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  • Akku Lenovo 43R1954 www.akkus-laptop.com

    Der 3 Zoll große TFT-Bildschirm ist aus Mineralglas gefertigt, sprich widerstandsfähig und kratzfest. Der Clou dabei: Selbst Eingaben mit nassen Fingern erkennt der Touchscreen und setzt sie meist zuverlässig um - Nachrichten tippen oder Websurfen im Freien bei Wind und Wetter? Mit dem Xperia Active kein Problem. Auch in unserem Härtetest stellt das Outdoor-Smartphone seine Nehmerqualitäten unter Beweis: Wir sind drübergelaufen, haben es in einen Stuttgarter See gepfeffert (siehe Foto), es hart gegen Tischkanten geklopft, auf dem Flur als Fußball benutzt und dem Display mit dem Schlüsselbund zugesetzt - das Active zeigte sich unbeeindruckt.Sportsfreunde können also ohne zu zögern mit dem Smartphone auf Tour gehen, passende Tracking-Software, Pedometer und einen digitalen Kompass hat Sony Ericsson bereits auf dem Gerät installiert und liefert sogar eine Schlaufe für das Handgelenk, eine Tragetasche für den Oberarm und ein Wechselcover mit.

    Ganz nebenbei ist das Xperia Active auch ein vollwertiges und mit allen gängigen Android-Funktionen ausgestattetes Smartphone mit Gingerbread-2.3-Betriebssystemversion und Sony-Ericsson-eigener Timescape-Benutzeroberfläche. Bedienelemente und -struktur sind auf den relativ kleinen und mit 320 x 480 Pixeln recht grob auflösenden Bildschirm angepasst. Der verbaute 1-Gigahertz-Prozessor sorgt für angenehmes Arbeitstempo - mit einem High-End-Modell kann sich das Active freilich nicht messen.Kritik einstecken musste das Outdoor-Gerät im Labor: Die Ausdauerwerte sind mit knapp fünf Stunden im Alltagsmix und neun Stunden Gesprächszeit im E-Netz noch akzeptabel. Die mauen Funk- und Akustikeigenschaften kosten jedoch Punkte. So ist die Empfangsqualität besonders im 3G-Betrieb schwach und beim Telefonieren auf Festnetzseite ein nicht unerhebliches Rauschen zu hören.Ganz klar: Das Active ist kein Allerwelts-handy, vor allem auch kein Just another-Android. Mit seinen Outdoor-Qualitäten ist es ideal für jeden, der sein Smartphone nicht gern verhätschelt und es zum Arbeiten oder Sport treiben mit ins Freie nimmt.

    Es ist ein Smartphone fürs Grobe: Das Xperia Active muss man nicht mit Samthandschuhen anfassen; es kann auch mal vom Tisch, in den Bach oder aus dem Fenster fallen, ohne dass es gleich kaputt geht. Sony EricssonHier gehts zum Kauf bei Amazon hat das Active nach IP67 zertifiziert, das heißt im Klartext: Das Smartphone ist ideal für den Outdoor-Einsatz gewappnet, kann also auch auf Baustellen seinen Mann stehen, härtere Stöße wegstecken und auch gerne mal in einer Schlammpfütze oder im Schnee landen.Laut Zertifikat muss das Active 30 Minuten bei einem Meter Wassertiefe funktionsfähig bleiben - da darf das Gehäuse keine Schwäche zeigen, muss kompakt und dicht verschlossen sein. Daher sind USB- und Klinkenanschluss auch mit einer Gummikappe geschützt und Ein-/Ausschalter, Lautstärke- sowie Kameratasten wasserfest abgedichtet. Selbst das Kameraobjektiv und die Foto-LED sind tief im Gehäuse versenkt und somit sicher vor Schlägen. Auch Akku, SIM- und Speicherkarten-Slot werden durch einen doppelten Rückenpanzer vor Feuchtigkeit geschützt; nimmt man den gummierten Akkudeckel ab, liegt eine zweite, abgedichtete Schutzkappe über den empfindlichen Komponenten.

