröße. Das Satellite Radius 12 (12,5 Zoll Bildschirmgröße) kommt mit 4K-Auflösung und einem 360-Grad-Displayscharnier für fünf verschiedene Nutzungsmodi - von Notebook bis Tablet. Im Inneren des 1,32 Kilogramm schweren Convertibles stecken bis zu 8 GB Arbeitsspeicher, SSD-Festspeicher und Gesichtserkennung mit Windows Hello und der eingebauten HD-Kamera. Markteinführung ist laut Toshiba bis zum Ende des Jahres, Preise wurden nicht genannt.

    Berlin (dpa/tmn) - Asus bringt seine neue Smartwatch in zwei Größen auf den deutschen Markt. Außerdem hat das Unternehmen neue Transformer-Notebooks angekündigt.Die Zenwatch 2 soll Anfang Oktober mit 1,63 Zoll (320 mal 320 Pixel) oder 1,45 Zoll (280 mal 280 Pixel) großem AMOLED-Display ab 149 Euro erhältlich sein. Das hat Asus im Vorfeld der Elektronikmesse IFA in Berlin (Publikumstage: 4. bis 9. September) angekündigt. Als Betriebssystem kommt Googles Android-Wear zum Einsatz, für das es nun auch eine iOS-App für die Kompatibilität zu iPhones und iPads gibt.Die Edelstahlgehäuse mit einer Krone als Bedienelement liefert Asus in drei Farben (Silber, Grau und Gold) aus, die Armband-Auswahl erstreckt sich über 18 verschiedene Material- und Farbkombinationen. Softwareseitig stehen 50 verschiedene virtuelle Ziffernblätter zur Auswahl. Die kleine Zenwatch misst 45 mal 37 Millimeter und wiegt 50 Gramm, die größere Uhr ist 49 mal 41 Millimeter groß und 10 Gramm schwerer. Die 400 beziehungsweise 300 Milliamperestunden (mAh) starken Akkus sollen Strom für bis zu zwei Tage liefern und dank einer Schnellladefunktion nach einer guten halben Stunde wieder zur Hälfte aufgeladen sein.

    Auf der Messe zeigt Asus auch neue Notebook-Verwandlungskünstler. Das 1,8 Zentimeter dünne und 1,2 Kilogramm leichte Transformer Book Flip TP200 besitzt ein 360-Grad-Scharnier, um das 11,6-Zoll-Display (1366 mal 768 Pixel) in jede denkbare Position bringen zu können. An Bord sind auch ac-WLAN, Bluetooth 4.1 und USB 3.1 (Type C). Mit einem Pentium-Vierkern-Prozessor (N3700) und einem 38 Wattstunden starken Akku soll das TP200 bis zu acht Stunden ohne Steckdose durchhalten.Neu nach Deutschland kommt auch das gut ein Kilogramm schwere Transformer Book T100HA mit abnehmbarer Tastatur und Vierkern-Atom-Prozessor (x5 Cherry Trail). Zur Ausstattung gehören das 10,1 Zoll große HD-Display, bis 128 Gigabyte SSD-Speicher und n-WLAN.Berlin (dpa/tmn) - Acer bringt viel Neues mit zur IFA nach Berlin: Besucher können sich an dem Messestand das erste Gaming-Tablet des Herstellers ansehen. Außerdem im Angebot: ein zusammensteckbarer Mini-PC und sechs neue Liquid-Smartphones.Acer hat einen modular zusammensteckbaren Mini-PC angekündigt. Der Revo Build (M1-601) besteht aus einer knapp 13 mal 13 Zentimeter großen Grundeinheit (ab 199 Euro), die sich durch das Aufstecken von Modulblöcken mit Festplatten, Lautsprechern oder auch einem Akku erweitern lässt. Das teilt der Hersteller im Vorfeld der Elektronikmesse IFA(Publikumstage: 4. bis 9. September) mit. Das Zusammenstecken soll dank magnetisch eingefasster Konnektoren besonders einfach von der Hand gehen. Geplanter Marktstart ist Oktober.

