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  • Akku Dell XPS M1730 akkukaufen.com

    Im Gegensatz zu praktisch jedem anderen Convertible steckt in der Tastatur des Surface Books noch reichlich Hardware und zwar eine nicht näher spezifizierte Nvidia GeForce-GPU. Dort befinden sich zudem USB 3.0 Anschlüsse und ein MiniDisplay-Port.Die Tableteinheit wiegt laut Microsoft nur 725 Gramm und ist lediglich 7,7 Millimeter dick, womit es das zuvor vorgestellte Surface Pro 4 bereits als dünnstes Intel Core-betriebenes Gerät unterboten hat.Das Surface Book wird ab einem Preis von 1499 US-Dollar erhältlich sein und ist in den USA ab morgen vorbestellbar. Die Auslieferung wird ab 26. Oktober beginnen, ob und wann es hierzulande erhältlich sein wird, ist nicht bekannt. Nun sind auch die offiziellen Spezifikationen sowie die vollständige Preisliste bekannt. Das Surface Book wird, wie bereits bekannt, ab 1499 US-Dollar erhältlich sein und zwar in der Variante mit Core i5-Prozessor, ohne dedizierte Grafikkarte, 128 Gigabyte SSD-Speicher und 8 Gigabyte Arbeitsspeicher. Die Höchstkonfiguration mit Core i7-Prozessor, Nvidia-Grafikkarte und 512 Gigabyte SSD-Speicher wird 2699 US-Dollar kosten.Notebooks sind mobile Arbeitsgeräte und besonders in diesem Formfaktor spielen drei sehr gegensätzliche Werte eine wichtige Rolle: nämlich Leistung, Akkulaufzeit und Design im Sinne von Mobilität – also Größe, Gewicht und Tiefe. Es ist nicht leicht, den perfekten Laptop für die eigenen Bedürfnisse zu finden, aber folgender Leitfaden unternimmt den Versuch, euch beim Kauf unterstützen.

    Wer noch nicht weiß, was er mit einem PC anstellen kann und das im Laufe der Nutzung herausfinden möchte – also ein Einsteiger ist -, dem kann zu einer Konfiguration mit Intel Core i3-Prozessor, maximal Core i5, und mindestens vier Gigabyte Arbeitsspeicher geraten werden. Die Displayauflösung sollte man den eigenen Bedürfnissen entsprechend auswählen, auch preislich. Der Intel Core i3 bietet genügend Leistung für die beliebtesten Programme und kann auch manche Arbeiten mit Office und auch Photoshop oder Premiere Pro verrichten, sogar viele Spiele ausführen. Dass aber ein PC-Einsteiger plötzlich seine Liebe zu CAD, professioneller Foto- und Videobearbeitung entdeckt, ist zwar unwahrscheinlich, mit einer solchen Konfiguration wäre aber auch das für den Anfang gedeckt. Damit riskiert man nichts. Preislich liegt bewegen sich Geräte dieser Art zwischen 350 und 700 Euro.

    Wer sein Nutzungsverhalten im Vornhinein definieren kann, ist hier bereits einen Schritt weiter und wird an gewissen Stellen sparen können. Mit Intel Pentium– oder Celeron-Prozessoren betriebene Notebooks sind oft deutlich günstiger, bieten jedoch auch weniger Leistung. Für Internet, Skype, Office Mobile und einfache Spiele, wie League of Legends oder Minecraft, reichen diese Geräte immerhin meist aus. Kompromisse müsste man bei Photoshop und dergleichen eingehen. Wenn sie auch grundsätzlich lauffähig sind, muss der Nutzer an gewissen Stellen ein wenig Geduld aufbringen.Soll es noch günstiger sein, dann führt praktisch kein Weg am Intel Atom-Prozessor vorbei, meist kombiniert mit 2 oder 4 Gigabyte Arbeitsspeicher. Hier beschränkt sich das empfohlene Nutzungsverhalten auf Internet und einfache Desktopprogramme. Das heißt: Es reicht für Internet, Skype sowie ähnliche Anwendungen und Spieletitel aus den Jahren um 2008 gerade noch aus.

