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Akku ASUS ZenBook UX31E

Ein Zwei-Zellen-Akku mit 37 wH soll euch laut Acer bis zu 8 h weit bringen. Aber auch in der Elektronikbranche ist den Herstellerangaben in etwa so weit zu trauen wie dem angegebenen Durchschnittsverbrauch bei Autos, nämlich nicht besonders weit.Man kann die 8 Stunden demnach durchaus bei ausgeschaltetem WLAN und niedriger Helligkeit erreichen, aber das ist natürlich alltagsfremd. Bei normaler Nutzung im Alltag bin ich immer so auf knapp 5 Stunden Betriebsdauer gekommen. Ein Blick auf die Vergleichs-Grafik vom Laptopmag verrät uns, dass Acer damit schon ein wenig hinter der Konkurrenz hinterherhinkt.In der Praxis ist das also ein akzeptabler Wert, mit dem man leben kann, der aber mit dem Surface Pro 4 und ähnlichen 2-in-1s nicht ganz mithält. Ein klein wenig schade fand ich es, dass Acer dem Switch Alpha 12 einen proprietären Stromadapter beilegt. Ich hätte es besser gefunden, wenn man den schon vorhandenen USB-Type-C-Port zum Laden benutzt hätte.

Fangen wir direkt mal mit dem Highlight des Tastaturcovers an: Es ist im Preis mit inbegriffen. In meinen Augen steigert das die Attraktivität des Switch Alpha 12 enorm, da man für den Einstiegspreis von 800 € direkt ein vollwertiges 2-in-1-Gerät erhält. Ich kenne kaum Leute mit Windows-Tablet, die nicht auch ein Tastaturcover benutzen. Der Vorteil von Windows-10-Tablets ist ja gerade, dass man sie – wenn man möchte – als vollwertige Rechner benutzen kann, und dafür ist ein Tastaturcover mit Trackpoint in meinen Augen unumgänglich.Die Tastatur des Switch Alpha 12 wird magnetisch mit dem Gerät verbunden und kann entweder flach aufliegend oder, ebenfalls mittels Magneten, leicht angewinkelt benutzt werden. Der Tastenhub ist mit 1,4 mm ordentlich und auch lange Texte lassen sich bequem tippen. Auch die Steifigkeit der Tastatur ist sehr gut, so dass sich das Cover auch bei kräftigen Tastenanschlägen nicht verbiegt.Das Touchpad schmälert den guten Eindruck der Tastatur leider ein wenig. Es arbeitet zwar präzise, könnte aber nach meinem Geschmack gerne etwas größer sein.

Wer mich kennt, weiß, dass ich einen sehr großen Wert auf die Stifteingabe bei Tablet-PCs lege. Ich habe mir von Acer extra noch mal den Stift nachschicken lassen, weil dieser nur im Lieferumfang der Windows-Pro Geräte standardmäßig mit dabei ist. Kunden von Acer mit der Windows-Home-Version, können den Stift aber für ~38 € nachträglich kaufen.Der Stift verfügt über 256 Druckpunkte, was kein großartiger Wert ist, aber für Leute, die den Stift zum Notizen machen oder zum Skizzieren benutzen, ausreichend ist.Gerade mit dem Windows-10-Anniversary-Update bietet Windows mit Windows Ink ja sehr schöne Möglichkeiten, den Stift sinnvoll einzusetzen.Leider muss ich sagen, dass mich der Stift des Switch Acer 12 sehr enttäuscht hat. Das mag sicherlich auch daran liegen, dass ich – was Stifte von Tablets anbelangt – mittlerweile sehr verwöhnt bin. Es ist nicht so, als ob der Stift nicht zu gebrauchen sei, aber gerade bei geschriebenen Texten konnte ich doch deutlich feststellen, dass die Genauigkeit des Stiftes nicht besonders gut ist. Texte und auch Skizzen hatten dadurch etwas Krakeliges.Das gleiche enttäuschende Gefühl hatte ich übrigens auch, als ich das Surface Pro 3 zum ersten Mal in der Hand hatte. Der Stift war beim Launch des Gerätes ähnlich krakelig. Aber gerade diese Parallele macht mir auch wieder ein wenig Hoffnung. Microsoft hat die Stifteingabe auf dem Surface Pro 3 über die Zeit definitiv verbessert, deswegen habe ich die Hoffnung, dass Acer das auch noch in den Griff bekommt.

