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  • Akku HP Compaq 8710p

    Akku wärmen: Wer ein Pedelec hat, sollte sich im Winter um seinen Akku kümmern. Denn in Pedelecs werden in der Regel Lithium­Ionen-Batterien verbaut, erklärt die Stiftung Warentest. Und die sind frostempfindlich. Touren bei strengem Frost machen den Stromspeichern aber in der Regel nichts aus. Der Fahrstrom sorgt unterwegs für warme Akkuzellen. Nur sollten die Batterien bei einer Fahrpause nicht auskühlen. Eine Möglichkeit, das zu verhindern, sind Schutzhüllen aus Neopren.Bahnhofskneipen können schön sein. Absolut unverständlich: Es gibt bei den Emojis vier Lautsprecher, zwei Megafone, vier Vorhängeschlösser und zwei (!) Lupen – aber keinen anständigen Vogel. Dinkel-Toast aus dem Bioladen entzieht sogar Nutella die Geilheit. 1047126 ANZEIGE

    Spätestens ab Mitte Oktober gibt es nichts Schöneres als eine heiße Badewanne am Abend. In einer Stadt, in der man früher einmal gelebt hat, stolpert man an jeder Ecke über Erinnerungen. Plastikhaargummis sind die Rainbow Looms der Erwachsenen. Der erste Eindruck ist nicht immer richtig. Zu 95 Prozent aber schon. Irgendwann kommt der Freundeskreis in ein Alter, in dem die Frage "Hast du was dabei?" Wickelutensilien meint. Dinge zu tun, die man nicht tun soll, macht am meisten Spaß. Bis man sich wieder erinnert, warum man sie nicht tun soll. Amerikaner lieben Zäune. Und amerikanischer Poetry Slam ist Sozialkritik von Freaks und Geeks (deutscher Poetry Slam ist Witze und Gedichte von Geisteswissenschaftlern). Der Soundtrack in einem landenden Flugzeug ist fast immer ein schreiendes Baby. Komisch: Menschen mit fremdenfeindlichen Ansichten oder sehr patriotischer Gesinnung sind erstaunlich oft extrem tierlieb. (Jetzt sagt sicher jemand: "Hitler war ja auch Vegetarier!") Niemand, wirklich niemand kann den Namen Matthew McConag..., nein, Matthew McConneg... nein, Matthew McConnaugy, NEIN, richtig schreiben. Matthew McConaughey, man schreibt es McConaughey. Wie man das richtig ausspricht, weiß übrigens auch keiner. Wer seinen Schrott loswerden will, ohne ihn zum Wertstoffhof bringen zu müssen, muss ihn einfach nur mit dem Label "Zu verschenken" bei Ebay Kleinanzeigen anbieten. Spätestens wenn man versucht, das Wasserglas statt des Handys an das Akku-Ladegerät anzustöpseln, sollte man dringend ins Bett gehen. Man sollte sich immer gemeinsam mit den Mitbewohnern betrinken. Sonst macht man in ihrem Beisein krakenhafte Bewegungen, schreit: "Ich bin das Monster vom Titisee!" und wird dabei gefilmt. Gabeln mit drei Zacken können einem das Essen versauen. Berlin (dpa/tmn) - Haustür auf, Ohrstöpsel raus, ein Fingertipp aufs Smartphone, und schon läuft der Song im ganzen Haus weiter. Und zwar nicht, weil die Anlage im Wohnzimmer den Sound auf maximaler Lautstärke in alle Winkel des Zuhauses pumpt.

    Funklautsprecher in jedem Raum empfangen die Musik drahtlos, so dass der Pegel die Nachbarn nicht verschreckt - Audio-Streaming macht es möglich. Die Technik ist ausgereifter denn je und boomt. Vernetztes Musikhören ist einer der absoluten Wachstumsmärkte der Heimelektronik, sagt Timm Lutter vom IT-Verband Bitkom. "Dieser Trend wird dadurch befeuert, dass immer mehr Menschen Musik aus dem Internet streamen." 37 Prozent der Internetnutzer in Deutschland nutzten Bitkom-Zahlen zufolge etwa Audio-Streamingdienste.Und wer eine Festplatte an seinen dafür ausgerüsteten WLAN-Router hängt, eine Netzwerkspeicher-Festplatte (NAS) ins Heimnetzwerk einbindet oder seinen Rechner als Medienserver arbeiten lässt, kann überall im Haus drahtlos auf seine Musiksammlung zugreifen.Zuhause Musik streamen geht bei einfachen Boxen mit Bluetooth-Schnittstelle los und endet bei WLAN-Multiroom-Systemen, bei denen sich Komponenten über mehrere Stockwerke verteilen. Bleibt die Frage: Was ist für die eigenen vier Wände das Richtige?

