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  • Akku Samsung r440 akkukaufen.com

    Wer andere Notebooks in dieser Preisklasse getestet hat, der tut sich schwer, das Trendbook 12 von Odys weiterzuempfehlen, denn es hat genau dort seine Schwächen, wo man sie sich nicht leisten dürfte. ASUS EeeBook X205 besitzt dieselben Spezifikationen und zusätzlich zuverlässigere Eingabegeräte. Zeitgemäß sind beide Geräte nicht mehr. Mittlerweile gibt es Convertibles mit aktuelleren Prozessoren und besseren Displays, es dürfte also nur eine Frage der Zeit sein, bis die neuen Technologien auch in kleine Notebooks Einzug halten. Wer aktuell ein solches Gerät sucht, ist mit dem ASUS EeeBook X205 definitiv besser beraten als mit dem Trendbook 12 von Odys. Es bleibt sehr zu hoffen, dass es mit der nächsten Generation besser gelingt, denn viel fehlt Odys nicht zu einem soliden Notebook in dieser Preisklasse.

    Im Zuge des MWC 2016 hat HP sein erstes Smartphone mit Windows 10 Mobile vorgestellt, nachdem bereits seit einigen Wochen fleißig darüber spekuliert wurde. HP hat damit aber nicht einfach nur ein Smartphone präsentiert, sondern gleich ein ganzes Ökosystem, aber vorher zum Gerät selbst.Das Elite x3 besitzt ein 5,96-Zoll großes AMOLED-Display mit einer Auflösung von 2560 x 1440. Betrieben wird es von einem brandaktuellen Qualcomm Snapdragon 820-Prozessor, dem 4 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Der interne Speicher beträgt 64 Gigabyte und kann per MicroSD-Karte auf bis zu 2 Terabyte erweitert werden. Der Akku besitzt eine Kapazität von 4150 mAh und das Gehäuse ist dennoch lediglich 7,8 Millimeter dick. Erfreulicherweise für Lumia-Fans wird auch das Glance Screen-Feature unterstützt. Neben dem Smartphone hat HP zusätzlich ein Desk Dock und einen Mobile Extender präsentiert. Das Desk Dock ist HPs Continuum-Box mit Mehrwert, denn es verfügt daneben über einen Ethernet-Port und Kensington Lock.

    Der Mobile Extender ist im Grunde ein 12,5-Zoll Laptop, verfügt allerdings lediglich über Display, Lautsprechner, Mikrofon, Tastatur und Touchpad. Das Smartphone wird mittels Continuum als Host-Gerät genutzt und das Gerät als ein ultraleichtes Notebook verwenden. HP hat das Continuum-Feature für Unternehmen perfekt gemacht, denn diese müssen nun nicht zwingend auf Universal Apps umsteigen, sondern können mittels HPs Servervirtualisierungssoftware auch Desktop-Anwendungen über die Cloud auf dem Elite x3 nutzen. Das Elite x3 ist zumindest auf dem Datenblatt das ultimative Windows Phone. Das komplette Angebot an Zubehör wirkt gut durchdacht und für den Unternehmenseinsatz ist das HP-Ökosystem mit Windows 10 Mobile wohl perfekt. Das Elite x3 macht das meiste aus Windows 10 Mobile und dem Continuum-Feature und es wäre sehr erfreulich, wenn es nicht das Einzige Gerät von HP bliebe.

    Wir werden uns demnächst um ein Hands-On mit dem Gerät bemühen und euch unsere Eindrücke auf WindowsArea.de genauestens schildern. Bis wir das Gerät offiziell kaufen können, wird nämlich noch einige Zeit vergehen, denn das HP Elite x3 wird erst ab Sommer erhältlich sein. Die Preise für das Gerät und Zubehör wurden noch nicht bekanntgegeben.Mit dem Lumia 950 hat Microsoft nach einer gefühlten Ewigkeit des Wartens wieder ein Flaggschiff auf den Markt gebracht und das Lumia 930 und Lumia 1520 in Rente geschickt. Wir hatten während der letzten Tage das Lumia 950 im alltäglichen Gebrauch und haben es einem ausführlichen Test unterzogen.Das kleinere Modell aus Microsofts Flaggschiff-Duo ist mit einem noch aktuellen Snapdragon 808-Hexacore Prozessor von Qualcomm ausgestattet, dem 3 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Verfügung stehen. Außerdem gibt es mit 5,2-Zoll wieder ein etwas größeres Display, welches nun mit QHD auflöst. Als interner Speicher stehen standardmäßig 32 Gigabyte zur Verfügung, aber es besteht die Möglichkeit, den Speicher per MicroSD-Karte zu erweitern. Zudem gibt es auch ein Dual-SIM Modell, für das nicht einmal ein Aufpreis bezahlt werden muss.