    Am gänzlich anderen Ende der Preisklasse befinden sich Gaming- und Hochleistungsnotebooks. Bevor zu einem solchen Gerät gegriffen wird, sollte allerdings die Frage aufgeworfen werden, ob es tatsächlich unbedingt ein mobiles Hochleistungsgerät sein muss?Weshalb nicht vorbehaltlos zu einem Hochleistungsnotebook geraten werden sollte, hat zwei Gründe: Einerseits sind sie meist schwächer als Standrechner, andererseits gleichzeitig wesentlich teurer. Beispiel: Ein Notebook, das Project Cars (einen aktuellen Racing-Simulator) bei höchsten Einstellungen spielen kann bei einer konstanten Bildrate von 60 Bildern pro Sekunde, kostet gerne das Dreifache eines Desktop-PCs, der das gleiche schafft. Aus dem Grund ist die obige Fragestellung stets angebracht, denn nicht allzu viele Nutzer werden 4K-Videos unterwegs bearbeiten oder GTA V auf einer Parkbank mit dem kostenlosen Stadt-WLAN spielen wollen. Gelangt ihr also zur Feststellung, dass das Hochleistungsgerät nur zu Hause benötigt würde, wird die Kombination aus einem Desktop-PC und einem günstigen Notebook womöglich die bessere Wahl sein. Im besten Fall sprart man hierbei sogar Geld.

    Notebooks gibt es in vielen unterschiedlichen Displaygrößen, die meist von 11,6 bis 17,3-Zoll Displaydiagonale reichen. 15,6-Zoll ist dabei die beliebteste, allerdings gibt es auch hier am meisten zu beachten. Viele Geräte im Mittelklasse-Segment bieten oft unbrauchbare Konfigurationen wie starke Prozessoren in Kombination mit schwachen Grafikchips oder Displays. Wird das Notebook die meiste Zeit zu Hause verwendet und ist der Nutzer wenig bis kaum unterwegs, kann man ruhig zum 15-Zoll Notebook greifen, sofern man ein größeres Display präferiert.Ansonsten sind 15,6-Zoll Notebooks der Oberklasse, sprich im Preisbereich ab 700 Euro, eher für Profis oder manche Gamer gedacht, die unterwegs ausreichende Performanz benötigen, beispielsweise zur professionellen Videobearbeitung von 4K- bis 8K-Inhalten. Da sind Konfigurationen mit hoher Displayauflösung, starkem Prozessor und leistungsfähiger Grafikkarte gefragt und zwar in Kombination, nicht einzeln. Ein 17-Zoller sollte dann wirklich nur als Desktop-Ersatz dienen, denn nur im seltensten Fall will man diesen lange mit sich schleppen.

    Für die allermeisten Nutzer, die daheim und auch mobil mit Office oder Photoshop arbeiten möchten, ist ein 13,3-Zoll Notebook die beste Wahl. Die kleineren Notebooks sind leichter zu transportieren und generell lässt sich sagen, dass es hier weniger falsch zu machen gibt. Verarbeitungstechnisch heben sich die Geräte deutlich von ihren größeren Äquivalenten ab, vor allem, wenn im gleichen Preisbereich verglichen wird. Auch leistungsmäßig bieten die 13-Zoll Notebooks genug für den Durchschnittsnutzer, dazu muss lediglich dem oberen Abschnitt Beachtung geschenkt werden.Die Hersteller müssen ein Produkt verkaufen und während Leistungsbenchmarks stets die Wahrheit sagen, kann man bei der Akkulaufzeit immer ein bisschen tricksen und davon machen die meisten in der Regel Gebrauch. Über die Jahre bekommt man ein Gefühl dafür, welcher Hersteller wie viel bei der Laufzeit draufschlägt, aber wir wollen jetzt nicht mit dem Finger auf den Schuldigen zeigen. Deswegen bekommen von uns standardmäßig alle PC-Macher den Bonus des Misstrauens. Selbst Schuld.

    Als Konsument darf man sich der Einfachheit halber einer Grundregel bedienen und zwar rechnen wir stets 30 Prozent von der Behauptung des Herstellers herunter. Auf die Weise wird unserer Erfahrung nach ein realistischerer Wert erreicht, der dem tatsächlichen Ergebnis näherkommt. Wer großen Wert auf Akkulaufzeit legt und ein Notebook beispielsweise in der Schule benötigt, wo Steckdosenplätze heutzutage begehrt sind, dann sollte nach mindestens 7 Stunden Akkulaufzeit am Datenblatt Ausschau gehalten werden.Der größte Fehler eines Notebook-Käufers ist zu glauben, dass man immer das meiste aus dem Preis herausholen muss. Mehr Prozessorkerne, mehr Display, mehr Festplattenspeicher und mehr Arbeitsspeicher. Meist ergibt sich dadurch eine recht inhomogene Konfiguration Eine Lösung für den Durchschnittsnutzer, mit der zwar niemand richtig zufrieden ist, aber über die man sich auch nicht direkt beschweren kann.Für ein längeres Datenblatt lassen die Käufer gerne ihre eigenen Bedürfnisse und Erwartungen außer Acht, um die es in Wahrheit einzig und allein gehen sollte. Man müsste sich an vielen Stellen einfach fragen: „Brauche ich das wirklich?“, und wird im Zuge dieses Substitutionsverfahrens zum idealen, den eigenen Anforderungen entsprechenden Gerät finden.

