Blogs Lalibre.be
Lalibre.be | Créer un Blog | Avertir le modérateur

  • Akku Acer Aspire 5741 www.akkukaufen.com

    Gelegentlich mal einen Brief schreiben, vielleicht eine kleine Präsentation für die nächste Familienfeier basteln oder gar mit etlichen Zahlen in einer Tabellenkalkulation hantieren? Das klingt nach einem Job für den guten, alten Desktop-Rechner im Arbeitszimmer? Nicht unbedingt. Denn nahezu jedes halbwegs aktuelle Tablet kann diesen Job auch übernehmen.Ich habe es ausprobiert: Ein günstiges Tablet mit Android 4.4 genügt für genannte Tätigkeiten. Und das klappt besser, als man glauben mag! Eigentlich war es nur ein kleines Experiment, bei dem die Frage beantwortet werden sollte, ob ein rund 100 Euro günstiges Tablet ausreicht, um einen stationären PC zu ersetzen, möchte man wirklich nur Briefe tippen oder andere „Schreibarbeiten“ erledigen. Zur Verfügung stand mir ein Cat Helix von dem Berliner Unternehmen Cat Sound. Quadcore-Prozessor, 1GB RAM, microUSB-Anschluss mit OTG, HDMI-Ausgang und ein 8-Zoll-IPS-Display stellten sich als geeignet heraus. Das Gerät ist im niedrigen Preissegment angesiedelt, also erschwinglich.

    Ich wollte möglichst wenig Geld für diesen Versuch investieren, glücklicherweise besaß ich noch ein altes USB-Keyboard, eine angestaubte Laser-Maus mit USB-Anschluss sowie ein HDMI-Kabel. Schnell stand fest: Ein USB-Hub muss her, schließlich verfügt der Helix nur über einen microUSB-Ausgang. Solch ein Adapter liegt preislich bei rund 10-15 Euro und verwandelt diesen winzigen Port in zwei, drei oder mehr reguläre USB-Eingänge. Meiner von Inateck kostete 14 Euro und eignet sich alternativ auch für andere Zwecke wie Spielkonsolen oder den Laptop.Im Vorfeld war mir bewusst: Mit USB entscheide ich mich für eine Kabel-Lösung. Der Vorteil hierbei: Ich kann bereits vorhandene Geräte, Keyboards oder gar USB-Sticks verwenden. Der Nachteil ist die Kabelei, die nicht ganz ohne ist. Und: Da bei den meisten Tablets heutzutage der microUSB-Port gleichzeitig zum Aufladen der Touchscreen-Maschine verwendet wird, kann man entweder Maus und Tastatur nutzen ODER den Akku füllen. Beides gleichzeitig ist regulär nicht vorgesehen. Andererseits hält der Akku oftmals lange genug, um mehrere Briefe zu schreiben – so ist es nicht.

    Die deutlich aufwändigere Alternative wäre Bluetooth. Zwar ist die Einrichtung der schnurlosen Nager und Keyboards nicht komplizierter, allerdings deutlich teurer. Gutes Zubehör kostet gerne mal 60 Euro und mehr. Der Vorteil ist neben der nicht mehr vorhandenen Kabel, dass während der Arbeit der microUSB-Anschluss am Tablet frei ist – zum Laden des Akkus oder eben für einen USB-Hub zum Nutzen weiterer Geräte wie externe Festplatten (separate Stromversorgung vorausgesetzt) oder gar Game-Controller.Die Einrichtung ist erstaunlich einfach. Mit dem HDMI-Kabel verbindet man Tablet mit einem Monitor oder HDTV, will man alles auf einem großen Bildschirm betrachten. Wer keinen entsprechenden Ausgang besitzt, muss sich entweder mit der Display-Größe des Tablets begnügen oder nach Alternativen Ausschau halten. Denkbar ist beispielsweise eine kabellose Verbindung über Miracast zu einem unterstützten Display. Nur hier leidet die Bildqualität doch teils gravierend – von der verzögerten Darstellung ganz zu schweigen.