    Betrachtet man nur die Spezifikationen, so scheint es als hätte Microsoft auf das damalige Feedback zum Lumia 930 reagiert und den Fans jeden Wunsch erfüllt. Allerdings gibt es einen großen und sehr offensichtlichen Kompromiss und dieser ist ganz klar im Design und leider auch in der Verarbeitung zu finden.Das Lumia 950 besitzt eine Rückseite aus mattem Polycarbonat, welches jedoch nicht dieselbe Haptik hat wie ein schwarzes Lumia 640 oder 630. Es ist ein etwas glatteres Material, welches grundsätzlich hochwertig wirkt. Damit ist es zwar etwas rutschiger, dennoch liegt das 5,2-Zoll große Gerät sehr gut in der Hand und lässt sich nach einer gewissen Gewöhnungsphase auch einhändig Bedienen. Die geringe Tiefe des Geräts ist der Haptik äußerst zuträglich. Für Umsteiger vom Lumia 930 oder 830 wird sich daher an der Bedienung wenig ändern, da der Formfaktor aufgrund des kleinen Rands rund um das Display des Lumia 950 praktisch derselbe ist.

    Die Rückseite wird einzig durch die Auslassung für den Blitz und den Metallring rund um die Verglasung der Kamera unterbrochen. Dieser Ring ist neben der Materialwahl ein Detail, welches das Lumia 950 nicht ganz so hochwertig wirken lässt, wie es in Wahrheit ist. Der Ring erinnert von der Haptik an die Unterseite eines Kochtopfs und sammelt nach einiger Zeit ganz feinen Schmutz auf, der nur aus nächster Nähe zu sehen ist, den „Smartphone-Puristen“ aber sehr stört. Das Design des Lumia 950 ließe sich mit „einfallslos und langweilig“ umschreiben, aber Geschmäcker sind ja glücklicherweise verschieden. Ob es einem Flaggschiff würdig ist, muss jeder für sich entscheiden, das Nexus 5X ist nämlich auch eines und die Geräte sind in dieser Hinsicht einander sehr ähnlich.

    Genauso verhält es sich leider auch mit der Verarbeitung. Leider deshalb, weil im ersten Eindruck die Verarbeitung wirklich erfreulich gut und für ein Smartphone aus Polycarbonat hervorragend war. Wer sich unser Unboxing und den ersten Eindruck angesehen hat, der weiß, wie lobend wir über die Verarbeitungsqualität gesprochen haben. Damals war überhaupt kein Biegen, Knarzen oder sonstiges zu vernehmen – nichts dergleichen! Wir waren positiv überrascht und sehr erfreut über diesen Umstand.Schon nach dem ersten Tag in Benutzung hat sich das allerdings geändert. Auf dem Weg zum Lenovo-Event in München habe ich eine MicroSD-Karte eingesetzt, um genügend Platz zu schaffen für die zahlreichen Fotos und 4K-Videos, die wir dort aufgenommen haben. Als ich das Gehäuse erneut geschlossen hatte, war beim Drücken auf eine der unteren rechten und linken Ecken ein sehr lautes Knarzen zu hören. Vor allem bei einem neuen Flaggschiff-Smartphone ist das sehr unerfreulich und noch mehr, wenn man weiß, dass man selbst daran keine Schuld trägt. Einen solchen Mangel bei seinem Gerät festzustellen, schmerzt jeden Smartphone-Fan und zwar wesentlich mehr als die meist selbst verschuldete erste Schramme im Displayglas.

    An der Front hat Microsoft beim Lumia 950 ein 5,2-Zoll großes Display mit einer Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln verbaut. Das Panel ist ultrascharf, selbst kleine Schriften sind perfekt lesbar und selbst der größte Pixeljunkie muss einsehen, dass aus nächster Nähe kein einziger freier Pixel zu erkennen ist. Qualität wird allerdings selten allein von der Schärfe definiert. So wirkt etwa das AMOLED-Panel des Lumia 950 ernüchternd. Die Farbdarstellung ist etwas verwaschener als bei den ehemaligen Flaggschiff-Geräten, aber immer noch als sehr gut zu bezeichnen.Durch die Veränderung des Farbprofils kann die Schwäche des Displays lediglich kaschiert werden, aber spätestens beim Betrachten von Portraits wird man die Einstellung zurücksetzen wollen. Microsoft hat bereits beim Surface Pro 4 gezeigt, dass sie dazu in der Lage sind, gute und vor allem akkurate Displays zu verbauen. Das Lumia 950 kann sich damit zwar nicht messen, das Prädikat „schlecht“ verdient es allerdings nicht. Auch wenn auch das Display des Lumia 1520 klarere und gleichzeitig realitätsgetreuere Farben aufweist.

