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Nein, für Lithium-Ionen-Akkus gilt das nicht mehr, sagt Thomas Rau. «Notebook-Hersteller empfehlen eine einmalige komplette Entladung bei einem neuen Akku nur deshalb, damit sich die Ladestandanzeige des Betriebssystems oder von Software-Tools mit dem neuen Akku kalibrieren kann.»Teils richtig. Zwischen einer Kamera mit 8 und 13 Megapixel gibt es kaum Qualitätsunterschiede. Denn nicht die Anzahl Megapixel ist entscheidend, sondern die Grösse der Pixel. Normalerweise liefern grössere Bildsensoren in Kameras auch grössere Pixel und somit bessere Bilder. Smartphones mit 20 bis 40 Megapixel-Kameras schiessen folglich nicht zwingend bessere Bilder, weil sie mehr Megapixel haben, sondern weil sie zusätzlich einen grösseren Sensor haben (siehe Bild Lumia 1020). 16. Mythos: Man muss einen Bildschirmschoner nutzen, um zu verhindern, dass sich auf dem Bildschirm ein Bild festbrennen kann.«Wenn ich einen alten Röhrenmonitor habe, dann ist das eine supergute Idee, weil es da tatsächlich Einbrenneffekte gibt», sagt Georg Schnurer. «Bei Flachbildschirmen gibt es das nur in sehr abgeschwächter Form.» Nötig sei ein Bildschirmschoner deshalb nicht. In jedem Fall sinnvoll ist es aber, in den Energieoptionen des Betriebssystems einzustellen, dass sich das Display bei Nichtnutzung nach einiger Zeit abschaltet.

Kabel mit Goldstecker sehen vielleicht besser aus, aber an der Bildqualität ändert das nichts, sagt Christoph de Leuw.Hierin steckt ein Fünkchen Wahrheit: Die Hersteller von Tuning-Tools integrieren beispielsweise Funktionen, die etwa die temporären Verzeichnisse von Windows leerräumen. Das ist eine durchaus nützliche Aktivität, die aber die Windows-eigene Datenträgerbereinigung ebenso gut übernimmt. Das heisst: Man erhält oftmals keinen Mehrwert, sondern etwas, das bereits in Windows steckt – die Hersteller von Tuning-Programmen können ja auch nur mit Wasser kochen. Zu allem Überfluss enthalten Aufräum- und Tuning-Helfer häufig lästige Zusätze, beispielsweise Browser-Erweiterungen und ähnlichen Kram, den man schwer wieder los wird. Unsere Empfehlung: Die Zeit, die man eventuell zum Ausbügeln fataler Folgen eines Tuning-Tool-Einsatzes benötigt, ist in die Suche nach Bordmitteln oder einem geeigneten Werkzeug aus dem unmittelbaren Microsoft-Umfeld viel besser investiert.Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass Männer, die ihr Notebook zu lange auf dem Schoss haben, impotent werden können. Einen kurzfristig negativen Einfluss auf die Spermienproduktion wollen Forscher der State University von New York nachgewiesen haben, Grund zur Panik besteht indes nicht. Notebooks, die warm laufen, erhöhen zwar die Temperatur der Hoden, langfristige Schäden entstehen dadurch allerdings nicht, versichern Forscher der Universität Oxford.

Das sind die 10 gefährlichsten Programme, die du auf deinem Windows-PC oder Mac haben kannst Dieser unverschämt witzige Fake-Kundendienst auf Facebook treibt Kunden zur Weissglut 20. Mythos: Leert man den Papierkorb, sind die Dateien gelöscht. Dateien im Papierkorb verschwinden nicht von der Festplatte, wenn der Papierkorb geleert wird. Vermeintlich gelöschte Dokumente, Fotos oder Musik-Dateien werden lediglich unsichtbar. Gleichzeitig gibt das Betriebssystem den belegten Speicher zum Überschreiben durch neue Dateien frei. Wer auf Nummer sicher gehen will, muss die Festplatte oder den Speicher im Smartphone mehrmals mit neuen Daten überschreiben. Hierfür gibt es zahlreiche Apps. Bei einigen Zeitgenossen hält sich der Irrglaube, dass es schädlich sei, den PC oder Mac jeden Abend herunterzufahren. Das Gegenteil ist der Fall. Ausgeschaltet verbrauchen die Geräte nicht nur weniger Strom, die mechanischen Bauteile werden auch weniger belastet, was die Lebenszeit positiv beeinflussen kann. Viele Internet-Nutzer glauben, dass sie sich anonym im Internet bewegen, wenn sie im Webbrowser den Privat- oder Inkognito-Modus aktiviert haben. Das ist falsch. Privat oder inkognito surfen bedeutet lediglich, dass der Internet Explorer, Chrome, Firefox oder Safari die besuchten Webseiten nicht im Browserverlauf (History, Chronik) speichert. Wer seine Identität im Netz verschleiern will, kann den Tor Browser nutzen.