  • Akku Toshiba Satellite L310

    Die Schaltgruppe Red eTAP ist komplett kabellos. Ausgelöst wird der Schaltvorgang durch Elektromotoren in Schaltwerk und Umwerfer. Die verschiedenen Komponenten kommunizieren dabei über einen eigenen Funkstandard miteinander.Einen zentralen Akku zur Stromversorgung des Systems gibt es nicht. Stattdessen werden die Schalthebel von Knopfzellen versorgt. Schaltwerk wie Umwerfer verfügen über je einen identisch gebauten Akku, dessen volle Ladung für 60 Betriebsstunden reichen soll. Geschaltet wird mit einem Druck auf das rechte beziehungsweise linke Schaltpaddel. Drückt man beide Schalthebel, wird der Umwerfer aktiviert.Berlin (dpa/tmn) – Die meisten Smartphone-Besitzer haben sie: Datentarife, mit denen man auch außerhalb von WLAN-Zonen ins Internet gehen kann. Was bei Tarifpaketen fürs Handy Standard ist, müssen Nutzer für ihr Tablet oder Notebook erst dazubuchen. Ein Überblick über Hardware und Tarife:

    Wer mobil ins Netz will, braucht zunächst die richtige Hardware. Das kann ein eingebautes Funkmodem sein, oder ein USB-Anschluss für einen externen Surfstick. Und dann gibt es da noch die verschiedenen Übertragungstechniken. 3G steht für eine UMTS-Verbindung, 4G für die deutlich schnellere LTE-Technik. Nach der vorhandenen Hardware richtet sich auch, welchen Tarif man bucht. Kann das Modem nicht im LTE-Netz funken, braucht man auch keinen LTE-Tarif.Haben Tablet oder Notebook kein eingebautes Funkmodem, ist ein mobiler Hotspot eine einfache Lösung. Auf dem Markt gibt es ab etwa 30 Euro Mobilfunkrouter, die ein kleines WLAN erzeugen. Angeschlossene Geräte können so ins Netz. "Alternativ können die meisten aktuellen Smartphones einen mobilen WLAN-Hotspot aufbauen - dann surft das Notebook oder Tablet über den Datentarif des Handys", erklärt Hans-Georg Kluge vom Telekommunikationsportal "teltarif.de". Der Nachteil ist, dass man ein weiteres Gerät mit sich herumträgt. Das gilt auch für Surfsticks: "So ein Anbau ist natürlich sperriger", sagt Johannes Weicksel vom IT-Verband Bitkom.

    Sind alle Hardwarefragen geklärt, geht es an die Wahl des Tarifs. Grundsätzlich gibt es zwei Arten: Laufzeitverträge mit monatlichem Festpreis und Prepaid-Angebote. Prepaid heißt, dass man vor der Nutzung ein Guthaben auflädt und damit surfen kann, bis es aufgebraucht ist. Bei Laufzeitverträgen bezahlen Kunden für die Dauer des Vertrags einen monatlichen Festpreis."Prepaid hat den großen Vorteil der Kostenkontrolle", sagt Hannelore Brecht-Kaul von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. Das gilt aber nur, wenn nach Ende des Guthabens wirklich Schluss mit Surfen ist. "Auch einige Vertragstarife bieten inzwischen einen Kostenairbag, bei denen man eine Maximalsumme angeben kann", sagt Weicksel. Man bindet sich allerdings längere Zeit an einen Anbieter.Für Gelegenheitssurfer sind Prepaid-Angebote die daher bessere Wahl. "Wer nur hier und da mal einen mobilen Datentarif benötigt, für eine Wochenendreise zum Beispiel, der fährt mit Prepaid-Tarifen besser", erklärt Kluge. Kosten fallen hier meist einmalig für den Kauf und die Aktivierung der SIM-Karte an. Die Preise für die Nutzung werden pro verbrauchten Megabyte (MB) abgerechnet. Der Vorteil: Wer nicht surft, zahlt auch nicht.

