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Auf den NFC-Funk verzichtet Dell, WLAN unterstützt das XPS 10 hingegen auch im nicht mehr so gebräuchlichen 5-Gigahertz-Frequenzbereich. Ein direkter HDMI-Ausgang fehlt; laut Dell gibt es jedoch einen Adapter für den 40-poligen Dock-Connector, über den das Tablet geladen wird.Mit dabei ist ein Adapter für den Micro-USB-Port, über den das Tablet ebenfalls geladen werden kann. Das ist praktisch, denn eine Lademöglichkeit per Micro-USB findet sich häufig auch im Kollegen- oder Freundeskreis. Draußen nimmt die Hauptkamera mit 5 Megapixeln gute Bilder auf; Innenaufnahmen zeigen mangels Blitz aber deutliches Bildrauschen. Auf der Frontseite sitzt eine 2-Megapixel-Kamara für den Videochat.Das Display, das mit 1366 x 768 Pixeln auflöst, ist mit gehärtetem Glas überzogen und wird nur vom Windows-Button durchbrochen. Wer die Displayausrichtung sperren will, muss sich zur entsprechenden Software-Einstellung durchhangeln - bei Windows RT sind dazu vier Klicks nötig.

Obwohl auch Dell hochwertige Materialien verwendet und die beiden klaffenden Dockanschlüsse mit Plastikklappen abdeckt, wirkt es sportlicher als das Asus Vivo Tab RT. Das liegt an einer Verdickung im Bereich des Dock-Connectors und an der uneinheitlichen Breite des Magnesiumrahmens. Diesen hat das XPS 10 von den Note- und Ultrabooks der Modellinie geerbt, mit denen es große Ähnlichkeit hat, sobald es in das Tastaturdock eingesetzt wird.Auch hier sorgt das gut verarbeitete Scharnier für einen Netbook-Look; der Stellungswinkel des Tabletdisplays ist variabel. Während das Asus Vivo Tab RT dank seitlicher Entriegelung auch mal auf die Schnelle aus dem geschlossenen Dock gelöst werden kann, ist der entsprechende Schieber beim XPS 10 nur geöffnet zugänglich, aber dennoch gut zu handhaben. Mit seinen zwei zusätzlichen USB-Ports, HDMI und dem eigenen Netzanschluss empfiehlt sich das Dock auch, um dauerhaft eine Maus, einen Drucker oder einen großen Monitor anzubinden. Für den eingesetzten Mini-HDMI-Port lag dem Testgerät ein Normadapter bei; im Onlineshop des Herstellers gehört er allerdings nicht zum Lieferumfang.Auf eine externe Tastatur wird man trotz der geringen Größe des Docks verzichten können: Obwohl sie nur geringen Hub bietet, ist die Tastatur dank der ausgewogen angeordneten und großen Tasten mit zehn Fingern gut bedienbar.

Bei mobiler Nutzung verlängert der im Dock integrierte Akku die Nutzungsdauer. Ein Leichtgewicht ist das zum Netbook umgewandelte Tablet mit gut 1,3 Kilogramm allerdings nicht.Mit dem Tastaturdock wird das Dell XPS 10 zum soliden Netzbook. Dank der bei Windows RT vorinstallierten Office-Suite kann das Tablet also nicht nur zum Surfen, Spielen oder sonstigen Medienkonsum verwendet werden, sondern taugt auch als Arbeitsgerät. Eine Alternative wäre das Asus Vivo Tab RT.In Deutschland hat die Marke Huawei noch keinen großen Stellenwert, weltweit aber sind die Chinesen hinter Samsung und AppleHier gehts zum Kauf bei Amazon der drittgrößte Smartphone-Hersteller.Jetzt stellt sich Huawei breiter auf: Bisher nur in der Android-Welt unterwegs, legen die Chinesen mit dem Ascend W1 ihr erstes Windows Phone vor - und das macht einen richtig guten Eindruck. Die Gehäuseverarbeitung grenzt angesichts des günstigen Preises schon fast an ein Wunder: kein Knarzen, kein Quietschen, dazu eine schön gummierte, abnehmbare Rückseite, die perfekt mit dem restlichen Chassis abschließt.