    In meinem Fall klappte HDMI völlig problemlos, sofort erschien der Inhalt des Touchscreens auf dem Monitor – gespiegelt und ohne nennenswerte Latenz. Schade nur, dass man das Tablet-Display nicht gleichzeitig abschalten kann, also mit zwei Bildschirmen arbeiten muss, die jeweils dasselbe anzeigen.Die nächste Hürde war keine große: USB-Hub an microUSB-Port anschließen, Maus und Tastatur an den Hub. Sofort wurde die Maus vom Cat Helix erkannt. Der Tastatur wiederum musste ich in den Optionen noch die deutsche Sprache beibringen. Zwei Berührungen auf dem Touchscreen – fertig.Ich habe zugegeben keinen Vergleich zu früheren Android-Versionen, doch mit Android 4.4 – die nicht einmal neueste Fassung – klappt die Bedienung mit Maus und Tastatur ganz wunderbar. Das Mausrad dient zum Wechsel zwischen den jeweiligen Menüs, Icons werden regulär mit der linken Maustaste angeklickt. Ähnliches gilt für die Tastatur: Eine Navigation über die Cursor-Tasten bereitet keine Schwierigkeiten. Praktisch sind auch kleine Dinge wie das Betätigen der „Drucken“-Taste. Diese erstellt sofort einen Screenshot von dem gerade Angezeigten.

    Das Nutzererlebnis erinnert etwas an eine Mischung aus Linux (sehr) und Windows (weniger). Recht schnell hat man sich an die Eigenheiten gewöhnt und kann durchaus produktiv tätig werden. Und spätestens dann stellt sich die Frage: Welche Apps eignen sich?Die Auswahl an Office-Apps bei Google Play ist riesig. Für jeden scheint es eine geeignete Software zu geben – so zumindest mein Gefühl. Die einfachste Art, vernünftig mit dem Schreiben zu beginnen, bringt Google mit. Google Docs , Google Tabellen und Google Präsentationen sind gewissermaßen Gegenstücke zu Microsofts Word, Excel und PowerPoint, die seit einigen Wochen für Android erhältlich sind. Vorteil bei Google: Ein entsprechender Google-Account, den man als Android-User eh besitzt, genügt für den vollen Komfort. Sogar das sofortige Abspeichern in der Cloud ist hilfreich. Bei Microsofts Alternative wird zumindest eine kostenlose Anmeldung benötigt.

    Wer nicht ständig zwischen den Apps wechseln will, könnte sich bei den Komplettpaketen umschauen. WPS Office bietet eine Anbindung an zahlreiche Clouddienste und ist simpel zu handhaben. Sehr gut hat mir OfficeSuite 8 gefallen, das sich über Werbung finanziert und als Vollversion rund 10 Euro kostet. Das sind nur ausgewählte Beispiele und zugleich die Spitze des Eisbergs. Ein Blick bei Google Play macht deutlich: Zahllose Office-Tools buhlen um die Gunst der Interessierten. Da die meisten in der Basis kostenlos sind, sich über Reklame finanzieren oder ausgiebige Tests (Trial-Fassungen zum Beispiel) ermöglichen, lohnt es sich, selbst einmal zu schauen, was man favorisiert.Letztlich ließen sich alle von mir getesteten Apps sehr solide mit Maus und Tastatur kontrollieren. Vor allem beim Arbeiten macht es kaum einen Unterschied für mich, ob ich nun auf dem Tablet oder dem großen Rechner etwas verfasse – und das war für mich die größte Überraschung. Sicherlich würde der Komfort steigen, besäße mein Tablet 2GB Arbeitsspeicher. Und mit Bluetooth wären die Kabel weniger im Weg. Aber insgesamt kann ein günstiges Tablet wie der Cat Helix ohne weiteres einen (womöglich alten) Arbeits-PC ersetzen. Der finanzielle Aufwand ist niedrig, wenn man noch geeignetes Zubehör besitzt. Und wer über keinen HDMI-Ausgang an seinem Touchscreen-Computer verfügt, der stellt sein Tablet einfach hochkant auf einen (vielleicht sogar selbstgebauten) Standfuß – alles ab 7 Zoll scheint für kleinere Tätigkeiten zu genügen. Übrigens: Android bietet von Haus aus eine Druck-Funktion – in den Einstellungen wird man fündig und kann aktuellere Drucker mittels App einrichten. Also nicht einmal darauf muss man verzichten.