    Zusätzlich können Nutzer Stunden-, Tages- oder Monatsflats buchen. Je nach Paket ist ein bestimmtes Datenvolumen mit Hochgeschwindigkeits-Übertragung verfügbar, zum Beispiel 500 MB. Ist es verbraucht, wird die Geschwindigkeit gedrosselt. Tagesflats gibt es für wenige Euro, auch Monatsflats bekommt man unter zehn Euro. Sie unterscheiden sich in der Übertragungsgeschwindigkeit und im Datenvolumen. "Zum Surfen können 7,2 MBit/s ausreichen", sagt Kluge. Wer bei Streaming und Downloads Wert auf Geschwindigkeit legt, sei mit 20 Mbit/s aber besser beraten. In der Praxis sind die Angaben der Anbieter meist eher theoretische Werte. Die Realität ist langsamer.Wie viel Datenvolumen man braucht, hängt davon ab, wie viel man surft, chattet oder herunterlädt. "Es ist wichtig, das eigene Nutzungsverhalten zu kennen", sagt Verbraucherschützerin Brecht-Kaul. O2 gibt zum Beispiel für 1 GB Daten 300 E-Mails, 100 Stunden surfen, 10 MP3s herunterladen und 20 Web-Videos ansehen an. Wer mit einem Notebook unterwegs surfen möchte, sollte etwas mehr einplanen, rät Kluge. "Datentarife unter 1 GB können schnell knapp werden." Tarife mit der Möglichkeit zum Nachbuchen bieten mehr Flexibilität.

    Außerdem unterscheiden sich die Angebote nach Netzbetreiber und Übertragungsart. Gerade wenn man das mobile Internet häufig in einer Region nutzt, ist es sinnvoll, sich nach der Netzabdeckung zu erkundigen. "Bei den Providern gibt es Karten, wo man nachsehen kann, wie der Empfang ist", erklärt Brecht-Kaul. Das Gleiche gilt für die UMTS- und LTE-Verfügbarkeit. "Die LTE-Abdeckung liegt inzwischen bei über 90 Prozent", sagt Weicksel. "In einigen Teilen Deutschlands ist die LTE-Abdeckung sogar besser als die Abdeckung mit UMTS."Der Fernseher ist schön, aber die Rückseite so schmucklos? Auf der Elektronikmesse IFA (Publikumstage 4. bis 9. September) zeigt LG funktionierende Prototypen eines Fernsehers mit Displays auf Vorder- und Rückseite. So sind etwa Einsätze als Raumteiler oder Informationsdisplay in größeren Räumen möglich - auf beiden Seiten des Geräts können dabei unterschiedliche Inhalte gezeigt werden. Das ungewöhnliche Displaykonzept ist in 55 und 111 Zoll Größe zu sehen, wobei das kleinere Gerät wegen selbstleuchtender OLED-Displays gerade einmal 5,3 Millimeter dick ist. Der größere Bildschirm ist aus drei 65-Zoll-OLEDs mit Ultra-HD-Auflösung (3840 zu 2160 Bildpunkte) zusammengesetzt.

    Samsungs Streamingdienst Gamefly bringt Spiele ohne zusätzliche Hardware auf Smart-TVs. Die Südkoreaner zeigen den auf der Computerspielemesse Gamescom vorgestellten Service in Aktion. Über das Netz werden Spieleinhalte direkt auf den Bildschirm eines Samsung Smart-TV der Baujahre 2014 oder 2015 übertragen - das eigentliche Spiel läuft auf Servern des Anbieters. Spieler brauchen nur noch ein kompatibles Gamepad. Im Angebot sind Titel wie "Batman: Arkham Origins", das Rennspiel "Grid 2" oder "Hitman Absolution". Für den Dienst ist ein Abo nötig. Die Preise richten sich nach dem genutzten Spieleangebot. Vor dem Abschluss eines Abos können Spieler kostenlos die jeweils zehn ersten Minuten eines Titels antesten.

    Medion hat ein neues Notebook aus dem Hochleistungssegment vorgestellt. Das Akoya S3401 kommt mit Intels neuen Core-Prozessoren (bis zu Core i7) der sechsten Generation, USB Typ C und einem Aluminiumgehäuse. Zur Auswahl stehen bis zu 8 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher, 512 GB SSD-Speicher oder eine 1-Terabyte-Festplatte. Das 13,3 Zoll messende Display hat QHD+-Auflösung (3200 zu 1400 Bildpunkte). Ebenfalls an Bord sind WLAN ac, Bluetooth 4.0, HD-Kamera und -Mikrofon, außerdem Dolby-zertifizierte Lautsprecher. Die Batterielaufzeit des rund 1,5 Kilogramm schweren Notebooks gibt Medion mit rund 7 Stunden an. Als Betriebssystem kommt Windows 10 Home zum Einsatz. In den Handel kommt das Akoya S3401 im vierten Quartal ab rund 900 Euro.