    In Sachen Helligkeit hat das Lumia 950 nicht nur hardwaremäßig positiv überrascht, sondern auch im Hinblick auf die Software. Der Schieberegler in den Einstellungen von Windows 10 Mobile lässt nun die stufenlose Einstellung der Helligkeit zu, sodass der Wert sehr gut den eigenen Wünschen entsprechend konfiguriert werden kann. In meinem Fall lag dieser Wert bei rund 35 von 100 und die automatische Helligkeitsregelung funktioniert genau, wie man es erwartet. Nachts nicht zu hell und tagsüber ausreichend, um selbst im Sonnenlicht die Inhalte gut erkennbar zu darzustellen. Gleichzeitig kann auch das Panel eine sehr hohe Helligkeit erreichen, was bei vielen AMOLED-Displays gar nicht so üblich ist.

    Das Lumia 950 ist eines der ersten Geräte, welche offiziell mit Windows 10 Mobile ausgeliefert werden und während Microsoft sehr viele Dinge verbessert hat, gibt es natürlich auch einige Kompromisse zu nennen. Viele kleine Features, die man vom Desktop-Betriebssystem übertragen hat, erleichtern die Bedienung im Vergleich zu Windows Phone 8.1 um Welten. Dazu genügt es, einen Blick in die Einstellungen zu werfen. Wir werden an dieser Stelle jedoch nicht viel näher auf die neuen Funktionen eingehen, da sie aus unserer Berichterstattung über die Insider Previews hinlänglich bekannt sind und andererseits den Rahmen dieses Tests sprengen würden.

    Die Konzentration soll daher ganz auf die negativen Aspekte der Software gerichtet werden. Und während diese zwar grundsätzlich existieren, waren diese wesentlich weniger frustrierend als beim Surface Pro 4. Während meiner Nutzung hatte ich insgesamt zwei Totalabstürze des Smartphones. Diese ereigneten sich, als ich ziellos und im Eiltempo durch mehrere Apps streifte und nach einem bestimmten Inhalt suchte. Viel öfter traten dagegen App-Abstürze auf und dies betrifft hauptsächlich die Einstellungen, den Store, Edge und die Kamera in der aufgezählten Reihenfolge. Das Öffnen einer weiteren Option in den Einstellungen brachte mich sehr oft zurück zum Startbildschirm, genauso wie der Store. Bei der Kamera traten Fehler zwar wesentlich seltener auf, jedoch waren die Fehlermeldungen umso interessanter. War die Kamera einige Sekunden vorher noch voll funktionstüchtig, zeigte sie plötzlich den Meldung an, ich solle sicherstellen, dass eine Kamera verbunden ist und diese nicht von einer anderen App verwendet werde. Die meisten Fehler an der Software traten zu Beginn der Nutzung auf und haben sich im Laufe dessen immer seltener blicken lassen.

  • Akku Toshiba PA3635U-1BAS akkukaufen.com

    Das Yoga 900 gehört mit Sicherheit zu den besten Ultrabooks, die sich aktuell auf dem Markt befinden. Es verkörpert zumindest in der von uns getesteten Variante eine wirklich gute Mischung aus guter Performance und langer Akkulaufzeit. Gleichzeitig ist es sehr leicht, hochwertig verarbeitet und sehr dünn, was es zu einem wirklich guten mobilen Begleiter macht.Die Abstriche sind nicht allzu groß, denn ein spiegelndes Display gehört heutzutage praktisch zu jedem Convertible dazu, der Stylus ist für viele Nutzer kein Killer-Feature und das kleine Touchpad ist rein die persönliche Präferenz eines ehemaligen MacBook-Nutzers. Es gibt so wenige Dinge, die das Yoga 900 falsch macht und es besitzt so viele, wichtigere Eigenschaften, mit denen das Yoga 900 brilliert. Genau das macht es zu einem hervorragenden Notebook.Für diejenigen, die gerne etwas Kleineren nutzen gibt es dank der Osteraktion das Odys Winpad 12 für 199,20€ versandkostenfrei statt 249€ oder das Odys Winpad 10 für 159,20€ (zuzüglich Versand) statt 199€ bei Notebooksbilliger.de. Der Unterschied zwischen den beiden Tablets ist lediglich die Displaygröße, die beim Odys Winpad 12 11,6 Zoll und bei seinem kleineren Freund 10,1 Zoll beträgt, die technischen Daten sind jedoch identisch.

