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Die Installation der iOS 11 Public Beta 1 sollte vielleicht vorrangig von iPad-Nutzern in Erwägung gezogen werden. Für halbwegs moderne Apple-Tablets bringt iOS 11 nämlich eine Vielzahl von Interface-Anpassungen - inklusive eines brandneuen Docks und verbessertem Multitasking - mit. Für das iPhone hält iOS 11 zwar auch einiges bereit, diese Änderungen stechen allerdings weniger hervor, und außerdem verkürzt die Public Beta 1 die Akkulaufzeit der Smartphones von Apple lauten ersten Testern teils deutlich.
Mac-Nutzer blicken mit der Ankunft von macOS High Sierra in diesem Jahr zumindest visuell keinen bedeutenden Neuerungen entgegen, und auch in Sachen neuer Anwendungen oder Hilfsmittel hält sich Apple diesmal zurück. Dies hat allerdings einen strategischen Grund: Statt seinem Desktop-OS vorschnell weitere Gimmicks zu spendieren, fokussiert sich das Entwicklerteam in Cupertino vielmehr auf das Feintuning und den Einbau von ein paar wenigen, dafür aber bedeutenden Änderungen unter der Oberfläche.
Die vielleicht wichtigste Neuerung, die Apple somit dank macOS High Sierra auf aktuelle Macs bringt, ist das neue Dateisystem APFS. Dieses ist mittlerweile auf Millionen von modernen iOS-Geräten im Einsatz und wird in diesem Jahr nun auch auf dem Desktop das alte Dateisystem HFS+ ersetzen. Vorteile von AFS sind unter anderem die Unterstützung moderner Verschlüsselungstechnologien und direkt implementierte Optimierungen für schnelle SSDs.

Weitere dieser hintergründigen Anpassungen, die High Sierra enthält, sind die leistungsfähigere 3D-Grafik-Schnittstelle Metal 2, im System integrierte Unterstützung für externe GPUs und VR-Headsets sowie das neue Bild- beziehungsweise Video-Dateiformat HEIF respektive HEVC. Darüber hinaus in der nächsten macOS-Ausgabe enthalten sind eine neue Version des Browsers Safari, eine verbesserte Fotos-App sowie Verbesserungen für den virtuellen Assistenten Siri.
Microsoft arbeitete parallel zum Surface Pro 3 an einem weiteren, kleineren Surface-Tablet, dessen Vorstellung wohl zusammen mit dem Pro 3 Mitte 2014 geplant war. Während Microsoft das Pro 3 bekanntlich erfolgreich auf den Markt brachte, war vom Surface Mini jedoch niemals außerhalb Microsofts Entwicklungsabteilung etwas zu sehen. Bis heute. Nachdem die Existenz des mysteriösen Geräts, um das sich einst diverse Gerüchte rankten, in der Vergangenheit von offizieller Seite bestätigt worden war, hat Windows Central nun Fotos davon in die Finger bekommen und veröffentlicht.

Das Surface Mini war den vorliegenden Informationen nach ein Tablet mit 8 Zoll großem Display, dessen Auflösung 1440 x 1080 Pixel betragen hätte. In dem Gehäuse mit dem für die Surface-Tablets so typischen Kickstand steckten ein Qualcomm Snapdragon 800 Chipsatz, 1 Gigabyte RAM und 32 Gigabyte Flash-Speicher. Die Geräterückseite wies eine Art Gummibeschichtung auf, die wahrscheinlich in mehreren unterschiedlichen Farben ausgeliefert worden wäre. Da das Tablet von einem ARM-Prozessor angetrieben wurde, wäre damals Windows RT als Betriebssystem zum Einsatz gekommen. Genau wie das Surface Pro 3 hätte das Surface Mini allerdings auch den Surface Pen unterstützt.
Microsoft Gründe für die Einstellung des Surface Mini Projekts kurz vor der Markteinführung sind nicht im Detail überliefert, aber die Beschaffenheit des Geräts allein lässt natürlich Schlussfolgerungen zu. Da sich 2014 schon recht konkret abzeichnete, dass Kunden kein sonderliches Interesse an kleineren (unter 10 Zoll Bildschirmdiagonale) Window-Tablets haben, wollte der Redmonder Konzern vermutlich einfach ein Verkaufsfiasko vermeiden.

Die Gesamtstrategie Microsofts hinter der Surface-Reihe hat sich in den letzten rund drei Jahren deutlich verändert. So hat sich das Unternehmen bekanntlich dazu entschlossen, die Surface-Familie weg vom reinen Tablet-Geschäft zu führen und darin stattdessen auch andere Premium-PCs anzubieten. Im Herbst 2015 kam das Surface Book hinzu, im Herbst 2016 der All-in-One-PC Surface Studio und vor kurzem erst der Surface Laptop.
Es gibt neue Hinweise darauf, dass Sony im Rahmen der IFA 2017 in Berlin die Technikwelt überraschen möchte. Im chinesischen sozialen Netzwerk Weibo macht ein Bericht die Runde, demnach der japanische Elektronikkonzern die Vorstellung eines neuen Flaggschiff-Smartphones mit 6 Zoll großem, nahezu randlosem Display plant.

