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Apple bringt seine alljährliche und vor kurzem bereits in den USA angelaufene Back-to-School-Verkaufsaktion nun auch nach Europa. Vom 8. August bis zum 2. Oktober 2017 können sich somit unter anderem Studenten in Deutschland beim Kauf eines neuen MacBook, MacBook Pro, MacBook Air, iMac, Mac Pro oder iPad Pro Beats-Kopfhörer im Wert von 150 bis 300 Euro als kostenlose Dreingabe sichern.
Berechtigt zur Teilnahme an Apples Back-to-School-Aktion sind neben Studenten (an Hochschulen) auch die Eltern der Studierenden, Hochschulmitarbeiter und ganz allgemein Lehrkräfte. Diese Klientel hat ab sofort die Möglichkeit, direkt bei Apple einen neuen Mac oder ein iPad gemeinsam mit einem Kopfhörer vom Typ „Beats Solo3 Wireless On-Ear“, „Powerbeats3 Wireless“ oder „BeatsX In-Ear“ zu ordern und sodann den Preis der Beats-Kopfhörer vom Hersteller direkt erstattet zu bekommen. Je nach gewähltem Kopfhörermodell beläuft sich der Rabatt damit auf die eingangs erwähnten bis zu 300 Euro.

Für Studenten, Lehrer und Universitätsmitarbeiter ist zu beachten, dass Apple unabhängig von der aktuellen Rabattaktion ganzjährlich den sogenannten Apple Store Bildung betreibt, über den sich Personen mit entsprechender Akkreditierung Hardware zu günstigeren Konditionen als im gewöhnlichen Apple Store kaufen können. Bis zu 328 Euro Ersparnis beim Kauf eines neuen Macs oder bis zu 68 Euro beim Kauf eines neuen iPads verspricht der US-Konzern. Aktuell lassen sich auch hier die Beats-Kopfhörer als besonderes Extra ohne Zusatzkosten mitbestellen.
Davon abgesehen ist es natürlich wie bei jeder Hardware-Neuanschaffung auch vor dem Kauf eines Macs oder iPads empfehlenswert, erst einmal einen Online-Preisvergleich zu bemühen, um zu prüfen, ob nicht einzelne Händler das ein oder andere interessante Gerät zu günstigeren Preisen anbieten können als Apple das tut.

Sony arbeitet natürlich genau wie viele andere Hersteller am Feinschliff für die nächste Generation seiner Flaggschiff-Smartphones. Nach Gerüchten über ein kommendes Xperia-Modell mit der Bezeichnung H8541, das ein 4K-Display bieten könnte, sind nun Informationen zu einem weiteren Gerät mit der Modellnummer H8216 im Netz aufgetaucht. Dieses soll deutlich mehr Leistung mitbringen als das zuvor erwähnte Modell H8541 und außerdem ein Dual-Kamera-System auf der Rückseite aufweisen.
Anhand der vorliegenden Informationen, die aus einem Beitrag auf Reddit entnommen wurden, lässt sich mutmaßen, dass das Modell H8216 der direkte Nachfolger des Xperia XZ1 werden könnte. Somit drängt sich auch die Bezeichnung Xperia XZ2 auf, wobei diese zum gegenwärtigen Zeitpunkt schlicht und einfach ein gut gemeinter Tipp ist. Erst im vergangenen Oktober hatte Sony das Xperia XZ1 zusammen mit dem Xperia XZ1 Compact als seine ersten Smartphones mit Android 8.0 Oreo auf den Markt gebracht.
Den durchgesickerten Spezifikationen nach wird das Modell H8216 ein mit 5,48 Zoll etwas größeres Display als das XZ1 (5,2 Zoll) aufweisen, welches allerdings analog zum derzeitigen Flaggschiff Full-HD-Auflösung und HDR-Unterstützung bietet. Angetrieben wird das kommende Gerät voraussichtlich von Qualcomms neuem High-End-Chipsatz Snapdragon 845, dem 4 Gigabyte RAM und 64 Gigabyte UFS-Speicher zur Seite stehen sollen. Der interne Flash-Speicher soll außerdem wieder dank microSD-Kartenslot erweiterbar und das nun 148 x 73,4 x 7,4 Millimeter messende Gehäuse erneut nach IP68-Norm wasser- und staubgeschützt sein.

Besonders interessant an dem kommenden Xperia-Topmodell scheinen die Kamera zu werden. Sony setzt womöglich erstmals ein Dual-Kamera-System ein, welches sich aus zwei 12 Megapixel Sensoren zusammensetzen soll. Der Frontkamera wird in dem geleakten Material ein 15 Megapixel Sensor zugeordnet. Davon abgesehen könnte in dem Smartphone ein 3130 mAh stecken und die aktuelle Android-Version 8.1 Oreo soll ab Werk vorinstalliert sein.
Auch wenn noch nicht bekannt ist, wann Sony die nächste Generation seiner Xperia-Flaggschiffe ankündigen will, ist es angesichts des Vorgehens der Japaner in den vergangenen Jahren wahrscheinlich, dass das beschriebene Modell H8216 zum Mobile World Congress 2018 Ende Februar offiziell enthüllt wird.

