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Regelmässig laden ja, ständig lieber nicht: Es sei günstiger, einen Akku nicht permanent mit einem Netzteil verbunden zu lassen, denn dauerhaft hohe Ladestände gehen zulasten von Lebensdauer und Haltbarkeit, sagt Jens Tübke. bild: dpa-tmn Um die Akkus von Tablets, Smartphones und Laptops im Alltagsgebrauch zu schonen, sollte man auch den Energieverbrauch im Blick behalten. «Die Akkulaufzeit über den Tag lässt sich vor allem verlängern, wenn nicht benötigte Features ausgeschaltet werden, wie starke Display-Beleuchtung, WLAN-Suche oder Bluetooth», sagt Ralf Trautmann vom Telekommunikationsportal Teltarif.de. Aus dem gleichen Grund sollten ungenutzte Datenträger oder Geräte abgezogen und ungenutzte offene Programme geschlossen werden.Bei der Lagerung von Akkus und Geräten mit eingebauter wiederaufladbarer Batterie sollte man den Ladezustand und die Temperatur beachten: «Möglichst in einem Temperaturbereich zwischen 15 und 25 Grad Celsius und bei einem mittleren Ladezustand von 40 bis 60 Prozent», rät Tübke.

Ebenso gelte es, die Laderate zu beachten, also den Lade- und Entladestrom im Verhältnis zur Akku-Kapazität. Schnellladefunktionen, die immer beliebter werden, sollte man deshalb besser nicht benutzen.Akkus sollte man vor direkter Sonneneinstrahlung schützen und Smartphones etwa im Hochsommer nicht im Auto liegen lassen. Akkus können übrigens Schaden nehmen, wenn Geräte wie Notebooks oder Smartphones dauerhaft am Stromnetz hängen: Dabei können sich die Batterien erhitzen und an Lebensdauer einbüssen. Nur wenn man den Akku regelmässig vom Netz trennt, kann man darauf hoffen, dass dieser seine maximale Lebenszeit erreicht. bild: dpa-tmn 11 überraschend nützliche iPhone-Tricks, die Sie noch nicht kennen. Zum Beispiel, wie man den Akku schneller auflädt Hey Apple und Samsung, wir müssen reden! Eure Handys sind prima, aber die Ladekabel sind der grösste Müll 6. Mythos Memory-Effekt: Sollte der Akku vor dem Laden vollständig entladen sein? Nein! Auch das komplette Entladen ist keine Regel mehr, die für Lithium-Ionen-Akkus gelten würde. Im Gegenteil: Eine ständige Nutzung am unteren Rand verkürzt die Lebensdauer ebenso wie dauerhaft hohe Ladestände, erklärt Ralf Traumann.

Vor der sogenannten Tiefenentladung schütze bei den modernen Akkus aber ein Batterie-Managementsystem: «Nutzer kennen das zum Beispiel von Smartphones, die ab einem bestimmten niedrigen Ladezustand das Handy herunterfahren.»Ausserdem können gerade Lithium-Ionen-Akkus brandgefährlich werden. Man sollte keinesfalls ihre Anschlusspole kurzschliessen oder sie mechanisch überlasten, weil sonst Feuergefahr besteht. Immerhin: Den einstmals bei Nickel-Cadmium-Batterien (NiCd) gefürchteten Memory-Effekt gibt es bei den neuen Lithium-Ionen-Akkus nicht mehr, sagt ICT-Forscher Tübke.Lithium-Ionen-Akkus liessen sich jederzeit wieder nachladen – auch wenn sie nicht vollständig entladen sind. «Oftmals wird beim Erstbetrieb das ein- bis zweimalige vollständige Auf- und Entladen empfohlen, um die volle Kapazität nutzen zu können, dagegen spricht nichts, es ist aber auch nicht immer erforderlich.»Mit dem Begriff «Laptop-Killer» im Titel erwischt man die User immer! Das weiss auch Microsoft. Dort predigt die Marketingabteilung unermüdlich, ihr Surface sei Tablet und Notebook in einem. Ein verführerisches Versprechen, das Microsoft mit den ersten drei Surface-Modellen nur halb einlösen konnte.

