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Akku HP Compaq 8710p

Akku wärmen: Wer ein Pedelec hat, sollte sich im Winter um seinen Akku kümmern. Denn in Pedelecs werden in der Regel Lithium­Ionen-Batterien verbaut, erklärt die Stiftung Warentest. Und die sind frostempfindlich. Touren bei strengem Frost machen den Stromspeichern aber in der Regel nichts aus. Der Fahrstrom sorgt unterwegs für warme Akkuzellen. Nur sollten die Batterien bei einer Fahrpause nicht auskühlen. Eine Möglichkeit, das zu verhindern, sind Schutzhüllen aus Neopren.Bahnhofskneipen können schön sein. Absolut unverständlich: Es gibt bei den Emojis vier Lautsprecher, zwei Megafone, vier Vorhängeschlösser und zwei (!) Lupen – aber keinen anständigen Vogel. Dinkel-Toast aus dem Bioladen entzieht sogar Nutella die Geilheit. 1047126 ANZEIGE

Spätestens ab Mitte Oktober gibt es nichts Schöneres als eine heiße Badewanne am Abend. In einer Stadt, in der man früher einmal gelebt hat, stolpert man an jeder Ecke über Erinnerungen. Plastikhaargummis sind die Rainbow Looms der Erwachsenen. Der erste Eindruck ist nicht immer richtig. Zu 95 Prozent aber schon. Irgendwann kommt der Freundeskreis in ein Alter, in dem die Frage "Hast du was dabei?" Wickelutensilien meint. Dinge zu tun, die man nicht tun soll, macht am meisten Spaß. Bis man sich wieder erinnert, warum man sie nicht tun soll. Amerikaner lieben Zäune. Und amerikanischer Poetry Slam ist Sozialkritik von Freaks und Geeks (deutscher Poetry Slam ist Witze und Gedichte von Geisteswissenschaftlern). Der Soundtrack in einem landenden Flugzeug ist fast immer ein schreiendes Baby. Komisch: Menschen mit fremdenfeindlichen Ansichten oder sehr patriotischer Gesinnung sind erstaunlich oft extrem tierlieb. (Jetzt sagt sicher jemand: "Hitler war ja auch Vegetarier!") Niemand, wirklich niemand kann den Namen Matthew McConag..., nein, Matthew McConneg... nein, Matthew McConnaugy, NEIN, richtig schreiben. Matthew McConaughey, man schreibt es McConaughey. Wie man das richtig ausspricht, weiß übrigens auch keiner. Wer seinen Schrott loswerden will, ohne ihn zum Wertstoffhof bringen zu müssen, muss ihn einfach nur mit dem Label "Zu verschenken" bei Ebay Kleinanzeigen anbieten. Spätestens wenn man versucht, das Wasserglas statt des Handys an das Akku-Ladegerät anzustöpseln, sollte man dringend ins Bett gehen. Man sollte sich immer gemeinsam mit den Mitbewohnern betrinken. Sonst macht man in ihrem Beisein krakenhafte Bewegungen, schreit: "Ich bin das Monster vom Titisee!" und wird dabei gefilmt. Gabeln mit drei Zacken können einem das Essen versauen. Berlin (dpa/tmn) - Haustür auf, Ohrstöpsel raus, ein Fingertipp aufs Smartphone, und schon läuft der Song im ganzen Haus weiter. Und zwar nicht, weil die Anlage im Wohnzimmer den Sound auf maximaler Lautstärke in alle Winkel des Zuhauses pumpt.

Funklautsprecher in jedem Raum empfangen die Musik drahtlos, so dass der Pegel die Nachbarn nicht verschreckt - Audio-Streaming macht es möglich. Die Technik ist ausgereifter denn je und boomt. Vernetztes Musikhören ist einer der absoluten Wachstumsmärkte der Heimelektronik, sagt Timm Lutter vom IT-Verband Bitkom. "Dieser Trend wird dadurch befeuert, dass immer mehr Menschen Musik aus dem Internet streamen." 37 Prozent der Internetnutzer in Deutschland nutzten Bitkom-Zahlen zufolge etwa Audio-Streamingdienste.Und wer eine Festplatte an seinen dafür ausgerüsteten WLAN-Router hängt, eine Netzwerkspeicher-Festplatte (NAS) ins Heimnetzwerk einbindet oder seinen Rechner als Medienserver arbeiten lässt, kann überall im Haus drahtlos auf seine Musiksammlung zugreifen.Zuhause Musik streamen geht bei einfachen Boxen mit Bluetooth-Schnittstelle los und endet bei WLAN-Multiroom-Systemen, bei denen sich Komponenten über mehrere Stockwerke verteilen. Bleibt die Frage: Was ist für die eigenen vier Wände das Richtige?

