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  • Akku Samsung NC10-11GP www.akkus-laptop.com

    connect: Verkaufen sich Ihre SAP-Freisprechanlagen gewinnbringend?Marcus Stahl: Wir sind mit dem Verkauf sehr zufrieden; ein Gerät wie das Nokia 616 liegt seit seiner Einführung auf einem konstant guten Niveau.connect: Funktionieren Ihre SAP-Anlagen auch mit HandysHier gehts zum Kauf bei Amazon anderer Hersteller? Marcus Stahl: Natürlich! Das SIM-Access-Profil ist ja ein Bluetooth-Standard und keine Nokia-Lösung.connect: Wird SAP im Auto an Bedeutung gewinnen oder wieder verschwinden? Marcus Stahl: Das ist eigentlich eine Frage für die Autohersteller. Wir beobachten, dass immer mehr Neuwagen mit SAP-Frei-sprecher ab Werk geordert werden. Audi, Mercedes und VW bieten diese Option ja schon an. Und wenn die SAP-Freisprechanlagen nicht so teuer wären, würden bestimmt noch sehr viel mehr Kunden bei diesem Feature ihr Häkchen machen.O steht für Oreo: Google hat den Release von Android 8 Oreo bekanntgegeben. Wir geben einen Überblick über die besten Features und zeigen das offizielle Video.

    Ab sofort gibt es das neue Android Oreo. Google wird demnächst mit der Auslieferung des Updates an die ersten Pixel-Smartphones beginnen. Nun herrscht Gewissheit, Googles neues Android 8 erhält den Beinamen Oreo. Das neue Android-Betriebssystem wurde am Montagabend offiziell in New York vorgestellt. Als nächsten Schritt testet Google laut eigener Aussage derzeit den Rollout über die Netzbetreiber. So werden die Pixel-, Nexus-5X- und Nexus-6X-Smartphones wohl bald das Update empfangen. Dicht gefolgt vom Pixel C und dem Nexus Player. Doch was bringt Android Oreo überhaupt für Features mit sich? Android Oreo soll bis zu zwei Mal schneller booten als Android Nougat, was einen schnelleren Zugriff auf Apps erlaubt. Zudem soll das Update Hintergrundaktivitäten wie Standortabfragen von Anwendungen limitieren, wenn sie nicht benutzt werden. Das spart Energie und führt zu einer längeren Akku-Laufzeit. Um Login-Vorgänge schneller zu gestalten, bietet Android 8 Oreo eine neue Autofill-Funktion. Hierbei merkt sich das System auf Wunsch alle Login-Daten und füllt die entsprechenden Felder in einer App bei Bedarf automatisch aus. Mit einem Fingerabdruck lässt sich die Funktion zusätzlich absichern. Eine schnellere Bedienung versprechen auch die runden Benachrichtigungssymbole, die nun über dem App-Icon angezeigt werden. Mit einem langen Tipp auf das App-Icon wird eine Vorschau der Benachrichtigung angezeigt, die man ebenfalls sogleich löschen kann.

    Android Oreo erleichtert mit einem neuen Bild-in-Bild-Modus auch das Multitasking. Unterstützte Inhalte wie Videoanrufe oder YouTube-Videos kann man nun einfach verkleinern. Sie sind dann immer noch auf dem Display zu sehen, wenn man in eine andere App wechselt. Das verkleinerte Fenster kann sogar beliebig positioniert werden, um nicht im Weg zu sein. Eine neue Schnittstelle, Project Treble genannt, erlaubt es Smartphone-Herstellern die eigenen Systemimplementierungen besser ausführen zu können. Dadurch sind sie nicht mehr von den Herstellern der Smartphone-Chips abhängig, was zu einer schnelleren Umsetzung von Updates führen soll. Inwieweit Samsung, Sony und Co. dies schlussendlich beherzigen, wird sich zeigen.Für die Xperia-Smartphones Z5 und Z3+ und das Xperia Z4 Tablet gibt es vorerst einen Stopp beim Update auf Android 7.0 Nougat. Das meldet Sony in einem Tweet.Sony Xperia Z5: Bei diesem und einigen anderen Smartphones der Xperia Z-Serie wurde das Android-Update vorerst auf Eis gelegt.