    LG glaubt an das Tablet. Die Koreaner präsentieren ein 10,1-Zoll-Android-Tablet, das mit 7,8 Millimetern Dicke ziemlich schlank ist. Im Inneren des G Pad II 10.1 genannten Geräts stecken neben einem Vierkernprozessor 16 Gigabyte (GB) Festspeicher und 2 GB Arbeitsspeicher. Besonderes Merkmal des Full-HD-Displays (1920 zu 1080 Pixel) ist ein Lesemodus für E-Books und Texte, bei dem die Blautöne für ermüdungsärmeres Lesen reduziert werden. Im Dual-Window-Modus können Nutzer außerdem zwei Programme gleichzeitig ausführen. Das G Pad II 10.1 wird es sowohl als WLAN- als auch als LTE-Version geben, außerdem ist schnelles WLAN-ac an Bord. Weitere Details soll es laut LG auf der IFA geben.Berlin (dpa) - Die IFA in Berlin wird mit fortschreitender Digitalisierung zur Plattform für immer mehr Branchen. Am ersten Publikumstag stellte die Deutsche Telekom ihr Mobil-Angebot für Kinder vor und Microsoft zeigte neue Computer verschiedener Hersteller mit dem frischen Betriebssystem Windows 10.

    Neben der üblichen Unterhaltungselektronik wie Fernseher oder Audio-Technik sind in den Hallen unter dem Funkturm auch immer mehr Computeruhren sowie vernetzte Hausgeräte zu sehen.Die Telekom hat ihren Tarif "MagentaMobil Start" als Einstiegsangebot ohne Vertragsbindung konzipiert. Die Karte lässt sich wahlweise über die Rechnung des Hauptnutzers oder per Prepaid-Zahlung aufladen und kostet 2,95 Euro im Monat. Auch ohne Guthaben sollen die Kinder über das Handy für alle Fälle eine Festnetznummer anwählen können. Den Tarif gibt es mit SMS-Flatrate und alternativ mit 100 und 200 Megabyte Datenvolumen, so dass er mit den Kindern mitwachsen könne, teilte die Telekom am Freitag mit. Eltern sollen auch flexibel bestimmen können, welche Inhalte für ihr Kind freigeschaltet werden. Zudem gestaltet die Telekom ihre Mobilfunk-Tarife um. Neu- und Bestandskunden sollen künftig bei gleichbleibenden Preisen mehr Geschwindigkeit im LTE-Netz bekommen. Am Donnerstag hatte bereits Vodafone zur IFA angekündigt, dass Nutzer der Red-Tarife künftig mit der maximal verfügbaren Geschwindigkeit unterwegs sein können. Neukunden und Vertragsverlängerer der Red-Tarife sollen zudem über ein um 33 Prozent vergrößertes Datenvolumen verfügen.

    Microsoft präsentierte eine ganze Palette neuer Geräte mit Windows 10 von Dell, Acer, Lenovo, HP, Panasonic, Asus, Trekstor und Toshiba. Die Geräteklassen reichen von kleinen, günstigen Modellen für den Schul- und Bildungsbereich über Desktop-Computer bis hin zu schlanken Notebooks und sogenannten 2-in-1-Geräten, die sich sowohl als Notebook als auch als Tablet nutzen lassen. Speziell dieses Segment wir nach Einschätzung des Microsoft-Managers Nick Parker im kommenden Jahr um 90 Prozent zulegen.Für das nächste Jahr erwartet Parker, dass es rund 500 Millionen Geräte mit Windows 10 geben wird. Ob das System tatsächlich den schwachen PC-Markt ankurbeln könnte, wird von Branchenkennern unterschiedlich eingeschätzt. Parker setzt darauf, dass viele Nutzer ihre Rechner bald gegen neue ersetzen werden. Es gebe bereits 600 Millionen PCs, die älter als vier Jahre seien, sagte er.Zur offiziellen Eröffnung der IFA am Donnerstagabend machte sich Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) für eine angstfreie Diskussion über Chancen und Risiken der Digitalisierung stark. "Wir müssen eine positive Debatte darüber führen, nicht angstbesetzt, nicht ablehnend, nicht zurückhaltend. Ich finde, es sind riesige Chancen, ich bin sicher, dass wir sie in Deutschland und Europa gut nutzen können", betonte er.