Wer Musik vor allem über Handy oder Tablet hört und daheim nur in einem Zimmer einen etwas satteren Sound möchte, wird vielleicht schon mit einem Bluetooth-Lautsprecher zufrieden sein. "Für diese Bedürfnisse ist es das ideale Einstiegsgerät", sagt Sven Hansen vom "c't"-Magazin. Die kleinen Boxen starten preislich schon bei rund 20 Euro, guten Klang kann man laut Hansen ab 80 Euro erwarten. Der günstige Preis ist nicht ihr einziger Vorzug. Meist ist ein kleiner Akku an Bord, so dass die Boxen auch unterwegs für Stimmung sorgen.Allerdings stoßen Bluetooth-Boxen im Eigenheim rasch an Grenzen. Die Reichweite des Funkstandards beträgt nur einige Meter, und die verwendeten Codecs sind in der Regel verlustbehaftet. Gerade bei teureren Boxen kann das ärgerlich sein. "Je besser der Lautsprecher ist, desto stärker treten Störungen durch die stark komprimierenden Codecs hervor", erklärt Hansen.Sollen verschiedene Musikquellen und Boxen über mehrere Räume vernetzt werden, landet man bei Multiroom-Systemen. "Die Signale werden dort per WLAN oder über ein eigenes Streaming-Netzwerk verteilt", erläutert gfu-Sprecher Roland Stehle. Die Systeme können beliebig erweitert werden - je nach Bedarf und Budget.

WLAN hat gegenüber Bluetooth nicht nur Reichweitenvorteile: "Per WLAN lässt sich Musik auch verlustfrei übertragen. Selbst wenn es mal Probleme mit der Bandbreite gibt, bietet der Standard genug Reserven", sagt Hansen. Das ist wichtig, da ein Streaming-Trend High-Res (High Resolution) heißt. So werden meist Musikdateien bezeichnet, deren Bandbreite und Dynamik CD-Qualität übertreffen.Im Prinzip können heutzutage alle funkenden Musikgeräte per WLAN zu einem System vernetzt werden. "Eine gute Orientierung bietet hier der Standard DLNA. Damit können die Geräte herstellerunabhängig untereinander streamen", erklärt Timm Lutter. Allerdings gibt es im Einzelfall Marken, die nicht miteinander funktionieren, warnt er.Soll die Musik in verschiedenen Räumen gleichzeitig laufen, setzt man lieber auf Produkte von nur einem Hersteller, empfiehlt Hansen. "Damit wird die Steuerung zeitgenauer." Beim Kombinieren verschiedener Fabrikate komme es oft zu leichten Übertragungsverzögerungen, die zu unschönen Halleffekten führen. Und wer alles aus einer Hand hat, kann alle Komponenten bequem über Hersteller-Fernbedienungen oder über eine App für Smartphone und Tablet ansteuern.