    Im Moment laufen Roll-Outs für die neue Android-Version 7.0 Nougat bei mehreren Smartphone-Herstellern. So auch bei Sony. Doch diese Woche hat das japanische Unternehmen in einem Tweet bekannt gegeben, dass das Update bei den Geräten Sony Xperia Z5, Xperia Z3+ und Xperia Z4 Tablet vorerst auf Eis gelegt ist. Konkrete Angaben zum Grund macht Sony nicht, es ist lediglich von Unstimmigkeiten die Rede. Außerdem betont Sony, dass die Priorität beim Nutzererlebnis liegt. Der Roll-Out solle so bald wie möglich weitergehen.User reagieren teils mit Gelassenheit, teils mit vielen dringenden Wünschen und Hoffnungen für das Update auf Android 7 Nougat. Vor allem längere Akku-Haltbarkeit, weniger Lags und verbesserte Kameras sind gewünscht. Ein weiterer Wehrmutstropfen für manche Sony-Kunden: Der Vorgänger des Xperia Z3+, das Xperia Z3 wird nicht vom Firmware-Update profitieren. Wenn sich der britische Edel-HiFi-Hersteller KEF und Porsche Design zusammentun, kann nur etwas Spannendes dabei herauskommen. Wir haben den In-Ear-Kopfhörer KEF Motion One getestet.

    Es kommt im HiFi-Bereich nicht allzu oft vor, dass sich ein Edel-Hersteller wie KEF ein externes, nicht weniger bekanntes Designer-Team wie Porsche DesignHier gehts zum Kauf bei Amazon an Bord holt. Mit dem Motion One ist genau das geschehen, und es hat sich gelohnt. Der Bluetooth-Ohrhörer sieht nicht nur extrem schick aus, er beinhaltet auch jede Menge Details, an denen man merkt, dass hier eine gehörige Portion Hirnschmalz in die Entwicklung eingeflossen ist. Das beginnt schon beim äußeren Aufbau. Die leiche Bügelkonstruktion hängt man sich um den Hals. Sie enthält sämtliche aktiven Komponenten wie Akku, Bluetooth-Empfänger und Bedienelemente. An zwei kurzen Kabeln hängen die eigentlichen Ohrhörer. Sie halten magnetisch zusammen, um Kabelsalat zu vermeiden. Der äußere Ring lässt sich so weit drehen, dass die Leitungen nach oben weisen und die Kabel wahlweise auch hinter dem Ohr entlang geführt weden können, das bringt zusätzlichen Halt. Clever! Die gesamte Konstruktion ist spritzwassergeschützt, einer Runde Jogging im Regen steht nichts im Wege. Außer Bluetooth kann man auch ein Kabel verwenden – wichtig auf Flugreisen.​

    Per Magnetkraft finden die beiden Ohrstücke wie von selbst zusammen und rasten ein. Kabelsalat wird damit wirkungsvoll verhindert. Beim Sound merkte man dann deutlich die Erfahrung der KEF-Mannen. Der Motion One war wirklich exzellent abgestimmt und zeigte fast keine Verfärbungen. Der Bass reichte tief hinab, ohne zu dröhnen, und die Höhen kamen jederzeit kristallklar. Viel besser kann man das nicht mehr machen.​Ok, an die Bügelkonstruktion musste ich mich erst gewöhnen, aber das ging erstaunlich schnell – und dann machte der Motion One richtig Spaß. Der Sound ist wie geschaffen für Genre-Vielfalt. Ob Rock, Pop, Jazz oder Klassik, der Ohrhörer leistete sich im Test keine merkliche Schwäche.​Wenn man lange Pokémon GO spielt, zehrt das nicht nur an den Akku-Reserven des Smartphones, sondern auch am Datenvolumen des Mobilfunkvertrags. Doch es gibt einen Trick, mit dem sich der Datenverbrauch des AR-Games um etwa 10 Prozent verringern lässt. Die Schlüsselrollte spielt dabei die App Opera Max.