    Wer Musik vor allem über Handy oder Tablet hört und daheim nur in einem Zimmer einen etwas satteren Sound möchte, wird vielleicht schon mit einem Bluetooth-Lautsprecher zufrieden sein. "Für diese Bedürfnisse ist es das ideale Einstiegsgerät", sagt Sven Hansen vom "c't"-Magazin. Die kleinen Boxen starten preislich schon bei rund 20 Euro, guten Klang kann man laut Hansen ab 80 Euro erwarten. Der günstige Preis ist nicht ihr einziger Vorzug. Meist ist ein kleiner Akku an Bord, so dass die Boxen auch unterwegs für Stimmung sorgen.Allerdings stoßen Bluetooth-Boxen im Eigenheim rasch an Grenzen. Die Reichweite des Funkstandards beträgt nur einige Meter, und die verwendeten Codecs sind in der Regel verlustbehaftet. Gerade bei teureren Boxen kann das ärgerlich sein. "Je besser der Lautsprecher ist, desto stärker treten Störungen durch die stark komprimierenden Codecs hervor", erklärt Hansen.Sollen verschiedene Musikquellen und Boxen über mehrere Räume vernetzt werden, landet man bei Multiroom-Systemen. "Die Signale werden dort per WLAN oder über ein eigenes Streaming-Netzwerk verteilt", erläutert gfu-Sprecher Roland Stehle. Die Systeme können beliebig erweitert werden - je nach Bedarf und Budget.

    WLAN hat gegenüber Bluetooth nicht nur Reichweitenvorteile: "Per WLAN lässt sich Musik auch verlustfrei übertragen. Selbst wenn es mal Probleme mit der Bandbreite gibt, bietet der Standard genug Reserven", sagt Hansen. Das ist wichtig, da ein Streaming-Trend High-Res (High Resolution) heißt. So werden meist Musikdateien bezeichnet, deren Bandbreite und Dynamik CD-Qualität übertreffen.Im Prinzip können heutzutage alle funkenden Musikgeräte per WLAN zu einem System vernetzt werden. "Eine gute Orientierung bietet hier der Standard DLNA. Damit können die Geräte herstellerunabhängig untereinander streamen", erklärt Timm Lutter. Allerdings gibt es im Einzelfall Marken, die nicht miteinander funktionieren, warnt er.Soll die Musik in verschiedenen Räumen gleichzeitig laufen, setzt man lieber auf Produkte von nur einem Hersteller, empfiehlt Hansen. "Damit wird die Steuerung zeitgenauer." Beim Kombinieren verschiedener Fabrikate komme es oft zu leichten Übertragungsverzögerungen, die zu unschönen Halleffekten führen. Und wer alles aus einer Hand hat, kann alle Komponenten bequem über Hersteller-Fernbedienungen oder über eine App für Smartphone und Tablet ansteuern.

    Wem ein bestimmter Audio-Streamingdienst wichtig ist, sollte vor dem Kauf prüfen, welche Anbieter die WLAN-Box oder das Multiroom-System direkt unterstützt, rät Stehle. Zahllose Internetradios können die meisten Drahtloslautsprecher und Systeme ohnehin wiedergeben.Selbst der Plattenspieler kann zur digitalen Musikquelle werden: Es gibt Netzwerk-Verstärker, die sein Signal digitalisieren und drahtlos an die WLAN-Boxen im System schicken, erklärt Hansen. Alte Hi-Fi-Anlagen könnten oft mit Funkadaptern ins neue Musiknetz geholt werden. Und wer Probleme mit der WLAN-Reichweite hat, findet auf dem Markt Systeme mit sogenannter Mesh-Technologie: Jede Abspielstation arbeitet da als autonome Funkzelle und verteilt das Signal bei Bedarf unabhängig vom WLAN-Router an umliegende Komponenten weiter.Meerbusch (dpa-infocom) - Wer Microsofts neues Betriebssystem Windows 10 nutzt, kann nicht nur klassische PC-Programme ausführen, sondern auch Apps. Auf Wunsch können Nutzer die Programme auch im Hintergrund weiterlaufen lassen oder auch nicht.In den Einstellungen lässt sich festlegen, welche Apps im Hintergrund laufen dürfen - und welche nicht. Denn je weniger Apps im Hintergrund laufen, desto länger hält der Akku. Um festzulegen, für welche Apps die Ausführung im Hintergrund-Modus gestattet ist, im Menü "Start" die "Einstellungen" suchen. Hier zum Bereich "Datenschutz" wechseln. In der Liste der Unterpunkte nun nach ganz nach unten scrollen, bis die Option "Hintergrund-Apps" sichtbar wird. Hier lässt sich nun für jede App separat konfigurieren, ob sie im Hintergrund ausgeführt werden darf oder nicht.

