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Der Sound ist alles in allem sicher nicht das Highlight des Geräts, aber eben auch wieder ein Kompromiss, der der Bauweise geschuldet ist und dafür absolut in Ordnung. Wir fragen uns lediglich, ob man nicht zu einer anderen Strategie hätte greifen können, indem man als Hörer einfach die Speaker an der Unterseite nutzt. Schliesslich drehen wir das Smartphone ja auch um, wenn wir Selfies machen wollen, wieso also nicht auch beim Telefonieren (auch wenn es dann weniger diskret wäre)?Fairerweise muss man aber auch dazu sagen, dass wir beim Testen immer wieder feststellen, dass bestimmt die Hälfte der getesteten Smartphones eine äusserst bescheidene Sprachqualität haben. Mag sein, dass das nicht mehr so entscheidend ist, dank Kopfhörern und Bluetooth-Headsets.Das hier ist wohl die unschönste Kategorie in diesem Test, denn auf dem Mi Mix kommt die MIUI 8-Oberfläche zum Einsatz und dabei handelt es sich um ein radikal verändertes, ja nahezu verstümmeltes Android 6.0 Marshmallow. Viele Dinge, die man an Android schätzt und gerne nutzt, finden einfach nicht statt auf diesem Gerät.

Wie gewohnt bei Xiaomi finden wir die Google Play Services nicht vorinstalliert vor und auch Features wie Smartlock sucht ihr vergeblich. Play bekommt ihr hier nur per Side-Load aufs Smartphone. Schaut man über diese Google-Abstinenz hinweg, ist MIUI 8 durchaus ansehnlich, auch der fehlende App-Drawer bereitet nicht wirklich Probleme.Wie gewohnt bedient sich Xiaomi bei der MIUI-Oberfläche wieder beim Look von iOS, funktionell wird es jedoch schwieriger, wenn das Smartphone ausserhalb Chinas genutzt wird: Ihr könnt die Sprache zwar auf Englisch umstellen, allerdings funktionieren viele Dienste und Apps einfach nicht ausserhalb Chinas oder sind nur in Chinesisch verfügbar. Der Mi App Store und Mi Music sind Beispiele dafür.Ein weiteres Problem, welches sich durch MIUI ergibt: Das weiter oben bereits erwähnte Smart Lock-Feature ist hier nicht an Bord. Wenn ihr diese Funktion auf einem Smartphone nutzt, wird zum Beispiel automatisch erkannt, wenn ihr euch in einer sicheren Umgebung – beispielsweise der eigenen Wohnung – befindet. Befindet ihr euch mit eurem Smartphone in dieser Umgebung, müsst ihr das Smartphone dann nicht entsperren, wenn ihr es in die Hand nehmt.

Das Fehlen dieser Möglichkeit ist in diesem Fall besonders ärgerlich, weil der Fingerabdrucksensor beim Mi Mix auf der Rückseite verbaut ist. Wollt ihr also nur mal schnell aufs neben euch liegende Smartphone schauen, könnt ihr es nicht einfach per Fingerabdruck entsperren, während es vor euch liegt, sondern müsst das Device in die Hand nehmen. Das wird durch die Grösse und das Gewicht des Smartphones natürlich nicht angenehmer, gerade wenn ihr das viele Male am Tag ausführen müsst. Davon abgesehen reagiert der Fingerabdrucksensor übrigens sehr flott und zuverlässig. Xiaomi hat uns das Mi Mix als Konzept-Smartphone vorgestellt, hat das Handset in China aber bereits am 4. November in die Läden gebracht. 3499 chinesische Yuan – umgerechnet etwa 500 Franken – wird die Einstiegs-Version mit 4 GB RAM und 128 GB Speicher kosten, wer lieber die Ausführung mit 6 GB Arbeitsspeicher und 256 GB internem Speicher greift mit 3999 Yuan bzw. etwa 570 Franken nur unwesentlich tiefer in die Tasche. Im Lieferumfang enthalten ist dabei sogar ein Leder-Case.

