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2016 dürfte ein spannendes Autojahr werden, denn mit Renault und Fiat versuchen zwei Importeure, mit Neuheiten zu alter Stärke zurückzufinden. Doch die wichtigsten Neuheiten für den deutschen Markt stammen von einheimischen Herstellern: Im Frühjahr kommen die Neuauflagen der Mercedes E-Klasse und des VW Tiguan, im Herbst bekommt der Golf eine Modellpflege mit vor allem aufgefrischter Technik. Die neuen Modelle 2016 im Überblick.Renault Talisman Das ist neu: Spötter werden sagen: Endlich bringt Renault wieder ein Mittelklassemodell nach Deutschland! Dabei hatten die Franzosen stets eines auf dem Markt, mit dem Laguna und dem Latitude zeitweise sogar zwei. Doch kaum jemand wollte die Autos kaufen. Der neue Talisman ersetzt beide, er führt die Neuausrichtung der Marke fort. Die technische Basis teilt er sich mit seinen Brüdern Mégane und Espace, dem der Talisman in puncto Platzangebot echte Konkurrenz macht. Beispiel Kofferraum: Die Limousine schluckt zwischen 608 und 1022 Liter, der wie gehabt Grandtour genannte Kombi bis zu 1700 Liter.Das iPhone 6s und sein großen Bruder 6s Plus sind äußerlich kaum von den Vorgängermodellen zu unterscheiden, die Bildschirmgröße bleibt bei 4,7 beziehungsweise bei 5,5 Zoll für die Plus-Ausführung. Als Neuerungen gegenüber ihren Vorgängern haben sie aber beispielsweise einen Bildschirm, der auf Druck reagiert, die sogenante 3-D-Touch-Funktion.

Auch bei den Kameras der neuen iPhones hat Apple nachgebessert. Die Hauptkamera an der Rückseite hat jetzt 12 Megapixel und zeichnet Videos in 4K Ultra HD auf. Die Frontkamera hat jetzt 5 Megapixel. Weitere Neuerungen bei iPhone 6s und 6s Plus sind ein haltbareres Alugehäuse und ein schnellerer A9-Chip.Die neuen Apple-Handys kosten in der günstigsten Variante - das 6s mit 4,7-Zoll-Bildschirm und nur 16 Gigabyte Speicherplatz - bereits 739 Euro, mit 64 Gigabyte sind es 849 Euro, mit 128 gar 959 Euro. Für das 5,5 Zoll große iPhone 6s Plus beginnen die Preise bei 849 und reichen hinauf bis zu 1069 Euro.Hamburg (dpa/tmn) - Technik kostet Geld, manchmal sogar viel Geld. Umso verlockender sind da Billigprodukte aus dem Ausland: Online-Shops machen es möglich. Aber auch Reisende können im Urlaubsland in Versuchung kommen.Doch was passiert, wenn solche Geräte die Grenze nach Deutschland passieren? Und halten sie auch, was die Verkäufer in der Ferne versprechen? Eine Checkliste für den Einkauf im Ausland.Zoll: "Waren können bei der Einfuhr - egal ob per Post oder als Reisemitbringsel - von der Zollverwaltung kontrolliert werden", erklärt Ole-Christian Plötz von der Bundesfinanzdirektion Nord in Hamburg. Das ist in mehrfacher Hinsicht wichtig: Es können Einfuhrgebühren fällig werden, die der Reisende oder der Empfänger einer Postsendung begleichen muss. Und der Zoll achtet darauf, ob das Gerät den deutschen Sicherheitsbestimmungen entspricht, und ob es sich bei dem Produkt um einen gefälschten Markenartikel handelt.