Dank der kompakten Außenmaße passt das W1 in jede Hosentasche und liegt angenehm in der Hand. Mit einer Diagonalen von 4 Zoll reiht sich der TFT-Screen in die Kompaktklasse ein.Die Auflösung von 480 x 800 Pixeln ist für heutige Verhältnisse nominell zwar nicht viel, für den Alltag aber absolut ausreichend und sicher kein K.o.-Kriterium. Im Gegenteil, in diesem Preissegment ist das vergleichsweise helle Display des W1 mit seinen satten Farben und dem kräftigen Kontrast eine echte Bereicherung.Was sich je nach Nutzungsverhalten aber sehr wohl als No-Go entpuppen könnte, ist der Speicher: Intern sind sehr magere 1,7 Gigabyte verfügbar; Musik, Videos und Bilder lassen sich auf eine optionale Micro-SD-Karte (bis zu 32 GB) auslagern.Für Apps gilt das allerdings nicht. Wer also viel mit Apps arbeitet, ist in seinen Möglichkeiten deutlich eingeschränkt. Für andere Daten, etwa Office-Dokumente, gibt's 7 Gigabyte Onlinespeicher auf Microsoft Skydrive inklusive.Liegt der Schwerpunkt auf mobilem Surfen und Netzwerken, ist das alles kein Problem. Windows Phone 8 zeichnet sich ohnehin als echter Netzwerkspezialist aus, der beispielsweise sämtliche E-Mail- und Social-Media-Accounts clever miteinander verknüpft.

Die sogenannten Live-Kacheln dominieren die Oberfläche des W1, ihre Größe und Anordnung ist flexibel; Widgets oder wechselbare Hintergründe bietet die Hauptansicht allerdings nicht.Ein echter Pluspunkt ist wiederum der Akku: Beinahe sechs Stunden im typischen Nutzungsmix ergeben volle Punktzahl - da staunen selbst die etablierten Hersteller. Bei den Funkmessungen schneidet das W1 nicht ganz so gut ab, das hat HuaweiGeräteSchutz für Smartphone und Co. schon ab 2,49 EUR mtl. Jetzt Handy schützen! bei anderen Modellen schon deutlich besser hinbekommen.Unterm Strich überwiegt der positive Eindruck. Das W1 ist sicher kein Smartphone für Poweruser, mit seiner soliden Performance und dem guten Display aber in jedem Fall eine sehr gute Alternative.Sony hat in Las Vegas sein neues Smartphone-Flaggschiff Xperia Z vorgestellt. Es bietet ein großes 5-Zoll-Full-HD-Display, 1,5-GHz-Quad-Core-Prozessor, 13-Megapixel-Kamera, Android 4.1 sowie LTE. Marktstart ist bereits in den nächsten Wochen.

Wie erwartet hat Sony auf der CES in Las Vegas sein neues Topmodell Xperia Z vorgestellt. Das Androidmodell gehört zu den ersten Smartphones, die mit einem großen, hochauflösenden 5-Zoll Display ausgestattet ist. Sein mit einer Bravia Engine 2 ausgestatteter Bildschirm ist mit 1920 x 1080 Pixel nicht nur besonders detailscharf, sondern auch sehr hell (500 cd).Schnelle Ladezeiten und viel Grafikpower verspricht sein 1,5 GHz-Vierkern-Prozessor (Snapdragon S4 pro) mit 2 GB Arbeitsspeicher. 16 GB interner Speicher sind vorhanden, per Speicherkarte ist er um 64 GB erweiterbar.Um den Akku zu schonen, verfügt das neue Sony-Modell über den Stamina-Modus. Er verlängert die Standby-Zeit in dem er Apps, die viel Strom ziehen, bei ausgeschaltetem Display automatisch beendet. Sie werden erst wieder gestartet, wenn der Bildschirm aktiviert wird.Auf der Rückseite des Xperia Z ist eine leistungsstarke 13-Megapixel-Kamera mit Schnellstart-Funktion eingebaut, die aus dem Standby-Modus innerhalb von einer Sekunde ein Bild schieße kann. Das Xperia Z verfügt über einen Exmor RS Sensor, mit dessen Hilfe das Xperia Z Fotos per Hochkontrast-Foto- und Videofunktion (HDR) aufnimmt. HDR erlaubt scharfe Bilder selbst bei starkem Gegenlicht.