Jetzt steht das fabrikneue Surface Pro 4 auf meinem Schreibtisch und am Ende dieses Testes werden wir sehen, ob das neue Surface mein betagtes MacBook endlich ablösen wird.Kommen wir daher ohne Umschweife zu den praktischen Befunden meines Erfahrungsberichts. Schnell wie ein Laptop, dünn wie ein Tablet: Das neue Surface Pro 4 ist ein Laptop in Tabletform. Was taugt das Surface als Laptop? Microsoft hat es im vierten Anlauf definitiv geschafft, die Leistung eines guten Business-Notebooks in ein dünnes Tablet zu quetschen. Der positive Eindruck nach dem kurzen Antesten vor einigen Wochen bestätigt sich nach drei Wochen im Alltag. Die für 155 Franken erhältliche Tastatur, die gleichzeitig als Schutzhülle dient, dockt mit einem lauten Klicken fest an der magnetischen Unterseite des Tablets an. Der Klappständer ist ruckzuck ausgefahren und in fünf Sekunden hat sich das Surface-Tablet in ein Surface-Notebook transformiert. It just works.

Das Surface Pro 4 ist ein 12,3 Zoll grosses, 786 Gramm leichtes Notebook, das sich auch als Tablet nutzen lässt, wenn man die magnetisch andockbare Tastatur ablöst. Mit seinem 12,3-Zoll-Display bringt das neue Surface Pro 4 gerade mal 766 bis 786 Gramm auf die Waage und selbst mit Cover-Tastatur wiegt es kaum mehr als ein Kilo. Ist die Tastatur angeschlossen, arbeitet es sich auf dem Surface mit Windows 10 wie auf einem normalen Laptop. Nun, das ist nicht ganz richtig. Es kann weit mehr als ein normales Laptop, hat aber auch einen Nachteil, siehe hier: Mit dem stufenlos verstellbaren Klappständer funktioniert das Surface auch auf dem Schoss, aber ein Laptop ist immer noch stabiler. Umgekehrt wird das Surface auf den Beinen nie heiss, da die gesamte Technik im Tablet steckt. bild: businessetc «Kein anderes Notebook mit vergleichbar schneller Hardware kommt in einem so schlanken Gewand daher.» Dockt man die Cover-Tastatur ab, wechselt Windows 10 in den neuen, stark verbesserten Tablet-Modus. Als Tablet benutzt, bläst Windows das Startmenü auf Vollbild auf und schaltet den Desktop aus.

Im Gegensatz zu Windows 8.1 überzeugt Windows 10 auch bei reinem Touchbetrieb. Als besonders nützlich erweist sich der mitgelieferte Stift, der immer dann zum Zug kommt, wenn etwas mehr Präzision gefragt ist, etwa beim Markieren von Text. Das Touchdisplay ist primär für Windows-Apps aus dem Windows Store ausgelegt, aber auch Desktop-Programme können im Tablet-Modus ausgeführt werden. Ein Problem bleibt: Als Tablet ist das Surface eigentlich zu gross, ausserdem haben iPad und Android-Tablets die weit grössere App-Auswahl. Wer ein klassisches Tablet sucht, wird mit einem Android-Gerät oder dem iPad vermutlich glücklicher. Nicht falsch verstehen: Am 12,3 Zoll grossen Windows-Tablet gibt es technisch kaum etwas zu bemängeln. Verarbeitungsqualität, Display, Anschlüsse: Alles tipptopp. Für die Grösse ist es auch sehr leicht. Wer mit dem Surface vor allem (mobil) arbeiten möchte und es nur zuhause auf dem Sofa als Tablet nutzt, kann bedenkenlos zugreifen. Persönlich nutze ich das Surface aber als kleinen, leichten und zudem schnellen Macbook-Ersatz – und eben nicht als Tablet. Bei meinem Testgerät gab es wegen eines Treiberproblems ab und zu ein kurzes Displayflackern, das mit einem Software-Update behoben werden kann.

