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Natürlich handelt es sich bei den Aufnahmen oben um eine Best-of-Auswahl einer PR-Aktion. Doch auch bei meinen eigenen ersten Versuchen klappte das Porträtieren auf Anhieb.Ein Porträt-Bild, zwei Beleuchtungen: Bühnenbeleuchtung Mono (oben) und Bühnenlicht. bilder: watson Bei einigen Sujets funktioniert der Porträt-Modus nicht perfekt, die von der Software errechneten Tiefenunschärfe- und Beleuchtungseffekte weisen Ungenauigkeiten auf. Sie treten in der Regel dann auf, wenn der Übergang zwischen im Vordergrund fokussiertem Objekt und Hintergrund «verschwimmt».Bleibt anzumerken, dass die Apple-Ingenieure die Kamera- und Bildverarbeitungs-Software in den kommenden Wochen und Monaten weiter verbessern werden.HDR: Das Kürzel steht für High Dynamic Range (hoher Dynamikumfang) und bringt beim Fotografieren von statischen Motiven grosse Vorteile. Die iPhone-Kamera schiesst automatisch drei Aufnahmen mit unterschiedlicher Belichtung, die iOS zu einem sehr gleichmässig ausgeleuchteten Bild kombiniert. Live-Photos: Speziell zu erwähnen gilt es auch die 2015 lancierten Live-Photos, die mit iOS 11 noch praktischer werden. Mittlerweile ist auch Android-Entwickler Google auf den Zug mit den animierten Bildern («Motion Photos») aufgesprungen.Live-Photos sollte man unbedingt in der Einstellungen-App (> Kamera >) aktivieren, weil man dann jeweils einen besseren Schnappschuss auswählen kann. Dies hilft, wenn bei einem Gruppenbild einzelne Augenpaare geschlossen sind.

True Tone: Bei stundenlanger Nutzung leistet die augenschonende Technik, die Apple 2016 mit dem iPad Pro lanciert hat, nun auch auf dem iPhone 8 Plus wertvolle Dienste.Ein Sensor erfasst die Lichtverhältnisse und passt den Weissabgleich des Displays automatisch an, so dass die dargestellten Farben immer realitätsnah wirken. So müssen sich die Augen beim Blick auf den Bildschirm nicht extra vom Umgebungslicht umgewöhnen. Im Alltag funktioniert das so gut, dass man es kaum bemerkt, aber nicht mehr missen möchte.3D Touch ist weiterhin an Bord, respektive ins Display integriert. Durch kräftiges Drücken kann man verschiedene Zusatzfunktionen aufrufen, analog zu Kontextmenüs. Mein liebstes 3D-Touch-Feature ist es, die virtuelle Tastatur als Trackpad zu nutzen, um den Text-Cursor punktgenau zu dirigieren.Apples A11-Bionic-Prozessor, eine Eigenentwicklung, macht das iPhone 8 Plus zum schnellsten Smartphone der Welt. Die Rechen-Power ist grösser als bei manchen Laptops.

Um die Batterie zu schonen, arbeitet der Prozessor im Schongang und fährt nur alle sechs Kerne hoch, wenn es Sinn macht, etwa bei Augmented-Reality-Anwendungen. Und da kommt auch der beachtlich breite, für ein LCD-Display sehr helle Bildschirm zum Tragen. Ohne True Tone messen Spezialisten einen Helligkeitswert von 625 Nits, mit True Tone sind es 530 Nits.Induktives Aufladen: Bietet die Android-Konkurrenz längst, ist aber aus meiner Sicht das am meisten überschätzte Feature. Ob ich mein Gerät zuhause direkt über ein Ladekabel an die Steckdose anschliesse, oder sorgfältig auf ein Ladekissen lege, das an ein Ladekabel angeschlossen ist, spielt mir keine Rolle.Induktives Aufladen wird erst richtig praktisch (und für die Nutzer tatsächlich «kabellos»), wenn es an vielen öffentlichen Orten, in Cafés etc. entsprechende Ladestationen gibt. Weil nun auch Apple den branchenweiten Qi-Standard unterstützt, wird die Technik hoffentlich vielerorts Einzug halten.