Die deutsche Stiftung Warentest testet jedes Jahr pünktlich vor Weihnachten die aktuellen Tablets. In der wichtigen Teildisziplin Displayqualität heimste noch nie ein Tablet die Bestnote «Sehr gut» ein. Bis jetzt. Im aktuellen Test erhielten gar zwei Geräte die begehrte Auszeichnung der Konsumentenschutzorganisation. Beim Gesamturteil schnitten die besten Tablets trotzdem nur mit «Gut» ab, denn perfekt ist nach wie vor kein Modell.Stiftung Warentest testete 15 neue Geräte in den beiden Kategorien kleine und grosse Tablets. Wichtige Kriterien waren:Sieben Tablets erreichten die Gesamtbewertung «Gut», sieben kommen auf «Befriedigend» und nur ein Tablet schnitt mit «Ausreichend» deutlich schlechter ab. Der detaillierte Testbericht kann unter test.de kostenpflichtig heruntergeladen werden. Das sind die Ergebnisse in der Übersicht:Bemerkungen: Hervorragendes Display, Rechen- und Grafikleistung sehr hoch, viel Arbeitsspeicher. Bester Akku im Test (14 Stunden), beste Handhabung. Leicht und ultradünn. Hier geht's zum ausführlichen Test des Galaxy Tab S2 beim PCTipp.

Bemerkungen: Leuchtstarkes Display. Sehr hohe Rechen- und Grafikleistung. Akku lädt schnell. Gute Kamera. Speicher nicht erweiterbar. Hier geht's zum Testbericht von Spiegel Online.Bemerkungen: Der Stift ist im Lieferumfang enthalten. Er ist praktisch, um zum Beispiel PDF-Dokumente mit Handnotizen und Skizzen zu versehen. Leuchtstarkes Display. Der Akku liess sich von allen Tablets im Test am schnellsten aufladen. Hier geht's zum Testbericht des Fachmagazins Connect.Bemerkungen: Hervorragendes Display. Rechen- und Grafikleistung sehr gut. Viel Arbeitsspeicher. Beste Handhabung. Akku sehr ausdauernd, Aufladen dauert aber lange. Leicht. Hier geht's zum Testbericht des PCTipps.Bemerkungen: Höchste Auflösung, Leuchtstark. Sehr hohe Rechen- und Grafikleistung, viel Arbeitsspeicher. Bester Akku bei den grossen Tablets, lädt aber lange. Sehr leicht. Wasserdicht. Mit UKW-Radio. Hier geht's zum Testbericht des Fachmagazins Connect.Bemerkungen: Gutes, preiswertes Gerät: Anschluss für eine optionale Tastatur. Kamera und Akku mässig. Hier geht's zum Testbericht des PC-Magazins.Das iPad Air 2 von Apple (Testbericht) und Surface 3 von Microsoft (Testbericht) hat Stiftung Warentest schon früher getestet. Beide Tablets erhielten die Note 2,2 und somit ein «Gut». Etwas besser abgeschnitten hat das Lenovo Yoga Tablet 2 mit der Note 1,9.

Sollen mehrere Personen das gleiche Tablet nutzen, sollte man auch mehrere Nutzerprofile erstellen können. Zehn der 15 getesteten Modelle ermöglichen das. Die Ausnahmen sind laut Stiftung Warentest die Geräte von Apple, Archos, Lenovo und Samsung.Nicht getestet wurden die neuen Pro-Tablets von Microsoft und Apple. Sie sind 12 bis 13 Zoll gross, haben optional eine Tastatur und können mehr oder weniger den Laptop ersetzen.Das brandneue Surface Pro 4 von Microsoft lässt sich mit der magnetischen Cover-Tastatur als Notebook-Ersatz nutzen. Hier geht's zu unserem ausführlichen Testbericht.Auch nicht getestet wurde das iPad Pro von Apple, das sich wie das Surface Pro optional mit Stift und Tastatur bedienen lässt. Hier geht's zu unserem ausführlichen Testbericht.Wie das iPhone besitzt das Macbook 2015 nur eine (1!) Anschlussmöglichkeit, abgesehen von der Kopfhörerbuchse. Und es kommt noch schlimmer: Weil es sich um einen USB-C-Anschluss handelt, lassen sich bisherige Peripheriegeräte (wie beispielsweise Drucker) nicht einfach einstecken.