Trotz des nur 7,9 mm dicken Gehäuses ist das Xperia Z sehr robust: Es ist mit einem stabilen und kratzfesten Mineralglas und einer Schutzfolie auf der Vorder- und Rückseite ausgestattet. Es ist gegen Staub und Wasser geschützt und nach der Industrienorm IP55/IP57 zertifiziert. Das mit Android 4.1 ausgestattete Xperia Z ist auch in LTE-Netzen einsetzbar und ist dann besonders schnell im Internet unterwegs. Zudem lassen sich viele Dienste des Sony Entertainment Networks wie beispielsweise der Streamingdienst Music Unlimited nutzen. Ebenfalls vorhanden ist die neue "One-touch"-Funktion, mit der Musik, Fotos und Videos vom Smartphone auf andere, mit NFC ausgestattete Geräte - etwa Lautsprechern, Kopfhörern oder TV-Geräten - direkt abgespielt werden können.Das Xperia Z kommt noch in im ersten Quartal 2013 in den Farben Schwarz, Weiß und Lila in Deutschland in den Handel. Sonys Preisempfehlung: 649 Euro. Keine acht Monate lang war das iPad 3, das eigentlich das "neue iPad" heißt (oder hieß), auf dem Markt, da tischt AppleHier gehts zum Kauf bei Amazon schon seinen Nachfolger auf. Das neueste iPad ist also das iPad 4, das eigentlich "iPad mit Retina-Display" heißt - und das iPad 3?

Das hat Apple von der Karte gestrichen. Ärgerlich natürlich für jeden, der sich gerade erst ein iPad 3 gekauft hat, denn wer gibt schon gerne mehrere Hundert Euro aus, um nach wenigen Monaten ein aussortiertes Modell in Händen zu halten?Aber keine Bange, das macht überhaupt nichts. Das iPad 4 bietet zwar hier und da ein paar kleine Verbesserungen gegenüber dem 3er, doch diese sind so marginal, dass Sie das im Alltag so gut wie gar nicht merken werden.Wir nehmen es also gleich vorweg: Wenn Sie ein iPad 3 haben, können Sie getrost dabei bleiben, ein Upgrade auf das iPad 4 ist nicht zwingend notwendig. Die Unterschiede zwischen iPad 3 und iPad 4 sind schnell aufgezählt: neuer Prozessor, neuer Lightning-Connector, neue Facetime-Kamera und optional LTE.Auf den ersten Blick werden Sie also kaum erkennen, ob Sie nun ein iPad 3 oder ein iPad 4 in Händen halten. Der Formfaktor der beiden ist praktisch identisch: Der bewährte Materialmix aus Glas und Metall ist Apple auch bei der vierten Generation bestens gelungen, wenngleich auch das iPad 4 noch immer 650 Gramm wiegt.

Das ist nicht eben wenig, vor allem dann nicht, wenn Sie das iPad zum Lesen lange in der Hand halten. Bequem wird das Ganze erst, wenn Sie das iPad auf den Tisch oder in den Schoß legen. Ansonsten aber gilt: Wenn's ein handlicheres Tablet sein soll, dann sind die Tablets mit 7-Zoll-Screen wie das neue iPad mini die bessere Wahl.Der Lightning getaufte Stecker an der Gehäuseunterseite bietet zwei Vorteile: Das Synchronisieren mit iTunes läuft einen Tick schneller als über die alte Steckverbindung, und er kann nicht falsch herum angestöpselt werden. Einen Nachteil hat er allerdings auch: Bisheriges Zubehör ist ohne Adapter unbrauchbar; möchten Sie diesen haben, bittet Sie Apple mit rund 30 Euro für das Original-Zwischenstück zur Kasse.Die spannendste Neuerung beim iPad 4 ist der neue Apple A6X-Prozessor. Es handelt sich hierbei um einen Zweikernprozessor, der diversen Benchmarks zufolge mit 1,4 GHz taktet. Von offizieller Seite gibt es wie üblich keine genaueren Informationen zur Prozessorleistung.

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