Am Anfang des Testes haben wir die Frage gestellt, ob das Acer Switch Alpha das Zeug zu einem Surface-Killer hat. Jetzt wird es Zeit, diese Frage zu beantworten. Von allen Geräten, die ich getestet habe, kommt das Acer Switch Alpha 12 wirklich so nah an die Microsoft Surface Pro-Reihe dran wie kein anderes Gerät zuvor. Gerade der Einstiegspreis von 800 € für die i5 -Version inklusive Tastaturcover ist mal eine echte Kampfansage gemessen an der Leistung, die man geboten bekommt.Das Acer Switch Alpha 12 ist meinen Augen absolut ebenbürtig zum Microsoft Surface Pro 3, was mich tatsächlich sehr überrascht hat. Dem Vergleich mit dem Surface Pro 4 hält es nur bedingt stand, da die aktuelle Generation des Surface nochmal mit Windows-Hello und einem besseren Stift punkten kann.Das Acer Switch Alpha 12 ist also durchaus eine Alternative für User, die ein 2-1 suchen, das preiswert ist und trotzdem einiges an Leistung bietet. Die lautlose Kühlung würde es zu einem perfekten Gerät für Studenten machen, aber auch im Business-Einsatz kann ich mir das Gerät gut vorstellen.

Für den Anschluss eines PCs mit HDMI benötigt ihr zusätzlich in HDMI-Kabel. Dieses wird in den Adapter gesteckt, welcher wiederum an den Projektor angeschlossen wird. Im Test funktionierte dies auch tadellos mit der PlayStation 3 und einem Samsung BluRay-Player. Im Gegensatz zur Kombination mit Android-Geräten ist der Pico Projektor mit einem Laptop oder Netbook optimal zum Präsentieren im Geschäftsfeld geeignet, sofern dieser nicht bewegt wird. Es kam in unserem Test dabei weder zu Bildaussetzern noch zu Verzögerungen.Nach der Verbindung beider Geräte müsst ihr nur noch den Projektor einschalten und die entsprechende Schärfe einstellen. Solltet ihr den verbauten Lautsprecher am A50P für die Tonwiedergabe nutzen wollen, könnt ihr die Lautstärke via angeschlossenem Gerät oder durch längeres Drücken der Format-Taste regeln.Aiptek MobileCinema A50P test Bild 5Wo MobileCinema drauf steht ist auch MobileCinema drin. Denn sowohl bei der Übertragung vom Smartphone als auch vom Computer konnte der Aiptek A50P dank seiner verhältnismäßig großen Helligkeit (35 ANSI Lumen) für Staunen sorgen. Für optimale Sichtverhältnisse sollte der Raum selbstverständlich abgedunkelt sein, doch bereits bei bewölktem Himmel konnte das Gerät in der Mittagspause zum Schauen von Youtube-Videos begeistern. Mit einer maximalen Auflösung von 640×480 Pixel kann der Beamer natürlich keinen Fernseher oder „echten“ Projektor mit HD ersetzen, reicht aber für eine ungeplante Bild- oder Film-Wiedergabe mehr als aus. Dank der angenehmen Farbwiedergabe, den Formaten 4:3 und 16:9 und der maximalen Projektionsschärfe bis etwa 60 Zoll, kann so im Familienurlaub auch mal spontan ein Filmabend eingelegt werden. Allerdings sollte darauf geachtet werden, dass der Projektor möglichst gerade liegt, denn eine Möglichkeit die auftretende Trapezbildung zu vermeiden, existiert ebenso wenig wie eine Helligkeitsregelung.

Nach etwa 100 Minuten Dauerbetrieb stellte der Aiptek MobileCinema A50P den Dienst ein. Da die meisten Blockbuster jedoch mindestens 120 Minuten andauern, ist eine Steckdose für einen Filmabend unumgänglich. Auch der schwache Sound der Geräts mindert den Filmspaß etwas. Denn dieser lässt sich leider nicht sonderlich weit hochregeln, wodurch wir im Test den Smartphone-Lautsprecher bevorzugten. Alternativ könnt ihr natürlich auch das Endgerät (nicht den Beamer) an ein Lautsprechersystem anschließen.Gestern war es endlich soweit: Nach Monaten des Wartens und Bangens präsentierte Apple die neue Version ihres Smartphones – das iPhone 5. Mit diesem finden einige Neuerungen Einzug, die Gaming auf dem „Apfel-Handy“ noch attraktiver machen könnten, als zurzeit der Fall. Wir wollen einen Blick auf die Features werfen, die das Smartphone zur Ablösung von PlayStation Vita und Nintendo 3DS avancieren lassen könnten.iPhone-5-DisplaySicherlich eines der Hauptmankos, weshalb das iPhone zurzeit noch wenig von Coregamern genutzt wird, ist die schwammige, unpräzise „Touch-Steuerung“. Dank dem vergrößerten 4-Zoll-Display (zuvor 3,5 Zoll) ist für die Darstellung der Eingabemethoden jetzt weitaus mehr Platz. Da auch an der Reaktionsgenauigkeit des Bildschirms gearbeitet wurde, dürfte sich die Bedienung von Spielen wie Mass Effect: Infiltrator oder Dead Space auf dem neuen Gerät als weitaus leichtgängiger erweisen. Eine Alternative zu Schiebepad (3DS) und Analogstick (Vita)? Wohl kaum …