  • Batterie pour ordinateur portable ASUS B50A-AP014E

    Comme promis donc, Microsoft a publié une nouvelle version de son application Cortana pour Android qui vous permet de synchroniser les notifications entre un smartphone et un périphérique sous Windows 10.En d’autres termes, vous pouvez afficher les alertes comme les appels manqués, les messages entrants, ou d’autres informations sur votre ordinateur sans déverrouiller votre smartphone. Vous pouvez également rejeter les notifications de votre PC, et elles seront automatiquement rejetées sur votre appareil Android en même temps.Afin de tirer parti de la nouvelle fonctionnalité, vous aurez besoin de la nouvelle version de Cortana pour Android, et vous devez être membre du programme Windows Insider, qui vous permet de tester de nouvelles fonctionnalités avant qu’elles ne soient largement disponibles au grand public.Si vous remplissez ces conditions, vous pouvez aller dans le menu Paramètres de Cortana et vous allez trouver une nouvelle section nommée « Sync notifications », qui vous permet de choisir le type de notifications que vous voulez voir sur votre ordinateur.

    Chose intéressante, Apple envisage également d’avoir un clavier numérique à 10 touches qui apparaîtra près du faux trackpad. Conceptuellement, cela pourrait être utilisé pour un tas d’autres add-ons et fonctionnalités, que même les développeurs tiers pourraient s’accaparer. On a beaucoup d’exemples. SwiftKey sur le MacBook pourrait être une chose, comme le fait de passer d’un clavier traditionnel à un trackpad géant pour l’édition d’images.Il serait également possible de modifier la disposition d’un clavier en fonction de l’application utilisée, ainsi que le retour haptique, apportant un niveau de personnalisation que nous n’avons jamais eu sur un ordinateur portable.Évidemment, c’est encore une nouvelle fois juste un brevet, alors ne vous attendez pas à le voir arriver pour la prochaine vague de MacBook. Bien que cela puisse énerver tous les amateurs de clavier physique, il va probablement aider à concevoir des MacBook encore plus minces à l’avenir. On peut supposer que l’autonomie pourra également être améliorée, ce qui pourrait attirer de nouveaux consommateurs. Néanmoins, il est peu probable qu’Apple abandonne le clavier physique, mais propose celui-ci comme une option supplémentaire pour l’ensemble de sa gamme.

    Au cours de la conférence à la Build 2016 de Microsoft, la firme de Redmond a mentionné que son nouveau système d’exploitation de bureau allait recevoir une mise à jour majeure cet été. Et, elle a indiqué que Windows 10 était installé sur près de 270 millions de périphériques depuis son lancement. Son système d’exploitation a une adoption la plus rapide depuis ses débuts. Mais, il y a un groupe de personnes pour lequel le système d’exploitation est déjà extrêmement populaire : les joueurs PC.Valve, la société derrière la célèbre plate-forme de jeu Steam, a publié les résultats de sa dernière enquête mensuelle sur le matériel et les logiciels, révélant que 36,97 % de ses utilisateurs utilisent la version 64 bits de Windows 10. C’est une augmentation de près de 3 % depuis la dernière enquête réalisée par Steam. De plus, les statistiques de Steam révèlent un certain nombre de statistiques relatives aux machines de gamers. Par exemple, 4 Go est la capacité de RAM la plus commune, tandis que 1 920 x 1 080 pixels est la résolution la plus commune. C’est un trésor d’informations à peu près chaque mois, mais ce mois-ci, ce sont les statistiques du système d’exploitation qui se démarquent.Windows 10 a écarté la domination de Windows 7 dans le secteur du PC depuis des mois, si l’on en croit les enquêtes mensuelles de Valve. Le vieux système d’exploitation a connu une progressive baisse de sa base d’utilisateurs en corrélation presque directe avec l’arrivée massive du nouvel OS.

