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    Trotzdem: Die Ansätze sind spannend und ich vermute vor allem in Arcade-Spielhallen einen sinnvollen, spannenden Einsatz. Daheim dagegen? Für einige wenige Spieler mag dies reizvoll sein, gegenwärtig jedoch nicht für den Mainstream.Das Technikjahr beginnt wie immer mit der Consumer Electronics Show (CES). Jahr für Jahr trifft sich, was Rang und Namen hat, Anfang Januar auf einer gigantischen Messe in Las Vegas und gibt einen Ausblick darauf, womit im neuen Jahr zu rechnen ist.In diesem Jahr ging der Trend unverkennbar weg von Tablets und Laptops. Die gab es zwar auch wieder in Hülle und Fülle, aber die Branche hat das Kapitel langsam abgehakt. Tablets, Smartphones und Laptops sind jetzt Alltag. Es müssen neue Trendthemen her. Und das waren in diesem Jahr eindeutig smarte Systeme, Connected Cars, Fitness Gadgets und Smartwatches sowie in der Entertainment-Landschaft Smart TVs, Curved OLED und UHD-Fernseher.Vor allem die Hülle und Fülle neuer Fitness-Gadgets, Smartwatches und immer häufiger auch beides in einem überrascht. Der Trendbegriff lautet Quantified Self, das Messen der eigenen Fitness-Werte und des Gesundheitszustands und natürlich deren Verbesserung. Der menschliche Körper wird zum Gadget. Als aktuelle Beispiele:

    Sonys SmartBand misst nicht nur, wie viel wir uns bewegen, sondern auch, wie gut wir schlafen. Es kann auch weitere Daten wie Körpertemperatur und Puls messen oder auch wie viel Musik wir am Tag hören. Das SmartBand soll der Begleiter in allen Lebenslagen werden. Ganz ähnlich das LG Lifeband touch, das alle möglichen Bewegungen trackt und dazu noch als Fernbedienung für Smartphones und Tablets funktionieren kann. Das Jaybird Reign macht noch weit mehr, als Aktivität und Schlaf zu messen. Es ermittelt an Hand dieser Werte, wie viel Bewegung überhaupt gut für uns ist und spricht hierfür eine Empfehlung aus. withings_auraNatürlich gab es auf der CES auch vernetze Haushaltsgeräte, intelligente Sensoren oder beides zu sehen. Der Trend geht weg vom stumpfen Display-Gerät, hin zum Smart Home. Als Beispiele:Withings Aura: Die moderne Nachttischlampe leuchtet nicht nur, sondern misst auch die Schlafqualität und dient als Schlafphasenwecker, weckt also, wann es für uns angeblich am besten ist. Dazu muss man kein Gerät am Körper tragen. Das Gerät registriert die Schlafphasen vom Nachttisch aus. Etwas gruselig: Sen.se Mother übernimmt die Kontrollfunktion einer modernen Mutter, achtet darauf, dass die Familie genug isst und trinkt und sich außerdem rechtzeitig die Zähne putzt. Keecker ist alles andere als billig, will aber dafür der schlaue Roboter für alle Lebenslagen sein, fast so eine Art R2D2 im echten Leben. Er fährt in der Wohnung herum, guckt, ob die Kinder schlafen und schickt den Eltern einen Fotobeweis aufs Smartphone. Er fungiert aber auch als Boombox, Spielkonsole und Projektor. Kostenpunkt für diese Vielseitigkeit allerdings auch: rund 5.000 US-Dollar.

    Lange Jahre machten die Automobilkonzerne einen erstaunlich großen Bogen um das Internet. Dieses Pendel schlägt nun zurück, und nun will keiner mehr beim Trendthema Connected Car fehlen.Google hat die Open Automotive Alliance (OAA) gegründet, die Android in Bordkonsolen oder in Form angepasster mobiler Oberflächen auf Tablets und Smartphones ins Auto bringen will. Damit konkurrieren die Kalifornier natürlich mit Apples schon etwas weiter fortgeschrittenen Initiative iOS in the Car. Audi etwa bringt den Touchscreen ins Armaturenbrett und macht das ganze Auto zur mobilen Entertainment-Konsole. Daimler stellt eine Lösung vor, die einen Mercedes künftig direkt mit der Smartwatch Pebble verbindet. Einzelne Funktionen wie Wartungsalarme sollen sich in Zukunft auf Armbanduhren anzeigen lassen oder auch umgekehrt von der Uhr steuern lassen.