    Wetzlar (dpa/tmn) - Leica nimmt eine spiegellose Vollformat-Systemkamera namens SL ins Sortiment auf. Ihr Sensor löst mit 24 Megapixeln auf, verzichtet auf einen Tiefpassfilter und erlaubt das Justieren der Lichtempfindlichkeit von ISO 50 bis 50 000.Zur Bildkontrolle besitzt die Kamera sowohl einen elektronischen Sucher, der mit 4,4 Millionen Pixeln extrem hoch auflöst, als auch einen Drei-Zoll-Touchscreen (1,04 Millionen Pixel). Der Verschluss ermöglicht Belichtungszeiten von 1/8000 Sekunden bis 30 Minuten.Im Serie schießt die Kamera bis zu elf Bilder pro Sekunde. 4K-Videos (4096 mal 2160 Pixel) nimmt sie mit 24 Bildern auf, Full-HD-Filme sind mit bis zu 120 Bildern möglich. Im Gehäuse aus gefrästem Aluminium mit Staub- und Spritzwasserschutz stecken n-WLAN, GPS, ein Micro-USB-Anschluss nach dem schnellen 3.0-Standard sowie ein HDMI-1.4-Anschluss, über den auch 4K-Videos ausgegeben werden können. Das Kamera-Bajonett ist mit allen T-Objektiven kompatibel. S-, M- oder R-Optiken von Leica sowie Objektive anderer Hersteller lassen sich per Adapter auch an die SL anschließen. Die Leica SL wiegt mit Akku 847 Gramm und kommt am 16. November für 6900 Euro in den Handel.

    Vollformat-Sensoren werden auch als Kleinbild-Sensoren bezeichnet, weil ihre Abmessung von 36 mal 24 Millimetern dem des klassischen Kleinbild-Films entspricht. Ihre Fläche ist gut zweieinhalbfach so groß ist wie die der in Spiegelreflexkameras üblichen APS-C-Sensoren (rund 22 mal 15 Millimeter).Berlin (dpa/tmn) - Zuwachs für HTCs One-Familie: Das neue Oberklasse-Smartphone A9 steckt in einem Gehäuse aus gebürstetem Aluminium und wird mit der neuesten Android-Version 6.0 (Marshmallow) geliefert. In den Menü-Button ist ein Fingerabdrucksensor integriert.Das HTC One A9 besitzt ein fünf Zoll großes AMOLED-Display und löst mit Full HD auf. Die 13-Megapixel-Kamera (f/2,0) des One A9 verfügt über einen optischen Bildstabilisator und eine Saphirglaslinse. Sie kann Fotos auch im RAW-Format abspeichern und bietet Zeitraffer-Aufnahmen mit bis zu zwölffacher Geschwindigkeit (Hyperlapse).High-Resolution-Klang mit bis zu 24 Bit Auflösung und 192 kHz Abtastrate soll der integrierte Audiochip liefern. Beim Kopfhörer-Verstärker verspricht HTC doppelt so viel Ausgangsleistung wie bei herkömmlichen Smartphone-Verstärkern.