    Datenverbrauch kontrollieren: Opera Max listet übersichtlich auf, welche Apps wie viele Daten verbrauchen - auch im Hintergrund. So lassen sich schnell Datenverschwender aufspüren und blockieren. Daten komprimieren: Opera Max leitet den unverschlüsselten Internet-Traffic wie ein VPN über eigene Server um und komprimiert diesen dort. Gerade bei Foto- und Video-Inhalten kann man so viel Datenvolumen sparen. Genau letztere Maßnahme hilft nun auch, den Datenverbrauch von Pokémon GO (Test) zu minimieren. In unseren Tests lag die Ersparnis etwa bei 10 Prozent. Vermutlich werden diese Einsparungen wie bei Ingress hauptsächlich durch die Komprimierung der Fotos von Pokéstops und Arenen erzielt. Eine Version von Opera Max für das iPhoneHier gehts zum Kauf bei Amazon gibt es bisher nicht.Achtung: Nicht alle Apps vertragen sich gut mit Opera Max. Sollte es nach der Installation der App zu Problemen kommen, kann es also helfen, Sie in spielfreier Zeit zu pausieren.Opera Max leitet allen Datenverkehr des Smartphones über eigene Server um. Entwickler Opera versichert jedoch, die Privatsphäre der Nutzer zu achten. HTTPS-Verbindungen sind rein technisch sowieso geschützt und werden ohne Optimierung direkt weitergeleitet.

    Für unverschlüsselte Daten jedoch behält sich Opera vor, diese etwa für Marketinganalysen oder personalisierte Werbung einzusetzen. Wer hier Bedenken hat, sollte also auf einen Einsatz der App verzichten oder Opera Max nur während des Spielens von Pokémon GO aktivieren.Research In Motion hat einen Nerv getroffen: Seit Jahren gelten die unter dem Namen Blackberry vermarkteten PDA-Phones als Synonym für mobiles Messaging. Und während sie in der Anfangszeit die Adelung des Managers durch sein Unternehmen darstellten, können spätestens seit Einführung des ersten Pearls mit entsprechenden Tarifen der Netzbetreiber auch Privatmenschen die ständigen Erreichbarkeit via E-Mail auskosten. Mit dem RIM Blackberry PearlHier gehts zum Kauf bei Amazon 8110 wird die sogar noch ein Stück komfortabler.

    Wobei der Trackball, wie ihn auch HTC bei einigen Modellen verbaut, Navi-Key-gewohnte Nutzer beim ersten Kontakt irritiert. Um mit dem Bällchen flüssig durch das arg umfangreiche Menü zu steuern, bedarf es etwas Übung. Immerhin kann man dessen Ansprechverhalten nach Gusto konfigurieren. Ebenfalls Übungssache ist die Kerndisziplin des Blackberry, die Texteingabe: Da alle Buchstaben-drücker doppelt belegt sind und das selbstvervollständigende Wörterbuch nicht immer richtig liegt, wünschen sich manche Vielschreiber doch eine vollständige alphanumerische Tastatur wie beispielsweise beim Palm Centro. Allerdings gilt auch hier: Die Übung macht's.Vom Fleck weg Freude macht das exzellente 240-x-260-Pixel-Display des 8110. Dessen Leuchtkraft wird durch einen Umgebungslichtsensor gesteuert und ist im wahrsten Sinne des Wortes kräftig: Mit satten 873 cd/m2 strahlt der Screen den Nutzer noch an, wenn auf anderen Telefonen schon lange nichts mehr zu sehen ist. Dabei sorgt die dynamische Helligkeitsregelung dafür, dass der Akku nicht zu schnell leergenuckelt wird. Wobei der Elektronenspeicher ohnehin ein Dauerläufer ist: Mit einer im Messlabor ermittelten Standby-Zeit von 13 Tagen und einer typischen Ausdauer von rund 14 Stunden ist das Stehvermögen für ein PDA-Phone sehr gut.

