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Im Gegensatz zu praktisch jedem anderen Convertible steckt in der Tastatur des Surface Books noch reichlich Hardware und zwar eine nicht näher spezifizierte Nvidia GeForce-GPU. Dort befinden sich zudem USB 3.0 Anschlüsse und ein MiniDisplay-Port.Die Tableteinheit wiegt laut Microsoft nur 725 Gramm und ist lediglich 7,7 Millimeter dick, womit es das zuvor vorgestellte Surface Pro 4 bereits als dünnstes Intel Core-betriebenes Gerät unterboten hat.Das Surface Book wird ab einem Preis von 1499 US-Dollar erhältlich sein und ist in den USA ab morgen vorbestellbar. Die Auslieferung wird ab 26. Oktober beginnen, ob und wann es hierzulande erhältlich sein wird, ist nicht bekannt. Nun sind auch die offiziellen Spezifikationen sowie die vollständige Preisliste bekannt. Das Surface Book wird, wie bereits bekannt, ab 1499 US-Dollar erhältlich sein und zwar in der Variante mit Core i5-Prozessor, ohne dedizierte Grafikkarte, 128 Gigabyte SSD-Speicher und 8 Gigabyte Arbeitsspeicher. Die Höchstkonfiguration mit Core i7-Prozessor, Nvidia-Grafikkarte und 512 Gigabyte SSD-Speicher wird 2699 US-Dollar kosten.Notebooks sind mobile Arbeitsgeräte und besonders in diesem Formfaktor spielen drei sehr gegensätzliche Werte eine wichtige Rolle: nämlich Leistung, Akkulaufzeit und Design im Sinne von Mobilität – also Größe, Gewicht und Tiefe. Es ist nicht leicht, den perfekten Laptop für die eigenen Bedürfnisse zu finden, aber folgender Leitfaden unternimmt den Versuch, euch beim Kauf unterstützen.

Wer noch nicht weiß, was er mit einem PC anstellen kann und das im Laufe der Nutzung herausfinden möchte – also ein Einsteiger ist -, dem kann zu einer Konfiguration mit Intel Core i3-Prozessor, maximal Core i5, und mindestens vier Gigabyte Arbeitsspeicher geraten werden. Die Displayauflösung sollte man den eigenen Bedürfnissen entsprechend auswählen, auch preislich. Der Intel Core i3 bietet genügend Leistung für die beliebtesten Programme und kann auch manche Arbeiten mit Office und auch Photoshop oder Premiere Pro verrichten, sogar viele Spiele ausführen. Dass aber ein PC-Einsteiger plötzlich seine Liebe zu CAD, professioneller Foto- und Videobearbeitung entdeckt, ist zwar unwahrscheinlich, mit einer solchen Konfiguration wäre aber auch das für den Anfang gedeckt. Damit riskiert man nichts. Preislich liegt bewegen sich Geräte dieser Art zwischen 350 und 700 Euro.

Wer sein Nutzungsverhalten im Vornhinein definieren kann, ist hier bereits einen Schritt weiter und wird an gewissen Stellen sparen können. Mit Intel Pentium– oder Celeron-Prozessoren betriebene Notebooks sind oft deutlich günstiger, bieten jedoch auch weniger Leistung. Für Internet, Skype, Office Mobile und einfache Spiele, wie League of Legends oder Minecraft, reichen diese Geräte immerhin meist aus. Kompromisse müsste man bei Photoshop und dergleichen eingehen. Wenn sie auch grundsätzlich lauffähig sind, muss der Nutzer an gewissen Stellen ein wenig Geduld aufbringen.Soll es noch günstiger sein, dann führt praktisch kein Weg am Intel Atom-Prozessor vorbei, meist kombiniert mit 2 oder 4 Gigabyte Arbeitsspeicher. Hier beschränkt sich das empfohlene Nutzungsverhalten auf Internet und einfache Desktopprogramme. Das heißt: Es reicht für Internet, Skype sowie ähnliche Anwendungen und Spieletitel aus den Jahren um 2008 gerade noch aus.

