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Canon Legria mini (300 Euro): Ein Camcorder, der aussieht wie kein Camcorder! Erst auf den zweiten Blick erkennen Sie, dass der Legria Filme in brillanter HD-Qualität aufnimmt - dank Klappschirm aus den ungewöhnlichsten Perspektiven. Ebenfalls mit WLAN-Netz.Aiptek PocketCinema V150W (400 Euro): Hier kommt das Hosentaschen-Kino! Der 300 Gramm leichte Mini-Beamer wirft Ihre Bilder und Filme an die Wand - so sieht ein moderner Dia-Abend aus. Dank WLAN und HDMI können Sie so gut wie jedes Smartphone und Tablet, Mac und PC anschließen.Samsung Galaxy Gear (Preis offen): Die schlaue Uhr ist eine der heißesten Neuheiten der IFA! Die Smartwatch verbindet sich drahtlos mit dem Handy, bringt Mails oder SMS aufs Handgelenk.LG G2 (500 Euro): Immer größer - das Smartphone-Wachstum geht auch in Berlin weiter. LGs neues Topmodell G2 ist satte 5,2 Zoll (13,2 Zentimeter) groß.

Sony Vaio Duo 13 (ab 1500 Euro): Laptop - oder doch lieber Tablet? Die Antwort von Sony und anderen Herstellern lautet: Am besten beides! Immer mehr Laptops lassen sich durch einen Dreh in Tablets verwandeln. Nachteil: So leicht, handlich und einfach bedienbar wie ein echtes Tablet ist keines der Geräte.FreeSculpt EX1 Basic (800 Euro): 3D-Drucker sind keine Science Fiction mehr. Auch immer mehr private Nutzer drucken sich Spielzeug, Besteck, Hausschuhe, Kaffeetassen oder Schmuck selbst aus. Die Technik ist bezahlbar und funktioniert bestens.Archos 101Xs2 (200 Euro): Eines von vielen günstigen Android-Tablets auf der IFA - die Zeit der hohen Preise für iPad & Co. ist passé. Ab 150 Euro finden Sie gute Tablets.Garmin Head-Up Display (150 Euro): Das Navi von morgen ist da! Das Head-Up Display projiziert die Daten Ihrer Navigations-App vom Smartphone in die Windschutzscheibe!Siemens IQ 800 (ab 1000 Euro): Die vielleicht schlaueste Waschmaschine aller Zeiten dosiert Waschmittel, Weichspüler und Wasser von allein. Sie füllen Pulver und Weichspüler für bis zu 20 Wäschen ein, die Maschine nimmt nur so viel, wie sie braucht. Spart bis zu 7000 Liter Wasser im Jahr.

Beurer Blutdruckgerät BM 90 (80 Euro): Auch Gesundheit und Fitness werden immer smarter. Online-Waagen übertragen Ihr Gewicht per App aufs Smartphone. Und auch mit dem Internet-Blutdruckmessgerät von Beurer werten Sie Ihre Daten am Handy aus.Samsung WLAN-Waschmaschine (1000 Euro): Jetzt geht Ihre Waschmaschine online! Die Samsung WF-12F9E6P4W ist weniger kompliziert, als ihr Name klingt. Alle Funktionen steuern Sie per Handy - und das Smartphone zeigt auch an, wie lang die Wäsche braucht.Melitta Caffeo Barista (1150 Euro): Neuer Kaffee-Weltrekord - die Melitta-Maschine bereitet sage und schreibe 18 verschiedene Spezialitäten zu. Mit „aktiver Bohnenüberwachung“ und „LED-Tassenbeleuchtung“.AEG Ultra Captic Deluxe (300 Euro): Er beherrscht alle Tricks. Die Saugstärke stellen Sie rückenschonend oben am Griff ein. Und der Staub wird zu einem Brikett gepresst - keine Sauerei mehr beim Ausleeren!Sony Smart Shot (ab 250 Euro): Die spektakulärste Foto-Neuheit! Sie klemmen die Linse, die die Kameratechnik eingebaut hat, an`s Smartphone oder Tablet - und knipsen auf Spiegelreflex-Niveau. Bedient wird am Bildschirm von iPhone und Android.

