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Akku ASUS A32-N55

Die Start/Pause-Taste funktioniert ausschließlich über Bluetooth (bei Geräten die AD2P unterstützen), dies aber tadellos und ohne merkbare Verzögerungen.Die Lautstärke ist auf dem Papier mit 2 Watt und 90Hz-15KHz nicht besonders beeindruckend, überrascht aber im tatsächlichen Einsatz. Die Lautstärke reicht sogar um eine WG-Party zu beschallen und der Bass ist im Verhältnis zur Größe des Air2U Music Speaker E10 beachtlich. Die Höhen bleiben auch bei hoher Lautstärke klar und Stimmen werden nicht verzerrt. So kann der Lautsprecher sowohl bei HipHop, als auch bei Rock und klassischer Musik überzeugen.Im Test konnte die kleine Box zudem das mobile Bewegbild-Erlebnis aufbessern, so dass Filme auf dem Laptop oder Tablet zu zweit deutlicher mehr Spaß machen. Insbesondere Action-Szenen werden durch den Bass aufgewertet.Der wiederaufladbare 500 mAh Li-Ionen-Akku hält je nach Lautstärke und Verbindungsart zwischen 2,5 und 6 Stunden und lässt sich binnen 2,5 Stunden wieder voll aufladen. Sowohl das Laden selbst als auch die vollständige Ladung werden über die LED signalisiert (rot/blau).Wenn gerade keine Steckdose in der Nähe ist, kann die Box über den USB-Eingang natürlich auch an einen mobilen Akku angeschlossen werden.Mit der Air2U-Reihe will Aiptek in den Markt für mobile Musikwiedergabe einsteigen. Das Einsteigermodell E10 soll dabei durch Zweckmäßig- und Hochwertigkeit zu einem günstigen Preis glänzen. Wir haben mal ganz genau hingehört wie sich der Air2U Music Speaker E10 so im Alltag schlägt.

Der preiswerte 29€-Lautsprecher bringt das nötigste Zubehör mit sich: Eine Kurzanleitung, sowie ein Mini-USB- und ein AUX-Kabel. Eine USB-Steckdose befindet sich leider nicht im Lieferumfang, so dass diese entweder separat erworben werden oder die Ladung über den PC/MAC erfolgen muss.Der aktuell in schwarz und grün erhältliche Lautsprecher (weitere Farben folgen) kommt in ansprechender Optik daher. Ummantelt von geriffeltem Kautschuk wird die Box von einem schwarzen Metallgitter abgerundet, in dessen Mitte sich das silberne Air2U-Logo befindet. Leider ist die Gummierung sehr staub-affin, was sich durch die Riffelung noch verstärkt und besonders bei dem schwarzen Modell auffällt.An der Vordertaste finden sich die Bedientasten im Gummimantel integriert und bilden so den Gegenpart zu dem Klinken- und Mini-USB-Eingang auf der Rückseite. Der Powerschalter befindet sich unter dem Gerät.Die verwendeten Materialen wirken sehr hochwertig, wobei besonders das Metallgitter durch seine stabile Bauweise zu überzeugen weiß. Das Gewicht ist mit 270g genau richtig um eine optimale Balance zwischen Stabilität und Mobilität zu schaffen.

Einmal eingeschaltet, kann der Air2U Music Speaker E10 entweder über ein 3,5mm-Klinkenkabel oder über Bluetooth (ca. 10m Reichweite) verbunden werden. Die jeweilige Verbindung wird durch blaues oder rotes Leuchten der verbauten LED kenntlich gemacht. Die Box deaktiviert außerdem das Bluetooth-Signal, sobald ein Aux-Kabel angeschlossen ist, was einerseits zu einer längeren Akkulaufzeit führt und andererseits verhindert, dass sich jemand Zugriff auf die Box verschafft, während euer Gerät angeschlossen ist.Die Steuerung der Lautstärke kann sowohl über das angeschlossene Endgerät, als auch über den Air2U Music Speaker E10 selbst geregelt werden. Allerdings synchronisieren sich die Lautstärken nicht, so dass sowohl an der Box als auch am Endgerät die entsprechende Lautstärke konfiguriert werden muss.Die Start/Pause-Taste funktioniert ausschließlich über Bluetooth (bei Geräten die AD2P unterstützen), dies aber tadellos und ohne merkbare Verzögerungen.Die Lautstärke ist auf dem Papier mit 2 Watt und 90Hz-15KHz nicht besonders beeindruckend, überrascht aber im tatsächlichen Einsatz. Die Lautstärke reicht sogar um eine WG-Party zu beschallen und der Bass ist im Verhältnis zur Größe des Air2U Music Speaker E10 beachtlich. Die Höhen bleiben auch bei hoher Lautstärke klar und Stimmen werden nicht verzerrt. So kann der Lautsprecher sowohl bei HipHop, als auch bei Rock und klassischer Musik überzeugen.

