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  • Akku Fujitsu FMV-BIBLO MG55U www.akkus-laptop.com

    Überhaupt ist das Xperia Pro der beste Androide mit QWERTZ-Tastatur im Testfeld, auch wenn die integrierte Version 2.3 (Gingerbread) schon etwas angestaubt ist und wohl nicht mehr jede neuere App darauf laufen dürfte.Gute Messwerte im Labor, von Funkeigenschaften bis Akustik, machen es nach wir vor zu einem guten Smartphone. Der Akku hält gut viereinhalb Stunden im typischen Mix aus, ein akzeptabler Wert. Erst angesichts des aktuellen Tiefpreises von 185 Euro.Typisch BlackBerry: Der Bold 9900 reiht sich nahtlos in die Design-Linie des kanadischen Herstellers ein. Er wirft dabei aber ein deutliches Plus an edlen Materialien und Verarbeitung in die Waagschale - und reicht damit sogar an die vorbildliche Verarbeitung des iPhones heran.Die Tastatur ist ein Glanzstück, der Touchscreen mit einer Auflösung von 640 x 480 Pixeln brillant. Die Handhabung schneidet Sehr gut ab. Der interne Speicher ist mit gut 6 Gigabyte angemessen, per microSD-Karte lässt er sich aufstocken.

    Bei der Ausstattung fehlt kaum etwas, in unserer Testwertung für das RIM BlackBerry Bold 9900 steht dennoch nur ein Befriedigend (385 von 500 Punkten). Der Grund: Multimedia-Features spielen nicht die Hauptrolle. Der Bold ist auf Business-Nutzung zurechtgeschnitten und für diesen Bereich passt denn auch fast alles - bis auf die fehlende Navi-Software und -Lizenz. 300 Euro sind für den Top-Blackberry ein sehr guter Preis.Im neuen Mediamarkt-Prospekt - gültig bis 30.05.2012 - taucht eine topaktuelle Produktneuheit von Samsung auf: Das 10-Zoll-Tablet Samsung Galaxy Tab 2 10.1. Beim Mediamarkt ist die WLAN-Variante ab sofort für 369 Euro zu bekommen. Ist das Tablet mit Android 4.0 ein echtes Schnäppchen?Samsung hatte vorgestern den baldigen Marktstart der neuen Tablet-Modelle in Deutschland angekündigt - seit heute ist eines davon im Aktionsangebot von Mediamarkt für 369 Euro zu finden.Das Galaxy Tab 2 10.1 verfügt über einen 10,1 Zoll großen Bildschirm (25,6 Zentimeter), der mit 1280 x 800 Pixel eine eher standardübliche Detailwiedergabe anbietet. Zum Vergleich: Das neue Apple iPad bietet trotz kleinerem Bildschirm eine erhebliche schärfere Auflösung (2048 x 1536 Bildpunkten).

    Auch sein 1 Gigahertz schneller Doppelkern-Prozessor und der 1 Gigabyte große Arbeitsspeicher sind klassenüblich, ebenso der 16 Gigabyte Speicher mit dem das Mediamarkt-Angebot ausgestattet ist. Praktischerweise lässt sich der eingebaute Speicher per Speicherkarte erweitern.Das Angebotsmodell geht ausschließlich per WLAN ins Internet, der mobile Einsatz ist also nur eingeschränkt möglich, da der entsprechende Mobilfunkchip fehlt. Eine Frontkamera und eine 3,2 Megapixel-Kamera auf der Rückseite sind beim Tab 2 vorhanden.Das Angebotsmodell wird mit Android 4.0 und der aktuellen Version der Samsung-Oberfläche Touchwiz ausgeliefert. Vor allem dadurch unterscheidet es sich vom Vorgängermodell Galaxy Tab 10.1 N, das von connect getestet und mit Befriedigend bewertet wurde. Ein 7000 mAh-Akku sorgt für ausreichend Ausdauer. Fazit: Das neue Galaxy Tab 2 ist ein Tablet der Mittelklasse, das sich von seinem Vorgängermodell Samsung Galaxy Tab 10.1 N kaum unterscheidet. Der wesentliche Vorteil des neuen 10-Zoll-Modells von Samsung ist das neue Betriebssystem Android 4.0, das einige Zusatzfunktionen bietet. Der aktuelle Mediamarkt-Preis macht das mit WLAN ausgestattete Galaxy Tab 2 10.1 sehr attraktiv - so günstig ist zur kaum ein aktuelles 10-Zoll-Tablet mit Android 4.0 zu bekommen.