    Mein Fazit: Ich bin erstaunt, denn ich hätte nicht gedacht, dass es doch so simpel sein kann, eine produktive Arbeitsplattform mit wenig Geld zu realisieren. Es genügt nüchtern betrachtet schon ein mittelmäßig leistungsfähiges Android-Tablet. Sicher: Umso flotter dieses, umso angenehmer ist die Textverarbeitung. Gerade Wenigschreiber werden durchaus zufrieden sein – vor allem, weil sie im Zweifel auch ohne Tastatur und Maus an einem anderen Ort weiter tippen können.Ich werde mir die nächsten Monate weitere Gedanken darüber machen, wie ich vielleicht früher oder später meinen alten Desktop durch eine solche Lösung ersetze. Verlockend ist es durch meinen Low-Budget-Test schon geworden…Wenn ich Tests von Laptops lese, denke ich mir meist: Das sind nicht die Kriterien, nach denen ich mir ein Gerät kaufen würde. Sicherlich möchte auch ich so viel Leistung haben, dass ich nicht darauf warten muss, dass sich etwas auf dem Bildschirm tut. Aber ob mein Laptop 10 Prozent besser oder schlechter in einem Benchmark-Test abschneidet, spielt in meinem Alltag eigentlich keine Rolle. Und doch habe ich gerade ein Gerät auf dem Tisch, dass vielen als Nonplusultra gilt: ein Lenovo Thinkpad X1 Carbon der 5. Generation aus dem Jahr 2017. Es handelt sich sogar um das aktuell leistungsfähigste Modell 20HQ0021GE. Ich werde es bestimmt nicht an seine technischen Grenzen bringen. Stattdessen steht bei mir seine Alltagsfähigkeit auf dem Prüfstand.

    Mein Blick richtet sich auf die Eigenschaften eines Ultrabooks, die mich an meinen bisherigen Arbeitsgeräten irgendwann genervt haben. Prozessoren werden in der Regel von Generation zu Generation besser. Dies gilt aber nicht für Tastaturen. Auch nicht für die Zahl und Lage der Anschlüsse. Eigentlich für keine Designentscheidung, die vielleicht auf den ersten Blick gut aussieht, aber letztlich die Mobilität des mobilen Geräts einschränkt, zu einer heißen Unterseite führt oder zu einem lauten Lüfter. Ein Flaschenhals in technischer Hinsicht ist eine Komponente, die alle anderen ausbremst. In puncto Benutzerfreundlichkeit ist es jedoch, was mich jeden Tag aufregt, obwohl der Rechner eigentlich gut läuft.Wer sich für die technischen Aspekte des Testgeräts interessiert, sollte sich die Testberichte von Notebookcheck.com anschauen. Dort findet sich ein sehr ausführlicher Test des Lenovo Thinkpad X1 Carbon (2017) 20HQS03P00, der meinem Testgerät weitgehend entspricht. Dort geht es sehr ins Detail, was aber auch nicht abschrecken sollte. Niemand muss alles lesen und verstehen. Für meine Belange ist der Intel Core i7 zu überdimensioniert. Persönlich würde ich immer zu einem Core-i5-Prozessor greifen und damit auch Geld sparen. Der Test eines Lenovo ThinkPad X1 Carbon G5 mit Core i5 findet sich dort ebenfalls.

  • Akku Fujitsu Stylistic ST5030D www.akkus-laptop.com

    In puncto Stromverbrauch sollte man aber auch noch einen weiteren Faktor im Auge behalten: Den Akku. Denn dieser zieht natürlich bei jedem Ladevorgang Strom aus der Steckdose. Hält er mit einer Ladung lange durch, muss das Mobilteil entsprechend seltener zum Auftanken in die Basis oder die Ladeschale.Hinzu kommt, dass Akkus Verschleißteile sind, die mit den Jahren immer schneller schlapp machen und entsprechend häufig geladen werden müssen. Dabei ist die Anzahl der Ladezyklen wiederum entscheidend für die Lebensdauer: Je seltener ein Akku aufgeladen wird, desto länger hält er.Aus diesem Grund sollten Sie das Mobilteil nach Möglichkeit nicht jede Nacht laden, sondern erst dann, wenn der Ladestand merklich gesunken ist. Achten Sie außerdem schon beim Kauf darauf, dass das gewählte Gerät eine möglichst lange Standby-Zeit hat. Welche Geräte hier besonders gut abschneiden, verrät Ihnen die Bestenliste in jeder connect-Ausgabe.