  • Apple A1060 Battery www.all-laptopbattery.com

    This year Ubuntu is just one of half a dozen distros that put out amazing new releases. Ubuntu is arguably one of the least interesting of the year.Crypto toolbox, Part I I think I was about 15 or 16 when PGP was making headlines for being classified as munitions by the US government and was (supposedly) banned from export. While I wasn’t a subversive type at the time, I got a very strong sense that any software that scared the mighty USA so badly was something I ought to play with and try to understand – even if I didn’t need it.Coming up to nearly the present day, I have fallen into a personal and working relationship with investigative journalist and occasional Reg contributor Duncan Campbell.Among other things, such as interpreting tedious corporate MS Access databases for our work on the Offshore Leaks tax haven investigation, and now getting involved with his forensic IT work, I ended up being personal tech support for anything Duncan can't sort directly or doesn’t have the time to research. This has also led me to presenting the technical side of our work on Offshore Leaks at a couple of journalism conferences.And then Edward Snowden, Laura Poitras and Glenn Greenwald changed the world. Or perhaps they just revealed that we'd been living in a fantasy world for a good long while.

    Suddenly, Duncan “Echelon” Campbell was getting back in to serious top-tier investigative journalism again. And my opinion and assistance were sought on the tools people were telling him to use.After I assisted some of The Register's team with the necessary crypto tools to discuss Duncan's recent articles securely, group editor Joe Fay approached me and asked if I would write something myself about the tools and how they fit together.It should be noted that these are not the only potentially suitable tools – just the ones I'm directly familiar with. There are some alternative options at Reset The Net's Privacy Pack site.The tools I'm going to outline here are not going to improve your productivity. They aren't here to make your life easier; rather, they're to make the lives of anyone trying to snoop on your stuff harder. If you have a big team project and nobody apart from one or two crypto-fans have ever used PGP before, the feel-good factor that might be gained from being all techno-futuristic will be very rapidly overshadowed by the feel-bad problem of not getting any work done.

    At the point I joined the team for ICU’s Offshore Leaks project, Duncan had just finished winning an internal battle about the use of PGP. Specifically, convincing everyone NOT to use it.If you have a big team project and nobody apart from one or two crypto-fans have ever used PGP before, the feel-good factor that might be gained from being all techno-futuristic will be very rapidly overshadowed by the feel-bad problem of not managing to get any work done. Duncan wisely pointed out that the threat model for the project did not include governments – as we understood it, they had already received the same data we were working with and reporting on. So, there was no need to go to Defcon 1 in order to try to keep them out. A slow and convoluted manual PGP-and-email arrangement was replaced with a dedicated private forum system (provided by team member Sebastian Mondial) which was invite-only and delivered over SSL – but not specifically trying to be secure against government-level adversaries.

    However, during the preparation of Duncan's recent articles about NSA GCHQ and the Snowden papers, all of the top-tier tools were absolutely in play.Don't feel you have to use the tools in this article at every possible opportunity. Consider who you're trying to keep secrets from when deciding how much extra effort to go to.Truecrypt can encrypt an entire physical drive (HDD, USB flash stick, whatever you like), or you can create a "container file" of a fixed size to hold the data you want to store securely. When you run Truecrypt, enter your password and mount your encrypted volume, it shows up as a new drive on whatever drive letter you choose.Next time your friend's Aunty Gladys asks if that software the nice man from India installed on her PC is legitimate, you might just get paid for helping her out.That's the aim of Singaporean startup Fynd, which bills itself as a way to “use your technical expertise to earn extra income.”The site's schtick is to match folks in need of IT support – either individuals or very small businesses – with nearby techies who'll drop in to fix things up. The service says its techies can tackle jobs like “removal of virus in laptop/desktops, speed up the performance of slow computers, installation or re-installation of operating system, backup of data, setup email clients, configure WiFi connection or troubleshoot smartphone issues … [and] repair of phone or laptop's cracked screen.