    LG hat schon seit Jahren kein interessantes neues Notebook vorgestellt und ist als Windows-OEM hierzulande praktisch bedeutungslos geworden. Mittlerweile kennt man LG nur noch von Fernsehern und Android-Smartphones, der Konzern will das aber zumindest in den USA ändern.Seit gestern sind dort nämlich die neuen Windows-Notebooks der LG Gram-Reihe auf dem Markt und werden auf Amazon und in Microsoft Stores angeboten. Dabei handelt es sich um ein 13,3-Zoll und zwei 14-Zoll Notebooks, welche augenscheinlich in direkter Konkurrenz zum MacBook Air stehen.Der 13-Zöller wird von einem Intel Core i5-Prozessor der letzten Broadwell-Generation betrieben, besitzt 8 Gigabyte Arbeitsspeicher und eine 128 Gigabyte große SSD. Beim Display handelt es sich um ein IPS-Panel mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln. Die Akkulaufzeit gibt LG mit 7,5 Stunden an. Das Gerät ist ab sofort in den USA zu einem Preis von 899,99 US-Dollar erhältlich.Die größeren Varianten mit 14-Zoll Display wird wahlweise von einem Intel Core i5- oder i7-Prozessor betrieben, denen ebenfalls jeweils 8 Gigabyte an Arbeitsspeicher zur Verfügung stehen. Die beiden 14-Zoll Versionen des LG Gram unterscheiden sich ansonsten nur durch den verbauten SSD-Speicher, welcher 128 oder 256 Gigabyte groß ist. Für die günstigere Variante werden hier 999,99 US-Dollar fällig, während die Höchstausstattung für 1399,99 US-Dollar zum Verkauf angeboten wird.

    Die Unterscheidung der Geräte macht uns LG aufgrund der wenigen Hardwarevarianten nicht besonders schwer. Zudem ist das 13-Zoll Modell in ein weißes Gehäuse gehüllt, während die 14-Zoll Varianten in Champagne Gold angeboten werden. Den Namen verdankt das LG Gram übrigens seinem Gewicht von nur 980 Gramm. Neben der verbauten Hardware überzeugen sowohl die Maße als auch das Gewicht. wenn man einen direkten Vergleich mit dem Macbook Air anstellt. Was die Akkulaufzeit von angegebenen 7,5 Stunden anbelangt, sei das Datenblatt laut unseren Kollegen von TheVerge jedoch nicht verlässlich.In Bezug auf einen Deutschlandstart haben wir bereits bei LG nachgefragt, allerdings gehen wir aktuell nicht davon aus, dass die Geräte in nächster Zeit hierzulande angeboten werden.Windows 8 war die erste Version von Microsoft, welche sich der neuen Geräteklasse „Tablet“ annahm und mit dem Betriebssystem hat Microsoft den umstrittenen „One Size fits All“-Ansatz gewählt, der besonders Nutzer von traditionellen Desktop-Systemen vor den Kopf stieß: Zu lange Mauswege zu den übergroßen Live-Tiles und in die Ecken zur Charms-Bar, ein ständiges Herumspringen zwischen neuem und altem Interface sowie nutzlose Apps im Vollbildmodus. Mit der aktuellen Betriebssystem-Version 10 geht man jedes Gerät nun einzeln an und bekommt am Desktop ein anderes Windows-Erlebnis als auf dem Tablet oder Smartphone, soll aber immer noch mitbekommen, dass es im Grunde dasselbe System ist.