    Beim Eco-Mode wird die Sendeleistung der Basis praktisch auf null heruntergefahren, wenn das Mobilteil zum Laden in der Station liegt. Der notwendige Synchronisationskontakt bleibt dadurch gewährleistet, dass sich das Mobilteil sehr nah an der Antenne der Basisstation befindet.Nachteil des Systems: Es funktioniert nur, wenn nur ein einziges Mobilteil eingebucht ist. Sind dagegen - etwa im Familienhaushalt - mehrere Geräte mit der Basis verbandelt, kann die Sendeleistung nicht reduziert werden, da andernfalls die weiter entfernt liegenden Geräte nicht mehr synchronisiert werden könnten. Weiterer Minuspunkt: Wenn das Mobilteil im Standbybetrieb nicht in der Basis steckt, funkt diese munter weiter - das macht auch die Nutzung einer getrennten Ladeschale unmöglich.Ein anderes Verfahren setzt auf die dauerhafte Reduzierung der Sendeleistung, die vom Kunden selbst im Menü eingestellt werden kann. Das funktioniert immer, auch bei mehreren eingebuchten Mobilteilen und sowohl im Standby- als auch im Sprachbetrieb.

    Der Nachteil ist hier die sinkende Reichweite des Schnurlostelefons. Wer allerdings nicht gleich mehrere Etagen im Haus überbrücken muss, wird kaum Einbußen feststellen.Die Mobilteile einiger Hersteller senken beim Telefonieren automatisch die Sendeleistung, wenn sie sich in der Nähe der Basisstation befinden. Dadurch wird nicht nur die Belastung mit elek tromagnetischer Strahlung reduziert, sondern gleichzeitig auch die Standby-Zeit des Mobilteils verlängert.Bei einigen Modellen reagiert auch die Basis während des Gesprächs auf die Entfernung des Mobilteils und fährt ihre Sendeleistung bei ausreichender Nähe entsprechend herunter.Beim neuen Voll-Eco-Mode (bei Siemens: Eco-Modus+) wird der Funkteil der Basis vollständig abgeschaltet, wenn nicht telefoniert wird - unabhängig davon, wie viele Mobilteile eingebucht sind und ob diese gerade geladen werden oder nicht.Der Hintergrund: DECT funkt über diverse Funkkanäle, die wiederum in Zeitschlitze unterteilt sind. Bislang musste die Basisstation daher dauernd ein Extra-Signal senden, um das Mobilteil über freie Kanäle und Zeitschlitze zu informieren.Andernfalls hätte das Mobilteil sehr zeitaufwendig sämtliche Kanäle und Zeitschlitze überwachen müssen - und es hätte weit über 30 Sekunden gedauert, bis sich Basis und Mobilteil im Falle eines eingehenden Anrufs gefunden hätten.

    Beim Voll-Eco-Mode einigen sich die beiden Geräte dagegen auf einen Funkkanal, sodass das Mobilteil im Standby nur noch die Zeitschlitze dieses einen Kanals scannen muss. Auch dieses Verfahren hat einige kleinere Nachteile. So sinkt etwa durch das Scannen die Standby-Zeit des Mobilteils bei einigen Modellen um fast 50 Prozent.Zudem funktioniert Voll-Eco-Mode bei vielen Geräten nur dann, wenn sämtliche eingebuchten Mobilteile diesen Modus beherrschen. Auch schließen sich Voll-Eco-Mode und der Betrieb eines Repeaters zur Reichweitenerhöhung aus, und schließlich kann sich die Zeit vom Eingang des Anrufs an der Basis bis zum Klingeln des Mobilteils je nach Hersteller um einige Sekunden verlängern.orchid lr4620t: das erste am markt mit voll-eco-mode. verbrauch: 2,2 watt, preis: 100 euro Aus diesen Gründen lässt sich die Funktion auch im Menü deaktivieren. Doch wer die Strahlung seines DECT-Telefons so gering wie möglich halten möchte, findet trotz der Kompromisse in Voll-Eco-Mode eine überzeugende Lösung.

