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Akku Acer Aspire 7739z

Mit seinen nur 5,15 Millimetern Tiefe ist das Kazam Tornado 348 nicht nur dünner als das iPhone, es ist das derzeit schlankste Smartphone weltweit. Und das ist nicht der einzige Superlativ, mit dem das britische Designerstück überzeugen kann. Gerade einmal 99 Gramm bringt der hauchzarte Bolide von der Insel auf die Waage. Eingefasst von einem schlanken Metallrahmen, macht der hochwertige Glaskorpus des Kazam Tornado 348 schon bei der ersten Berührung eine exzellente Figur. Gerade für alle, die ihr Smartphone gern in der Hemdtasche tragen, ist dieses Meisterwerk die ideale Wahl. Dabei verbirgt sich unter dem edlen Gehäuse ausgefeilte Hochleistungstechnik.Das mit 1280x720 Pixeln auflösende Display des Kazam Tornado misst 4 Zoll und liegt damit perfekt in der Hand. Dank PenTile-Matrix-AMOLED zeichnet sich das Kazam Tornado durch klare Farben und sehr gute Kontraste aus. Und bespielt wird der Bildschirm von MediaTeks Octa-Core-Prozessor MT6592 mit bis zu kraftvollen 1,7 GHz je Cluster. Der verbaute Chip ist eine CPU im ARM-Cortex-7-Design und liefert gemeinsam mit der integrierten GPU vom Typ Mali-450 MP und 1 GB Arbeitsspeicher genug Leistung für vielfältigen Film- und Spielgenuss. Ausreichend Leistungsreserven für flüssiges Arbeiten liefert der 2050 mAh starke Akku, der auch im Dauerbetrieb für Ausdauer sorgt.

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Die Anreise ins ferne Sibirien und die Zeitumstellung gingen nicht spurlos an Verfolgungs-Weltmeisterin Dahlmeier vorbei, die das aber angesichts ihrer bis dato überragenden Saison verschmerzen kann. Ärgern wird sie es aber allemal. Denn am Samstag geht sie mit einem Rückstand von 1:39 Minuten Rückstand auf die finnische Sprintsiegerin Kaisa Mäkäräinen in die Verfolgung. Mäkäräinen setzte sich vor der Tschechin Gabriela Soukalova und Staffel-Weltmeisterin Marte Olsbu aus Norwegen durch.Während es für Dahlmeier in ihrem Lieblingsrennen nur noch um Ergebnisverbesserung geht, hat Preuß mit einem Rückstand von 32 Sekunden durchaus Chancen auf das Podest. Aber auch sie geht an ihre Reserven. "Das Aufstehen fällt mir durch die Zeitumstellung schwer, und jeder kratzt die letzten Körner zusammen", sagte die mit Staffel-WM-Silber dekorierte 22-Jährige. In Schlagdistanz zu den Top-Platzierungen ist auch Franziska Hildebrand als Elfte (1 Fehler/+ 45 Sekunden). "Das Ergebnis ist okay. In der Verfolgung ist alles drin", meinte die 28-Jährige kämpferisch.

Ein solides Sprint-Ergebnis lieferte Miriam Gössner (2/+ 55,6) als 15. ab. Die frühere Staffel-Weltmeisterin war in Oslo WM-Touristin ohne Einsatz, weil Bundestrainer Gerald Hönig sie nicht nominierte. "Ich habe mich brutal schwergetan, es war das erste Rennen nach einer langen Pause", gestand Gössner, die ihren letzten Wettkampf vor vier Wochen in Presque Isle absolviert hatte. Maren Hammerschmidt (2/+ 1:18,6 Minuten) wurde 24., Nadine Horchler (1/+ 1:29,9) 31., Vanessa Hinz (3/+ 2:07,2) kam als 55. ins Ziel.Am Freitag starten die Männer mit der WM-Silber-Staffel Simon Schempp, Arnd Peiffer, Erik Lesser und Benedikt Doll sowie Matthias Bischl mit dem Sprint.Berlin (dpa/tmn) - ac-WLAN ist zwar gerade erst dabei, richtig Fuß zu fassen. Doch erste Hersteller kündigen nun Geräte an, die bereits den nächsten Standard namens ad-WLAN beherrschen.Dieser kann theoretisch gut fünf Mal schneller funken als ac. Einer der ersten ad-Router ist der Talon AD7200 von TP-Link. Zur schnellen Anbindung von Festplatten bietet das Gerät zwei USB-3.0-Schnittstellen.Von Acer kommt dagegen etwa das ad-WLAN-Notebook Travelmate P648. Das 14-Zoll-Business-Modell im Gehäuse aus Magnesium-Aluminium-Legierung soll im April ab 1130 Euro erhältlich sein. TP-Link hat zum Preis und zur Verfügbarkeit des Talon-Routers noch keine Angaben gemacht.