    Floating Touch heißt das Highlight des Xperia SolaHier gehts zum Kauf bei Amazon. Dabei handelt es sich um eine neue Displaytechnik, bei der Sie den Touchscreen bedienen können, ohne ihn zu berühren. Wozu das gut sein soll? Das Sola hat einen 3,7 Zoll großen Bildschirm, der zwar mit hoher Auflösung, guter Schärfe und stabilem Blickwinkel zu gefallen weiß, aber nicht unbedingt mit Übersicht bei Ausflügen ins Internet.Beim Surfen auf Webseiten hilft Floating Touch dabei, eng beieinanderliegende Links auf dem kompakten Screen sicher zu treffen. Und das geht so: Sie halten Ihren Finger etwa einen Zentimeter über den Bildschirm. Der superempfindliche, kapazitive Touchscreen erkennt, wo genau sich Ihr Finger befindet und hebt den darunterliegenden Link hervor. Sobald der gewünschte Verweis markiert ist, müssen Sie nur noch mit dem Finger den Touchscreen berühren - fertig.Im Test hat das neue Feature gut funktioniert, allerdings nur auf Webseiten, die ihre Links deutlich erkennbar hervorheben. Heißt im Umkehrschluss: Floating Touch bringt nicht immer den erhofften Vorteil und kann daher auch nicht das entscheidende Kaufargument sein. Zumal sich die Funktion derzeit nur auf das Auswählen von Weblinks beschränkt. Sony hat uns aber verraten, dass die Technik weiterentwickelt wird, sodass in Zukunft auch andere Operationen berührungslos ausführbar sein sollen. Welche das sind und wie genau das aussehen wird, bleibt noch abzuwarten.

    Abseits von Floating Touch kann das Sola aber auch weitere Qualitäten ins Feld führen. Die rückseitig verbaute 5-Megapixel-Kamera beispielsweise fertigt selbst bei mäßigem Licht gute Aufnahmen mit kräftigen und doch natürlichen Farben. Wenn es allerdings zu dunkel ist, lässt die Bildqualität spürbar nach, da kann auch die kleine Foto-LED nicht mehr helfen. Positiv: Anders als bei seinen Schwestermodellen aus der NXT-Reihe lässt sich der interne Speicher des Sola (knapp 6 Gigabyte) per Micro-SD-Karte um maximal 32 Gigabyte erweitern.Das ist gut so, denn rund ums Thema Musik wird einiges geboten, etwa der von Sony Ericsson bekannte Music- und Spielestore Playnow, Sonys Streamingdienst Music Unlimited, der Musikerkennungsdienst Track-ID, ein RDS-fähiges UKW-Radio und regelbare Frequenzbänder für den Player.Das 107 Gramm leichte Modell mit dem kompakten 3,7 Zoll-Display ist mit einem 1 GHz Dualcore-Prozessor, 5 Megapixel-Kamera sowie NFC ausgestattet.… Einen guten Job macht auch der Doppelkernprozessor; die Arbeitsgeschwindigkeit des Sola ist zwar nicht rekordverdächtig, für ein Mittelklasse-Modell aber doch sehr ordentlich.Dass das Sony Xperia Sola derzeit noch mit der angestaubten Android-Version 2.3 Gingerbread ausgeliefert wird, dürfte vielen potenziellen Käufern nicht schmecken. Wer möchte schon ein neues Smartphone mit veraltetem Betriebssystem kaufen? Ist aber alles halb so wild, denn zum einen ist das Update auf 4.0 Ice Cream Sandwich (ICS) versprochen.

    Zum anderen hat Sony ein ordentliches Software-Paket geschnürt, sodass das Xperia Sola bereits mit der älteren Android-Version konkurrenzfähig ist und kaum Wünsche offen lässt. So ist beispielsweise eine Testversion des Wisepilot installiert, mit der man auch ohne die bei der Google Navigation obligatorische Datenverbindung navigieren kann.Was sagen die Laborergebnisse? Schwachpunkt ist auch hier der hohe Stromverbrauch. Bei intensiver Nutzung ist der Akku nach rund drei Stunden leergesaugt. Gelegenheitsnutzer kommen damit hin, Dauerdaddler nicht. Beim Telefonieren haben wir ein leises Rauschen vernommen, der Klang ist insgesamt aber solide. Die Empfangsqualitäten im 2G-Betrieb sind gut, bei UMTS verbesserungswürdig.Also kaufen oder nicht? Ein Überflieger ist das Sony Xperia Sola nicht, aber ein ordentliches Mittelklasse-Modell mit guter Ausstattung und praxistauglicher Kamera - zum fairen Preis kein schlechter Deal.