    Auch in unseren Wohnzimmern soll natürlich wieder einmal nichts so bleiben, wie es mal war. Das betrifft zum einen das Thema Smart TVs. Die Hersteller haben hier zahlreiche Initiativen vorgestellt:So bauen immer mehr Hersteller bei Smart-TV-Oberflächen künftig auf angepasste mobile Betriebssysteme, wie wir in einem Artikel in dieser Woche bereits analysiert haben: Android kommt auf Philips-Fernseher, WebOS auf LG-Geräte, Panasonic testet Firefox OS auf eigenen Smart TVs. Doch auch andere Anbieter von Smart-TV-Oberflächen wie Roku wollen nun eigene Fernseher herausbringen. Es geht in eine ähnliche Richtung wie bei PCs und Laptops: Es kommt weniger auf die Hardware und immer mehr auf das Betriebssystem an. Doch es geht auch eine Portion spartanischer: Nach dem Erfolg von Googles Smart-TV-Aufrüststick Chromecast wollen auch andere Hersteller hier mitspielen. Netgear etwa veröffentlichte die vielseitigere Alternative NeoMediacast und immer mehr Anbieter unterstützten den drahtlosen Video-Übertragungsstandard Miracast.

    Kaum ein Anbieter, der kein TV-Gerät mit Ultra HD vorstellte. Erste UHD-Geräte gibt es nun für unter 1.000 Euro. Daneben gab es UHDs in allen Formen und Farben. So vor allem immer mehr TVs mit UHD und Curved OLED. Die konkave Bauweise soll dabei helfen, dass dem Betrachter kein Detail mehr entgeht, weil das Auge zu jedem Bildpunkt den gleichen Abstand hat. Curved OLED und UHD gab es natürlich schon im vergangenen Jahr zu sehen, in dieser Masse aber erstmals auf der diesjährigen CES. 16:9 war gestern, Samsung und LG wollen das Heimkino-Erlebnis noch Lichtspielhaus-artiger machen und stellte auf der CES erste TV-Geräte mit dem Bildformat 21:9 vor. Umso ruhiger war es dafür um den ehemaligen Hype 3D. Immer mehr Hersteller nehmen von der Idee des dreidimensionalen Fernsehbildes wieder Abstand.

    Und was gab es dann noch an Smartphones, Tablets, Laptops und PCs zu sehen? Eigentlich wenig mehr als das, was wir schon kannten:Auch Toshiba hat jetzt ein eigenes Chromebook. Lenovo plant gleich eine Chromebook-Expansion für 2014. Microsoft sieht sich zunehmend Konkurrenz von Googles Cloud-System Chrome OS ausgesetzt. Und auch Android kommt auf immer mehr All-in-One-Tischcomputern, dank Bluestacks und Intel Dual OS auch parellel auf Windows-Rechner. Lenovo hat einen Laptop mit besonders leichten Carbon-Fasern vorgestellt, das ThinkPad X1 Carbon. Es gibt nun auch ein 7-Zoll-Padfone von Asus – das ist das System, in dem man ein Smartphone in ein Tablet einschieben kann. Schon jetzt ist umstritten, ob das Konzept in einem derart kleinen Tablet notwendig ist. Zumal Huawei ein neues 6,1-Zoll-Phablet vorgestellt hat, das endlich einmal genug Akku für mehrere Tage mitbringen soll. Sogar andere Smartphones sollen sich daran aufladen lassen. Und auch Sony hat etwas vorgestellt, was sich viele seit langem gewünscht haben: ein kompaktes Smartphone (4,3-Zoll-Bildschirm), das trotzdem einmal die gleichen starken inneren Werte eines Highend-Smmartphones mitbringt: Die Motorisierung des Xperia Z1 Compact ist fast identisch mit der von Sonys derzeitigem Flaggschiff Xperia Z1. Computer und Gegenstände werden künftig eins, wenn Mini-Platinen wie der Raspberry Pi oder – neu – Intels Edison weite Verbreitung finden. Der Edison, den wir in dieser Woche auch hier vorgestellt haben, hat die Maße einer SD-Karte, ist aber ein vollwertiger Computer mit WLAN und Bluetooth. Das sind nur die größten von vielen Trends auf der diesjährigen CES. Zu beobachten war auch, dass immer mehr Gadgets von kleinen Herstellern, oft Startups auf den Markt kommen, die ihr Glück auf Crowdfunding-Plattformen wie Kickstarter und Indiegogo versuchen. In diesem Jahr werden wir noch viele weitere interessante Neuigkeiten erleben, allen voran natürlich auf dem Mobile World Congress im Februar, der Cebit im März, den Hausmessen von Google und Apple im Frühling sowie natürlich der IFA im Herbst. Wir freuen uns auf zahlreiche neue Entwicklungen!