Sony Bravia X9 (ab 4500 Euro): Viermal schärfer als Full HD - das versprechen die neuen TV-Riesen von Sony, Samsung oder LG. Das Problem: Es gibt noch gar keine Programme in diesem 4K- oder Ultra-HD-Format, denn die Sender haben gerade erst auf HD umgestellt. Aber auch das normale TV-Bild soll damit noch knackiger aussehen. Und Sie können mit halb so viel Abstand als bisher vor dem Fernseher sitzen, ohne Kopfschmerzen zu bekommen. Trotzdem: Investieren Sie Ihr Geld lieber in einen Full-HD-Fernseher um die 700 Euro mit Top-Ausstattung und viel Bedienkomfort.Nvidia Shield (280 Euro): Die Spielkonsole der Zukunft! In ein Gamepad ist superschnelle Android-Technik eingebaut, günstige Android-Apps laufen darauf ebenso wie PC-Spiele (per Streaming). Harte Konkurrenz für Playstation 4 und Xbox One mit ihren sündteuren Games.Samsung French Door (ab 1200 Euro): der doppelte Kühlschrank mit Panoramablick! Zwei Türen, und jedes Fach einzeln belüftet und gekühlt, für optimale Frische. Ein cooler Traum, wenn Sie genug Platz haben.Stuttgart - Elektrofahrräder sind in Deutschland auf der Überholspur. Die Drahtesel mit Rückenwind sind mittlerweile hip und haben das Image nur für rüstige Rentner geeignet zu sein verloren.

Einer Erhebung des Auto Clubs Europa (ACE) zufolge sind derzeit etwa 1,3 Millionen sogenannte Pedelecs auf Deutschlands Straßen unterwegs. Damit habe sich ihre Zahl im Zeitraum 2010 bis 2012 im Vergleich zum Zeitraum 2007 bis 2009 mehr als verdreifacht, teilte der Club am Freitag in Stuttgart mit. Alleine im vergangenen Jahr seien etwa 380.000 neue Pedelecs verkauft worden. Der Club rechnet auch für die Zukunft mit weiter steigenden Zahlen. „Die Leute finden die interaktive Kombination aus Körperkraft und Elektrounterstützung total hip“, sagte Rainer Hillgärtner vom ACE. Der Umsatzanteil von E-Bikes am gesamten Fahrradmarkt liege derzeit bei zehn Prozent und könnte demnächst bei 15 Prozent aller neu verkauften Räder liegen.Nach Angaben des Clubs fahren nicht nur rüstige Rentner mit Pedelecs, sondern zunehmend auch junge Berufstätige. „Heute bewegt sich eine zahlungskräftige mobile Avantgarde auf edlen E-Bikes im atmungsaktiven Businessanzug mit flippigem Laptop-Case und gestylter Frisur vorwärts“, sagte Hillgärtner.Mehr als jedes dritte Elektrofahrrad in Europa werde in Deutschland verkauft. In Österreich und in der Schweiz sorgen laut ACE zahlreiche Akku-Tankstellen und Fahrradvermietungen für eine weit entwickelt Infrastruktur zur Versorgung von E-Bike-Fahrradtouristen.