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    Das ATIV Book 9 Spin ist das kleinere der beiden Neuvorstellungen und besitzt ein 13,3-Zoll Touch-Display mit einer Auflösung von 3200 x 1800 Pixeln. Betrieben wird es mit einem Intel Core i7-Prozessor der aktuellsten Skylake-Generation, dem 8 Gigabyte Arbeitsspeicher und eine 256 Gigabyte große SSD zur Seite stehen.Samsung verspricht bei dem 1,5 Zentimeter dünnen und 1,3 Kilogramm schweren Gerät eine Akkulaufzeit von 7,3 Stunden. In den USA wird es exklusiv auf Samsung.com und bei BestBuy für 1,399 US-Dollar vertrieben. Informationen darüber, ob und wann es hierzulande erhältlich sein wird, gibt es jedoch nicht. Diesbezüglich haben wir aber beim Unternehmen angefragt.Das ATIV Book 9 Pro besitzt eine Displaydiagonale von 15,6-Zoll und insgesamt etwas bessere Hardware. Die Auflösung des Displays beträgt 3840 x 2160, daher handelt es sich bei dem Gerät um Samsungs erstes Notebook mit 4K-Auflösung. Für ausreichend Performanz soll ein Intel Core i7-6700HQ-Prozessor mit einer Nvidia GeForce 950M-Grafikkarte sorgen. Es gibt auch bei diesem Modell einen 8 Gigabyte umfassenden Arbeitsspeicher mit 256 Gigabyte SSD-Speicher.

    Samsungs ATIV Book 9 Pro bringt mit 2,0 Kilogramm entsprechend mehr auf die Waage und soll laut Datenblatt eine Akkulaufzeit von bis zu 6,5 Stunden besitzen. Auch hier fehlen leider Angaben zur weltweiten Erhältlichkeit, in den USA wird das Gerät jendenfalls 1599 US-Dollar kosten.Lenovo ist es mit seiner ThinkPad-Reihe gelungen, sowohl Konsumenten als auch Geschäftskunden zu begeistern und konnte sich in diesem sehr schwierigen Segment einen Ruf machen. Das ThinkPad X1 Carbon ist das bereits seit einiger Zeit erhältliche Flaggschiff des chinesischen Hardware-Herstellers und dieses haben wir in der Höchstkonfiguration in den letzten zwei Wochen ausgiebig testen dürfen.Das ThinkPad X1 Carbon fügt sich in das typische Design von Lenovos Notebook-Reihe, welches durchaus seine Stärken hat. Im Gegensatz zu vielen anderen Geräten der ThinkPad-Reihe ist das X1 Carbon äußerst dünn und für ein 14-Zoll Notebook auch besonders leicht. Das Gehäuse ist aus hochwertigem Polycarbonat gefertigt, welches an der Rückseite allerdings anfällig ist für Fingerabdrücke.Dem X1 Carbon kann man in Sachen Verarbeitung überhaupt nichts vorwerfen. Trotz dem weicheren Material im Vergleich zu Metall lässt sich das Polykarbonat-Gehäuse X1 Carbon an keiner Stelle eindrücken oder verbiegen.

    In Lenovos Business-Ultrabook ist ein entspiegeltes 14-Zoll Display mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln verbaut. Die Auflösung ist für die Displaygröße ausreichend, um nicht zu sagen ein idealer Kompromiss aus Schärfe und Effizienz.Dennoch war das Display die enttäuschendste Komponente des Notebooks aufgrund der miserablen Blickwinkelstabilität des TFT-Panels. Blickt man nicht frontal auf das Display, sind die Farben bereits schnell verfälscht. Das Scharnier, welches ein Umklappen des Display um bis zu 180 Grad erlaubt, bietet unter diesen Umständen fast keine Vorteile.Ausgestattet mit einem Intel Core i7-5600U-Prozessor und 8 Gigabyte Arbeitsspeicher hat man in den meisten Fällen kaum Probleme mit der Leistung des Notebooks. Alltägliche Aufgaben lassen sich mit dem ThinkPad X1 Carbon ohne jegliche Probleme erledigen, dabei bleibt das Notebook übrigens stets kühl und äußerst leise. Selbst unter höherer Last, beispielsweise beim Bearbeiten von 60p FullHD-Video, wird das Notebook kaum laut und bleibt daher auch relativ kühl.