  • Akku ASUS A32-N55

    Die Start/Pause-Taste funktioniert ausschließlich über Bluetooth (bei Geräten die AD2P unterstützen), dies aber tadellos und ohne merkbare Verzögerungen.Die Lautstärke ist auf dem Papier mit 2 Watt und 90Hz-15KHz nicht besonders beeindruckend, überrascht aber im tatsächlichen Einsatz. Die Lautstärke reicht sogar um eine WG-Party zu beschallen und der Bass ist im Verhältnis zur Größe des Air2U Music Speaker E10 beachtlich. Die Höhen bleiben auch bei hoher Lautstärke klar und Stimmen werden nicht verzerrt. So kann der Lautsprecher sowohl bei HipHop, als auch bei Rock und klassischer Musik überzeugen.Im Test konnte die kleine Box zudem das mobile Bewegbild-Erlebnis aufbessern, so dass Filme auf dem Laptop oder Tablet zu zweit deutlicher mehr Spaß machen. Insbesondere Action-Szenen werden durch den Bass aufgewertet.Der wiederaufladbare 500 mAh Li-Ionen-Akku hält je nach Lautstärke und Verbindungsart zwischen 2,5 und 6 Stunden und lässt sich binnen 2,5 Stunden wieder voll aufladen. Sowohl das Laden selbst als auch die vollständige Ladung werden über die LED signalisiert (rot/blau).Wenn gerade keine Steckdose in der Nähe ist, kann die Box über den USB-Eingang natürlich auch an einen mobilen Akku angeschlossen werden.Mit der Air2U-Reihe will Aiptek in den Markt für mobile Musikwiedergabe einsteigen. Das Einsteigermodell E10 soll dabei durch Zweckmäßig- und Hochwertigkeit zu einem günstigen Preis glänzen. Wir haben mal ganz genau hingehört wie sich der Air2U Music Speaker E10 so im Alltag schlägt.

    Der preiswerte 29€-Lautsprecher bringt das nötigste Zubehör mit sich: Eine Kurzanleitung, sowie ein Mini-USB- und ein AUX-Kabel. Eine USB-Steckdose befindet sich leider nicht im Lieferumfang, so dass diese entweder separat erworben werden oder die Ladung über den PC/MAC erfolgen muss.Der aktuell in schwarz und grün erhältliche Lautsprecher (weitere Farben folgen) kommt in ansprechender Optik daher. Ummantelt von geriffeltem Kautschuk wird die Box von einem schwarzen Metallgitter abgerundet, in dessen Mitte sich das silberne Air2U-Logo befindet. Leider ist die Gummierung sehr staub-affin, was sich durch die Riffelung noch verstärkt und besonders bei dem schwarzen Modell auffällt.An der Vordertaste finden sich die Bedientasten im Gummimantel integriert und bilden so den Gegenpart zu dem Klinken- und Mini-USB-Eingang auf der Rückseite. Der Powerschalter befindet sich unter dem Gerät.Die verwendeten Materialen wirken sehr hochwertig, wobei besonders das Metallgitter durch seine stabile Bauweise zu überzeugen weiß. Das Gewicht ist mit 270g genau richtig um eine optimale Balance zwischen Stabilität und Mobilität zu schaffen.

    Einmal eingeschaltet, kann der Air2U Music Speaker E10 entweder über ein 3,5mm-Klinkenkabel oder über Bluetooth (ca. 10m Reichweite) verbunden werden. Die jeweilige Verbindung wird durch blaues oder rotes Leuchten der verbauten LED kenntlich gemacht. Die Box deaktiviert außerdem das Bluetooth-Signal, sobald ein Aux-Kabel angeschlossen ist, was einerseits zu einer längeren Akkulaufzeit führt und andererseits verhindert, dass sich jemand Zugriff auf die Box verschafft, während euer Gerät angeschlossen ist.Die Steuerung der Lautstärke kann sowohl über das angeschlossene Endgerät, als auch über den Air2U Music Speaker E10 selbst geregelt werden. Allerdings synchronisieren sich die Lautstärken nicht, so dass sowohl an der Box als auch am Endgerät die entsprechende Lautstärke konfiguriert werden muss.Die Start/Pause-Taste funktioniert ausschließlich über Bluetooth (bei Geräten die AD2P unterstützen), dies aber tadellos und ohne merkbare Verzögerungen.Die Lautstärke ist auf dem Papier mit 2 Watt und 90Hz-15KHz nicht besonders beeindruckend, überrascht aber im tatsächlichen Einsatz. Die Lautstärke reicht sogar um eine WG-Party zu beschallen und der Bass ist im Verhältnis zur Größe des Air2U Music Speaker E10 beachtlich. Die Höhen bleiben auch bei hoher Lautstärke klar und Stimmen werden nicht verzerrt. So kann der Lautsprecher sowohl bei HipHop, als auch bei Rock und klassischer Musik überzeugen.

