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Zeitversetztes Fernsehen für Panasonic-TVs: Per Softwareupdate bekommen die 2015er 4K-Modelle ab der CXW684-Serie eine Timeshiftfunktion nachgerüstet. Damit können Nutzer das laufende TV-Programm pausieren und bis zu 90 Minuten später weiterschauen. Die 2016er-Modelle 4K HDR ab der DXM715-Serie können mit dem jüngsten Update außerdem das HDR-Angebot des Streamingdienstes Netflix wiedergeben. Beide Updates können über die Einstellungen des Geräts abgerufen werden.München (dpa) - Der Video-Streamingdienst Maxdome will im Wettbewerb mit starken US-Rivalen wie Netflix und Amazon Kunden in ICE-Zügen der Deutschen Bahn erreichen. Filme und Serien sollen von in den Zügen installierten Servern aus abgespielt werden.Eine Internet-Verbindung ist damit nicht notwendig, wie die Tochter des TV-Konzerns ProSiebenSat.1 erläuterte. Der Service soll ab Ende des Jahres verfügbar sein.Dabei sollen auch Fahrgäste ohne Maxdome-Abo auf ihren Notebooks oder Smartphones und Tablets Zugriff auf rund 50 wechselnde Filme und Serien bekommen. Für den Zugang zu 1000 Videos sind ein Maxdome-Abo oder ein Probemonat notwendig.

Auch die Konkurrenz arbeitet daran, wie Kunden unterwegs besser erreicht werden können. So ist Netflix seit vergangenem Herbst in einigen Flugzeugen der US-Fluggesellschaft Virgin America verfügbar. Amazon ermöglicht dagegen seinen Kunden, Inhalte auf ihre Mobilgeräte herunterladen.Cupertino (dpa/tmn) - Apples neuer Browser Safari 10 wird ab Werk keine Flash-Inhalte mehr wiedergeben. Das haben die Safari-Entwickler im WebKit-Blog erklärt.Statt der für viele Sicherheitslücken bekannten Multimedialösung Flash soll künftig HTML5 der Vorzug gegeben werden. Neben Flash sollen auch andere Lösungen wie Silverlight, Java oder Quicktime blockiert und nur noch auf Einzelanforderung aktiviert werden. Neben mehr Sicherheit soll das auch zu längerer Batterielaufzeit bei Notebooks führen.Safari 10 wird als Teil des neuen macOS Sierra im Herbst veröffentlicht. Für Nutzer von OS X 10.10 Yosemite und 10.11 El Capitan wird es Updates auf die neueste Version geben.Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Fotos und Videos anschauen, ein bisschen im Internet surfen, zwischendurch mal ein Spiel zocken oder nachgucken, was es Neues auf Facebook gibt: Wer dabei gerne einen größeren Bildschirm hätte als das Smartphone bietet, der greift zum Tablet.

Soll das Gerät auch noch zum Arbeiten taugen, dann kommen Tablets mit Displays in Notebookgröße und externer Bluetooth- oder Ansteck-Tastatur zum Einsatz. Deren Preise liegen dann aber auch im gehobenen Preisniveau um und über 1000 Euro.Und genau dieser Tablet-Typ, die sogenannten Computer-Tablets, ist derzeit besonders gefragt. "Das sind Geräte mit dem Microsoft-Betriebssystem Windows 10, so wie ein klassischer Desktop-PC oder ein Notebook, die wachsen auch gut zweistellig", erklärt Rudolf Aunkofer vom Marktforscher GfK.Microsoft wolle aus dem Tablet ein Profi-Gerät machen, sagt Sven Schulz von der "Computerbild". In den Top-Geräten stecke reinrassige Notebook-Technik, dazu ein guter Bildschirm und eine flache Tastatur. Dass man diese Tablets wie ein Notebook nutzen kann, ließen sich die Hersteller aber auch entsprechend bezahlen.

Von den vielen neuen Features in macOS Sierra dürften Anwender in deutschsprachigen Ländern vermutlich am meisten von der neuen Speicherverwaltung profitieren. Siri auf Deutsch kann mit den Fähigkeiten seiner englischsprachigen Schwester nicht mithalten. Gelungen sind Detailverbesserungen in den wichtigsten Medien-Programmen: Die Musik-App iTunes erscheint nun etwas übersichtlicher, beim Programm Fotos bietet Apple nun ähnliche Funktionen, die man bereits von Google Fotos her kennt. So können beispielsweise Gegenstände in den Bildern oder Motive wie "Sonnenuntergang" in der Foto-Bibliothek gefunden werden, ohne dass der Begriff im Dateinamen oder den Metadaten der Datei auftaucht.Bei den Hardware-Voraussetzungen wagt Apple bei macOS Sierra einen härteren Schnitt als sonst. Das neue System läuft nur noch auf MacBooks und iMac-Modellen ab Ende 2009 sowie auf einem MacBook Air, MacBook Pro, Mac mini und dem Mac Pro aus dem Jahr 2010 oder später. Die Vorgängerversion konnte noch beispielsweise auf iMacs und MacBook Pros aus dem Jahrgang 2007 aufgespielt werden. Das Upgrade auf macOS Sierra wird von Apple im Herbst kostenlos zur Verfügung gestellt.