    Im Normalbetrieb, also beim Bearbeiten von Office-Dokumenten und Surfen im Internet, erreicht das Lenovo ThinkPad X1 Carbon eine Laufzeit von etwa 11 Stunden bei einer Helligkeit von 70 Prozent. Wird die Helligkeit reduziert und arbeitet man lediglich mit Office Mobile unter Windows 10, sind sogar etwa 15 Stunden möglich. Unter Volllast erreicht das Gerät hingegen 2 bis 3 Stunden, was ein sehr guter Wert ist, da sich dank der guten Performance in dieser Zeit sehr viel erledigen lässt.Überrascht hat daneben auch die sehr kurze Ladezeit, die es erlaubt, dass das Gerät in rund eineinhalb Stunden vollständig geladen ist. Kombiniert mit der langen Akkulaufzeit, ist das Lenovo Notebook hervorragend für lang andauernde Arbeiten unterwegs.Nach rund 4 Tagen der Nutzung ist bei unserem Testgerät allerdings ein schwerwiegendes Problem aufgetreten, das sich,zwar leicht lösen ließ, hier aber dennoch Erwähnung finden muss.Ich hatte das Notebook einen Vormittag lang zum Aufladen zu Hause gelassen und es dann etwa gegen 11 Uhr starten wollen, als es nicht starten wollte. Genau genommen startete es, die Tastaturbeleuchtung war aktiv, der Lüfter war leise zu hören und die Ein-/Aus-Taste blinkte für 3 Sekunden, bevor es sich wieder ausschaltete. Dies machte es rund fünfmal, bis schließlich absolut nichts mehr ging.

    Das war selbstredend ein Fall für die Support-Hotline von Lenovo, wo ich nach mehreren Minuten in der Warteschleife einen Mitarbeiter erreichte, der meine Daten aufnahm und mich dann an eine Kollegin verwies. Erneut war eine kurze Wartezeit nötig, bis sich jemand meldete. Ich erklärte neuerdings das Problem mit dem Notebook, welches laut Siegel erst Mitte August – der Test fand im September statt – hergestellt worden war. Die sehr kompetente Mitarbeiterin erkannte sofort das Problem und erklärte mir, dass ich mit einer Stecknadel den Reset-Knopf 10 Sekunden lang drücken solle. Danach ließ sich das Gerät gewöhnlich starten.Auf meine Nachfrage hin wurde auch der Grund für das Problem genannt. Beim Laden würden sich die Kondensatoren zu stark aufladen, mithilfe dieses Reset-Knopfs werde der Stromkreis entladen, hieß es. Das Problem bestehe beim X1 Carbon, ist seit Langem bekannt. Ein Firmware-Update, das dies adressiert, hat es nicht gegeben und ist anscheinend nicht geplant.Das ThinkPad X1 Carbon von Lenovo bietet eine großartige Performance und gleichzeitig eine hervorragende Akkulaufzeit, allerdings besitzt es ein sehr schwaches Display. Die Zielgruppe ist daher definitiv niemand, der gelegentlich mit Photoshop arbeiten oder seine Fotos auf den Laptop laden muss. Wer seinen Arbeitstag allerdings mit Excel, Visual Studio oder Ähnliches verbringt, lange ohne Stromquelle auskommen muss und gelegentlich mehr Rechenleistung benötigt, für den ist das X1 Carbon ideal.

    Lenovo hat kürzlich die eigene Yoga-Reihe um zwei Convertbles mit den Displaygrößen 11- und 14-Zoll erweitert. Beide Geräte gehören der etwas günstigeren Yoga 700-Serie an und ordnen sich demnach preislich unter den Yoga 900-Geräten ein, welche erst kürzlich vorgestellt wurden.Die beiden Geräte haben Lenovos mittlerweile sehr bekanntes 360-Grad-Scharnier gemein, wodurch das Gerät in drei unterschiedlichen Modi nutzbar ist, nämlich als Laptop, Tablet und im sogenannten Tent-Mode (deutsch: Zelt-Modus).Das kleinere Modell besitzt ein 11,6-Zoll großes FullHD-Display und bietet Unterstützung für bis zu 10 Eingaben mit dem Finger. Betrieben wird es von einem Intel Core M3-6Y30-Prozessor der aktuellen Skylake-Generation, dem 4 und maximal 8 Gigabyte an Arbeitsspeicher zur Verfügung stehen. Bei der Akkulaufzeit verspricht Lenovo ein Maximum von 7 Stunden.Das größere Modell der Lenovo Yoga 700-Reihe mit einem 14-Zoll FullHD-Touch-Display ist hardwaremäßig etwas besser ausgestattet und besitzt daher in der günstigsten Variante einen Intel Core i5-6200U Prozessor. In der Höchstkonfiguration kann sogar der i7-6500 ausgewählt werden, dem dann auch eine dedizierte Grafikeinheit, nämlich die Nvidia GeForce GT 940M zur Seite steht. Der Arbeitsspeicher ist mit 4 Gigabyte und erneut maximal 8 Gigabyte angegeben. Die Akkulaufzeit gibt Lenovo auch bei diesem Gerät mit bis zu 7 Stunden an.