Das vergrößerte Display ist allerdings ein großer Schritt für Spiele auf dem Apple-Gerät: Die Maße entsprechen dem „Gamer-Standard“ von 16:9 und durch die ausgeweitete Darstellungsfläche haben bereits jetzt großartig aussehende Titel wie Infinity Blade oder Real Racing genügend Platz, sich in ihrer ganzen Pracht zu präsentieren. Alte Spiele-Apps werden hierbei übrigens weiterhin unterstützt, werden allerdings dankenswerter Weise nicht einfach ins neue Format gestreckt, sondern mit schwarzen Balken im alten Format gehalten.Real Racing 3 Screenshot 01Das während der Präsentation gezeigte Real Racing 3 macht es bereits deutlich: Unter der Haube des iPhone 5 steckt ein weitaus leistungsfähigerer Prozessor, als noch im Vorgänger (genannt „A6“). Somit haben Spiele erweiterte Ressourcen zur Verfügung und dürften zukünftig noch weitaus detailliertere und effektvollere Spielwelten auf unser 4-Zoll-Display zaubern. Die Optik kommender Spiele dürfte damit durchaus auf PlayStation-Vita-Niveau rangieren. Wir dürfen gespannt sein!Allerdings birgt diese Leistungssteigerung auch ein potentielles Risiko. Da sich Apple trotz niedriger Preise für Speicher nicht dazu durchringen konnte, die Kapazitäten des iPhone 5 zu erhöhen (maximal 64GB), könnten mit aufwändigeren Spielen bald auch arge Platzprobleme entstehen. Da ein Infnity Blade jetzt schon mit guten 1GB zu Buche schlagen, möchten wir gar nicht erst wissen, wie es bei kommenden Titeln aussieht. Dass wir aufgrund mangelnden Speicherplatzes mit unseren Apps jonglieren müssten, wäre unschön.

Real Racing 3 Screenshot 02Dank der bereits vermuteten LTE-Unterstützung dürfte sich die Möglichkeit bieten, zukünftig auch unterwegs spannende Online-Partien zu bestreiten. Zurzeit ist eine LTE-Unterstützung in Deutschland offiziell nur bei der Telekom möglich, wir sind uns aber sicher, dass auch die anderen Vertragsanbieter früher oder später nachziehen werden. In jedem Fall bietet sich damit die Möglichkeit von zeitversetzten „Kopf-an-Kopf“-Partien über das Game Center, wie bereits auf Apples Präsentation im Rahmen von Real Racing 3 erwähnt.Dadurch, dass iPhone–5-Besitzer auch gegen Spieler auf Apple-Rechnern oder -Laptops antreten können, dürfte sich die Online-Erfahrung schon nahe der gewohnten Konsolen-Qualität bewegen. Wie sehr diese Funktionalität letztendlich von Entwicklern und Gamern genutzt werden, ist zurzeit natürlich noch nicht klar. Sicher ist aber, dass der Grundstein für interessante Online-Features gelegt ist.In Sachen Klang wurde ebenfalls erneut geschraubt. Die präsentierten EarPods, das InEar-Headset von Apple, soll sattere Bässe, ein klareres Klangbild und eine hervorragende Abschirmung gegen Umgebungsgeräusche bieten. Das dürfte der Immersion für Gaming-Apps sehr zuträglich sein.

Earpod-Bild-01Ein weiterer wichtiger Punkt für Gamer, ist die Akkulaufzeit. Gerade bei Titeln für die Coregamer-Schicht sind lange Spielzeiten an einem Stück natürlich Pflicht. Hier möchte Apple mit seinem neuen Akkumodell überzeugen, das weitaus länger halten soll, als seine Vorgänger. Direkt erwähnt wurde in diesem Zusammenhang eine Akkuleistung für acht Stunden Gesprächszeit und acht Stunden Internetnutzung, doch auch bei Verwendung von Gaming-Apps dürfte sich eine ähnliche Laufzeit erzielen lassen. Beweisen muss sich das aber natürlich in einem ausführlicheren Praxistest.Für Augmented-Reality-Spielereien war bereits das iPhone 4 im Vergleich zur Handheld-Konkurrenz von Nintendo und Sony bestens gerüstet. Daran dürfte sich mit dem iPhone 5 nicht viel ändern. Die Kamera weist weiterhin 8 Megapixel Leistung aus, bietet jetzt allerdings die Möglichkeit von Panoramaaufnahmen.Die Razer Orochi Black Chrome Edition ist ein Zwerg unter den Gamermäusen, wenn man ihre Größe betrachtet. Bei den inneren Werten aber ein kleiner Riese. Sieben frei programmierbare Tasten, 4000 Dpi und ein dualer Modus mit USB-Kabel und Bluetooth 2.0, stecken schon einige Ansprüche ab.

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