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Vorsprung durch Technik: Die Marke Audi freut sich über die Nominierung zum Green Car of the Year-Award 2016. Der A3 Sportback e-tron hat es in die Finalrunde des Öko-Wettbewerbs auf der Los Angeles Auto Show geschafft. Was die Marke mit den vier Ringen in diesem Zusammenhang nicht sagt: Erst vor wenigen Tagen mussten VW und Audi ihre "Green Car of the Year awards" für den VW Jetta TDI und den Audi A3 TDI von 2009 und 2010 zurückgeben. Beide Modelle haben den EA-189-Dieselmotor mit einer betrügerischen Software an Bord. Statt mit einem Diesel tritt Audi jetzt mit seinem ersten Plug-In-Hybridmodell an. Dessen Normverbrauch liegt in Europa bei lediglich 1,5 Litern Benzin plus 11,4 kWh Strom pro 100 Kilometer. Doch diese Werte sind allzu optimistisch. In einem ADAC-Vergleichst von Plug-in-Hybridmodellen kam der VW Golf GTE mit derselben Antriebstechnik auf einen Verbrauchswert von 3,3 l/100 km und 7,0 kWh/100 km. Fährt man mit leerem Akku weiter, steigt der Verbrauch auf 5,1 Liter. Die klassische Anlage besteht aus CD- oder Plattenspieler, einem Verstärker und einem Paar Lautsprecher. Bei Sonos reicht zum Musikhören bereits ein Smartphone und eine kleine Box - die klanglich durchaus mit Mittelklasse-Anlagen mithalten kann. Über das heimische Wlan-Netzwerk kann man die eigene Musiksammlung oder Streaming-Dienste wie Spotify und Apple Music in jedem Raum der Wohnung abspielen, das Smartphone dient dabei als Fernsteuerung. Ende September hat Sonos nicht nur das neue Spitzenmodell Play 5 vorgestellt, sondern auch eine Funktion namens True Play. Die Sonos App sendet einen Impulston und soll mit Hilfe des Mikrofons von iPhone oder iPad (Android wird bislang nicht unterstützt) das Echo analysieren. So könne der Klang für jeden beliebigen Raum optimiert werden, behauptet der Hersteller.

Die klassische Anlage besteht aus CD- oder Plattenspieler, einem Verstärker und einem Paar Lautsprecher. Bei Sonos reicht zum Musikhören bereits ein Smartphone und eine kleine Box - die klanglich durchaus mit Mittelklasse-Anlagen mithalten kann. Über das heimische Wlan-Netzwerk kann man die eigene Musiksammlung oder Streaming-Dienste wie Spotify und Apple Music in jedem Raum der Wohnung abspielen, das Smartphone dient dabei als Fernsteuerung. Ende September hat Sonos nicht nur das neue Spitzenmodell Play 5 vorgestellt, sondern auch eine Funktion namens True Play. Die Sonos App sendet einen Impulston und soll mit Hilfe des Mikrofons von iPhone oder iPad (Android wird bislang nicht unterstützt) das Echo analysieren. So könne der Klang für jeden beliebigen Raum optimiert werden, behauptet der Hersteller.Früher war es der Tiger, doch jetzt packen immer mehr Autofahrer die Sonne in den Tank. "Wer ein Elektroauto fährt, hat oft auch eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach und produziert so fürs Autofahren die eigene Energie", hat Peter Siegert von Mitsubishi beobachtet.

Der japanische Hersteller hat neben dem elektrischen Kleinwagen EV auch den Geländewagen Outlander als Plug-In-Hybrid im Programm. Und die Nachfrage nach diesen Modellen steigt. Einer der Gründe ist die Flexibilität, die Immobilienbesitzer durch den Akku im Auto bekommen. Denn als erster Hersteller in Europa haben die Japaner ihre Elektroautos für das sogenannte bidirektionale Laden freigeschaltet. "Sie können den Strom nicht nur zapfen und speichern, sondern auf Wunsch auch wieder an das Hausnetz zurückgeben", sagt Siegert.Damit setzen die Japaner um, was die Vordenker der Elektromobilität seit Jahren predigen: den sogenannten "Smart Grid". Wann immer vom Elektroauto die Rede ist, geht es nicht nur um das emissionsfreie Fahren und den Klimaschutz. Es geht auch darum, Spitzen in der Stromversorgung auszugleichen, sagt Marcus Bollig von BMW.Das wird umso wichtiger, je mehr Energie aus regenerativen Quellen eingesetzt wird. "Photovoltaik-Anlagen liefern nachts nun einmal keinen Strom", sagt Bollig. Beim Ausgleich solcher Schwankungen könnten Elektrofahrzeuge einen Beitrag leisten: "Wir haben in Deutschland vor allem über Stauseen Speichermöglichkeiten für etwa 38 Gigawatt-Stunden", erklärt er. "Mit zwei Millionen Elektroautos könnten wir diesen Puffer verdoppeln."