    Auch für Gamer gibt es zurzeit einige Vergünstigungen, nämlich Rise of the Tomb Raider, Halo: The Master Chief Collection, Halo 5: Guardians und Forza Motorsport 6 für die Xbox One für jeweils 29,19€ inkl. Versand auf Amazon.co.uk. Der Vergleichspreis liegt etwas unter 40€ pro Spiel. Kauft man Halo 5 und die Halo Master Chief Collection gleich zusammen kommt man auf einen Preis von rund 54,80€ inklusive Versand (sprich 27,40€ pro Game). Für den Kauf benötigt ihr jedoch auf jeden Fall eine Kreditkarte.Im Zuge der Happy Easter!-Aktion von Notebooksbilliger.de gibt es auch auf einige MEDION-Notebooks eine durchaus gute Ersparnis von 15 Prozent. Im Folgenden haben wir für euch die interessantesten Angebote ausgesucht:Das kleine 8-Zoll Tablet mit Windows 10 kostet dank der Aktion nur 84,95 Euro statt 99 Euro in der Variante mit 32 Gigabyte Onboard-Speicher. Für die Variante mit 64 Gigabyte werden statt der üblichen 129 Euro nur 109,65 Euro fällig.Das Medion Akoya E123T vermarktet der Hersteller zwar als Mini-Notebook, in Wahrheit ist es allerdings eines der zahlreichen Convertibles, die sich aktuell auf dem Markt befinden. Auch hier ist der Preis herabgesetzt und so kostet das Gerät statt 229 Euro nur noch 194 Euro.

    Beim Medion Akoya S2217 ist der Preis von 219 Euro bereits sehr gering und es zählt damit zu den günstigsten Notebooks, die sich aktuell auf dem Markt befinden. Dank der aktuellen Aktion von notebooksbilliger.de kann der kleine Laptop schon für 186,15 Euro euch gehören und zwar nach Eingabe des Gutscheincodes Easter5.Auch einige Gaming-Notebooks des Herstellers sind dabei, darunter auch das Erazer X7843, das wir erst vor wenigen Wochen testen durften und womit wir zugegebenermaßen sehr zufrieden waren.Üblicherweise kostet die von uns getestete Variante 1999 Euro und dank der Oster-Aktion bekommt man es bereits für 1699,15 Euro. Damit dürfte dies der bisher günstigste Preis sein, zu dem das Gerät je erhältlich war. Der Gutscheincode hierfür lautet Easter5.Ebenfalls auf dem Mobile World Congress 2016 vertreten ist Lenovo und zwar nicht nur mit Android-Smartphones und Tablets, sondern der chinesische Hersteller hat auch einige Notebooks nach Barcelona mitgenommen. Das Lenovo Yoga 510 und 710 sollen lange Akkulaufzeiten und gute Performance zu einem fairen Preis bieten.

    Das Lenovo Yoga 710 gibt es in 11- und 14-Zoll Varianten und zumindest das kleinere Modell kann man als Nachfolger des sehr beliebten Lenovo Yoga 3 11 sehen. Das Gerät mit 11-Zoll FullHD-Display kann maximal mit einem Intel Core m5-Prozessor ausgestattet werden, während im größeren Modell auch ein Core i7 zur Auswahl steht. Zusätzlich steht beim 14-Zoll Modell auch eine Grafikkarte von Nvidia zur Verfügung.Preislich wird Lenovos Yoga 710 mit 11-Zoll Display ab 799 Euro beginnen, während für die 14-Zoll Variante 899 Euro fällig werden. Ab Mai werden die Geräte erhältlich sein.Das Lenovo Yoga 510 wird es dagegen in 14- und 15-Zoll Varianten geben und gleichzeitig visiert man damit ein günstigeres Segment an. Bei diesen Modellen gibt es ebenfalls maximal einen Intel Core i7-Prozessor und eine optionale Grafikeinheit. In der Höchstkonfiguration stehen zudem 8 Gigabyte an DDR4-Arbeitsspeicher zur Verfügung und eine Festplatte mit einem Terabyte Speicher oder eine 256 Gigabyte SSD.Nachdem vor einigen Monaten auch Apple in den Markt mit Convertibes vorgestoßen ist, haben sehr viele Hersteller erkannt, dass der Markt möglicherweise doch für sie interessant sein könnte. Nach Samsung hat nun auch Huawei seine Antwort auf Apples iPad Pro präsentiert.