    Im Test konnte die kleine Box zudem das mobile Bewegbild-Erlebnis aufbessern, so dass Filme auf dem Laptop oder Tablet zu zweit deutlicher mehr Spaß machen. Insbesondere Action-Szenen werden durch den Bass aufgewertet.Der wiederaufladbare 500 mAh Li-Ionen-Akku hält je nach Lautstärke und Verbindungsart zwischen 2,5 und 6 Stunden und lässt sich binnen 2,5 Stunden wieder voll aufladen. Sowohl das Laden selbst als auch die vollständige Ladung werden über die LED signalisiert (rot/blau).Wenn gerade keine Steckdose in der Nähe ist, kann die Box über den USB-Eingang natürlich auch an einen mobilen Akku angeschlossen werden.Beam me up Scotty! Mit dem Aiptek MobileCinema A50P bringt der taiwanische Technologie-Hersteller einen mobilen Projektor speziell für Android-Endgeräte auf den Markt. Dieser soll nicht nur das Betrachten von Bildern und Filmen angenehmer gestalten sondern zugleich der Aufladung des Handyakkus dienen.Aiptek MobileCinema A50P test Bild 1Der auch als Pico Projektor betitelte Mini-Beamer kommt mit nützlichem Zubehör, jedoch fehlt ein USB-Ladegerät. So muss entweder eines erworben werden oder die Aufladung via USB-Port am PC erfolgen.

    Der Aiptek A50P besteht an der Unterseite aus Metall, welches direkt in die aus Hartplastik und Gummi bestehende Oberseite übergeht. Abgerundet durch das matte Finish wirkt der Projektor im Gesamtbild sehr schick. Auf einer Seite befinden sich Format-Einstellung, Micro-HDMI- und Micro-USB-Eingang (zum Aufladen des A50P), auf der anderen Seite das fest verbaute Micro-USB-Kabel zum Anschluss an das Android-Gerät und das Rädchen zum Einstellen des Schärfegrads. An der Unterseite ist ein Knopf um den Lade-Prozess für das Smartphone/Tablet zu starten, ein Lautsprecher, sowie drei LEDs um den Akkustand des Beamers anzuzeigen.Der letzte Knopf findet sich schließlich auf Höhe der Beamerlampe und dient dem Einschalten des Projektors. Die Lampe selbst ist vor gewaltsamen Einwirkungen geschützt, da sie vertieft ins Gehäuse eingelassen ist. Eine Schutzblende gegen Staub und andere Umwelteinflüsse wäre eine sinnvolle Zugabe gewesen, die man allerdings vergeblich sucht. Das gesamte Äußere des Aiptek A50P wirkt jedoch sehr hochwertig verarbeitet und der Projektor liegt durch die abgerundete Bauart sehr angenehm in der Hand.

    Dank MHL-Kabel und HDMI-Adapter lassen sich sowohl Android-Geräte als auch jedes andere HMDI-fähige Gerät anschließen. Für ersteres müsst ihr ein Smartphone oder Tablet besitzen, das MHL unterstützt. Ist dies der Fall, geht der Anschluss über das fest verbaute Kabel denkbar einfach. Dankbarerweise ist der Micro-USB-Pin von der Länge ausreichend, um selbst in Smartphones mit Schutzhülle hineinzureichen. So kann das wiedergebende Gerät entweder Bilder/Filme übertragen oder geladen werden. Obgleich der Anschluss an ein Smartphone sehr einfach funktioniert, desto ungeeigneter ist das Gerät für eine Präsentation. Denn die Kabellänge ist dermaßen kurz gewählt worden, dass man den angeschlossenen Androiden nicht bedienen kann, ohne dass das Bild verwackelt. Alternativ könntet ihr den Androiden zwar über ein weiteres Gerät steuern, dies würde jedoch Zusatzkosten bedeuten. Bei einer selbst-abspielenden Diashow gibt es hingegen keinerlei Beanstandungen.