    Das ist natürlich schade, aber in Zeiten von weltweit agierenden Online-shops kein echtes Hindernis für Interessenten. Auf Amazon.com etwa gibt's den flexiblen Androiden für rund 450 US-Dollar. Im Vergleich zu seinem Vorgänger ist das Atrix 2 mit einem größeren Bildschirm ausgestattet. 4,3 Zoll misst die Anzeige jetzt und löst Webseiten, Fotos, Karten und Menüinhalte mit 540 x 960 Pixeln schön detailliert auf. Der Prozessor hingegen hat sich nicht verändert: Hier werkelt weiterhin ein Zweikerner, der mit jeweils 1 Gigahertz taktet und das SmartphoneHier gehts zum Kauf bei Amazon ordentlich auf Trab hält. Die Arbeitsgeschwindigkeit ist zwar nicht rekordverdächtig, aber grundsolide. Der interne Speicher liegt bei 8 Gigabyte und lässt sich bequem per Micro-SD-Karte um weitere 32 Gigabyte erweitern.Aufgebohrt hat Motorola das Kameraobjektiv. Waren es beim ersten Atrix 5, sind es jetzt anständige 8 Megapixel, mit denen die Knipse Fotos aufnehmen kann. Sind die Lichtverhältnisse ungünstig, hat die kleine Foto-LED ihren Auftritt. Videos bannt das Atrix 2 mit der vollen HD-Auflösung (1080p) in den Speicher.Erwartungsgemäß stellt Google das Betriebssystem: Android ist in der Gingerbread-Version installiert und mit der Motoblur-Oberfläche von Motorola veredelt. Diese bringt neben netten Animationen auch die Integration der Motocast-Anwendung für den Fernzugriff auf den heimischen Rechner per Smartphone mit.

    Dank hervorragend verarbeitetem Gehäuse liegt das Teil sehr angenehm in der Hand, auch wenn es sich ein bisschen pummelig anfühlt. Vom Vorgänger übernimmt es die innovativen Erweiterungsmöglichkeiten: Mit Hilfe einer Docking Station, die aus Bildschirm, Volltastatur, Touchpad und Akku besteht, kann man das Smartphone in ein Netbook verwandeln.Sony hat heute das Android-Smartphone Xperia Sola in London vorgestellt. Das 107 Gramm leichte Modell mit dem kompakten 3,7 Zoll-Display ist mit einem 1 GHz Dualcore-Prozessor, 5 Megapixel-Kamera sowie NFC ausgestattet. Außerdem verfügt es über die neue Bedientechnik Floating-Touch.Ein Hauch von Magie verspricht Sony bei der Bedienung seines neuen Android-Smartphone Sola. Der kompakte Androide erlaubt das Surfen im Internet ohne den 3,7 Zoll großen Touchscreen zu berühren. Bei der eingesetzten Floating-Touch Technologie genügt es mit den Fingern über den Bildschirm zu schweben, um das Phone zu steuern. Aber auch ohne diesen Effekt bringt das neue Mittelklasse-Modell eine gute Basisausstattung mit. Ein 1 Gigahertz schneller Doppelkern-Prozessor und 8 Gigabyte interner Speicher sind vorhanden. Der Speicher ist per Speicherkarte zudem ausbaubar. Das Phone hat einen kompakten 3,7 Zoll-Bildschirm, der mit 854 x 480 Bildpunkten recht viele Details abbilden kann. Beim Marktstart im 2. Quartal wird das Xperia Sola zwar noch mit dem alten Betriebssystem Android 2.3 ausgeliefert, das Upgrade auf 4.0 soll aber auch noch im 2. Quartal erfolgen.

  • Samsung N143 Battery www.all-laptopbattery.com

    It is kind of tricky to explain in words, so take a look at the video above where Roger shows you how it works.The final electronic musical instrument which caught my eye was a modern update on the great grand-daddy of them all, the Theremin. Virtuoso Theremin player Masami Takeuchi was showing another revamp of an old synth design which first appeared in 2000, the Matryomin, hidden inside an unassuming Russian doll.Using the same proximity motion gesture as the original Theremin but without the antennas sticking out, the Matriomym costs around £250 and is a much more portable and transportable version of Leon Theremin’s 1929 classic – but with the same expressiveness which some purists claim has never been superseded. Just two and half years ago Microsoft dropped Windows 8 on the world, playing Redmond’s card in the touch-tablet game against Apple’s iPad and Google’s Android.Windows 8 was remarkable for three reasons: the touch-inspired Metro interface, the fact Microsoft built its own-branded tablet running Windows, and it put Windows on ARM.