Wer das Mi Mix in Europa haben möchte, muss es sich über einen Händler importieren lassen, da es vorerst offiziell nicht bei uns erhältlich ist. Auch wenn wir uns schon ein klein wenig mit dem Mi Mix befassen konnten, können wir noch nicht abschliessend sagen, wie sich das Mi Mix im Alltag bewährt, aber es zeichnet sich ab, dass es ein echtes Performance-Monster ist, welches zudem über einen fetten Akku und vor allem mal wieder ein wirklich innovatives Design verfügt.Ganz ehrlich: Man muss schon eine Menge Glück haben, um dieses Smartphone in die Finger zu bekommen. Selbst in China bekommt man es derzeit nur schwer. Solltet ihr eins bekommen können: Kauft es, besorgt euch einen Screen-Protector und ihr könnt sicher sein, dass ihr ein Smartphone besitzt, welches den Weg in die Zukunft ebnet, was Design und Funktionalität angeht. Geht davon aus, dass sich an diesem Design viele Hersteller versuchen werden in der kommenden Zeit.Dass es Xiaomi hier gelungen ist, den Rahmen nahezu zu eliminieren, ist natürlich eine Riesensache: Wer möchte nicht ein möglichst grosses Display in einem möglichst kompakten Smartphone? Diese Optik führt zu Problemen, die gelöst werden wollen und Xiaomi hat das mit Bravour gemeistert. Lange war Xiaomi als Copycat verschrien, steigerte in rasantem Tempo die Qualität seiner Hardware und ist mit dem Xiaomi Mi Mix jetzt an dem Punkt angelangt, wo man das Spiel mitbestimmt.

Er kopiert alles von Steve Jobs – und den Rest nimmt er von Google Die Mittelklasse beherrscht das Unternehmen sowieso aus dem Effeff – wenn Xiaomi jetzt noch die Software optimiert und eine richtig starke Kamera verbaut, können sie auch das High-End-Segment dominieren und Trends setzen. Wäre hier eine normale, westlich orientierte UI am Start mit allen gewohnten Features und könnte die Kamera mit den Flaggschiffen der Konkurrenz mithalten – das Mi Mix wäre unser Smartphone des Jahres geworden. Wer das Glück hat, das Xiaomi Mi Mix zu ergattern, wirft einen Blick in die Zukunft der Smartphones. Das randlose Design hat uns im Test absolut überzeugt, das Zusammenspiel von sensationeller Optik, innovativen Technologien und bärenstarker Performance macht es zu einem absoluten Spitzen-Handset.Es findet sich nur sehr wenig wirklich Kritikwürdiges beim Mi Mix. Dazu gehören jedenfalls die Software und eine eher unauffällige, aber davon abgesehen durchaus ordentliche Kamera. Absolute Kaufempfehlung, wenn ihr euch damit arrangieren könnt, hier nicht im LTE-Netz unterwegs sein zu können.

Vor gut zwei Wochen hat Microsoft alle überrascht und wie aus dem Nichts das Surface Book präsentiert – ein Notebook, das sich mit seinem abnehmbaren Display auch als Tablet nutzen lässt. Nun kommt es zunächst in den USA auf den Markt – Europa muss mal wieder warten – und eine Lawine von Testberichten schwappt über uns herein. Zeit also, die vielfältigen Meinungen zu Microsofts erstem Laptop etwas genauer anzuschauen.Das Fazit: Das erste Laptop von Microsoft erhält überwiegend gute Zensuren. Allgemein kritisiert wird der hohe Preis, der je nach Ausstattung zwischen 1500 und 3200 Dollar liegt. Insgesamt ist das Surface Book ein Laptop mit Touchdisplay und das abnehmbare Tablet mehr als Bonus zu verstehen. ​ Nicht einig sind sich die Tester bei der Akkulaufzeit im Laptop-Modus. Während The Verge von einer «unfassbar guten Akkulaufzeit» spricht, messen andere nur 8 bis 9 Stunden Laufzeit. Microsoft spricht von bis zu 12 Stunden Betriebszeit.