    Windows 10 prouve être le plus populaire parmi les joueurs PC, au moins sur Steam Les chiffres ont également évoqué les systèmes Mac et Linux, bien que les totaux soient minuscules en comparaison à l’ogre Windows. La version la plus populaire pour Mac OS X a une part de marché de 1,31 %. La part totale des utilisateurs OS X est de 3,32 %. Tous les systèmes Linux combinés représentent 0,85 % des utilisateurs de Steam, ce qui est moins de la moitié de Windows XP.Bien que l’un des véritables acteurs de jeux sur PC, Epic Games, décrie Windows 10 comme le cheval de Troie de Microsoft sur le secteur, les gens continuent d’être attirés vers le nouvel OS. Il y a deux raisons à cela.Pour l’un, Windows 10 est 100 % gratuit jusqu’au 29 juillet de cette année, de sorte que c’est un facteur important d’y passer, surtout étant donné qu’il va être gratuitement mis à jour dans les années à venir. En fait, puisque la date limite pour mettre à niveau gratuitement leur périphérique approche, je ne serais pas surpris de voir ce nombre grossir (rapidement) au cours des prochains mois.Deuxièmement, Windows 10, à l’heure où j’écris ces lignes, c’est le seul système d’exploitation qui prend actuellement en charge la nouvelle interface de programmation graphique de DirectX 12. Microsoft indique que cela améliore « la vitesse, la fiabilité et la consommation d’énergie » des jeux.

    Bien qu’il n’y ait pas une tonne de jeux s’appuyant sur DirectX 12 supportés pour l’instant, ce nombre ne va qu’augmenter, et il est donc logique que les joueurs veuillent disposer de la dernière technologie. Cela est particulièrement vrai pour les nouveaux jeux PC comme Just Cause 3, Rise of the Tomb Raider et Hitman déjà sortis, et faisant usage de la nouvelle norme.Cela fait un moment que nous avons des rumeurs autour de la successeure de l’Apple Watch, connue comme l’Apple Watch 2. Aujourd’hui, un analyste du Wall Street, Brian White, s’est rendu dans les usines de la firme en Asie, et a rapporté quelques potins sur son voyage, comme le souligne Mac Rumors.Selon les sources de White, l’Apple Watch 2 va être lancée cet été à la WWDC 2016, plutôt qu’au mois de septembre aux côtés de l’iPhone. Nous n’avons pas encore les dates de la WorldWide Developers Conference de cette année, mais celle-ci se tient généralement au début du mois de juin.De plus, la nouvelle génération de la montre connectée d’Apple aurait un boîtier qui est 20 à 40 % plus mince que le modèle actuel, rapporte White. S’il s’agit de la seule caractéristique de l’Apple Watch qui vous a éloigné d’elle, il semble que vous ayez de la chance.

    Nous nous attendons à ce que l’Apple Watch 2 soit en mesure de faire plus sans un iPhone connecté, y compris de passer des appels vidéo, bien que sa conception ne doit pas radicalement changer.Et apparemment, ce n’est pas ce que les propriétaires actuels de l’Apple Watch recherchent. En effet, une récente étude de 2 578 personnes a rapporté que 60 % des personnes ayant le dispositif de première génération pourraient passer à la seconde itération sans même la voir. Le sondage a également révélé que le plus grand obstacle à l’achat est le prix de l’Apple Watch, ce qui peut expliquer pourquoi le prix de la montre a été réduit le mois dernier. Est-ce que la montre de nouvelle génération va être vendue au même prix, reste à voir.Initialement pensé pour être lancé le mois dernier quand Apple a dévoilé l’iPad Pro de 9,7 pouces et l’iPhone SE, la nouvelle montre d’Apple a cédé sa place pour une série d’accessoires, et une réduction de prix pour le modèle d’origine.