Während solche Lösungen bislang nicht nur an der mangelnden Fahrzeugflotte, sondern auch an der intelligenten Vernetzung scheitern, fängt Mitsubishi damit zumindest im Kleinen schon einmal an. Dafür haben die Japaner die Leistungselektronik im Fahrzeug geändert und wollen zum Jahresanfang gemeinsam mit einem Partner eine spezielle Station für die Garage entwickeln, durch die der Strom in beide Richtungen fließen kann: "So kann jeder Besitzer entscheiden, wann und wo er den Strom zum Fahren nutzt oder wieder ins Hausnetz speist", erläutert Pressesprecher Helmut Bauer.Das werde besonders dann lukrativ, wenn die Einspeisevergütung für Solarstrom immer weiter sinkt, während in den Stunden der Dunkelheit teuer Strom nachgekauft werden muss. "Da fangen viele an zu rechnen und kaufen sich lieber selbst einen Pufferspeicher", hat Siegert beobachtet. Weil der Aufpreis für einen Plug-In-Outlander auf dem gleichen Niveau wie ein handelsüblicher stationärer Speicher liegt, entscheiden sich offenbar immer mehr für das Akku-Auto statt den Speicherschrank im Keller, sagt Siegert: "Mit dem kann man schließlich nicht in Urlaub oder zum Einkaufen fahren."

Bisher ist Mitsubishi in Deutschland der einzige Hersteller entsprechender Technik. Doch das soll sich ändern: Sowohl Tesla als auch Daimler haben zum Jahresende Pufferbatterien für den Hausgebrauch angekündigt. Statt die Lithium-Ionen-Zellen in Autos zu installieren, werden sie kurzerhand in Wandschränken montiert. Bei Tesla wird das System zu Preisen ab 3615 Euro mit einer Kapazität von 7 oder 10 kWh angeboten, bei Mercedes speichern die Module 2,5 kWh. Beide Systeme können in Reihe geschaltet werden, so dass bei Tesla bis zu 90 und bei Mercedes bis zu 20 kWh Pufferspeicher entstehen.Während diese Technologie hierzulande noch in den Kinderschuhen steckt, sind die Hersteller in Japan damit schon weiter. Dort verfolgt mittlerweile fast jeder Hersteller entsprechende Forschungsprojekte. "Aus gutem Grund", sagt Nissan-Entwickler Hiroki Nagayama: "Denn als hier nach der Reaktor-Katastrophe in Fukushima überall die Lichter ausgegangen sind, hat das der Entwicklung solcher Smart-Grid-Lösungen einen echten Schub gegeben."

In den meisten PCs und Notebooks steckt nur relativ schwache Audiohardware. Oehlbachs Kopfhörerverstärker USB Bridge soll den Sound verbessern und für mehr Bass, klareren Klang und mehr Sprachverständlichkeit sorgen. Angeschlossen wird der Stick an einen freien USB-Port. Er ist ohne zusätzliche Software sofort einsatzbereit. Der Kaufpreis liegt bei rund 150 Euro.Herzfrequenz, Kalorienverbrauch, zurückgelegte Strecken, Schlafqualität - Microsofts neues Band 2 erfasst zahlreiche Bewegungs- und Gesundheitsdaten seines Trägers. Außerdem kann das smarte Armband Benachrichtigungen zu SMS, Mails oder Kalendereinträgen anzeigen. Bedient wird es über ein gebogenes Touch-Display. Im Inneren stecken zahlreiche Sensoren - vom Pulsmesser über ein Thermometer bis hin zur GPS-Antenne. Die eingebaute Batterie soll bis zu zwei Tage durchhalten, der Einsatzbereich des nicht wasserdichten Sportarmbands liegt zwischen -10 und 40 Grad Celsius in bis zu 4870 Metern Höhe. Das Band 2 verbindet sich per Bluetooth mit Windows Phone ab Version 8.1 sowie neueren Androiden und iPhones. Das Gerät kommt nicht in Deutschland in den Handel, kann aber online aus den USA für rund 250 US-Dollar (knapp 220 Euro) bezogen werden.

Der BeoPlay S3 von Bang & Olufsen streamt drahtlos Musik aus geeigneten Quellen über Bluetooth 4.0 und den AptX-Codec oder per Micro-USB-Kabel. Die Besonderheit der rund 1,4 Kilogramm schweren Aktivbox ist, dass sie mit weiteren zu einem System zusammengeschaltet werden kann. Zwei Geräte werden dabei drahtlos gekoppelt, weitere können per Kabel verbunden werden. Strom bezieht der BeoPlay S3 über das Hausnetz. Die farbigen Stoffabdeckungen sind austauschbar, so dass man die Lautsprecher an die Wohnungseinrichtung anpassen kann. Vorausgesetzt, man hat das nötige Kleingeld. Der Einzelpreis beträgt rund 400 Euro.Na, gestern Abend nach der Arbeit erst mal eine halbe Stunde gefroren, weil die Heizung nicht richtig eingestellt war? Das Münchner Start-up Tado will das verhindern und hat deshalb ein intelligentes Thermostat entwickelt. Das Gerät lässt sich mit dem Smartphone verknüpfen und erkennt per GPS, wann man die Arbeit verlässt und sich dem Heim nähert. Dann wird die Heizung hochgefahren, und der Nutzer kommt in einer warmen Wohnung an.

