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Akku ASUS A52F

Das neue Vaio-Modell von Sony könnte in Flammen aufgehen, wenn der Akku überhitzt. Die 26.000 Menschen, die diesen Laptop besitzen, sollten diesen ab sofort nicht mehr benutzen.Der japanische Elektronikkonzern Sony warnt vor einer möglichen Brandgefahr beim neuen Laptop vom Typ Vaio Fit 11A. Es bestehe die Gefahr einer Überhitzung des Lithium-Ionen-Akkus, wodurch ein Teil des Computers beschädigt werden könne, teilte Sony am Freitag mit. Besitzer des Modells sollten das Gerät ab sofort nicht mehr benutzen. Binnen zwei Wochen will das Unternehmen den Kunden nun mitteilen, ob sie den Laptop kostenlos reparieren lassen können. Betroffen sind nach Unternehmensangaben knapp 26.000 Laptops. Der Vaio Fit 11A ist eines der neuesten Geräte des japanischen Herstellers und ist erst seit Februar im Handel. Der Bildschirm lässt sich so klappen, dass das Laptop auch als Tablet benutzt werden kann.Die Batterie des Geräts ist kein originäres Sony-Teil. Nach Angaben des Konzerns kauft Sony die Akkus für das Gerät von seinem Konkurrenten Panasonic/Sanyo ein.Es ist nicht das erste Mal, dass Sony ein Problem mit überhitzenden Akkus hat. Bereits 2006 musste der Konzern deshalb Computer zurückrufen - auch Konkurrenten, welche die Batterie von Sony eingebaut hatten, waren betroffen. Sony musste insgesamt 9,6 Millionen Akkus austauschen.

Ein Teil der Berichte schien sich zu klären, nachdem Apple für die kurzerhand entfernte Anzeige der verbleibenden Akkulaufzeit kritisiert wurde. Offenbar wird die Batterie des MacBook Pro besonders in Anspruch genommen, wenn in den ersten Tagen nach der Einrichtung größere Datenmengen mit der Cloud synchronisiert werden. Zudem soll das eigentlich nicht den Akku betreffende Update des Betriebssystems für eine wundersame Verbesserung der Laufzeit gesorgt haben.Den Testern von Consumer Reports lagen jedoch drei verschiedene MacBook Pro vor, die sich allesamt völlig unterschiedlich verhielten. Jeweils ein 15” und ein 13” Modell mit Apples neuer Touch Bar sowie ein 13” Modell ohne selbige sollten im Test beweisen, ob Apple mit dem Gerät tatsächlich die Riege der professionellen und dementsprechend zahlungswillige(re)n Kunden zufriedenstellen kann.

Bei aufeinanderfolgenden Tests der Akkus zeigten die Modelle völlig unterschiedliche Akkulaufzeiten. So soll das 13” Modell mit integrierter Touch Bar im ersten Durchlauf rund 16 Stunden geschafft haben, während im zweiten Durchlauf nur noch 12,75 Stunden erreicht wurden. Im dritten Anlauf fiel die Lebensdauer auf erschreckende 3,75 Stunden ab.Ähnliches zeigte sich beim getesteten 13-Zöller ohne Tochbar. Das Modell erreichte beeindruckende 19,5 Stunden in einem Durchlauf, gab aber schon nach 4,5 Stunden im zweiten Durchlauf auf. Beim 15-Zöller schwankte die erreichbare Betriebsdauer des Akkus zwischen 18,5 Stunden und 8 Stunden.Die Tester weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Batterielaufzeit eines Laptops bei solchen Standardtests normalerweise allenfalls um circa 5 Prozent abweicht, derart starke Schwankungen sind also völlig unnormal. Mit Blick auf den Endkunden haben sich die Verbraucherschützer dann entschlossen, in die Bewertung des MacBook Pro immer den jeweils niedrigsten Wert aufzunehmen. Dies sei, führt Consumer Reports aus, schliesslich der einzige Wert, auf den man sich tatsächlich verlassen könne.

Wer mit dem oben bereits erwähnten Update auf macOS Sierra 10.12.2 auf Besserung hoffte, wird offenbar enttäuscht. Consumer Reports hat die bereits zuvor begonnenen Tests nach dem Erscheinen des Updates noch einmal wiederholt, konnte aber keine Änderungen feststellen. Apple wiederum gibt sich wie gewohnt verschlossen und leistet keinerlei Beitrag zur Aufklärung des seltsamen Verhaltens der Batterie. Auf Anfrage teilte Cupertino lediglich mit, dass sich Kunden bei “Fragen” (?) an den AppleCare Support wenden sollen.Einem negativen Bericht bei Consumer Reports wird in den USA die gleiche Bedeutung zugemessen wie einem vernichtenden Testurteil der Stiftung Warentest in Deutschland. Besonders in Redmond dürfte man sich dementsprechend gerade beruhigt zurücklehnen und die Festtage mit einem breiten Grinsen angehen: das Surface Book von Microsoft soll sich Dank vieler enttäuschter Apple Kunden nämlich ebenfalls ganz hervorragend verkaufen.