Die Libratone One Click und ihr rundes Schwestermodell Too sind zwei spritzwassergeschützte Bluetooth-Streamingboxen mit 360-Grad-Sound im skandinavischen Design. Bedient werden sie per Smartphone-App (iOS und Android) und dem eingebautem Touchbedienfeld. Die Batterien halten mit einer Ladung nach Herstellerangaben rund zwölf Stunden durch. Unterschiede gibt es beim Design: Während der Libratone One Click im Taschenbuchformat mit austauschbaren stoßfestem Rahmen und Griff daherkommt, ist der Libratone Too zylinderförmig. Sie passt so auch in für Trinkflaschen vorgesehene Seitentaschen von Rucksäcken oder Umhängetaschen. Der Preis: Rund 200 Euro für den One Click und etwa 150 Euro für den Libratone Too.Netgears Aircard AC810 verbindet sich per LTE mit dem Internet. Per WLAN können Notebooks, Tablets oder Smartphones mit dem kleinen Router verbunden werden und erhalten so schnellen Internetanschluss. Bis zu 15 Geräte können angeschlossen werden. Der eingebaute Akku hält das Gerät nicht nur rund 11 Stunden in Betrieb, per Jump Boost können auch Smartphones oder andere kleine USB-Geräte vom Energiespeicher des Aircard AV810 gespeist werden. Netgears LTE-Router funktioniert mit Prepaid- und Vertragstarifen und benötigt eine Micro-SIM-Karte. Das Gerät kostet rund 240 Euro. http://www.akkukaufen.com

Wer die Notebook-Funktionen nicht braucht, sondern einfach nur ein gutes, neues Tablet sucht, steht vor einem riesigen Angebot an Geräten und drei verschiedenen Betriebssystemen: Android von Google, iOS von Apple und Windows 10 von Microsoft. Wobei die größeren Tablets auch schon zum Arbeiten genutzt werden können, erklärt Alexander Spier vom "c't"-Fachmagazin. Für die gebe es oft auch Tastaturen sowie Office-Programme, deren Funktionsumfang meist nicht sehr groß ist, für viele Arbeiten aber ausreicht. Wer den vollen Funktionsumfang braucht, sollte zu einem Windows-10-Tablet greifen. Die Preise für höherwertige Geräte starten bei 600 Euro.Alltägliche Aufgaben erledigen alle drei gängigen Tablet-Betriebssysteme, sagt Sven Schulz. Windows-Geräte haben den Vorteil, dass normale Windows-Software installiert werden kann. Die App-Auswahl ist aber deutlich geringer als bei den beiden anderen Plattformen. Apple wiederum sei immer noch eine Welt für sich. "Die iPads sind zwar die teuerste Lösung, was die Bedienung angeht aber auch die beste", meint Schulz. Allerdings verwende Apple eigene Stecker - und man kann keine Speicherkarten in die iPads einsetzen.

Als Starttermin für das mit einer wasserabweisenden Nanobeschichtung versehene und 136 Gramm schwere Moto Z nannte Lenovo nur den Herbst - und auch noch keine Preise für Smartphone oder Module. Dafür gibt es bereits technische Details: Das Display bietet QHD-Auflösung, im aus Aluminium und Edelstahl gefertigten Gehäuse finden sich neben einem Snapdragon-820-Prozessor 4 GB RAM, 32 GB erweiterbarer Speicher und eine 13-Megapixel-Kamera (f/1,8) mit optischem Bildstabilisator sowie Laserautofokus. Eine Kopfhörerbuchse wird es beim Moto Z nicht mehr geben. Wer keine Bluetooth-Kopfhörer nutzen möchte, dem bietet ein mitgelieferter USB-C-Adapter aber immer noch einen Klinkenanschluss.Stuttgart (dpa/tmn) - Mercedes treibt die Elektrifizierung seiner Antriebe voran. So wollen die Schwaben noch in diesem Jahr in den USA und Anfang 2017 auch in Europa und dem Rest der Welt die Neuauflage des elektrischen Smart ed einführen.Auch die Entwicklung der Brennstoffzelle geht weiter: 2017 will Mercedes die Stromgewinnung auf Wasserstoffbasis im Kompakt-SUV GLC einführen und mit einer Plug-in-Batterie kombinieren. So soll die emissionsfreie Reichweite auf mehr als 500 Kilometer steigen, teilt Mercedes weiter mit. Außerdem will das Unternehmen das Laden der Akkus erleichtern und stellt noch für 2017 in der Plug-in-Version der S-Klasse eine Induktionslösung in Aussicht.