Im Test konnte die kleine Box zudem das mobile Bewegbild-Erlebnis aufbessern, so dass Filme auf dem Laptop oder Tablet zu zweit deutlicher mehr Spaß machen. Insbesondere Action-Szenen werden durch den Bass aufgewertet.Der wiederaufladbare 500 mAh Li-Ionen-Akku hält je nach Lautstärke und Verbindungsart zwischen 2,5 und 6 Stunden und lässt sich binnen 2,5 Stunden wieder voll aufladen. Sowohl das Laden selbst als auch die vollständige Ladung werden über die LED signalisiert (rot/blau).Wenn gerade keine Steckdose in der Nähe ist, kann die Box über den USB-Eingang natürlich auch an einen mobilen Akku angeschlossen werden.Beam me up Scotty! Mit dem Aiptek MobileCinema A50P bringt der taiwanische Technologie-Hersteller einen mobilen Projektor speziell für Android-Endgeräte auf den Markt. Dieser soll nicht nur das Betrachten von Bildern und Filmen angenehmer gestalten sondern zugleich der Aufladung des Handyakkus dienen.Aiptek MobileCinema A50P test Bild 1Der auch als Pico Projektor betitelte Mini-Beamer kommt mit nützlichem Zubehör, jedoch fehlt ein USB-Ladegerät. So muss entweder eines erworben werden oder die Aufladung via USB-Port am PC erfolgen.

Der Aiptek A50P besteht an der Unterseite aus Metall, welches direkt in die aus Hartplastik und Gummi bestehende Oberseite übergeht. Abgerundet durch das matte Finish wirkt der Projektor im Gesamtbild sehr schick. Auf einer Seite befinden sich Format-Einstellung, Micro-HDMI- und Micro-USB-Eingang (zum Aufladen des A50P), auf der anderen Seite das fest verbaute Micro-USB-Kabel zum Anschluss an das Android-Gerät und das Rädchen zum Einstellen des Schärfegrads. An der Unterseite ist ein Knopf um den Lade-Prozess für das Smartphone/Tablet zu starten, ein Lautsprecher, sowie drei LEDs um den Akkustand des Beamers anzuzeigen.Der letzte Knopf findet sich schließlich auf Höhe der Beamerlampe und dient dem Einschalten des Projektors. Die Lampe selbst ist vor gewaltsamen Einwirkungen geschützt, da sie vertieft ins Gehäuse eingelassen ist. Eine Schutzblende gegen Staub und andere Umwelteinflüsse wäre eine sinnvolle Zugabe gewesen, die man allerdings vergeblich sucht. Das gesamte Äußere des Aiptek A50P wirkt jedoch sehr hochwertig verarbeitet und der Projektor liegt durch die abgerundete Bauart sehr angenehm in der Hand.

Dank MHL-Kabel und HDMI-Adapter lassen sich sowohl Android-Geräte als auch jedes andere HMDI-fähige Gerät anschließen. Für ersteres müsst ihr ein Smartphone oder Tablet besitzen, das MHL unterstützt. Ist dies der Fall, geht der Anschluss über das fest verbaute Kabel denkbar einfach. Dankbarerweise ist der Micro-USB-Pin von der Länge ausreichend, um selbst in Smartphones mit Schutzhülle hineinzureichen. So kann das wiedergebende Gerät entweder Bilder/Filme übertragen oder geladen werden. Obgleich der Anschluss an ein Smartphone sehr einfach funktioniert, desto ungeeigneter ist das Gerät für eine Präsentation. Denn die Kabellänge ist dermaßen kurz gewählt worden, dass man den angeschlossenen Androiden nicht bedienen kann, ohne dass das Bild verwackelt. Alternativ könntet ihr den Androiden zwar über ein weiteres Gerät steuern, dies würde jedoch Zusatzkosten bedeuten. Bei einer selbst-abspielenden Diashow gibt es hingegen keinerlei Beanstandungen.