Eigentlich sollte man meinen: Je mehr Auswahl, desto besser. Allerdings kann zu viel Auswahl auch verwirrend sein, die Käufer sind von den vielen verschiedenen Modellvarianten, die der PC-Markt bietet, oft überfordert. Kaufberatung kann eine Hilfestellung sein und wird auch oft in Foren von potentiellen Käufern angefragt. Für diesen ersten Kaufberatungsartikel werden wir uns mit einem Hersteller beschäftigen, der ein durchaus nicht einfach zu durchschauendes Lineup an PCs hat. Dabei handelt es sich um Lenovo. Da es den Umfang eines Artikels sprengen würde alle mobilen Lenovo-PCs zu betrachten, werden wir uns hier ausschließlich mit den ThinkPads der T-Serie und X-Serie beschäftigen, also den höherpreisigen Business-Serien von Lenovo, die ohne Ausnahme in die Kategorie der Business-Notebooks oberhalb der 1000-Euro-Marke fallen. Unser Hauptaugenmerk fällt wie schon im Titel benannt auf die Mobilität, in einem separaten Artikel werden wir uns dann noch der Performance und der Ausstattung widmen.

Das 12-Zoll-Display hat eine Auflösung von 2160 x 1440 mit einer Pixeldichte von 216 ppi. Ich persönlich hätte mir gewünscht, dass das Display etwas mehr Helligkeit bietet, denn gerade in heller Umgebung ist das Bild dann doch manchmal ein klein wenig zu dunkel.Bei den Anschlüssen fehlt mir persönlich die Möglichkeit, einen externen Bildschirm/Beamer direkt an das Gerät anzuschließen. Möglich ist dies natürlich über den USB Type-C-Anschluss mit dem passenden Adapter, und vielleicht muss ich mich einfach nur daran gewöhnen, dass dies ab jetzt der Standard der Zukunft wird, denn viele andere Gerätehersteller gehen den selben Weg wie Acer.Ein wichtiger Punkt ist für mich immer, dass man den Speicherplatz durch einen integrierten Micro-SD-Card-Slot erweitern kann und deshalb nicht zwangsläufig auf die teureren Modelle mit mehr Speicherplatz zurückgreifen muss.Das absolute Highlight des Acer Switch Alpha 12 ist aber definitiv die Tatsache, dass es – obwohl ein Intel i5 oder i7 Core verbaut wird – ohne aktive Kühlung auskommt. Die Verarbeitung der Gerätetasten sowie der Power-, Lautstärke- und Windows-Taste ist ordentlich und die Tasten bieten einen guten Druckpunkt. Gerade die Windows-Taste finde ich im Tablet-Modus sehr sinnvoll; dies vermisse ich bei anderen Geräten wie zum Beispiel dem Surface Pro 4 regelmäßig.

Das absolute Highlight des Acer Switch Alpha 12 ist aber definitiv die Tatsache, dass es – obwohl ein Intel i5 oder i7 Core verbaut wird – ohne aktive Kühlung auskommt. Möglich wird dies durch die Liquid-Loop-Technologie, die auf einem geschlossenen Kreislauf mit Kühlflüssigkeit basiert. Die Prozessorwärme führt dazu, dass die Flüssigkeit verdampft und dann über die integrierten Heatpipes die Abwärme über die Aluminiumrückseite abgibt.Reden wir nicht lange um den heißen Brei herum. Vom Design her hat sich Acer ganz klar an dem Klassenprimus Surface Pro von Microsoft orientiert. Jedoch wirkt das Ganze durch die Bügellösung bei dem Kickstand des Acer Switch Alpha 12 nicht allzu schamlos abgekupfert, sondern man kann dem Gerät durchaus einen eigenen Designansatz bescheinigen.Wie schon im Punkt Hardware besprochen, wirkt das Acer auch aufgrund des hohen Gewichtes nicht gerade filigran. Am besten lässt sich das Design des Switch Alpha 12 als robust beschreiben.

Der Kickstand mit dem in der Mitte gummierten Standfuß hält das Gerät bombenfest auf dem Tisch. Um das Gerät auf dem Tisch hin und her zu verschieben muss man einiges an Kraft aufwenden, so dass man das Gerät besser anhebt, um es zu versetzen. Durch die U-Form und die hohe Stabilität des Standfußes lädt der Kickstand auch dazu ein, dass man ihn ab und zu als Tragegriff benutzt.Mit dem im Lieferumfang mit inbegriffenen Tastaturcover wird das Acer zu einem vollwertigen 2-in-1-Gerät. Ich bemühe bei dieser Geräteklasse als Metapher gerne eine Waage mit einem Tablet auf der einen und einem Laptop auf der anderen Seite. Die Waage des Acer Switch Alpha 12 schlägt eindeutig ein wenig mehr in Richtung Laptop als in Richtung Tablet, denn durch die Kombination von Tastaturcover und Kickstand lässt es sich auch sehr gut auf dem Schoss bedienen.Für die Leistung, die das Acer Switch Alpha 12 bietet, ist es vergleichsweise günstig zu anderen Geräten in diesem Segment. Das bedeutet natürlich auch, dass an mancher Stelle gespart wurde.