    In den USA ist das Gerät zumindest laut Lenovo-Pressemeldung auf der eigenen Homepage bereits ab Oktober erhältlich sein, dort gelistet ist es allerdings noch nicht. Kosten wird es auf jeden Fall ab 799 US-Dollar.Nachdem seit einigen Wochen die neuen Intel-Prozessoren der Skylake-Generation auf dem Markt sind, werden für einige bestehende Produkte Prozessorupgrades erwartet. Dell hat ein solches bei seinem sehr erfolgreichen XPS 13 noch nicht durchgeführt, soll aber ein weitreichendes Upgrade planen. Neben neuen Prozessoren werde das kommende XPS 13 mit der Modellnummer 9350 bis zu 16 Gigabyte an Arbeitsspeicher bieten und SSD-Speicher von bis zu einem Terabyte. Als Anschlussmöglichkeiten sollen zukünftig Thunderbolt 3 und USB Typ-C hinzukommen.Neue Bilder gibt es nun auch vom Dell XPS 12, dessen Spezifikationen erst vor einigen Wochen durchgesickert sind. Dank der nun aufgetauchten Pressebilder bekommen wir einen wesentlich besseren Eindruck von Dells kommendem Convertible.

    Es wird wie viele andere Geräte ein Tastaturdock besitzen, an dessen Ende das Tablet in eine Mulde gesteckt wird. Dadurch kann man das Gerät wie einen kleinen Laptop verwenden, denn ein Touchpad gibt es ebenfalls unter der hintergrundbeleuchteten Tastatur. Betrachtet man die Bilder von der Seite des Geräts, scheint es allerdings nicht so, als sei der Neigungswinkel erheblich veränderbar.Microsoft hatte trotz der zahlreichen Leaks im Vorfeld noch eine Überraschung in petto, nämlich das Surface Book. Wie der Name suggeriert, handelt es sich dabei um ein Notebook von Microsoft und zwar ist es damit sogar das erste.Natürlich haben es die Redmonder nicht beim traditionellen Laptop-Formfaktor belassen, sondern im Grunde ein 2-in-1 Gerät präsentiert. Die Tableteinheit kann mittels eines eigenen Mechanismus durch das Drücken einer Taste von der Tastatur getrennt werden.Das Display ist 13,5-Zoll groß und besitzt wie das Surface Pro 4 eine Pixeldichte von 267ppi, das 3:2 Format vom Surface Pro 3 hat man beibehalten. In der Displayeinheit ist ein Intel Core i7-Prozessor der aktuellen Skylake-Generation verbaut. Der Arbeitsspeicher beträgt 16 Gigabyte und der M.2-SATA angeschlossene SSD-Speicher ist einen Terabyte groß.

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    Pendant ce temps, il semble que AMD va également contribuer au développement de la PS4K. La version mise à niveau de la PlayStation 4 n’a pas encore été officiellement annoncée, mais devient de plus en plus évoquée sur la toile — il semble que la nouvelle console agira comme une version gonflée de l’actuelle console, pour permettre de rivaliser avec des PC.Les spécifications du périphérique récemment divulguées ne référencent pas la puce Polaris 10 par son nom, mais le GPU décrit semble terriblement similaire, selon Hexus. La nouvelle puce permettrait à la PlayStation 4K de profiter d’une bande passante de l’ordre de 218 Go/s, contre 176 Go/s actuellement. Elle aurait 8 Go de GDDR5.Bien sûr, cela aurait du sens, puisque Sony aura besoin d’une mise à niveau de sa PS4 pour être complètement compatible avec la bibliothèque de jeu en cours. Mettre à niveau le GPU avec la dernière architecture de AMD faciliterait grandement le travail de Sony pour s’assurer que sa plate-forme reste compétitive.La WWDC 2016 du mois de juin semble être le choix évident pour une annonce officielle sur les nouveaux Mac. À contrario, Sony est susceptible de dévoiler la PS4K à l’E3.Vous rappelez-vous quand il y a eu les premiers indices sur la façon dont nous pourrions interagir avec la réalité virtuelle en 2012 et 2013 ? Si aujourd’hui le Magic Leap a été présenté au grand public, une technologie de réalité augmentée pourrait changer la façon dont nous interagissons tous les uns avec les autres et avec notre technologie. Dans la dernière vidéo de l’entreprise, la technologie continue d’impressionner, mais nous ne savons toujours pas grand-chose de celle-ci.