Samsung plant die Vorstellung der Smartphones Galaxy S9 und Galaxy S9+ nun offenbar im Februar 2018. Wie eine Bericht von Bloomberg verrät, dürfte die Präsentation ungefähr zur Zeit des Mobile World Congress 2018 in Barcelona stattfinden. Anders als die Samsung-Flaggschiffe des Vorjahres könnten die Galaxy S9 Reihe also bereits im Laufe des März auf den Markt kommen. Dies wird von Bloomberg als direkte Reaktion des südkoreanischen Herstellers auf Apples iPhone X gewertet.
Im vergangenen Jahr hatte Samsung die Galaxy S8 Reihe Ende März auf einem seiner groß inszenierten Unpacked-Events angekündigt und die Smartphones dann im April auf internationale Märkte gebracht. In Relation zu diesen 2017er Modellen solle das kommende S9 und S9+ eher konservative Updates darstellen, in der Gerüchteküche wird allerdings unter anderem von einem leistungsfähigeren Prozessor sowie deutlich aufgewerteten Kameras gemunkelt.

Weitere High-End-Features der Galaxy S9 Modelle, die bereits von der S8-Reihe in derselben oder ähnlichen Form bekannt sind, werden laut den aktuell vorliegenden Insiderinformationen ein Fingerabdrucksensor, Gesichtserkennung und ein Iris-Scanner sein. Analog zur Apple-Konkurrenz und dem Galaxy Note 8 soll außerdem exklusiv das Galaxy S9+ ein Dual-Kamera-System auf der Rückseite aufweisen. Eine überzeugende Antwort auf Apples fortschrittliche dreidimensionale Gesichtserfassung via TrueDepth-Frontkamera wird Samsung aber mit der S9-Reihe offenbar nicht liefern.
Ein Gerücht hatte die Vorstellung der nächsten Galaxy-Flaggschiffe vor wenigen Wochen bereits für Anfang Januar, im Rahmen der CES 2018, prognostiziert. Nachdem ein Samsung-Mitarbeiter diesen Spekulationen jedoch mehr oder minder klar widersprach, war zuletzt mit einer Enthüllung im Zeitraum zwischen Ende Februar und Ende März 2018 gerechnet worden.

Samsung plant die Veröffentlichung eines Smart-Speakers, der mit Amazons Echo Line-up, den Google Home Produkten und auch Apples kommendem HomePod konkurrieren kann. Einem Bericht von Mark Gurman für Bloomberg nach wird das neue Gerät des südkoreanischen Konzerns in der ersten Jahreshälfte 2018 auf den Markt kommen und soll dann um die 200 US-Dollar kosten.
Gemäß den Informationen in dem Bloomberg-Artikel hat sich Samsung bei der Entwicklung des kommenden Lautsprechers auf Audioqualität sowie die Möglichkeit, das Gerät als zentrale Steuereinheit für andere Smart-Geräte in einem Haushalt zu nutzen, fokussiert. Diese Idee ist freilich nicht neu, sondern entspricht im Grunde genau dem, was Konkurrenzprodukte bereits seit einer Weile liefern. Samsung wird als künstliche Intelligenz für den eigenen smarten Lautsprecher aber erwartungsgemäß auf den mit der Galaxy S8 Reihe vorgestellten digitalen Assistenten Bixby setzen. Zudem soll der Speaker mit allen möglichen Samsung-Geräten interagieren können, allen voran natürlich mit den Galaxy-Smartphones des Unternehmens.
Ungeachtet des Bloomberg-Berichts wäre die Veröffentlichung eines Smart-Speakers mit Bixby keine Überraschung, da Samsung schon früher in diesem Jahr deutlich machte, dass der virtuelle Helfer im Laufe der Zeit auf den allermeisten seiner „Connected Devices“ zum Einsatz kommen werde. Gemeint hatte der Konzern damit also alles mögliche, angefangen bei Kühlschränken, über Fernseher, bis hin zu Wearables.

Genau wie Apple mit seinem HomePod wird Samsung mit seinem Bixby-Lautsprecher im kommenden Jahr zweifellos etwas spät an den Start gehen. Darüber hinaus muss sich erst noch zeigen, wie schnell das Unternehmen die Qualitäten und den Funktionsumfang von Bixby verbessern und ausbauen kann. Positiv aus Sicht der Südkoreaner erscheint, dass laut Bloomberg offenbar eine Markteinführung des Lautsprechers gleich auf mehreren internationalen Märkten geplant ist. In Regionen, in denen Amazons Echo und Googles Home Produkte bislang keine große Rolle spielen, jedoch Samsungs Produkte recht verbreitet sind, könnten die Chancen für den Bixby-Speaker somit gar nicht mal so schlecht stehen.
Google hat sowohl den Funktionsumfang als auch die Verfügbarkeit des Google Assistant im Laufe des Jahres 2017 deutlich ausgeweitet. Der von einer künstlichen Intelligenz mit Informationen gefütterte digitale Assistent läuft mittlerweile unter anderem auf einer Vielzahl von Android 6.x/7.x (Marshmallow/Nougat) Smartphones, iOS Geräten, den Google Home Produkten oder auch Android TV Set-Top-Boxen und beherrscht inzwischen beispielsweise Features wie die Erkennung von in der Nähe abgespielten Musikstücken/Songs. Wie Google nun bekannt gibt, wird sich die Gerätekompatibilität des virtuellen Helfers in den kommenden Wochen und Monaten noch einmal deutlich erhöhen.

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