    For all that, Windows 8 was a bust, failing to lure shoppers away from Apple or Android tablets or get enterprises upgrading from Windows XP and 7.Microsoft’s touch operating system has just over 10 per cent market share. On Wednesday Microsoft is poised to unveil the consumer preview edition of the successor to Windows 8, and yeah, it's Windows 10.Windows 10 is described my Microsoft as the next chapter and there's single core that'll work on a variety of devices, including phones.That aside, from what we've seen so far Windows 10 is a retreat from the follies and hubris of its predecessor back to the safe desktop. From what we’ve seen so far, Windows 10 embraces the parts of the Windows desktop dumped by Windows 8.However, a year is a long time in IT, and fortunes can change. The question is whether they have changed in favour of Microsoft and Windows 10. The dynamic undercurrent of the PC market – the flow of which was tablet – is in flux and shifting direction.

    Tablet sales are decelerating – down 7.2 per cent in 2014, according to IDC. The reason is saturation: people have already bought their first tablets and aren’t buying a second. Smart phones are taking up the slack instead, as a lower-priced and equally functioning alternative.The PC market has stabilised from freefall and Gartner expects sales of Windows will grow faster than iOS.It sounds like the end of Microsoft’s experiment with Windows 8, and the release of Windows 10 this year has come at just the right time. Just don’t expect big, juicy margins Microsoft.Today’s tablet market is characterised by price consciousness, and with connection to internet services as standard.To that end, Acer, Asus, Toshiba and Hewlett-Packard last year hit the market with laptops running Windows 8 with Bing, the version of Windows with Bing set as the standard search engine but that (significantly) is available at low-to-no license fee.Rather than making money from the license fee, Microsoft’s goal is to cash in on services – bundling things like Office 365 for free for the first year and charged thereafter, when you forget to cancel. The Chromebook market is unstable right now, with Acer for one in turmoil, with its lowest world-wide sales in eight years and managerial instability and restructuring in Europe Cheap laptops are Microsoft and the OEM’s counter to Chromebooks, running Chrome from – again – Google. Chromebooks have been growing, with Acer, Samsung and HP selling the most.

    But growth is relative and Chromebooks are really niche: just one per cent of total PC sales.The Chromebook market is unstable. Samsung closed its European laptop business last September, killing the continent’s Chromebook channel for the company. Acer is in turmoil, with its lowest world-wide sales in eight years along with managerial instability and restructuring in Europe.Chromebooks may yet to prove a passing fad, essentially this year’s netbook that gave rise to the tablet. Their growth may be hampered by the instability of supply, with Samsung gone from Europe.Microsoft will start supporting PayPal’s PayPal Here hardware, so people can buy things with their mobile phones.The partnership, which is only for the US initially, will allow retailers to use a Lumia or Surface to take payments through PayPal.The idea is that they will then want to use Microsoft products rather than something like the mPowa Bluetooth device with an Apple tablet.Microsoft wants to see small and medium business (sole proprietors, retailers and professional services organizations) using a Surface as a laptop replacement for inventory, supply, customer relationship information and accounting, and as a tablet for point-of-sale duties.

    The company will launch apps for Surface and Lumia which link to PayPal Here, which will give audit trails, track sales, manage inventory, and accept “all forms of payments”. Hmmm, Bitcoin?Tablets will need additional hardware but some phones (the Lumia 635 and Lumia 830) will not.There is an SDK available for favoured developers, which include Canvas and iConnect POS, who have committed to beginning work immediately on the platform and aim to introduce new software in the coming months.This SDK will allow even more developers and ISVs to integrate their apps in the PayPal transaction platform directly from Windows and Surface. Much will depend on the fortunes of Acer and the direction taken by HP, which seems to enjoy having the option of selling Windows, Chrome and Android devices.HP has troubles of its own, with the PC business being spun out. It will need flexibility and margin-friendly ways to expand and hold position share in a changing market.Windows 10 is looking at a more favourable climate than that which Windows 8 entered in 2012, but the dynamic of cheap and low-priced computing won’t necessarily help Microsoft.

