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Akku HP ProBook 4710s

Prozessoren senken in solchen Geräten ihre Leistung oft automatisch ab, wenn die Umgebungstemperaturen jenseits der 35 Grad liegen, berichtet das Fachportal "Heise online". Da beim Aufladen zusätzliche Wärme entsteht, sollte man darauf bei hohen Temperaturen im Raum nach Möglichkeit verzichten. Lithium-Ionen-Akkus bekommt Hitze ohnehin nicht gut.Wer sein bereits gedrosseltes Mobilgerät bei voller Leistung weiter nutzen oder aufladen will, sollte einen kühleren Ort aufsuchen. Ist das nicht möglich, sollte man zumindest die Prozessorlast senken, indem man etwa auf 3D-Spiele oder anspruchsvolle andere Apps vorübergehend verzichtet, raten die Experten. Sollte sich das Smartphone oder Tablet bereits mit einer Temperaturwarnung abgeschaltet haben, gilt es, das Gerät eine Weile an einem möglichst kühlen Ort liegenzulassen - etwa auf einer Metalloberfläche in einem Kellerraum.Gegebenenfalls sollte auch die Schutzhülle des Handys entfernt werden und ebenso der Akku, falls dieser austauschbar ist. Der Kühlschrank ist zwar sicher der kühlste Ort im Haus. Allerdings raten die Experten von einem Herunterkühlen darin ab, da sich dabei Kondenswasser im Geräteinneren bilden kann.

Software-Tools zur Temperaturüberwachung gibt es übrigens nicht nur für PCs und Notebooks. Wer sich fortlaufend über die Temperatur im Inneren seines Tablets oder Smartphones interessiert, findet zahlreiche Apps, die diese Informationen liefern, etwa das kostenlose CPU-Z für Android-Geräte.Berlin (dpa/tmn) - Smartphone-Nachschub von Motorola: Das Unternehmen hat sein Spitzenmodell Moto X in zwei Varianten neu aufgelegt und das Moto G wasserfest gemacht.Das Moto X Style kommt mit 5,7 Zoll großem Display in Quad-HD-Auflösung (1440 mal 2560 Pixeln), Sechskern-CPU Snapdragon 808 (1,8 Gigahertz), drei Gigabyte (GB) RAM, ac-WLAN und Bluetooth 4.1 LE. Für den 3000 Milliamperestunden (mAh) starken Akku steht ein Turbo-Lademodus zur Verfügung. Außerdem ist das 179 Gramm schwere und rund 5 bis 11 Millimeter dicke Gerät wasserabweisend beschichtet (IP52).Die 21-Megapixel-Hauptkamera (f/2,0) bietet einen Phasenautofokus, einen farbkorrigierenden Doppel-LED-Blitz und kann bildstabilisierte HDR-Videos aufnehmen, sowohl in Full-HD (60 Bilder pro Sekunde) als auch in 4K (30 Bilder pro Sekunde). Die 5-Megapixel-Frontkamera (f/2,0) verfügt über einen eigenen Blitz.

Das Moto X Play ist mit 5,5-Zoll-Display in Full-HD-Auflösung, Achtkern-CPU Snapdragon 615 (1,7 Gigahertz), zwei GB RAM, n-WLAN, Bluetooth 4.0 LE und 3630 mAh-Akku ausgestattet. Die Hauptkamera (f/2,0) löst auch mit 21 Megapixeln aus, muss aber bis auf den Doppel-Blitz auf die anderen Besonderheiten der X-Style-Kamera verzichten und nimmt Full-HD-Videos nur mit 30 Bildern pro Sekunde auf. Es wiegt 169 Gramm und ist rund 9 bis 11 Millimeter dick.Solche Videoaufnahmen bietet auch die 13-Megapixel-Kamera (f/2,0) des neuen Moto G (dritte Generation) mit fünf Zoll großem HD-Display, Vierkern-CPU Snapdragon 410 (1,4 Gigahertz) und 2470 mAh-Akku. Als Besonderheit ist das 155 Gramm schwere Smartphone wasserdicht - zumindest eine halbe Stunde lang bei höchstens einem Meter Wassertiefe (IPX7). Auch das Moto G ist gewölbt und rund 6 bis 12 Millimeter dick. Mit einem GB RAM und 8 GB Speicher ist es ab sofort für 249 Euro in Schwarz oder Weiß erhältlich. Individuelle Varianten (Moto Maker) mit farbigen Covern und zwei GB RAM sowie 16 GB Speicher sind ab 279 Euro zu haben.

