Blogs Lalibre.be
Lalibre.be | Créer un Blog | Avertir le modérateur

Akku Fujitsu Stylistic ST5030D www.akkus-laptop.com

In puncto Stromverbrauch sollte man aber auch noch einen weiteren Faktor im Auge behalten: Den Akku. Denn dieser zieht natürlich bei jedem Ladevorgang Strom aus der Steckdose. Hält er mit einer Ladung lange durch, muss das Mobilteil entsprechend seltener zum Auftanken in die Basis oder die Ladeschale.Hinzu kommt, dass Akkus Verschleißteile sind, die mit den Jahren immer schneller schlapp machen und entsprechend häufig geladen werden müssen. Dabei ist die Anzahl der Ladezyklen wiederum entscheidend für die Lebensdauer: Je seltener ein Akku aufgeladen wird, desto länger hält er.Aus diesem Grund sollten Sie das Mobilteil nach Möglichkeit nicht jede Nacht laden, sondern erst dann, wenn der Ladestand merklich gesunken ist. Achten Sie außerdem schon beim Kauf darauf, dass das gewählte Gerät eine möglichst lange Standby-Zeit hat. Welche Geräte hier besonders gut abschneiden, verrät Ihnen die Bestenliste in jeder connect-Ausgabe.

Beim Eco-Mode wird die Sendeleistung der Basis praktisch auf null heruntergefahren, wenn das Mobilteil zum Laden in der Station liegt. Der notwendige Synchronisationskontakt bleibt dadurch gewährleistet, dass sich das Mobilteil sehr nah an der Antenne der Basisstation befindet.Nachteil des Systems: Es funktioniert nur, wenn nur ein einziges Mobilteil eingebucht ist. Sind dagegen - etwa im Familienhaushalt - mehrere Geräte mit der Basis verbandelt, kann die Sendeleistung nicht reduziert werden, da andernfalls die weiter entfernt liegenden Geräte nicht mehr synchronisiert werden könnten. Weiterer Minuspunkt: Wenn das Mobilteil im Standbybetrieb nicht in der Basis steckt, funkt diese munter weiter - das macht auch die Nutzung einer getrennten Ladeschale unmöglich.Ein anderes Verfahren setzt auf die dauerhafte Reduzierung der Sendeleistung, die vom Kunden selbst im Menü eingestellt werden kann. Das funktioniert immer, auch bei mehreren eingebuchten Mobilteilen und sowohl im Standby- als auch im Sprachbetrieb.

Der Nachteil ist hier die sinkende Reichweite des Schnurlostelefons. Wer allerdings nicht gleich mehrere Etagen im Haus überbrücken muss, wird kaum Einbußen feststellen.Die Mobilteile einiger Hersteller senken beim Telefonieren automatisch die Sendeleistung, wenn sie sich in der Nähe der Basisstation befinden. Dadurch wird nicht nur die Belastung mit elek tromagnetischer Strahlung reduziert, sondern gleichzeitig auch die Standby-Zeit des Mobilteils verlängert.Bei einigen Modellen reagiert auch die Basis während des Gesprächs auf die Entfernung des Mobilteils und fährt ihre Sendeleistung bei ausreichender Nähe entsprechend herunter.Beim neuen Voll-Eco-Mode (bei Siemens: Eco-Modus+) wird der Funkteil der Basis vollständig abgeschaltet, wenn nicht telefoniert wird - unabhängig davon, wie viele Mobilteile eingebucht sind und ob diese gerade geladen werden oder nicht.Der Hintergrund: DECT funkt über diverse Funkkanäle, die wiederum in Zeitschlitze unterteilt sind. Bislang musste die Basisstation daher dauernd ein Extra-Signal senden, um das Mobilteil über freie Kanäle und Zeitschlitze zu informieren.Andernfalls hätte das Mobilteil sehr zeitaufwendig sämtliche Kanäle und Zeitschlitze überwachen müssen - und es hätte weit über 30 Sekunden gedauert, bis sich Basis und Mobilteil im Falle eines eingehenden Anrufs gefunden hätten.

Beim Voll-Eco-Mode einigen sich die beiden Geräte dagegen auf einen Funkkanal, sodass das Mobilteil im Standby nur noch die Zeitschlitze dieses einen Kanals scannen muss. Auch dieses Verfahren hat einige kleinere Nachteile. So sinkt etwa durch das Scannen die Standby-Zeit des Mobilteils bei einigen Modellen um fast 50 Prozent.Zudem funktioniert Voll-Eco-Mode bei vielen Geräten nur dann, wenn sämtliche eingebuchten Mobilteile diesen Modus beherrschen. Auch schließen sich Voll-Eco-Mode und der Betrieb eines Repeaters zur Reichweitenerhöhung aus, und schließlich kann sich die Zeit vom Eingang des Anrufs an der Basis bis zum Klingeln des Mobilteils je nach Hersteller um einige Sekunden verlängern.orchid lr4620t: das erste am markt mit voll-eco-mode. verbrauch: 2,2 watt, preis: 100 euro Aus diesen Gründen lässt sich die Funktion auch im Menü deaktivieren. Doch wer die Strahlung seines DECT-Telefons so gering wie möglich halten möchte, findet trotz der Kompromisse in Voll-Eco-Mode eine überzeugende Lösung.