    Der chinesische Hersteller GPD tritt mit seinem GPD Pocket an, um speziell dem MacBook Air und Microsofts Surface Paroli zu bieten. Dabei handelt es sich um eine andere, aber nicht minder spannende Laptop-Variante. Dieser Rechner passt sogar in die Handtasche.GPD ist spezialisiert darauf, eigenwillige Handheld-Geräte zu entwickeln. Diese richten sich in erster Linie an Spieler, beispielsweise das GPD Q9 oder das erst kürzlich veröffentlichte GPD Win. Mit dem GPD Pocket visiert das noch junge Unternehmen den Business-Bereich an und vergleicht den eigenen Computer selbstbewusst mit dem MacBook Air von Apple und dem Surface 3 von Microsoft. Nüchtern betrachtet ist das gar nicht nötig, denn wir reden eher über eine neue Produkt-Kategorie.

    Der GPD Pocket verfügt über einen 7 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1920 x 1200 Pixeln. Geschützt ist dieser mit Corning Gorilla Glass 3. Im Inneren werkelt ein Intel Atom x7-Z8700 Prozessor, der auf 4GB RAM und 128GB Flash-Speicher zugreifen kann. Zusätzlich gibt’s eine vollwertige (QWERTY)-Tastatur mit TrackPoint-Button. Und der 7000 mAh starke Akku hält offiziellen Aussagen zufolge bis zu 12 Stunden. Der Clou: Das gesamte System, das natürlich auch einen HDMI-Ausgang, USB Type-C, USB Type-A, Bluetooth, Dualband-WIFI und Stereolautsprecher besitzt, wiegt nur 480 Gramm. Und zusammengeklappt ist das Magnesium-Gehäuse 18,5mm dick, 180mm lang und 106mm breit.Auf den Fotos ist es sicherlich gut zu erkennen: GPD Pocket ist extrem kompakt und kein Vergleich zu Netbooks mit 10 Zoll Displaygröße bzw. 2-1-Hybriden, bei denen Tablets „nur“ eine zusätzliche Tastatur erhalten. Wer möchte, kann auch zwischen Linux (64bit Ubuntu 16.04 LTS) oder Windows 10 wählen – beides möchte GPD anbieten.Auf der offiziellen Webseite geben sich die Verantwortlichen selbstbewusst und optimistisch. So soll die kleine Tastatur prima zu bedienen sein und qualitativ auch das Keyboard vom GPD Win übertrumpfen, das einige Käufer bemängelten.

  • Batterie Apple A1060 www.magasinbatterie.com

    On ne le dira jamais assez, le choix d'une console de jeu vidéo doit avant tout se faire en fonction de son catalogue de jeux (disponibles et à venir). Mais les questions de l'équipement nécessaire pour en profiter et du budget à lui consacrer entrent bien sûr dans l'équation. Puisque les consoles de jeu font aussi désormais office de lecteur multimédia, mieux vaut ne pas négliger les fonctions qu'elles proposent en sus du jeu vidéo, notamment lorsqu'il s'agit de les utiliser pour visionner des films. Alors, parmi les consoles disponibles actuellement, laquelle est faite pour vous ou fera le plus plaisir pour offrir à Noël ? La PS4 reste la console la plus vendue du moment et sa nouvelle déclinaison Slim, plus compacte, silencieuse et économe, voit son prix de vente baisser de 100 € (299 €). Riche d'un vaste catalogue de jeu, la Slim est très légèrement plus puissante que sa concurrente Xbox One S, mais doit se contenter d'un lecteur Blu-ray classique, compatible Full HD uniquement. Il s'agit d'une valeur sûre pour qui possède un téléviseur Full HD et ne souhaite pas dépenser plus. Dans le cas contraire, avec un budget supérieur de 100 €, la PlayStation 4 Pro est mieux armée pour l'avenir et offre une compatibilité Ultra HD qui intéressera les possesseurs de TV affichant cette définition — de plus en plus répandus.

    En effet, la PS4 Pro, déclinaison plus musclée de la PS4, s'appuie sur une puissance graphique brute doublée pour viser la définition Ultra HD dans les jeux. Dans la pratique, ce n'est toutefois pas si simple, puisque l'Ultra HD correspond à 4 fois la définition Full HD. La console propose alors une mise à l'échelle soignée et une amélioration des graphismes plutôt qu'un rendu directement en Ultra HD, ou bien reste en définition Full HD plus classique afin d'utiliser la puissance supplémentaire pour augmenter la fréquence d'affichage — certains jeux proposent ainsi de choisir entre fluidité améliorée et très haute définition. Nous ne vous conseillons pas spécialement de passer à la PS4 Pro si vous possédez déjà une PS4 classique, mais nous la recommandons plus volontiers à ceux qui n'ont pas encore de PS4 et peuvent se permettre de dépenser un peu plus, puisque le choix de la PS4 Pro paraît plus serein pour l'avenir. Plusieurs jeux en développement exploiteront en effet ses capacités — même si Sony garantit que tous les jeux continueront à fonctionner sur les PS4 classiques — et il sera sans doute plus confortable de jouer sur PS4 Pro avec des titres exigeants sur le plan graphique. Attention cependant, malgré une compatibilité Ultra HD, la PS4 Pro n'est pas équipée d'un lecteur Blu-ray compatible avec ce format et les amateurs de films et séries devront se contenter du streaming (Netflix...) pour profiter de l'Ultra HD. Parmi les consoles de salon, seule la Xbox One S possède un tel lecteur BD UHD.