    Der 3 Zoll große TFT-Bildschirm ist aus Mineralglas gefertigt, sprich widerstandsfähig und kratzfest. Der Clou dabei: Selbst Eingaben mit nassen Fingern erkennt der Touchscreen und setzt sie meist zuverlässig um - Nachrichten tippen oder Websurfen im Freien bei Wind und Wetter? Mit dem Xperia Active kein Problem. Auch in unserem Härtetest stellt das Outdoor-Smartphone seine Nehmerqualitäten unter Beweis: Wir sind drübergelaufen, haben es in einen Stuttgarter See gepfeffert (siehe Foto), es hart gegen Tischkanten geklopft, auf dem Flur als Fußball benutzt und dem Display mit dem Schlüsselbund zugesetzt - das Active zeigte sich unbeeindruckt.Sportsfreunde können also ohne zu zögern mit dem Smartphone auf Tour gehen, passende Tracking-Software, Pedometer und einen digitalen Kompass hat Sony Ericsson bereits auf dem Gerät installiert und liefert sogar eine Schlaufe für das Handgelenk, eine Tragetasche für den Oberarm und ein Wechselcover mit.

    Ganz nebenbei ist das Xperia Active auch ein vollwertiges und mit allen gängigen Android-Funktionen ausgestattetes Smartphone mit Gingerbread-2.3-Betriebssystemversion und Sony-Ericsson-eigener Timescape-Benutzeroberfläche. Bedienelemente und -struktur sind auf den relativ kleinen und mit 320 x 480 Pixeln recht grob auflösenden Bildschirm angepasst. Der verbaute 1-Gigahertz-Prozessor sorgt für angenehmes Arbeitstempo - mit einem High-End-Modell kann sich das Active freilich nicht messen.Kritik einstecken musste das Outdoor-Gerät im Labor: Die Ausdauerwerte sind mit knapp fünf Stunden im Alltagsmix und neun Stunden Gesprächszeit im E-Netz noch akzeptabel. Die mauen Funk- und Akustikeigenschaften kosten jedoch Punkte. So ist die Empfangsqualität besonders im 3G-Betrieb schwach und beim Telefonieren auf Festnetzseite ein nicht unerhebliches Rauschen zu hören.Ganz klar: Das Active ist kein Allerwelts-handy, vor allem auch kein Just another-Android. Mit seinen Outdoor-Qualitäten ist es ideal für jeden, der sein Smartphone nicht gern verhätschelt und es zum Arbeiten oder Sport treiben mit ins Freie nimmt.

    Es ist ein Smartphone fürs Grobe: Das Xperia Active muss man nicht mit Samthandschuhen anfassen; es kann auch mal vom Tisch, in den Bach oder aus dem Fenster fallen, ohne dass es gleich kaputt geht. Sony EricssonHier gehts zum Kauf bei Amazon hat das Active nach IP67 zertifiziert, das heißt im Klartext: Das Smartphone ist ideal für den Outdoor-Einsatz gewappnet, kann also auch auf Baustellen seinen Mann stehen, härtere Stöße wegstecken und auch gerne mal in einer Schlammpfütze oder im Schnee landen.Laut Zertifikat muss das Active 30 Minuten bei einem Meter Wassertiefe funktionsfähig bleiben - da darf das Gehäuse keine Schwäche zeigen, muss kompakt und dicht verschlossen sein. Daher sind USB- und Klinkenanschluss auch mit einer Gummikappe geschützt und Ein-/Ausschalter, Lautstärke- sowie Kameratasten wasserfest abgedichtet. Selbst das Kameraobjektiv und die Foto-LED sind tief im Gehäuse versenkt und somit sicher vor Schlägen. Auch Akku, SIM- und Speicherkarten-Slot werden durch einen doppelten Rückenpanzer vor Feuchtigkeit geschützt; nimmt man den gummierten Akkudeckel ab, liegt eine zweite, abgedichtete Schutzkappe über den empfindlichen Komponenten.

    Der 3 Zoll große TFT-Bildschirm ist aus Mineralglas gefertigt, sprich widerstandsfähig und kratzfest. Der Clou dabei: Selbst Eingaben mit nassen Fingern erkennt der Touchscreen und setzt sie meist zuverlässig um - Nachrichten tippen oder Websurfen im Freien bei Wind und Wetter? Mit dem Xperia Active kein Problem. Auch in unserem Härtetest stellt das Outdoor-Smartphone seine Nehmerqualitäten unter Beweis: Wir sind drübergelaufen, haben es in einen Stuttgarter See gepfeffert (siehe Foto), es hart gegen Tischkanten geklopft, auf dem Flur als Fußball benutzt und dem Display mit dem Schlüsselbund zugesetzt - das Active zeigte sich unbeeindruckt.Sportsfreunde können also ohne zu zögern mit dem Smartphone auf Tour gehen, passende Tracking-Software, Pedometer und einen digitalen Kompass hat Sony Ericsson bereits auf dem Gerät installiert und liefert sogar eine Schlaufe für das Handgelenk, eine Tragetasche für den Oberarm und ein Wechselcover mit.