    Das Huawei MateBook besitzt ein 12-Zoll Display mit einer Auflösung von 2160 x 1440 und es wird von Prozessoren der aktuellen Intel Core M-Serie betrieben. Der chinesische Hersteller verspricht damit eine Akkulaufzeit von bis zu 13 Stunden bei leichter Benutzung und das bei einer Tiefe von nur 6,9 Millimetern. Auch bei diesem Gerät steht die Produktivität im Vordergrund und dafür gibt es von Huawei eine eigene optionale Tastatur, die auch als Kickstand fungiert sowie einen Active Stylus, den MatePen, der bis zu 2048 Druckpunkte unterstützt. Zusätzlich gibt es einen Fingerabdruckscanner zwischen den Lautstärkereglern, sodass man sich auf dem MateBook auch mittels Windows Hello einloggen kann.Während das Convertible selbst fein aussieht und von den Spezifikationen sehr vielversprechend klingt, ist es unerfreulich zu sehen, dass Hersteller die Tastatur-Lösung von Apples iPad Pro so unüberlegt kopieren. Von der Ergonomie ist das iPad Pro auf dem Stand eines günstigen Windows-Tablets aus dem Jahr 2014 und bei Huaweis MateBook, aber auch Samsungs Galaxy Tab Pro wird es nicht anders sein. Andere Hersteller, wie Lenovo, ASUS, Acer, HP und auch Microsoft sind bereits wesentlich weiter in der Entwicklung und haben innovative Mechanismen umgesetzt, die ein Convertible wie einen Laptop auch am Schoß bedienbar machen und konnten damit auch wesentlich breitere Kundenschichten ansprechen.

    Das Odys Trendbook 12 ist der erste Versuch des kleinen Herstellers, im Laptop-Markt mitzumischen, nachdem man bereits einige Erfolge mit den eigenen Tablets und Convertibles einfahren konnte. Dabei hat man sich auf günstige Geräte beschränkt, man will Kunden für wenig Geld genau das bieten, was sie benötigen und fährt damit bislang ganz gut. Das Trendbook 12 soll nichts anderes sein und aus diesem Grund haben wir einen auf das Netbook geworfen und es einem Test unterzogen.Zuallererst kommen wir zu den Spezifikationen: Das Trendbook 12 besitzt ein 11,6-Zoll kleines Display mit einer Auflösung von 1366 x 768 Pixeln. Betrieben wird es von einem Intel Atom-Prozessor der vorherigen Generation und es stehen daneben 2 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Verfügung. Der interne Speicher ist mit 32 Gigabyte bemessen, jedoch per MicroSD-Karte erweiterbar.

    Betrachtet man lediglich das Gehäuse des Netbooks, so wird man als Laie und ohne Kenntnis der Hardware den niedrigen Preis von unter 250 Euro kaum erraten können. Die weiße Chassis besteht aus Polykarbonat und ist rund um die Tastatur matt, während die Rückseite der Klappe glänzend ist und sich daher leicht glasig anfühlt.Seitlich erinnert das Trendbook 12 an die Designsprache von Samsungs Ultrabooks, die dadurch definiert ist, dass die flachen Seiten nach den Ports zu dünnen Kanten übergehen. Es ist ein durchaus schönes und hochwertig wirkendes Design. In Kombination mit der sehr soliden Verarbeitung merkt man dem Trendbook 12 seinen günstigen Preis nicht an.Das meiste Einsparungspotenzial in Bezug auf die Komponenten bietet wohl das Display und dieses Potenzial hat man auch genutzt. Das HD-Display reicht zumindest von der Schärfe für einfachere Aufgaben wie das Surfen im Internet oder Ansehen von Videos. Die Farbdarstellung ist ebenfalls schwach und verwaschen, bei steileren Blickwinkeln auf das Display sind die Farben verändert, allerdings ist der Inhalt zumindest noch erkennbar.

    Die Helligkeit ist ausreichend für die Benutzung im Freien und auch so weit zurückstellbar, dass in der Nacht problemlos auf das Notebook geblickt werden kann.Die größte Schwäche von Odys‘ Trendbook 12 sind dessen Eingabegeräte und im alltäglichen Gebrauch wirkt sich diese sehr stark aus. Die Tastatur ist solide verarbeitet und bietet ein gutes Feedback, allerdings sind die Tasten doch etwas zu klein. Selbst Tastaturen mancher 10,1-Zoll Convertibles bieten geräumigere Tasten, sodass die Umgewöhnung wesentlich schneller gelingt und man sich seltener vertippt.Das weitaus größere Problem beim Trendbook 12 ist das Touchpad, wo man praktisch alles falsch gemacht hat, was falsch gemacht werden kann. Die berührungsempfindliche Fläche ist etwa 4 x 7,5 Zentimeter klein und anstatt ein mittlerweile übliches Clickpad zu verbauen, gibt es für die linke und rechte Maustaste dedizierte Tasten. Diese geben beim Klicken ein unangenehm lautes Geräusch von sich, sodass man in ruhiger Umgebung dazu gezwungen ist, mit dem Finger zu tippen, um kein Aufsehen zu erregen. Die Größe des Touchpads wäre zumindest verkraftbar, wenn es denn wenigstens zuverlässig reagieren würde. Doch dem ist leider nicht so. Selbst bei schnellster Zeigereinstellung muss man öfter über das Touchpad streifen, um den Mauszeiger an den gewünschten Ort zu manövrieren.