Wem ein bestimmter Audio-Streamingdienst wichtig ist, sollte vor dem Kauf prüfen, welche Anbieter die WLAN-Box oder das Multiroom-System direkt unterstützt, rät Stehle. Zahllose Internetradios können die meisten Drahtloslautsprecher und Systeme ohnehin wiedergeben.Selbst der Plattenspieler kann zur digitalen Musikquelle werden: Es gibt Netzwerk-Verstärker, die sein Signal digitalisieren und drahtlos an die WLAN-Boxen im System schicken, erklärt Hansen. Alte Hi-Fi-Anlagen könnten oft mit Funkadaptern ins neue Musiknetz geholt werden. Und wer Probleme mit der WLAN-Reichweite hat, findet auf dem Markt Systeme mit sogenannter Mesh-Technologie: Jede Abspielstation arbeitet da als autonome Funkzelle und verteilt das Signal bei Bedarf unabhängig vom WLAN-Router an umliegende Komponenten weiter.Meerbusch (dpa-infocom) - Wer Microsofts neues Betriebssystem Windows 10 nutzt, kann nicht nur klassische PC-Programme ausführen, sondern auch Apps. Auf Wunsch können Nutzer die Programme auch im Hintergrund weiterlaufen lassen oder auch nicht.In den Einstellungen lässt sich festlegen, welche Apps im Hintergrund laufen dürfen - und welche nicht. Denn je weniger Apps im Hintergrund laufen, desto länger hält der Akku. Um festzulegen, für welche Apps die Ausführung im Hintergrund-Modus gestattet ist, im Menü "Start" die "Einstellungen" suchen. Hier zum Bereich "Datenschutz" wechseln. In der Liste der Unterpunkte nun nach ganz nach unten scrollen, bis die Option "Hintergrund-Apps" sichtbar wird. Hier lässt sich nun für jede App separat konfigurieren, ob sie im Hintergrund ausgeführt werden darf oder nicht.

Wetzlar (dpa/tmn) - Leica nimmt eine spiegellose Vollformat-Systemkamera namens SL ins Sortiment auf. Ihr Sensor löst mit 24 Megapixeln auf, verzichtet auf einen Tiefpassfilter und erlaubt das Justieren der Lichtempfindlichkeit von ISO 50 bis 50 000.Zur Bildkontrolle besitzt die Kamera sowohl einen elektronischen Sucher, der mit 4,4 Millionen Pixeln extrem hoch auflöst, als auch einen Drei-Zoll-Touchscreen (1,04 Millionen Pixel). Der Verschluss ermöglicht Belichtungszeiten von 1/8000 Sekunden bis 30 Minuten.Im Serie schießt die Kamera bis zu elf Bilder pro Sekunde. 4K-Videos (4096 mal 2160 Pixel) nimmt sie mit 24 Bildern auf, Full-HD-Filme sind mit bis zu 120 Bildern möglich. Im Gehäuse aus gefrästem Aluminium mit Staub- und Spritzwasserschutz stecken n-WLAN, GPS, ein Micro-USB-Anschluss nach dem schnellen 3.0-Standard sowie ein HDMI-1.4-Anschluss, über den auch 4K-Videos ausgegeben werden können. Das Kamera-Bajonett ist mit allen T-Objektiven kompatibel. S-, M- oder R-Optiken von Leica sowie Objektive anderer Hersteller lassen sich per Adapter auch an die SL anschließen. Die Leica SL wiegt mit Akku 847 Gramm und kommt am 16. November für 6900 Euro in den Handel.

Vollformat-Sensoren werden auch als Kleinbild-Sensoren bezeichnet, weil ihre Abmessung von 36 mal 24 Millimetern dem des klassischen Kleinbild-Films entspricht. Ihre Fläche ist gut zweieinhalbfach so groß ist wie die der in Spiegelreflexkameras üblichen APS-C-Sensoren (rund 22 mal 15 Millimeter).Berlin (dpa/tmn) - Zuwachs für HTCs One-Familie: Das neue Oberklasse-Smartphone A9 steckt in einem Gehäuse aus gebürstetem Aluminium und wird mit der neuesten Android-Version 6.0 (Marshmallow) geliefert. In den Menü-Button ist ein Fingerabdrucksensor integriert.Das HTC One A9 besitzt ein fünf Zoll großes AMOLED-Display und löst mit Full HD auf. Die 13-Megapixel-Kamera (f/2,0) des One A9 verfügt über einen optischen Bildstabilisator und eine Saphirglaslinse. Sie kann Fotos auch im RAW-Format abspeichern und bietet Zeitraffer-Aufnahmen mit bis zu zwölffacher Geschwindigkeit (Hyperlapse).High-Resolution-Klang mit bis zu 24 Bit Auflösung und 192 kHz Abtastrate soll der integrierte Audiochip liefern. Beim Kopfhörer-Verstärker verspricht HTC doppelt so viel Ausgangsleistung wie bei herkömmlichen Smartphone-Verstärkern.

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