    Clevere Kombipacks: Wollen Sie im Haus mehrere Mobilteile betreiben, kaufen Sie am besten Kombipacks. Diese bestehen aus einer Basisstation und mehreren Mobilteilen, die zwar alle eine Ladeschale haben, aber nur über die eine Basisstation eingebucht sind.Steckerleisten: Vor allem im Arbeitszimmer lauern Stromfresser: PC, Drucker, ScannerHier gehts zum Kauf bei Amazon, Lautsprecher und USB-Hubs. Alle diese Geräte saugen meist auch im Standby Strom. Schließen Sie Ihre Geräte daher in sinnvollen Einheiten an eine Steckerleiste an - wenn Sie diese per Tastendruck abschalten, haben Sie alle angehängten Verbraucher vom Netz genommen. Gerätekombinationen: Vermeiden Sie den Kauf von Einzelgeräten. So macht es beim PC keinen Sinn, Router und WLAN-Accesspoint getrennt zu kaufen.Strom aus dem Bus: Hängt am ISDN-Anschluss gleich hinter dem NTBA eine Telefonanlage oder nur ein TKGerät, müssen Sie den NTBA nicht mit Strom versorgen.Stromfresser finden: Kaufen Sie sich ein Strommessgerät oder leihen Sie eines aus. Es hilft Ihnen, die heimlichen Stromfresser im Haus zu entlarven, und Sie bekommen ein Gefühl für Verbrauchswerte.Dass es sich beim LG GD880 Mini um das neue Aushängeschild von LG handelt, lässt bereits die aufwendige Verpackung erahnen. Diese ist in Schwarz und Silbergrau designt - Farbtöne, in denen auch das Handy schimmert - und zeigt die Konstruktionszeichnungen des Hoffnungsträgers in vier Ansichten samt Maßlinien und Bohrungen.

    LG hat die Erwartungen hoch gesteckt und spricht vom Beginn der Ära einer neuen Generation von Touchscreen-Handys im Pocketformat. Kann das Mini diesem Anspruch gerecht werden?Material und Verarbeitung sind in jedem Fall preisverdächtig - der kapazitive, also auf Hautberührung ansprechende 3,2 Zoll große Touchscreen liegt unter einer Scheibe aus gehärtetem Glas; dass er schmierige Fettfinger nicht mag, überrascht nicht. Ein Metallrahmen ziert die Stirn- und Seitenflächen des LG GD880 Mini, während der matte und leicht gummierte Akkudeckel dem HandyHier gehts zum Kauf bei Amazon Grip und somit Rutschfestigkeit verleiht.Mit Außenmaßen von grob 100 x 50 Millimetern ist das LG GD880 Mini um einen Fingerbreit länger als eine Kreditkarte. Mit knapp 90 Gramm Gewicht zieht es weder die Hemdtasche nach unten noch beult es mit seinen elf Millimetern Bauhöhe die Hosentasche aus. Das kompakte Touchphone ist also schön handlich, aufgrund seiner sehr klar definierten Gehäusekanten liegt es in den ersten Stunden dennoch etwas sperrig in der Hand. Doch das ist Gewöhnungssache - das Fehlen von Rundungen kann der alles in allem sehr angenehmen Haptik jedenfalls kein Bein stellen.

    Insgesamt wirkt das Gehäuse wie aus einem Guß - es gibt keine wackeligen Komponenten, kein nerviges Quietschen und vor allem keine staubsammelnden Spaltmaße. Selbst bei den planen Übergängen zwischen Display und Gehäusemantel sind beinahe keine Kanten zu spüren. Erstklassig verarbeitet und fest verankert ist auch die Abdeckkappe für den USB-Anschluss, der sich zwischen Ein-/Ausschalter und 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse auf der Gehäusestirn befindet.Letztere bietet audiophilen Nutzern die Möglichkeit, ihre eigenen Kopfhörer anzuschließen. Aber auch das mitgelieferte Headset klingt ganz anständig und bringt recht satte Bässe und klare Höhen zu Gehör. Sein Vorteil: Kommt beim Musikhören ein Anruf rein, lässt sich dieser über das kleine Bedienpanel am Kopfhörer einfach annehmen und wieder beenden. Der Speicherkartenslot für eine maximal 32 Gigabyte große MicroSD-Karte versteckt sich hinter einem eleganten Schieberiegel an der rechten äußeren Seite. Dadurch kann die Karte auch während des Handybetriebs gewechselt werden, ohne dass dazu der Akkudeckel oder gar der Stromsammler herausgenommen werden müsste.