    Si l’on parle de Magic Leap depuis un certain temps maintenant, et dans laquelle Google a fortement investi en 2014, nous avons seulement eu quelques vidéos de teasing sur la technologie. La vidéo a été impressionnante, et c’est clairement ce que les gens recherchent pour l’achat d’un tel périphérique. Cela ressemble à certains des casques de réalité virtuelle que nous voyons débarquer ces derniers mois.Alors que la technologie semble trouver son rythme de croisière, la dernière vidéo de Magic Leap montre plus le côté pratique de son utilisation. Visualiser des notifications push, des conversations, ou encore des informations sur divers logiciels, tous sont représentés au sein de votre espace de travail, suggérant la possibilité de faire entièrement disparaître la nécessité des écrans. Et, il y a même un superbe « économiseur d’écran » de méduses à la fin de la vidéo.Mais, tout reste une nouvelle fois de la pure spéculation, puisque nous ne savons pas grand-chose à propos de la technologie. Magic Leap n’a pas encore montré un casque ou des lunettes, des détails sur le prix, ou de mentionner quel périphérique va être en mesure de projeter de telles images. Nous ne savons rien de tout cela à ce jour.

    Le Magic Leap a le potentiel d’offrir quelque chose de vraiment révolutionnaire, mais encore faut-il que la société arrive à sortir un périphérique. À l’heure actuelle, on va seulement se contenter de cette vidéo…Google a publié sa 50e mise à jour de Chrome, son célèbre navigateur Web, et pour célébrer l’étape du navigateur, le géant de la recherche a publié une infographie détaillant quelques statistiques sur les huit années d’existence du navigateur Web. Et, le point d’orgue de cette infographie est que Chrome a passé le milliard d’utilisateurs mensuels actifs sur mobile.La firme de Mountain View est restée sur la façon dont ces chiffres se partagent entre les deux plates-formes phares, Android et iOS, mais nous savons qu’elle a atteint les 800 millions d’utilisateurs actifs sur mobile au mois de novembre, selon VentureBeat – c’est un gain de 200 millions d’utilisateurs en seulement 5 mois, ce qui est impressionnant.

    Google Chrome a été libéré en 2008, et Rahul Roy-Chowdhury, chef de produit pour Chrome, explique que la mission du navigateur est restée la même, à savoir « offrir un navigateur rapide, simple et sécurisé ».Cependant, les statistiques ne sont pas limitées aux plates-formes mobiles, puisque Google indique que Chrome charge près de 771 milliards de pages chaque mois. Grâce à l’autocomplétion de la recherche, le navigateur nous permet aussi d’écrire 500 milliards de caractères par mois. Cela représente plus de 186 528 ans de dactylographie, en calculant une vitesse moyenne de 30 mots par minute. Et, grâce à sa fonctionnalité de gestion de bande passante permettant de gérer vos données Internet, Chrome a permis d’économiser plus de 2 millions de gigaoctets.Google Chrome vous permet de stocker vos identifiants de connexion pour tous les sites Web que vous visitez, et la compagnie rapporte que 9,1 milliards de formulaires et de mots de passe sont automatiquement remplis chaque mois, « vous évitant de les répéter encore, encore et encore ».

    En outre, plus de 3,6 milliards de pages sont automatiquement traduites chaque mois. Et Google a déboursé plus de 2,5 millions dollars en récompenses pour la communauté de recherche sur la sécurité afin de les aider à trouver des bugs.Vous vous demandez ce que l’on retrouve dans la dernière version de Chrome ? Outre les améliorations habituelles et les corrections de bugs, vous pouvez trouver toutes les informations depuis cette page.Chrome 50 commence à se déployer à l’ensemble des plates-formes de Chrome, mais c’est Chrome OS qui verra le plus grand changement. Avec la version 50, Chrome OS obtient un véritable relooking, passant au Material Design. Sébastien Gabriel, senior designer chez Google, a détaillé les changements sur son site Web.Pour ceux qui l’ignorent, le « Material Design » est le terme pour désigner les directives sur l’interface utilisateur que le géant de la recherche a commencé à pousser sur Android avec la version 5.0 Lollipop. La refonte de Chrome conserve la même mise en page que l’on a l’habitude de retrouver sur le navigateur Chrome, mais apporte de nombreuses petites modifications sur la conception.