Das 12-Zoll-Display des Acer ist nicht schlecht, aber in Punkto Helligkeit und Farbwiedergabe dann doch weit von Geräten wie dem Samsung Galaxy Tab Pro S oder dem Huawei Matebook entfernt. Es ist jetzt nicht unmöglich, das Gerät im Außenbereich zu benutzen, aber die mangelnde Helligkeit macht es doch manchmal ein wenig schwierig. Wenn ihr das Acer draußen benutzen wollt, sucht ihr euch also besser ein schattiges Plätzchen.Das 3:2-Seitenverhältnis ist, wenn man das Gerät im Tablet-Modus benutzt, eine in meinen Augen sinnvolle Lösung. Durch den frei verstellbaren Kickstand kann man das Gerät immer in einen passenden Winkel (bis zu 165°) bringen.Meine größte Sorge bei der Kombination von passiver Kühlung und Skylake i-Core-Prozessor in einem Tablet war, dass es temperaturbedingt schnell zu einem Herunterregeln der Leistung – so genanntes Throttling – kommt.Diese Sorge hat sich im Alltag sehr schnell zerstreut und sich sogar in Begeisterung bei mir umgeschlagen. Ich hatte den i5-Prozessor mit 4 GB RAM im Test, und im normalen Büro-Modus hatte ich jederzeit ausreichend Leistung; bei normalen Einsatz konnte ich keinerlei Herunterregeln feststellen. Auch blieb die Temperatur auf der Rückseite des Acers jederzeit in einem kaum erwärmten Zustand. Bei intensiverer Nutzung wurde das Gerät merklich wärmer, aber nicht so, dass man es nicht mehr in der Hand halten konnte.

Das Acer als Rechenwunder zu beschreiben wäre unangebracht, und das war auch bestimmt nicht die Zielsetzung bei der Entwicklung. Umso beeindruckender ist es dann, dass das Acer bei dieser Leistung keinerlei Lärm verursacht. Gerade wenn man in ruhiger Umgebung wie in einer Bibliothek oder in einer Vorlesung in der Universität sitzt, gibt es kaum etwas Unangenehmeres und Störenderes, als wenn auf einmal ein Lüfter mit Hochtouren anfängt, Lärm zu verursachen.Zwei Lautsprecher sind an der Front des Gerätes vorhanden, und der Klang ist durchaus in Ordnung. Ich persönlich finde es immer gut, wenn die Lautsprecher direkt zum Hörer ausgerichtet sind. Zum Betrachten von Videos im stillen Raum reicht der Sound gerade so aus, aber wenn ihr unterwegs seid, solltet ihr – nicht nur aus Höflichkeit – eher zu Kopfhörern greifen. Ein meiner Ansicht nach wichtiger, wenngleich vollkommen subjektiver Test ist der Badezimmer-Test. Gerade wenn man mit einem Gerät unterwegs ist und im Hotelbadezimmer Musik beim Duschen hören möchte, merkt man schnell, ob die Lautsprecher etwas taugen oder nicht. Leider kann mich das Acer Switch Alpha 12 dabei nicht überzeugen. Im allgemeinen Alltag ist der Sound aber ausreichend.

Ja, das Acer Switch Alpha 12 besitzt sowohl eine Front- als auch eine Rückkamera. Ich kann mir kaum vorstellen, dass die Kameras bei einem 2-in-1 für irgendjemanden kaufentscheidend sind. Deswegen wird dieses Kapitel auch eher kurz ausfallen. Mit beiden Kameras kann man Bilder machen. Die Frontkamera reicht eindeutig aus, um sie zum Skypen zu benutzen. Leider finde ich die Sicherung der Testbilder nicht mehr; falls jetzt ein Aufschrei der Empörung in den Kommentaren folgen sollte, werde ich mich bemühen, diese nachzuliefern. Bis dahin könnt ihr euch allerdings auf mein Fazit verlassen. Die Kameras an dem Acer Switch Alpha 12 sind auffällig unauffällig.Das Acer Switch Alpha 12 wird natürlich mit Windows 10 ausgeliefert, gegen einen Aufpreis auch in der Pro-Variante. Bei meinem Testgerät war die Home-Variante installiert und beim ersten Start fiel direkt auf, dass sehr viele Icons zu irgendwelchen Webseiten wie Booking.com oder Ebay sowie zu Acer-Software zu finden sind. Die Vorinstallation der Acer-Systemsoftware kann ich ja noch verstehen, Links zu anderen Webseiten gerade noch so, völliges Unverständnis habe ich jedoch dafür, dass der McAfee-Virenscanner vorinstalliert war. Vielleicht liegt es auch nur an mir, da ich kein riesiger McAfee-Fan bin, aber mir ist es lieber, wenn das Betriebssystem bei Inbetriebnahme blank ist.

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