    Der verbaute Intel Atom Quadcore-Prozessor leistet in Kombination mit den 2 Gigabyte Arbeitsspeicher zumindest genügend für den Durchschnittsnutzer, wenn es auch gelegentlich eine kurze Gedenkpause benötigt. Für das einfache Surfen im Internet und das Anschauen von Videos und Medien reicht es durchaus und solange man genügend Speicher hat, kann sogar das eine oder andere ältere Game gespielt werden. GTA San Andreas oder League of Legends sind bei niedrigeren Einstellungen jedenfalls spielbar.Beim einfachen Surfen im Internet oder Betrachten von Videos kommt man bei mittlerer Helligkeit auf eine Laufzeit von knapp über 9 Stunden. Bei weniger anspruchsvollen Aufgaben, wie beispielsweise beim Arbeiten mit Word Mobile bei deaktivierter Funknetzwerkverbindung, kommt man auf eine Laufzeit von über 10 Stunden, die 12 Stunden Marke des ASUS EeeBook X205 erreicht man so aber auch nicht.Da das Trendbook 12 von Odys wird von einem passiv gekühlten Intel Atom-Prozessor betrieben, was bedeutet, dass die Leistung reduziert wird, wenn die Hitzeentwcicklung zu hoch wird. So spart man Platz und Materialkosten, die für den Lüfter benötigt würden. Gleichzeitig ist das Gerät in Kombination mit dem Flash-Speicher praktisch lautlos. Im Normalbetrieb wird das Netbook an der Unterseite manchmal maximal handwarm, allerdings macht sich das kaum bemerkbar.

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    D’autres changements dans la nouvelle application comprennent un nouveau design du calendrier qui fournit des statistiques sur les voyages que vous avez effectués. Le nouveau design reprend les concepts de Google Photos, ce qui contribue à créer un sentiment d’unité à travers l’écosystème de Google.Google a mis beaucoup de moyens en œuvre dans le développement et l’amélioration de Maps depuis des années. Aujourd’hui, le résultat est au rendez-vous !L’attente est terminée ! Android N, la prochaine version d’Android attendue cet été a officiellement un nom : Android Nougat. Désolé, pour tous ceux qui avaient misé sur Android Nutella. Vous n’aimez pas le nom ? Au moins, ce sera toujours plus facile à dire que Marshmallow.Mis à part le nom officiel, aucun autre détail n’a été divulgué sur la nouvelle version d’Android. Je vous le ferais savoir dès lors que nous aurons des détails sur son lancement. Pour ceux désireux de tester Android Nougat, le système d’exploitation mobile est actuellement disponible en version bêta pour certains appareils, vous donnant un aperçu de quelques-unes des nouvelles fonctionnalités. Les principales caractéristiques de la prochaine version d’Android incluent un support pour un mode multifenêtre (vous permettant d’interagir avec deux ou plusieurs applications en même temps), un nouvel outil d’économiseur de données, et une installation plus rapide des applications et des mises à jour du système d’exploitation.

    Pour ceux qui suivent de près Android, vous n’êtes pas sans savoir que son nom a toujours été ordonné de manière alphabétique – Android 1.5 est Cupcake, 1,6 est Donut, puis Eclair, Froyo, Gingerbread, Honeycomb, Ice Cream Sandwich, Jelly Bean, KitKat, Lollipop et Marshmallow.La nouvelle dénomination est apparue par le biais du compte Twitter officiel Android, où la société a également révélé la statue qui accompagne le lancement de chaque version sur le campus de Mountain View :Google Agenda et Hangouts, deux services majeurs du géant du Web sont actuellement indisponibles pour de nombreux utilisateurs, affichant une page toute bizarre avec le message d’erreur : Server Error.Cela semble être une erreur de serveur, bien que la cause soit inconnue. On ne connaît pas l’ampleur de la panne, mais des plaintes sur Twitter affluent, affectant les utilisateurs dans le monde entier.Pour rester informé de l’état des différents services de Google, vous pouvez consulter son tableau de bord depuis ce lien. Néanmoins, bien que Google Agenda soit effectivement marqué comme indisponible (orange), Hangouts semble OK !