  • HP Elitebook 8560w Battery www.all-laptopbattery.com

    “For me, it’s a new technology in the database space – WiredTiger is a big deal,” the chief executive of Object Rocket, Chris Lalonde, told The Reg.“It’s a really big deal for them, a big deal in the NoSQL space because nobody lets you change the back end. The core characteristics of the database mean you can have one Mongo cluster that’s very good a reads and change the back end module to make MongoDB very, very good at writes. In places where other databases have dished on Mongo they have a good answer with WiredTiger.”ObjectRocket is the Rackspace-owned company that delivers MongoDB and Redis as services.One storage model is particularly intriguing, especially to the regular enterprise user – rows and columns, a signature of relational databases. WiredTiger supports row and columnar-oriented storage – orthogonal, to the world of NoSQL.

    “There’s enormous opportunity left for the storage engine – we are just beginning to explore the capabilities in the technology,” Stirman said.“For high performance scale and classification, there’s no reason we couldn’t expand from a document models to table-based models or to graph. The reality is no-one data model works for all applications,” he added.Should we expect MongoDB to fire up relational for broader enterprise uptake, to copy the success of Sleepycat in its particular market?“We’re not committed to exposing that in the database in a specific release but you have to consider, because it’s in the storage engine already, [that] that’s a pretty significant step in that direction, should we choose to pursue it,” Stirman told The Reg. If you've not been to San Francisco's SoMA (South of Market) district for a while, it may come as a shock.In the underpass where drug addicts once gathered in force, you will now find astroturf and food trucks; the pile of battered shopping carts replaced by cocktail tables. Walking down 2nd street used to involve sidestepping homeless people and avoiding eye contact; now you have to get out the way of clumps of young men heading to the nearest coffee shop while talking excitedly about Perl, app updates and social media buzz.

    The boom is back. And despite dire predictions of SoMA being sent crashing back down when the tech bubble bursts, the company we've come to see represents a foundation that many believe will continue to stand long after the app-economy has had its day.That foundation is smart-tech. The inter-twining of hardware and software to make people's lives better. This new wave of products requires more than coding; it needs engineering. It needs more than buzz because it has to be physically traded (success is in units shifted not likes, users or downloads). And to survive, it has to reach far beyond the Silicon Valley start-up scene into the worlds of everyday people.Nest is the best example of this new breed of smart-tech, not least because the company and its smart thermostat was bought for a ridiculous sum of money by Google ($3.2bn). But the heady combination of ubiquitous smart phones, clever college kids, VC money and advances in sensor technology, data analysis and much else besides has sparked a mini-boom in the sector.

    Hi, come in, says the company's chief marketing officer Alex Zatarain as she leads us into what used to be a studio flat in a not-so-great part of town but is now the headquarters of Luna, makers of the world's first smart bed. It's a long thin open-plan apartment with a bedroom on the left containing the company's display and testing model, a small, crowded kitchen offering coffee and snacks and at the end a lounge area with desks, a couch and a flat-screen TV.Forgive the mess, we just got back from a show in New York and haven't unpacked properly, CTO Massimo Bassi tells us. Just before the New York show, the Luna team was at the Consumer Electronics Show in Vegas. In each case, it elicited praise and support for its vision of a smart bed that will help people sleep, and wake, by monitoring their movement and vital signs.Luna launched at the beginning of the year on Indiegogo looking for $100,000 in support - really, orders. One month on and it has already sold more than 2,500, raising $560,000 in the process. It's not hard to tell why: the funding page is clear, slick and professional. And in a world where you can buy a $1,000 iPhone speaker, the price point of $200 for a queen size mattress that will help you sleep looks like a pretty good prospect.

    There are several prototypes of Luna's product zipped in plastic bags and stashed against the far wall by the TV, another stretched over a full-size mattress leaning against the wall. Massimo pulls one out: So this is it. Obviously these connecting wires are much bigger than in the finished product…He pulls out what looks exactly like a mattress topper and holds it up to the light so we can see what makes Luna different: a wave of thin wire running through the material. The wire is denser at the feet end, and again where your lower back would be. And then there is another thin strip at chest height. That's the heart monitor, he tells us. As well as containing a number of sensors that pick up movement and heart rate, the thin wire serves as an electric blanket. Altogether, it is surprisingly light and, he assures us, machine washable (the actual electronics are contained in a butter-dish-sized box that connects magnetically to a round disc on the cover).Asked about the safety aspect of such thin wires, Massimo launches into the classic disrupt rethinking that San Francisco has come to be both admired and mocked for. There's nothing to stop heating pad manufacturers from building something this thin right now, he explains. They put too much power into their pads and so then have to put on thicker insulation. We are just taking laptop chargers [he opens out the butter dish] and step them down. Laptop chargers are much cheaper.