Das Surface kann auch als grosses Windows-Tablet genutzt werden. Für viele dürften aber Android-Tablets und das iPad intuitiver zu bedienen sein. Es kommt ganz drauf an, wofür man das Surface primär braucht: Ja, es kann Notebook und Tablet ersetzen, wenn man einen äusserst leichten, schnellen und vielseitigen Laptop-Ersatz möchte und das Gerät nur gelegentlich als Tablet braucht.«Wenn ein Gerät den Spagat zwischen Tablet und Notebook schafft und beide Geräte in einem verbinden kann, ist es das Surface Pro 4». Das Surface Pro 4 mit Windows 10 ist dem iPad (Pro) oder Android-Tablets als Arbeitsgerät meilenweit überlegen. Es besitzt alle wichtigen Anschlüsse eines Laptops und führt nebst den im Funktionsumfang reduzierten Apps auch vollwertige Programme aus.

Ein Beispiel: Office von Microsoft oder Bildbearbeitungsprogramme von Adobe laufen als App auf dem Surface Pro, iPad und Android-Tablets, sie bieten aber nicht alle Funktionen, die professionelle Anwender brauchen. Da auf dem Surface Pro mit Windows 10 ein Desktop-Betriebssystem läuft, nutzen Bürolisten, Grafiker, Architekten, Wissenschaftler oder Ingenieure die gewohnten Programme, die sie seit Jahren von ihrem Desktop-PC oder Laptop her kennen: Photoshop, Buchhaltungs- und Steuersoftware, CAD-Programme etc. Die Anschlüsse von oben nach unten: Lautsprecher, Mini Display Port (Anschluss für Monitor), USB 3.0 Port, Ladeanschluss, Einschub für microSD-Speicherkarte. Die Anschlüsse von oben nach unten: Kopfhörerbuchse, Magnetische Halterung für den Stift. Der Klappständer auf der Rückseite lässt sich beliebig verstellen. Aluminium hin, Glas her: Wen kann diese Rückseite aus Magnesium nicht verzücken? Hervorheben muss man die Haptik. Das Tablet sieht nicht nur chic aus, es ist auch gut verarbeitet und macht einen robusten Eindruck. Das Surface wird von Generation zu Generation etwas leichter und dünner, am grundlegenden Design hat Microsoft seit dem ersten Surface aber nicht gerüttelt – zurecht.

Mit dem Stift, der dem Surface Pro 4 beiliegt, kann man in diversen Apps schreiben, zeichnen und malen. Das kann sinnvoll sein, um PDF-Dokumente oder Webseiten (im neuen Edge Browser) mit Handnotizen oder Skizzen zu versehen und mit anderen zu teilen. Der Stift ist aus Metall, liegt gut in der Hand und arbeitet präzise. Professionelle Anwender können das Schreibgefühl mit auswechselbaren Stiftspitzen weiter personalisieren. Mit der Rückseite des Stifts lassen sich Striche intuitiv ausradieren, per Klick auf den Druckknopf öffnet sich die Notizen-App und ein Doppelklick erstellt einen Screenshot. Wichtig für Grafiker, die exakt arbeiten müssen: Bewegt man den Stift über dem Display, zeigt ein Cursor, wo er aufsetzen wird.Persönlich habe ich mich dabei ertappt, dass ich den Stift immer mal wieder als alternative Eingabemethode zum Touchpad oder den Fingern nutze. Dass man den Stift magnetisch an der Seite des Surface anheften kann, rundet den positiven Eindruck ab.

Die Cover-Tastatur lässt sich dank Magneten rasch an- und abheften. Microsoft hat sie mit jeder neuen Generation verbessert. Die neuste Version ist leicht, dünn und das Schreiben fühlt sich von Anfang an genauso komfortabel an wie bei einem Laptop.Das Surface Pro 4 macht meiner Meinung nach nur mit der Cover-Tastatur Sinn. Auf den ersten Blick ist es daher störend, dass man sie für 155 Franken als Zubehör kaufen muss. Dies kann dem Nutzer künftig aber auch zum Vorteil gereichen. Wer später ein neues Surface kauft, kann die einmal gekaufte Tastatur wiederverwenden. Umgekehrt kann es für Nutzer eines älteren Surface Sinn machen kann, sich die neue Tastatur als Zubehör zu kaufen. Sie ist um Welten besser als die bisherigen und das liegt nicht zuletzt am neuen Touchpad.

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