Der Bildschirm des unbenannten Xperia-Modells soll vom Typ LCD sein und ein Seitenverhältnis von 18:9 aufweisen. Sollten diese neuen Infos korrekt sein, würde sich Sony mit dem kommenden Flaggschiff das erste Mal seit Jahren deutlich von dem bestens bekannten „Omni-Balance“ Design entfernen. Selbst das neueste High-End-Gerät der Xperia-Reihe, das Xperia XZ Premium, geizt nicht mit dicken Balken oberhalb und unterhalb des Touchscreens. Davon abgesehen würde die Neuheit bestens zum aktuellen Trend der Brache passen. Nach Samsungs Galaxy S8 Reihe und dem LG G6 soll schließlich auch das kommende iPhone-Topmodell ein fast randloses Display bieten. Mit weiteren entsprechend ausgestatteten Smartphones ist in den kommenden Monaten sehr wahrscheinlich zu rechnen.
Der Wahrheitsgrad des Gerüchts über das beschriebene Sony-Modell lässt sich im Moment leider nicht verifizieren. Ein Indiz dafür, dass tatsächlich etwas dran sein könnte, ist jedoch eine knapp zwei Wochen alte Meldung von Japan Display, in der das Konglomerat aus den Display-Sparten von Sony, Toshiba und Hitachi bekannt gab, mit der Produktion eines ersten LCD Smartphone Displays mit besonders schmaler Einfassung und einem Seitenverhältnis von 18:9 begonnen zu haben.
Sicher ist seit dem heutigen Tag im Übrigen, dass Sony auch im Rahmen der diesjährigen IFA wieder eine große Pressekonferenz abhalten wird. Wie das Unternehmen vermeldete, soll diese am 31. August 2017 um 13.00 Uhr mitteleuropäischer Zeit beginnen. Schon etwas älteren Gerüchten nach könnte Sony in Berlin auch die Vorstellung des Xperia XZ1, XZ1 Compact und des X1 planen.

Qualcomm hat die nächste Generation seiner Ultraschall-Fingerabdrucksensoren vorgestellt, die die bereits bekannte Snapdragon Sense ID Fingerabdruckerkennung des Unternehmens um neue Features sowie Verbesserungen erweitert. Zu den Neuerungen gehören unter anderem Sensoren, die sich direkt in einem Display einbetten lassen, sowie solche, die bessere Erkennung durch Metall oder Glas bieten. Ebenfalls neu hinzu kommt Gestenerkennung auf dem Sensor sowie die Möglichkeit, mit der Technologie Fingerabruckscans unter Wasser durchzuführen. Des Weiteren soll die integrierte, Ultraschall-basierte Technologie von Qualcomm die erste kommerziell verfügbare Lösung sein, über die sogar Herzschlag und Blutdruck eines Nutzers erkannt und für Authentifizierungszwecke genutzt werden können. Speziell mit Blick auf die Funktionalität des neuen, für die Einbettung in Displays entwickelten Sensors gibt das Unternehmen zu verstehen, dass dieser in der Lage sein wird, Scans durch ein OLED Panel mit einer Dicke von bis zu 1200 Mikrometer durchzuführen.

Die Fingerabdrucksensoren von Qualcomm werden so entwickelt, dass das Unternehmen sie sowohl als Gesamtlösung zusammen mit seinen Snapdragon Mobile Plattformen anbieten kann, als auch als Einzelprodukt, welches sich bei Bedarf mit Chipsätzen anderer Hersteller kombinieren lässt. Die verbesserten Sensoren für Metall- oder Glasoberflächen sind allerdings nur kompatibel mit den Snapdragon-Plattformen 660 und 630. Die kommenden Sensoren für Displays sowie Glas- und Metalloberflächen eignen sich hingegen für den Einsatz zusammen mit künftigen Snapdragon- und alternativen Plattformen.Für alle neu angekündigten Sensoren gilt, dass Qualcomm sich davon hauptsächlich interessante neue Gerätedesigns erwartet. Bis solche Smartphones im Handel zu finden sind, wird es aber wohl noch eine Weile dauern. Laut offiziellen Angaben werden die Sensoren für Glas und Metall zwar ab sofort an OEMs ausgeliefert, die ersten Geräte damit sind aber nicht vor 2018 zu erwarten. Die für die Einbettung in Displays gedachten Sensoren sollen OEMs gar erst im vierten Quartal 2017 zur Evaluierung bereitgestellt werden.

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