    Mittig oberhalb des Bildschirms sitzt der Telefon-Lautsprecher, direkt daneben ist eine kleine Kamera für Videotelefonie und Selbstporträts mit eher bescheidener Bildqualität platziert. Aber auch mit der mit 5 Megapixel ausgewiesenen Hauptkamera, die im Übrigen gerade mal eine Sekunde benötigt, bis sie funktionsbereit ist, lassen sich höchsten Spaßfotos aufnehmen - nicht zuletzt aufgrund eines fehlenden Fotolichts.Das Kameramenü ist dennoch lobenswert: Der von eigenständigen Digitalkameras bekannte mechanische Drehknopf wird beim LG GD880 virtuell auf dem Touchscreen eingeblendet; verschiedene Bildmodi, Farbeffekte oder etwa die Höhe der Auflösung lassen sich somit bequem einstellen. Aufgenommene Bilder können einfach via MMS, E-Mail oder Bluetooth weiterversendet oder aber auch direkt auf den Servern von Facebook, Twitter und Co. geparkt werden.Somit bedient LG auch die Bedürfnisse der stetig wachsenden Zielgruppe der Social Networker - und das ist auch gut so. Denn möchten Handys für die Zielgruppe der so genannten digital natives interessant sein - also für Nutzer zwischen 20 und 30 Jahren, die mit dem Internet aufgewachsen sind -, müssen sie in jedem Fall eine Anbindung an solche Netzwerke bieten.

  • Akku Fujitsu Stylistic ST5030D www.akkus-laptop.com

    In puncto Stromverbrauch sollte man aber auch noch einen weiteren Faktor im Auge behalten: Den Akku. Denn dieser zieht natürlich bei jedem Ladevorgang Strom aus der Steckdose. Hält er mit einer Ladung lange durch, muss das Mobilteil entsprechend seltener zum Auftanken in die Basis oder die Ladeschale.Hinzu kommt, dass Akkus Verschleißteile sind, die mit den Jahren immer schneller schlapp machen und entsprechend häufig geladen werden müssen. Dabei ist die Anzahl der Ladezyklen wiederum entscheidend für die Lebensdauer: Je seltener ein Akku aufgeladen wird, desto länger hält er.Aus diesem Grund sollten Sie das Mobilteil nach Möglichkeit nicht jede Nacht laden, sondern erst dann, wenn der Ladestand merklich gesunken ist. Achten Sie außerdem schon beim Kauf darauf, dass das gewählte Gerät eine möglichst lange Standby-Zeit hat. Welche Geräte hier besonders gut abschneiden, verrät Ihnen die Bestenliste in jeder connect-Ausgabe.

    Beim Eco-Mode wird die Sendeleistung der Basis praktisch auf null heruntergefahren, wenn das Mobilteil zum Laden in der Station liegt. Der notwendige Synchronisationskontakt bleibt dadurch gewährleistet, dass sich das Mobilteil sehr nah an der Antenne der Basisstation befindet.Nachteil des Systems: Es funktioniert nur, wenn nur ein einziges Mobilteil eingebucht ist. Sind dagegen - etwa im Familienhaushalt - mehrere Geräte mit der Basis verbandelt, kann die Sendeleistung nicht reduziert werden, da andernfalls die weiter entfernt liegenden Geräte nicht mehr synchronisiert werden könnten. Weiterer Minuspunkt: Wenn das Mobilteil im Standbybetrieb nicht in der Basis steckt, funkt diese munter weiter - das macht auch die Nutzung einer getrennten Ladeschale unmöglich.Ein anderes Verfahren setzt auf die dauerhafte Reduzierung der Sendeleistung, die vom Kunden selbst im Menü eingestellt werden kann. Das funktioniert immer, auch bei mehreren eingebuchten Mobilteilen und sowohl im Standby- als auch im Sprachbetrieb.