Auf solche modularen Erweiterungen setzt etwa schon LG bei seinem Flaggschiff G5. Lenovo geht aber noch einen Schritt weiter und will es mit einer offenen Architektur auch anderen Herstellern ermöglichen, eigene Mods zu entwickeln.Um erweiterte Realität (AR) geht es dagegen bei Lenovos neuem Phab2 Pro: Mit Hilfe eines 3D-Infrarot-Sensors nimmt das 6,4-Zoll-Phablet seine Umwelt samt Bewegungen räumlich wahr. Diese Informationen setzt dann Googles lernfähige Tango-Technologie in Echtzeit in ein 3D-Abbild der Umgebung um - die Grundlage für beliebige AR-Anwendungen. So lassen sich virtuelle Gegenstände oder auch Lebewesen ins Live-Bild der Kamera einblenden, etwa für Lernzwecke oder fürs Gaming. Aber auch das Vermessen von Räumen oder das Visualisieren von Möbeln beim Einrichten ist denkbar. Voraussetzung sind Tango-fähige Apps oder Spiele.Mit Snapdragon-652-Prozessor, 4K-fähiger 16-Megapixel-Kamera, QHD-Display (2560 mal 1440 Pixel), 4 Gigabyte (GB) RAM und erweiterbaren 64 GB Speicher soll das Phab2 Pro im September für 500 Euro auf den Markt kommen. Zeitgleich erscheinen auch zwei Varianten ohne Tango und 3D-Sensor, in denen ein Mediatek-Achtkern-Prozessor (8783) sowie weniger RAM und Speicher stecken: das Phab2 Plus mit zwei 13-Megapixel-Kameras und Full-HD-Display für 300 Euro sowie das Pab2 mit HD-Display und nur einer 13-Megapixel-Kamera für 200 Euro.

Bei Android gibt es die größte Geräteauswahl. Dafür kann es sein, dass sich die Bedienung je nach Hersteller unterscheidet - wenn aber überhaupt, dann nur leicht. Am besten überlegt man sich vorher genau, was das Gerät können sollte und liest dann Tests. Denn die Spannweite ist groß: Es gibt günstige Geräte, die man mit Speicherkarte aufrüsten kann, und teure, bei denen das nicht geht. Es gibt fürchterlich mäßige, aber auch Topbildschirme. Fest steht: Unter 100 Euro würden die Bildschirme oft sehr schlecht, warnt Alexander Spier.Auch beim Sound gebe es deutliche Unterschiede, "teure Tablets klingen meist besser", sagt Sven Schulz. Für alle, die Filme auch ohne Kopfhörer schauen oder oft per Video chatten, kann das schon ein Argument sein.Aber wer macht sich eigentlich noch die Mühe und überlegt sich genau, was für ein Tablet er gerne hätte? Inzwischen gibt es die Geräte ja oft schon als kostenlose Beigabe zur neuen Waschmaschine, zum Handy- oder DSL-Vertrag. "Bei den Media-Tablets gibt es eine faktische Marktsättigung", sagt Marktforscher Aunkofer. Schon im vergangenen Jahr habe es einen deutlichen Rückgang gegeben und von Januar bis März 2016 waren es in Deutschland wieder minus 17 Prozent bei den Verkäufen.

"Das war einmal ein Hype, da wollte jeder so ein Gerät", sagt Spier. Aber gerade brauche kaum noch jemand ein neues Tablet: Jeder, der eins wollte, habe eins zu Hause liegen. Dass die Geräte aber nicht in Ecken vor sich hin stauben, zeigt ein Blick auf den Spielemarkt. "Die Bedeutung ist riesengroß", sagt Maximilian Schenk, Geschäftsführer des Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU). Tablets seien zusammen mit Smartphones eine der zentralen Gaming-Plattformen. 17 Millionen Menschen in Deutschland spielen auf Smartphones, 11,5 Millionen auf Tablets - bei zunehmender Spieldauer.Für Tablets könnten Spiele komplexer und detailreicher oder zum Beispiel auch mit Mehrspielermodus entwickelt werden, erklärt Schenk. Deshalb sei es auch kein Zufall, dass beim Deutschen Computerspielpreis mit "Path of War" ein für Tablets entwickeltes Spiel zum besten Mobile Game gewählt worden ist.Berlin (dpa/tmn) - Erweiterungen spielen bei zwei neuen Smartphones von Lenovo die Hauptrolle: Beim nur gut fünf Millimeter dicken 5,5-Zoll-Gerät Moto Z lassen sich auf dem Rücken als Zusatzmodule (Mods) ein Projektor, ein Lautsprecher oder ein Akku-Pack andocken.

 

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