Am gänzlich anderen Ende der Preisklasse befinden sich Gaming- und Hochleistungsnotebooks. Bevor zu einem solchen Gerät gegriffen wird, sollte allerdings die Frage aufgeworfen werden, ob es tatsächlich unbedingt ein mobiles Hochleistungsgerät sein muss?Weshalb nicht vorbehaltlos zu einem Hochleistungsnotebook geraten werden sollte, hat zwei Gründe: Einerseits sind sie meist schwächer als Standrechner, andererseits gleichzeitig wesentlich teurer. Beispiel: Ein Notebook, das Project Cars (einen aktuellen Racing-Simulator) bei höchsten Einstellungen spielen kann bei einer konstanten Bildrate von 60 Bildern pro Sekunde, kostet gerne das Dreifache eines Desktop-PCs, der das gleiche schafft. Aus dem Grund ist die obige Fragestellung stets angebracht, denn nicht allzu viele Nutzer werden 4K-Videos unterwegs bearbeiten oder GTA V auf einer Parkbank mit dem kostenlosen Stadt-WLAN spielen wollen. Gelangt ihr also zur Feststellung, dass das Hochleistungsgerät nur zu Hause benötigt würde, wird die Kombination aus einem Desktop-PC und einem günstigen Notebook womöglich die bessere Wahl sein. Im besten Fall sprart man hierbei sogar Geld.

Notebooks gibt es in vielen unterschiedlichen Displaygrößen, die meist von 11,6 bis 17,3-Zoll Displaydiagonale reichen. 15,6-Zoll ist dabei die beliebteste, allerdings gibt es auch hier am meisten zu beachten. Viele Geräte im Mittelklasse-Segment bieten oft unbrauchbare Konfigurationen wie starke Prozessoren in Kombination mit schwachen Grafikchips oder Displays. Wird das Notebook die meiste Zeit zu Hause verwendet und ist der Nutzer wenig bis kaum unterwegs, kann man ruhig zum 15-Zoll Notebook greifen, sofern man ein größeres Display präferiert.Ansonsten sind 15,6-Zoll Notebooks der Oberklasse, sprich im Preisbereich ab 700 Euro, eher für Profis oder manche Gamer gedacht, die unterwegs ausreichende Performanz benötigen, beispielsweise zur professionellen Videobearbeitung von 4K- bis 8K-Inhalten. Da sind Konfigurationen mit hoher Displayauflösung, starkem Prozessor und leistungsfähiger Grafikkarte gefragt und zwar in Kombination, nicht einzeln. Ein 17-Zoller sollte dann wirklich nur als Desktop-Ersatz dienen, denn nur im seltensten Fall will man diesen lange mit sich schleppen.

Für die allermeisten Nutzer, die daheim und auch mobil mit Office oder Photoshop arbeiten möchten, ist ein 13,3-Zoll Notebook die beste Wahl. Die kleineren Notebooks sind leichter zu transportieren und generell lässt sich sagen, dass es hier weniger falsch zu machen gibt. Verarbeitungstechnisch heben sich die Geräte deutlich von ihren größeren Äquivalenten ab, vor allem, wenn im gleichen Preisbereich verglichen wird. Auch leistungsmäßig bieten die 13-Zoll Notebooks genug für den Durchschnittsnutzer, dazu muss lediglich dem oberen Abschnitt Beachtung geschenkt werden.Die Hersteller müssen ein Produkt verkaufen und während Leistungsbenchmarks stets die Wahrheit sagen, kann man bei der Akkulaufzeit immer ein bisschen tricksen und davon machen die meisten in der Regel Gebrauch. Über die Jahre bekommt man ein Gefühl dafür, welcher Hersteller wie viel bei der Laufzeit draufschlägt, aber wir wollen jetzt nicht mit dem Finger auf den Schuldigen zeigen. Deswegen bekommen von uns standardmäßig alle PC-Macher den Bonus des Misstrauens. Selbst Schuld.