    Avec son look super baroudeur, la Soundcore Sport XL annonce la couleur dès le début. Arborant les mêmes codes esthétiques que les enceintes Braven, elle en respecte également l'esprit. Pour commencer, la nomade est certifiée IP67, c'est-à-dire qu'elle est entièrement protégée contre les poussières et l'immersion temporaire (jusqu'à 30 minutes à 1 m sous la surface). Côté connectique, on retrouve les classiques connexions analogiques et Bluetooth, mais aussi un port USB permettant d'y recharger son smartphone. L'autonomie, annoncée à 15 heures, a été mesurée par nos soins à 7 heures seulement... mais à volume maximal. Sachant que la perte d'énergie en fonction du volume n'est pas linéaire, il se peut tout à fait qu'elle tienne plus de 15 heures à volume d'écoute moyen. Pour ce qui est des accessoires, point d'étui ni de câble jack : sont uniquement fournis un câble USB et une dragonne. La Soundcore Sport XL est puissante et jouit d'un taux de distorsion harmonique étonnamment faible pour une enceinte nomade : on peut donc sonoriser "proprement" des pièces de volume moyen sans aucun problème. Le rendu sonore enfin est assez directif et pauvre en basses, mais équilibré à partir de 150 Hz. Le Microsoft Surface Book nous avait largement séduit il y a quelques mois, essentiellement grâce à son écran 13,5 pouces (≈34,3 cm) d'excellente qualité, un design haut de gamme, un clavier extrêmement confortable à utiliser et une très bonne autonomie, garantissant une journée d'utilisation. Le produit est actuellement en promotion chez de nombreux marchands, mais l'offre la plus intéressante semble être celle de Darty ou celle de Boulanger, qui le proposent à 1 319 € (l'offre chez Amazon est actuellement en rupture de stock). Il s'agit ici de la version "entrée de gamme" du notebook, qui se dote tout de même d'une belle configuration : processeur Intel Core i5-6300U, 8 Go de mémoire vive et 128 Go de SSD pour le stockage. Rappelons que le Surface Book a la particularité de se doter d'un écran tactile (protégé par du Gorilla Glass 4) détachable, et peut donc se transformer en tablette sous Windows 10. La connectique se compose de 2 ports USB 3, 1 mini DisplayPort, une entrée/sortie jack ainsi qu'un lecteur de carte SD.

    Malgré son format 13,5 pouces en 3:2, le produit reste facilement transportable, avec un poids de 1,5 kg. Bref, c'est une notebook de qualité, sans doute l'un des meilleurs dans sa catégorie. Le HP Spectre X2 n'est peut-être pas le meilleur deux-en-un du marché, mais il se dote tout de même de solides arguments : un écran de 12 pouces de très bonne qualité, un design et une finition impeccable, ainsi qu'un clavier fourni en série et très confortable à utiliser. Autant d'arguments très importants pour un produit de type "2 en 1 façon Surface Pro". Cette configuration proposée par Webdistrib est de plus assez haut de gamme, puisqu'elle profite d'un processeur "fanless" (sans ventilateur, qui n'émet donc aucun bruit) Intel Core m7-6Y75, soit la version la plus puissante des CPU Core m sur la génération Skylake, de 2 Go de mémoire vive en DDR3L, ainsi que d'un SSD de 256 Go. La connectique reste assez réduite, avec seulement deux ports USB Type-C, mais le produit est heureusement vendu avec un adaptateur USB C vers USB 3. Un lecteur de carte microSD est par ailleurs intégré. Il s'agit donc d'un outil de travail et de production très nomade, facilement transportable et bien conçu. Le rapport qualité/prix, dans la cadre de cette promotion, est vraiment très bon. Des coups de cœur de la rédaction aux appareils experts, en passant par les meilleurs rapports performance/prix de l'année et les appareils 1er prix... Découvrez le grand guide d'achat de Noël des Numériques. Au menu, plus de 350 produits sélectionnés par nos experts, dans une soixantaine de catégories.