    The rise of cheap tablets and the rise of smart phones as a cheap alternative to the tablet means PC makers and Microsoft must keep offering low-price but fully functioning devices on a par.The price genie isn’t out of the bottle for buyers only, though, it’s also escaped for the PC makers.Finally, PC makers can gain market share and make a profit selling cheap devices because they don’t have to pay a Windows royalty to Microsoft. It will be difficult for Microsoft to persuade PC makers they should start paying on Windows 10, and it will make Microsoft unpopular should try to mandate it.Microsoft’s chief operating officer Kevin Turner estimates there'll be no Windows 10 freebies. If he wants Windows 10 market share and Windows 10 devices that feed paying cloud services, Turner may need to re-think that and swallow the loss. Review Take a quick gander at any decent tech news site and you'll find stories about Chromebook sales doubling in 2014 and the Googly laptop being a gadget that is here to stay. That’s why every self-respecting PC maker is muscling in on the Chromebook scene.

    Newest to hit the shores of Blighty is Acer’s Nvidia Tegra K1-powered 13.3-incher, which is called, with a certain lack of imagination, the Acer Chromebook 13. Available in two screen resolutions: 1366 x 768 and 1920 x 1080, it's the range topping £270 full-HD version I’ve been fannying about with since the festive season.Let’s start with the aesthetics. The Acer Chromebook 13 is one of the smartest to hit the streets, although Toshiba's CB30-102 from last summer is up there with it, with its MacBook-alike livery. If you want a laptop to pose with in Starbucks that’s not a MacBook Air, this is one to consider. Yes, posing with an Acer, who'd have thought?The white satin-finish body appears robust and has a high quality look and feel to it. The screen hinge is solid, nicely weighted and squeak-free. At 1.5kg, the Acer is a little heavier than Apple’s 1.36kg 13-inch MacBook Air. The Acer’s 18mm profile is closer to the Air’s 17mm.

    Take a tour around the edges and you will find two USB 3.0 ports, a full sized HDMI connector and a spring-loaded SD card slot that takes said card all the way in. That last is a must have feature for a Chromebook in my book as the internal storage is never more than meagre on this breed of device. Finally, cheek by jowl you’ll find a 3.5mm audio jack and a tiny power socket into which you can plug the Acer’s all white, and rather dainty, power brick.USB 3.0 port and tucked away along the edge is the SD card slot Moving on to the bits of the Acer that you’ll be touching and looking at the most. The keyboard is solid and the individual keys have a decent amount of travel and a crisp, well damped action. There’s no backlight but I didn’t expect there to be one for this price. The trackpad is usefully large, pleasant to the touch and the click action rewarding.The screen is more of a mixed bag. Not technically. It’s very sharp and pretty bright while the matte finish keeps reflections at bay. Viewing angles are far from what I’d describe as stellar but for the price I’m not complaining.

    Ports at the back, just like an old school laptop: USB 3.0 alongside a full-size HDMI connector No, the problem is the resolution itself. It makes the text in Chrome browser tabs and in the bookmark bar too small. The only way to change the tab and menu text size is to change the screen’s resolution but that not only looks terrible but rather defeats the object of buying the full-HD model in the first place.After such a banner year of Linux releases it might seem overly pessimistic to pause and ask this question: is there a future beyond this?The answer is, of course, yes – or rather it's yes, but... The qualifying but can take many forms, depending on who you talk to and what their stake is in the game.Even if you take the most optimistic outlook for the future of the Linux desktop, to what end do all these distros continue turning out all these great releases year after year? Are we waiting for the day when there are no more laptops or desktops left?In this sense, the question of what the future looks like for the desktop Linux distro is closely tied to the look of the future of general-purpose computing. In your correspondent's opinion, that future looks increasingly like one that will exist primarily on mobile devices.

    The much-hyped mobile future may not feel that promising or real to those who grew up with TRS-80s in the den and will always think of computers as something you can hack on, something you control, but for the other 99.99 per cent of computer users, mobile devices are in fact exactly what they want for the very same reason: they never wanted to tinker with that massive, ugly contraption like that TRS-80 sitting in the den in the first place.The tightly controlled, rarely compromised world of app stores and mobile contracts is not limiting if that's all you wanted in the first place. It may not be the best way to debug your company's failing mail server, but mobile devices are great for getting you search results, Facebook updates and simple ways to share photos with friends.Couple that with the reality that the next two billion people who will be connecting to the internet will be in areas where factors like price, battery life and portability make the mobile device a clear winner. The exact form of that device will change over time, but right now the phone form factor seems to be winning.Given Linux's long history of outstanding support for underpowered hardware, mobile devices could end up being the best place for Linux yet. Unfortunately, so far the gap between: Yes! Mobile Linux will be awesome! and an actual mobile version of Linux that runs on devices that actually sell in stores is, well, insurmountable.