Passen gut zusammen: das iPhone 6 und «das neue Macbook». bild: watson Stellen wir uns folgende Situation vor: Man arbeitet intensiv mit dem Rechner und ist auf stetige Stromversorgung angewiesen. Gleichzeitig möchte man das Macbook an einen grösseren Monitor anschliessen und nebenbei das iPhone aufladen, und vielleicht soll es statt WLAN auch noch eine schnellere Internetverbindung via Kabel sein.Alles andere als einfach, weil: kein zweiter USB-Port, kein Thunderbolt-Anschluss, kein HDMI-Ausgang.Was mich noch mehr stört – angesichts von herumtollenden Kollegen Kindern – ist das folgende Manko:Wir stellen fest, dass sich Apple von seinem 2006 lancierten MagSafe-Stromanschluss verabschiedet. Sprich: Der magnetische Sicherheitsstecker, der das versehentliche Herunterreissen des Geräts verhinderte, ist dem Immer-dünner-und-noch-dünner-Mantra zum Opfer gefallen.Und noch ein Mangel: Ob das MacBook 12-Zoll voll aufgeladen ist, erfährt man nur, indem man es einschaltet. Denn es fehlt der grün leuchtende Punkt, der bei den MagSafe-Ladekabeln praktisch ist.Da ist es ein kleiner Trost, dass man das Ladekabel auch im Dunkeln problemlos verkehrt herum einstecken kann.

Die Reduktion auf einen USB-C-Anschluss hat Apple seit der Lancierung des Macbooks viel Kritik eingetragen. Marketing-Chef Phil Schiller nahm öffentlich Stellung. Sicherlich sei der neue Laptop nicht für jeden geeignet, aber Apple glaube daran, wegweisende Produkte produzieren zu müssen, um die Welt in die Zukunft zu «pushen». In diesem Fall in eine Zukunft, in der man nicht mehr Kabel in Laptops stecken müsse. Weiter meinte Schiller, der für seine Sprüche bekannt ist, er wolle ein Apple, das kühn, risikofreudig und offensiv sei. Weil ich schon mal in Fahrt bin, geht es gleich weiter mit den Kritikpunkten (bevor wir zu den Vorzügen kommen) ...Mein älteres Macbook Air mit SD-Karten-Steckplatz, USB 2 und Thunderbolt-Anschluss (links), daneben das Macbook mit nur einem einzigen «Loch». bild: watson Was mich als Journalist und Hobbyfotograf massiv nervt, ist das Fehlen eines SD-Karten-Lesers. Auch dieser Steckplatz dürfte dem Immer-dünner-Wahn geschuldet sein.

Früher gab es Schreibmaschinenkurse, geübt wurde auf mechanischen Schreibgeräten. Und ziemlich ähnlich fühlt es sich an, wenn man das erste Mal die Tastatur des Macbooks probiert. Denn Apple hat den unter den Kunststoff-Tasten verborgenen Mechanismus neu gestaltet. Nun soll er viermal stabiler sein als herkömmliche Tastaturen und eine grössere Präzision bieten, egal wo der Finger die Taste trifft. In der Praxis konnte ich mich mit dem «harten» Anschlag nicht wirklich anfreunden. Trotz längeren Tippversuchen wollte das komische Schreibgefühl nicht verschwinden und mir fehlte die vom Macbook Air und Pro geschätzte, sanfte Präzision der Tastatur. Ich stehe überhaupt nicht auf Bling-Bling. Aber eines muss man Apple lassen: Das Gold-Macbook ist ein Hingucker, der nicht billig wirkt (und auch alles andere als billig ist). Im Gegensatz zu meiner goldenen Rolex, die ich in jungen Jahren an einem ägyptischen Strand kaufte ... Apple spricht auch bei den Computerbildschirmen von Retina-Displays und meint damit, dass einzelne Bildpunkte nicht mehr von blossem Auge zu erkennen sind. bild: watson Das hochauflösende Display (2304 mal 1440 Pixel) vermag zu begeistern. Buchstaben und Bilder werden gestochen scharf dargestellt, an den Farben kann man sich nicht satt sehen. Das Macbook ist demnach ein gutes Multimedia-Abspielgerät für unterwegs, auf Reisen oder in den Ferien. Dazu passen auch die passabel klingenden Stereo-Lautsprecher.

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