    This heating aspect is the most obvious selling point to the Luna - by combining it with modern tech, including the Nest thermostat (we are working with them to tightly integrate things, Massimo explains amid a number of Nests, some still in their boxes), you should be able to climb into bed each night with it already set to your preferred temperature. The cover can heat each side independently.The other advantages are less obvious - mostly because we've never been able to track our patterns of sleep without being under laboratory conditions. By combining and analyzing data from its various sensors - including a tiny microphone and ambient light detector in the butter dish - Luna can tell what stage of sleep you are in, how well you slept, if you are snoring or awake and talking, and combine that with other applications and smart-tech solutions to provide a number of advantages.So, for example, we can tell when you have got into bed and run a check that your door is locked, Massimo says by way of explaining the possibilities. If it is, then nothing happens, but if it is unlocked, we could either provide an alert or tell the smart-lock to lock itself.

    The company lists four partners on its site - all of them based in San Francisco or Silicon Valley: Nest; Lockitron (smart door locking); Beep (wi-fi speaker attachment) and Emberlight (smart lightbulb sockets).Combined together, these products enables Massimo to outlines a Jetsons scenario where the moment you wake up, the lights turn on, your house heats up, the coffee machine starts brewing and your favorite radio show starts playing. In reality though, just having the lights dim and turn off, saving you from having to get out of bed to do so, is likely to be something that many people fall in love with.As well as closer integration with some products, Luna is also following the smart-tech IFTTT standard (pronounced ift like gift without the g) so in theory it can fit in with a broader eco-system of future products all aimed at saving you from having to do the same tedious, repetitive and time-consuming tasks that take up much of your day.

  • Akku Lenovo 45K2177 www.akkus-laptop.com

    In Sachen Multimedia gibt es keine Beschränkungen, schließlich verpflichtet das W für Walkman im Namen zur Eignung als DJ in allen Lebenslagen. Anders als bei seinen Cybershot-Modellen legt Sony Ericsson daher eine Speicherkarte mit ins Päckchen: Der 1 Gigabyte fassende Memory Stick Micro bietet immerhin Platz für einige hundert Hits - je nach Qualitätsstufe der digital komprimierten Lieder, die dank mitgelieferter Musik-Management-Software einfach vom PC aufs Handy überspielt werden können.Letzteres bringt die Songs mit gutem Klang zu Gehör; wer will, kann eigene Kopfhörer am 3,5- mm-Klinkenport des beiliegenden Headsets andocken. Auch die übrige Ausstattung kann sich mit Fixfokus-Kamera (leider ohne Fotolicht), Videoplayer und vielen Spielen sehen lassen.Im grünen Bereich liegt beim W760i auch die Verarbeitung, nichts wackelt oder knarzt. Und im Labor übertrumpft der Slider den finnischen Gegner mühelos: Mit über sechs Stunden Gesprächszeit im D- und E-Netz und über zwei Stunden mit UMTS-Betrieb liegt es gut im Rennen, die Standby-Zeiten liegen teils weit über 300 Stunden.

    Glänzen kann das W760i zudem mit hervorragendem Klang beim Telefonieren. Auch das Funkteil trägt mit durchschnittlichen Sende-/Empfangsleistungen zum guten Testergebnis bei.Prestigio? Die Firma mit Sitz in Zypern ist erst zehn Jahre jung, aber bereits in 85 Ländern aktiv. Jetzt soll das in Schwarz oder Weiß erhältliche Prestigio Grace die Marke hierzulande bekannt machen. Das schlanke Gerät auf Android-4.4-Basis entstand zusammen mit dem chinesischen Hersteller Gionee und geht auf dessen superdünnes Elife S5.5 zurück.Das stabile, tadellos gefertigte Gehäuse des Grace zeigt klare Kanten, ist kaum 6 Millimeter stark und trägt kaum auf. Die ein wenig ungünstig in der Ecke platzierte Kamera mit 13-Megapixel-CMOS-Sensor von SonyHier gehts zum Kauf bei Amazon und mit LED-Licht beansprucht gut einen Millimeter mehr in der Höhe.Beim Fotografieren stellte der Autofokus schnell scharf, die Auslöserverzögerung war kurz. Aufnahmen bei Tageslicht boten eine ansprechende Qualität mit tendenziell etwas kühler Farbgebung und solider Detailarbeit. In dunklerer Umgebung und bei Kunstlicht trübten die unempfindliche Blitzautomatik und Bildrauschen den Fotospaß. Selbstporträts schießt die 5-Megapixel-Frontkamera mit Weitwinkel-Optik.