Produktpiraterie: Der schlechteste Fall zuerst. Das Smartphone, vermeintlich von einem Markenhersteller und für einen unschlagbaren Preis bei einem chinesischen Onlinehändler gekauft, ist gefälscht. Die Folge: Das Gerät wird bei der Kontrolle der Postsendung vom Zoll einkassiert. "Stellt sich heraus, dass die Waren nachgeahmt oder gefälscht sind, können sie dem Empfänger nicht ausgehändigt werden", erläutert Plötz. Und nicht nur das: Oft werden die Geräte vom Zoll direkt vernichtet. Das Geld für den Kauf ist damit futsch.Anders sieht es im Reiseverkehr aus. Wer als Tourist gefälschte Produkte einführt, wird als Privatperson zunächst einmal nicht belangt. Hat man allerdings mehrere Geräte im Gepäck, kann der Zoll geschäftliche Zwecke vermuten und die Artikel ebenfalls einbehalten. Darüber hinaus können die Rechteinhaber, also etwa das herstellende Unternehmen mit den Markenrechten, Schadenersatz vom Käufer fordern.Einfuhrabgaben: Bei Flug- oder Seereisen aus einem Nicht-EU-Land müssen ab einem Wert von 430 Euro Abgaben gezahlt und Waren beim Zoll angemeldet werden. Für ein Tablet im Wert von 500 Euro werden etwa Abgaben in Höhe von 87,50 Euro fällig. Bei Postsendungen wird schon ab 22 Euro Warenwert eine Einfuhrumsatzsteuer von 19 Prozent berechnet, Zoll dagegen erst ab 150 Euro. Notebooks und Tablets sind zollfrei, andere Geräte haben Zollsätze zwischen 2 und 13,9 Prozent.Verbotenes: Teilweise werden im Ausland auch Waren angeboten, die in Deutschland nicht zugelassen sind. Dazu gehören zum Beispiel starke Laserpointer, Störsender oder Funkgeräte, mit denen Nutzer in Deutschland gesperrte Frequenzen empfangen können. Dazu zählt unter anderem der Polizeifunk. Solche Waren darf der Zoll einkassieren. Das gilt auch, wenn die eingeführten Geräte in anderer Hinsicht nicht den Anforderungen an die Produktsicherheit genügen. Der Zoll informiert dann die Marktüberwachungsbehörde, die über die Einfuhr entscheidet.

Produktsicherheit: Je nach den Sicherheitsbestimmungen im Ursprungsland können Elektrogeräte aus dem Ausland Stoffe enthalten, die in Deutschland als gesundheitsgefährdend eingestuft werden. Auch minderwertige Qualität oder schlechte Verarbeitung sind möglich, berichtet Jörg Feldmann von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAUA). Er rät deshalb, Geräte auf Lötstellen und Kabel auf freiliegende Drähte hin zu prüfen. Darüber hinaus könnten Laien aber kaum selbst feststellen, ob die Qualität stimmt. "Die Geräte sind oft täuschend echt nachgemacht." Selbst auf Markennamen oder das CE-Zeichen am Gerät sei kein Verlass.Kompatibilität: Auch über Netzteile und Ladegeräte muss man sich Gedanken machen. Wenn ihre Stecker hier nicht in die Dosen passen oder nicht mit der Stromspannung klarkommen, braucht man einen Steckadapter oder sogar einen Transformator. Und: "Es gibt oft keine vernünftige Bedienungsanleitung", sagt Feldmann. Am besten sucht man vor dem Kauf nach einem Manual in einer Sprache, die man spricht.Gewährleistung: "Wenn ich im Ausland kaufe, gilt natürlich das Recht dort", betont Anne-Katrin Wiesemann von der Verbraucherzentrale Sachsen. Innerhalb der EU beträgt die gesetzliche Gewährleistung zwei Jahre. Nicht-EU-Länder kennen das Recht auf Reklamation mitunter gar nicht oder nur eingeschränkt. Zudem erschwert die räumliche Entfernung eine mögliche Nachbesserung oder Rückabwicklung. Schwacher Trost für Online-Käufer mit Bestellproblemen in fernen Ländern: "Wenn ich im Internet bestelle, und die Seite ist auf Deutsch, gelten auch die deutschen Gewährleistungsregeln", erklärt Wiesemann.

Meerbusch (dpa-infocom) - Wer auf seinem Rechner neue Software installiert, etwa bei einem System-Upgrade, der muss die Akku-Kapazität seines Rechners im Auge behalten. Oft hat neue eingerichtete Software spürbaren Einfluss auf die Laufzeit des Akkus.Wer sich einen Eindruck davon machen will, welchen Belastungen der Akku ausgesetzt ist, der kann unter Windows 10 einen Bericht über die Leistung des Akkus abrufen. Das nötige Tool ist bereits eingebaut.Um den Akku-Report zu erstellen, klickt man mit der rechten Maustaste auf den Start-Button und wählt dann "Eingabeaufforderung (Administrator)". Danach den folgenden, etwas komplexen Befehl eintippen: "powercfg /batteryreport /output C:Akku-Bericht.html".Dadurch erstellt Windows 10 einen Report und speicher ihn auf der Festplatte. Anschließend ein Explorer-Fenster öffnen, doppelt auf das Laufwerk C klicken und dort den Akku-Bericht abrufen, der sich per Doppelklick im Standard-Browser öffnet. In diesem Bericht findet man viele Details zum genutzten Akku, etwa die Kapazität, den Hersteller, aus welchem Material er besteht, und so weiter.