Selbst konnten wir noch nicht Hand an das Surface Book legen. Wir liefern einen Testbericht nach, sobald das Surface Book auch in die Schweiz kommt.Klar ist, Microsoft setzt sein Hauptaugenmerk nicht auf Smartphones, sondern auf Laptops, Tablets und alles dazwischen. Das seit einigen Jahren bekannte Surface hat die Hybridgeräte – halb Tablet, halb Laptop – populär gemacht. Wurde das erste Surface wegen seiner zahlreichen Mängel und schlechten Verkaufszahlen noch belächelt, hat der Wind inzwischen gedreht. Microsoft hat es von Generation zu Generation verbessert und inzwischen scheinen auch die Verkaufszahlen zu stimmen – dies in einem Umfeld, wo andere Hersteller Jahr für Jahr weniger Tablets verkaufen.Mit dem Surface und nun dem Surface Book setzt Microsoft wieder selbst Trends, die Rivalen wie Apple und Google zwingen, eigene Hybridgeräte wie das iPad Pro oder Pixel C zu entwickeln.watson preist nicht nur die Vorzüge neuer Smartphones an, sondern berichtet auch schonungslos über die Schwächen. Dies gilt insbesondere für Geräte der beiden Giganten Apple und Samsung, die weltweit die Verkäufe dominieren.

Erst kürzlich berichteten wir über 12 Dinge, die das Galaxy S8 dem iPhone voraus hat. Und nun geht es um die Dinge, die Samsung wohl lieber verschweigen würde, weil sie die neuen Flaggschiffe ziemlich alt aussehen lassen ...Die deutschen Prüfer finden ungewöhnlich scharfe Worte und schreiben gar von einer «Blamage im Falltest»: «Die neuen Samsung-Topmodelle Galaxy S8 und S8+ sind nur etwas für sehr acht­same Naturen: Sie sind so empfindlich wie kaum ein anderes Smartphone. Den obliga­torischen Fall­test in unserer Fall­trommel mit 80 Zenti­metern Fall­höhe über­standen die Geräte nur schwer ange­schlagen: Risse und Sprünge auf den Displays, an den Ecken war das Glas sogar zersplittert – und das schon nach 50 Stürzen auf Stein. In unserem Hand­ytest müssen Geräte üblicher­weise 100 Stürze weitest­gehend unbe­schadet über­stehen, damit sie in diesem Prüf­punkt nicht abge­wertet werden. Abge­sehen von kleinen Kratzern oder leichten Dellen meisterten in den vergangenen Jahren die meisten getesteten Smartphones den Fall­test ohne nennens­werte Schäden.» Das Sturztest-Debakel erstaunt umso mehr, als dass die neuen Galaxys zu den ersten Smartphones gehören, die mit dem Sicherheitsglas Gorilla Glass 5 bestückt sind. Wobei offenbar vor allem die Ecken des Glasgehäuses zersplittern ...

Das ungenügende Abschneiden lässt nur einen Schluss zu: Um das wunderschöne Infinity-Display zu schützen und einem kostspieligen Display-Austausch vorzubeugen, muss man das Gerät in eine Schutzhülle stecken. Hüllen beeinträchtigen allerdings das schlanke Design, und sie verteuern das Premium-Smartphone (UVP 799 Franken) zusätzlich.Die Hauptkamera des Galaxy S8 ist gut, sehr gut sogar. Und doch vermissen viele Tester ein Feature, das bald Standard-Ausstattung bei allen wichtigen Herstellern sein dürfte: Die Dual-Kamera ermöglicht Fotos mit Tiefenschärfe und andere geniale Effekte, wie wir spätestens seit dem iPhone 7 Plus (2016) wissen. Auch Android-Hersteller wie Huawei und LG machen es vor – schade, dass Samsung auf die zweite Linse verzichtet.Die Stiftung Warentest bezeichnet die Akku­lauf­zeit als «nicht über­ragend, aber akzeptabel». Mit einer Ladung hielten beide Modelle bei intensiver Nutzung etwa 26 Stunden durch.Im Gegensatz zu den meisten Testern setzen die deutschen Prüfer auf unvoreingenommene Roboterarbeit.

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