    Als Blickfang dient eine kontraststarke Super-AMOLED-Anzeige mit 1920 x 1080 Bildpunkten und 266 cd/m2 Helligkeit. Der Touchscreen des Prestigio Grace reagiert wie gewünscht unverzüglich auf Fingerberührungen. Die angekündigte Bedienung mit Handschuhen klappte indes nicht wie erhofft.Gorilla Glass 3 macht das gegen Fingerabdrücke anfällige, ansonsten gut ablesbare 12,7-cm-Display fit für den Alltag, zudem veredelt 0,4 mm starkes Corning-Schutzglas die Rückseite. Den noblen Materialmix vervollständigt ein Rahmen aus Magnesiumlegierung, der die Antennen bereitstellt: Eine sendet und empfängt in den gängigen 3G/2G-Mobilfunkstandards, HSDPA wird mit bis zu 21 Mbit/s unterstützt, LTE bleibt außen vor. Antenne zwei ist zuständig für den Austausch mit den GPS-Satelliten sowie für die Funkübertragung in den Standards Bluetooth 4.0 und WLAN 802.11 b/g/n.Sowohl über den rückseitigen Lautsprecher als auch über das mitgelieferte Headset hätte sich Musik pegelfester und basskräftiger anhören können. So klingt das Prestigio Grace, wie es aussieht: schlank.

    Hardware und Performance überzeugen: Der Mediatek-Systemchip enthält acht Prozessoren des Typs ARM Cortex A7, die mit bis zu 1,7 GHz getaktet sind. Mit 2 GB ist der Arbeitsspeicher großzügig bemessen. Da das Prestigio Grace keinen Micro-SD-Einschub bietet, erscheinen die 16 GB Flashspeicher knapp.Das kaum modifizierte Android 4.4.2 und gängige Anwendungen laufen auf dem Grace rund. Und es gibt praktische Neuerungen: So führt ein behutsamer Fingerwisch vom Sperrbildschirm direkt zum favorisierten Programm. Auch stellt die Multistart-Oberfläche eine anpassbare Startleiste bereit, über die unter anderem Facebook, der Musik-Player oder die Websuche über den Lock-Screen ohne Umwege erreichbar sind.Dass Prestigio mehr als eine Smartphone-Marke ist, zeigen vorinstallierte Apps für das hauseigene Web-Angebot. Ein Beispiel: Wer sich bei Prestigio registriert, erhält für ein Jahr satte 200 GB Onlinespeicher gratis. Ein eigener App-Shop sowie ein E-Book-Store ergänzen die Palette.

    Das Prestigio Grace punktet mit guten Sende- und Empfangsleistungen in den GSM- und UMTS-Netzen. Die Ergebnisse der Akustikmessungen fallen magerer aus, und im praxisorientierten connect-Nutzungsmix hielt der fest eingebaute 2300-mAh-Akku nur 4:39 Stunden durch. Die Gesprächszeiten waren aber vorzüglich. Unterm Strich macht das smarte Grace im Test eine gute Figur.Passt auch eine Nummer kleiner? Das Lumia 830Hier gehts zum Kauf bei Amazon, das jüngste Windows-Phone, scheint sich das Topmodell Lumia 930 zum Vorbild zu nehmen. Das ist kein schlechter Plan, konnte das Lumia 930 im Test doch bereits im überzeugen. Beide Modelle spielen in der wichtigen 5-Zoll-Liga und setzen auf das inzwischen sehr variable Betriebssystem Windows Phone 8.1.Qualitativ hinterlässt auch das Gehäuse des Lumia 830 einen starken Eindruck. Das alltagsresistente Gorilla-Glas ist perfekt in den edlen Metallrahmen eingepasst. Die drei mechanischen Tasten wirken hochwertig. Nur die abnehmbare Plastikrückwand und deren filigrane Fixierclips fallen etwas ab.