    HTC va tenir une conférence de presse le 12 avril prochain, où il est prévu que la firme dévoile son nouveau smartphone phare pour 2016, le HTC 10. Mais à ce rythme, il pourrait n’y avoir aucune surprise le concernant, hormis sa réelle date de disponibilité et son prix. En effet, nous savons déjà à peu près tout ce qu’il y a à savoir sur le smartphone haut de gamme.Bien qu’il reste quelques heures pour les fuites avant le lancement officiel, les premiers clichés flous du HTC 10 en blanc ont été affichés sur le célèbre réseau social chinois, Weibo, comme le relaie Phone Arena. Les images semblent confirmer que le logo HTC a été retiré en façade, et il y a aussi un autre cliché qui semble confirmer l’appareil photo de 12 mégapixels.Alors que vous avez ici des photos sur la conception du smartphone, sachez que d’autres permettent d’avoir un avant-goût du logiciel HTC Sense 8, relayées par une autre source chinoise. La surcouche Android de HTC est prévue d’être lancée en même temps que le nouveau smartphone HTC M10.

    Les clichés de l’interface utilisateur mentionnent une disposition « freestyle », qui vous permet de placer des applications, des widgets et des autocollants où vous voulez sur votre écran d’accueil. Autrement dit, on peut penser que cela peut être suffisant pour vous faire passer à une conception semblable à celle d’un iPhone ou d’un Samsung Galaxy ? Ou, cela va-t-il être une fonctionnalité inutile ?HTC Sense 8 Sur la base de tous les teasers officiels et officieux que nous avons eus et vus, nous nous attendons à une importante mise à niveau de l’appareil photo, un design légèrement biseauté et recourbé. Sur la face avant, nous devrions voir un bouton d’accueil physique avec un capteur d’empreintes digitales incrusté dans celui-ci, et un port USB Type-C sur la tranche inférieure. Un processeur Qualcomm 820 est pressenti pour être incrusté à l’intérieur.Tout ce qui reste pour HTC est de confirmer toutes les spéculations, et alors nous pourrons voir s’il a une chance contre les flagships 2016, tels que le Galaxy S7 ou encore le LG G5. L’événement du 12 avril débutera à 13 heures, heure française, et bien sûr je vous tiendrais informé !

    Facebook aurait durement travaillé ces derniers mois, afin que les développeurs puissent profiter de deux nouvelles API dédiées aux professionnels, Chatbots et Live Chat, dans la perspective de sa conférence F8 de la semaine prochaine.Selon une nouvelle publication, les Chatbots, qui sont essentiellement des robots communicants combinant l’IA et l’assistance humaine, fourniront des réponses automatiques et des « messages structurés » sur Facebook Messenger. Pendant ce temps, Live Chat permettra aux développeurs d’aider Facebook à concevoir des boutons de contact liés à Messenger sur leurs sites Web.Les outils permettront aux marques de contourner la création de systèmes de communication complexes, et de compter sur ​​le réseau de Facebook Messenger préexistant, qui compte aujourd’hui plus de 900 millions d’utilisateurs. Les Chatbots sont déjà utilisés par des applications de messagerie, tels que Kik, et ont été décrits comme « l’avenir des applications » par le PDG de Microsoft, Satya Nadella, lors de la Build 2016.Bien que Facebook n’ait pas officiellement annoncé les caractéristiques, de nombreuses sources confirment que les nouvelles API sont sur ​​le point de voir le jour, rapporte TechCrunch.

    Les « messages structurés » que les Chatbots fourniront dans le cadre de leurs réponses aux utilisateurs comprennent des informations telles que les titres, les images, les URL et diverses actions, comme un encouragement à visiter un site Web, regarder une commande, ou faire une réservation dans un restaurant.D’autre part, le plug-in Live Chat permettra aux entreprises d’ajouter un lien Messenger vers leurs sites Web, aux côtés d’autres informations de contact. La publication indique que lorsqu’un utilisateur tape sur le bouton « Message Us » sur un site Web, il sera redirigé vers l’application Messenger sur leur smartphone afin d’interagir avec l’entreprise. Le processus ne sera pas différent d’une conversation traditionnelle sur la plate-forme, et comprendra des actions, telles que la confirmation d’un message lu, ou encore un indicateur que la personne est en train de rédiger une réponse.