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Für kugelförmigen Musikgenuss in echter Stereo-Qualität soll der graue Concert BT Mobile Stereo sorgen. Er setzt sich aus zwei kompakten Soundbällen zusammen, die mit je 1,5 Watt RMS aufwarten. Die Bälle sollen extrem handlich sein, bei neun Zentimetern Durchmesser wiegen sie nur 274 Gramm. Ebenso passend für den mobilen Einsatz ist laut Hersteller auch der starke Akku des Speaker: bis zu vier Stunden Musikgenuss sollen möglich sein. Zur Verbindung mit einer Audioquelle steht neben Bluetooth 2.1 auch ein AUX-Eingang zur Verfügung. Einzeln können die Boxen auch als Mono-Speaker genutzt werden. Für 100 Euro ab sofort erhältlich.Der Concert BT Mobile Boost ist die dritte Box in der neuen Bluetooth-Lautsprecher-Range von Terratec. Die ovale Box wird über ihre berührungssensitive Oberfläche gesteuert. Sie soll 2 x 2 Watt RMS bieten und sich via Bluetooth 2.1 AD2P mit Smartphones und Laptops verbinden. Per microSD-Slot erfolgt die Wiedergabe musikalischer Inhalte von Speicherkarten. Der Concert BT Mobile Boost verfügt laut Hersteller ebenfalls über eine integrierte Freisprechfunktion und hat einen AUX-IN für nicht Bluetooth-fähige Geräte. Der 900 mAh Akku des kompakten Lautsprechersystems versorgt die Box bis zu fünf Stunden mit Energie. Erhältlich für 70 Euro.

Der Bluetooth-Lautsprecher Soundbook X3 von Bayan Audio soll hohe Pegel und starken Bass bieten, und dennoch portabel sein. Zusätzlich gibt es auch eine Ladefunktion für Smartphones.Das neue Soundbook X3 soll gegenüber seinem deutlich kleineren Geschwistermodell Soundbook mit höheren Pegelreserven und stärkerem, tieferem Bass aufwarten. Dennoch, so der Hersteller, bleibt das Soundbook X3 portabel und mobil einsetzbar. Für den satten Bass sollen sich vier Long-Throw Neodymium-Treiber, ein drei Zoll großer passiver Bassradiator und eine Ausgangsleistung von 20 Watt verantwortlich zeichnen.Für einen optisch edlen Auftritt sorgt das aus Aluminium sowie Nylon bestehende Gehäuse. Der Akku reicht bei 50 Prozent Lautstärke für bis zu 10 Stunden Musikwiedergabe, verspricht der Hersteller. Eine Verbindung zu Smartphones, Tablets oder Notebooks stellt der Lautsprecher via Bluetooth 4.0 her. Die moderne und klanglich beste Codierung apt-X steht ebenso zu Verfügung wie das einfache Pairing mit NFC-Technologie.

Ein eingebautes Mikrofon erlaubt die Annahme eingehender Telefonanrufe. Dabei soll die TDMA-Technik störende Nebengeräusche unterdrücken. Bei schwachem Handy-Akku steht eine USB-Ladefunktion zur Verfügung. Das Soundbook X3 bietet neben der Bluetooth-Verbindung auch einen Aux-Eingang sowie einen Kopfhörer-Ausgang an. Ebenfalls an Bord: UKW-Radio. Zentrale Steuerungselemente auf dem Gerät ermöglichen die Bedienung des Bluetooth-Lautsprechers. Eine LED-Anzeige zeigt den aktuellen Akku-Stand, sowie die gerade genutzte Audioquelle an.Ein Wechselobjektiv fürs Smartphone? Nein, die Sony DSC-QX10 ist eine vollwertige Digitalkamera zum Anklipsen, die sich per App steuern lässt. Wir haben sie im iPhone-Alltag getestet.Es gibt Ideen, die man selbst gern gehabt hätte. Zum Beispiel die, Ansteckkameras für Smartphones zu erfinden: Statt wie andere Hersteller Mobiltelefone mit klobigen Zoomkameras zu tunen, hat Sony seine Kameras DSC-WX200 und DSC-RX100 IIHier gehts zum Kauf bei Amazon einfach auf die Größe ihrer Objektive geschrumpft. Das Ergebnis sind die Smartphone-Kameras DSC-QX10 und DSC-QX100.In erster Linie sind die Aufsteckknipsen für Sony-Smartphones gedacht, doch sie funktionieren auch mit dem iPhone. Dank eines flexiblen Befestigungsbügels lassen sich die Kameras mit einer Breite bis gut 7 Zentimeter fixieren.