    Während das Topmodell auf Qualcomms High-End-Chip Snapdragon 800 baut, begnügt sich das Lumia 830 mit der Brot-und-Butter-Variante Snapdragon 400. Mit 1 GB RAM und 16 GB Flashspeicher hat sich das Platzangebot je um die Hälfte verringert. Dafür steckt unter der Haube ein Fach für Micro-SD-Karten. Bis zu 128 GB können so auf einmal für Fotos, Musikdateien, Dokumente und auch Apps bereitstehen. Das speicherintensive Kartenmaterial der Offline-Navigation Nokia Here (Testbericht) weigerte sich dagegen, ins Exil zu gehen und beanspruchte Platz im internen Handyspeicher.Beim Display spart Microsoft: Die brillante 5-Zoll-OLED-Anzeige mit Full-HD-Auflösung beim Lumia 930 weicht hier einem IPS-LCD-Bildschirm mit nur 720 x 1280 Pixeln. Die vermeintlich ernüchternden Daten bremsen das Lumia 830 aber nicht aus. Im Gegenteil: Selbst draußen ist die 720p-Anzeige relativ problemlos ablesbar. Die bunten Farben der Windows-Kacheln werden kräftig und wirklichkeitsgetreu abgebildet. Und im Labor gefiel zudem die gute Helligkeit von 414 cd/m2.

    Die Inhalte des Startbildschirms spontan umgestalten, in der langen Anwendungsliste scrollen oder im App-Switcher fix ein Programm erneut aufrufen: Alle fingergesteuerten Routineaufgaben erledigt das Lumia 830 unverzüglich. Eine schnelle Datenverbindung vorausgesetzt, klappte mit dem mobilen Internet Explorer 11 selbst das Laden komplexer Webseiten zügig.Nokia Lumia 830 Smartphone (5 Zoll (12,7 cm) Touch-Display, 16 GB Speicher, Windows 8.1) schwarz Jetzt kaufenNokia Lumia 830 Smartphone (5 Zoll (12,7 cm)… Die ausgezeichnete Performance ist auch als Kompliment für den geringen Leistungshunger des bedienfreundlichen Windows Phone 8.1 zu verstehen. Einen kleinen Kritikpunkt gibt's: Beim Hantieren besteht die Gefahr, dass man die sensible Suchen-Taste länger berührt und dadurch die Spracherkennung ab und zu unbeabsichtigt aktiviert.Die PureView-Kamera mit feiner Zeiss-Optik, optischer Bildstabilisierung und mechanischem Auslöser liefert bei Tag bestechend klare Fotos. Die Farben? Natürlich, fein differenziert und damit ebenfalls top. Selbst Aufnahmen mit dem Single-LED-Licht und die rauscharmen Full-HD-Videoaufnahmen lagen auf bemerkenswert hohem Niveau. Das Öffnen der Kamera-App, die Microsoft demnächst runderneuern will, und das Abspeichern der Fotos, die bis zu 9,3 Millionen Pixel enthalten, dauert aber relativ lange.

    Über eine Nano-SIM-Mobilfunkkarte bringen LTE der Kategorie 4 und DC-HSPA+ den Datentransfer in Fahrt. Im Labor ließ das Lumia 830 seinen großen Bruder locker hinter sich. Die Sende- und Empfangsqualität fiel in allen Mobilfunkdisziplinen sehr gut, im wichtigen UMTS-Netz gar überragend aus. Mangelnde Kondition? Mitnichten: Der tauschbare 2200-mAh-Akku musste im connect-Test bei gemischter Dauernutzung erst nach knapp 7,5 Stunden zum Nachladen.Wer einen Prozessor aus der Spitzenliga, Full-HD-Bildschärfe und eine hochauflösende Top-Kamera erwartet, wird zum Lumia 930 greifen. Mit noch höherer Ausdauer, durchgängig erstklassigen Sende- wie Empfangsleistungen und bildschönen Fotos passt aber auch die Nummer kleiner. Und zwar so gut, dass das Lumia 830 als derzeit bestes Windows-Phone ins Rampenlicht tritt. Eine schöne Überraschung.Sony wird sein neues kompaktes Topmodell Xperia Z3 Compact in den vier Farben Grün, Orange, Schwarz und Weiß auf den Markt bringen. Dies bestätigen Bilder, die der australische Android-Blog Ausdroid jetzt veröffentlichte. (siehe Bild unten) Die gleiche Quelle bestätigte auch einige der erwarteten Features des Xperia Z1 Compact-Nachfolgers.