Wenn Beschäftigte aber flexibler werden müssten, gehe das nur im Kompromiss, sagte Nahles. "Das heißt: neue Flexibilität nur gegen neue Sicherheit." Europa sollte deshalb einen eigenen Weg in der Digitalwirtschaft einschlagen und dürfe nicht einfach "Rezepte aus dem Silicon Valley" importieren. "Das haben wir gar nicht nötig."Dem Festhalten an klassischen Regeln der Arbeitswelt erteilte Joachim Bühler, Mitglied der Geschäftsleitung des Branchenverbands Bitkom, eine Absage. Wenn die Verschmelzung der analogen mit der digitalen Welt wirklich stattfinden solle, müsse das nach den Regeln der Digitalwirtschaft passieren. Verdi-Chef Frank Bsirske wandte ein, Mini-Beschäftigungen für Mini-Bezahlung gebe es in der Internetwirtschaft heute schon. Mit Würde und Selbstbestimmung der Beschäftigten hätten die Profiteure nicht viel im Sinn.Deutschlands Arbeitgeber sagen eine umfassende Digitalisierung voraus. "Für die Zukunft gilt: Alles, was digitalisiert werden kann, wird digitalisiert werden", sagte Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer. Kramer rief dazu auf, dass Digitalkompetenz in der gesamten Gesellschaft als Schlüsselqualifikation begriffen werde. "Ansonsten findet der große Digitalisierungssprung anderswo in der Welt statt."

Göttingen (dpa/tmn) - Radeln im Winter fordert Mensch und Material. Denn neben Kälte können Feuchtigkeit, Glätte oder Streusalz Probleme bereiten. "Das Fahrrad braucht im Winter schon ein wenig mehr Pflege", sagt David Koßmann vom Pressedienst Fahrrad (pd-f).Die meisten Dinge lassen sich dabei relativ einfach selbst erledigen. "Es gibt den sogenannten Dreiklang in der Radpflege: Kette, Bremsen, Reifen." Worauf es im Winter ankommt:Schmieren: Ob eine Kette gut funktioniert, können Radfahrer heraushören: "Wenn sie quietscht, ist es oft schon zu spät", sagt Koßmann. Dann fehlt Fett oder Öl. "Die Kette muss gut geschmiert sein." Ist sie trocken und bereits ein wenig angerostet, kann sogenanntes Kriechlöl helfen, die Oberflächenkorrosion zu lösen. Wer wegen der besseren Schmierfähigkeit eher festere Schmiermittel mit Teflon wählt, sollte bedenken, dass sich daran oft Dreck festsetzt. "Da müssen Sie unter Umständen ab und zu putzen." Denn Schmutz zieht Feuchtigkeit an und fördert damit die Rostbildung.

Putzen: Damit die Bremsbeläge Grip haben, ist es ratsam, stark verschmutzte Felgenränder ab und an zu säubern. "Scheibenbremsen haben im Winter einen Vorteil", erklärt Koßmann. "Sie sind an der Nabe angebracht und bekommen daher keinen Schmutz vom Reifen ab." Doch auch die weit verbreiteten V-Brakes, die an der Felge greifen, reichen in der Regel aus. Wichtig ist, dass die Bremsbeläge noch dick genug sind. "Wer beim Bremsen ein Geräusch hört, sollte sich neue Beläge besorgen", rät Koßmann. "Denn die sind dann meist runter." Vielfahrer können spezielle Bremsbeläge für den Winter montieren.Ein Tipp für alle, die ihr Rad im Keller oder der Garage parken: "Bei allzu großen Temperaturschwankungen zwischen drinnen und draußen kann sich in der Hülle der Bowdenzüge Kondenswasser bilden", erklärt Koßmann. Steht das Rad dann länger bei Minusgraden draußen, gefriert das Kondenswasser. "Die Bremse funktioniert dann nicht mehr." Um dem vorzubeugen, sollte das Rad trocken, aber kühl geparkt werden.Luft ablassen: Auf nasser oder vereister Fahrbahn kommen Radler schnell ins Rutschen. Um Unfälle zu vermeiden, empfiehlt der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) nicht nur eine angemessene Fahrweise. Eine Möglichkeit ist auch, das Rad mit Winterreifen auszustatten. Sie haben mehr Grip. Für vereiste Strecken gibt es mit Spikes besetzte Reifen. Diese sind im Straßenverkehr erlaubt, sagt ADFC-Rechtsexperte Roland Huhn. "Denn von einer Beschädigung der Straßendecke durch einen Radfahrer mit Spikereifen ist nicht auszugehen." Ansonsten hilft ein einfacher Trick: "Lassen Sie ein wenig Luft ab", rät Experte Koßmann. "Dann wird die Lauffläche und damit die Traktion größer."

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