Das Moto X Play ist ab August in der schwarzen oder weißen Standardversion ab 349 Euro (16 GB) zu haben, Moto-Maker-Versionen starten ab 379 Euro. Erst im September kommt das Moto X Style für 499 Euro (32 GB). Preise für individualisierte Geräte starten bei 529 Euro. Für beide X-Smartphones lassen sich per Moto-Maker nicht nur Rückseiten in verschiedenen Farben und Materialien wie Leder, Holz oder Bambus auswählen, sondern auch diverse Akzentleisten. Alle Smartphones laufen mit der aktuellen Android-Version 5.1.1.Bergisch Gladbach (dpa) - Trotz des schleppenden Starts bei den alternativen Antrieben treiben die großen Autohersteller das Thema in ihren Entwicklungsabteilungen mit Hochdruck voran.Vergangenes Jahr entfielen bei den Patenten für Autoantriebe bereits 85 Prozent auf alternative Systeme wie die Elektromobilität oder Hybridformen, die die herkömmlichen Diesel und Benziner mit Batteriekraft vereinen. Die Zahl der Patente für konventionelle Verbrennungsmotoren stagniert dagegen. Das geht aus einer Auswertung der Patente bei den globalen Automobilherstellern hervor, die das Center of Automotive Management (CAM) an der Hochschule Bergisch Gladbach präsentierte.

Studienleiter Stefan Bratzel beschrieb den Trend als "umbruchartig". Vor allem Hybride - also zum Beispiel Autos, die lange Strecken mit dem Dieselmotor fahren und kürzere Routen mittels aufladbarem Akku - stehen im Fokus der veröffentlichten Patente. Denn fast 6000 der 13 300 geschützten Erfindungen kreisen um Hybride. Gut 4000 sind es aus dem Bereich der reinen E-Mobilität. Die Brennstoffzelle, die Wasserstoff in Energie wandelt, rangiert noch hinter konventionellen Antrieben. Dieses Bild passt zu den Einschätzungen aus der Branche, wonach künftig zunächst vor allem Hybride an Fahrt gewinnen dürften.Bei den Patenten insgesamt bleibt Toyota der König. Mit 26 Prozent Anteil entfällt jede vierte geschützte Innovation auf die Japaner, die zusammen mit dem VW-Konzern und vor General Motors (GM) derzeit am meisten Fahrzeuge absetzen. Mit einem enormen Plus von 35 Prozent rückt Volkswagen auf Rang vier vor und verdrängt Hyundai auf Rang fünf. Honda und GM schaffen es hinter Toyota aufs Treppchen. Auch Daimler (Platz acht) und BMW (Rang zehn) steigerten ihre Patente im Vergleich zum Jahr 2013. Rückgänge auf hohem Niveau gab es für GM, aber auch die französische PSA-Gruppe (Platz neun) ließ nach.Frankfurt/Main (dpa) - Machen mehr Prozessorkerne den PC wirklich schneller? Muss Windows regelmäßig fragmentiert werden, damit der Rechner nicht langsamer wird? Viele Regeln und Mythen halten sich hartnäckig seit die Geräte Einzug ins tägliche Leben gehalten haben. Welche davon stimmen? Ein Überblick:

Der Rechner kann kaputt gehen, wenn man ihn mitten im Betrieb ausschaltet: Jein. Die Hardware stecke so etwas problemlos weg. Allerdings könnten das Betriebssystem oder ein Programm beschädigt werden, wenn durch plötzliches Ausschalten ein Schreibprozess unterbrochen wird, erklärt Christoph de Leuw von der "Computerbild".Man sollte 15 Sekunden warten, bis man einen PC neu startet: "Dafür gibt es keinen Grund", sagt Michael Schmelzle von der "PC Welt" - es sei denn, der BIOS-Chip soll zurückgesetzt werden. "Dieser benötigt etwa 15 Sekunden, um sich zu entladen." Ansonsten brauche man sich bei heutigen Rechnern keine Sorgen machen.Je mehr Kerne und Gigahertz ein Prozessor hat, desto schneller ist er auch: Im Prinzip sei das schon richtig, sagt Thomas Rau von der "PC Welt". Es sei aber immer die Frage, ob die jeweilige Software überhaupt mehrere Kerne nutzen kann. Bei einem aktuellen Rechner, auf dem häufig viele Programme gleichzeitig laufen, seien mehrere CPU-Kerne aber eigentlich immer von Vorteil. Viel hängt aber auch vom Aufbau eines Prozessorkerns und der Taktfrequenz ab.

Mit Stromsparprozessoren spart man auf jeden Fall Energie:"Nein. Sie sind auf geringe Abwärme bei geringer Rechenleistung getrimmt, spielen aber fast nur bei Notebooks eine Rolle", sagt Georg Schnurer vom "c't"-Magazin. Solche Prozessoren seien ein Hinweis darauf, aber keine Garantie dafür, dass das Gerät eine lange Akku-Laufzeit hat. Denn selbst wenn der Prozessor sparsam ist, könne der Rechner immer noch so schlecht designt sein, dass die übrige Komponenten den Akku schnell leersaugen.Um zu verhindern, dass der PC immer langsamer wird, muss man von Zeit zu Zeit die Festplatte defragmentieren:Das war früher einmal, heute machen das Microsoft-Betriebssysteme ab Windows 7 wunderbar im Hintergrund. Man muss also nicht mehr aktiv werden. Bei SSDs sollte man es sogar tunlichst unterlassen, warnt Michael Schmelzle. Diese "reinigten" sich auf eine andere Art selbstständig.USB-Speicher können kaputtgehen, wenn man sie ohne Abmelden vom Rechner abzieht:"Ein typischer Mythos, den ich mit einem Jein beantworten würde", sagt Georg Schnurer. "Die Geräte selber können in der Regel nicht kaputtgehen." Die Daten aber sehr wohl - nämlich dann, wenn gerade noch ein Schreibvorgang läuft, vielleicht auch unsichtbar im Hintergrund. Die Schäden könnten so weit gehen, dass das Laufwerk überhaupt nicht mehr lesbar ist und der USB-Stick neu formatiert werden muss: "Dann sind die Daten futsch."

Mit einem Magneten kann ich USB-Sticks und Festplatten zerstören:"Einen USB-Stick kann ich so unter keinen Umständen zerstören", erklärt Schnurer. Bei Festplatten sei das etwas anders. Zwar könnten zumindest haushaltsübliche Magnete Harddisks nichts anhaben, wenn man aber besonders starke Magneten nimmt, etwa Neodym-Magneten, dann könnten Daten unter Umständen tatsächlich verloren gehen.Nur ganz leere Notebook-Akkus dürfen wieder aufgeladen werden:"Nein, für Lithium-Ionen-Akkus gilt das nicht mehr", sagt Thomas Rau. "Notebook-Hersteller empfehlen eine einmalige komplette Entladung bei einem neuen Akku nur deshalb, damit sich die Ladestandanzeige des Betriebssystems oder von Software-Tools mit dem neuen Akku kalibrieren kann."Man muss einen Bildschirmschoner nutzen, um zu verhindern dass sich auf dem Bildschirm ein Bild festbrennen kann:"Wenn ich einen alten Röhrenmonitor habe, dann ist das eine supergute Idee, weil es da tatsächlich Einbrenneffekte gibt", sagt Georg Schnurer. "Bei Flachbildschirmen gibt es das nur in sehr abgeschwächter Form." Nötig sei ein Bildschirmschoner deshalb nicht. In jedem Fall sinnvoll ist es aber, in den Energieoptionen des Betriebssystems einzustellen, dass sich das Display bei Nichtnutzung nach einiger Zeit abschaltet.

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