Während ac-WLAN bis zu einer Geschwindigkeit von 1,3 Gigabit pro Sekunde (Gbit/s) im Bereich von 5 Gigahertz (GHz) funkt, soll ad-WLAN theoretisch bis zu 7 Gbit/s im 60-GHz-Band leisten - allerdings nur bei breitbandingen Punkt-zu-Punkt-Verbindungen auf kürzeren Distanzen, wie sie etwa das Streamen hochaufgelöster Filme erfordert.In der Praxis mischen die Router-Hersteller ohnehin die verfügbaren WLAN-Frequenzbänder, zu denen auch noch der 2,4-GHz-Bereich gehört, um in jeder Situation möglichst stabile und schnelle Übertragungen zu erreichen. Die WLAN-Chipsätze der Geräte sind zudem in aller Regel abwärtskompatibel zu älteren Standards.Sie sollen Pakete zustellen, Industrieanlagen überprüfen und den Düngemitteleinsatz steuern: Drohnen sind für viele Branchen eine vielversprechende neue Technik. Auf der Cebit in Hannover wurde in diesem Jahr extra ein großer Hallenabschnitt für Anbieter der kleinen unbemannten Fluggeräte reserviert.Ideen für den Drohnen-Einsatz mangelt es nicht. So testet die Deutsche Post DHL derzeit die Zustellung von Paketen in den Alpen per "Paketcopter". Die Lufthansa kooperiert neuerdings mit dem Drohnenhersteller DJI (im Bid eine Drohne des Herstellers), um "Anwendungen für Großkunden" zu entwickeln. Getestet wurde bereits der Drohneneinsatz zur Inspektion von Windkraftanlagen.

Der Rechner Aspire U5-710 ist klein: Die Hardware des All-in-One-Computers von Acer steckt hinter dem Multi-Touch-Display in Full-HD-Auflösung (1920 zu 1080 Pixel). Es misst 23,6 Zoll in der Diagonalen, zur Auswahl stehen Intels i5- und i7-Prozessoren, bis zu 16 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher, bis zu 256 GB SSD-Speicher und Festplatten mit bis zu 2 GB Kapazität. Die Grafikkarte Geforce 940M könnte bei den neuesten 3D-Titeln ins Schwitzen geraten. Außerdem nach Acer-Angaben mit im Gehäuse: ein optisches Laufwerk, SD-Kartenleser, WLAN, Bluetooth und Intels RealSense-Kamera. Der Preis: rund 1000 Euro.Die 360fly sieht aus wie ein Bauteil eines Tarnkappenfliegers, ist aber eine ziemlich stabile Actioncam mit 360-Grad-Aufnahmewinkel. Oben auf der kantigen Kugel sitzt eine Rundum-Linse hinter Saphirglas. Sie nimmt 360-Grad-Videos in einer Auflösung von 1504 zu 1504 Pixeln auf. Das Bildmaterial wird im internen 32-Gigabyte-Speicher abgelegt, das Sucherbild lässt sich drahtlos an Smartphones übertragen. Der eingebaute Akku hält etwas länger als zwei Stunden durch. Die Steuerung erfolgt weitgehend per App. Die Kamera ist ziemlich stabil, wasser- und staubdicht und kann mit abgedichtetem Mikrofon bis zu 35 Meter tief tauchen. Diverse Befestigungen erlauben ein Anbringen an Surfbrettern, Drohnen, Helmen oder anderen Kleidungsstücken. Die 360fly kostet nach Angaben des gleichnamigen Herstellers rund 500 Euro im Onlinehandel.

Aipteks Pico-Projektor MobileCinema i70 ist mit 8,5 Zentimeter Kantenlänge nicht nur ein ziemlich kompakter Beamer, sondern mit 70 Lumen Helligkeit auch recht leuchtstark für seine Größe. Über AirPlay, Miracast oder HDMI-Kabel wird er mit Inhalten gefüttert, die über RGB-LEDs an beliebige Wände geworfen werden. Im Inneren des 135 Gramm schweren Beamers steckt zudem eine Powerbank, um angeschlossene Geräte zu laden. Der mobile Beamer kommt im April für rund 330 Euro in den Handel.Hannover (dpa) - Die Digitalisierung durchdringt heute alle Bereiche des Lebens und Arbeitens. Kein Industriezweig und kein Unternehmen bleiben von dem Umbruch unberührt.Unter dem Messe-Motto "d!Conomy" will die CeBIT die großen Trends und drängendsten Fragen in diesem Jahr zum Thema machen - und sich damit einmal mehr neu erfinden. In Sachen Neuerfindung kann die CeBIT mit ihrer wechselvollen Geschichte auf eine reiche Erfahrung zurückblicken.