Die Steuerung erfolgt über die Android-/iOS-App Play Memories Mobile, die auch andere Sony-Kameras befehligt - etwa die zwei Vorbild-Modelle. Ausgewählt: Manuellen Betrieb bietet die DSC-QX10 nicht, die Automatiken erfassen Aufnahmesituationen aber sehr gut. Die beiden Kameras markieren verschiedene Ansprüche: Die DSC-QX10 für rund 200 Euro hat zwei Automatik-Modi mit Motiverkennung, eine Programmautomatik, ein Zehnfach-Zoomobjektiv (25 bis 250 Millimeter) und einen 18,2-Megapixel-Sensor. Damit ist sie eine echte Einsteigerkamera.Anders die DSC-QX100 (450 Euro): Ihr Herzstück besteht aus einem 1-Zoll-Sensor mit 20,2 Megapixeln und einem lichtstarken Dreifach-Zoomobjektiv (28 bis 100 Millimeter). Mit allen möglichen manuellen Funktionen wendet sie sich an anspruchsvollere Fotografen. Beiden fehlt der integrierte Blitz der Originale.Wir haben die DSC-QX10 in der Praxis getestet. Sie lässt sich mit wenigen Handgriffen am iPhone befestigen; zuvor muss ihr Akku hinter einer Klappe an der Rückwand verschwinden.

In den Schacht darunter passen Micro-SD- und -MS-Speicherkarten, die jedoch nicht unbedingt nötig sind - Aufnahmen lassen sich auch direkt auf dem iPhone speichern.Im Deckel des Akkufachs steht eine WLAN-Kennung, mit der sich iPhone und Kamera verbinden lassen. Dazu die Kamera einschalten, im iPhone-WLAN-Menü deren SSID wählen und das Passwort eingeben.Nun die Kamera ans Smartphone klipsen - und die Fotosafari kann beginnen. Mit Sony-Phones soll der Kontakt auch ohne Codeeingabe klappen, da die Geräte sich per NFC-Funk verbinden. Das iPhone merkt sich zumindest den WLAN-Code.Die App gab im Test wenig Rätsel auf: Sie besteht aus einem formatfüllenden Sucherbild mit überlagerten Bedienelementen. Ein Werkzeugsymbol unten rechts öffnet die Kamera-Einstellungen, etwa für die Bildgröße.Apple iPhone: Die Bildqualität der Sony DSC-QX10 ist sichtbar besser als die der eingebauten iPhone-Kamera - unabhängig von der doppelt so hohen Bildauflösung. Fotos landen im iPhone-Album. Im Test waren die Bilder allerdings schwer auffindbar, da sich die Kamera nicht wie im Handbuch beschrieben mit der Systemzeit des iPhones synchronisierte - sie startete am 1.1.2013 und fügte ihre Aufnahmen deshalb zwischen die Bilder vom letzten Skiurlaub ein.

Eine manuelle Korrektur von Datum und Uhrzeit war unmöglich - hier muss Sony App oder Kamera nachbessern. Zudem fror teils das Sucherbild ein oder reagierte nicht sofort auf Fingertippen.Sony DSC-QX10: Die roten Blütenblätter etwa zeigen eine differenziertere Zeichnung, die Farbstimmung wirkt insgesamt natürlicher. Dank dem optischen Zoom lassen sich obendrein ganz andere Motiv-Einstellungen erschließen. Die automatische Motiverkennung funktionierte sicher, und abgesehen von recht verrauschten Lowlight-Aufnahmen bot die QX10 eine Top-Bildqualität, die die Fotos der iPhone-5-Kamera in fast allen Belangen in den Schatten stellte. Der große Zoombereich bot vielfältigere Motive.Damit ist die QX10 eine so innovative wie gute Ansteckkamera. Sind ihre Kinderkrankheiten geheilt, macht sie das iPhone zur handlichen und günstigen Alternative zur normalen Digitalkamera.Mit den beiden Bluetooth-Geräten Roots Rock und Bag of Riddim bringt House of Marley zwei neue portable Boomboxen für den Outdooreinsatz.