    L’ensemble visuel de l’application est plus plate — le dégradé dans la barre d’onglets est retiré, tout comme les ombres autour de l’onglet actif. Le bouton de menu ressemble maintenant à ce que l’on a sur Android avec une colonne verticale à trois points.Les dossiers et les polices des signets sont différents, la plupart des boutons et des fenêtres en pop-up ont été revus, et le mode Incognito a maintenant une interface utilisateur sombre.Sous le capot, il y a également des améliorations. Désormais, le rendu de l’interface en Material Design est « entièrement réalisée par programmation », permettant à Google de supprimer plus de 1 200 fichiers que la firme utilisait pour les icônes et les autres éléments de l’interface utilisateur. Le passage au vectoriel permet à Chrome d’offrir un support à un plus large éventail de résolutions d’écran. Et, il y a aussi une nouvelle interface utilisateur « hybride » pour les périphériques disposant d’un écran tactile. En effet, les convertibles sont particulièrement populaires pour les Chromebook.Quoi que l’on en dise, Chrome OS ressemble petit à petit à Android, venant ainsi renforcer la spéculation sur une fusion des deux systèmes d’exploitation. Ce fut le point sensible de diverses discussions à l’automne dernier. Google lui-même nie que cela va se produire. En fin de compte, indépendamment de ce qu’il arrive à la plate-forme, le fait que des efforts sont constamment déployés pour mettre à jour ses caractéristiques et ses fonctionnalités montrent un engagement clair pour les consommateurs.

    La nouvelle interface devrait être automatiquement disponible pour tous les utilisateurs sous Chrome OS. Les utilisateurs sous Windows et Mac peuvent essayer la nouvelle interface en téléchargeant Chrome Canary, et en tapant chrome://flags dans la barre d’adresse. De là, il faudra activer l’option « Material Design in the browser’s top chrome ». Gabriel avertit que ceci est toujours un travail en cours sur Windows et Mac.Il est logique que le Material Design arrive d’abord sur Chrome OS. Au cours des dernières versions, diverses applications, comme Fichiers et Vidéo, ont reçu un rafraîchissement, en passant au Material Design.Après la libération d’un certain nombre de versions bêta de son nouveau système d’exploitation Linux, Canonical vient de lancer son nouveau système d’exploitation Ubuntu 16.04 LTS (Long Term Support). Vu que Canonical publie une nouvelle version de son système d’exploitation Ubuntu tous les six mois, parfois, il est difficile de repérer les nouveaux changements d’une version à l’autre. Mais, cette version 16.04 est spéciale pour diverses raisons.Tout d’abord, comme son terme anglophone le laisse penser, le support LTS fournira aux utilisateurs un support et des mises à jour logicielles pendant 5 ans. De plus, cette mise à jour fournit la première version complète d’Ubuntu à offrir un support aux paquets deb, et aux paquets snap. L’avantage est que les « snaps » comprennent toutes les dépendances logicielles de l’application que vous installez, de sorte que vous ne devez pas prier pour que les dépôts Ubuntu soient à jour avant de pouvoir installer la dernière version d’une application. Canonical indique que son système Snappy est également plus sûr, car les paquets sont autonomes, et isolés les uns des autres de sorte qu’un bug dans l’un n’affecte pas les autres.

    Ubuntu 16.04 LTS est lancé pour les ordinateurs de bureau, les serveurs, et d’autres périphériques, ainsi que sur… Windows. En effet, Canonical a également prévu de mettre à jour Ubuntu 16.04 sur la toute dernière itération de Windows 10 (uniquement disponible aux membres du programme Insider à l’heure actuelle) au cours des prochains mois. Comme toujours, je vous tiendrais au courant dès que plus de détails seront fournis.Canonical propose une version LTS tous les 2 ans, de sorte que la dernière était quand Ubuntu 14.04 a été lancé, en avril 2014. Si de nombreux professionnels préfèrent installer uniquement les versions LTS dès qu’elles sont libérées, ce n’est pas le cas des utilisateurs « lambdas » sur PC, qui ne verront pas de grands changements après cette mise à jour.Si vous cherchez à passer d’Ubuntu 14.04 LTS à Ubuntu 16.04 LTS, sachez que Canonical a créé un article qui vous guide étape par étape dans ce processus.

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