    Le traditionnel guide d'achat de Noël des Numériques est sorti ! Pour vous, la rédaction a opéré une large sélection d'appareils testés en labo ces derniers mois. Retrouvez-y tous ses coups de cœur, mais aussi la crème des appareils experts, les meilleurs rapports qualité/prix, et les appareils à petits prix. Vous n'avez plus qu'à vous laisser conseiller par nos guides d'achat de smartphones, tablettes, TV, enceintes portables, casques hi-fi, casques Bluetooth, liseuses, drones, casques de réalité virtuelle, machine à café, appareils photo, consoles de jeu, etc. Vous êtes ici au bon endroit pour faire le meilleur choix ! Si vous êtes la recherche d'un notebook au format 15 pouces bien construit et doté d'une belle configuration, penchez vous sur cet Aspire VN7. Jugez plutôt : dalle IPS de 15,6 pouces en Full HD (1 920 x 1 080 px), processeur Intel Core i5-6300HQ, 8 Go de mémoire vive, SSD de 512 Go et carte graphique Nvidia GeForce GTX 960M. Une fiche technique solide et qui permet à la machine d'assurer dans de nombreuses tâches et même dans les jeux. La 960M, bien que vieillissante, est une carte graphique qui permet de faire tourner une majorité de titres récents dans la définition native de la dalle, à un niveau de détails calé sur "moyen".

    Bref, si vous n'êtes pas spécialement un gros joueur, mais que vous aimez faire une petite partie de temps à autre, ce sera tout à fait suffisant. Notons enfin la présence de trois ports USB 3, un port USB 3.1, une sortie HDMI, un lecteur de carte SD, ainsi qu'un port RJ45. Un laptop des plus complets, donc, qui peut faire office d'outil de travail principal, mais se transporte également très bien, grâce à son poids de 2,4 kg. La rentrée est là, ou elle approche à grands pas. La question d'investir dans un nouvel ordinateur pour équiper la famille ou le futur étudiant va se poser dans un grand nombre de foyers. Conçus pour vous aider dans le choix d'une nouvelle machine, nos guides d'achats vous aident à choisir, en fonction de vos besoins. Si vous êtes à la recherche d'une machine un peu plus sédentaire que nomade, rendez-vous sur notre guide d'achat des meilleurs ordinateurs "transportables". Vous y trouverez un ensemble de machines d'au minimum 15" (ou 38 cm) qui seront beaucoup plus à leur aise sur un bureau que dans un sac. Que ce soit pour des tâches basiques, du multimédia avancé, de la production lourde ou du jeu vidéo, nous y avons sélectionné les meilleures machines que nous avons testées ces derniers mois. Si vous cherchez une machine beaucoup plus mobile et autonome, nous vous invitons alors à consulter notre guide d'achat des meilleurs ordinateurs ultraportables. De 200 à 1 300 €, ils répondent tous à un besoin spécifique d'ultra-mobilité, de la petite machine hybride de 10" (ou 25 cm) que l'on peut transporter partout au 13" (33 cm) extrêmement endurant et véloce. Une sélection qui pourra notamment servir à tous les étudiants à la recherche de la machine parfaite pour aller en cours. Nous n'avons pas testé le premier Soundlink, mais son successeur ayant dégoté 4 étoiles chez nous, il pouvait être intéressant d'aller se balader du côté des tests de nos confrères. Cnet par exemple octroie à l'aîné le même nombre d'étoiles, louant la finition et le confort apporté par ce supra-aural — contrairement à la seconde génération, circum-aurale.

    L'écouteur droit embarque les commandes de navigation musicale, le réglage du niveau et la gestion des appels, le Soundlink étant équipé d'un kit mains-libres vraisemblablement plutôt performant. Les oreillettes pivotent afin de se ranger plus aisément dans la housse fournie et de mieux s'adapter à la morphologie de son utilisateur. Les coussinets, tout comme l'arceau, sont généreusement rembourrés, n'occasionnant aucune gêne même après plusieurs heures d'écoute. L'autonomie elle aussi est plutôt bonne, excédant de plusieurs heures les 15 promises par le fabricant du Massachusetts.Côté audio, précisons que le Soundlink est fait pour être écouté en Bluetooth, pas en filaire. Dans le premier cas, le rendu, quoiqu'assez basseux, reste intelligible et plutôt clair. Dans le second en revanche, le son manque d'air et devient sourd, voire opaque. Notre ordinateur est quasiment devenu une extension de nous-mêmes. Il nous permet de communiquer avec le monde, de stocker des détails de notre vie, de notre travail, mais tout cela dans un environnement de plus en plus exposé ; on dénombrait en 2014 plus de 177 300 cyberattaques mondiales quotidiennes. Voici donc des conseils pour vous prémunir et sécuriser votre machine.