Clevere Kombipacks: Wollen Sie im Haus mehrere Mobilteile betreiben, kaufen Sie am besten Kombipacks. Diese bestehen aus einer Basisstation und mehreren Mobilteilen, die zwar alle eine Ladeschale haben, aber nur über die eine Basisstation eingebucht sind.Steckerleisten: Vor allem im Arbeitszimmer lauern Stromfresser: PC, Drucker, ScannerHier gehts zum Kauf bei Amazon, Lautsprecher und USB-Hubs. Alle diese Geräte saugen meist auch im Standby Strom. Schließen Sie Ihre Geräte daher in sinnvollen Einheiten an eine Steckerleiste an - wenn Sie diese per Tastendruck abschalten, haben Sie alle angehängten Verbraucher vom Netz genommen. Gerätekombinationen: Vermeiden Sie den Kauf von Einzelgeräten. So macht es beim PC keinen Sinn, Router und WLAN-Accesspoint getrennt zu kaufen.Strom aus dem Bus: Hängt am ISDN-Anschluss gleich hinter dem NTBA eine Telefonanlage oder nur ein TKGerät, müssen Sie den NTBA nicht mit Strom versorgen.Stromfresser finden: Kaufen Sie sich ein Strommessgerät oder leihen Sie eines aus. Es hilft Ihnen, die heimlichen Stromfresser im Haus zu entlarven, und Sie bekommen ein Gefühl für Verbrauchswerte.Dass es sich beim LG GD880 Mini um das neue Aushängeschild von LG handelt, lässt bereits die aufwendige Verpackung erahnen. Diese ist in Schwarz und Silbergrau designt - Farbtöne, in denen auch das Handy schimmert - und zeigt die Konstruktionszeichnungen des Hoffnungsträgers in vier Ansichten samt Maßlinien und Bohrungen.

LG hat die Erwartungen hoch gesteckt und spricht vom Beginn der Ära einer neuen Generation von Touchscreen-Handys im Pocketformat. Kann das Mini diesem Anspruch gerecht werden?Material und Verarbeitung sind in jedem Fall preisverdächtig - der kapazitive, also auf Hautberührung ansprechende 3,2 Zoll große Touchscreen liegt unter einer Scheibe aus gehärtetem Glas; dass er schmierige Fettfinger nicht mag, überrascht nicht. Ein Metallrahmen ziert die Stirn- und Seitenflächen des LG GD880 Mini, während der matte und leicht gummierte Akkudeckel dem HandyHier gehts zum Kauf bei Amazon Grip und somit Rutschfestigkeit verleiht.Mit Außenmaßen von grob 100 x 50 Millimetern ist das LG GD880 Mini um einen Fingerbreit länger als eine Kreditkarte. Mit knapp 90 Gramm Gewicht zieht es weder die Hemdtasche nach unten noch beult es mit seinen elf Millimetern Bauhöhe die Hosentasche aus. Das kompakte Touchphone ist also schön handlich, aufgrund seiner sehr klar definierten Gehäusekanten liegt es in den ersten Stunden dennoch etwas sperrig in der Hand. Doch das ist Gewöhnungssache - das Fehlen von Rundungen kann der alles in allem sehr angenehmen Haptik jedenfalls kein Bein stellen.

Insgesamt wirkt das Gehäuse wie aus einem Guß - es gibt keine wackeligen Komponenten, kein nerviges Quietschen und vor allem keine staubsammelnden Spaltmaße. Selbst bei den planen Übergängen zwischen Display und Gehäusemantel sind beinahe keine Kanten zu spüren. Erstklassig verarbeitet und fest verankert ist auch die Abdeckkappe für den USB-Anschluss, der sich zwischen Ein-/Ausschalter und 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse auf der Gehäusestirn befindet.Letztere bietet audiophilen Nutzern die Möglichkeit, ihre eigenen Kopfhörer anzuschließen. Aber auch das mitgelieferte Headset klingt ganz anständig und bringt recht satte Bässe und klare Höhen zu Gehör. Sein Vorteil: Kommt beim Musikhören ein Anruf rein, lässt sich dieser über das kleine Bedienpanel am Kopfhörer einfach annehmen und wieder beenden. Der Speicherkartenslot für eine maximal 32 Gigabyte große MicroSD-Karte versteckt sich hinter einem eleganten Schieberiegel an der rechten äußeren Seite. Dadurch kann die Karte auch während des Handybetriebs gewechselt werden, ohne dass dazu der Akkudeckel oder gar der Stromsammler herausgenommen werden müsste.

Mittig oberhalb des Bildschirms sitzt der Telefon-Lautsprecher, direkt daneben ist eine kleine Kamera für Videotelefonie und Selbstporträts mit eher bescheidener Bildqualität platziert. Aber auch mit der mit 5 Megapixel ausgewiesenen Hauptkamera, die im Übrigen gerade mal eine Sekunde benötigt, bis sie funktionsbereit ist, lassen sich höchsten Spaßfotos aufnehmen - nicht zuletzt aufgrund eines fehlenden Fotolichts.Das Kameramenü ist dennoch lobenswert: Der von eigenständigen Digitalkameras bekannte mechanische Drehknopf wird beim LG GD880 virtuell auf dem Touchscreen eingeblendet; verschiedene Bildmodi, Farbeffekte oder etwa die Höhe der Auflösung lassen sich somit bequem einstellen. Aufgenommene Bilder können einfach via MMS, E-Mail oder Bluetooth weiterversendet oder aber auch direkt auf den Servern von Facebook, Twitter und Co. geparkt werden.Somit bedient LG auch die Bedürfnisse der stetig wachsenden Zielgruppe der Social Networker - und das ist auch gut so. Denn möchten Handys für die Zielgruppe der so genannten digital natives interessant sein - also für Nutzer zwischen 20 und 30 Jahren, die mit dem Internet aufgewachsen sind -, müssen sie in jedem Fall eine Anbindung an solche Netzwerke bieten.

Les commentaires sont fermés.