San Francisco - Apple hat auf seiner Konferenz WWDC die spannendsten Neuheiten seit dem Tod von Firmengründer Steve Jobs verkündet. Im Mittelpunkt: Ein völlig neues Design für die iPhone-Software.Apple ist wieder da! Nach einigen enttäuschenden Präsentationen zeigte der iPhone-Konzern jetzt auf seinerKonferenz WWDC in San Francisco die spannendsten Neuheiten seit dem Tod von Firmengründer Steve Jobs. Im Mittelpunkt: Ein völlig neues Design für die iPhone-Software – das Besitzern des Apple-Smartphones ab Herbst kostenlos ein beinahe komplett neues Handy beschert. iOS 7: Sechs Jahre nach der iPhone-Vorstellung 2007 wirkt die dazugehörige Software mittlerweile reichlich altbacken. Doch mit iOS 7 wird alles anders. Apples Design-Guru Jonathan Ive, der Mann hinter iPod, iPhone & Co., hat erstmals auch die Software gestaltet – und alle Scheußlichkeiten wie künstliche Leder-Optik, Holz- und Leinen-Imitationen über Bord geworfen. Ergebnis ist ein wunderbar reduziertes modernes Design. Die Icons schweben über dem Bildschirm – wer das iPhone kippt, kann hinter die App-Symbole schauen.

Hell und scharf, aber verspiegelt – das ist die Kurzfassung. Das Display bietet eine Auflösung von 2160 x 1440 – das sind 216 dpi, was eine Unterscheidung einzelner Bildpunkte für das menschliche Auge unmöglich macht. Apple hatte diese Displaydichte als Retina in den Markt eingeführt, und es ist eine Wohltat für die Augen. Unter normalen (Büro)-Bedingungen ist der Surface gut nutzbar, ebenso zu Hause auf der Couch oder am Schreibtisch. Fürs Fernsehschauen reicht es auch. Im Freien spiegelt das Display wie das vieler anderer Tablets oder Ultrabooks und nötigt zu mancher Verrenkung. Die Touch-Funktionalität ist flüssig und präzise.Einer der wichtigsten Unterschiede zwischen einem Surface und beispielsweise einem Android-Tablet selber Größe: Im Surface 3 Pro werkeln Intels mobile Versionen von i3, i5 oder i7 – welcher, ist eine Frage des Geldbeutels. Die Prozessoren sind technisch auf dem neusten Stand. Das Tablet steht Ultrabooks mit ähnlichen Prozessoren in Nichts nach, zumal der Surface vier oder acht GB RAM mitbringt – weniger darf es bei Windows 8.1 Pro auch nicht sein. Zur zufriedenstellenden Schwuppdizität, also zur gefühlten Arbeitsgeschwindigkeit, trägt freilich auch die verbaute SSD bei. 64 GB hat sie in der kleinen, 256 in der größten Konfiguration.Ersteres ist ordentlich knapp bemessen und für einen regulären Laptop-Einsatz zu wenig. Unser von Microsoft zur Verfügung gestelltes Gerät hatte einen i5 4300U und vier GB Arbeitsspeicher. Die Leistung des Surface ist insgesamt gut und reicht aus, den Anspruch Microsofts zu erfüllen, der Surface sei Tablet und Laptop zugleich.

Ein Mindestmaß muss bei einem Laptop-Ersatz schon sein: ein USB-3-Anschluss, microSD-Kartenleser, Kopfhöreranschluss und Mini-DisplayPort. Der Surface kommuniziert per Bluetooth 4.0 oder WLAN nach 802.11ac / 802.11 a/b/g/n (bis 450 und 660 Mbit/s) mit der Außenwelt – das ist aktueller Standard.Auf unserem Testgerät war Windos 8.1 Pro installiert, das sich gut bedienen ließ und den Surface zu allen nötigen Arbeiten befähigt. In diesem Punkt unterscheidet sich das Tablet nicht von gängigen Ultrabooks, es lässt sich auch per Maus gut bedienen, bietet den bekannten Desktop und die Kompatibilität zu gängiger Software. Das abgespeckte Windows 8 RT wird bei der dritten Surface-Generation nicht mehr eingesetzt. Eine Besonderheit ist der mitgelieferte Stift, der für die Benutzung von OneNote optimiert ist – ein Druck auf den Knopf am Ende startet Microsofts Notizprogramm. Mit dem Stift verwandelt sich der Surface in einen durchaus brauchbaren Notizblock. Zwar ermöglicht die dünne Stiftspitze – wie bei anderen Ultrabooks wie Sonys Vaio Fit und einer Reihe anderer Windows-Laptops und Tablets – eine kugelschreiber-ähnliche Verwendung, doch macht die Verzögerung zwischen Eingabe und Anzeige schnelles Schreiben zu einer bisweilen frustrierenden Sache. Für schnelle, kurze Notizen oder Zeichnungen reicht es allemal. Wegen der flachen Bauform und der Fähigkeit der Software, eine aufgelegte Hand zu erkennen und zu ignorieren, gehört der Surface zu den besten digitalen Schreibblocks auf dem Markt.