    La première brique pour la sécurité de votre ordinateur est l'installation d'un programme antivirus. Ces derniers sont très souvent intégrés d'office dans votre machine lors de l'achat, généralement dans une version bridée à un mois d'essai. Antivirus logo 3 Il n'est pas question ici de vous conseiller plus un logiciel qu'un autre puisque nous ne les testons pas. Néanmoins pour vous aider dans votre choix, nous vous conseillons de consulter AV test. Ce site spécialisé dans l'évaluation de ce type de logiciels dresse un classement gratuit de meilleures solutions. Ainsi, nous retrouvons dans son dernier classement Ahnlab, Avast et la solution gratuite AVG Anti Virus Free Edition.Si vous désirez une solution gratuite, Windows intègre un logiciel (Windows Defender) très efficace qui est par exemple utilisé par beaucoup de nos rédacteurs.Dans tous les cas, le fonctionnement reste le même : détecter et détruire les virus de votre ordinateur et prendre des mesures (mise en quarantaine...) pour les empêcher de nuire. La différence entre les logiciels tient dans le nombre de services supplémentaires (gestion des mots de passe, des comptes utilisateurs...) et dans la quantité de ressources ponctionnées à la machine. Il est très important de mettre très régulièrement à jour la base de données antivirale afin que ces logiciels restent efficaces.

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    Das richtige Netzteil liefert dem Smartphone wesentlich mehr Energie. Quick Charge muss natürlich auch das Smartphone unterstützen (Tabelle: Peter Giesecke)Ein Freund fragte mich kürzlich, ob ein Smartphone an der Steckdose oder am Laptop schneller laden würde. Der Standard USB-BC 1.2 für Netzstecker (Battery Charger, BC) legt einen Ladestrom von 1,5 Ampere fest, was maximal 7,5 Watt entspricht. Das ist einiges an Energie mehr als ein Laptop bereitstellt. Dennoch kann es passieren, dass ein Smartphone am USB-3.0-Port des Rechners schneller lädt als mit einem Uralt-Netzteil, das kurz vor dem Kabelbruch steht. Doch generell lässt sich sagen, dass das Netzteil die bessere Wahl ist.Smartphone schützt vor Überladung Dass auch Ladegerät nicht gleich Ladegerät ist, wissen diejenigen, die ihr iPhone schon mal an das Netzteil für das iPad angeschlossen haben. In der Regel geht dies schneller. Das hängt damit zusammen, dass Tablets mehr Energie benötigen. Über den Daumen gepeilt lässt sich sagen, dass sich ein Smartphone mit 1 Ampere in akzeptabler Zeit laden lässt, ein Tablet mit 2 Ampere. Einem Smartphone liegt deshalb selten das leistungsfähigste Ladegerät bei. Das muss dann extra gekauft werden. Bis zu 2,4 Ampere (12 Watt) liefern einige Netzteile. So abeiten auch die diversen Schnellladetechniken. Im Prinzip wird einfach nur die Stromstärke erhöht. Aber nur soweit, wie es beide Seiten zulassen.

    Dabei kommt dem Smartphone die entscheidende Rolle zu. Wortwörtlich sogar. Die Elektronik im Smartphone passt darauf auf, dass nicht zu viel Strom fließt. Ihr müsst also nicht fürchten, dass euer Gerät Schaden nimmt, wenn ihr ein unbekanntes Netzteil anschließt. Die Ladeelektronik schützt vor Überladung, Kurzschluss und Überhitzung. Dazu gehört auch, dass die Elektronen nicht mit aller Kraft in den Akku gepumpt werden, bis 100 Prozent erreicht sind.Bei Lithium-Ionen-Akkus, die sich in vielen aktuellen Smartphones finden, wird recht zügig auf einen Akkustand von 80 Prozent geladen, danach nimmt die Ladespannung kontinuierlich ab, bis sie bei 100 Prozent schließlich ganz gekappt wird. Aus diesem Grund könnt ihr das Smartphone auch über Nacht am Kabel lassen – wobei es besser wäre, den Akku zwischen 30 und 80 Prozent pendeln zu lassen. Aber das ist ein anderes Thema.Wenn ihr es genau wissen wollt, wieviel Ampere bzw. Energie euer Ladegerät liefert, müsst ihr es euch nur genauer anschauen. Irgendwo auf dem schwarzen Klotz sollten die Werte aufgeprägt sein – praktischerweise ebenfalls in Schwarz. Bei einem No-Name-Produkt würde ich mich auf die dort verzeichneten Leistungsangaben aber nicht verlassen. Eine schlechte Verarbeitung schon kann zu höheren Widerständen führen und damit zu einem geringeren Ladestrom. Das können schlechte Kontakte sein, aber auch der Einsatz von minderwertigem Kupfer. Unterschiedliche Kabel leiten also auch unterschiedliche Stromstärken. Ihr solltet euch lieber hochwertige Kabel anschaffen sowie beim Transport vorsichtig sein. Und: Kurze Kabel sind besser als lange, denn der Widerstand erhöht sich auch mit der Länge.