    “Geeks”, as Fynd insists on calling its operatives, are interviewed before being loosed on the world and can tap into Fynd's community of fellow techies-for-hire if they feel like levelling up.Fynd's rates are “$80 to $150 per job” of which 80% of the goes to the geek. “Each job will usually won't take more than 2-3 hours, “ the service guesstimates, “so it will be about $20-$100 per hour, depending on how fast you can get the job done.”Fynd isn't suggesting it's going to be anyone's career. Nor is it trying to tackle business computing. Which is just as well: Aunty Gladys or a small businesses might tolerate a loosely-affiliated and unaccountable stranger messing with their computers. Larger organisations – we hope - understand the madness of such an arrangement.For now, Fynd is a Singapore-only affair. But with Uber and its ilk inspiring copycats in many fields, it may be the first of many.Channel players can probably console themselves with the knowledge that franchised tech support outfits like Nerds On Site – whose operatives drive red VW beetles and smile a lot – haven't set the world on fire.

    Microsoft's Azure Backup cloud service could start getting a lot more traffic soon, with the introduction of backup services for Windows client operating systems.Azure Backup was released to general availability in 2013 as a backup and restore service for machines running Windows Server 2008 R2, Windows Sever 2012, and Windows Server 2012 R2. Microsoft added support for plain Windows Server 2008 in October of this year, but so far the service has remained a data center–only affair.On Tuesday, however, Redmond released a new update to the Azure Backup Agent software that extended support to include desktop PCs running Windows 7 SP1, Windows 8, or Windows 8.1.Specifically, only the 64-bit versions of the operating systems are supported. But this is nonetheless a big step that should change how IT admins view Microsoft's cloudy storage pool as a data protection and recovery option.Modern Windows clients already have the option of storing data in Microsoft's cloud via the OneDrive and OneDrive for Business clients. But these are file storage and sync systems, a la DropBox or SpiderOak, and don't offer the full security and data integrity of proper backup solutions.

    Azure Backup, by comparison, conducts regularly scheduled backups that store users' data en masse in cloudy bit buckets that Microsoft calls "backup vaults." Vaults can be assigned to individual machines or a single vault can be used to simultaneously manage up to 50 machines.The backups are incremental, so that only the latest changes are shipped to the server each time the process runs. The backup can also be deferred when a user's laptop is running on battery, for example, or lacks an internet connection.All data is encrypted locally before being transmitted to the Azure cloud, and customers retain control of their own encryption passphrases.When recovering from a backup, the user can restore files, directories, and volumes based on the date and time of the backup, as with local file protection solutions.In general, you can think of the service as an alternative to tape for offsite backup storage, one that's billed on a pay-as-you-go basis. As of September, it costs $0.20 per gigabyte per month in the US or £0.1273 per gigabyte per month in the UK, with prices varying in other regions.

    That should make it attractive to some customers, particularly small business for which managing secure offsite backup storage is often a chore that quietly slips off the radar.Windows client support is available now for all Azure Backup users; the update that enables the new functionality can be downloaded here. UK businesses that rely on a third party pricing system on Amazon were hit by an hour-long software glitch on Friday night, with items being sold for just 1p.Some retailers complained that RepricerExpress's technical cockup, which happened between 7pm and 8pm on 12 December, could leave them bankrupt.A number of small businesses took to Twitter to remind consumers that their livelihoods were at stake as a result of the loopy glitch.But some folk refused to show support for those retailers who had been affected by RepricerExpress's blunder.So people are too lazy to price products themselves and use software to do it for them... I have little sympathy... #AmazonGlitchWe have received communication that Amazon will not penalise sellers for this error. We are continuing to work to identify how this problem occurred and to put measures in place to ensure that it does not happen again.