    Peu de tablettes arrivent avec la commodité d’une liseuse. Cette dernière est généralement beaucoup plus mince et plus légère que le poids moyen d’une tablette, et son écran monochromatique E Ink réclame moins d’énergie que les écrans à haute résolution que l’on retrouve sur les tablettes et les périphériques 2-en-1. Mais, si les tablettes font moins bien dans l’autonomie et la maniabilité, elles sont meilleures en matière de polyvalence. En effet, il est beaucoup plus difficile de passer au crible rapidement un livre numérique sur une liseuse que sur une tablette. Cependant, Amazon souhaite réduire ce constat.Le géant du commerce en ligne a commencé à pousser une nouvelle fonctionnalité nommée Page Flip, une « expérience de navigation réinventée », pour sa gamme de liseuses Kindle.Page Flip fonctionne très simplement. Activez-la, et votre Kindle va épingler la page en cours de lecture sur le côté gauche de l’écran sous la forme d’une vignette. De là, vous pouvez faire défiler les pages et les chapitres, et, lorsque vous avez terminé, revenez à l’endroit où vous étiez en cliquant sur le bouton physique le plus proche de la page épinglée.

    Amazon positionne cette fonctionnalité comme une « référence ». Vous voulez mettre en surbrillance un passage ou une phrase pour une lecture plus tard ? Utilisez Page Flip pour mettre en pause votre lecture. Vous voulez marquer quelques mots pour les ressortir plus tard ? Utilisez à nouveau Page Flip.De toute évidence, Page Flip offrira des animations plus fluides lorsqu’elle est utilisée sur une tablette ou un smartphone, mais la fonctionnalité est également disponible pour les récents appareils Kindle avec des écrans E Ink.Page Flip va être déployée comme une mise à jour gratuite over-the-air pour les liseuses Kindle d’Amazon, les applications Android et iOS, ainsi que les tablettes Kindle Fire.La façon dont nous travaillons est en train de changer. Les entreprises de toutes tailles, à travers une variété de secteurs, ont de plus en plus commencé à délaisser les espaces de bureau traditionnels au sein de leur portefeuille immobilier de base. L’idée est d’utiliser une gamme de concepts de bureau flexibles et partagés, comme les espaces de coworking, afin de fournir un choix de créativité à leurs employés.

    La croissance du coworking au cours des dernières années a été impressionnante. Si aujourd’hui le coworking est populaire, le nombre de personnes qui utilisent des espaces de coworking devrait atteindre le million d’ici 2018. Arrivé en France dès 2008, ce phénomène a connu une croissance fulgurante, atteignant plus de 250 espaces de travail collaboratifs en France.Selon la dernière enquête de Deskmag, ces espaces dédiés au coworking seront plus de 10 000 d’ici la fin de l’année 2016 dans le monde.Le secteur de la technologie démontre de plus en plus une importante capacité à utiliser des espaces de coworking. De nombreuses villes ont mis en exergue le coworking comme un moyen efficace d’élargir le secteur de la technologie. Les raisons de la flambée des entreprises technologiques, en particulier des start-ups, pour l’utilisation des espaces de coworking sont multiples.Pour commencer, les start-ups, en particulier à Paris, sont déjà en pleine mutation. La capitale a vu un grand nombre de start-ups fleurirent des les quartiers de la ville, notamment dans le centre de Paris. Chaque mètre carré de la capitale est important, et nous voyons cet espace utilisé à bon escient.

    Les espaces de coworking permettent l'échange entre les employésLes espaces de coworking permettent l’échange entre les employés Et tandis que les grandes entreprises de technologie continuent d’utiliser de vastes bureaux, les petites entreprises, ainsi que les start-ups, demandent moins d’espace, et peuvent s’adapter. Combiné cela à une hausse du prix des loyers, il est logique que ces dernières s’associent pour réduire les coûts. Néanmoins, si cette réduction de coûts n’est généralement pas le principal moteur du coworking, ce type d’espace va aider les entreprises à optimiser les coûts sans compromettre la qualité de l’espace de travail.Plus important encore, le coworking est centré sur la création de l’espace qui favorise la collaboration, l’ouverture, le partage des connaissances, l’innovation et l’expérience utilisateur, à contrario des industries plus traditionnelles, de plus en plus désireuses de puiser dans ces avantages. La croissance des espaces de coworking a été propulsée par la popularité des industries créatives et technologiques, ainsi que la nature changeante du travail. Si on les utilise correctement, les entreprises technologiques peuvent non seulement promouvoir l’utilisation de l’espace, mais également encourager une culture d’innovation, d’ouverture et de collaboration. Dès lors que vous évoquez le sujet avec des gens travaillant dans ces espaces de coworking, ces derniers indiquent que leur créativité a augmenté depuis leur arrivée, ainsi que leur niveau professionnel.