Wenn das iPhone 8 vibriert, kann die Induktionsladung per Qi-Ladeschale abbrechen, wie golem.de kürzlich berichtete. Auch warme Umgebungen könnten dazu führen, dass der iPhone-Nutzer am Morgen neben einem leerem Akku aufwache. Mehr Information gibt's auf dieser Apple-Supportseite. Apple will gemäss Ankündigung erst 2018 eine eigene Ladematte namens Airpower anbieten, mit der gleichzeitig das iPhone und die Apple Watch Series 3 sowie ein neues Lade-Etui für die AirPods geladen werden können. Schnell laden: Sehr praktisch finde ich die Möglichkeit, das Gerät schneller als bislang üblich aufzuladen. Anstelle des im Lieferumfang enthaltenen 5W-Adapters kann man einen USB-C-Adapter mit 29 Watt Leistung und ein dazu passendes Ladekabel verwenden. Damit lädt der Akku in 10 Minuten um die 20 Prozent, nach 30 Minuten ist er bereits mehr als halb voll.Diese Support-Seite erklärt das Wichtigste. Unerfreulich ist, dass Apple für das praktische Schnell-Laden extra zur Kasse bittet. Das USB-C-auf-Lightning-Kabel kostet 29 Franken, der passende Power-Adapter (29W USB‑C) 59 Franken.

Mein persönliches Fazit: Das iPhone 8 Plus ist zurzeit das beste Smartphone auf dem Markt. Das wird sich am 3. November ändern, wenn das iPhone X in den Handel kommt.Das iPhone 8 Plus kostet mit 64 GB Speicher 960 Franken, mit 256 GB Speicher 1150 Franken.Ärgerlich ist, dass Apple nur zwei Speicherplatz-Varianten anbietet und bewusst auf eine 128-GB-Variante verzichtet. Wer höchstauflösende 4K-Videos drehen will, muss wohl oder übel die teurere Variante wählen, sonst wird's eng.Ob man das neue XL–iPhone kauft, hängt nicht zuletzt davon ab, was die anderen Modelle kosten. Und da scheint mir, dass die Kalifornier den Bogen überspannt haben.Das iPhone X mit 64 GB kostet (bei Apple) 1200 Franken, mit 256 GB Speicher blättert man 1390 Franken hin. Wer das iPhone 8 Plus kauft, spart 240 Franken. Das iPhone 7 Plus mit 128 GB kostet 930 Franken. Das 7 Plus mit nur 32 GB Speicher gibts für 810 Franken. Aktueller Ratschlag: Wer ein neues iPhone sucht, sollte mit dem Kauf bis mindestens Ende November warten. Dann dürfte klar sein, ob das iPhone X Kinderkrankheiten aufweist, wie es bei neuen Hardware-Generationen manchmal vorkommt.

Dass Apple beim Phone 8 Plus bald die Preise senken wird, bleibt ziemlich sicher ein frommer Wunsch. Das iPhone gilt als einziges Smartphone ohne grossen Preisverfall. Apple hat bis anhin bis zum Erscheinen der nächsten Generation praktisch nie eine Preisreduzierung gegeben. Wobei sich diese Woche die Gerüchte häuften, wonach die Nachfrage nach dem iPhone 8 und 8 Plus gering sei. Sollte dies stimmen, gibt's vielleicht doch vor Weihnachten einen Preisnachlass ... Um Speicherplatz zu sparen, kann man Videos und anderes in die iCloud auslagern und sicher in Apple-Rechenzentren speichern. Die Anbindung funktioniert perfekt und ist auch durch Laien schnell einzurichten. Wer sich für iCloud registriert, erhält die ersten 5 Gigabyte (GB) ohne Aufpreis. Darüber hinaus bietet Apple folgende monatliche «Speicherpläne» an:Wer sich für die Hintergründe zur Kamera-Evolution interessiert: «Apple and the future of photography in Depth: iPhone 8 Plus», lautet der Titel eines lesenswerten Beitrags des Techblogs Apple Insider.DxOMark tut es wieder und wieder, und die Medien berichten reflexartig über die Handy-Kamera-Ratings. Zuerst erhielt das Galaxy S8 die beste Bewertung, später das iPhone 8 Plus, aktuell das Google Pixel 2. Hier halte ich es mit der kritisch-ablehnenden Einschätzung von Android Police und Daring Fireball. Die punktgenauen Gesamtbewertungen täuschen eine wissenschaftliche Präzision vor, die es so nicht gibt. Die Gesamtbeurteilung der Kameraleistung bleibt letztlich etwas Subjektives.