    Der Nachteil ist hier die sinkende Reichweite des Schnurlostelefons. Wer allerdings nicht gleich mehrere Etagen im Haus überbrücken muss, wird kaum Einbußen feststellen.Die Mobilteile einiger Hersteller senken beim Telefonieren automatisch die Sendeleistung, wenn sie sich in der Nähe der Basisstation befinden. Dadurch wird nicht nur die Belastung mit elek tromagnetischer Strahlung reduziert, sondern gleichzeitig auch die Standby-Zeit des Mobilteils verlängert.Bei einigen Modellen reagiert auch die Basis während des Gesprächs auf die Entfernung des Mobilteils und fährt ihre Sendeleistung bei ausreichender Nähe entsprechend herunter.Beim neuen Voll-Eco-Mode (bei Siemens: Eco-Modus+) wird der Funkteil der Basis vollständig abgeschaltet, wenn nicht telefoniert wird - unabhängig davon, wie viele Mobilteile eingebucht sind und ob diese gerade geladen werden oder nicht.Der Hintergrund: DECT funkt über diverse Funkkanäle, die wiederum in Zeitschlitze unterteilt sind. Bislang musste die Basisstation daher dauernd ein Extra-Signal senden, um das Mobilteil über freie Kanäle und Zeitschlitze zu informieren.Andernfalls hätte das Mobilteil sehr zeitaufwendig sämtliche Kanäle und Zeitschlitze überwachen müssen - und es hätte weit über 30 Sekunden gedauert, bis sich Basis und Mobilteil im Falle eines eingehenden Anrufs gefunden hätten.

    Beim Voll-Eco-Mode einigen sich die beiden Geräte dagegen auf einen Funkkanal, sodass das Mobilteil im Standby nur noch die Zeitschlitze dieses einen Kanals scannen muss. Auch dieses Verfahren hat einige kleinere Nachteile. So sinkt etwa durch das Scannen die Standby-Zeit des Mobilteils bei einigen Modellen um fast 50 Prozent.Zudem funktioniert Voll-Eco-Mode bei vielen Geräten nur dann, wenn sämtliche eingebuchten Mobilteile diesen Modus beherrschen. Auch schließen sich Voll-Eco-Mode und der Betrieb eines Repeaters zur Reichweitenerhöhung aus, und schließlich kann sich die Zeit vom Eingang des Anrufs an der Basis bis zum Klingeln des Mobilteils je nach Hersteller um einige Sekunden verlängern.orchid lr4620t: das erste am markt mit voll-eco-mode. verbrauch: 2,2 watt, preis: 100 euro Aus diesen Gründen lässt sich die Funktion auch im Menü deaktivieren. Doch wer die Strahlung seines DECT-Telefons so gering wie möglich halten möchte, findet trotz der Kompromisse in Voll-Eco-Mode eine überzeugende Lösung.

    Clevere Kombipacks: Wollen Sie im Haus mehrere Mobilteile betreiben, kaufen Sie am besten Kombipacks. Diese bestehen aus einer Basisstation und mehreren Mobilteilen, die zwar alle eine Ladeschale haben, aber nur über die eine Basisstation eingebucht sind.Steckerleisten: Vor allem im Arbeitszimmer lauern Stromfresser: PC, Drucker, ScannerHier gehts zum Kauf bei Amazon, Lautsprecher und USB-Hubs. Alle diese Geräte saugen meist auch im Standby Strom. Schließen Sie Ihre Geräte daher in sinnvollen Einheiten an eine Steckerleiste an - wenn Sie diese per Tastendruck abschalten, haben Sie alle angehängten Verbraucher vom Netz genommen. Gerätekombinationen: Vermeiden Sie den Kauf von Einzelgeräten. So macht es beim PC keinen Sinn, Router und WLAN-Accesspoint getrennt zu kaufen.Strom aus dem Bus: Hängt am ISDN-Anschluss gleich hinter dem NTBA eine Telefonanlage oder nur ein TKGerät, müssen Sie den NTBA nicht mit Strom versorgen.Stromfresser finden: Kaufen Sie sich ein Strommessgerät oder leihen Sie eines aus. Es hilft Ihnen, die heimlichen Stromfresser im Haus zu entlarven, und Sie bekommen ein Gefühl für Verbrauchswerte.Dass es sich beim LG GD880 Mini um das neue Aushängeschild von LG handelt, lässt bereits die aufwendige Verpackung erahnen. Diese ist in Schwarz und Silbergrau designt - Farbtöne, in denen auch das Handy schimmert - und zeigt die Konstruktionszeichnungen des Hoffnungsträgers in vier Ansichten samt Maßlinien und Bohrungen.