Bis zu neun Stunden gibt Microsoft als Laufzeit an, dann muss der Surface ans Stromnetz. Der Netzstecker übrigens ist flach und magnetisch, das Tablet kann flach liegen, während es geladen wird. In der Praxis hängt die Laufzeit natürlich von der Nutzung ab. Unter normalen Bedingungen sind acht Stunden machbar. Viele andere schaffen mehr, bieten aber zumeist auch weniger.In einem Punkt liegt Microsoft mit der eigenen Werbung „Alle Vorteile eines Laptops, alle Vorteile eines Tablets“ etwas daneben – die Tastatur, Type Cover genannt, muss für rund 130 Euro extra gekauft werden. Natürlich kann man auch gängige Tastaturen über USB oder Bluetooth anschließen. Will man die Mobilität des Surface nutzen, kommt man um diese Investition nicht herum. Die Tastatur ist ordentlich, wenn auch bauart-bedingt klein. Nutzer mit großen Händen müssen sich umgewöhnen, wenn sie sonst mit normalen Tastaturen oder größeren Laptops arbeiten. Immerhin bietet das Type Cover ein Trackpad. Der Anschluss hält sicher, das Cover dient zugeklappt als Displayschutz, auch wenn es nicht magnetisch gehalten wird. Praktisch: Das Cover hat eine Schlaufe für den Stift. Microsoft bietet zudem ein Dock (200 Euro), das Ladestation, fünf USB-Ports, Ethernet fürs Netzwerk und Monitoranschluss bietet. Damit wird der Surface dann tatsächlich ein potenzieller Rechner für den Arbeitsplatz.

Gibt sich der Surface 3 Pro wenig Blößen, ist der Preis seine wohl größte Schwäche. 799 Euro für die kleinste Version (i3, 4 GB RAM, 64 GB SSD) sind angemessen, wenn man ein leistungsfähiges Zweitgerät will. 1949 Euro für die größte Variante (i7, 8 GB RAM, 256 GB SSD) sind happig. Der wohl beste Kompromiss schlägt mit 1299 Euro zu Buche: i5, 8 GB RAM, 256 GB SSD. Jeweils plus Type Cover für 129,99 Euro. In dieser Preisklasse konkurriert der Surface mit der höheren Spielklasse der Ultrabooks.Der Surface 3 Pro eröffnet genau genommen eine neue Geräteklasse. Tablets mit einem vollwertigen Windows in dieser Größe sind bisher die Ausnahme. Zwar gibt es ähnlich große Android-Tablets, auch Apple soll einem an iPad dieser Größenklasse arbeiten – vergleichbar ist das nicht. Speziell im beruflichen Umfeld mit oft Windows-basierten Systemen kann der Surface 3 Pro punkten und wird seinen Markt finden – das Pro im Namen ist Programm, und nicht umsonst bleibt der kleinere Surface 2 im Handel. Wer plant, sich ein hochwertigeres Ultrabook anzuschaffen, sollte einen Blick auf der Surface 3 werfen. Bei Technik und Bedienung gibt es kaum Kritikpunkte. Die begrenzte Akku-Laufzeit ist angesichts der Leistung verschmerzbar. Der Preis allerdings ist für den Consumer-Markt etwas zu hoch, doch als Surfmaschine mit eBook-Option ist der Surface 3 Pro sowieso nicht konzipiert. (ike)

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