Wer sich für Details interessiert: Der bekannte Gadget-Tester und YouTuber Marques Brownlee erklärt im Video, was von den Testresultaten zum Pixel 2 und iPhone 8 Plus zu halten ist.Zwanzig Minuten lang plätscherte Sonys Pressekonferenz auf der Elektronik-Messe IFA mit massvoll aufregenden Neuheiten dahin, bis die Mobilsparte des Konzerns mit ihren Neuheiten an die Reihe kam.Mit dem Xperia XZ1 und XZ1 Compact kamen zwar keine Highend-Modelle aufs Tableau, dafür aber die wohl ersten Smartphones, die mit Android 8.0 Oreo ausgeliefert werden. Dafür gab es donnernden Applaus. Schliesslich ist es sehr selten, dass Handys so bald nach der Veröffentlichung einer neuen Android-Version schon damit bestückt werden. Chapeau!Das grössere der beiden Modelle, das Xperia XZ1, habe ich jetzt eine Woche im Einsatz. Und ich muss sagen, die Bezeichnung passt. Das neue Modell sieht wirklich aus wie eine geschrumpfte Version des Xperia XZ Premium, ist aber viel handlicher, leichter und mit seinem matten Finish auch weniger empfindlich, zumindest was Schmutz und Fingerabdrücke angeht.

Die Software allerdings reagiert ein paar Mal etwas zickig. Mehrmals fror das Gerät bei der Benutzung ein, stürzte ab und startete neu. Schuld daran scheint die Kamera-App zu sein, bei der die Probleme mehrmals auftraten. Reproduzieren liessen sich die Abstürze nicht, und sie waren auch nicht so häufig, dass sie wirklich stören würden. Möglicherweise handelt es sich um ein Problem, das nur mein Vorseriengerät betrifft, denn in den Handel kommt das XZ1 erst im Oktober und lief während des Tests ansonsten vollkommen geschmeidig.Sony baut einen 19-Megapixel Sensor ein, Fotos schiesst das Xperia XZ1 wahlweise im 4:3- oder im 16:9-Format. Videos können maximal in 4K-Auflösung gedreht werden. Will man allerdings die extreme Zeitlupenfunktion nutzen, bei der 960 Bilder pro Sekunde aufgezeichnet werden, ist die Videoauflösung auf HD, also 1280 x 720 Pixel, begrenzt.Die Fotoqualität war bei unseren Testaufnahmen gut bis sehr gut (siehe Fotostrecke). Allerdings werden Farben oft etwas zu kräftig wiedergegeben, was vor allem bei Rottönen auffällt.

Das Sony Xperia XZ1 kann seine Abstammung nicht verleugnen. Seit Jahren sehen die Smartphones des japanischen Unternehmens weitgehend gleich aus. Nur Farben und Materialien ändern sich. quelle: matthias krempWie so oft bei aktuellen Smartphones der Mittel- und Oberklasse bietet auch das Xperia XZ1 mehr als genug Leistung für alle aktuellen Apps und das Web. Da ruckelt und da wackelt nichts, Messprogramme attestieren dem Gerät Performance-Werte im oberen Bereich.Mit 5.2 Zoll ist das Display gross, aber gerade noch handlich. Einhändig lässt es sich aber nur mit langen Fingern bedienen: Man muss sich schon ordentlich strecken. Der Bildschirm ist hell und kontrastreich und zeigt im sogenannten «professionellen Modus» sehr realistische Farben. Die Auflösung ist mit 1920 mal 1080 vergleichsweise gering, reicht aber aus. Eine Besonderheit ist die HDR-Fähigkeit. So können etwa manche Netflix-Filme mit besonders grossem Dynamikumfang wiedergegeben werden.Bei normaler Nutzung reicht die Kapazität des Akkus für einen Tag. Beim Abspielen eines Full-HD-Films in Dauerschleife strich er aber schon nach 5 Stunden und 40 Minuten die Segel. Über die Schnellladefunktion kann man ihn recht flink wieder aufladen. Eine halbe Stunde an der Steckdose reicht in etwa für eine halbe Akkuladung.

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