    LG hat die Erwartungen hoch gesteckt und spricht vom Beginn der Ära einer neuen Generation von Touchscreen-Handys im Pocketformat. Kann das Mini diesem Anspruch gerecht werden?Material und Verarbeitung sind in jedem Fall preisverdächtig - der kapazitive, also auf Hautberührung ansprechende 3,2 Zoll große Touchscreen liegt unter einer Scheibe aus gehärtetem Glas; dass er schmierige Fettfinger nicht mag, überrascht nicht. Ein Metallrahmen ziert die Stirn- und Seitenflächen des LG GD880 Mini, während der matte und leicht gummierte Akkudeckel dem HandyHier gehts zum Kauf bei Amazon Grip und somit Rutschfestigkeit verleiht.Mit Außenmaßen von grob 100 x 50 Millimetern ist das LG GD880 Mini um einen Fingerbreit länger als eine Kreditkarte. Mit knapp 90 Gramm Gewicht zieht es weder die Hemdtasche nach unten noch beult es mit seinen elf Millimetern Bauhöhe die Hosentasche aus. Das kompakte Touchphone ist also schön handlich, aufgrund seiner sehr klar definierten Gehäusekanten liegt es in den ersten Stunden dennoch etwas sperrig in der Hand. Doch das ist Gewöhnungssache - das Fehlen von Rundungen kann der alles in allem sehr angenehmen Haptik jedenfalls kein Bein stellen.

    Insgesamt wirkt das Gehäuse wie aus einem Guß - es gibt keine wackeligen Komponenten, kein nerviges Quietschen und vor allem keine staubsammelnden Spaltmaße. Selbst bei den planen Übergängen zwischen Display und Gehäusemantel sind beinahe keine Kanten zu spüren. Erstklassig verarbeitet und fest verankert ist auch die Abdeckkappe für den USB-Anschluss, der sich zwischen Ein-/Ausschalter und 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse auf der Gehäusestirn befindet.Letztere bietet audiophilen Nutzern die Möglichkeit, ihre eigenen Kopfhörer anzuschließen. Aber auch das mitgelieferte Headset klingt ganz anständig und bringt recht satte Bässe und klare Höhen zu Gehör. Sein Vorteil: Kommt beim Musikhören ein Anruf rein, lässt sich dieser über das kleine Bedienpanel am Kopfhörer einfach annehmen und wieder beenden. Der Speicherkartenslot für eine maximal 32 Gigabyte große MicroSD-Karte versteckt sich hinter einem eleganten Schieberiegel an der rechten äußeren Seite. Dadurch kann die Karte auch während des Handybetriebs gewechselt werden, ohne dass dazu der Akkudeckel oder gar der Stromsammler herausgenommen werden müsste.

    Mittig oberhalb des Bildschirms sitzt der Telefon-Lautsprecher, direkt daneben ist eine kleine Kamera für Videotelefonie und Selbstporträts mit eher bescheidener Bildqualität platziert. Aber auch mit der mit 5 Megapixel ausgewiesenen Hauptkamera, die im Übrigen gerade mal eine Sekunde benötigt, bis sie funktionsbereit ist, lassen sich höchsten Spaßfotos aufnehmen - nicht zuletzt aufgrund eines fehlenden Fotolichts.Das Kameramenü ist dennoch lobenswert: Der von eigenständigen Digitalkameras bekannte mechanische Drehknopf wird beim LG GD880 virtuell auf dem Touchscreen eingeblendet; verschiedene Bildmodi, Farbeffekte oder etwa die Höhe der Auflösung lassen sich somit bequem einstellen. Aufgenommene Bilder können einfach via MMS, E-Mail oder Bluetooth weiterversendet oder aber auch direkt auf den Servern von Facebook, Twitter und Co. geparkt werden.Somit bedient LG auch die Bedürfnisse der stetig wachsenden Zielgruppe der Social Networker - und das ist auch gut so. Denn möchten Handys für die Zielgruppe der so genannten digital natives interessant sein - also für Nutzer zwischen 20 und 30 Jahren, die mit dem Internet aufgewachsen sind -, müssen sie in jedem Fall eine Anbindung an solche Netzwerke bieten.