Blogs Lalibre.be
Lalibre.be | Créer un Blog | Avertir le modérateur

Akku Asus a31-k52 www.akkukaufen.com

Google hat mit Android 8.0 Oreo eine auf den ersten Blick eher unspektakuläre neue Hauptversion seines Mobil-Betriebssystems entwickelt. Wer sich die Feature-Liste allerdings im Detail ansieht, wird schnell feststellen, dass der Konzern insbesondere unter der Oberfläche viele Optimierungen und Anpassungen vorgenommen hat, die zu einem bessern Nutzererlebnis beitragen sollten. Dazu gehört etwa eine weitere Reduzierung der erlaubten Hintergrundaktivitäten von Apps, was laut Google zu längerer Akkulaufzeit führt. Des Weiteren bietet Oreo beispielsweise höhere Sicherheit, ein dezent überarbeitetes Benachrichtigungssystem und eine kürze Boot-Zeit.
Google hat gestern Abend parallel zu einer in den USA bestens mitzuverfolgenden Sonnenfinsternis ganz offiziell die nächste Android-Ausgabe „Android 8.0 Oreo“ präsentiert. Damit endeten die seit rund fünf Monaten anhaltenden Spekulationen, wie genau denn nun der Internetgigant die diesjährige Hauptversion seines Mobil-Betriebssystems nennen wird. Nach insgesamt vier Developer Previews, zu deren Test seit Mai auch Privatnutzer mit einem der aktuelleren Pixel- beziehungsweise Nexus-Geräte eingeladen waren, gibt es inhaltlich nichts wirklich Neues über Android 8.0 Oreo zu berichten, aber Google hebt auf seinem Firmenblog ein paar der Features noch einmal besonders hervor.

Warum genau sich Google so lange Zeit gelassen hat, um den offiziellen Kosenamen von Android 8.0 zu benennen, ist nicht bekannt. Sehr wahrscheinlich wird es aber von marketing-strategischen Gründen abgesehen auch mit der Ausarbeitung der Details zur Kooperation mit dem Lebensmittelkonzern Mondelēz International, die die „Oreo“ Kekse herstellen, zu tun gehabt haben.
Android 8.0 Oreo wird von Google im offiziellen Blog-Beitrag als „smarteste, schnellste, leistungsfähigste und süßeste“ Android-Version aller Zeiten beworben. Passend dazu wird die ebenfalls frisch enthüllte Android-Figur im Oreo-Look als Superheld(in) illustriert. Konkret gehören laut dem US-Unternehmen die folgenden Verbesserungen und Neuerungen mit zu den wichtigsten Features der diesjährigen Android-Ausgabe:

Die diesjährige Android-Hauptversion hat noch mehr Neues zu bieten als diese aufgeführten Features, darunter diverse Anpassungen im Kern, die unter anderem dazu beitragen sollen, dass Smartphone-Hersteller (sofern sie das wollen) auch ältere oder weniger prestigeträchtige Geräte noch mit Updates versorgen können, insgesamt Android-Aktualisierungen zügiger bereitgestellt werden und Bluetooth-Verbindungen zuverlässiger funktionieren. Weitere Einzelheiten zu Android 8.0 lassen sich auf diese Google-Webseite in Erfahrung bringen. Google stellt den Quellcode von Android 8.0 Oreo ab sofort über das Android Open Source Project zum Download bereit, was mitunter bedeutet, dass Gerätehersteller spätestens jetzt mit der Entwicklung ihrer eigenen OS-Updates beginnen können. Darüber hinaus erhalten Googles Smartphones Pixel, Pixel XL, Nexus 5X und 6P sowie das Google-Tablet Pixel C und die Android TV Set-Top-Box Nexus Player nun Zug um Zug die neue Android-Ausgabe als OTA-Update. Laut offiziellen Angaben sollen all diese Geräte im Laufe der kommenden Wochen versorgt werden. Registrierte Teilnehmer am Android Beta Programm, die zuvor bereits die Android O Developer Preview nutzten, bekommen das OTA-Update allerdings umgehend.
Im offiziellen Blog-Beitrag erwähnt Google schließlich auch noch einige Hersteller namentlich, mit denen das Unternehmen eng zusammengearbeitet will, um bis zum Ende dieses Jahres sowohl Upgrades für bestehende Modelle als auch den Marktstart brandneuer Geräte mit Android 8.0 Oreo zu gewährleisten. Dies sind: Essential, General Mobile, HMD Global (Home of Nokia Phones), Huawei, HTC, Kyocera, LG, Motorola, Samsung, Sharp und Sony.

Intel hat heute ganz offiziell den Startschuss für seine 8. Core Prozessor Generation gegeben. Die ersten Prozessoren aus dieser neuen CPU-Familie, die in Kürze auf dem Markt verfügbar sein werden, sind erwartungsgemäß allerdings "nur" vier U-Serie-Chips für Notebooks, Convertibles und 2-in-1s, die seit längerem unter dem Codenamen „Kaby Lake Refresh“ durch die Gerüchteküche geisterten. Für PC-Enthusiasten wird der US-Chiphersteller etwas später in diesem Jahr dann aber auch deutlich leistungsfähigere Desktop-CPUs der S-Serie in den Handel bringen, die unter dem Codenamen "Coffee Lake" bekannt sind.