Als Konsument darf man sich der Einfachheit halber einer Grundregel bedienen und zwar rechnen wir stets 30 Prozent von der Behauptung des Herstellers herunter. Auf die Weise wird unserer Erfahrung nach ein realistischerer Wert erreicht, der dem tatsächlichen Ergebnis näherkommt. Wer großen Wert auf Akkulaufzeit legt und ein Notebook beispielsweise in der Schule benötigt, wo Steckdosenplätze heutzutage begehrt sind, dann sollte nach mindestens 7 Stunden Akkulaufzeit am Datenblatt Ausschau gehalten werden.Der größte Fehler eines Notebook-Käufers ist zu glauben, dass man immer das meiste aus dem Preis herausholen muss. Mehr Prozessorkerne, mehr Display, mehr Festplattenspeicher und mehr Arbeitsspeicher. Meist ergibt sich dadurch eine recht inhomogene Konfiguration Eine Lösung für den Durchschnittsnutzer, mit der zwar niemand richtig zufrieden ist, aber über die man sich auch nicht direkt beschweren kann.Für ein längeres Datenblatt lassen die Käufer gerne ihre eigenen Bedürfnisse und Erwartungen außer Acht, um die es in Wahrheit einzig und allein gehen sollte. Man müsste sich an vielen Stellen einfach fragen: „Brauche ich das wirklich?“, und wird im Zuge dieses Substitutionsverfahrens zum idealen, den eigenen Anforderungen entsprechenden Gerät finden.

LG hat schon seit Jahren kein interessantes neues Notebook vorgestellt und ist als Windows-OEM hierzulande praktisch bedeutungslos geworden. Mittlerweile kennt man LG nur noch von Fernsehern und Android-Smartphones, der Konzern will das aber zumindest in den USA ändern.Seit gestern sind dort nämlich die neuen Windows-Notebooks der LG Gram-Reihe auf dem Markt und werden auf Amazon und in Microsoft Stores angeboten. Dabei handelt es sich um ein 13,3-Zoll und zwei 14-Zoll Notebooks, welche augenscheinlich in direkter Konkurrenz zum MacBook Air stehen.Der 13-Zöller wird von einem Intel Core i5-Prozessor der letzten Broadwell-Generation betrieben, besitzt 8 Gigabyte Arbeitsspeicher und eine 128 Gigabyte große SSD. Beim Display handelt es sich um ein IPS-Panel mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln. Die Akkulaufzeit gibt LG mit 7,5 Stunden an. Das Gerät ist ab sofort in den USA zu einem Preis von 899,99 US-Dollar erhältlich.Die größeren Varianten mit 14-Zoll Display wird wahlweise von einem Intel Core i5- oder i7-Prozessor betrieben, denen ebenfalls jeweils 8 Gigabyte an Arbeitsspeicher zur Verfügung stehen. Die beiden 14-Zoll Versionen des LG Gram unterscheiden sich ansonsten nur durch den verbauten SSD-Speicher, welcher 128 oder 256 Gigabyte groß ist. Für die günstigere Variante werden hier 999,99 US-Dollar fällig, während die Höchstausstattung für 1399,99 US-Dollar zum Verkauf angeboten wird.

Die Unterscheidung der Geräte macht uns LG aufgrund der wenigen Hardwarevarianten nicht besonders schwer. Zudem ist das 13-Zoll Modell in ein weißes Gehäuse gehüllt, während die 14-Zoll Varianten in Champagne Gold angeboten werden. Den Namen verdankt das LG Gram übrigens seinem Gewicht von nur 980 Gramm. Neben der verbauten Hardware überzeugen sowohl die Maße als auch das Gewicht. wenn man einen direkten Vergleich mit dem Macbook Air anstellt. Was die Akkulaufzeit von angegebenen 7,5 Stunden anbelangt, sei das Datenblatt laut unseren Kollegen von TheVerge jedoch nicht verlässlich.In Bezug auf einen Deutschlandstart haben wir bereits bei LG nachgefragt, allerdings gehen wir aktuell nicht davon aus, dass die Geräte in nächster Zeit hierzulande angeboten werden.Windows 8 war die erste Version von Microsoft, welche sich der neuen Geräteklasse „Tablet“ annahm und mit dem Betriebssystem hat Microsoft den umstrittenen „One Size fits All“-Ansatz gewählt, der besonders Nutzer von traditionellen Desktop-Systemen vor den Kopf stieß: Zu lange Mauswege zu den übergroßen Live-Tiles und in die Ecken zur Charms-Bar, ein ständiges Herumspringen zwischen neuem und altem Interface sowie nutzlose Apps im Vollbildmodus. Mit der aktuellen Betriebssystem-Version 10 geht man jedes Gerät nun einzeln an und bekommt am Desktop ein anderes Windows-Erlebnis als auf dem Tablet oder Smartphone, soll aber immer noch mitbekommen, dass es im Grunde dasselbe System ist.

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