Über die erweiterte Produkt-Range, die House of Marley zur IFA 2013 präsentiert, berichteten wir bereits. Jetzt werfen wir einen detaillierteren Blick auf zwei Highlights: Die beiden Bluetooth-Geräte Roots Rock und Bag of Riddim.Roots Rock ist das neue Flaggschiff der sportlichen Jammin'-Kollektion. Mit kompakten Maßen und leichtem Gewicht kommt die portable Bluetooth-Boombox daher und ist der ideale Begleiter für Camping, Picknick oder Lagerfeuer am Strand - eben alle Situationen, in denen man gute Musik zum Mitnehmen braucht. Die Roots Rock verfügt über einen eingebauten Akku und einen AUX-Eingang, die Bluetooth-Funktion ermöglicht schnelle, unkomplizierte Verbindung zu verschiedenen Musikquellen. Ein bequemer Tragegurt erleichtert den Transport, die ausklappbare Rückenabdeckung sorgt für einen stabilen Stand auf jedem Untergrund.Die Dockingstation Bag of Riddim stellt der Hersteller auf der IFA ebenfalls in einer neuen Bluetooth-Variante vor. An der Technik, die über einen 1 Zoll Hochtöner, zwei 4,5 Zoll Long-Throw-Woofer und einen leistungsstarken Verstärker satte Bässe und detailreiches Hörvergnügen liefert, ändert sich nichts.

Beide Produkte kommen in dem für House of Marley bekannten umweltbewusstem und stylischem Design daher. Der REWIND-Stoff aus organischer Baumwolle, Hanf und recycelten Plastikflaschen sowie das verwendete FSC-zertifizierte Birkenholz sorgen beim Nutzer für ein gutes Gewissen beim Musik hören. Zu den Preisen des Roots Rock und der Bag of Riddim machte der Hersteller noch keine Angaben.Die mobilen Lautsprechersysteme Airwave und Airwave HD von Creative Technology Ltd. bieten neben Bluetooth auch Near Field Communication (NFC). Sie sind ab Juni erhältlich.NFC, Bluetooth und zusätzliche Anschlüsse machen die Lautsprecher Airwave und Airwave HD zu idealen Begleitern. Dank eingebautem Mikrofon lassen sich die beiden Lautsprecher auch als mobile Freisprechanlage für Telefonate oder Skype-Gespräche nutzen. Zusätzlich sollen sie mit ihrem Triangel-Creative-Design überzeugen. Dieses Design steht laut Creative für eine frische Optik und wird bei allen Produkten dieses Jahres wieder zu erkennen sein.

Das Einsteigermodell Airwave ist mit zwei hochwertigen Treibern ausgestattet, die eine leistungsstarke Klangwiedergabe ermöglichen sollen. Der Li-Polymer-Akku hält laut Hersteller bei Audiowiedergabe bis zu zwölf Stunden. Der Creative Airwave ist ab Juni 2013 in Das Topmodel der Airwave-Reihe, der Airwave HD, überzeugt neben dem ebenfalls dreieckigen, auffälligen Design mit einen Metall-Finish der Triangel-Front. Ein Li-Ion-Akku ermöglicht laut Hersteller die Audiowiedergabe für bis zu sieben Stunden. Zwei Premium-Treiber sollen für eine eindrucksvolle Wiedergabequalität sorgen. Der Klang, so Creative, soll besser sein, als bei vielen vergleichbaren und größeren mobilen Lautsprechern. Der Creative Airwave HD ist ebenfalls ab Juni in den Farben Rot und Schwarz für 149,99 Euro erhältlich. Im Dezember kommt das neue Asus Padfone 2 in Deutschland auf dem Markt. Das Kombimodell aus Android-Smartphone und Padfone Station soll mit 32 GB Speicher 799 Euro kosten.

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