Ein Fitness-Armband, um seine Schlafqualität zu messen? Das ist ja sowas von 2013! Wer wirklich wissen will, ob er vergangene Nacht gut geschlafen hat, sollte die intelligenten Betten von Sleep Number probeliegen. Sie sind mit einer ganzen Reihe von Sensoren ausgestattet, die nicht nur das Herumwälzen sondern auch die Atemfrequenz des Dahinschlummernden aufzeichnen. Eine dazugehörige App analysiert ausführlich, ob sich der Nutzer jetzt auch wirklich ausgeruht fühlen darf.Der Herbst kommt, und mit ihm Kälte, Nässe und viel Grau. Mit Philips' farbigen Lampensystem Hue kann man zumindest das eigene Wohnzimmer ins Licht eines lauen Sommerabends tauchen - und im Hochsommer in kühles Meerblau. Die Anbindung der Lampen an das Smartphone des Besitzers ermöglicht beispielsweise über den Automatisierungs-Webdienst IFTTT Spielereien wie Lichtsignale bei eingehenden E-Mails, Alarmrot bei einer dringenden Mail vom Chef, hoffnungsvolles Grün beim Anruf der oder des Liebsten. Besonders feinsinnige Farbenkenner könnten mit den 16 Millionen verfügbaren Farben problemlos ihr ganzes Adressbuch abbilden. Die neue Steuerzentrale Hue Bridge 2.0 soll auch Apples Sprachassisten Siri integrieren: Wer zum Beispiel "Gute Nacht" sagt, schaltet damit alle Lampen im Haus aus.

Wer im Schlafzimmer bereits ein drehbares Bett und einen Deckenspiegel hat, der könnte dieses Gadget lieben: Die Awox Aromalight Color ist LED- und Duftlampe in einem. Per Smartphone-App kann man einen kleinen Tank mit aromatischen Ölen öffnen, mögliche Düfte reichen von Zitronengras über Eukalyptus bis hin zu pheromongetränkten Entspannungsmischungen. Dass man mit der Smartphone-App die Lichtfarbe verändern und das Zimmer so in Rot tauchen kann, gerät beinahe zur Nebensache.Nissan bietet die neue Version seines Elektroautos Leaf zum ersten Mal mit zwei unterschiedlichen Akkuleistungen an.Das Grundmodell des Leaf bleibt bei einer Kapazität von 24 kWh und wird damit um rund 700 Euro günstiger, teilte japanische Hersteller mit. So kostet es künftig mindestens 23 060 Euro plus 79 Euro Akku-Miete oder 28 960 Euro im Komplett-Paket.

Mit dem neuen 30 kWh-Akku dagegen steigt der Preis um rund 1300 Euro und beginnt zusammen mit einer besseren Ausstattung künftig bei 28 060 Euro mit oder 33 960 Euro ohne Batterie-Miete. Mit dem größeren Akku steigt die theoretische Reichweite des 80 kW/109 PS starken Kompaktwagens vom 199 auf 250 Kilometer. An den 11,5 Sekunden für die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h und dem Spitzentempo von 144 km/h ändert sich allerdings nichts. Verkaufsstart der überarbeiteten Version ist Januar.Zeugen gesucht: Zwischen Donnerstag, dem 8., und Montag, dem 12. Oktober, wurde in Jachenau in drei Almhütten eingebrochen. Bei den Hütten am Spitzberg und im oberen Schronbachtal wurden mit einem massiven Hebelwerkzeug die Vorhängeschlösser aufgebrochen. In einer Hütte nahmen die Einbrecher verschiedene Werkzeuge, zwei Campinglampen, eine Akku-Handlampe der Marke RYOBI und einen Autoradio-CD-Player, der in eine Holzkiste montiert war, im Wert von rund 300 Euro mit. Aus den beiden anderen Hütten wurde nichts entwendet oder verkostet. Der Schaden an den Hütten beträgt um die 450 Euro. Hinweise an die Polizeiinspektion Bad Tölz unter 08041/761060. Es ist etwa zwei Jahre her, da verzweifelte Martin Trink wieder einmal am Wiener Verkehr. "Ich war frustriert davon, jeden Tag mit dem Auto im Stau zu stehen", sagt der Österreicher. Mobilität, das stand für ihn einmal für Freiheit. Mobilität bedeutete Vater, Mutter und Kind im VW Käfer gen Italien. Davon ist heute im urbanen Umfeld nichts übriggeblieben. Zu viele Autos, zu wenig Platz, ein ständiges Stop-and-go durch den Verkehr. Trink wollte sich damit nicht abfinden, etwas Neues musste her. Bus und Bahn kommen für ihn nicht in Frage, ebenso wenig eine Vespa, mit der man genauso im Stau steht. Die Lösung: ein Fahrrad, genauer gesagt: ein E-Bike. Der Jurist kann es sich einfach nicht erlauben, im verschwitzten Anzug bei Klienten aufzutauchen.

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