    Doch was ist, wenn diese Erklärungen nicht weiterhelfen? Wenn zum Beispiel dasselbe Smartphone am selben Ladegerät immer wieder unterschiedlich lange braucht, bis der Akku voll ist? Das würde auf einen Wackelkontakt hindeuten. Mal fließt der Strom, mal nicht. Das kann durch einen Defekt am Stecker oder an der Buchse passieren. Einen USB-Port am Smartphone zu reparieren, ist nicht so einfach. Einige Euronics-Fachhändler tauschen defekte Displays aus. Dort könnt ihr anfragen, ob auch defekte Buchsen repariert werden. Beim Stecker ist dies einfacher. Ihr müsst einfach nur ein neues USB-Kabel kaufen. Falls sich allerdings nur Schmutz in der Buchse angesammelt hat, könnt ihr selbst die Kontakte mit einem Zahnstocher vorsichtig reinigen, bis sie wieder blitzeblank sind. Alternativ auch mit Druckluftspray.Ohne eine intelligente Ladeelektronik lädt aber kein Smartphone. Darauf müsst ihr bereits beim Kauf achten. Die Hersteller setzen unterschiedliche Schnellladetechniken ein – meistens Quick Charge von Qualcomm. Hier steckt die Intelligenz im Snapdragon-Prozessor. Dabei wird nicht nur der Ladestrom erhöht, sondern auch die Spannung. Quick Charge 3.0 kommt so auf eine maximale Ladeleistung von 92 Watt. Damit soll dann aber eher ein Laptop geladen werden als ein Smartphone, denn zu schnelles Laden bekommt dem Akku auch nicht. Daneben gibt es auch noch andere Schnellladetechniken wie VOOC von Oppo. OnePlus nennt diese Technik Dash Charge.

    Eine SIM-Karte im Laptop bringt diesen überall online. Dabei muss ein Gerät mit WWAN-Zugang nicht teuer sein, genauso wenig der Mobilfunktarif. Eine Einstiegshilfe.Mein Smartphone ist permanent online, mein Laptop aber nicht. Warum eigentlich? Zuhause geht mein Klapprechner per WLAN ins Netz, bei Freunden ebenfalls. Doch unterwegs bin ich erst einmal offline. Im Park unter einem Baum müsste ich einen klobigen Surfstick anstecken oder mein Smartphone zu einem Hotspot machen. Mein Mobiltelefon dagegen schaltet automatisch auf LTE um, wenn ich das Haus verlasse. Ein Laptop mit eingebautem Internetzugang per Mobilfunk kann das prinzipiell auch. In den Specs taucht dann manchmal das Kürzel WWAN auf, das für Wireless Wide Area Network steht. Gemeint ist aber ein Mobilfunkzugang per LTE und HSPA.Wie kommen nun die Mobilfunk-Daten in den Laptop? Einen neuen kaufen oder das Modul einfach nachrüsten? Mit günstigen Geräten klappt in der Regel beides nicht. Doch bei leichten und leistungsfähigen Ultrabooks gibt es manchmal auch eine Variante mit WWAN zu kaufen, also mit einem LTE-Zugang. Einige Modelle sind auch WWAN-ready. Dann lassen sich beim Kauf 100-150 Euro sparen, ohne die Möglichkeit zu verlieren, ein LTE-Modem später nachzurüsten. Diese drei Hardware-Voraussetzungen müssen vorhanden sein:

    Beim Nachrüsten muss der Laptop dann geöffnet und das Modem eingesetzt werden. Anleitungen liegen meist bei oder sind im Internet zu finden. Vor Jahren habe ich dies einmal bei einem Lenovo Thinkpad T410 gemacht. Vorsichtig aufschrauben, das Modem an der richtigen Stelle einsetzen und mit dem Mainboard verbinden. Schließlich muss noch die Antenne angeschlossen werden, die sich im Displaydeckel befindet.Es gibt auch Bastler, die dort selbst eine Antenne verlegen oder diese nach außen führen. Mir persönlich wäre das allerdings ein Schritt zu wagemutig, da Ultrabooks einerseits sehr kompakt sind, was nicht viel Spielraum lässt, anderseits aber auch zu teuer, um mir einen Fehler leisten zu können. Sofern die Antennen schon vorinstalliert sind und auch ein SIM-Karten-Slot vorhanden ist, nennen sich die Geräte WWAN-ready.Der LTE-Empfang eines Laptops ist in der Regel gut, da die Antennen mehr Platz haben als in einem Smartphone und auch nicht von einer Hand abgeschirmt werden. Dennoch sollte niemand superschnelle Downloads erwarten. Die WWAN-Module für den Laptop werden nicht in so kurzen Zyklen entwickelt wie für das Smartphone. Dort finde sich immer Spitzentechnik – zumindest in den Spitzenmodellen. Insbesondere wenn ihr euch einen Nachrüstsatz besorgt, könnte die Technik durchaus schon etwas älter sein. Einen GPS-Empfänger bringt das LTE-Modem meist auch mit. Ihr könnt dann euren Laptop unter freiem Himmel auch zur Standortbestimmung nutzen.