    On peut identifier quatre modèles que les entreprises peuvent adopter afin de profiter pleinement des avantages du coworking.Un espace de coworking peut se faire par la création d’un pôle d’innovation, exclusivement dédié aux employés au sein des propres bureaux d’une entreprise. Cela aide à conduire la collaboration interne et montre à la nouvelle génération que l’entreprise est ouverte aux nouvelles façons de travailler. Cependant, il est intéressant de noter que ce modèle crée une exposition limitée à la collaboration externe.De nombreuses entreprises et particuliers achètent des adhésions pour accéder à d’autres espaces de coworking. Cela peut fournir une plus grande variété de lieux de travail, et permettre aux entreprises de tenir compte des fluctuations du personnel. Les adhésions externes offrent également la possibilité pour les entreprises d’exploiter de nouveaux réseaux et de garder une impulsion sur l’évolution du marché, sans de coûteuses modifications sur leurs bâtiments actuels, et une potentielle perturbation de la culture d’entreprise.

    Un espace de collaboration pour des salariés partagés avec des organisations/individus externes dans un environnement de coworking externe. Ici, les start-ups peuvent se retrouver elles-mêmes entourées par d’autres sociétés ayant les mêmes idées, permettant le libre échange de conseils et d’idées.Le coworking engendre un climat de collaborationLe coworking engendre un climat de collaboration Enfin, il y a toujours des entreprises qui ouvrent leurs bureaux à des entreprises ou des personnes externes. Non seulement cette aide engendre un climat de collaboration, mais donne accès à des talents, au partage de connaissances, et elle laisse place à une possibilité pour l’innovation.Bien que tous les modèles offrent beaucoup d’avantages pour les entreprises, ils posent naturellement quelques défis, notamment en ce qui concerne la cybersécurité et la protection des données — bien que ceux-ci peuvent être surmontés avec une minutieuse planification. Les entreprises qui cherchent à utiliser le coworking doivent avoir des exigences en matière de cybersécurité comme une condition préalable pour un travail flexible. De plus, elles doivent mettre en place des politiques qui reflètent cette nouvelle méthodologie.Une fois que des recommandations ont été faites — des serveurs distincts ou des réseaux Wi-Fi privés, par exemple — et une politique établie, les éléments de procédure doivent alors continuer à évoluer aux côtés de la réalité du terrain du coworking. Les employées doivent être en constante mutation.

    Quoi qu’il en soit, le lien entre les industries de la technologie et le coworking est que les entreprises jouent un rôle important dans la popularité de cette façon de travailler. Ces dernières peuvent efficacement utiliser le coworking à leur avantage et commencer à voir les avantages qu’il peut avoir pour leur entreprise.Wileyfox est une marque de téléphonie uniquement disponible en ligne émanant d’une jeune société londonienne indépendante, qui souhaite inonder le marché d’entrée de gamme en Europe, a ajouté trois nouveaux appareils à sa gamme de produits.Après avoir annoncé ses gammes Wileyfox Swift et le Wileyfox Storm lancés en août 2015, la nouvelle gamme de smartphones de la marque britannique est nommée « Spark », et reste fidèle aux valeurs de Wileyfox, avec un design élégant et des options de personnalisation avancées, des fonctionnalités axées sur la performance et la sécurité, le tout basé sur l’OS Cyanogen. Cette gamme se décline en trois variantes : le Spark, qui coûte 119,99 euros, le Spark + qui coûte 149,99 euros et le Spark X, qui vous coûtera 169,99 euros.Comme mentionné précédemment, les nouveaux dispositifs de Wileyfox exécutent Cyanogen 13.0, qui est une version personnalisée d’Android 6.0 Marshmallow, qui permet un plus grand contrôle des partages de données.

    Le modèle Spark est disponible en 2 coloris, noir grès ou blanc, qui est clairement un clin d’œil à OnePlus, la société chinoise qui est connue pour son utilisation d’une texture de grès sur ses précédents dispositifs. Le modèle Spark de base dispose d’un processeur quadricœurs MediaTek 6735 cadencé à 1.3 GHz, et d’un écran de 5 pouces avec une résolution de 1 280 x 720 pixels. Il arrive seulement avec 1 Go de mémoire vive (RAM), et 8 Go de stockage interne. On retrouve un appareil photo de 8 mégapixels à l’avant et à l’arrière, et offrant de nombreuses fonctionnalités : la détection des visages, un mode panoramique, live, ralenti et rafale. Vous trouverez un support à double carte SIM, une batterie amovible d’une capacité de 2 200 mAh, et un port micro SD qui peut augmenter votre stockage jusqu’à 128 Go.Pour 30 euros de plus, le Spark + a la même taille d’écran de 5 pouces avec une résolution 720p, et le processeur MediaTek 6735. En revanche, la RAM passe à 2 Go, le stockage interne passe à 16 Go, et tandis que la caméra frontale reste la même, celle incrustée à l’arrière est désormais de 13 mégapixels. Curieusement, on ne retrouve pas de port micro SD, mais contrairement au Spark de base, vous pouvez mettre à niveau votre espace de stockage jusqu’à 32 Go.

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