Wie es inoffizielle Berichte der vergangenen Wochen bereits nahelegten, wird Intel innerhalb der 8. Core Prozessor Generation tatsächlich die drei im Detail voneinander abweichenden CPU-Architekturen Kaby Lake Refresh, Coffee Lake und auch Cannon Lake vereinen. Abgesehen von den vier heute angekündigten U-Serie-Modellen liegen im Augenblick aber zu anderen CPUs kaum offizielle Angaben vor. Klar ist unter anderem, dass die zwei noch in diesem Jahr erscheinenden Chip-Reihen Kaby Lake Refresh und Coffee Lake im 14 nm+ beziehungsweise im 14 nm++ Verfahren, die Cannon Lake CPUs hingegen Anfang 2018 im 10 nm Prozess produziert werden.

Intel wird heute ab 17 Uhr einen Live-Stream über Facebook übertragen, während dem es eventuell auch zu den bislang zumindest von offizieller Seite her kaum besprochenen CPUs Neues zu erfahren gibt. Allen voran dürfte das Unternehmen aber Notebooks oder ähnliche Mobil-PCs mit den angekündigten U-Serie Chips (Kaby Lake Refresh) zeigen. Diese tragen die Bezeichnungen Core i7-8650U, Core i7-8550U, Core i5-8350U sowie Core i5-8250U und vereinen erstmals in Intels Historie die Eigenschaften 15 Watt TDP (Thermal Design Power) plus vier echte Kerne in sich. Zusätzlich unterstützen alle vier neuen Prozessoren Hyper-Threading, können also maximal 8 Threads parallel verarbeiten.

Die ersten U-Serie-Modelle der 8. Core Generation warten laut Intel mit derselben integrierten GT2-Grafikeinheit mit 24 Recheneinheiten auf wie die Vorgängermodelle der 7. Core Generation. Intel nennt die GPU nun aber nicht mehr HD, sondern UHD Graphics 620, welche weiterhin Videoformate wie HEVC und VP9 zur effizienten Wiedergabe von Videos mit bis zu 3840 × 2160 Pixeln plus HDMI 2.0 / HDCP 2.2 unterstützt. Neben der Kernanzahl unterscheiden sich die neuen US-Serie-CPUs zu ihren Vorgängern durch einen um 100 Megahertz niedrigeren Basistakt, was offenbar nötig ist, um das Energiebudget von 15 Watt nicht zu sprengen. Dafür gibt Intel jedoch deutlich höhere maximale Turbo-Taktraten an.

Zu den wichtigen Eigenschaften der Kaby Lake Refresh CPUs gehört auch ein L3-Cache, der aufgrund der höheren Kernzahl größer ausfällt als bei den direkten Vorgängern der Kaby Lake U-Serie. In Sachen RAM-Unterstützung lassen sich die neuen CPUs entweder weiterhin mit bis zu LPDDR3-1866 Modulen, oder aber nun auch mit bis zu DDR4-2400 Speicher einsetzen. Die zusätzlichen zwei Kerne, höhere Turbo-Taktraten und ein ganz allgemein weiter optimierter Herstellungsprozess sollen laut Intel zu Leistungssteigerungen von bis zu 40 Prozent im Vergleich zu U-Serie-Modellen der 7. Core-Generation führen. Die ersten Notebooks und Convertibles von namhaften PC-Herstellern mit den genannten Core Prozessoren der 8. Generation werden Intels Aussagen nach im September auf den Markt kommen. Mit den Coffee Lake Chips der S-Reihe für Desktop-PCs ist hingegen etwas später in diesem Jahr zu rechnen. Intel hat sich wie erwähnt zu diesen noch nicht geäußert, jedoch kurioser Weise bereits Bilder der Verpackungen der kommenden Core i7 und Core i5 Desktop-CPUs veröffentlicht. Diese bestätigen unter anderem die Gerüchte der letzten Wochen, wonach die Prozessoren bis zu sechs echte Kerne beziehungsweise Unterstützung für bis zu 12 Threads bieten werden. Besonders wichtig für aufrüstwillige Intel-Nutzer dürfte zudem der Hinweis auf den Schachteln sein, dass für den Einsatz der CPUs zwingend ein Mainboard mit neuem Chipsatz der 300er-Serie nötig sein wird. Aktuelle Boards mit beispielsweise Z270-Chipsatz können somit nicht weiterverwendet werden.
Der Marktstart der im brandneuen 10nm Verfahren produzierten Cannon Lake Chips wird erst im nächsten Jahr über die Bühne gehen. Auch hierzu müssen die näheren Einzelheiten folgen. Vor wenigen Tagen hatte Intel außerdem einen ganz knapp bemessenen Ausblick auf die darauf folgende Generation der Core-Prozessoren gegeben. Diese derzeit nur als Ice Lake bezeichneten CPUs sollen den drei genannten Baureihen irgendwann in den nächsten Jahren nachfolgen und dann im 10nm+ Verfahren produziert werden.
Huawei hat in diesem Jahr nicht bis zur IFA in Berlin gewartet, um ein neues Smartphone der Nova-Reihe anzukündigen. Mit dem Nova 2 präsentiert der chinesische Hersteller nun ein Android-Gerät der gehobenen Mittelklasse, welches ab Ende August zum Preis von knapp 400 Euro hierzulande erhältlich sein wird. Ausstattungshighlights der Neuvorstellung sind eine 20 Megapixel Frontkamera für Selfies sowie ein Dual-Kamera-System auf der Rückseite.

Les commentaires sont fermés.