    Das WWAN-Modul im Laptop benötigt natürlich zusätzliche Energie und wirkt sich deshalb negativ auf die Akkulaufzeit aus. Falls ihr per LTE ins Internet geht, könnt ihr allerdings das WLAN-Modul ausschalten. Da ihr dann das Smartphone nicht als Hotspot nutzt, gewinnt ihr dort Akkulaufzeit, die auf lange Sicht wahrscheinlich sogar wertvoller ist. Welches Mobilfunk-Modul zu eurem Laptop passt, müsst ihr im Internet recherchieren. Auch beim Neukauf eines entsprechenden Gerätes solltet ihr beim Fachhändler nach Alternativen fragen oder diese auf der Website des Herstellers selbst recherchieren. Oft stehen mehrere Modelle zur Auswahl.Auf der Suche nach Laptops mit eigenem Internetzugang per Mobilfunk müsst ihr auf die richtigen Begriffe achten: Lenovo verwendet die Ausdrücke WWAN und WWAN-ready, andere Hersteller aber nicht. Im Onlineshop von Euronics findet ihr diese Modelle beispielsweise, indem ihr nach „Notebook LTE“ sucht. Aktuell im September 2017 werden fünf Geräte angeboten:

    Bei den beiden Samsunggeräten handelt es sich eigentlich nicht um Laptops, sondern um hochwertige Tablets mit Tastaturdock. Dass diese mit eigenem Internetzugang ausgestattet sind, verwundert also nicht. Das Lenovo Miix 320 ist mit einem Preis von unter 400 Euro recht günstig, das Lenovo Miix 510 bietet dagegen für unter 800 Euro eine bessere Ausstattung. Auch den von mir kürzlich getesteten Lenovo Thinkpad X1 Carbon (2017) gibt es als WWAN-Version sowie WWAN-ready.Ebenfalls im Blick behalten solltet ihr die Kosten für den Mobilfunktarif. Über eine zweite SIM-Karte zum bestehenden Vertrag kann der Laptop das Datenvolumen des Smartphones mitbenutzen. Doch das birgt die Gefahr, dass dieses schnell verbraucht ist und ihr nachzahlen müsst. Einen Aufpreis für die zweite SIM-Karte gibt es meist auch. Eine Alternative wäre ein reiner Datentarif für den Laptop. Wenn ihr diesen nur sporadisch nutzt, auf Reisen eben, solltet ihr am besten die Prepaidvariante wählen. Denn dann könnt ihr auch mal ein paar Wochen aussetzen.

    Um Daten und damit auch Geld zu sparen, solltet ihr die Kommunikation von Betriebssystem und Apps, die im Hintergrund laufen, stumm stellen, wenn ihr über das Mobilfunknetz online geht. Dafür klickt ihr unter Windows 10 in den Einstellungen auf Netzwerk und Internet und dort in der linken Spalte den Unterpunkt Mobilfunk an. Nach einem weiteren Klick auf das genutzte Netz könnt ihr dieses Als getaktete Verbindung festlegen. Das reduziert den Datenverbrauch. Übrigens solltet ihr dies auch machen, wenn ihr euch doch entscheiden solltet, das Smartphone als Hotspot einzusetzen. Dann nur im Unterpunkt WLAN.Der Start von Windows 10 und der Erfolg der Surface-Produktreihe haben Microsoft offenbar beflügelt. In New York führte der IT-Gigant eine komplette neue Hardware-Generation vor und präsentierte sich dabei in Aufbruchstimmung.Als besondere Überraschung gab es am Schluss der Präsentation Microsofts ersten eigenen Laptop zu sehen. Das Surface Book erinnert von der Bausweise und Leistungsfähigkeit her an eine Mischung aus Lenovos Yoga Pro 3 und dem Apple MacBook Pro. Zusätzlich allerdings lässt sich der Touchscreen entkoppeln und dann mit oder ohne Eingabestift als Tablet benutzen. Das Display hat eine Diagonale von 13,5 Zoll bei 267ppi. Das Gerät verwendet die 6. Generation Intel Prozessoren und einen Nvidia-GeForce-Grafikchip, der Akku soll 12 Stunden durchhalten. Laut Microsoft ist das Surface Book doppelt so schnell wie ein Apple MacBook Pro – man verriet allerdings nicht, welche Version des MacBook Pro.