    Wenn Beschäftigte aber flexibler werden müssten, gehe das nur im Kompromiss, sagte Nahles. "Das heißt: neue Flexibilität nur gegen neue Sicherheit." Europa sollte deshalb einen eigenen Weg in der Digitalwirtschaft einschlagen und dürfe nicht einfach "Rezepte aus dem Silicon Valley" importieren. "Das haben wir gar nicht nötig."Dem Festhalten an klassischen Regeln der Arbeitswelt erteilte Joachim Bühler, Mitglied der Geschäftsleitung des Branchenverbands Bitkom, eine Absage. Wenn die Verschmelzung der analogen mit der digitalen Welt wirklich stattfinden solle, müsse das nach den Regeln der Digitalwirtschaft passieren. Verdi-Chef Frank Bsirske wandte ein, Mini-Beschäftigungen für Mini-Bezahlung gebe es in der Internetwirtschaft heute schon. Mit Würde und Selbstbestimmung der Beschäftigten hätten die Profiteure nicht viel im Sinn.Deutschlands Arbeitgeber sagen eine umfassende Digitalisierung voraus. "Für die Zukunft gilt: Alles, was digitalisiert werden kann, wird digitalisiert werden", sagte Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer. Kramer rief dazu auf, dass Digitalkompetenz in der gesamten Gesellschaft als Schlüsselqualifikation begriffen werde. "Ansonsten findet der große Digitalisierungssprung anderswo in der Welt statt."

    Göttingen (dpa/tmn) - Radeln im Winter fordert Mensch und Material. Denn neben Kälte können Feuchtigkeit, Glätte oder Streusalz Probleme bereiten. "Das Fahrrad braucht im Winter schon ein wenig mehr Pflege", sagt David Koßmann vom Pressedienst Fahrrad (pd-f).Die meisten Dinge lassen sich dabei relativ einfach selbst erledigen. "Es gibt den sogenannten Dreiklang in der Radpflege: Kette, Bremsen, Reifen." Worauf es im Winter ankommt:Schmieren: Ob eine Kette gut funktioniert, können Radfahrer heraushören: "Wenn sie quietscht, ist es oft schon zu spät", sagt Koßmann. Dann fehlt Fett oder Öl. "Die Kette muss gut geschmiert sein." Ist sie trocken und bereits ein wenig angerostet, kann sogenanntes Kriechlöl helfen, die Oberflächenkorrosion zu lösen. Wer wegen der besseren Schmierfähigkeit eher festere Schmiermittel mit Teflon wählt, sollte bedenken, dass sich daran oft Dreck festsetzt. "Da müssen Sie unter Umständen ab und zu putzen." Denn Schmutz zieht Feuchtigkeit an und fördert damit die Rostbildung.

    Putzen: Damit die Bremsbeläge Grip haben, ist es ratsam, stark verschmutzte Felgenränder ab und an zu säubern. "Scheibenbremsen haben im Winter einen Vorteil", erklärt Koßmann. "Sie sind an der Nabe angebracht und bekommen daher keinen Schmutz vom Reifen ab." Doch auch die weit verbreiteten V-Brakes, die an der Felge greifen, reichen in der Regel aus. Wichtig ist, dass die Bremsbeläge noch dick genug sind. "Wer beim Bremsen ein Geräusch hört, sollte sich neue Beläge besorgen", rät Koßmann. "Denn die sind dann meist runter." Vielfahrer können spezielle Bremsbeläge für den Winter montieren.Ein Tipp für alle, die ihr Rad im Keller oder der Garage parken: "Bei allzu großen Temperaturschwankungen zwischen drinnen und draußen kann sich in der Hülle der Bowdenzüge Kondenswasser bilden", erklärt Koßmann. Steht das Rad dann länger bei Minusgraden draußen, gefriert das Kondenswasser. "Die Bremse funktioniert dann nicht mehr." Um dem vorzubeugen, sollte das Rad trocken, aber kühl geparkt werden.Luft ablassen: Auf nasser oder vereister Fahrbahn kommen Radler schnell ins Rutschen. Um Unfälle zu vermeiden, empfiehlt der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) nicht nur eine angemessene Fahrweise. Eine Möglichkeit ist auch, das Rad mit Winterreifen auszustatten. Sie haben mehr Grip. Für vereiste Strecken gibt es mit Spikes besetzte Reifen. Diese sind im Straßenverkehr erlaubt, sagt ADFC-Rechtsexperte Roland Huhn. "Denn von einer Beschädigung der Straßendecke durch einen Radfahrer mit Spikereifen ist nicht auszugehen." Ansonsten hilft ein einfacher Trick: "Lassen Sie ein wenig Luft ab", rät Experte Koßmann. "Dann wird die Lauffläche und damit die Traktion größer."