Damenfrisuren, Winterkleidung - man könnte meinen, es gäbe genug Dinge, bei denen sich die Menschheit zwischen praktischen und ästhetischen Aspekten entscheiden muss. Seit wenigen Stunden ist die Sammlung um eine Erfindung reicher: Das Smart Battery Case, vorgestellt von Apple, geeignet für iPhone 6 und 6s.Die elastische Hülle lässt sich über das Smartphone stülpen. Sie soll dessen Rück- und Außenseiten schützen sowie - eine von Nutzern lange herbeigesehnte Funktion - die Akkulaufzeit verdoppeln.Was fortschrittlich klingt, sieht gewöhnungsbedürftig aus: Eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Belugawal ist nicht abzustreiten.Berlin/München (dpa/tmn) – Ein Hauptgrund für einen immer langsameren Rechner sind zahlreiche über die Jahre hinweg installierte Programme - und auch Datenreste von deinstallierten Programmen.Oft arbeiten die Deinstallationsroutinen nicht sauber. "Dadurch sammelt sich nicht nur Datenmüll auf der Festplatte, sondern auch in der Windows-Registry, in der alle Programme sozusagen registriert werden", erklärt Alexander Kuch vom Telekommunikationsportal "Teltarif.de". Und ist die Registry mit Hinweisen auf nicht mehr vorhandene Programme gefüllt, bremst das den Start des Computers aus.

Auch Hilfsprogramme und –dienste verlangsamen den PC. "Diese starten dann bei jedem Hochfahren, um etwa nach Updates für die Software zu suchen oder - im Fall von Treibersoftware - mit der Hardware zu kommunizieren, zu der die Software gehört", sagt Christoph Schmidt vom "Chip"-Magazin. Je länger man ein System verwendet, desto mehr Hilfsprogramme und -dienste sammeln sich an. Zudem sind viele Rechner bereits ab Werk mit bremsenden Zusatz- und Demo-Programmen (Crapware) zugemüllt. Und auch Synchronisationsdienste laden sich oft bereits beim Hochfahren in den Speicher.Alltägliches wie Surfen hinterlässt ebenfalls Spuren, die bremsen: Die im Browser-Cache oder Download-Verzeichnis abgelegten Dateien können oft eine beachtliche Größe erreichen und müssen gelöscht werden, weiß Kuch. Auch wenn die Festplatte randvoll ist, oder Schadsoftware unbemerkt ihr Unwesen auf dem Rechner treibt, macht das den Rechner langsamer. Und: "Viele Programme müssen gar nicht über ein Installationsprogramm mit Eintrag in der Windows-Registry auf dem Computer installiert werden." Viele gebe es als portable Version: "Man kann sie einfach in einen Ordner auf der Festplatte oder auf einem USB-Stick kopieren und direkt von dort aus starten."

Wer seinen Rechner wieder schneller machen möchte, sollte zunächst einmal alle unnötigen Hintergrundprogramme und -dienste deaktivieren. "Am gründlichsten geht das, indem man über die Windows-Systemsteuerung alle Programme deinstalliert, die man nicht mehr braucht", rät Christoph Schmidt. Schnelle Abhilfe bringt das Unterbinden des automatischen Starts der Hilfsprogramme und -dienste.Dazu gibt man msconfig im Such- oder Befehlseingabefeld von Windows ein. "Auf dessen Reiter "Systemstart" kann man probehalber großzügig viele Autostarts deaktivieren, deren Sinn nicht offensichtlich ist", erklärt Schmidt. Aktiv bleiben sollten in jedem Fall Antivirenscanner und tatsächlich genutzte Programme. Bei Windows 8 und 10 findet sich diese Funktion im Taskmanager. "Auf dem msconfig-Reiter "Dienste" sollte man vor dem Aufräumen den Haken "Alle Microsoft-Dienste ausblenden" setzen", rät der Experte.Regelmäßig sollten Nutzer die Datenträgerbereinigung laufen lassen und die Windows-Partition defragmentieren. "Damit werden weit verstreut auf der Festplatte liegende Daten, die eigentlich zusammengehören, wieder zusammengeführt", erklärt Alexander Kuch. Bei neueren Betriebssystemen läuft das Defragmentieren oft auch automatisch im Hintergrund. Bei alten Windows-Installationen kann mintunter auch eine komplette Neuinstallation von Betriebssystem und Programmen einen spürbaren Leistungsschub bringen."Es gibt kostenlose Tools, die das Aufräumen in den Autostarts erleichtern, zum Beispiel den PC Decrapifier Free, der viele von Notebook- und PC-Herstellern vorinstallierte Crapware entfernt", sagt Christopher Schmidt. Um mehrere selbst installierte Programme auf einmal zu löschen, empfiehlt er den IObit Uninstaller. "Kostenpflichtige Ein-Klick-Systemoptimierer sind eher kritisch zu sehen", warnt Schmidt. "Teils machen sie alles nur noch schlimmer, weil sie bei ihren Aufräumaktionen Fehler in der Registry hinterlassen oder selbst viele bremsende Hilfsprogramme und Dienste installieren und schlimmstenfalls mit Upgrade-Werbe-Pop-ups nerven."

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