Vor 30 Jahren begann der lange als unaufhaltbar erscheinende Aufstieg der CeBIT in Hannover zur weltweit größten Leitmesse für Computertechnik. Die CeBIT wurde 1986 erstmals als eigenständige Veranstaltung für Büro- und Informationstechnik von der Hannover Messe ausgegliedert. Ihre Premiere wurde jedoch gleich von einem Todesfall überschattet: Computer-Unternehmer Heinz Nixdorf brach auf einer rauschenden Messe-Party am 17. März auf der Tanzfläche mit einem Herzinfarkt zusammen und starb.Dem 60-Jährigen war eine große Karriere gelungen. Mitte der 80er Jahre galt die Nixdorf Computer AG als viertgrößter Computerhersteller Europas. An den Personal Computer glaubte Nixdorf indes bis zuletzt nicht - was sich als eklatante Fehleinschätzung erwies. So soll er sogar eine Zusammenarbeit mit einer kleinen Firma aus dem Silicon Valley für die Lizenz-Produktion von Computern ausgeschlagen haben: Von der Erfindung des Pioniers Apple hielt er nichts.Zehn Jahre nach Nixdorfs Tod, 1996, war bereits Microsofts Windows 95 etabliert. Ein Jahr zuvor stimmte Firmengründer Bill Gates in Hannover auf der CeBIT auf das neue Zeitalter des Betriebssystems ein. Das Internet befand sich allerdings noch in den Kinderschuhen. Auf der CeBIT 1996 senkte T-Online den Preis für den Netzzugang erheblich - nur noch 5 Pfennig sollte die Minute kosten. Als Zugangsanbieter standen noch Unternehmen wie AOL Bertelsmann Online, CompuServe und Germany.net bereit.

Zu den Highlights der CeBIT gehörten vor 20 Jahren auch die Netz-Computer von Oracle und Sun Microsystems. Sie sollten als schlanke Terminals innerhalb eines leistungsfähigen Netzwerks eine neue Ära des Personal Computers einläuten. Was sich heute als smarte Lösung anhört, entwickelte sich damals jedoch zum totalen Flopp - vermutlich, weil das Konzept seiner Zeit weit voraus war und die nötigen Netzkapazitäten noch längst nicht verfügbar waren.Mit dem Siegeszug der Personal Computer schwoll auch der Besucherstrom der privaten Messebesucher nach Hannover kontinuierlich an. Schon 1996 versuchte die CeBIT, den großen Ansturm zu stoppen und stattdessen die Profis und Fachbesucher ins Visier zu nehmen. Die Eintrittspreise wurden von 32 auf 50 DM erhöht. Nach etwa 750 000 CeBIT-Besuchern im Boomjahr 1995 kamen ein Jahr später noch rund 600 000 Menschen nach Hannover.2006 zog es noch 450 000 Menschen auf die Messe, immerhin 85 Prozent von ihnen Fachbesucher. Spätestens nach dem Umzug der Mobilfunkmesse Mobile World Congress von Cannes nach Barcelona im selben Jahr wuchs jedoch auch die Konkurrenz unaufhörlich an. Heute nehmen auch PC-Hersteller neben ihren Tablets und Smartphone ihre neuesten Notebooks wenige Wochen vor der CeBIT mit nach Barcelona. Auch die IFA in Berlin geriet immer deutlicher in Konkurrenz mit der CeBIT, insbesondere nachdem sie den Zwei-Jahres-Rhythmus aufgab und zur jährlichen Messe Anfang September wurde.

In den Jahren zuvor zeigte die CeBIT immer wieder ein sehr gespaltenes Verhältnis zur Unterhaltungselektronik, die immer mehr Aussteller nach Hannover mitbrachten. Das beschwor einen Konflikt unter den Ausstellern herauf.Microsoft und Sony nutzten die Messe in Hannover zum Beispiel, um ihre Spielekonsolen Xbox und Playstation zu zeigen. Der schrille Rummel um die Daddelkisten war traditionellen Ausstellern ein Dorn im Auge. Die Idee, der Unterhaltung mit der CeBIT Home oder der Sonderschau "digital living" eigene Flächen zu bieten, erwies sich nicht als erfolgreich. Seither ist die Messe um ihr Profil bemüht. Geschäftsanwendungen sollen wieder in den Mittelpunkt rücken.2014 läuteten die Macher eine fundamentale Neuausrichtung als reine Geschäftsmesse ein. Vergangenes Jahr zog die CeBIT noch 201 000 Besucher an. In diesem Jahr wollen die Veranstalter auch das Konzept als Computermesse auf den Prüfstand stellen. Die CeBIT solle mehr ein Stelldichein der Branche sein - mit wachsender politischer Komponente, erklärte Messe-Chef Oliver Frese. "Die CeBIT ist die weltweit wichtigste Veranstaltung für die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft", versicherte er zum Auftakt am Sonntag.

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